DE4439578C1 - Verfahren zum Auswerten von Sensorsignalen sowie Tastkopf zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Auswerten von Sensorsignalen sowie Tastkopf zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auswerten von
Sensorsignalen bei Koordinatenmeßmaschinen, bei dem ein
messender Tastkopf Antastsignale liefert sowie einen
Tastkopf zur Durchführung des Verfahrens.
Zum Stand der Technik gehören messende Tastköpfe gemäß
der DE-PS 23 56 030, die ein analoges Ausgangssignal
liefern.
Bei den zum Stand der Technik gehörenden
Auswerteverfahren ist es notwendig, daß der Auslenksensor
ein analoges Signal liefert, das direkt proportional, das
heißt linear zur Auslenkung ist, und daß der Offset des
Signales gleich Null ist, das heißt, daß der mechanische
Nullpunkt dem elektrischen Nullpunkt entspricht.
Hierdurch werden sehr hohe Anforderungen an den
Tastkopf mit dem Sensor gestellt. Das bedeutet, daß
Tastköpfe mit derartigen Sensoren sehr aufwendig und sehr
teuer sind.
Die zum Stand der Technik gehörenden Sensoren, die ein
analoges Ausgangssignal liefern, weisen darüber hinaus den
Nachteil auf, daß sie bei einem Defekt oder bei einer
Koordinatenmeßmaschine, die mit mehreren Tastköpfen
arbeitet, nur unter großem Aufwand auswechselbar sind. Bei
diesen zum Stand der Technik gehörenden Sensoren ist es
notwendig, vor Ort am Tastkopf eine Kalibrierung
vorzunehmen, damit das analoge Signal proportional zur
Auslenkung ist und der Offset gleich Null ist. Es ist also
bei jedem Austausch eines zum Stand der Technik gehörenden
Tastkopfes erforderlich, einen Abgleich an die nachfolgende
Elektronik durchzuführen. Dieser Abgleich kann nur vor Ort
an der Koordinatenmeßmaschine erfolgen. Das bedeutet, daß
Service-Techniker diesen Abgleich beim Kunden durchführen
müssen.
Durch den erforderlichen Abgleich bei jeder Auswechs
lung des Tastkopfes kann eine Koordinatenmeßmaschine, die
mit mehreren, das heißt unterschiedlichen Tastköpfen arbei
tet, keine vollautomatische Auswechslung des Tastkopfes
vornehmen.
Darüber hinaus haben Tastköpfe, die ein analoges
Signal liefern, den Nachteil, daß die analoge Signalüber
tragung der erzeugten, sehr schwachen Signale über mehrere
Meter, beispielsweise bis zu 10 Metern, sehr störanfällig
ist.
Gemäß der US-PS 4,530,159 ist es bekannt, mit einem
Taststift eine Längenmessung durchzuführen. Die Verschie
bung des Taststiftes wird mittels eines digitalen elektri
schen Längenmeßsystems ermittelt. Ebenso wird die radiale
Abweichung zur Z-Achse im X-Y-Koordinatensystem mit digita
len elektrischen Längenmeßsystemen bestimmt.
Das digitale Meßsystem, das in dieser Entgegenhaltung
beschrieben ist, hat den Nachteil, daß nur eine begrenzte
Auflösung - repräsentiert durch den kleinsten möglichen
Meßschritt - zur Verfügung steht. Analoge Meßsysteme erlau
ben eine kontinuierliche Messung und damit eine theoretisch
unendlich große Auflösung. Die anschließende Digitalisie
rung durch einen Analog-Digitalwandler ist hierbei kein
Nachteil, weil dessen Auflösung über die Anzahl der von ihm
verarbeiteten BITs frei wählbar ist.
Die in der Entgegenhaltung US-PS 4,530,159 offenbarte
Verwendung von Gittermaßstäben hat den weiteren Nachteil,
daß sie inkremental arbeiten, das heißt, ohne eine Refe
renzfahrt ist der absolute Betrag der Tastkopfauslenkung
nicht bekannt. Dies ist zum Beispiel dann von Nachteil,
wenn das Koordinatenmeßgerät eingeschaltet wird, während
sich der Tastkopf im ausgelenkten Zustand befindet. Die
Steuerung des Koordinatenmeßgerätes ist dann mangels Infor
mation über die Richtung und den Betrag dieser Auslenkung
nicht in der Lage, automatisch freizufahren. Bei analogen
Weggebern ist hingegen die Auslenkrichtung und ihr Betrag
über den analogen Meßwert - üblicherweise eine Gleichspan
nung - bekannt.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde,
ein Verfahren zur Auswertung von Sensorsignalen sowie einen
Tastkopf anzugeben, bei dem die genannten Nachteile nicht
auftreten.
Dieses technische Problem wird durch die Merkmale des
Anspruches 1 und/oder die Merkmale des Anspruches 6 gelöst.
Dadurch, daß der Tastkopf erfindungsgemäß digitale Si
gnale liefert, kann der Tastkopf für sich, unabhängig von
der Koordinatenmeßmaschine, kalibriert werden. Diese Kali
brierung kann am Herstellungsort vorgenommen werden und muß
nicht mehr notwendigerweise direkt an der Koordinatenmeßma
schine vor Ort vorgenommen werden.
Hierdurch ist es möglich, daß die
Koordinatenmeßmaschine eine Auswechslung von Tastköpfen
vollautomatisch vornimmt, da eine Kalibrierung beim Wechsel
entfällt.
Weiterhin kann der Tastkopf zwischen verschiedenen
Meßgeräten ausgetauscht werden, ohne daß jeweils eine
Kalibrierung vorgenommen werden muß.
Der erfindungsgemäße Tastkopf kann darüber hinaus wie
ein Taster in jedem beliebigen Magazinfach eines
Tastermagazins gelagert werden.
Weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß nicht so hohe
Anforderungen an den Tastkopf zu stellen sind. Der
Auslenksensor muß lediglich ein stetiges und monotones
Signal liefern, welches mit Hilfe von Korrekturdaten zu
einem linearen Signal mit einem Offset gleich Null
korrigiert werden kann.
Die Sensoren in dem erfindungsgemäßen Tastkopf können
somit preiswerte Sensoren sein, wie Feldplattenfühler,
Hallsensoren, Lichtschrankensignale verarbeitende Sensoren,
Dehnungsmeßstreifen, induktive oder kapazitive Sensoren.
Darüber hinaus ist eine digitale Signalübertragung
auch bei sehr schwachen Signalen wesentlich einfacher und
preiswerter vorzunehmen als bei analogen Signalen.
Hierdurch wird eine bessere Störfestigkeit sowie ein
besseres Signal-/Rauschverhältnis erreicht. Außerdem ist
keine "qualitativ gute" Niederfrequenzsignalleitung
(NF-Signalleitung) notwendig.
Bei dem erfindungsgemäßen Tastkopf wird ein
elektronischer Abgleich durchgeführt. Dieser Abgleich ist
exakter und genauer durchzuführen als der Abgleich bei
einem Tastkopf, der ein analoges Signal liefert. Bei einem
zum Stand der Technik gehörenden Tastkopf, der ein analoges
Signal liefert, ist ein mechanischer Abgleich erforderlich,
der mit Hilfe von Potentiometern durchgeführt wird und der
subjektiv, das heißt vom Menschen eingestellt wird. Hierbei
tritt jeweils ein subjektiver Fehler auf beim Ablesen der
Potentiometer. Dieser Fehler entfällt bei dem
erfindungsgemäßen Tastkopf.
Dadurch, daß der erfindungsgemäße Tastkopf beliebig
auswechselbar ist, ohne bei jeder Auswechslung eine
Kalibrierung durchführen zu müssen, kann der Tastkopf auch
vom Benutzer und nicht ausschließlich von einem Service-Techniker
ausgewechselt werden.
Die Kalibrierung des erfindungsgemäßen Tastkopfes
erfolgt dadurch, daß das Sensorsignal gegen eine Referenz
gemessen wird. Die Eichkurve, beziehungsweise deren
Koeffizienten (Polynom n-ter Ordnung) werden im Tastkopf
beispielsweise in einem EPROM (Erasable Programmable Read
Only Memory; löschbarer, programmierbarer Nur-Lesespeicher)
gespeichert. Diese Korrekturdaten können vor jeder Messung
eingelesen werden, so daß der Tastkopf eine lineare
Kennlinie mit einem Offset gleich Null aufweist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den
Unteransprüchen entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 eine Einzelheit der Fig. 1;
Fig. 3 eine Kennlinie eines Tastkopfes.
Fig. 1 zeigt einen Tastkopf (1), der eine Tastspitze
(2) trägt. Die Tastspitze (2) tastet ein Werkstück (3) an.
Die Sensorsignale, die der Tastkopf (1) liefert,
werden über Datenleitungen (4, 5) an eine nachfolgende
Elektronik (6) weitergeleitet. Der Tastkopf (1) weist
hierzu digitale Schnittstellen (15) auf.
Fig. 2 zeigt den Tastkopf (1), der Sensoren (7)
aufweist. Die analogen Daten der Sensoren (7) werden an
einen A/D-Wandler (8) über eine Leitung (9) weitergegeben.
Um die nicht-lineare Kennlinie des Tastkopfes (1), die
mit einem Offset belegt ist, zu korrigieren, ist ein
Speicher (10) vorgesehen, der Korrekturdaten für die
Kennlinie des Tastkopfes (1) gespeichert hat.
Die korrigierten digitalen Sensorsignale werden über
Datenleitungen (4, 5) an die nachfolgende Elektronik (6)
weitergeleitet und dort ausgewertet.
Fig. 3 zeigt ein Diagramm, in dem eine Kennlinie (13)
des Tastkopfes (1) wiedergegeben ist. In dem Diagramm ist
die Spannung gegen den Weg aufgetragen.
Durch Korrektur der nicht-linearen Kennlinie (13) des
Tastkopfes (1) mit Hilfe von Korrekturdaten, die im
Speicher (10) abgespeichert sind, wird mathematisch eine
lineare Kennlinie (14), die einen Offset von Null aufweist,
erzeugt.
Dadurch, daß mathematisch eine lineare Kennlinie (14)
erzeugt wird, sind die Anforderungen an den Tastkopf nicht
so hoch, da der Tastkopf (1) keine lineare, sondern
lediglich eine stetige und monotone Kennlinie aufweisen
muß.
Der Tastkopf (1) ist somit für sich als Tastkopf
kalibriert und muß nicht an die nachfolgende Elektronik (6)
angepaßt werden.
Bezugszeichenliste
1 Tastkopf
2 Tastspitze
3 Werkstück
4, 5 Datenleitungen
6 Elektronik
7 Sensoren
8 A/D-Wandler
9 Datenleitung
10 Speicher
11, 12 Datenleitungen
13 Kennlinie
14 lineare Kennlinie
15 digitale Schnittstelle
2 Tastspitze
3 Werkstück
4, 5 Datenleitungen
6 Elektronik
7 Sensoren
8 A/D-Wandler
9 Datenleitung
10 Speicher
11, 12 Datenleitungen
13 Kennlinie
14 lineare Kennlinie
15 digitale Schnittstelle
Claims (9)
1. Tastkopf vom messenden Typ zur Erzeugung von
Antastsignalen bei Koordinatenmeßmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Tastkopf (1) einen Analog-/Digitalwandler (A/D-Wandler) (8)
aufweist.
2. Tastkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vom Tastkopf (1) gelieferten Antastsignale digitale
Signale sind.
3. Tastkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tastkopf (1) einen digitalen Speicher (10) für die
Korrekturdaten einer Kennlinie (13, 14) des Tastkopfes (1)
aufweist.
4. Tastkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tastkopf (1) wenigstens eine digitale Schnittstelle
(15) zur nachverarbeitenden Elektronik (6) aufweist.
5. Tastkopf nach Anspruch 1 in der Verwendung bei
einer Koordinatenmeßmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tastkopf (1) automatisch gegen einen anderen digitale
Signale liefernden Tastkopf auswechselbar ist.
6. Verfahren zum Auswerten von Sensorsignalen bei
Koordinatenmeßmaschinen unter Verwendung eines Tastkopfes
gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennlinie
(13, 14) des Tastkopfes (1) mittels Korrekturdaten eines
digitalen Speichers (10) korrigiert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Korrekturdaten als Korrekturtabelle oder als
Koeffizienten eines Polynoms n-ter Ordnung in dem digitalen
Speicher (10) gespeichert werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kennlinie (13, 14) des Tastkopfes (1) zu einer linearen
Kennlinie (14) korrigiert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kennlinie (13, 14) des Tastkopfes (1) derart korrigiert
wird, daß der elektrische Nullpunkt des Signales mit dem
mechanischen Nullpunkt des Tastkopfes (1) übereinstimmt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19944439578 DE4439578C1 (de) | 1994-11-05 | 1994-11-05 | Verfahren zum Auswerten von Sensorsignalen sowie Tastkopf zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19944439578 DE4439578C1 (de) | 1994-11-05 | 1994-11-05 | Verfahren zum Auswerten von Sensorsignalen sowie Tastkopf zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4439578C1 true DE4439578C1 (de) | 1996-02-08 |
Family
ID=6532584
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19944439578 Revoked DE4439578C1 (de) | 1994-11-05 | 1994-11-05 | Verfahren zum Auswerten von Sensorsignalen sowie Tastkopf zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
Country | Link |
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Legal Events
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8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LEITZ-BROWN & SHARPE MESSTECHNIK GMBH, 35578 WETZL |
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8331 | Complete revocation |