DE4440898A1 - Magnetfeld-Therapiegerät - Google Patents
Magnetfeld-TherapiegerätInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N2/00—Magnetotherapy
- A61N2/02—Magnetotherapy using magnetic fields produced by coils, including single turn loops or electromagnets
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Description
Elektromagnetische Wellen können Einfluß auf den
menschlichen Körper haben; Schwankungen beispielsweise
der Luftelektrizität biologisch auf Menschen einwirken.
Die Wirkung derartiger elektromagnetischer Wechsel
felder wird wie folgt erklärt: Bei Erkrankungen sind
die bioelektrischen Vorgänge im Körper gestört; sie
laufen entweder zu schnell oder zu langsam ab. Diese
bioelektrischen Vorgänge können entweder verzögert
oder beschleunigt werden, um sie wieder auf die Norm
zurückzuführen.
Dies geschieht u. a. mit Hilfe einer
Magnetfeldbehandlung, bekannt unter dem Begriff
Magnetfeld-Therapie: Niederfrequente elektromagnetische
Felder werden zur Heilungsförderung bei Knochenbrüchen,
Weichteilverletzungen und zur Beeinflussung von
Neuralgien angewendet. Die Wirkungsweise wird als
ungeklärt bezeichnet, soll vermutlich durch Wärme
entfaltung entstehen (Brockhaus Enzyklopädie 19. Aufl.
14. Band 1991 S. 28). Eine andere Erklärung ist folgende:
Das Magnetwechselfeld erzeugt im Körper Wirbelströme, durch die sich die elektrischen Ladungen in den Zell membranen verändern. Die so erzeugten Änderungen oder Reize wirken sich normalisierend auf das vegetative Nervensystem aus und somit auch auf die Zielorgane. Beobachtungen haben gezeigt, daß sich abhängig von der Frequenz beispielsweise Blutgefäße erweitern oder verengen.
Das Magnetwechselfeld erzeugt im Körper Wirbelströme, durch die sich die elektrischen Ladungen in den Zell membranen verändern. Die so erzeugten Änderungen oder Reize wirken sich normalisierend auf das vegetative Nervensystem aus und somit auch auf die Zielorgane. Beobachtungen haben gezeigt, daß sich abhängig von der Frequenz beispielsweise Blutgefäße erweitern oder verengen.
Es ist bekannt, sich bei der Anwendung der Magnetfeld-Therapie
sog. Magnetfeld-Therapiematten zu bedienen.
Die aus DE-38 34 849 A1 bekannte Therapiematte weist
eine doppelwandige Textil- oder Kunststoffmatte auf,
die einen menschlichen Körper von den Achseln bis
zu den Oberschenkeln umschließen kann. In der Matte
sind auf Flacheisenkerne gewickelte Spulen vorgesehen.
Die Spulen sind in Längsrichtung der Matte in gleich
mäßigen Abständen angeordnet. In Querrichtung nimmt
jede Spule die gesamte Breite der Matte ein. Die Spulen
sind in Reihe miteinander verbunden. Zur Ansteuerung der
Magnetfeld-Therapiematte ist ein regelbarer Rechteck-Impuls
generator verwendet, der gerichtete Gleich
spannungsimpulse erzeugt. Die aus EP 0239098 B1 bekannte
Therapiematte weist eine von einer Hülle umgebene Füllung
aus mindestens einer aus Schaumgummi oder Schaumstoff
bestehenden Polsterlage und eine zu mindestens einer Magnet
feldspule angeordnete Drahtwicklung auf. Der Spulendraht
der Magnetfeldspule ist mäanderförmig angeordnet. Die
freien Enden des Spulendrahts sind mit einem Magnetfeld
impulsgeber verbunden, der mit einer Frequenz zwischen 2
und 20 Hz arbeitet.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Wirkungsweise pul
sierender Magnetfeld-Therapiegeräte zu verbessern. Gemäß
der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch eine auto
physiologisch wirkende Ganzkörperdecke mit ELF-Magnetfeld
und Neurostabilistor mit Steuerteil und Polarisations
elektroden. Als "autophysiologisch" ist dabei eine aus
sich selbst heraus durch Anregung der Energie des pul
sierenden Magnetfeldes in der körpereigenen, physiologischen
Funktion erzeugte Reaktion verstanden; als "ELF-Magnetfeld"
ein zeitlich veränderliches, in gleichbleibender Polaritäts
richtung und vorgewählter extrem niedriger Frequenz
- ELF = extremly low frequency - schwingendes Magnetfeld,
das mit einem zeitlich veränderlichen elektrischen Feld
verknüpft ist.
In Weiterbildung der Erfindung sind in einer flexiblen
Decke, die in Ausgestaltung der Erfindung aus oberflächen
desinfektionsfähigem Material hergestellt ist, mehrere
aus remanenzfreiem Material bestehende, in gleicher
magnetischer Ausrichtung angeordnete Spulenstäbe von je
ca. 1 m Länge vorgesehen, die in gleichmäßigem Abstand
über die gesamte Länge der Decke eingesetzt sind. Die
Stäbe sind mit isolierten Leiterdrähten umwickelt,
deren Material, Querschnitt und Impedanz durch die
Anforderungen an die Feldstärke des therapeutisch
wirksamen Magnetfeldes bestimmt werden. In der weiteren
Ausgestaltung der Erfindung sind die Stabwicklungen
parallel geschaltet. In einer anderen Ausgestaltung der
Erfindung beträgt die erzielte Feldstärke je Stab 8100 Gauß.
In einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind an
dem auf Rechnerebene aufgebauten Steuergerät einstellbar:
Therapiedauer von 1 bis 60 min in Minutenschritten wählbar, Feldstärke von 40% bis 100% in Schritten von 1% wählbar, Behandlung mit Dreieck- Rechteck- oder Nadelimpulsen, Behandlungsfrequenz von 1 bis 28 Hz in 1-Hz-Schritten einstellbar.
Therapiedauer von 1 bis 60 min in Minutenschritten wählbar, Feldstärke von 40% bis 100% in Schritten von 1% wählbar, Behandlung mit Dreieck- Rechteck- oder Nadelimpulsen, Behandlungsfrequenz von 1 bis 28 Hz in 1-Hz-Schritten einstellbar.
Die remanenzfreien Spulenstäbe gewährleisten in
Verbindung mit dem zugehörigen auf Rechnerebene
aufgebauten Steuerteil die größtmögliche Intensität
der Feldimpulse sowie absolut feldfreie Phasen
zwischen den Impulsen.
Schließlich sind in Ausgestaltung der Erfindung alle
Parameter in einer Klartextanzeige ablesbar und die
Neurostabilisatorwerte in einer Klartextanzeige angezeigt.
Als Option kann ein Drucker verwendet werden. Alle
Einstellungen erfolgen über Plus und Minus-Tasten.
Das Steuergerät errechnet das jeweils optimale Feldstärke
ereignis und gibt es auf die Spulenstäbe über eine
Leistungselektronik. Ebenso werden umgekehrt im
Abschaltmoment auf reziprokem Weg die Spulenstäbe
wieder "freigemacht" - absolute Remanenzfreiheit -.
Aus therapeutischen Gründen sollen die Stäbe so
ausgerichtet sein, daß der magnetische Nordpol zum
Kopf, der magnetische Südpol zu den Füßen des Patienten
gerichtet ist.
Der Neurostabilisator optimiert durch die physikalisch
chemische Einwirkung seiner Elektroden auf alle dissoziierten
und elektrisch polarisierten Neuro-Transmitter im Bereich
aller Körperflüssigkeiten einen kontrollierten Abbau
sympathikotoner Angst-, Abwehr- oder Erregungszustände die
Ansprechbereitschaft der Physis des Patienten auf die
Magnetfeld-Impulstherapie, und dient dem behandelnden Arzt
bzw. Psychotherapeuten zur Kontrolle der vorgewählten
Behandlungsparameter auf die Wirksamkeit beim Patienten.
An den Handinnenflächen und den Fußsohlen des Patienten
werden Elektroden aus unterschiedlichen Metallen der
bekannten elektrolytischen Spannungsreihe auf der
Haut angelegt, wobei die Elektroden aus den edlen Metallen
(Gold, Silber, vergoldet, versilbert) an den Händen, die
Elektroden aus den unedlen Metallen (Aluminium, Zink
o. ä.) an den Fußsohlen angelegt werden. Alle Elektroden
werden zwecks optimaler Leitfähigkeit mit sogenannter
Elektroden-Creme, z. B. Hellige, versehen.
Die Elektroden werden zur Prozeßkontrolle an das als
Rechner ausgebildete Steuergerät angeschlossen. In der
Klartextanzeige werden Millivolt- und Microampere
angezeigt. Diese Anordnung, bei der die Körperflüssigkeit
des Patienten wegen der Semipermeabilität der Haut je nach
pH-Wert der interzellaren Körperflüssigkeit als stärkerer
oder schwächerer Elektrolyt funktioniert, garantiert eine
elektrisch polarisierte Orientierung der freien Ionen
in Blut, Lymphe und interzellarer Gewebsflüssigkeit,
was die Einwirkungsmöglichkeit des gerichteten polarisierten
pulsierenden Magnetfeldes auf die Ansprechbarkeit der
physiologischen Funktionen des menschlichen Organismus
optimiert.
Durch die Anwendung der differenten edlen und unedlen
Elektrodenmetalle wird nämlich das bekannte Phänomen
des Lösungsdrucks der edlen Metalle gegenüber dem
osmotischen Druck der interzellaren Körperflüssigkeit
ausgenutzt und damit eine elektrische Polarisation
und ein Spannungsgefälle zwischen Arm- und Beinelektroden
aufgebaut, wobei das edlere Elektroden-Metall seine
freien Elektroden über das Elektroden-Gel durch die Haut
in die Gewebsflüssigkeit der Hände abgibt und damit ein
Negativpotential aufbaut, das mit dem Nordpol des
Magnetfeldes am kopfseitigen Ende der Ganzkörperdecke
korrespondiert. Andererseits werden durch den osmotischen
Druck der Innenpotentiale der interzellaren Gewebs
flüssigkeit gegenüber dem unedleren Potential der Fuß
elektroden negative Elementarladungen freier Ionen
abgegeben. Hierdurch entsteht in den unteren Extremitäten
des Patientenkörpers ein elektrisch positives Potential,
welches wiederum mit dem Südpol des pulsierenden Feldes der
Ganzkörperdecke korrespondiert.
Ein besonderer physikalischer Wirksamkeitsnachweis der
Ganzkörper-Therapiedecke ist dadurch zu führen, daß an
allen Teilen des Patientenkörpers auch außerhalb der von
der Decke eingeschlossenen Körperpartien wie Kopf, Arme,
Füße, pulsierende Feldschwingungen nachzuweisen sind.
Dieser Nachweis wird durch die Berührung freier Haut
areale der mit der Ganzkörperdecke nicht umhüllten
Körperpartien mit der Tastspitze eines zum Nachweis
von niederfrequenten und hochfrequenten Schwingungen
im ELA-Bereich vorgesehenen, handelsüblichen Logik-Testers
(z. B. C-Mos Logicor, Exakter 625) durchgeführt. Schon
in 1 bis 2 cm Entfernung über dem Patientenkörper spricht
eine - grüne - niederfrequente LED-Anzeige des Testers
im Takt der eingestellten Magnetfrequenz an. Bei direktem
Hautkontakt leuchtet zusätzlich im gleichen Rhythmus eine
- rote - hochfrequente LED-Anzeige auf und weist eine im
Körper entstandene Resonanzschwingung im HF-Bereich nach.
Diese alle Körperzellen erfassenden LF- und HF-Schwingungen
sind therapierelevante und bei anderen auf pulsierenden
Magnetfeldern basierenden Geräten nicht erzielbare
Einwirkungsweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im einzelnen
beschrieben. Die einzige Figur zeigt schematisch ein
Therapiegerät mit Therapiematte und Steuergerät.
Eine Therapiematte 1 weist eine flexible Decke 2,
möglichst aus oberflächendesinfektionsfähigem Material
auf. In die Decke 2 eingebracht sind mehrere aus
remanenzfreiem Material bestehende, in gleicher
Richtung wirkende Spulenstäbe 3. Jeder Spulenstab 3
hat eine Länge von ca. 1 m und reicht über die gesamte
Breite der Decke 2. Die Spulenstäbe 3 sind in gleich
mäßigem Abstand über die gesamte Länge der Decke 2
verteilt. Durch Verbindungen 4 sind die Spulenstäbe 3
parallel zueinander geschaltet. Die aus der Matte 2
austretenden Leitungen 5 sind mit einem Steuergerät 6
verbunden. Bei dem Steuergerät 6 handelt es sich um einen
Prozeßrechner. Mit dem Steuergerät 6 sind folgende Größen
einstellbar:
Therapiedauer von 1 bis 60 min in Minutenschritten wählbar, Feldstärke von 40% bis 100% in Schritten von 1% wählbar, Behandlung mit Dreieck- Rechteck- oder Nadelimpulsen; Behandlungsfrequenz von 1 bis 28 Hz in 1-Hz-Schritten einstellbar.
Therapiedauer von 1 bis 60 min in Minutenschritten wählbar, Feldstärke von 40% bis 100% in Schritten von 1% wählbar, Behandlung mit Dreieck- Rechteck- oder Nadelimpulsen; Behandlungsfrequenz von 1 bis 28 Hz in 1-Hz-Schritten einstellbar.
Alle Parameter sind in einer Klartextanzeige ablesbar.
Die Neurostabilisatorwerte werden ebenfalls in einer
Klartextanzeige angezeigt.
Claims (7)
1. Pulsierendes polarisiertes Magnetfeld-Therapiegerät,
gekennzeichnet durch eine autophysiologisch wirkende
Ganzkörperdecke mit ELF-Magnetfeld und Neurostabilisator
mit Steuerteil und Polarisationselektroden.
2. Therapiegerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einer flexiblen Decke (2) mehrere
aus remanenzfreiem Material bestehende, in gleicher
magnetischer Ausrichtung angeordnete Spulenstäbe (3)
von je ca. 1 m Länge vorgesehen sind, die in gleich
mäßigem Abstand über die gesamte Länge der Decke (2)
eingesetzt sind.
3. Therapiegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Decke (2) aus oberflächen
desinfektionsfähigem Material besteht.
4. Therapiegerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spulenstäbe (3) parallel
geschaltet sind.
5. Therapiegerät nach einem der Ansprüche 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die erzielte Feldstärke
je Stab 8100 Gauß beträgt.
6. Therapiegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem auf Rechnerebene
aufgebauten Steuerteil einstellbar sind:
Therapiedauer von 1 bis 60 min in Minutenschritten wählbar,
Feldstärke von 40% bis 100% in Schritten von 1% wählbar,
Behandlung mit Dreieck-, Rechteck- oder Nadelimpulsen, Behandlungsfrequenz von 1 bis 28 Hz in 1-Hz-Schritten einstellbar.
Therapiedauer von 1 bis 60 min in Minutenschritten wählbar,
Feldstärke von 40% bis 100% in Schritten von 1% wählbar,
Behandlung mit Dreieck-, Rechteck- oder Nadelimpulsen, Behandlungsfrequenz von 1 bis 28 Hz in 1-Hz-Schritten einstellbar.
7. Therapiegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Parameter in einer Klartextanzeige ablesbar
und die Neurostabilisatorwerte in einer Klartextanzeige
angezeigt sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19944440898 DE4440898A1 (de) | 1994-11-17 | 1994-11-17 | Magnetfeld-Therapiegerät |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19944440898 DE4440898A1 (de) | 1994-11-17 | 1994-11-17 | Magnetfeld-Therapiegerät |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4440898A1 true DE4440898A1 (de) | 1996-05-23 |
Family
ID=6533451
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19944440898 Ceased DE4440898A1 (de) | 1994-11-17 | 1994-11-17 | Magnetfeld-Therapiegerät |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4440898A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19750962A1 (de) * | 1997-11-18 | 1999-05-20 | Schmidt Kai Oliver | Magnetfeldtherapiegerät |
WO2000002619A2 (en) * | 1998-07-13 | 2000-01-20 | Bonlie, Dean, R. | Treatment using oriented unidirectional dc magnetic field |
GR1004411B (el) * | 2002-07-25 | 2004-01-07 | Ηλεκτρονικηασυσκευηαγιααενισχυσηαανοσοποιητικουασυστηματοσαμεαχρησηαμαγνητικωναπεδιωναμεαχαρακτηριστικαααποαπολυδιαυλοαβιομαγνητομετρο |
-
1994
- 1994-11-17 DE DE19944440898 patent/DE4440898A1/de not_active Ceased
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19750962A1 (de) * | 1997-11-18 | 1999-05-20 | Schmidt Kai Oliver | Magnetfeldtherapiegerät |
WO2000002619A2 (en) * | 1998-07-13 | 2000-01-20 | Bonlie, Dean, R. | Treatment using oriented unidirectional dc magnetic field |
WO2000002619A3 (en) * | 1998-07-13 | 2000-04-13 | Bonlie Dean R | Treatment using oriented unidirectional dc magnetic field |
GR1004411B (el) * | 2002-07-25 | 2004-01-07 | Ηλεκτρονικηασυσκευηαγιααενισχυσηαανοσοποιητικουασυστηματοσαμεαχρησηαμαγνητικωναπεδιωναμεαχαρακτηριστικαααποαπολυδιαυλοαβιομαγνητομετρο | |
WO2004011093A1 (en) * | 2002-07-25 | 2004-02-05 | Nicolia Anninou | Electronic device for strengthening the immune system |
US7258659B2 (en) | 2002-07-25 | 2007-08-21 | Nicolia Anninou | Electronic device for strengthening the immune system |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8131 | Rejection |