DE3414380A1 - Laengenmessgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Längenmeßgeräte und insbesondere auf Verbesserungen an einem Längenmeßgerät, das
für eine Verwendung bei einer Grenzlehre, wie einem Meßzeigergerät, geeignet ist und einen Kodierer zum Umwandeln
einer Verlagerung einer Meßspindel in ein elektrisches Signal sowie eine Analoganzeigevorrichtung zur elektrischen
Anzeige eines gemessenen Werts, der durch Verarbeiten eines Ausgangs des Kodierers erhalten worden ist, mit
Hilfe einer bildlichen, eine Skala oder Skalen, einen Zeiger u. dgl. Elemente aufweisenden Darstellung umfaßt.
Es ist eine Grenzlehre als ein Meßanzeigegerät bekannt, um festzustellen, ob eine Abmessung eines zu vermessenden
Werkstücks innerhalb zulässiger Grenzen bleibt oder nicht, z.B. innerhalb einer Verlagerungs- oder Verschiebungstoleranz
in der Meßrichtung einer Meßspindel, wenn deren Prüfspitze mit dem zu vermessenden Werkstück in Berührung
gebracht wird.
, Als Grenzlehren der beschriebenen Art sind eine sog. mechanische
Grenzlehre, wobei eine Mehrzahl von Paaren von stationären Meßspitzen, die durch Stellschrauben u.dgl.
in ihren Lagen einstellbar sind, und von beweglichen Meß-
_ spitzen, die in betrieblichem Zusammenhang mit einer Meßb
spindel oder einem Zeiger einer Meßuhr bewegbar sind, in die Meßuhr eingebaut sind und wobei die Feststellung, ob
die Abmessung des Werkstücks innerhalb der zulässigen Grenzen ist oder nicht, aus dem Vorhandensein oder Fehlen
eines elektrischen Kontakts zwischen den jeweiligen Meßspitzen getroffen wird, und eine sog. elektrische Grenzlehre,
bei der eine Stellung der Meßspindel als ein elektrisches Signal erfaßt wird, ein angezeigter Wert eines
gemessenen Werts an einem Bezugsmaß auf Null eingestellt
2g werden kann und die Feststellung, ob die Abmessung des
Werkstücks innerhalb der Toleranz liegt oder nicht, anhand einer Abweichung vom Bezugsmaß getroffen wird, bekannt.
Bei der erstgenannten mechanischen Grenzlehre wird der gemessene Wert durch den Zeiger mechanisch in Analogweise
angesigt, wobei aber, wenngleich oder weil die wahrnehmbare Größe des gemessenen Werts und der Fortgang in der Annäherung
an den kritischen Wert od. dgl. intuitiv abgefühlt worden sind,ein hoher Stand an Ausbildung und Geschick
zur genauen Ablesung des gemessenen Werts benötigt wurden. Ferner kann eine Skalenplatte nicht in einfacher Weise ausgewechselt
werden, und es ist schwierig gewesen, einen Meßbereich zu ändern. Da der Zeiger dazu ausgestaltet ist,
sich in mechanischer Verbindung mit einer Verlagerung der Meßspindel zu bewegen, sind des weiteren derartige Nachteile
aufgetreten, daß nämlich dann, wenn die Abmessung des zu vermessenden Werkstücks unüblich groß war oder wenn
auf die Meßspindel ein Stoß od.dg], eingewirkt hat, der
Zeiger die Skala überlaufen hat, so daß ein gemessener Wert nicht abzulesen war, oder daß die Analoganzeigevorrichtung
defekt wurde.
'-" : "■" : 34H380
Bei der letztgenannten elektrischen Grenzlehre wird ein numerischer Wert als Ergebnis eines Meßvorgangs elektrisch
und digital angezeigt, wobei, obwohl das Ablesen des gemessenen Werts in beträchtlichem Ausmaß erleichtert worden
ist, ein solcher Nachteil aufgetreten ist, daß die wahrnehmbare Größe des gemessenen Werts oder das Fortschreiten in
der Annäherung an den kritischen Wert nicht intuitiv abgefühlt werden können.
jQ Um den oben herausgestellten Nachteil der elektrischen
Grenzlehre zu beseitigen, wurde in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift
Nr. 83-19 503 ein Gerät zum Messen einer Länge od. dgl. eines Werkstücks, das mit Hilfe der Verlagerung
einer Meßspindel ausgemessen werden soll, wenn deren
jg Meßspitze mit dem Werkstück in Anlage gebracht wird, vorgeschlagen,
bei dem ein Kodierer zur Umwandlung der Verschiebung der Meßspindel in ein elektrisches Signal, eine Signalverarbeitungseinheit
zur Verarbeitung eines Ausgangs des Kodierers, urn ein für die Anzeige geeignetes Signal zu
erhalten, eine Digitalanzeigevorrichtung zur elektrischen Anzeige eines numerischen Werts und eine Analoganzeigevorrichtung
zur elektrischen Anzeige einer eine Skala innerhalb eines Meßbereichs, einen Zeiger u.dgl. aufweisende
Bilddarstellung vorgesehen sind. Hierbei werden ein gemessener Wert, z.B. eine Länge od. dgl. eines zu vermessenden
Werkstücks, numerische Werte der Skala innerhalb des Meßbereichs, ein kritischer Wert und Einstellangaben
bzw. -daten als festgesetzte Werte, ein Ergebnis der Bestimmung, ob der gemessene Wert über den kritischen Wert
hinausgeht oder diesen nicht erreicht, und der Maximaloder Minimalwert des gemessenen Werts oder der gemessenen
Daten als ein Fehler gegenüber dem eingestellten Wert von
der Digital- und der Analoganzeigevorrichtung zur gleichen Zeit angezeigt.
Das Längenmeßgerät der beschriebenen Art hat die besonderen Merkmale und Eigenschaften, daß der gemessene Wert
leicht abgelesen werden kann, daß die wahrnehmbare Größe
des gemessenen Werts oder das Fortschreiten in der Annäehrung an den kritischen Wert intuitiv abgefühlt werden
kann und daß ferner die Einstelldaten sowie die gemessenen Daten gleichzeitig aufgezeigt werden können.
Bei der herkömmlichen elektrischen Analoganzeigevorrichtung haben sich jedoch, da die Analoganzeige mit einem
gleichförmigen Teilstrichabstand ähnlich der digitalen Anzeigevorrichtung ausgeführt wird, wenn nun der Bereich
der angezeigten Abmessung erweitert wird, die Nachteile herausgestellt, daß der Teilstrichabstand vergrößert und
das Skalenteilungsintervall verkleinert werden, wodurch das Ablesen erschwert wird. Wenn hingegen der Teilstrichabstand
vermindert wird, dann wird der Maßanzeigebereich eng, so daß häufig ein Oberlaufen der Skala eintritt. Im Gegensatz
hierzu ist es im praktischen Meßbetrieb einerseits notwendig, die Abmessung innerhalb der Toleranz mit hoher
Genauigkeit abzulesen, andererseits nimmt eine Bedienungsperson die Anzeige des Skalenüberlaufs durch die Abmessung
außerhalb der Toleranz wahr und wünscht darüber hinaus, eine quantitative rohe Schätzung der Abmessung dadurch
in vielen Fällen zu erfahren. Insbesondere ist in dem Fall, da die Meßergebnisse als eine Gruppe gewonnen wurden,
die Standardabweichung, die Leistung im Arbeitsablauf u.dgl zu wissen verlangt werden und die Qualitätskontrolle ausgeführt
wird, und ferner dann, wenn eine Arbeitsmaschine auf der Grundlage dieser Daten gesteuert wird, die quantitative
rohe Abschätzung zur Voraussage der Tendnez vonnöten. Vor allem besteht die Notwendigkeit, eine Verände-
ow rung in der Abmessung eines zu vermessenden Werkstücks
unter der Annahme einer normalen streuungsartigen Verteilung über den gesamten Bereich zu erfahren.Diese Notwendigkeit
mit der herkömmlichen Analoganzeigevorrichtung,
bei der der Teilstrichabstand gleichförmig ist, zu erfüllen,
ist jedoch schwierig gewesen.
j Die Erfindung wurde in dem Bestreben, die oben zum Stand
der Technik aufgeführten Nachteile zu überwinden, konzipiert und ihr erstes Ziel ist die Schaffung eines Längenmeßgeräts,
bei dem der gesamte Bereich der Maßanzeige
c ausgedehnt werden kann, ohne die Ablesegenauigkeit innerhalb
eines vorgegebenen Bereichs für die Maßanzeige, für den eine hohe Ablesegenauigkeit gefordert wird, zu verschlechtern.
2Q Das zweite Ziel der Erfindung ist in der Ausbildung eines
Längenmeßgeräts zu sehen, das die Möglichkeit für eine leichte Änderung des vorbestimmten Maßanzeigebereichs
bietet.
Als drittes Ziel der Erfindung wird die Schaffung eines Längenmeßgeräts angestrebt, bei welchem der eingestellte
Minimum-Teilstrichabstand innerhalb des Bereichs von Null plus oder minus der Toleranzwerte angewendet und der Teilstrichabstand
außerhalb des Bereichs von Null plus oder minus der Toleranzwerte vergrößert wird, so daß der Maßanzeigebereich
ausgedehnt werden kann.
Das vierte Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines Längenmeßgeräts, bei dem die Ablesegenauigkeit außerhalb
des Bereichs der vorbestimmten Maßanzeige allmählich vermindert wird.
Als fünftes Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Längenmeßgeräts zu nennen, das ein Anzeigeskalenschema hat,
bei dem der Maßstab auf einfache Weise gegeben wird.
Das sechste Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Längenmeßgeräts, bei dem das Skalenschema oder die Skalenstruktur
leicht zu ändern ist.
35
35
34H380
χ Der Erfindung liegt als siebentes Ziel zu Grunde, ein
Längenmeßgerät zu schaffen, das ein Anzeigeskalenschema, das für eine absolute Messung geeignet ist, hat.
Das achte Ziel der Erfindung liegt/in der Schaffung eines
b
Längenmeßgeräts, bei dem in Obereinstimmung mit der Anwendung
der Teilstrichabstand und das Skalenteilungsintervall auf einfache Weise zu verändern sind.
,Q Als neuntes Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines
Längenmeßgeräts zu nennen, bei dem ein Ablesen mit hoher Genauigkeit erleichtert werden kann.
Um das erste Ziel zu erreichen, wird erfindungsgemäß ein
•^5 Längenmeßgerät geschaffen, das einen Kodierer zur Umwandlung
einer Verschiebung einer Meßspindel in ein elektrisches Signal sowie eine Analoganzeigevorr-ichtung zur Anzeige
eines gemessenen Werts, der durch Verarbeitung eines Ausgangs vom Kodierer erhalten wurde, mittels einer eine
Skala oder Skalen, einen Zeiger u.dgl. enthaltenden Struktur aufweist, wobei die Analoganzeigevorrichtung mit einer
Skalenindizierschaltung zur kontinuierlichen Anzeige von zwei oder mehr Maßstäben, die im Teilstrichabstand zueinander
unterschieden sind, und mit einer Zeigerindizierschaltung zum Antrieb des Zeigers in Obereinstimmung mit
dem gemessenen Wert und in Abhängigkeit vom Teilstrichabstand für die Anzeige versehen ist, so daß ein Maßanzeigebereich
erweitert wird, ohne die Ablesegenauigkeit innerhalb eines vorbestimmten Bereichs einer Maßanzeige zu
verschlechtern.
Das zweite Ziel wird dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung die Skalenindizierschaltung an einen Skaleneinsteller angeschlossen wird und daß im Teilstrichabstand
zueinander unterschiedliche Skalen miteinander verbunden werden, wobei sie an einer Skalenanzeigemarke (einem
Skalenstrich), die (bzw. der) einem vom Skaleneinsteller festgesetzten Grenzwert entspricht, aneinandergrenzen.
■:-'--" '■·' : '-" "34H380
-*>-- Μι Zur Erreichung des dritten Ziels sieht die Erfindung vor,
daß der Skaleneinsteller dazu ausgebildet ist, Toleranzwerte und den minimalen Teilstrichabstand festzusetzen.
Um das vierte Ziel zu erreichen, wird erfindungsgemäß
vorgesehen, daß der Teilstrichabstand in Aufeinanderfolge von einer Grenze einer vorgegebenen Skalenzeigemarke
vergrößert wird.
IQ Das fünfte Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht,
daß der Teilstrichabstand durch mehrere Stufen von einer Grenze eines vorbestimmten Anzeigeskalenstrichs her vergrößert
wird.
Zur Erreichung des sechsten Ziels ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Skalenanzeigeschemata von mehreren
Arten vorher festgesetzt werden, so daß die Skalenanzeigeschemata mittels eines Skalenumschalters zueinander umgestellt
werden können.
Das siebente Ziel ist erfindungsgemäß dadurch zu erreichen,
daß der Teilstrichabstand an einem dicht an einem Zielwert
liegenden Abschnitt klein gemacht und an vor bzw. hinter dem Zielwert liegenden Abschnitten vergrößert wird.
Um das achte Ziel zu erreichen, sieht die Erfindung vor, daß die Skalenindizierschaltung die Einstellung des Teilstrichabstands
und des Skalenteilungsintervalls verändern kann.
Das neunte Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einem Längenmeßgerät mit einem Kodierer zur Umwandlung
einer Verlagerung einer Meßspindel in ein elektrisches Signal eine Analoganzeigevorrichtung zur elektrischen
Anzeige eines gemessenen Werts, der durch Verarbeiten eines Ausgangs des Kodierers erhalten wurde, mittels
einer eine Skala oder Skalen, einen Zeiger u. dgl.
'■■ 34H380
-χ-- 44-
enthaltenden Struktur und eine Digitalanzeigevorrichtung zur digitalen Anzeige des gemessenen Werts vorgesehen sind,
wobei die Analoganzeigevorrichtung mit einer Skalenindizierschaltung
zur kontinuierlichen Anzeige von zwei oder mehr Skalen, die in ihrem Teilstrichabstand zueinander
unterschiedlich sind, und mit einer Zeigerindizierschaltung zum Antrieb des Zeigers in Übereinstimmung mit dem gemessenen
Wert und in Abhängigkeit vom Teilstrichabstand für
die Anzeige versehen ist, und daß ein Bereich einer Maß-IQ anzeige der Analoganzeigevorrichtung ohne Schädigung der
Ablesegenauigkeit in einem vorgegebenen Bereich der Maßanzeige ausgedehnt wird.
Erfindungsgemäß kann der gesamte Bereich der Maßanzeige
erweitert werden, ohne die Ablesegenauigkeit innerhalb eines vorbestimmten Bereichs einer Maßanzeige, für den
eine hohe Ablesegenauigkeit gefordert wird, zu verschlechtern, so daß eine Abmessung u. dgl. innerhalb
einer Toleranz mit hoher Genauigkeit abgelesen und eine Abmessung u.dgl. außerhalb der Toleranz quantitativ
erfaßt werden kann.
Der Grundgedanke der Erfindung wie auch weitere Vorteile sowie Ziele dieser werden anhand der folgenden, auf die
Zeichnungen Bezug nehmenden Beschreibung einer Ausführungsform eines Längenmeßgeräts gemäß der Erfindung deutlich.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Längenmeßgeräts in einer Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm für die Schaltungsanordnung des
in Fig. 1 dargestellten Meßgeräts; Fig. 3 eine Frontansicht des Analoganzeigers in einer
gegenüber Fig. 1 abgewandelten Ausführungsform.
35
3ΑΊΑ380
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist das Längenmeßgerät der dargestellten Ausführungsform die folgenden Teile und
Elemente auf:
— einen Kodierer 12, der ein linearer oder drehender
Kodierer sein kann und eine Verschiebung einer Meßspindel 10 in ein elektrisches Signal umwandelt;
— ein Zählwerk 14, das die Ausgänge des Kodierers 12 zählt;
— eine SignalVerarbeitungseinheit 16, die der notwendigen
Verarbeitung der Ausgänge vom Zählwerk 14 in Übereinstimmung mit den Zuständen von verschiedenen Schaltern und
mit der Einstellung von Einstelleinrichtungen dient;
— eine Analoganzeigevorrichtung 18, die eine Skalenin-
dizierschaltung 18A zur ununterbrochenen Anzeige von zwei 15
oder mehr Skalen oder Maßstäben mit unterschiedlichem
Teilstrichabstand, eine Zeigerindizierschaltung 18B zum Antrieb eines Zeigers 18E in Übereinstimmung mit einem
gemessenen, von der Signalverarbeitungseinheit 16 zugeführten Wert und in Abhängigkeit vom Teilstrichabstand
20
für die Anzeige sowie einen Analoganzeiger 18C, z.B. einen Flüssigkristall, zur elektrischen Anzeige des gemessenen
Werts durch eine Skalen (Maßstäbe) 18D und den Zeiger 18E enthaltende Struktur im Ansprechen auf Ausgänge von der
Skalenindizierschaltung 18A sowie der Zeigerindizier-25
schaltung 18B umfaßt;
— eine Digitalanzeigevorrichtung 20 mit einem Antriebsstromkreis 20A zur Umwandlung eines Ausgangs von der
SignalVerarbeitungseinheit 16 in ein für eine digitale
o0 Anzeige geeignetes Signal und mit einem Digitalanzeiger
2OB, der eine digitale Anzeige im Ansprechen auf einen Ausgang vom Antriebsstromkreis 2OA erzeugt;
— ein Steuergerät 30 zur Steuerung des Zählwerks 14, der Signalverarbeitungseinheit 16, der Zeigerindizierschaltung
18B, des Antriebsstromkreises 2OA und möglicher anderer Elemente im Ansprechen auf verschiedene Einstellangaben
oder -daten, die von einem Leistungsschalter 22, einem
. 34H380
Nullpunkteinstellschalter 24, einem Halteschalter 26 für
den angezeigten Wert (Anzeigewert-Halteschalter), einem Maßstabeinsteller 28 und möglichen anderen Elementen
zugeführt werden.
Ein Auslöser 32 läßt eine Bewegung der Meßspindel 10 in der vertikalen Richtung während des Meßvorgangs zu.
Als Kodierer 12 kann ein solcher irgendeiner Bauart zur Anwendung kommen, z.B. der optischen, magnetischen,
kapazitiven Bauart od. dgl., oder, falls notwendig, ein solcher, der eine Dividier-, Wellenform-, eine Richtungsdiskriminierschaltung
u.dgl. umfaßt.
Der Grund, weshalb des Zählwerk 14 mit dem Steuergerät verbunden ist, liegt darin, daß ein solches System anerkanntermaßen
dazu angewendet werden kann, eine Löschung (Null-Clearing) im Zählwerk 14 zu bewirken.
Als Maßstab- oder Skaleneinsteller 28 ist ein solcher,
bei dem die Toleranzwerte (oberer und unterer Grenzwert) und der minimale Teilstrichabstand eingestellt werden,
z.B. im Fall einer Beurteilung nach der Toleranz verwendbar. Mit dieser Anordnung kann innerhalb des Bereichs
von Null plus oder minus der Toleranzwerte der eingestellte Minimum-Teilstrichabstand benutzt werden und außerhalb des
Bereichs von Null plus oder minus der Toleranzwerte wird
der Teilstrichabstand vergrößert, so daß der Bereich der Maß- oder Größenanzeige erweitert werden kann. In diesem
Fall kann der Teilstrichabstand, wie Fig. 1 zeigt, sukzessiv
oder in mehreren Stufen, wie Fig. 3 zeigt, vergrößert werden. Ferner können Skalenanzeigeschemata in
mehreren Arten vorher eingestellt werden, so daß diese durch einen Skalenumschalter zueinander umgestellt werden
*■v können. Im Frill einoi absolut cn Messung kann der Teilstrichabstand
in einem dem Zielwert nahen Teil klein gemacht und in Abschnitten vor sowie hinter dem Zielwert
3 A U 3 8 U
j vergrößert werden. In jedem Fall kann die Kombination von
Skalenteilungsintervall mit Teilstrichabstand nach Wunsch
gewählt werden. Zusätzlich können in den Minimalmaßstab des Teilstrichabstands Hilsskalenmarken oder -striche
p- eingefügt werden, so daß das Ablesen erleichtert werden
kann.
Bei der in Rede stehenden Ausführungsform ist nicht nur
die Analoganzeigevorrichtung 18, sondern auch die DigitaljQ
anzeigevorrichtung 20 vorgesehen, so daß das Ablesen mit hoher Genauigkeit vereinfacht wird. Selbstverständlich
kann auf die digitale Anzeigevorrichtung 20 auch verzichtet werden.
Ferner ist bei der besprochenen Ausführungsform die Skala
im Meßbereich der analogen Anzeigevorrichtung 18 in Halbkreisform ausgestaltet, worauf die Skala im Meßbereich
jedoch nicht notwendigerweise beschränkt ist, da sie auch kreisförmig, geradlinig oder irgendwie anders ausgebildet
sein kann.
Des weiteren wird bei der erläuterten Ausführungsform die
Zeigerindizierschaltung 18B der Analoganzeigevorrichtung
18 vom Steuergerät 30 gesteuert, jedoch kann die Schaltung 18F auch unmittelbar von der Skalenindizierschaltung 18A
gesteuert werden.
Der Erfindungsgegenstand wurde mit Bezug auf eine Grenzlehre
erläutert, worauf seine Anwendung jedoch nicht begrenzt ist, da er vielmehr auch auf andere Längenmeßgeräte,
wie Schublehren und Mikrometer, anwendbar ist.
Leerseite -
Claims (1)
- PatentansprücheοΠ f 1. iLängenmeßgerät mit einem eine Verlagerung einer Meßspindel in ein elektrisches Signal umsetzenden Kodierer und mit einer einen gemessenen, durch Verarbeiten eines Ausgangs des Kodierers erhaltenen Wert elektrisch mittels einer bildichen Darstellung, die eine Skala oder Skalen, einen Zeiger ud. dgl. Elemente umfaßt, anzeigenden Analoganzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Analoganzeigevorrichtung (18) mit einer Skalenindizierschaltung (18A), die ununterbrochen zwei oder mehr Skalen (18D) mit zueinander unterschiedlichem Teilstrichabstand bezeichnet, und mit einer Zeigerindizierschaltung (18B), die den Zeiger (18E) in Übereinstimmung mit dem gemessenen Wert sowie in Abhängigkeit vom Teilstrichabstand für die Anzeige antreibt, versehen ist und daß ein Bereich einer Maßanzeige ohne Verschlechterung der Ablesegenauigkeit innerhalb eines vorbestimmten Maßanzeigebereichs erweiterbar ist.-:- ■" '■■■ : ■-" ; 34U380— 9 —, 2. Längenmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenindizierschaltung (18A) an einen Skaleneinsteller (28) angeschlossen ist und daß Skalen mit einem unterschiedlichenc Skalenintervall miteinander verbunden sind, wobei sie οan einer Skalenanzeigemarke, die einem vom Skaleneinsteller (28) festgesetzten Grenzwert entspricht, aneinandergrenzen.-n 3. Längenmeßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Skaleneinsteller (28) zur Festsetzung von Toleranzwerten und des minimalen Teilstrichabstands ausgebildet ist.ic 4. Längenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Teilstrichabstand eine aufeinanderfolgende Vergrößerung von einer Grenze einer vorbestimmten Skalenanzeigemarke aus vorgesehen ist.5. Längenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß für den Teilstrichabstand eine Vergrößerung in mehreren Stufen von einer Grenze einer vorbestimmten Skalenanzeigemarke aus vorgesehen ist.6. Längenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorherige Festsetzung von Skalenanzeigeschemata in mehreren Arten erfolgt, so daß die Skalenanzeigeschemata durch einen Skalenumschalter zueinander umstellbar sind.7. Längenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Skalenintervall in einem einem Zielwert nahen Abschnitt klein und in vor sowie hinter dem Zielwert liegenden Abschnitten vergrößert ist.8. Längenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenindizierschaltung (18A) zur Einstellung des Skalenteilungsintervalls und des Teilstrichabstands ausgebildet ist.9. Längenmeßgerät mit einem eine Verlagerung einer Meßspindel in ein elektrisches Signal umsetzenden Kodierer, mit einer einen gemessenen, durch Verarbeiten eines Ausgangs des Kodierers erhaltenen Wert elektrisch mittels einer bildlichen Darstellung, die eine Skala oder Skalen, einen Zeiger u.dgl. Elemente umfaßt, anzeigenden Analoganzeigevorrichtung und mit einer den gemessenen Wert digital anzeigenden Digitalanzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Analogan-Zeigevorrichtung (18) mit einer Skalenindizierschaltung (18A), die ununterbrochen zwei oder mehr Skalen (18D) mit unterschiedlichem Teilstrichabstand bezeichnet, und mit einer Zeigerindizierschaltung (18B), die den Zeiger (18E) in Obereinstimmung mit dem gemessenen Wert sowie in Abhängigkeit vom Teilstrichabstand für die Anzeige antreibt, versehen ist und daß ein Bereich einer Maßanzeige der Analoganzeigevorrichtung (18) ohne Verschlechterung der Ablesegenauigkeit innerhalb einesvorbestimmten Maßanzeigebereichs erweiterbar ist. 25
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