DE542600C - Schaltvorrichtung, insbesondere fuer die elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Schaltvorrichtung, insbesondere fuer die elektrischen Anlagen von KraftfahrzeugenInfo
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- DE542600C DE542600C DES92135D DES0092135D DE542600C DE 542600 C DE542600 C DE 542600C DE S92135 D DES92135 D DE S92135D DE S0092135 D DES0092135 D DE S0092135D DE 542600 C DE542600 C DE 542600C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H25/00—Switches with compound movement of handle or other operating part
- H01H25/06—Operating part movable both angularly and rectilinearly, the rectilinear movement being along the axis of angular movement
Landscapes
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung für die elektrischen Anlagen von
Kraftfahrzeugen, bei der die Schaltung durch Längs- und Drehbewegung mehrerer voneinander
unabhängiger Schaltergruppen erfolgt und die Schaltergruppe, welche durch Drehen
des Schalterschlüssels beeinflußt wird, eine auf einer hohlen Schalterwelle sitzende Strombrücke
aufweist. Die bekannten Anordnungen dieser Art bedürfen zwecks Unterbringung der sämtlichen notwendigen Schalterkontakte
großer Abmessungen.
Dieser Nachteil soll dadurch umgangen werden, daß die Schaltergruppe, welche durch
Drehen des Schalterschlüssels geschaltet wird und eine in bekannter Weise auf einer hohlen
Schalterwelle sitzende Strombrücke besitzt, durch eine stromleitende Scheibe gebildet
wird, die zwischen zwei Isolationsscheiben
ao liegt und gegenüber diesen am äußeren Umfange an mehreren Stellen vorsteht, wobei die
vorstehenden Teile mit federnden Schleifkontakten zusammenarbeiten, so daß in der ersten
Schaltstellung alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind, während in der zweiten Stellung
Schlußlicht und Stadtlampe und in der dritten Stellung Schlußlicht und Scheinwerfer
eingeschaltet sind, und daß die Schaltergruppe, welche durch Längsverschieben des
Schalterschlüssels betätigt wird, aus einem zylindrischen, gegen die Wirkung einer Feder
verschiebbaren Isolationskörper besteht, welcher auf der hohlen Schalterwelle konzentrisch
angeordnet ist und auf seiner äußern Mantelfläche stromleitende Platten von bestimmter
Größe und Lage aufweist, wobei die Platten mit federnden Schleifkontakten zusammenwirken,
so daß in der zweiten Schaltstellung Kontrollampe, Magnet, Zündspule und Batterie eingeschaltet sind, während in
der ersten Schaltstellung diese Stromkreise unterbrochen bzw. kurzgeschlossen sind.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt:
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Schaltvorrichtung.
Die Fig. 2, 3 und 4 stellen den Schalter in verschiedenen Stellungen während der Einführbewegung
des Schalterschlüssels in die Schalterwelle dar.
Die Fig. 5, 6, 7 und 8 geben die verschiedenen Schaltstellungen während der Drehbewegung
des Schalterschlüssels wieder.
In Fig. ι ist der Schalterschlüssel α oben
abgebrochen dargestellt, d. h. er ist ohne Hebel zu seiner Bedienung gezeichnet. Dieser
Schlüssel hat auf seinem Schaft zwei Eindrehungen b1 und b2 und zwei sich gegenüberliegende
Mitnehmerkeile c1 und c2. d ist die
in teilweisem Schnitt dargestellte Schalterwelle, die an einem Ende eine Bohrung e und
einen Längsschlitz / hat. In diesen Schlitz werden die Mitnehmerkeile c1 und c2 des
Schalterschlüssels α geführt. Die Schalterwelle d hat oben zwei radial verlaufende
Löcher g, in welche je ein Zapfen h und eine Kugel/ durch eine parallel zur Schalterwelle
liegende Blattfeder k und eine ringförmige Blattfeder I gegen, den Schalterschlüssel
α gedrückt werden. Die Kugeln i
schnappen beim axialen Verschieben des Schalterschlüssels α in die Eindrehungen b1
bzw. b" ein und setzen dadurch den Schaltkörper 7 in zwei bestimmten Schaltstellungen
fest. Die Schalterwelle d ist oben von einer Hülse m umgeben, die im Schaltergehäusedeckel
η gelagert ist, während vom unteren Ende die Schalterwelle d in eine Büchse ο
geführt ist. Diese Büchse ο ist mit einem
ίο Flansch durch Halbrundkopfnieten im Isolationskörper
ρ des Schaltergehäuses festgemacht. Die runden Köpfe dieser Halbrundkopfnieten
greifen in Löcher q einer Schaltbüchse r ein, welche durch eine gegen die
Schalterwelle d sich abstützende Feder s auf die Halbrundkopfnieten gedrückt wird. Die
Schalterwelle d wird vom untern Ende durch eine Scheibe u und. Springring ν ,in ihrer Lage
gehalten. Die beiden Endstellungen des Schalters sind bei seiner Drehbewegung durch
einen Anschlags festgelegt, der in eine entsprechend
lange Aussparung am Umfange des- Flansches der Schaltbüchse r hineinragt.
Die Schaltbüchse r hat an ihrem obern Ende zwei Zähne „τ, welche in Aussparungen y der
Schalterwelle d eingreifen, wodurch die Schaltbüchse r von der Schalterwelle d bei
ihrer Drehung durch den Schalterschlüssel a mitgenommen wird.
An den beiden Blattfedern k ist das bewegliche Schaltglied für die Schaltergruppe,
welche durch Drehen der Schalterwelle d beeinflußt wird, befestigt. Dieses Glied besteht
aus einer runden Platte 2, welche zwei sich gegenüberliegende Vorsprünge I besitzt, die in .
den Schlitz f der Schalterwelle d hineinragen. Hierdurch wird die Platte s bei der Drehung
der Schalterwelle d mitgenommen. Die Platte s liegt zwischen zwei Isolationsscheiben 2 und 3,
die wieder eine stromleitende Scheibe 4 zwischen sich aufnehmen. Das Ganze wird durch
Nieten 5 zusammengehalten. Gegen die äußere Ringfläche dieser Scheiben legen sich federnde
Schleifkontakte 25 bis 28, welche durch die Zu- und Ableitungsklemmen 6 am Isolationskörper fr des Schaltergehäuses befestigt sind.
Das Schaltglied für die Schaltergruppe, welche durch die Axialbewegung des Schalterschlüssels
bewegt wird, besteht aus einem büchsenförmigen Isolationskörper 7. Dieser hat in. seiner Mantelfläche stromleitende Platten
8 und 8' von bestimmter Länge und Lage, die mit Schleifkontakten 18 bis 23 in der
nachstehend beschriebenen Weise zusammenarbeiten. Der Körper 7 wird durch eine
Feder 9, welche einerseits auf einer Platte 10 auf dem Flansche der Schaltbüchse r und
anderseits in seiner Ausdrehung des Körpers 7 liegt, in der obern Endlage festgehal-
fio ten. Mit dem untern Ende des Schalterschlüssels a, das auf einen im Schalterwellenschlitz/
liegenden Keil 11 und eine darunter befindliche .Scheibe 12 drückt, wird der ganze
Körper 7 nach unten bewegt, wobei die verschiedenen Schalterstellungen dann erreicht
werden, wenn die Kugeln i in die Ausdrehungen b1 bzw. b2 des Schalterschlüssels a
hineinschnappen. Die Zeichnung Fig. 1 zeigt die unterste mögliche Stellung des Schalterkörpers
7, in welcher der Anlasserstromkreis durch die am Isolationskörper 7 befestigten
Bürsten 13 und 24 und die an den Klemmen (5 angebrachten Kontaktstege 14 und 23 geschlossen
wird.
Die Schaltglieder sind von einem runden Blechmantel 15 eingeschlossen, der den Isolationskörper
ρ mit dem Gehäusedeckel η verbindet. Diese drei Teile werden durch Bolzen
29 zusammengehalten. Der Gehäusedekkel η hat in der Mitte eine durchsichtige So
Scheibe 16, durch die das Auslöschen der Anzeigelampe 17 beobachtet werden kann in
dem Augenblick, in welchem die Dynamo Strom an die Batterie abgibt.
Fig. 2 zeigt die Nullstellung für die Schaltergruppe, welche durch Einwärtsschieben
des Schalterschlüssels bedient wird. In dieser Stellung, in der die Kugeln i in der Aussparung
b2 des Schlüsselschaftes liegen, sind die Kontrollampe und die Batteriezündung ausgeschaltet
und die Magnetzündung kurzgeschlossen. Es ist 7 der Isolationskörper mit den stromleitenden Platten 8 und 8'. Durch
die federnden Schleifkontakte 18 und 19 wird der Primärstromkreis der Magnetzündvorrichtung
über die Platte 8 kurzgeschlossen, d. h. die Zündung ausgeschaltet. Zum Schleifkontakt
20 führt der Batteriestrom, während vom Schleifkontakt 21 der Strom zur Kontrollampe
17 (Fig. 1) und vom Schleifkontakt
22 der Strom zur Batteriezündungsspule geführt wird, wenn eine Batteriezündung verwendet
wird. In diesem Falle bleiben dann die Klemmen 18 und 19 unbenutzt, während
für den Fall, daß beide Zündungen vorhanden sind, sämtliche Klemmen 18 und 19 wie
auch 22 angeschlossen werden.
Fig. 3 zeigt den Schalter in der Stellung, in welcher die Kugeln i (Fig. 1) in die Ausdrehung
b1 des Schlüsselschaf tes eingeschnappt sind. In dieser Stellung sind die Schleifkontakte
18 und 19 nicht mehr auf der stromleitenden Platte 8; die Kurzschließung des Primärstromkreises
der Magnetzündvorrichtung ist daher aufgehoben, und die Zündung kann zur Wirkung kommen. Ferner sind durch die
Schleifkontakte 20, 21 und 22, welche auf der leitenden Platte 8' liegen, die Kontrollampe
und die Batteriezündung eingeschaltet.
In Fig. 4 bleibt die Schaltung für die Magnet- und Batteriezündungsstromkreise wie
auch für den Kontrollampenstromkreis gleich -
Claims (2)
- der in Fig. 3, dagegen wird durch Hineinschieben des Schalterschlüssels in seine eine Endlage, in der die Bürsten 13 und 24 auf den Kontaktstegen 14 und 23 zu liegen kommen, der Anlasserrelaisstromkreis geschlossen und erst wieder geöffnet, wenn durch Loslassen des Schalterschlüssels unter Einwirkung der Feder 9 (Fig. x) der Schaltkörper 7 in die Lage nach Fig. 3 zurückgeht.Die Fig. 5 zeigt den Schaltergehäusedeckel κ im Grundriß mit dem Schalterschlüssel α im Schnitt. Der Deckel hat in der Mitte einen Ausschnitt zum Einführen des Schalterschlüssels α mit den Mitnehmerkeilen c1 und C". derart, daß das Herausnehmen des Schlüssels nur in den Stellungen möglich ist, die mit ο und ι bezeichnet sind, wenn also entweder alles ausgeschaltet ist oder Schluß- und Stadtlampen brennen.so Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen die stromleitende Scheibe 4 und die untere Isolationsscheibe 3 in drei verschiedenen Schalterstellungen. Gegen den äußern Umfang dieser Scheiben legen sich die Schleifkontakte 25, 26, 27 und28. 28 ist die Batteriestromzuleitung, 25 der Schleifkontakt für den Anschluß der Schlußlampe, 26 für die Stadtlampe und 27 für die Scheinwerfer.Die Fig. 6 gibt die Nullstellung, in der keine Stromverbraucher eingeschaltet sind; in Fig. 7 sind außer der Schlußlampe noch die Stadtlampen und in Fig. 8 Schlußlampe und Scheinwerfer eingeschaltet, die Stadtlampen wieder ausgeschaltet.Der Schalter kann auch so ausgebildet werden, daß noch mehr als die vorbeschriebenen Schalterstellungen möglich sind.r Λ T E N 'J' Λ N S P U Ü C H E :ι. Schaltvorrichtung, insbesondere für die elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen, bei der die Schaltungen durch Längs- und Drehbewegung mehrerer in ihren Bewegungen voneinander unabhängiger Schaltergruppen mittels eines einzigen abnehmbaren Schalterschlüssels erfolgt und die Schaltergruppe, welche durch Drehen des Schalterschlüssels beeinflußt wird, eine auf einer hohlen Schalterwelle sitzende Strombrücke aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß diese durch eine stromleitende Scheibe (4) gebildet wird, die zwischen zwei Isolationsscheiben (2, 3) liegt und gegenüber diesen am äußern Umfange an mehreren Stellen vorsteht, wobei die vorstehenden Teile mit : federnden Schleifkontakten (25 bis 28) zusammenarbeiten, so daß in der ersten : Schaltstellung alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind, währenddem in der zweiten Stellung Schlußlicht- und Stadtlampe und in der dritten Stellung Schlußlicht und Scheinwerfer eingeschaltet sind, und daß die Schaltergruppe, welche durch Längsverschieben des Schalterschlüssels (a) geschaltet wird, aus einem zylindrischen, gegen die Wirkung einer Feder (9) verschiebbaren Isolationskörper (7) besteht, welcher auf der hohlen Schalterwelle (d) konzentrisch angeordnet ist und auf seiner äußern Mantelfläche stromleitende Platten (8 und 8') von bestimmter Größe und Lage trägt, die mit federnden Schleifkontakten (18 bis 22) zusammenwirken, so daß in der zweiten Schaltstellung Kontrollampe, Magnete, Zündspule und Batterie eingeschaltet sind, während in der ersten Schaltstellung diese Stromkreise unterbrochen bzw. kurzgeschlossen sind.
- 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Schaltergruppe, die durch Verschieben des Schalterschlüssels in seiner Achse betätigt wird, an dem oberen Ende des zylindrischen Isolationskörpers (7) Kontaktbürsten (13, 24) sitzen, die aus der Mantelfläche des Isolationskörpers hervorstehen und bei weiterem Herunterdrücken der hohlen Schalterwelle (d) zusammen mit den Kontaktstegen (14, 23) den Anlasserstromkreis schließen, der nach Aufhören des Druckes selbsttätig unterbrochen wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
BE370181D BE370181A (de) | 1929-06-11 | ||
DES92135D DE542600C (de) | 1929-06-11 | 1929-06-11 | Schaltvorrichtung, insbesondere fuer die elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DES92135D DE542600C (de) | 1929-06-11 | 1929-06-11 | Schaltvorrichtung, insbesondere fuer die elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE542600C true DE542600C (de) | 1932-01-28 |
Family
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DES92135D Expired DE542600C (de) | 1929-06-11 | 1929-06-11 | Schaltvorrichtung, insbesondere fuer die elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen |
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DE (1) | DE542600C (de) |
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- 1929-06-11 DE DES92135D patent/DE542600C/de not_active Expired
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