DE550300C - Foerderverfahren fuer in Fliessarbeit zu fertigende Fahrzeuge - Google Patents
Foerderverfahren fuer in Fliessarbeit zu fertigende FahrzeugeInfo
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- DE550300C DE550300C DE1930550300D DE550300DD DE550300C DE 550300 C DE550300 C DE 550300C DE 1930550300 D DE1930550300 D DE 1930550300D DE 550300D D DE550300D D DE 550300DD DE 550300 C DE550300 C DE 550300C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61K—AUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61K13/00—Other auxiliaries or accessories for railways
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und die zugehörige Einrichtung zur rationellen
Fertigung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnwagen.
Der Zusammenbau des Wagens erfolgt in bekannter Weise im Sinne der fließenden
Fertigung auf hintereinander angeordneten Arbeitsständen, also im Fließband, während
vertikal hierzu die Verarbeitung des Rohstoffes zum einbaufertigen Teil stattfindet.
Bisher wurde der Zusammenbau des Untergestells bzw. Wagenkastens auf einzelnen transportablen Böcken und gewöhnlich auch
der weitere Zusammenbau des Wagens auf ein und demselben Arbeitsstand vorgenommen.
Oder er erfolgte auf einer großen Zahl von transportablen Rollwagen auf einem besonders
hierfür erbauten Fließband in der Art und Weise, daß die Arbeitsstücke mit dem Rollwagen von einem Arbeitsstand zum
andern befördert wurden. Jeder am Ende des Fließbandes angelangte Rollwagen wurde
ausgeschieden und mußte neben dem ganzen Fließstrang zurückbefördert und dann an
dessen Anfang von neuem eingesetzt werden. Die Nachteile der vorstehend angeführten
Arbeitsweise, insbesondere das dauernde Umsetzen der Rollwagen, wird bei der Anfertigung
von Fahrzeugen durch das Förderverfahren gemäß der Erfindung vermieden. Das Xeue besteht darin, daß der Förderwagen nur
auf einer dem Abstand zweier Arbeitsplätze entsprechenden Strecke im Pendelverkehr hin
und her gefahren wird und dabei mit neben der Strecke stehenden Montageböcken zusammenarbeitet,
indem nach Beendigung eines Arbeitsganges das Arbeitsstück von den Montageböcken
auf den Förderwagen gelangt, von diesem zum nächsten Stand befördert und von den dortigen Montageböcken übernommen
wird, worauf der Förderwagen auf demselben Wege in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
Die Erfindung ist in den Fig. 1 bis 21 beispielsweise
veranschaulicht. Es zeigt Fig. f drei Arbeitsstände eines Fließganges. Die einzelnen Arbeitsstände sind in den vorliegenden
Beispielen mit I bis V bezeichnet und hinter dem Stand I abgebrochen. Gewöhnlich
ist zwischen den hier dargestellten Ständen I und IV die Einschaltung noch verschiedener
Arbeitsstände erforderlich. Da aber bekanntlich die erforderliche Anzahl von Arbeitsständen in einem Fließgang sowohl von dem
Arbeitsstück bzw. der Wagengattung als auch von dem Arbeitsverfahren abhängig ist, wurde
die hier gewählte Darstellung so getroffen, wie es zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung,
welche für eine beliebige Zahl von Arbeitsständen anwendbar- ist, notwendig wurde.
Wie aus Fig. 1 bis 14 zu ersehen ist, sind
auf dem Arbeitsstand I fest einfundamentiert, in ihrer Höhe verstellbar, sechs Montageböcke
α mit herausschiebbarem Kolben b angeordnet, der in bekannter Weise mechanisch
oder hydraulisch bewegt werden kann. In Fig. ι und 2 sind diese .Hebefcöcke mit zu-
rückgezogenen Kolben b gezeichnet. Die Fig. 4 und 5 zeigen die Montageböcke mit
herausgeschobenen Kolben. Der Arbeitsstand IV, ebenso noch jeder davorgeschaltete
Arbeitsstand ist ebenfalls mit sechs Montageböcken c ausgerüstet, welche einen herausschiebbaren,
mechanisch oder hydraulisch zu bewegenden Kolben d haben. Im besonderen Maßstab sind die Montageböcke c in Fig. 15
ίο bis 18 dargestellt. Durch einen Schieber e,
der mit einem Paßstück / versehen ist, wie Fig. 18 und 19 zeigen, kann der Kolben d,
welcher entsprechend abgesetzt ist, in seiner Höchststellung festgestellt werden. Die Feststellung
des Kolbens ist ebenso leicht auf andere Art und Weise zu erreichen. Das Paßstück f erleichtert ein genaues Ausrichten
der auf den Arbeitsständen angeordneten Montageböcke und damit, die Untergestelle
ao genau waagerecht zu legen. Umgekehrt kann der Kolben d nur beim Zurückschieben des
Schiebers e in seine tiefste Stellung gesenkt werden. Die Montageböcke α und c können
auch parallel zum Fließband verstellbar, also in eingebetteten Schienen geführt und umlegbar
angeordnet werden, wie es in den Fig. 15 bis 17 dargestellt ist. Durch die Einführung .
der festen Montageböcke und deren lehrenmäßige Anordnung auf den Arbeitsständen können eine beliebige Zahl von Untergestellen
aufgelegt und fertiggestellt werden, ohne daß bei jedem neu aufgelegten Untergestell das
waagerechte Ausrichten und das Vermessen in Diagonalrichtung von neuem erforderlich
/35 wird. Das Vorstehende gilt auch für die / übrigen Arbeitsstände.
s Auf einem weiteren Arbeitsstand des Fließganges, hier beispielsweise auf dem Stand V
der Darstellung, werden, wie Fig. 1 bis 14 zeigen, vier große Hebeböcke g angeordnet,
welche mit üblichen Spindeln und entsprechenden Hubmuttern zum Anheben des Wagenkastens versehen sind. Der Antrieb
dieser Hebeböcke erfolgt zweckmäßig unter Zwischenschaltung eines Vorgeleges mittels
Elektromotoren. Erfindungsgemäß sind auf diesem Arbeitsstand noch zwei schwenkbare
Unterstützungsböcke i vorgesehen, welche um einen Bolzen k drehbar gelagert sind und auf
Rollen I laufen. Im ausgeschwenkten Zustand stützen sich diese Böcke auf feste Eisenfundamente
m ab, wie Fig. 3 zeigt. Die auf diesen Stand folgenden Arbeitsstände benötigen
weiter keine besonderen Vorrichtungen oder Hilfsmittel.
Zum Befördern der Untergestelle oder Wagenkasten von einem Arbeitsstand zum
andern dient erfindungsgemäß ein Förderwagen n, wie in Fig. 1 bis 14 dargestellt.
Derselbe ist aus einem Profileisenrahmen p gebildet (s. besonders Fig. 15 und 17), der
ungefedert auf mit Rollenlagern q versehenen Rädern r ruht. Die Länge des Förderwagens
erstreckt sich bei dem dargestellten Beispiel (Fig. ι bis 14) über den Stand I bis IV und
kann sich selbstverständlich auch über eine größere oder kleinere Zahl von Arbeitsständen
erstrecken, da die Länge des Förderwagens η sowohl durch das Arbeitsstück als
auch durch das Arbeitsverfahren bedingt ist. Der Förderwagen η ist mit einer Arbeitsmaschine
(Lokomotive, Dampfmaschine oder Elektromotor) gekuppelt und führt nur hin und her gehende periodische Bewegungen aus.
Auf dem Förderwagen» sind zwecks Aufnähme der Untergestelle oder Wagenkasten
eine Anzahl Klapp- oder Senkstützen s angeordnet, welche ebenfalls mechanisch oder
hydraulisch verstellt werden. Ein Teil des Förderwagens η sowie die zugehörigen Klapp- 8q
stützen.? sind beispielsweise in Fig. 15 bis 17
und 20 bis 21 in einem besonderen Maßstabe dargestellt. Die Stützen J1 sind um ein Ge- ι
lenk oder Scharnier t klappbar gelagert und werden in ihrer Senkrechtstellung mit Hilfe
eines Riegels u festgestellt (Fig. 20). Eine
andere Ausbildung zeigt Fig. 21, nach welcher der Förderwagen mit Klappstützen S2 aus- .
gerüstet ist, deren unterer Teil fest mit dem Profileisenrahmen verbunden ist und deren
oberer Teil ν um ein Gelenk w drehbar gelagert ist und ein Gegengewicht λ: trägt. Das
Feststellen in beiden Endstellungen erfolgt mit einem Riegel y. Gleichzeitig kann der
Förderwagen η auch mit hydraulisch gesteuerten Senkstützen se versehen werden.
Das Auflegen sowie der Zusammenbau des Untergestells erfolgt auf den festen Montageböcken
α des Arbeitsstandes I. Die Anordnung der Montageböcke α ist so erfolgt, daß
mit Hilfe besonderer Vorrichtungen, die hier ,. nicht näher beschrieben sind, der Zusammen- (
bau in einer einzigen großen Lehre erfolgen I kann. Stand I der Fig. 1 zeigt beispielsweise j
das auf den zurückgeschobenen Kolben b der festen Montageböcke α aufgelegte Untergestell.
Die Darstellung ist hinter dem Stand I abgebrochen gezeichnet, und die übrigen Arbeitsstände sind der Einfachheit halber
fortgelassen. Fig. 2 stellt einen Schnitt durch Stand I dar. Auf dem in Fig. 1 dargestellten
Arbeitsstand IV erfolgt der weitere Zusammenbau des Kastengerippes, also beispielsweise
die Montage der Seitenwände und das Vernieten derselben mit dem Untergestell, auf
den herausgeschobenen, mittels Paßstücks/ gesicherten Kolben, b der Montageböcke c.
Die Seitenwände werden ebenfalls senkrecht zum Fließband lehrenmäßig und einbaufertig
Hergestellt. Zwischen den in Fig. 1 bis 14 mit I bis IV bezeichneten Arbeitsständen
werden, wie bereits erwähnt, zweckmäßig
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noch verschiedene Arbeitsstände eingeschaltet, auf welchen der weitere Zusammenbau der
Untergestelle bzw. Kastengerippe in derselben Weise auf den herausgeschobenen KoI-ben
b der festen Montageböcke c erfolgt. Fig. ι zeigt ferner den Stand V mit den
großen Hebeböcken g und Fig. 3 einen Schnitt durch denselben. Auf diesem Arbeitsstand
erfolgt beispielsweise die Montage des Daches usw. auf den, wie aus Fig. 3 ersichtlich, eingeschwenkten
Unterstützungsböcken /. Das Dach wird ebenfalls senkrecht zum Fließband
lehrenmäßig und einbaufertig hergestellt. Auf dem zweiten Teil des Fließstranges, also
beispielsweise auf dem Stand VI, erfolgt bereits die weitere Fertigstellung des Wagens
auf seinen eigenen Drehgestellen oder Achsen, ohne besondere Hilfsmittel oder Vorrichtungen
zu benötigen. Das Fließverfahren setzt voraus, daß sämtliche Arbeiten gleichzeitig auf
den verschiedenen Arbeitsständen ausgeführt werden. Das nach Beendigung dieser Arbeiten
erfolgende weitere Arbeitsverfahren zeigt beispielsweise Fig. 4. Sind also die auf dem
Arbeitsstand I, ebenso die auf die Stände II bis IV usw. entfallenden Arbeiten beendet, so
erfolgt das Absetzen sämtlicher auf den Ständen I bis IV befindlichen Untergestelle oder
Wagenkästen von den festen Montageböcken a 30/und c auf den Förderwagen n. Dieses Verfahren
erfolgt in der Art und Weise, daß zunächst die Kolben b der Montageböcke α mechanisch
oder hydraulisch herausgeschoben werden, so daß das auf Stand / befindliche Untergestell angehoben wird. Bevor die Kolben
b ihre Höchststellung erreicht haben, werden die Klapp- oder Senkstützen s des Wagens
η selbsttätig in ihre Senkrechtstellung gebracht, welcher Vorgang schematisch in
Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Die Kolben werden darauf gesenkt und setzen während dieser
Bewegung das Untergestell auf die hochgeklappten Senkrechtstützen s des Förderwagens
η ab. Die Höhe der Klappstützen auf dem Förderwagen ist entsprechend kleiner als
die Gesamthöhe der Montageböcke α und c bei herausgeschobenen Kolben. Das Untergestell
liegt also mit allen Teilen entsprechend hoch über den Montageböcken a, so daß das
auf dem Förderwagen ruhende Untergestell zum Standwechsel bereit liegt und verfahren
werden kann. Zu gleicher Zeit werden die Paßstücke f unter dem Kolben d der Montageböcke
c auf Stand II bis IV entfernt. Durch Bewegen der Kolben d wird erst das Untergestell
angehoben, dann gesenkt und auf die senkrecht stehenden Klappstützen s des Förderwagens
η abgesetzt. Dieser Vorgang ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. Die Kolben d
werden bei dieser Gelegenheit in ihre tiefste Stellung zurückgeführt.
Vorher erfolgt noch auf dem Stand V das Umsetzen des Wagenkastens auf seine eigenen
Drehgestelle oder Achsen mit Hilfe der Hebeböcke g. Zunächst wird der auf den
schwenkbaren Unterstützungsböcken i ruhende Wagenkasten durch die vier Hebeböcke g mit
Hilfe der Hubmuttern h von den Unterstützungsböcken i abgehoben und diese um
90 ° nach außen geschwenkt, wie in Fig. 4 und 6 dargestellt ist. Der Wagenkasten wird
so hoch angehoben, daß ohne Schwierigkeiten die bereit gehaltenen Drehgestelle oder Achsen
(s. Fig. ι und 4) unter den Wagenkasten geschoben werden können und derselbe darauf
abgesetzt werden kann. /Nachdem der Förderwagen η mit dem auf'seinen eigenen Drehgestellen
abgesetzten Wagenkasten und dieser Wagen mit einer Arbeitsmaschine gekuppelt ist, bewegt dieselbe den Wagen mit dem Forderwagen
in der Pfeilrichtung um die Länge eines Arbeitsstandes. Der Standwechsel ist also hiermit vollzogen. Dieser Vorgang ist
zum Teil dargestellt; Fig. 7 bis 10 zeigen die zum Verfahren bereiten, auf den Stützen s
ruhenden Untergestelle oder Wagenkästen, während Fig. n bis 14 die bereits stattgefundene
Verschiebung um je einen Arbeitsstand im Sinne der Fließarbeit darstellen. Der Deutlichkeit halber sind hier die davorliegenden
Montageböcke α und c weggedacht.
Der auf Stand V bearbeitete und auf seine eigenen Drehgestelle oder Achsen gesetzte „
Wagen wird dann in den zweiten Teil des Fließganges eingestellt und kann auf seinen
eigenen Drehgestellen oder Achsen sämtliche noch folgenden Arbeitsstände bis zur endgültigen
Fertigstellung durchlaufen.
In umgekehrter Weise ermöglichen die vorher beschriebenen Vorrichtungen das Absetzen
der auf dem Förderwagen η ruhenden Untergestelle oder Wagenkasten auf die festen
Montageböcke c. Nach der stattgefundenen Verschiebung der Untergestelle oder Wagenkästen
werden die Kolben d der Montagebocke c mechanisch oder hydraulisch bewegt,
so daß sich dieselben heben und die Untergestelle von den Stützen des Förderwagens
abnehmen. Nach diesem Verfahren werden unter die die Untergestelle tragenden KoI- 11c
ben d mit Paßstücken / versehene Schieber e untergeschoben und die Kolben damit in ihrer
Höchststellung festgestellt. Hiermit sind die Untergestelle oder Wagenkästen auf die
festen Montageböcke c abgesetzt, und der Standwechsel ist endgültig vollzogen. Nachdem
der nach Stand V beförderte Wagenkasten von dem Förderwagen η mit Hilfe der
Hebeböcke g abgehoben ist, wird der Förderwagen η frei und kann nach Umlegen oder iao
Senken der Stützen s einfach in seine Ausgangsstellung zurückgeschoben werden. Der
Arbeitsstand I ist jetzt zum Auflegen eines neuen Untergestells frei geworden. Mit jedem
Verschieben des durchgehenden Förderwagens kann also auf Stand I ein neues Untergestell
aufgelegt und in den Fließgang gebracht werden. Nach Beendigung der auf den Stand I
entfallenden Teilarbeiten kann also mit Hilfe des Förderwagens das Untergestell zur weiteren
Bearbeitung nach den einzelnen Ar-
to beitsständen gefahren und mit Hilfe der vorher
beschriebenen Vorrichtungen so weit fertiggestellt werden, daß es auf den eigenen
Drehgestellen oder Achsen die übrigen Arbeitsstände bis zur endgültigen Fertigstellung
»5 durchlaufen kann.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Förderverfahren für in Fließarbeit zu fertigende Fahrzeuge, insbesondereao Eisenbahnwagen, unter Verwendung von Förderwagen, auf denen die Arbeitsstücke den folgenden Arbeitsständen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderwagen nur auf einer dem Abstand zweier Arbeitsplätze entsprechenden Strecke im Pendelverkehr hin und her gefahren wird und dabei mit neben der Strecke stehenden Montageböcken zusammenarbeitet, indem nach Beendigung eines Arbeitsganges das Arbeitsstück von den Montageböcken auf den Förderwagen gelangt, von diesem zum nächsten Stand, befördert und von den dortigen Montageböcken übernommen wird, worauf der Förderwagen auf demselben Wege in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
- 2. Fördereinrichtung für das Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mehrere Arbeitsstände überbrückende, nur hin und her gehende Forderwagen (ri), dessen Länge sowohl durch das Arbeitsstück als auch durch das Arbeitsverfahren bedingt ist, aus einem Stück besteht, und daß auf demselben Klappoder Senkstützen (s) angeordnet sind, welche mechanisch oder hydraulisch betätigt werden.
- 3. Fördereinrichtung für das Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem sowohl durch das Arbeitsstück als auch durch das Verfahren bestimmten Arbeitsstand Hebeböcke (g) und schwenkbare Unterstützungsböcke (i) angeordnet sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE550300T | 1930-08-20 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE550300C true DE550300C (de) | 1932-05-17 |
Family
ID=6562623
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1930550300D Expired DE550300C (de) | 1930-08-20 | 1930-08-20 | Foerderverfahren fuer in Fliessarbeit zu fertigende Fahrzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE550300C (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE747385C (de) * | 1941-07-20 | 1944-09-22 | Einrichtung an Fliessfertigungsstrecken fuer den Flugzeugbau | |
DE2324393A1 (de) * | 1972-05-19 | 1973-11-29 | Sven Torgny Karlsson | Verfahren und vorrichtung zum zusammenbau von einzelteilen vorzugsweise zu kraftfahrzeugen |
DE2402665A1 (de) * | 1974-01-21 | 1975-07-31 | Digitron Ag | Einrichtung zum fertigen aus bauelementen bestehenden erzeugnissen, insbesondere personenkraftwagen |
-
1930
- 1930-08-20 DE DE1930550300D patent/DE550300C/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE747385C (de) * | 1941-07-20 | 1944-09-22 | Einrichtung an Fliessfertigungsstrecken fuer den Flugzeugbau | |
DE2324393A1 (de) * | 1972-05-19 | 1973-11-29 | Sven Torgny Karlsson | Verfahren und vorrichtung zum zusammenbau von einzelteilen vorzugsweise zu kraftfahrzeugen |
DE2402665A1 (de) * | 1974-01-21 | 1975-07-31 | Digitron Ag | Einrichtung zum fertigen aus bauelementen bestehenden erzeugnissen, insbesondere personenkraftwagen |
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