DE525675C - Haartrockenhaube - Google Patents
HaartrockenhaubeInfo
- Publication number
- DE525675C DE525675C DE1930525675D DE525675DD DE525675C DE 525675 C DE525675 C DE 525675C DE 1930525675 D DE1930525675 D DE 1930525675D DE 525675D D DE525675D D DE 525675DD DE 525675 C DE525675 C DE 525675C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hood
- hair dryer
- tube
- air
- dryer hood
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- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D20/00—Hair drying devices; Accessories therefor
- A45D20/44—Hair-drying helmets whereon the ventilating means and the heating means are apart from the helmet
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Cleaning And Drying Hair (AREA)
Description
Carl Fuchs in Zürich
Die Erfindung betriff t eine Haartrockenhaube, die aus einer Anzahl gebogener, an den Innenseiten
siebartig gelochter Rohre besteht, die an einem Kopf des Luftstromzuführungsrohres
drehbar gelagert sind. Das Drehen erfolgt dabei bisher von Hand. Dies hat den Nachteil,
daß ein gleichmäßiges Trocknen der Haare schwer möglich ist und daß eine Person die
Haube dabei bedienen muß. Außerdem sind die Haare gegen die Arme nicht geschützt,
so daß ein gegenseitiges Verfangen möglich ist. Diese Nachteile werden der Erfindung gemäß
dadurch behoben, daß das Drehen der Rohrhaube um eine feststehende, luftdurch-1
5 lässige Schutzhaube durch ein außen angreifendes mechanisches Getriebe erfolgt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt,
und es zeigt:
Abb. ι ein erstes Ausführungsbeispiel in Seitenansicht,
Abb. 2 einen Teil desselben teilweise im Schnitt in größerem Maßstäbe,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2 in noch größerem Maßstabe,
Abb. 4 den oberen Teil eines zweiten Ausführungsbeispieles
und
Abb. 5 den unteren Teil desselben. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 1
bis 3 ist ι ein Hohlfüß, der auf einem Gestell 2 steht. Der Fuß 1 ist mit Lufteintrittsöffnungen
3 versehen, birgt einen Saugventilator 4 und einen Dreh- und Heizmotor 5.
Eine hohle Säule 6 schließt sich oben an den Hohlfuß ι an. Sie geht in einen biegsamen
Schlauch 7 über, an welchem sich eine Röhre 8 befindet, die fest eine luftdurchlässige Schutzhaube
9 trägt, die z.B. aus einem Drahtgeflecht hergestellt ist. Um das Rohr 8 ist drehbar,
zweckmäßig unter Zwischenlagerung von Kugellagern 23, 24, ein Trockenluftspender 11 gelagert,
der mit vier glockenartig zueinander gewölbten Hohlarmen 12 versehen ist, die
Düsen 13 als innere Luftaustrittsöffnungen haben. Am unteren Rande zwischen dem
Troekenluftspender 11 und der Haube 9 sind ebenfalls Kugeln 10 angeordnet. Das Rohr 8
•hat seitliche Löcher 25 und ist unten geschlossen, so daß die warme Luft aus demselben
in die Hohlarme 12 eintreten und aus den Düsen 13 austreten kann. An dem Troekenluftspender
11, der auch die Gestalt einer undurchbrochenen
Glocke haben kann, sitzt außen ein Zahnkranz 14.
Auf der Welle des Motors 5 sitzt ein Kegeltrieb 15, der eine in einem Schlauch angeordnete
biegsame Welle 16 antreibt. Diese Welle ist am Rohr 8 durch ein Lager 17 gehalten
und trägt ein Stirnrad 18, das in den Zahnkranz 14 einkämmt. Am Rohr 8 ist ferner
ein Arm 19 angeordnet, der gelenkig an einer Schelle 20 angreift, die auf dem Ständerrohr 6
in verschiedener Höhe festklemmbar ist.
Wird der Motor 5 an eine elektrische Stromleitung angeschlossen, so saugt der Ventilator 4
Außenluft an, die durch den Motor 5 gewärmt wird und durch das Ständerrohr 6 und das
Rohr 8 in die Hohlarme 12 läuft und durch die Düsen 13 austritt. Dabei dreht das Getriebe 15 die biegsame Welle 16 und das Ge-
triebe 18, 14, so daß· sich der Troekenluftspender 11 um seine Mittelachse dreht, wobei
die den Kopf teilweise aufnehmende Schutzhaube 9 stehenbleibt. Durch Höher- oder
Tieferstellen der Schelle 20 kann man den Winkel der Mittelachse des Trockenluftspenders
zur Waagerechten verändern.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 und 5 ist angenommen, daß der Apparat in
einem Raum mit zentraler Warmluftleitung benutzt werden soll. Dann hat der Fuß 1
eine zum Ständerrohr 6 gehende Anschlußleitung 21, und das Lager 17 trägt einen kleinen Drehmotor
22, der nur Drehung und nicht gleichzeitig Heizwirkung auszuüben braucht. Auf dessen Welle sitzt dann das Stirnrad 18, welches
in den Zahnkranz 14 eingreift und so den Troekenluftspender 11 dreht.
Claims (1)
- Patentanspruch :Haartrockenhaube, bestehend aus einer Anzahl gebogener, an den Innenseiten siebartig gelochter Rohre, die an einem Kopf des Luftstromzuführungsrohres drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube außen mit einem Zahnkranz (14) für einen mechanischen Antrieb (18, i6, 5) und innen mit einer luftdurchlässigen, auf dem Luftstromzuführungsrohr (8) festsitzenden Schutzhaube (9) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH351702X | 1929-05-29 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE525675C true DE525675C (de) | 1931-06-04 |
Family
ID=4509513
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1930525675D Expired DE525675C (de) | 1929-05-29 | 1930-04-09 | Haartrockenhaube |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE525675C (de) |
FR (1) | FR696203A (de) |
GB (1) | GB351702A (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US20110219636A1 (en) * | 2008-11-21 | 2011-09-15 | Evan Carlisle Rowling | Improved hair drier |
-
1930
- 1930-04-09 DE DE1930525675D patent/DE525675C/de not_active Expired
- 1930-05-28 GB GB16460/30A patent/GB351702A/en not_active Expired
- 1930-05-28 FR FR696203D patent/FR696203A/fr not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB351702A (en) | 1931-07-02 |
FR696203A (fr) | 1930-12-27 |
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