Spielzeug in Gestalt einer hochklappbaren Brücke Die Erfindung bezieht
sich auf ein Spielzeug in Gestalt einer hochklappbaren Brücke. Gemäß der Erfindung
trägt eine Welle im Innern eines Brückenpfeilers ein Federwerk, durch das zwei Scheiben
angetrieben werden. Die eine dieser Scheiben setzt bei Auslösung des Federwerkes
den Mechanismus zum Ausschwingen der Brücke in Bewegung, die andere Scheibe überwacht
einen Mechanismus zur Ausschwingung von Schranken, die bei Hochgang der Brücke den
Zugang versperren.Toy in the form of a foldable bridge The invention relates
on a toy in the form of a fold-up bridge. According to the invention
a shaft inside a bridge pillar carries a spring mechanism through which two discs
are driven. One of these disks sets when the spring mechanism is triggered
the mechanism for swinging the bridge in motion, which monitors the other disk
a mechanism for swinging barriers that open the bridge when the bridge goes up
Block access.
Abb. i zeigt eine derartige Brücke als Spielzeug in geschlossenem
Zustand, Abb. 2 in geöffnetem Zustand; Abb. 3 und q. sind Einzelheitsschnitte durch
den Schrankenmechanismus; Abb. 5 ist eine Draufsicht auf die Brücke; Abb. 6 zeigt
das Vorgelege zur Ausschwingung der Brücke und zur Überwachung des Schrankenmechanismus;
Abb. 7 bis 9 sind Einzelschnitte durch dieses Vorgelege, und Abb. io zeigt ein Gestänge
schaubildlich. Das Spielzeug umfaßt ein Gestell in Gestalt eines Flußbettes 5 und
zweier Brückenpfeiler 6, 7 mit der um den Zapfen 9 ausschwingbaren Brücke B. Im
Pfeiler 6 sitzt das Federwerk i i, dessen Feder 12 durch Verdrehung der Welle 13
unter Benutzung eines Schlüssels aufgezogen werden kann. Bei Ablauf der Feder übermittelt
sie eine Drehbewegung auf die Welle 1q., auf der auch ein Ausgleichsgewicht 16 angeordnet
ist. Nahe den beiden Enden der Welle 14 sitzen auf ihr die Scheiben 17 bzw. 23.
Die Scheibe 17 hat nach Abb.7 diametral gegenüberliegende Kerben 18 und einen vom
Rand der Kreisscheibe 17 ausgehenden Arm i9, der bei 21 (Abb. i) an die Brücke angeschlossen
ist. Für gewöhnlich wird die Scheibe 17 dadurch gegen Drehung festgehalten, daß
eine Klinke 24 mit ihrer Nase 26 in eine Kerbe 18 eindringt. Das spielende Kind
kann durch den Fingerhebel 27 die Klinke 24 auslösen, und dann kann die Feder 12
die Scheibe 17 drehen.Fig. I shows such a bridge as a toy in a closed position
State, Fig. 2 in the open state; Fig. 3 and q. are detail cuts through
the barrier mechanism; Figure 5 is a top plan view of the bridge; Fig. 6 shows
the intermediate gear for swinging the bridge and for monitoring the barrier mechanism;
Fig. 7 to 9 are individual sections through this intermediate gear, and Fig. 10 shows a linkage
graphically. The toy comprises a frame in the form of a river bed 5 and
two bridge piers 6, 7 with the bridge B. Im
Pillar 6 sits the spring mechanism i i, the spring 12 of which by rotating the shaft 13
can be wound using a key. Submitted when the spring expires
they a rotary movement on the shaft 1q., on which a balance weight 16 is also arranged
is. The disks 17 and 23 are seated on it near the two ends of the shaft 14.
The disk 17 has diametrically opposite notches 18 and one of the
Edge of the circular disk 17 outgoing arm 19, which is connected to the bridge at 21 (Fig. I)
is. Usually, the disc 17 is held against rotation by that
a pawl 24 with its nose 26 penetrates into a notch 18. The playing child
can trigger the pawl 24 by means of the finger lever 27, and then the spring 12
turn the disc 17.
Die auf der gleichen Welle 14 sitzende Gegenscheibe 23 ist ebenfalls
durch eine Stange 22 an die Brücke angeschlossen. Außerdem hat die Scheibe 23 diametral
gegenüberliegende Vorsprünge 29, 31 zum abwechselnden Eingriff auf die in Abb. 6
und io angedeuteten Hebel 32 und 33. Diese Hebel sitzen fest auf einer Welle 28,
und parallel zu dieser Welle 28 erstreckt sich durch das Spielzeug nach Abb. 2 eine
andere Welle 3q.. Die Welle 34 hat an ihren Enden Arme 36 (Abb. 4), an die die Fußenden
von Stangen 37 angelenkt sind. Die Kopfenden dieser Stangen 37 sind nach Abb. 3
mit den Schranken 38 beweglich verbunden, und diese Schranken sind um die Zapfen
39 ausschwingbar. Wird also die Welle 34 nach der einen Richtung hin ausgeschwungen,
so werden die Schranken geschlossen; bei Ausschwingung nach der anderen Richtung
hin
werden sie geöffnet. Um die Welle 34 entsprechend der Aüsschwingung
der anderen Welle 28 in Hinundherschwingung zu versetzen, sitzt auf der Welle 28
fest ein Arm 42, und von ihm aus geht ein Glied 41 zu einem anderen Kurbelarm 36
auf der Welle 34 (Abb.9 und zo).The counter disk 23, which is seated on the same shaft 14, is also
connected to the bridge by a rod 22. In addition, the disk 23 is diametrical
opposing projections 29, 31 for alternating engagement on the in Fig. 6
and io indicated levers 32 and 33. These levers sit firmly on a shaft 28,
and parallel to this shaft 28 extends through the toy according to FIG
other shaft 3q .. The shaft 34 has arms 36 at its ends (Fig. 4) to which the foot ends
are hinged by rods 37. The head ends of these rods 37 are shown in Fig. 3
movably connected to the barriers 38, and these barriers are around the pegs
39 swingable. If the shaft 34 swings out in one direction,
so the barriers are closed; at swing in the other direction
there
they are opened. Around the shaft 34 according to the oscillation
To make the other shaft 28 oscillate back and forth, sits on the shaft 28
fixed an arm 42, and from it a link 41 goes to another crank arm 36
on shaft 34 (Fig.9 and zo).
Wird durch das spielende Kind bei Aus=-schwingung des Handhebels 27
die Sperrklinke 24 ausgeworfen, so dreht sich die Scheibe i7--und Welle 14 und damit
auch die andere Scheibe 23. Die Brücke 8 wird also in die Hochstellung geschwungen,
wie in Abb. 2 gezeigt, und infolge der Verbindung_.der Welle 28 mit der Welle 34
werden die Schranken geschlossen. Wenn die Welle 14 eine halbe Umdrehung gemacht
hat, stößt die Nase 26 gegen eine Kerbe 18 an und Weiterschwingung wird verhindert.
Wird die Scheibe 17
nun wieder freigegeben, so findet die Ausschwingung der
Brücke in der anderen Richtung statt, und gleichzeitig wird auch ein Anheben der
Schranken stattfinden.If the playing child ejects the pawl 24 when the hand lever 27 vibrates off, then the disk i7 - and shaft 14 and thus also the other disk 23 rotates. The bridge 8 is thus swung into the upper position, as shown in Fig 2, and as a result of the connection of the shaft 28 with the shaft 34, the barriers are closed. When the shaft 14 has made half a revolution, the nose 26 abuts against a notch 18 and further oscillation is prevented. If the disk 17 is now released again, the swing of the bridge will take place in the other direction, and at the same time the barriers will also be raised.