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DE526890C - Verfahren zur Staerkereglung der Empfangssignale elektrisch uebermittelter Nachrichten - Google Patents

Verfahren zur Staerkereglung der Empfangssignale elektrisch uebermittelter Nachrichten

Info

Publication number
DE526890C
DE526890C DER78159D DER0078159D DE526890C DE 526890 C DE526890 C DE 526890C DE R78159 D DER78159 D DE R78159D DE R0078159 D DER0078159 D DE R0078159D DE 526890 C DE526890 C DE 526890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensitivity
capacitor
received signals
relay
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER78159D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENRY DE REGNAULD DE BELLESCIZ
Original Assignee
HENRY DE REGNAULD DE BELLESCIZ
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Filing date
Publication date
Application filed by HENRY DE REGNAULD DE BELLESCIZ filed Critical HENRY DE REGNAULD DE BELLESCIZ
Application granted granted Critical
Publication of DE526890C publication Critical patent/DE526890C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/22Automatic control in amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Verfahren zur Stärkereglung der Empfangssignale elektrisch übermittelter Nachrichten Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung der Einrichtung zum Gleichhalten der Zeichenstromstärke gemäß dem Patent 507 646.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Signalstärke beim Ausgang aus dem Empfänger konstant zu halten, wie groß auch die Stärke beim Eintritt sein möge. Eine besondere Anwendung bezieht sich auf die Vermeidung der Schwundwirkungen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung in Fig. 2 dargestellt.
  • Die Schwingungen kommen bei z an und gehen durch Elektronenröhren 3, 5 usw., deren Empfindlichkeit, wie später auseinandergesetzt wird, durch Veränderung der Vorspannung einer ihrer an die Leitung 20 angeschlossenen Elektroden geregelt wird. Die Schwingungen werden dann in einer Röhre 8 gleichgerichtet, und es betätigt dann der gleichgerichtete Strom, nachdem er entweder direkt einer Gleichrichterröhre oder einer weiteren Röhre 13 zugeführt ist, die mit der Gleichrichterröhre durch die Kopplungsglieder 9 bis 12 verbunden ist, den Anker 22 eines Relais 2 i . Wenn der gleichgerichtete Signalstrom zu stark ist (was sich durch ein Anwachsen oder ein Vermindern des Relaisstromes bemerkbar macht), kommt der Anker 22 mit dem Kontakt 24 in Berührung, und es lädt sich Kondensator 26 über einen Widerstand 25 von der Batterie E',; diese Spannung, die für gewöhnliche Röhren stark negativ ist, wird so gewählt, daß bei genügender Verlängerung der Ladung des Kondensators 26 die Leitung 2o eine Spannung annimmt, die vollständig die Empfindlichkeit der Röhren 3, 5 vernichtet. Ein zu schwacher gleichgerichteter Strom betätigt dagegen den Kontakt 23, worauf eine Spannung El dem Kondensator 26 eine Ladung erteilt, die bei genügender Verlängerung die Röhren 3, 5 zu ihrer größten Empfindlichkeit bringt. Praktisch gelangen die Ladungen von 26 nicht bis zu den Grenzwerten, für die die Empfindlichkeit des Empfängers Null oder maximal ist; um aber den gleichgerichteten Strom bis zu dem gewünschten Wert zu bringen, für den sich der Anker 22 zwischen seinen Kontakten im Gleichgewicht befindet, haben die Kondensatorladung ebenso wie die Empfindlichkeit des Verstärkers dann Werte, die die eintreffende Weile in dem gegebenen Augenblick besitzt und die bis zu einer Änderung der Stromstärke bestehen bleiben. Durch einen Schiebewiderstand 18 kann man die Amplitude des gleichgerichteten Stromes am Telephon einstellen; zu demselben Zwecke kann man auch andere Mittel verwenden, wie entsprechendes Spannen der Federn des Ankers 22, eine Hilfsspule, die durch einen regelbaren Strom des Magnetkreises 21 geschlossen wird, Veränderung des Anschlusses 12 USW. Bei Signalübertragung mit Trägerwelle gehorcht das Relais 21 mit dem Kondensator 16 im Nebenschluß im wesentlichen dem mittleren Strom, der von der Gleichrichtung der Trägerwelle herrührt, während das Telephon 15 der eigentlichen Modulation folgt. 17 ist ein Milliamperemeter.
  • Bei den Ausführungsformen gemäß Fig.2 bis 6 besitzen die Röhren, deren Empfindlichkeit automatisch gesteuert werden soll, drei Elektroden; dasselbe Gitter nimmt gleichzeitig die Schwingungen des ankommenden Signals und die Spannungsänderungen auf, die vom Kondensator 26 und von der automatischen Reglung abhängen. Wenn man die -Kurve gemäß Fig. i betrachtet, die den Anodenstrom j als Ordinaten und die Gitterspannung v als Abszissen zeigt, so ist die Empfindlichkeit der Röhre proportional tg a, wobei a der Winkel zwischen der Tangente an die Kurve und der Abszissenachse ist. Die Empfindlichkeit ist also Null für einen gewissen Wert v1 der Gitterspannung, maximal für .einen anderen Wert v2 und dazwischenliegend für die Zwischenspannungen va.
  • Wenn man in jedem Augenblick die Amplitudenänderungen infolge Schwundes mit Hilfe von umgekehrten Änderungen der Empfindlichkeit kompensieren will, müssen diese letzteren sehr schnell erfolgen.
  • Wenn man mit E die Spannung der Batterie i g bezeichnet, mit C die Kapazität des Kondensators 26, mit R den Widerstand von 25 und mit VO die Anfangsspannung des Kondensators in dem Augenblick, wo einer der Kontakte 23 oder 24 sich schließt, so bestimmt sich der Verlauf der Ladung durch die Gleichung und seine Geschwindigkeit in einem Augenblick t durch In erster Annäherung kann man, wenn das Band A v = v. - v1 gegenüber den Differenzen (El - VO) und (E2 - VO) genügend schmal ist, die Ladegeschwindigkeiten zwischen v1 und v2 als konstant ansehen; die Zeit A #l, während der die Empfindlichkeit von Null zu einem Maximum steigt, ist ungefähr und die Zeit A 12, während der die Empfindlichkeit von Maximal und Null übergeht: Um Empfindlichkeiten zu erhalten, die sich schnell und in dem Intervall von vl zu v2 annähernd gleichmäßig ändern, muß man Röhren verwenden, deren Kennlinien (Fig. i) schnell eine geradlinige Steigung annehmen (A V schwach), ferner Spannungen El, E2, die sich sehr von dem mittleren Wert V0 unterscheiden, und geringe Zeitkonstanten R C.
  • Diese Formeln gestatten es auch, sich über die Wirkungsweise bei Telegraphie ohne Trägerwelle Rechnung zu legen. Das Relais --i wird so geregelt, daß es auf die Punkte oder Striche anspricht, sobald diese eine passende Amplitude erhalten haben; ein Punkt oder ein Strich wird also ein Unempfindlichmachen des Empfängers und die däzwischenliegenden Lücken ein Empfindlichmachen zur Folge haben. Daraus folgt, daß diese beiden umgekehrten Erscheinungen sich nicht aufheben, ohne welches die automatische Reglung versagen würde. Man wird also die Anordnung so treffen, daß das Unempfindlichmachen schneller ist als das Empfiüdlichmachen. Die Empfindlichkeit des Empfängers wird also allmählich bis auf einen Wert herabgehen, für den das Relais nicht auf Punkte und Striche anspricht. Dieses entspricht einer bestimmten Amplitude der gleichgerichteten Signale, unabhängig von der Aufeinanderfolge der Punkte und Striche, ein Vorteil, den die bisher bekannten Anordnungen nicht besitzen, bei denen der Empfänger empfindlich bzw. unempfindlich gemacht wird durch die Elektrizitätsmenge, die in einem durch die gleichgerichteten Signale durchflossenen Kondensator aufgespeichert werden.
  • Um die Bedingung A 12 < 0 1l zu erhalten, kann man entweder E2 und El derart regeln, daß (VO-E2) größer ist als (VO-V1), oder zwei verschiedene Zeitkonstanten RI C und R2 C für die Empfindlichmachung oder Unempfindlichmachung verwenden oder beide Verfahren zugleich benutzen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 laden die beiden Kontakte 23 und 24 den Kondensator 26 über- die Widerstände 27 und 28, wodurch man außer der Möglichkeit, die beiden Zeitkonstanten verschieden zu regeln, noch die Gefahr eines Kurzschlusses. der Batterie i 9 vermeidet.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig.4, die schon im Hauptpatent erscheint, besitzt das Relais nur einen Kontakt 24. Ein zu starker gleichgerichteter Strom zieht den Anker an diesen Kontakt an und lädt den Kondensator 26 negativ; ein zu schwacher Strom gibt den Anker frei, wodurch der Kondensator sich :entlädt. Der Anker befindet sich dann in einer ununterbrochenen Schwingungsbewegung.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig. 6 zeigt auch nur einen einzigen Kontakt, durch den über einen Widerstand 31 ein Teil der negativen Batterie i 9 kurzgeschlossen wird, wenn die Signale zu schwach werden.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig.6 zeigt einige Sicherheitsmaßnahmen für den Fall, daß der Empfänger besonders empfindlich ist. Das Relais ist in einen Faradayschen Käfig 44 eingeschlossen; die Kondensatoren 42 haben eine Kapazität, die so groß als möglich ist, während die Kondensatoren 40, 41 gegenüber 26 klein sind und die Kondensatoren 43 nicht eine solche Kapazität haben dürfen, daß die Bewegung des Relais verzögert wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist die Elektrode von 35, die zur selbsttätigen Steuerung der Empfindlichkeit dient, nicht diejenige, an die die Schwingungen angelegt werden. Bezeichnet man mit W die Spannung der das Signal aufnehmenden Elektrode, mit v die Spannung der zur Steuerung der Empfindlichkeit dienenden Elektrode und mit j den Strom in der Anode, so muß die Empfindlichkeit der Röhre, gemessen in sich unter der Wirkung der Spannung v ändern, was einschließt (Fig.8), daß die Änderungen dort die Schräge der Kennlinien J = f (W) um den mittleren Wirkungspunkt Wo modifizieren.
  • Es ist nicht notwendig, daß die Röhren, deren eine Elektrode die Empfindlichkeit selbsttätig steuert, auch zur Verbindung der aufeinanderfolgenden Verstärkerstufen dienen. Die Steuerröhren können von dem eigentlichen Empfänger getrennt und beispielsweise so angeordnet werden, daß ihre Räume Heizfaden: Anode eine Anzahl von Empfangskreisen im Nebenschluß haben, während ihre Gitter den Spannungsänderungen des Kondensators 26 folgen würden.
  • Ob man nun aber eine Trägerwelle benutzt oder nicht, so muß die Bewegung des Relais so schnell als möglich sein; es ist von Wichtigkeit, daß schwache Änderungen des gleichgerichteten Stromes es in einer # Zeit ansprechen lassen, die gegenüber den Zeiten A t, und .A 12 sehr kurz sind. Die Dauer dieser Zeiten kann man in einem gewissen Spielraum, je nach der Geschwindigkeit der Schwundwirkungen, dem Telegraphisten überlassen. Sie sind bei der Telegraphie vorzugsweise größer als die der Punkte, Striche und Lücken. Durch Betätigung des Kondensators 26 kann man alle Fälle erfassen, wobei die Formeln i und 2 zeigen, daß man in gleicher Weise mit den Parametern. Ei, R2, R1, E2 arbeiten kann.
  • Schließlich erkennt man, daß die Ladungsänderungen des Kondensators 26 nicht absolut bedingen, daß die Berührung des Ankers 22 mit den Kontakten 23 und 24 vollständig oder Null ist und daß der Widerstand dieses Kontaktes von Null auf Unendlich übergeht. Es genügen auch Widerstandsänderungen, vorausgesetzt, daß sie groß, genug sind. Wenn man irgendein Relais einem allmählich anwachsenden Gleichstrom aussetzt, geht der Kontaktwiderstand niemals plötzlich von Unendlich auf Null, sondern durchläuft eine Reihe von Zwischenwerten. Wahrscheinlich arbeitet ein mehr oder weniger wichtiger Teil der automatischen Reglung gemäß der vorliegenden Erfindung, besonders bei den Schaltungen nach Fig. 3 und 4, unter solchen Bedingungen, daß der durch das Relais betätigte Kontakt als Mikrophonkontakt wirkt und daß der Anker keine merkliche Bewegung ausführt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Stärkereglung der Empfangssignale elektrisch übermittelter Nachrichten unter Benutzung von Vakuumröhren, bei welchen an eine Elektrode einer Röhre die Spannungsänderungen eines Kondensators geführt werden, dessen Aufladung und Entladung sich unter dem Einfluß eines durch die gleichgerichteten Ströme in seiner Größe gesteuerten, Widerstandes vollzieht, gemäß Patent 507 646, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der gleichgerichtete Strom einen vorgeschriebenen Wert unterschreitet, durch das Relais dem Kondensator eine Ladung zugeführt wird, welche die Verstärkung maximal macht, während im Falte zu starker Empfangssignale die Verstärkung auf den Wert Null gebracht wird.
  2. 2. Die gleichzeitige Anwendung dieser automatischen Steuerung nach Anspruch i auf mehrere Kreise, die vor der Gleichrichtung liegen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. den Zeitdauern, die zur Empfindlichmachung und Unempfindlichmachung des Empfängers notwendig sind, verschiedene Werte gegeben werden.
  4. 4.. Verfahren. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß, die Unempfindlichmachung schneller erfolgt als die Empfindlichmachung.
  5. 5. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einzige durch das Relais betätigte Kontakt einen Mikrophonkontakt darstellt, von dessen Widerstandsänderung die Ladung des Kondensators abhängt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe Elektrode derselben Röhre gleichzeitig die Schwingungen des eintreffenden Signals und die Spannungsänderungen aufnimmt, die zur Steuerung der Empfindlichkeit dienen.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß: von den beiden Elektroden einer Röhre die eine die Schwingungen des ankommenden Signals und eine andere die zur Steuerung der Empfindlichkeit dienenden Spannungsänderungen aufnimmt. B. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung zweier besonderer Röhren, von denen die eine zum Aussenden des Signals und die andere zur Aufnahme der zur Empfindlichkeitssteuerung dienenden Spannungsänderungen dient.
DER78159D 1926-04-13 1929-05-19 Verfahren zur Staerkereglung der Empfangssignale elektrisch uebermittelter Nachrichten Expired DE526890C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR507646X 1926-04-13
FR526890X 1928-05-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE526890C true DE526890C (de) 1931-06-11

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DER70885D Expired DE507646C (de) 1926-04-13 1927-04-14 Einrichtung zum Gleichhalten der Zeichenstromstaerke im Anzeigegeraet von Empfaengern
DER78159D Expired DE526890C (de) 1926-04-13 1929-05-19 Verfahren zur Staerkereglung der Empfangssignale elektrisch uebermittelter Nachrichten

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DER70885D Expired DE507646C (de) 1926-04-13 1927-04-14 Einrichtung zum Gleichhalten der Zeichenstromstaerke im Anzeigegeraet von Empfaengern

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DE (2) DE507646C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917130C (de) * 1936-08-05 1954-08-26 Telefunken Gmbh Einrichtung zur Daempfung stoerender, einer pericodischen Wechselspannung ueberlagerter Stossspannungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917130C (de) * 1936-08-05 1954-08-26 Telefunken Gmbh Einrichtung zur Daempfung stoerender, einer pericodischen Wechselspannung ueberlagerter Stossspannungen

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DE507646C (de) 1930-09-18

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