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DE459082C - Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr - Google Patents

Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr

Info

Publication number
DE459082C
DE459082C DEH98463D DEH0098463D DE459082C DE 459082 C DE459082 C DE 459082C DE H98463 D DEH98463 D DE H98463D DE H0098463 D DEH0098463 D DE H0098463D DE 459082 C DE459082 C DE 459082C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
contact
tube
suction air
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH98463D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG filed Critical Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority to DEH98463D priority Critical patent/DE459082C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE459082C publication Critical patent/DE459082C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/08Controlling or conditioning the operating medium

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr. Zwecks wirtschaftlichen Betriebes von Rohrpostanlagen hat man vorgeschlagen, an einer mittleren Stelle des Fahrrohres eine Trennstelle oder (Iffnung anzuordnen, so daß die Vorluft vor der mit Druckluft getriebenen Büchse schon an dieser Stelle ausströmen kann, ohne (las übrige Rohr durchlaufen zu müssen, und bei der Weiterbeförderung der Büchse, die mit Saugluft von der nächsten Station aus bewirkt wird, die-Außenluft hinter die Büchse treten kann, ohne die erste Rohrhälfte durchlaufen zu müssen. Auf diese Weise wird die für die Luftbewegung im Rohr erforderte Arbeit der Gebläse verringert.
  • Die rechtzeitige Abstellung der Druckluft und Anstellung der Saugluft kann durch eine Vorrichtung gesteuert werden, die sich auf du r Sendestelle befindet und nach 'Maßgabe einer einstellbaren Verzögerung die erwähnte Ab- und Anstellung nach einer bestimmten, der Laufzeit der Büchse entsprechenden Zeit auf beiden Stationen veranlaßt. Statt dessen ist auch vorgeschlagen «-orden, an der Trennstelle selbst eine pneuil#n tische Steuervorrichtung anzuordnen, di(- ohne Verzögerung arbeitet und durch den hinter der vorbeilaufenden Büchse befindlichen Luftdruck in Tätigkeit gesetzt wird.
  • Beide Vorrichtungen sind indessen von einem genauen Betrag der Pressung der die Büchse treibenden Druckluft abhängig und versagen schon bei einer geringen Abweichung von diesem Druck, indem dann die Büchse bzw. der Büchsenzug vor der Fahrrohrtrennstelle steckenbleibt. Eine Abhilfe könnte nur in der Weise geschaffen werden, daß man stets mit Drucküberhöhung fährt. Hiermit würde man aber auf die Kraftersparnis verzichten, die eigentlich durch die Anwendung der Trennstelle angestrebt wird. Wegen dieser Umstände ist praktisch daher diese Art Fahrrohre noch nicht in dauernde Benutzung gekommen.
  • Gemäß der Erfindung wird an der T rennstelle nicht eine pneumatische Steuervorrichtung, sondern ein Fahrrohrkontakt angeordnet, der unmittelbar durch den mechanischen Druck der vorbeilaufenden Büchse zur Wirkung gebracht wird. Dieser Kontakt wird so weit vor der Trennstelle angeordnet, daß die Büchse auch bei zufällig vermindertem Druck der Treibluft den Kontakt sicher erreicht. Dieser ist dabei im Gegensatz zur erwähnten pneumatischen Steuervorrichtung in :einer Wirkung in keiner Weise von einem zufällig etwas erhöhtenDruck derVorluftvor der Büchse abhängig und spricht daher ganz gleichmäßig sowohl bei verminderter wie auch bei erhöhter Fahrgeschwindigkeit der Büchsen an, so daß es in weitem Umfange gleichgültig ist, ob eine einzelne Büchse oder ein Büchsenzug das Rohr durchfährt. Die etwas frühere Anstellung der Saugluft bedeutet keinen Arbeitsverlust, weil die Trennstelle noch offen ist und durch sie hindurch das Gebläse nur die Außenluft ansaugt. Die gleichfalls etwas verfrühte Abstellung der Druckluft unterstützt die Arbeitsersparnis, indem mit Expansion der Druckluft gearbeitet werden kann.
  • Soll das Fahrrohr in beiden Richtungen benutzt werden, so wird auf beiden Seiten der Trennstelle ein Kontakt der beschriebenen Art angeordnet. Durch entsprechende Schaltung bei den Gebläsen ist der bei jeder Fahrtrichtung zweite Kontakt wirkungslos für die Sendestation oder gegebenenfalls nur für eine Hilfsschaltung tätig. Die Trennstelle selbst kann entweder dauernd offen sein oder für kurze Zeit nach dem Vorbeigang der Büchse in bekannter Art durch eine pneumatisch gesteuerte Klappe o. dgl. verschlossen werden.
  • Die Erfindung ist in der Abbildung in schematischer Darstellung veranschaulicht.
  • In der Abbildung ist angenommen, daß die Station A zur Station B sendet. Auf der Station A ist demgemäß der Handhebel h des Luftw echselhahnes H aus der angedeuteten mittleren Ruhestellung R (- Ruhe) nach links in die Stellung S (- Senden) gelegt, wo der Hebel h. durch den Elektromagneten e, festgehalten wird. Der Haltestrom für den Elektromagneten e, verläuft von der Batterie P über Kontakt .7 am Hahn H, Hebel lt, Kontakti desHebelsh,denElelctromagnetene" Federkontakte 5, 6 des Fahrrohrkontaktes K" der im Fahrrohr F vor der beispielsweise dauernd offenen Trennstelle 7' angeordnet ist, und ein Galvanoskop g, der Station B zurück zur Batterie P. Zufolge der Linksstellung des Hebels lt tritt Druckluft bei D vom Gebläse durch den Hahn Hin die Sendekammer der Station A und treibt die Büchse ini Fahrrohr F nach rechts.
  • Auf der Station B, die gleichartig mit Station ,4 ausgebildet ist, ist seit (lern Erscheinen des Signals am Galvanoskop g, der Hebel h aus der Mittellage R in die Empfangslage E gestellt worden, in der er durch den Elektromagneten e, festgehalten wird. Der Haltestrom verläuft von der Batterie P über Kontakt 3 des Hahns H, Hebel h, Kontakt;-an letzterem, Elektromagneten e., Federkontakte 9, zo eines FahrrohrkontaktesK4 und Galvanoskops S,, der Station A zurück zur Batterie P. Das Galvanoskop S4 zeigt der Station A die Bereitschaftsstellung der Station B an. Auf letzterer steht nunmehr der Luftwechselhahn auf Saugluftzulaß, doch kann zunächst keine Saugluft bei V eintreten, weil das Ventil v noch geschlossen ist und dessen Steuerelektromagnet e" nicht erregt ist.
  • Wenn die Büchse am Fahrrohrkontakt K, vorbeiläuft, wird die leitende Verbindung der Federn 5, 6 vorübergehend aufgehoben. Infolgedessen wird der Elektromagnet e, der Station A und das Galvanoskop g,. der Station B stromlos, und der Hebel h kehrt infolge Feder- oder Gewichtswirkung in die Mittellage R zurück. Auf der Station A wird hierdurch der Druckluftzulaß abgesperrt. Die Büchse läuft bei expandierender Treibluft bis über die Trennstelle T hinaus und wird nun durch Saugluft weiterbefördert.
  • Die Saugluft der Station B ist durch den Kontaktschluß bei 7,8 am Fahrrohrkontakt K, angestellt worden, indem der Elektromagnet e;, der Station B Strom erhielt und das Ventil v dieser Station öffnete. Der Elektromagnet e. hat -dabei zugleich seinen Ankera angezogen und sich dadurch in einen Haltstromkreis geschaltet, der von der Batterie P über e3, den Anker a, die Federkontakte9, ro am Fahrrohrkontaktl(3 der StationB und das Galvanoskop g4 der Station A zurück zur Batterie .P verläuft. Die Saugluft bleibt so lange eingestellt, bis die Büchse am Fahrrohrkontakt K3 der Station B vorbeiläuft. In diesem Augenblick werden die Elektromagnete e2 und e3 der Station B stromlos. Infolgedessen kehrt das Ventil v und der Luftwechselhahn H der Station B in die Ruhe- und Verschlußlage zurück. Gleichzeitig wird das Galvanoskop g4 ausgeschaltet und zeigt der Station A die ordnungsmäßige Beendigung der Büchsenfahrt an.
  • Auf der Strecke zwischen T und B beeinflußt die Büchse auch den Fahrrohrkontakt K;. Die vorübergehende Trennung der Federn 5, 6 an diesem Kontakt K, hat jedoch keinerlei Wirkung, weil kein Stromkreis über diese Federn 5, 6 und den Elektromagneten e, der Station B bestand, deren Hebel h vielmehr vom Elektromagneten e. abhängig ist. Die vorübergehende Verbindung der Federn 7, 8 am Kontakt KZ bewirkt zwar eine Öffnung des Ventils v der Station A, doch hat dies keine weitere Wirkung, weil der Luftwechselhahn H dieser Station in der Mittellage steht und keine Saugluft hindurchläßt.
  • Beim Lauf einer Büchse in umgekehrter Richtung von B nach A vertauschen die Kontakte K, KZ ihre Wirkungen; im übrigen sind die Vorgänge entsprechend den für die Richtung von A nach B beschriebenen. Dem Galvanoskop g,, entspricht dann das Galvanoskop g, und dem Galvanoskop g4 das Galv anoskop g2, dem Fahrrohrkontakt K4 der Kontakt K3. - Selbstverständlich kann die Druckluftzulaßsteuerung des Luftwechselhahns H durch eine der bekannten selbsttätigen Steuerungen ersetzt werden, die beim Einladen der Büchse in die Sendekammer in Wirkung gesetzt werden. Ferner kann die Anordnung derart sein, daß der Elektromagnet e3, anstatt lediglich einVentilv zu öffnen, das Gebläse der iewviligesi Empfangsstation rrst anlaufen läßt. Entsprechend würde das Gebläse der Sendestation erst beim Senden (von Hand oder selbsttätig) anzulassen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Durchfahren der oftenen Stelle erforderliche Abstellung der Druckluft hinter der Büchse und Anstellung der Saugluft vor der Büchse durch einen oder mehrere an der offenen Stelle angeordnete elektrische Fahrrohrkontakte unabhängig von einer Normalfahrzeit der Büchse und einem Normaltreibluftdruck veranlaßt wird. Rohrpostanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zulassen der Druckluft auf der Sendestelle (A) ein Luftwechselhahn (H) entsprechend gestellt und elektromagnetisch (bei ei) festgehalten wird, während zum Empfangen eine andere Einstellung des Luftwechselhahns (H), die ebenfalls elektromagnetisch (bei a.) gesichert wird, stattfindet und einen versehentlichen Drucic-Iuftzulaß auf der Empfangsstelle (B) verhindert und den Saugluftzulaß vorbereitet, der vom Fahrrohrkontakt (K,) aus herbeigeführt wird. 3. Rohrpostanlage nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der L uftwechselhahn (H) und ein vom Fahrrohrkontakt (KI) aus gesteuertes Saugluftzulaßventil o. dgl. (v, e3) hintereinander im Saugluftzulaß liegen. Rohrpostanlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallrrohrkontakt (K,) einen Dauerstrornkontakt (5, h) für die elektromagnetische Festhaltung des Luftwechselhahns (H) in derSendestellung (Druckluftzulaß) und für eine Signalvorrichtung (g.) auf der Empfangsstelle (B) besitzt und mit einem Schließungskontakt (fi, 8) für den Elektromagneten (e3) am Saugluftzulaßorgan (v) der Empfangsstelle (B) versehen ist. 5. Rohrpostanlage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetische Festhaltung (e=) des L uftwechselhahns (H) in der Saugluftzulaßstellung durch einen Einlauffahrrohrkontakt (,K4) o. dgl. der Empfangsstelle (B) selbsttätig aufgehoben wird. h. Rohrpostanlage nach Anspruch. i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anstellen (bei v) der Saugluft vom Fahrrohrkontakt (K1) aus zugleich (bei a) ein Signal (g4) auf der Sendestelle eingeschaltet und beim Einlaufen der Büchse auf der Empfangsstelle (bei 9, io) abgeschaltet wird.
DEH98463D 1924-09-10 1924-09-10 Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr Expired DE459082C (de)

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DEH98463D DE459082C (de) 1924-09-10 1924-09-10 Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr

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DEH98463D DE459082C (de) 1924-09-10 1924-09-10 Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr

Publications (1)

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DE459082C true DE459082C (de) 1928-04-26

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ID=7168064

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DEH98463D Expired DE459082C (de) 1924-09-10 1924-09-10 Rohrpostanlage mit an einer mittleren Stelle offenem Fahrrohr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE459082C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129112B (de) * 1958-06-13 1962-05-03 Standard Elektrik Lorenz Ag Rohrpostanlage mit Druck- und Saugluftgeblaese
DE1204595B (de) * 1963-01-21 1965-11-04 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung bei einer pneumatischen Foerderanlage, beispielsweise Rohrpostanlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129112B (de) * 1958-06-13 1962-05-03 Standard Elektrik Lorenz Ag Rohrpostanlage mit Druck- und Saugluftgeblaese
DE1204595B (de) * 1963-01-21 1965-11-04 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung bei einer pneumatischen Foerderanlage, beispielsweise Rohrpostanlage

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