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DE460806C - Maschine zur Herstellung von Teigwaren unmittelbar aus gekoerntem Rohstoff, bei der das Korn-Wasser-Gemisch unter Druck durch einen engen Kanal hindurchgetrieben wird - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Teigwaren unmittelbar aus gekoerntem Rohstoff, bei der das Korn-Wasser-Gemisch unter Druck durch einen engen Kanal hindurchgetrieben wird

Info

Publication number
DE460806C
DE460806C DEK98282D DEK0098282D DE460806C DE 460806 C DE460806 C DE 460806C DE K98282 D DEK98282 D DE K98282D DE K0098282 D DEK0098282 D DE K0098282D DE 460806 C DE460806 C DE 460806C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
plate
machine
production
grain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK98282D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE460806C publication Critical patent/DE460806C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/12Mixing or kneading machines for the preparation of dough for the preparation of dough directly from grain

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Teigwaren unmittelbar aus gekörntem Rohstoff, bei der das Korn-Wasser-Gemisch unter Druck durch einen engen Kanal hindurchgetrieben wird. Es ist bekannt, zur Herstellung von Teig unmittelbar aus Getreide Maschinen zu verwenden, bei denen das Getreide-Wasser-Gemisch oder das aufgeweichte Getreide unter Druck durch einen engen Kanal mit abnehmendem Querschnitt gepreßt und der entstandene Teig durch eine gelochte Stirnplatte hindurch aus dem Kanal gedrückt «,ird. Eine solche Maschine kommt hauptsächlich zur Herstellung von verhältnismäßig nassem, weicherem Teig, wie er z. B. für die Herstellung von Brot gebraucht wird, in Betracht, sie eignet sich aber weniger zur Herstellung von zäherem Teig, wie er zur Herstellung gewisser Teigwaren verwendet wird.
  • Im Fabrikbetrieb wird zur Herstellung von Teigwaren, z. B. Makkaroni, der gekörnte Rohstoff (Grieß) mit etwas Wasser in einer Mischmaschine gemischt, worauf das Gemisch in einer Teigwalze einer Knetmaschine oder bei Behandlung größerer Mengen Gutes in einem Kollergang gewalzt wird und schließlich der so erzeugte Teig in einer Presse durch ein an derselben vorgesehenes Formmundstück hindurchgetrieben. Diese Herstellungsweise ist umständlich, mit vielen Betriebspausen der Arbeitsmaschinen verbunden, das Zubringen des Gutes von der einen zur anderen Arbeitsmaschine erschwert die Reinhaltung der herzustellenden Teigwaren. Auch ist das Gut in hohem Maße dem Einfluß von Licht und Luft ausgesetzt.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine _%laschine zur Herstellung von Teigwaren mit einem Kanal, in den Platten mit Durchtrittsöffnungen eingesetzt sind. Grieß und Wasser «-erden in einer Einlauf kammer einem gemeinsamen Druckkolben zugeführt, der das Gut durch die Platten hindurchpreßt, die durch Abstandhalter voneinander getrennt sind.
  • Die Ausgangsstoffe bleiben bis zur Formung der Teigware in ein und derselben Maschine, die einen ununterbrochenen und reinlichen Betrieb gestattet, und in welcher das Gut leicht vor Lichteinfluß sowie vor atmosphärischen Einwirkungen° geschützt werden kann. Der Druckkolben ermöglicht das Hindurchtreiben des Gutes durch den im Kanal vorhandenen Satz Platten, dabei soll durch stetigen Richtungswechsel und durch richtige Wahl der Plattendurchtrittsöffnungen ein inniges Mischen und Kneten des Gutes erreicht «-erden. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Aufriß mit teilweisem Schnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. i, Abb. 3 in größerem Maßstab einen Teil des Kanals im Längsschnitt, Abb.4 im Grundriß zwei übereinanderliegende Mischplatten.
  • Abb. 5, 6 und 7 zeigen drei j e zur Hälfte gezeichnete Knetplatten im -Grundriß, Abb.8 übereinanderliegende Misch- und Knetplatten mit Schnitt nach VIII-VIII der Abb. 4.
  • Abb. g und io zeigen einen Einlaufstutzen im wagrechten Schnitt sowie im Längsschnitt.
  • Abb. i 1, 12 und 13 zeigen Einzelheiten in anderer Ausführung, Abb. 14 in Ansicht eine Ausfertigung eines Einlauf stutzens, Abb. 15 zwei Einlaufstutzen nebeneinander angeordnet.
  • An der Maschine ist ein von einem nicht gezeichneten Vorratsbehälter für Grieß kommendes Rohr i (Abb. 1, g) angeschlossen. Aus demselben gelangt der Grieß durch zwei Abzweigungen i' in zwei Einlaufkammern 2, welche an einem Kopfstück 3 angeordnet sind, das oben einen dem Durchgang des Gutes dienenden Zylinder 4 abschließt, an dessen unterem Ende sich das Formmundstück 5 befindet. Dieses wird durch ein Widerlager 6 gehalten, welches verschwenkbar auf einer Stange 7 gelagert ist und einen Einschnitt besitzt für eine Stange 8, die es übergreift. Durch entsprechendes Verschwenken des Widerlagers 6 kann das Formmundstück 5 freigelegt werden.
  • In die beiden Einlaufstutzen 2 ragt je ein Kolben g (Abb. 1o). Jeder Kolben wird von einem auf einer im Maschinengestell gelagerten Welle i o sitzenden Exzenter i i bewegt. Von der Welle io aus wird durch ein Exzenter 1.2 und eine Stange 13 über ein Zwischenstück 14 eine Hilfspumpe 15 betätigt, von welcher aus durch Leitungen 16 und 17 Wasser in die beiden Einlaufstutzen 2 befördert wird. Die beiden Einlaufstutzen 2 besitzen ein Rückschlagventil 18 (Abb. io), welches jeweils durch den Wasserdruck geöffnet werden muß. Das Zwischenstück 14 ist mittels eines Handrades ig auf dem die Kolben der Wasserpumpe 15 betätigenden Hebel verstellbar, wodurch der Pumpenhub und damit die Zugabe von Wasser an den Grieß und dessen Feuchtigkeitsgrad geregelt werden kann.
  • Die Kolben g arbeiten abwechslungsweise. Jedesmal, wenn sich ein Kolben in der Höchststellung befindet, fließt Grieß durch die vom Kolben freigegebene Leitung i' in den entsprechenden Stutzen 2 ein, und gleichzeitig strömt aus der zugeordneten Leitung 16 bzw. 17 die zur Bereitung von Teig erforderliche Menge Wasser ein. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens g drückt er das aus Grieß und Wasser bestehende Gemenge gegen das am unteren Ende des Stutzens 2 angeordnete Rückschlagventil2o (Abb. io) aus dem Stutzen 2 heraus und durch eine an dessen unterer Mündung angebrachte gelochte Haube 2i hindurch in den Zylinder 4 und drückt das im Zylinder 4 befindliche Gut abwärts.
  • Am Stutzen :2 ist ein Schauglas 2' vorgesehen zur Kontrolle des Einlaufes des Gutes sowie der Förderung desselben im Stutzen.
  • Auf seinem Weg im Zylinder 4 wird das Gut durch eine Anzahl mit Durchgängen versebene Platten hindurchgedrückt, es erreicht zunächst eine Mischplatte 22 (Abb. 1, 3, 4). Diese ist mit einem zentralen Loch versehen und hat auf der Unterseite einen äußeren sowie einen inneren Kranz und einen Zwischenkranz z3, welch letzterer stellenweise durch Einschnitte 24 unterbrochen ist. In ihrem zwischen dem Kranz 23 und dem äußeren sowie dem inneren Kranz befindlichen Teil besitzt die Platte 22 eine Anzahl Löcher 25 von verschiedener Größe. Durch diese Löcher 25 wird das Gut hindurchgepreßt. Unter der Platte 2.2 befindet sich, von ihr durch den Abstandhalter 23 getrennt, eine gleichgestaltete Platte 26, die jedoch zur Platte 22 um i8o° gedreht ist, so d'aß die größten Löcher der einen Platte den kleinsten Löchern der andern Platte gegenüberstehen und umgekehrt. Durch diese versetzte Anordnung der beiden Platten 22 und 26 zueinander wird ein inniges Mischen des Grießes mit dem Wasser bezweckt, indem das Mischgut auf seinem Weg mehrfach und verschiedenartig abgelenkt wird. Der Zwischenraum zwischen- den beiden Platten 22 und 26 ist durch den Kranz 23 in zwei Ringräume unterteilt, jedoch ermöglichen die Einschnitte24 den Übertritt des Mischgutes aus dem inneren Ringraum in den äußeren und umgekehrt.
  • Nachdem das Gut im Zylinder 4 an den Mischplatten 2,2, und 26 vorbei ist, gelangt es zu den Knetplatten. Die Knetplatte 27 gemäß Abb.5 besitzt einen inneren sowie einen äußeren Kranz radialer Schlitze 28 für den Durchgang des Gutes. Die so gebildeten Stege stellen Dreikantstäbe mit einer obenliegenden Kante dar (Abb. 8). Durch die obere Stegkante wird eine Schneidewirkung auf den ankommenden, gegen die Platte gepreßten Teig ausgeübt. Die in Abb. 6 dargestellte Knetplatte 29 hat ebenfalls zwei konzentrische Kränze von Schlitzen 30, die jedoch in Sehnenrichtung verlaufen, und zwar stehen die äußeren Schlitze entgegengesetzt zu den inneren. Ähnlich wie die Knetplatte 29 ist die in Abb. 7 gezeichnete Knetplatte 31 ausgebildet, jedoch mit dem Unterschied, daß die beiden Kränze von Schlitzen 32 zu denen der Knetplatte 29 entgegengesetzt in Sehnenrichtung verlaufen, Auch bei diesen Platten stellen die Stege, wie bei der Platte 27, Dreikantstäbe mit obenliegender Kante :dar. Die Knetplatten 27, 29 und 31 besitzen, wie die Mischplatten 22 und 26, ein zentrales Loch und auf der Unterseite einen äußeren sowie einen inneren Kranz und einen Zwischenkranz, welch letzterer wiederum stellenweise durch Einschnitte unterbrochen ist, so daß der durch diese Kränze bei aufeinandergelegten Knetplatten gebildete Zwischenraum in zwei miteinander verbundene Ringräume unterteilt ist.
  • Im Zylinder 4., welcher auf der Zeichnung nicht in ganzer Länge dargestellt ist, sind eine ganze Anzahl Knetplatten 27, 29 und 31 zu wechselnder Reihenfolge angeordnet, und zwar folgt auf eine Platte 27 eine Platte 29, auf diese eine Platte 3i, dann wieder eine Platte 27 usw. Infolge der verschiedenen Richtung der in diesen Platten vorgesehenen Durchgangsschlitze für den Teig wird dieser bei seinem Durchgang durch diese Platten entsprechend zerteilt und abgelenkt. Unter dem Einfluß dieser wechselnden Zerteilung und Ablenkung soll auf ihn eine Misch- und Knetwirkung ausgeübt werden, so daß er in geeigneter Beschaffenheit das Formmundstück 5 erreicht und aus demselben austritt. Die Platten sind herausnehmbar, so daß sie leicht gereinigt, aber auch ihre Zusammensetzung geändert werden können.
  • Um den Teig im Zylinder 4. flüssig zu halten, besitzt der Zylinder 4 in bekannter Weise in seiner Wandung eine Heißwasserkammer 33, an welche eine Zuleitung 3.4 (Abb. 2) und eine Ableitung 35 angeschlossen ist. Ferner .ist im Innenraum des Zylinders 4 ein zentrales, durch die Platten geführtes Rohr 36 und ein zu diesem konzentrisches Rohr 37 vorgesehen. Das Rohr 37 ist durch das Zylinderkopfstück 3 hindurch mit einer Leitung 38 verbunden, durch welche heißes Wasser von oben in das Rohr 37 zugeführt wird. Aus dem geschlossenen unteren Ende des Rohres 37 strömt das heiße Wasser durch das innere Rohr 36 hinauf und durch das Kopfstück 3 hindurch zur Ableitung 39. Das Gut im Zylinder 4 wird somit von außen und innen her erwärmt.
  • Abb. i i zeigt eine andere Ausfiihrungsform. Im Kopfstück 3 des Zylinders .4 sind Löcher 4o zur Aufnahme je eines Einlaufstutzens vorgesehen. Das in den Zylinder 4 beförderte Gut fällt in demselben zunächst i auf eine Platte 4, deren Fläche auf der Ober-', seite nach der Mitte hin geneigt verläuft, so daß das auffallende Gut nach dem zentralen Loch 42, dieser Platte geleitet wird. Das Loch 4.2 der Platte 41 ist sternförmig ausgebildet (Abb. i3). Das Gut wird infolge der Druckwirkung, welche von den in die nicht gezeichneten Einlaufstutzen ragenden Kolben ausgeübt wird, durch einen zwischen der Platte 41 und einer weiteren Platte 43 vorhandenen Zwischenraum hindurchgedrückt. In diesem Zwischenraum befinden sich Hindernisse in Form von Bolzen .1q., welche einen. Kopf haben und zugleich als Distanzhalter zwischen den einander benachbarten Platten dienen. An ihrem Umfang ist die Platte 43 mit Stiften 45 versehen, welche ebenfalls Hindernisse für das Gut bilden, das auf seinem weiteren Weg über die Platte 43 hin-«-eg durch den Zwischenraum, welcher zwischen dieser Platte 43 und einer weiteren Platte 46 vorhanden ist, hindurchgepreßt wird. Das Gut geht hernach durch ein zentrales Loch der Platte 46 hindurch, um dann in den -zwischen dieser Platte und einer unter ihr liegenden Platte43 vorhandenen Zwischen-, raum zu gelangen usw. Es folgt in der Plattenreihe jeweils einer Platte 43 eine Platte 46 und dieser wieder eine Platte 43 usf. Die unterste der Platten 4.6 ist durch Bolzen 47 von der unter ihr befindlichen Platte 43 und diese durch Bolzen .48 der Schlußplatte 49, welche sich auf dem Formmundstück abstützt, in entsprechendem Abstand gehalten.
  • ' Der Einlaufstutzen 2 kann auch, wie aus i Abb. 14 ersichtlich, zwei Einläufe 2" haben. In Abb. 15 sind zwei solche Einlaufstutzen 2" an ein und demselben Kopfstück3 angeordnet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Teigwaren unmittelbar aus gekörntem Rohstoff, bei der das Korn-Wasser-Gemisch unter Druck durch einen engen Kanal hindurchgetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal aus einzelnen in einem Zylinder (4) durch Abstandhalter (23, 4q., , .I8) voneinander getrennten, mit Durchtrittsöffnungen versehenen Platten (22, 26, 27, 29, 31, 41, 43, 46. 49) gebildet wird, wobei an dem Zylinder im Kopfstück (3) befindliche Einlaufkammern (2) mit Druckkolben (9) angeordnet sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieEinlaufkammer(2) mit einem durch den Förderdruck sich öffnenden Selbstschlußventil (2o) ausgerüstet ist, das an der mit Durchtrittsöffnungen versehenen, an der Einlaufkammer ange-Qrdneten Haube (2i) angebracht ist.
  3. 3. Maschine nach-Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die im Zylinder (4) angeordneten, den Kanal bildenden Platten (22, 26, 27, 29, 3i, 41, 43, 46-, 49) Durchgänge verschiedener Art für das Gut aufweisen, wobei ein Teil der Platten (4i, 43, 46, 49) mit Abstandbnlzen (44, 47, 48) versehen ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i mit beheiztem Mantel, dadurch gekennzeichnet, daß die den Preßkanal bildenden Platten mit Durchtrittsöffnungen für eine innenliegende, mit dem Kopfstück (3) verbundene Heizung (36, 37) versehen sind.
DEK98282D 1926-03-04 1926-03-11 Maschine zur Herstellung von Teigwaren unmittelbar aus gekoerntem Rohstoff, bei der das Korn-Wasser-Gemisch unter Druck durch einen engen Kanal hindurchgetrieben wird Expired DE460806C (de)

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