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DE510500C - Antrieb fuer eine Schleudergussmaschine mit mehreren von einem Drehtisch getragenen Schleudergussformen - Google Patents

Antrieb fuer eine Schleudergussmaschine mit mehreren von einem Drehtisch getragenen Schleudergussformen

Info

Publication number
DE510500C
DE510500C DEH116939D DEH0116939D DE510500C DE 510500 C DE510500 C DE 510500C DE H116939 D DEH116939 D DE H116939D DE H0116939 D DEH0116939 D DE H0116939D DE 510500 C DE510500 C DE 510500C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
centrifugal casting
casting machine
centrifugal
friction
Prior art date
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Expired
Application number
DEH116939D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DEH116939D priority Critical patent/DE510500C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE510500C publication Critical patent/DE510500C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D13/00Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force
    • B22D13/06Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force of solid or hollow bodies in moulds rotating around an axis arranged outside the mould
    • B22D13/066Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force of solid or hollow bodies in moulds rotating around an axis arranged outside the mould several moulds being disposed in a circle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Antrieb für eine Schleudergußmaschine mit mehreren von einem Drehtisch getragenen Schleudergußformen Die Erfindung bezieht sich auf den Antrieb für eine Schleudergußmaschine mit mehreren von einem Drehgestell getragenen und einer gemeinsamen Eingießvorrichtung zuführbaren Schleuderformen. Sie bezweckt Verbesserungen, die den Aufbau der Maschine und ihre Handhabung wesentlich vereinfachen und die Möglichkeit bieten wird, an der Maschine zu gleicher Zeit mehrere verschiedenartige Verrichtungen auszuführen. Die bekannten Schleudergußmaschinen haben den Nachteil, daß gerade die Antriebseinrichtungen für die einzelnen Formen äußerst verwickelt sind, so daß die Bedienung der Maschine große Aufmerksamkeit und einen erheblichen Zeitaufwand erfordert.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, bei einer einfachen Schleudergußmaschine als Antrieb für die Schleuderform .ein Reibscheibenpaar zu benutzen, wobei die eine Reibscheibe auf ihrer Antriebswelle senkrecht zur Antriebswelle der anderen Scheibe ecrschiAbar ist, zu dem Zweck, die Drehgeschwindigkeit der Schleuderform regeln zu können. Hierbei sind zwischen dem Reibscheibenpaar und der die Schleuderform antreibenden Welle noch besondere zur Übertragung der Drehbewegung dienende Zahnrädergetriebe angeordnet. Die Anwendung. mehrerer, einer gemeinsamen Eingießvorrichtung zuführbarer Schleuderformen ist bei dieser Maschine nicht möglich, zum mindesten aber nur mit sehr verwickelten Einrichtungen durchführbar. Nach der Erfindung werden derartige Reibscheiben bei einer Maschine der eingangs bezeichneten Art in einer neuartigen Anordnung verwendet, und zwar wird der Antrieb sämtlicher die Schleuderformen tragenden Wellen mittels der an sich bekannten Reibscheiben unmittelbar von einer gemeinsamen, um die gleiche Achse wie der Drehtisch sich drehenden Antriebsscheibe bewirkt, wobei diese Wellen gegenüber der Antriebsscheibe kippbar gelagert sind, so daß die von ihnen getragenen Reibscheiben entweder einzeln von der Antriebsscheibe abgehoben oder an sie herangedrückt werden können. Dadurch ergibt sich bei einem sehr einfachen Aufbau der Maschine eine schnelle und leichte Bedienung und somit eine erhöhte Leistungsfähigkeit. Beispielsweise können, während eine Form mit Metall gefüllt wird, gleichzeitig andere entleert, gereinigt und für einen neuen Guß vorbereitet werden.
  • Um die Ruhestellung der jeweils stillzusetzenden Schleuderformen zu sichern, ist die Anordnung getroffen, daß der die Antriebswelle einer jeden Schleuderform tragende kippbare Lagerbock o. dgl. in seiner der unwirksamen Stellung der zugehörigen Reibscheibe entsprechenden Kipplage mittels eines Fallriegels o. dgl. selbsttätig festgestellt werden kann. Die zum Ineingriffbringen der Reibscheibe erforderliche Kippbewegung des Lagerbockes wird vorzugsweise mittels einer unrunden Scheibe gegen die Einwirkung einer Feder erzeugt, so daß beim Zurückdrehen der urirunden Scheibe die Reibscheibe selbsttätig in ihre unwirksame Stellung zurückkehrt.
  • In einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist zum Zweck der Verringerung der Leerlaufzeiten der Maschine die Antriebswelle einer jeden Schleuderform mit einer von dem kippbaren Lagerbock getragenen Bremsvorrichtung ausgerüstet.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Maschine in Seitenansicht, wobei eine der Formen im Schnitt dargestellt ist.
  • Fig. 2 zeigt die Maschine in Draufsicht. Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Tragrahmens und der Drehscheibe.
  • Fig. 4 zeigt die Drehscheibe mit ihrem Antrieb teilweise in Ansicht, teilweise im axialen Schnitt.
  • Fig. 5 zeigt die Maschine in perspektivischer Ansicht.
  • Fig. 6 zeigt im axialen Schnitt eine Form. In einer von drei Füßen 3 getragenen Hülse 4, die am oberen Ende einen Flansch 5 aufweist, ist eine Hülse 6 drehbar gelagert. Auf dem Flansch 5 der Hülse 4 stützt sich der an der Hülse 6 angegossene Nabenteil 7 der Drehscheibe ab. Zu dem Zwech ist die Nabe 7 mit einem Flansch 8 versehen. Letzterer besitzt auf seinem äußeren Umfang eine Reihe von Einkerbungen 9, welche bei einer Drehung der Nabe nacheinander mit einer Einkerbung io des Flansches 5 zur Deckung gebracht werden können. Durch Einschwenken des klinkenförmig gestalteten Armes 13 des um einen Zapfen 12 schwenkbaren zweiarmigen Hebels i i in die Einkerbungen 9 und io kann die Drehtischnabe 7 unbeweglich festgestellt werden. Der andere Arm des Hebels i i ist mit einem Fußtritt 14 versehen, mittels dessen der Hebel i i in seine unwirksame Stellung zurückgeschwenkt werden kann. Eine den Hebel i i mit einer Konsole 10 verbindende Feder 15 drückt den Hebel i i selbsttätig in die Einkerbungen 9 und i o, sobald diese in einer Linie liegen. Die Hülse 6 mit der Nabe 7 ist mit einer axialen Bohrung 17 versehen, durch welche eine in Kugellagern i9 gelagerte Welle i8 hindurchgeführt ist. Das obere Ende der Welle 18 trägt eine Scheibe 20, während das untere mit einer Antriebsriemenscheibe a.i versehen ist. Der Antrieb der Scheibe 2o kann auch in anderer Weise erzeugt werden. Die Nabe 7 besitzt mehrere Abflachungen 22, an denen Tragkonsolen 23 mittels Bolzen 24 befestigt sind. Bei dem, dargestellten Ausführungsbeispiel sind sechs Konsolen 23 vorhanden. Jede Konsole trägt auf ihrer Oberseite ein Lagerauge 25 zur Aufnahme eines Drehzapfens 26, welcher eine Tragvorrichtung 27 trägt. Letztere weist zwei Lager 28 und 29 auf, in denen eine waagerechte Welle 3o drehbar gelagert ist. Diese Welle 30 ist an ihrem inneren Ende mit einer vorzugsweise aus Fiber bestehenden Reibscheibe 31 versehen, die sich in reibender Berührung .mit der Oberseite der Antriebsscheibe 2o befindet und dadurch gedreht wird. Die Reibscheibe 31 ist längs einer Keilnut 32 der Welle 30 in axialer Richtung verstellbar, so claß ihre Entfernung von dem Mittelpunkt der Antriebsscheibe 2o verändert und auf diese Weise die Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle ohne Änderung der Drehzahl der Antriebsscheibe geändert werden kann. An dem einen Lager 28 der Welle 3o sind zwei Lappen 33 angebracht, welche eine waagerechte Schraubenspindel 34 mit Links- und Rechtsgewinde tragen. Auf dieser Schraubenspindel sitzen Muttern 35 und 36, welche mit zwei an ihren unteren Enden gelenkig miteinander verbundenen Bremsschuhen 37 verbunden sind. Bei einer Drehung der Schraubenspindel 34 mittels des Handhebels 38 werden die Muttern 35, 36 gegenläufig verschoben, so daß die Bremsschuhe in oder außer Eingriff mit einer auf der Welle 30 angeordneten Scheibe 39 gebracht werden und je nach Bedarf die Welle 30 stillsetzen oder freigeben.
  • Auf dem äußeren Ende einer jeden Welle 3o sitzt eine Stirnplatte 4o, an der eine Form 41 mittels Balzen 42, welche durch Löcher 43 der Stirnplatte hindurchgreifen, befestigt ist. Die Stirnplatte kann zum Tragen von Formen mit verschieden großen Durchmessern verwendet werden und ist zu dem Zweck mit mehreren Reihen von Befestigungslöchern 43 mit verschiedenen Lochkreisdurchmessern versehen. Statt dessen können auch radiale Schlitze an der Stirnplatte vorgesehen sein.
  • Unterhalb des inneren Endes der Tragvorrichtung 27 ist eine Feder 44 angebracht, welche die Tragvorrichtung normalerweise derart in geneigter Lage hält, daß sich die Reibscheibe 31 außer Eingriff mit der Antriebsscheibe 2o befindet. Zum Schwenkender Tragvorrichtung in die Antriebsstellung dient ein Nocken 45, der von einem in einem hülsenförmigen Ansatz 47 der Konsole 23 gelagerten Zapfen 46 getragen wird. Dieser Nocken befindet sich in Eingriff mit einer verstellbaren Schraube 48 auf der Unterseite der Tragvorrichtung. Die Schraube 48 kann mittels einer Klemmutter 49 auf verschiedene Längen unbeweglich festgestellt werden.
  • Der Nocken 45 ist mit einem Handhebel 5o versehen, mittels dessen er gedreht werden kann. Bei einem Abwärtsschwenken des Handhebels 5o bewirkt der Nocken 45 ein Aufwärtsschwenken der Tragvorrichtung gegen die Einwirkung der Feder 44, so daß die Reibscheibe 3 i mit der Antriebsscheibe 20 in Eingriff kommt, so daß die Welle 30 mit der Form 41 in Umdrehungen versetzt wird. Beim Aufwärtsschwenken des Handhebels 5o wird die Reibscheibe 31 von der Antriebsscheibe 20 durch die Feder 44 abgehoben und der Antrieb, der Welle 30 unterbrochen.
  • Um ein ungewolltes Ineingriffkommen der Reibscheibe 31 mit der Antriebsscheibe 2o zu verhindern, ist an dem inneren Ende der Tragvorrichtung ein Klinkhebel 51 schwenkbar gelagert, welcher bei der unwirksamen Stellung der Reibscheibe 31 unter der Einwirkung seines Eigengewichtes mit dein waagerechten Teil der Konsole 23 in Eingriff steht (Abb. 5) und so ein Abwärtskippen der Reibscheibe 3 i verhindert. Der Klinkhebel 5 i ist mit einem Handgriff 52 versehen, durch den er in seine unwirksame Stellung zurückgeführt werden kann, bevor der N ockenhebel 5o zwecks Einschattens des Antriebes der Welle 30 geschwenkt wird.
  • Die Formen 41 besitzen in der Regel zylindrische Gestalt, können jedoch auch anders gestaltet sein. An dem äußeren Ende einer jeden Form ist mittels Bajonettverschlusses oder in anderer Weise eine Scheibe 53 abnehmbar befestigt. Das äußere Ende des zylindrischen Formteiles ist mit einer Ausdrehung versehen, so daß das Gußstück einen Endflansch 55 erhält, welcher bei der nachherigen Verarbeitung des Gußstückes benötigt wird. ' Der Drehtisch wird zunächst derart absatzweise gedreht, daß die einzelnen Formen nacheinander vor einen Ständer 56 mit einer Eingießvorrichtung 57 liegen. Diese Eingießvorrichtung ist mit einer als Handgriff dienenden Gleitschiene 58 versehen, die in einer Führung 59 am oberen Ende des Ständers gleitbar gelagert ist, so daß die Eingießvorrichtung gegenüber der Form in ihre wirksame Stellung gebracht oder daraus entfernt werden kann.
  • Ein auf Tragschienen 61 des Ständers 56 verschiebbar gelagerter Schutzmantel 6o dient dazu, die Form und die Eingießvorrichtung teilweise einzuschließen und zu verhindern, daß ein Teil des flüssigen Metalls verschüttet wirrt.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Nachdem an den Stirnplatten 4o die Formen 41 befestigt sind, werden die Nockenhebel5o geschwenkt, um durch Kippen der Tragvorrichtung 27 die Reibscheiben 3 i mit der Antriebsscheibe 20 in Eingriff zu bringen, so daß bei einer Drehung der Antriebsscheibe 2o die Formen in Drehung versetzt werden. Während der Drehung der Form um ihre Achse wird diese mit einer geeigneten Masse bestrichen, um ein Anhaften des flüssigen Metalls an den Formwandungen zu verhindern. Alsdann wird die Drehscheibe durch die an den Tragvorrichtungen befestigten Handgriffe 62 absatzweise gedreht, um die einzelnen Formen nacheinander von dem die Eingießvorrichtung 57 tragenden Ständer 56 zu bringen. Sobald sich eine Form in richtiger Lage gegenüber der Eingießvorrichtung befindet, wird die Drehscheibe mittels des Klinkhebels i i unbeweglich festgestellt. Danach wird die Eingießvorrichtung 57 mittels des Handgriffes 58 in die sich drehende Form 41 hineingeschoben und der Schutzmantel 6o nach der Mitte der Drehscheibe hin verschoben, um die Form und die Eingießvorrichtung zu verdecken.
  • Das in die Eingießvorrichtung eingegossene Metall fließt in die sich drehende Form, an deren Umfang es sich unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft gleichmäßig verteilt. Danach wird die Eingießvorrichtung 57 und der Schutzmantel 6o zurückgeschoben und die Drehscheibe bis zur Einstellung der nächsten Form gegenüber der Eingießvorrichtung weitergedreht. Während des Gießvorganges wird das in der vorhergehenden Form fertiggestellte Gußstück herausgenommen, nachdem der Nockenhebel5o hochgeschwenkt und die Reibscheibe 34 welche diese Form antreibt, von der Antriebsscheibe 2o entfernt ist. Dabei verhindert der Klinkhebel 5 i ein ungewolltes Ineingriffkommen der Reibscheibe 3i mit der Antriebsscheibe 2o. Zum Still-setzen der die Form 41 tragenden Welle 30 wird mittels des Handgriffes 38 die Bremsvorrichtung 37 in Tätigkeit gesetzt. Alsdann wird die Endscheibe 53 von der Form entfernt und das Gußstück mittels eines geeigneten Werkzeuges aus der Form herausgezogen.
  • Nach Entfernen des Gußstückes wird durch Schwenken des Handhebels 5o der Antrieb der Form wieder eingeschaltet und die Form mit Wasser oder einer anderen Kühlflüssigkeit, die zugleich die zum Bestreichen der inneren Formoberfläche zwecks Vermeidung des Haftens des Metalls dienende Masse enthalten kann, bespritzt.
  • Die Geschwindigkeit, mit welcher die Formen gedreht werden, hängt ab von der Größe der Formen und dem jeweils in Anwendung kommenden Metall. In der Regel werden Formen von geringem Durchmesser mit -größerer Geschwindigkeit gedreht als große Formen. Zwecks Regelung der Drehgeschwindigkeit werden die Reibscheiben 31 gegenüber der Mitte der Antriebsscheibe 2o verstellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für eine Schleudergußmaschine mit mehreren von einem Drehtisch getragenen und einer gemeinsamen Eingießvorrichtung zuführbaren Schleuderformen, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb sämtlicher die Schleuderformen (4i) tragender Wellen (30) mittels an sich bekannter Reibscheiben (3i) unmittelbar von einer gemeinsamen, um die gleiche Achse wie der Drehtisch (7,:23) sich drehenden Antriebsscheibe (2o) bewirkt wird, wobei diese Wellen (30) gegenüber der Antriebsscheibe (2o) kippbar gelagert sind, so daß die von ihnen getragenen Reibscheiben (3i) entweder einzeln von der Antriebsscheibe (2o) abgehoben oder an sie herangedrückt werden können.
  2. 2. Antrieb für eine Schleudergußmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Welle (30) tragende kippbare Lagerbock (27) o. dgl. in seiner der unwirksamen Stellung der Reibscheibe (3i) entsprechenden Kipplage mittels eines Fallriegels (5i) o. dgl. selbsttätig festgestellt werden kann.
  3. 3. Antrieb für eine Schleudergußmaschine nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ineingriffbringen der Reibscheibe (3i) erforderliche Kippbewegung des Lagerbockes (27) mittels einer unrunden Scheibe (45) gegen die Einwirkung einer Feder (44) erzeugt wird. q.. Antrieb für eine Schleudergußmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (30) mit einer von dem kippbaren Lagerbock (27) getragenen Bremsvorrichtung (37, 38, 39) ausgerüstet ist.
DEH116939D 1928-06-15 1928-06-15 Antrieb fuer eine Schleudergussmaschine mit mehreren von einem Drehtisch getragenen Schleudergussformen Expired DE510500C (de)

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