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DE520612C - Differential-Waermedehnungsmesser - Google Patents

Differential-Waermedehnungsmesser

Info

Publication number
DE520612C
DE520612C DES70612D DES0070612D DE520612C DE 520612 C DE520612 C DE 520612C DE S70612 D DES70612 D DE S70612D DE S0070612 D DES0070612 D DE S0070612D DE 520612 C DE520612 C DE 520612C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
rod
movement
tripod
thermal expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES70612D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMMENTRY SA
FOURCHAMBAULT ET DECAZEVILLE
Original Assignee
COMMENTRY SA
FOURCHAMBAULT ET DECAZEVILLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COMMENTRY SA, FOURCHAMBAULT ET DECAZEVILLE filed Critical COMMENTRY SA
Application granted granted Critical
Publication of DE520612C publication Critical patent/DE520612C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/16Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating thermal coefficient of expansion

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Differential -Wärmedehnungsmesser Es sind registrierende Differential-Wärmeausdehnungsmesser bekannt, welche die Aufgabe der Dehnungsmessung von Probestäben in der Weise lösen, daß gleichzeitig die Dehnung des Probestabes und die eines bereits geeichten Vergleichsstabes aufgezeichnet wird. Dies erfolgt mit Hilfe eines Dreifußes, von dessen drei Spitzen sich zwei auf die äußersten Enden der beiden genannten Stäbe stützen, während die dritte Spitze sich nicht verschieben kann. Die Einrichtung ist so getroffen, daß die Ausdehnung der Stäbe eine Drehung des Dreifußes um zwei aufeinander senkrechte Achsen hervorruft, wobei die Drehung in der einen Achse proportional der Ausdehnung des Wärmeeichstabes, die in der zweiten Achse aber proportional der Differenz der Ausdehnungen des untersuchten Probestabes und des Eichstabes ist. Ein an dem Dreifuß befestigter Zeiger beschreibt infolgedessen selbsttätig eine Kurve, deren Koordinaten die genannte Differenz der Dehnung des Probestabes gegenüber der Dehnung des auf gleiche Temperatur gebrachten Eichstabes bzw. die Dehnung des Eichstabes selbst sind, wobei die letztere als Abszissenachse dient und die gemeinsame Temperatur der beiden Stäbe angibt.
  • Bei den bekann wn Ausführungen wird mit einem optischen Zeiger und mit photographischer Aufzeichnung der Meßkurve gearbeitet.
  • Eine derartige Vorrichtung weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf, die nach der Erfindung in erster Linie dadurch beseitigt werden, daß eine mechanische Schreibvorrichtung verwendet wird, mit deren Hilfe die gesuchte Kurve unmittelbar und selbsttätig auf einer Papierfläche aufgezeichnet wird. Durch diese Einrichtung wird die Bauart des Meßgerätes einfacher und widerstandsfähiger. Im Betrieb wird es billiger, weil das für die Niederschrift der Meßkurve verwendete Papier weniger Kosten verursacht, als etwa photographische Platten oder lichtempfindliches Papier. Es ist auch nach der Erfindung nicht nötig, zur Cberwachung des @ erlaufes des Versuches noch ein Pvrometer zu Hilfe zu nehmen. Die Kurve entsteht sichtbar vor den Augen des Beobachters, so daß er nicht, wie bei dein optischenVerfahren, erst den Abschluß des Versuches und die Entwicklung des Lichtbildes abzuwarten braucht, sondern in jedem Augenblick erforderlichenfalls eingreifen kann, z. B. indem er die Wärmezufuhr unterbricht, wenn ein charakteristischer oder kritischer Punkt des Versuches bzw. der Kurve überschritten ist; auch könnte es vorkommen, daß unv orhergesehenermaßen der Ausschlag des Zeigers so groß zu werden droht, daß eine Aufzeichnung auf der zur Verfügung stehenden Fläche nicht möglich wäre. Im Gegensatz zum optischen Verfahren, bei dem erst nach Entwicklung das Mißlingen des Versuches erkennbar wird, besteht hier die Möglichkeit, einzugreifen, indem dem Zeiger so nachgestellt wird, daß der weitere Verlauf der Kurve im Schreibfeld verbleibt. Aus allen diesen Gesichtspunkten ergibt sich eine wesentliche Zeitersparnis bei den üblichen ausgedehnten Versuchsreihen, außerdem aber auch aus dem Grunde, weil infolge der ständigen Beobachtungsmöglichkeit der Kurve die Niederschrift in dem Augenblick unterbrochen werden kann, sobald eine bestimmte Beobachtung erfolgt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i ist ein Seitenriß, Abb. 2 ein Aufriß und Abb. 3 ein Grundriß des erfindungsgemäßen Dehnungsmessers. Abb.4 zeigt die die Probestücke enthaltenden Rohre im Schnitt, Abb. 5 eine Ansicht der Abb.4; Abb. 6 ist eine Einzelheit in Stirnansicht und zeigt die die Wand durchdringenden Quarzstangen. Abb. 7 ist eine Unteransicht der Grundplatte; Abb.8 zeigt die die Dehnungen übertragenden Hebel in Stirnansicht; Abb.9 ist ein Schnitt längs der Linie 9-9 der Abb. 8; Abb. io zeigt in Stirnansicht die Hebel und den Dreifuß, der ihre Bewegungen verbindet; Abb. ii ist ein Schnitt durch den Dreifuß, Abb. 12 eine schematische Darstellung der elektrischen Einrichtung für die hin und her gehende Bewegung der das Registrierblatt tragenden Tafe Der Probestab E, und der Eichstab EI sind in Quarzröhren T" T.= (Abb. 4) eingeschlossen. Diese Röhren werden gleichzeitig in .einem elektrischen Ofen erhitzt, und die Ausdehnungen der Probestücke werden mittels der Ouarzstangen t,, t, auf die Vergrößerungseinrichtung übertragen. Die Quarzrohre T1, T, sind an einer lotrechten Platte i befestigt, die an der waagerechten Grundplatte 2 des Dehnungsmessers angebracht ist, und die Quarzstangen t1, t, durchdringen die Platte i (Abb. 5). Das Ende oder die Kappe dieser Stangen legt sich gegen die Stoßstangen 3 und .4 (Abb. 3, 5), . die in einer Muffe 5 geführt sind. Auf der Platte i ist mittels der Füße i und 8 (Abb. 2, 6, 8) ein Gestell 9 angebracht, das man in Abb.8 von Vorn und in Abb. 9 im Schnitt sieht. Dieses Gestell trägt vier einstellbare Anschläge io, die längs zweier paralleler Linien angeordnet sind und gegen welche sich die Spitzen und p,, P2' der Hebel L,, L, (Abb. 8 bis io) stützen. Diese Hebel tragen in ihren Mittelteilen Spitzen i i und 12, gegen welche sich die Stoßstangen 3 und ,4 legen (Abb. 2 und 9). Andererseits endigen die Hebel L1, L., in zwei Klötzchen g1, g, aus gehärtetem Stahl. Eine Feder, wie z. B. 13 in Abb. 2, hält jeden der Hebel Lt, L.; an seiner Stelle.
  • Die Hebel L, L., sind somit um die Verbindungslinien der Spitzen p,, p,' bzw. p,, p,' schwenkbar und bilden .eine erste Vergrößerungseinrichtung, indem die Klötzchen g,, g, am Ende dieser Hebel sich um einen der Dehnung je eines Probestückes El, E, proportionalen Betrag Verschieben. Diese Dehnungen werden mittels eines Dreifußes B (Abb.9 bis i i), der mit drei in Form eines rechtwinkligen Dreieckes angeordneten scharfen Spitzen a1, a." a. versehen ist, zusammengesetzt. Die Spitze a, am Scheitel des rechten Winkels ruht in einer kleinen Pfanne 0 in der Mitte des Klötzchens g= (Abb. 8). Die Spitze a3 stützt sich auf die sorgfältig polierte ebene Fläche des Klötzchens g,. Die Spitze al endlich greift in eine waagerechte Nut ,im Stahlklotz 1I (Abb. i i) ein, der auf dem an der Platte i angebrachten Träger 14 befestigt ist (Abb. 2). Diese Nut und die Pfanne 0, die in der Verlängerung derselben angeordnet ist, verhindern jede Drehung des Dreifußes in seiner eigenen Ebene. D,ie Federn r1, r." r" (Abb. io und i i) sichern die Berührung zwischen den verschiedenen Bestandteilen. Eine Nadel A, die in einer mit Glycerintinte benetzten Feder P endet, ist in den Dreifuß B eingesetzt, und zwar senkrecht zur Ebene der drei Spitzen a" a." d3 (Abb. 2 und 3).
  • Die dreizinkige Gabel 30 (Abb. 6) ist ein Keil, den man während der Dehnung unter die Kappen der Stangen t1, t, schiebt. Dieser Keil begrenzt die Verschiebung der Gleitstücke nach links und bewahrt den Dreifuß B vor .allzu großen Winkelausschlägen.
  • Wenn die Probestücke sich ausdehnen, so vollführt der Dreifuß eine aus zwei Drehungen zusammengesetzte Bewegung zu der festen Spitze a,; die eine Drehung, die um die waagerechte Achse a,, a, erfolgt, ist proportional der Differenz der Dehnungen der beiden Probestücke; die zweite, die Drehung um eine lotrechte Achse durch a,, ist proportional der Dehnung des Eichmaßstabes. Auf diese Weise beschreibt das Ende der Feder P die Differentialdehnungskurve auf einer Kugelfläche mit dem Mittelpunkt a,.
  • Es handelt sich nun darum, diese sphärische Kurve auf einem ebenen Blatt Papier zu registrieren und dabei Reibungen auszuschließen, die der Genauigkeit der Aufzeichnung abträglich wären. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, das Blatt auf einer Tafel D anzubringen, die von einem auf den Schienen 15 und 16 des Sockels :2 beweglichen Schlitten G getragen wird (Abb. 2, 3), der eine hin und her gehende Be«egung senkrecht zur mittleren Richtung der Nadel q beschreibt.
  • Die Feder ist am Ende eines Rohres C befestigt, das auf der Nadel A gleiten kann; dieses Rohr steht unter der Wirkung einer Feder R, die das Rohr gegen den Anschlagstift b drückt (Abb. 2).
  • Die Amplitude der hin und her gehenden Bewegung des Schlittens G ist so bemessen, daß die Feder außer Berührung mit der "Tafel D kommt, sobald der Schlitten am Ende seines Weges angelangt ist; wenn aber die Tafel sich in Abb. 2 nach links verschiebt, so trifft sie die Feder P und schiebt das Rohr C auf der Nadel A zurück, wobei ein Punkt auf dem Papier eingetragen wird. Die Kurve wird somit von einer Reihe von Punkten gebildet, die einander genügend nahe sind, um eine fortlaufende Linie zu bilden.
  • Da nach jeder Eintragung eines Punktes die Berührung zwischen Feder und Papier unterbrochen wird, ist die Einstellung der Nadel A unbeeinflußt von einer Reibung der Feder am Papier.
  • Um der Tafel die hin und her gehende Bewegung zu erteilen, kann man eine beliebige mechanische Vorrichtung verwenden, z. B. einen durch Uhrwerk oder einen Elektromotor betätigten Exzenter. Vorteilhaft ist z. B. die folgende auf der Dehnung eines Drahtes beruhende Vorrichtung.
  • Die Tafel D wird von einem Haken U (Abb. 12 und 2) bewegt, der mit einem unter der Grundplatte 2 angeordneten Hebel K verbunden ist (Abb. 7 und i2). Dieser Hebel ist um eine lotrechte Achse 1-1, 1I' sch«enkbar, Am Ende TV des Hebels K ist ein Draht F befestigt, dessen anderes Ende an einer Stellschraube l;'' festgemacht ist. Um den Platz zu sparen, ist der Draht F um eine Rolle r i geführt, so daß die wirksame Länge des Drahtes annähernd gleich der doppelten Länge der Grundplatte 2 ist. Dieser Draht F besteht aus einer Eisen-Nickel-Chromlegierung von großer Wärmedehnung und großer Zähigkeit in der Hitze. Er kann durch einen elektrischen Strom erhitzt werden, dessen Unterbrechen und Schließen durch einen Quecksilber-Tropfenunterbrecher 1 erfolgt. Dieser Unterbrecher ist um eine waagerechte Achse O schwenkbar. Die Schwenkbewegung wird durch einen Arm S bewirkt, der starr mit dem Hebel K verbunden ist. Am Ende dieses Armes S ist eine Stellschraube h angeordnet, die auf den mit dem Unterbrecher 1 verbundenen Arm Q-X einwirkt. Eine Feder N, deren freies Ende an dem Haken U angreift, hält den Draht F andauernd gespannt. Der Unterbrecher 1 und die Stellschraube V' sind mit zwei Klemmen 18, i9 verbunden, an die eine beliebige Stromquelle gelegt wird (Abb. i2).
  • Durch den Strom erhitzt sich der Draht F und dehnt sich aus. Die Längenänderung wird durch den Hebel K vergrößert auf den Halten U übertragen, und die Tafel D trifft unter dem Einfluß der Feder N auf die Feder P.
  • Diese Bewegung bewirkt aber eine Schwenkung des Quecksilberunterbrechers I, dessen Arm Y von der Stellschraube V betätigt wird, und der Stromkreis wird unterbrochen.
  • Der Draht erkaltet und zieht sich zusammen, der Schlitten wird bis zu dem Punkt zurückgezogen, wo der Unterbrecher I von neuem geschlossen wird, worauf sich das Spiel wiederholt.
  • Die Stellschrauben Z' und V' gestatten die Amplitude der hin und her gehenden Bewegung und die Mittellage ihres Hubes in bezug auf die Spitze der Feder P zu regeln.
  • Die Bewegung erfolgt geräuschlos und regelmäßig. Außerdem gestattet die beschriebene Vorrichtung, die Zeit auf den Differentialdehnungskurven zu vermerken. Wird nämlich der den Dehnungsantrieb speisende elektrische Strom durch einen. Zeitunterbrecher gesteuert, z. B. alle fünf Minuten für eine Minute unterbrochen, dann setzt sich die Kurve aus isochronen Stücken zusammen, deren Länge die Zeitdauer von vier Minuten bedeutet, während der Zwischenraum zwischen ihnen einer Minute entspricht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Differential-Wärmedehnungsmesser mit Übertragung der Längenänderung eines geeichten Stabes und eines Probestabes durch Vergrößerungshebel auf einen Dreifuß, der um einen festen Punkt eine aus zwei Drehungen um aufeinander senkrechte Achsen Bewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf dem Dreifuß (B) befestigte Stange (A) eine Schreibfeder (P) trägt, der gegenüber eine die Schreibfläche tragende, senkrecht zu dieser hin und her bewegte Tafel derart angeordnet ist, daß sie in regelmäßigen Zeitahständen die auf einer Kugelfläche sich beweg;nde Schreibfederspitze trifft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bei der ein periodisch von einem elektrischen Strom durchflossener und dadurch erwärmter und ausgedehnter Draht auf die Tafel einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einer Legierung von hoher Wärmedehnung und auch bei hoher Temperatur großer Zähigkeit bestehende Draht (F) derart angeordnet ist, daß 6°i seiner Abkühlung und entsprechenden Verkürzung die Tafel in einer Richtung bewegt wird, während bei seiner Erwärmung und entsprechenden Verlängerung durch eine Feder (N) eine Bewegung der Tafel nach der entgegengesetzten Richtung bewirkt wird.
DES70612D 1925-05-08 1925-07-02 Differential-Waermedehnungsmesser Expired DE520612C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR520612X 1925-05-08

Publications (1)

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DE520612C true DE520612C (de) 1931-03-17

Family

ID=8916797

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES70612D Expired DE520612C (de) 1925-05-08 1925-07-02 Differential-Waermedehnungsmesser

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DE (1) DE520612C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954924C (de) * 1952-12-21 1956-12-27 Asta Anita Schlaubitz Geb Hoep Vorrichtung zur Bestimmung des linearen Ausdehnungskoeffizienten von Probestaeben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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