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DE469361C - Anzeigevorrichtung fuer Kegelbahnen - Google Patents

Anzeigevorrichtung fuer Kegelbahnen

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Publication number
DE469361C
DE469361C DEST43132D DEST043132D DE469361C DE 469361 C DE469361 C DE 469361C DE ST43132 D DEST43132 D DE ST43132D DE ST043132 D DEST043132 D DE ST043132D DE 469361 C DE469361 C DE 469361C
Authority
DE
Germany
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display device
display
lever
setting
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST43132D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH STOFFREGEN
Original Assignee
HEINRICH STOFFREGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH STOFFREGEN filed Critical HEINRICH STOFFREGEN
Priority to DEST43132D priority Critical patent/DE469361C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE469361C publication Critical patent/DE469361C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/04Indicating devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/04Indicating devices
    • A63D2005/048Score sheets

Landscapes

  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Anzeigevorrichtung für Kegelbahnen Es sind Anzeigevorrichtungen bekannt, bei denen ein Handhebel bei jeder vollen Drehung vermittcls eines Zugorgans einen Zeiger tun eine Teilung weiterschaltet. Solche Anzeigevorrichtungen sind fürKegelbahnen, beidenen wahlweise ein Wert von o bis 9 schnell angezeigt «-erdeis muß, unbrauchbar, weil beispielsweise zum Anzeigen des Wertes »9<: der Hebel neunanal hintereinander betätigt werden müßte. Ferner sind Anzeigevorrichtungen für Kegelbahnen vorgeschlagen, bei denen Zugglieder, die mit Schauklappen verbunden sind, durch Gewichtshebel bewegt werden, die ihrerseits durch das Kegelgewicht niedergehalten «-erden. Dabei «-ard aber die Standfestigkeit der KL@gel aufgehoben, also das Aufstellen der Kegel erschwert.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine in erster Linie für Kegelbahnen aber auch für andere Zwecke verwendbare, durch Hebel einstellbare Vorrichtung zum Anzeigen der geworfenen Kegel. -'ach der Erfindung sind im Kegelraume mehrere Einstellhebel nebeneinander angebracht, von denen jeder einzelne entsprechend der "Zahl der geworfenen Kegel auf o bis () Anzeigelagen einstellbar und mit je einem Anzeigegliede (Zifferntrommel oder -schieber) einer. im Keglerraume anbringbaren zählwerkartigen Anzeigevorrichtung in an sich bekannterWeise durchZugorgane verbunden ist. Diese Anzeigevorrichtung kann leicht an jeder Kegelbahn angebracht und vom Kegeljmagen ohtic besondere Aitlerntnig bedient werden. Ihr Hauptvorzug besteht darin, da.ß sie eine gute Übersicht über eine große Anzahl von Würfen und deren Reihenfolge bietet und deshalb beispielsweise bei größeren Kegelspielen u. dgl. als Kontrollvorrichtung @-rwendet ,.-erden kann.
  • Eine als Beispiel anzusehende Ausführung ,:er Erfindung ist in der Zeichnung in den Abb. i bis 3 schematisch dargestellt. Abb. d. @!eutet die Gesamtanordnung zweier Anzeigewerke an, und Abb. 5 zeigt eine Abänderung der Vorrichtung nach Abb. 2.
  • Die neue Vorrichtung besteht ihrem Wesen nach aus einer im Kegelraume aufstell- oder aufhängbaren Hebeleinstellvorrichtung, deren Hebel durch den Kegeljungen eingestellt tverden, und einer im Keglerraume anzuordnenden zählv-erkartigen Anzeigevorrichtung, deren Anzeigeglieder mit je einem Einstellhebel durch ein Zugorgan (Kette, Seil o. dgl.) verbunden sind. Eine weitere Vervollkommnung kann durch die Hinzufügung einer s<antliche rfe summierenden Anzeigevorrichtung erzielt werden. Abb. .4 deutet das an.
  • Die Einstellvorrichtung besteht gemäß den Abb. 2 und 3 aus einem an der Wand zu befestigenden Gehäuse a, in dem auf einer waagerechten Welle b eine Anzahl von Hebeln c, beispielsweise ii Stück (i o für das übliche Zehiserwurfspiel und einer für beson fiere Zwecke), frei drehbar ist. Diese Hebel c ragen durch Schlitze d der gekrümmten Gthäusedecke e hindurch, an der neben jede!« Schlitze außen die Ziffern o bis 9 (Abb. 3 links) verzeichnet sind und innen eine dieser Zehnteilung entsprechende Sperrzähnung f angeordnet ist. An diesen Sperrzähnungen sind, entsprechend der geworfenen Holzzahl, die Hebel c einstellbar, die zu diesem Zwecke mit Handgriffen cl durch die Schlitze d nach außen ragen und mit einem federnden, durch einen Hebelkopf c2 ausklinkbaren Zahne g (Abb. 2) versehen sind. Die Einstellung der Hebel c durch den Kegeljungen erfolgt zweckmäßig in der Reihenfolge, daß er, in Abb. 3 links beginnend, beim ersten Wurf den ersten Hebel, beim zweiten Wurf den zweiten Hebel usw.auf die derHolzzahl entsprechende Gehäuseziffer (o bis 9) stellt. Bei einem Fehlwurfe bleibt der nach der Reihenfolge der Würfe zugehörige Hebel c in seiner Nullage liegen. Mit jedem Hebelc ist ein Zahnsektorh verbunden, der in eine an der Gehäusewand geführte Zahnstange i. eingreift, die demzufolge entsprechend der Hebeleinstellung um o bis 9 Teilungen verschoben wird. Diese Verschiebung wird durch ein Zugorgan k (eine Kette, ein Seil o. dgl.) auf die im Keglerraume untergebrachte Anzeigevorrichtung übertragen.
  • Die Anzeigevorrichtung besteht gemäß Abb. i aus ausreichend großen Trommeln i, die auf einer gemeinsamen Welle in. frei drehbar sind und am Umfange die Zahlen o bis 9 fragen, die einzeln in Schauöffnungen n eines Gehäuses o erscheinen. Jede Zifferntrommel l ist mit einem Kettenr ade p versehen, das durch eine endlose Kette q mit einem Kettenrade r verbunden ist. In ein mit diesem Rade r verbundenes Zahnrad (oder Sektor) s greift eine an einer Gehäuseführung t1 gleitende Zahnstange t -ein, an der eins der vom Einstellwerke kommenden Zugglieder k befestigt ist. Auf diese Weise wird beim Ein-#tellen der Hebel c jede zugehörige Trommel L eingestellt, deren Zahl in ihrer Schauöffnung ii erscheint. Bei dieser Einstellung wird eine kräftige Feder it angespannt, die Trommel 1, Zahnstangen t, z und Hebel c in die Ruhelage nach den Abb. i und 2 zurückzuziehen sucht. Durch die Sperrzähnungen f wird das verhütet, so daß bis zum letzten Wurfe alle Würfe ihrer Holzzahl und Reihenfolge nach in den Schauöffnungen n sichtbar bleiben, wie das Abb. q. andeutet. Dadurch ist eine zuverlässige Nachprüfung für jedermann ermöglicht.
  • Zum gemeinsamen Zurückstellen aller Einstellhebel c in die Anfangslage nach Abb. 2, und damit zum Nullstellen der Anzeigevorrichtung 1, zi, kann ein um die Achse b schwenkbarer Bügel v dienen, der beim Herunterziehen (Pfeil x in Abb. 2) vermittels einer Schrägfläche w die Hebelköpfe c2 nach innen drückt und die Zähne g aus den Zähnungen f ausklinkt. Damit die ausgeklinkten Hebel c nicht unter dem Einfluß der Federn u zurückschlagen, ist der Bügel v mit einem Sperrande v1 versehen, hinter den die Hebelköpfe c2 schnappen und von dem sie bei Erreichung der Anfangsstelle durch eine mittels Handfalle v2 o. dgl.-bedienbare Leiste v3 befreit werden können. Die Einstellhebel-Nullstellvorrichtung kann auch jede geeignete andere Form aufweisen. So genügt z. B. ein einfacher Bügel oder Querstab, der hinter die Hebel c greifend um die Achse b geschwenkt wird, wenn die Federn u fehlen und dafür an Stelle der einsträngigen Zugglieder k endlose Ketten o. dgl. treten, die in beiden Richtungen die Trommeln l zwangläufig bewegen. Indessen verdient die gezeichnete Zuggliedergestaltung wegen ihrer Einfachheit (leichte Umleitung u. dgl.) und Billigkeit den Vorzug.
  • Mit der Anzeigevorrichtung 1, n für die Einzelwürfe kann auch ein auf gleicher oder besonderer Achse angeordnetes Summenanzeigewerk y verbunden sein (Abb. ¢), das die gesamte Holzzahl eines Keglers oder Spielers anzeigt. Zu diesem Zwecke können mit den Zahnstangen t einseitig treibende Zähnungen t2 (Abb. i) verbunden sein, die auf je ein Zahnrad z einwirken.. Sämtliche Zahnräder z sind auf einer gemeinsamen Welle--' befestigt, die sonach von jedem Hebel c aus in Übereinstimmung mit der zugehörigen Trommel L um o bis 9 Teilungen weitergedreht wird. Von der Welle --l aus wird durch eine Kette, einen Zahntrieb o. dgl. nur das Einerrad des Summierwerkes y angetrieben, das mit den übrigen Rädern (Zehner-, Hunderter- usw. Rad) durch -bekannte Zehnerübertragungsmittel (y2 in Abb. i) verbunden ist. Das Summierwerk y muß mit einer Nullstellvorrichtung (yi, Abb: d.) beliebiger Art versehen sein.
  • Um zu verhüten, daß der Kegeljunge beim Einstellen eines Wurfes, dem ein Fehlwurf \-orangegangen ist, versehentlich den dem Fehlwurfe zugehörigen, auf Null liegengelassenen Hebel c einstellt und dadurch die Reihenfolge der Anzeigung in den Schauöffnungen ja verwirrt, kann die in Abb. 5 angedeutete Einrichtung getroffen sein. Danach liegen sämtliche Hebel c in ihrer Anfangslage nicht auf Null, sondern in einer um etwa eine Teilung darüber hinausragenden Stellung, so daß bei einem Fehlwurfe der zugehörige Hebel c erst auf Null gestellt werden muß. Damit diese Hebeldrehung keine Veränderung am Anzeigew erke 1 bzw. l und y hervorruft, ist zwischen die Hebel c und ihre Sektoren h ein Leerweg hl (Abb. 5) eingeschaltet. Mit Rücksicht auf die Federn u müssen hier die Zahnstangen i bzw. t oder die Sektoren mit Anschlägen h2 zur Begrenzung ihrer Endlagen versehen sein. Die Zahnstangen r. können dadurch entbehrlich gemacht werden, daß die Zugorgane 1, unmittelbar auf die Sektorenh geleitet werden.
  • Die Schieber t kennen auch unmittelbar in <lieZähnungen p eingreifen. Schließlich können die Zugorgane k auch, statt an den Zahnstangen t, unmittelbar an den Zahlenschiehern oder -trommeln L oder an mit diesen verbundenen Scheiben o. dgl. angreifen, wenn beispielsweise auf ein Summenanzeigewerky verzichtet oder dieses Werk y für sich angetrieben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anzeigevorrichtung für Kegelbahnen u. dgl., bei der das Kegelergebnis durch Zugorgane auf ein Anzeigebild übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daßmehrere im Kegelraume anbringbare Einstellhebel (c), die in an sich bekannter Weise ihre Drehbewegung durch Zugorgane auf Anzeigeglieder übertragen, einzeln nacheinander entsprechend dem Kegelergebnisse auf o bis g Anzeigelagen einstellbar sind und je ein Anzeigeglied (l) einer im Keglerraume anbringbaren zählwerkartigen Anzeigevorrichtung (l, st-) antreiben. a. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein mit ihr verbun- denes Summenanzeigewerk (y) zum Anzeigen der gesamten Holzzahl für einen Kegler oder ein Spiel. 3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i oder2, gekennzeichnet durch eine der' Tulllage, die dem Anzeigen der Fehlwürfe entspricht, vorgeschaltete Anfangslage für die Einstellhebel (c), aus der diese auch bei Fehlwürfen in die Nullage bewegt werden. 4.. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen der Anfangslage des Anspruchs 3 entsprechenden Leerweg (hl) zwischen Einstellhebeln. (c) und den Antriebsteilen (h.) für die Anzeigevorrichtung. 5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellhebel (c) auf gemeinsamer Achse (b) in einem geschlitzten, mit Skalen versehenen Gehäuse (a) angeordnet und mit Sektoren (h) verbunden sind, die unmittelbar oder unter Vermittlung von Zahnstangenschiebern (i) o. dgl. die zur Anzeigevorrichtung führendenÜbertragungsglieder (h) antreiben. 6. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i oder 5, gekennzeichnet durch eine (bügelartige) Nullstellvorrichtung (v) für die Einstellhebel. 7. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine für jeden Einstellhebel (c) vorgesehene, einseitig wirksame Sperraste (f), in die ein von Hand oder durch die Nullstelleiste ausklinkbarer Zahn (ä) des Hebels (c) eingreift. B. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i oder2, gekennzeichnet durch Zahnstangenschieber (t), die mittelbar oder unmittelbar die Anzeigetrommeln (l) drehen und die von den Einstellhebeln (c) aus durch Zugglieder (k) entgegen der Wirkung einer Feder (u) vorgeholt werden. g. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Zahnstangen (t) einseitig wirksame Zähnungen (t2) verbunden sind, die auf je eine Zähnung (z) einer das Einerrad des Summenanzeigewerkes (y) antreibenden Welle (z1) einwirken.
DEST43132D 1927-09-01 1927-09-01 Anzeigevorrichtung fuer Kegelbahnen Expired DE469361C (de)

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