DE4438623A1 - Stauraum für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Stauraum für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein zusätzlichen Stauraum für
Kraftfahrzeuge und insbesondere einen Zusatzgepäckraum, der
oberhalb einer hinteren Ladefläche angeordnet ist.
In einem Kraftfahrzeug, insbesondere in einen Sport/Nutz
fahrzeug ist es notwendig, den Stauraum ohne Beeinträchtigung
des Fahrgastraums zu maximieren. Eine Lösung besteht darin,
eine Konsole zwischen den Vordersitzen anzuordnen, wie im
US-Patent 5062559 beschrieben.
In Sport/Nutzfahrzeugen liegen normalerweise zwei Sitzreihen
vor. Hinter der zweiten Sitzreihe befindet sich eine Lade
fläche. Es besteht ein nicht verwendeter Raum zwischen dem
Dach und der Sichtlinie des Fahrers nach hinten.
Es ist erwünscht, einen Stauraum im ungenutzten Teil eines
Automobils über der hinteren Ladefläche ohne Reduktion des
Fahrgastraums zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen zusätzlichen
Stauraum für ein Kraftfahrzeug mit zwei mit Abstand vonei
nander angeordneten Sitzpositionen und einer hinter den Sitz
positionen angeordneten Ladefläche - in Längsrichtung des
Fahrzeugs gesehen - gelöst, der aufweist: einen Stauraumkör
per mit einem Paar Seitenabschnitte und einem im wesentlichen
waagerechten Bodenabschnitt, die eine U-förmige Öffnung
bilden, wobei der Stauraumkörper fest am Dach befestigt ist
und sich im wesentlichen über die Breite des Kraftfahrzeugs
oberhalb der Ladefläche erstreckt, wobei die
Seitenabschnitte, der Bodenabschnitt und das Kraftfahr
zeugdach einen Stauraum dazwischen eingrenzen; ein am Stau
raumkörper befestigtes Fensterteil, das die U-förmige Öffnung
zwischen dem Dach und dem Stauraumkörper umfaßt und minde
stens eine Öffnung aufweist; mindestens eine beweglich am
Fenster in der Öffnung zum Schließen und zur Schaffung eines
Zugangs zum Stauraum angeordnete Tür; und einen
Verriegelungsmechanismus an der Türe zum Sichern der Tür in
geschlossener Position.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Ein Vorteil, der durch die Erfindung erzielt wird, besteht
darin, daß ein Stauraum im bisher unbenutzten Raum oberhalb
der Ladefläche-ohne Beeinträchtigung der Sicht des Fahrers
nach hinten geschaffen wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der begleitenden
Zeichnung, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel darstellt,
näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Kraftfahrzeugs
mit einem erfindungsgemäßen Stauraum;
Fig. 2 eine Ansicht eines Längsschnittes durch die bevorzugte
Ausführungsform;
Fig. 3 eine Vorderansicht der bevorzugten Ausführungsform; und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die bevorzugte Ausführungsform.
In Fig. 1 ist ein Kraftfahrzeug 10, wie ein Sport- oder
Nutzfahrzeug oder ein sogenannter Station Wagon gezeigt, der
einen Fahrgastraum 11 mit zwei Reihen längs mit Abstand
angeordneter Sitze 12 aufweist. Mit Abstand von den Sitzen 12
nach hinten befindet sich eine Ladefläche 14. Ein Stauraum 30
erstreckt sich oberhalb der Gepäckraumfläche 14.
In den Fig. 1 und 2 sind Säulen 24 dargestellt, die sich
allgemein an den Ecken des Passagierraums 11 befinden sowie
zumindest eine zusätzliche Säule 24 auf jeder Seite des
Kraftfahrzeugs 10. Die Säulen 24 werden dazu eingesetzt,
Strukturteile, wie den Oberträger 18, der sich über das hin
tere Teil des Kraftfahrzeugs 10 erstreckt, zu stützen und
wiederum dazu, das Dach 20 abzustützen. Das Dach 20 fällt
leicht zum hinteren Oberträger ab.
Der hintere obere Träger 18 erstreckt sich etwas unterhalb
des Dachs 20. Eine Deckenverkleidung 22 verkleidet das
Dachinnere 20. Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, wird Zugang
zum Gepäckraum 14 außerhalb des Kraftfahrzeugs 10 durch die
hintere Ladetüre 16 geschaffen. Der obere Träger 18 erstreckt
sich oberhalb der Türe 16 und besitzt eine untere Fläche 19,
die die unterste hintere Sichtlinie begrenzt. Der Raum zwi
schen der Sichtlinie des Fahrers und der Abdeckung 22 des
Daches 20 wird in derartigen Kraftfahrzeugen nicht verwendet.
Um den verwendbaren Stauraum für das Kraftfahrzeug 10 zu er
höhen, wird ein Raum 30 oberhalb der Ladefläche 14 und der
Fahrer-Sichtlinie gebildet.
Der Stauraum 30 wird durch zwei Längsseitenwände 32 und ein
Bodenteil 34 eingegrenzt. Die Seitenwände 32 sind so zum ab
fallenden Daches 20 geneigt, um das Bodenteil 34 in eine im
wesentlichen horizontale Ebene mit dem Träger 18 zu bringen.
Die Längsseitenwände 32 sind mit den Seiten des Bodenteils 34
verbunden, wobei sie eine im wesentlichen U-förmige Öffnung
im vordersten Abschnitt des Raumes 30 bilden. Der hinterste
Abschnitt des Raumes 30 verwendet den Oberträger 18 als Ab
schluß. Bevorzugt sind das Bodenteil 34 und die Längswände
einstückig ausgebildet, sie können aber auch als getrennte
Komponenten hergestellt sein. Ein Verfahren, den Stauraum 30
einstückig herzustellen, besteht darin, ihn aus Polyethylen
durch Blasformen herzustellen. Ein Fenster 36 wird dazu ein
gesetzt, um die vorderen u-förmige Öffnung des Stauraums 30
einzufassen. Das Fenster 36 hat mindestens eine Öffnung 38.
Bevorzugt ist das Fenster 36 mit zwei Öffnungen 38 ausgerü
stet, die durch einen Querträgerabschnitt 52 getrennt sind.
Der vertikale Trägerabschnitt 52 verleiht dem Bodenteil 34
Festigkeit. Es ist bevorzugt, daß die Öffnung 38 in Fenster
36 sich nicht bis zum Bodenteil 34 erstreckt, um einen Rand
54 mit dem Boden 34 zu bilden, um im Stauraum 30 verstaute
Objekte daran zu hindern, herauszurollen, wenn die Öffnung 38
nicht verschlossen ist.
Eine Tür 40 wird dazu eingesetzt, die Öffnungen 38 zu schlie
ßen. Die Tür 40 besitzt einen Vorbelastungsmechanismus, wie
eine Feder 41, um die Tür 40 aufzudrücken, um Zugang zum
Stauraum 30 zu erleichtern. Ein bekannter Riegel 42 wird dazu
verwendet, die Türe 40 in der geschlossenen Position zu si
chern. Um einen verschließbaren Lagerraum zu schaffen, kann
der Riegel 42 auch einen bekannten Schließmechanismus 44
ähnlich dem im Handschuhkasten aufweisen.
Der Stauraum 30 ist am Kraftfahrzeug 10 dadurch angebracht,
indem eine Klammer 46 vorgesehen wird, die am Dach 20,
bevorzugt durch Schweißen, befestigt wird. Die Seitenwände 32
umfassen bevorzugt integral ausgebildete Flansche 48 mit ei
ner Öffnung 49, durch die eine Befestigungseinrichtung 50 wie
eine Schraube, Bolzen oder Niet angebracht wird, um den Stau
raum 30 an den Klammern 46 zu befestigen. Zwei mit seitlichem
Abstand angeordnete Klammern 46 werden in Richtung des vor
dersten Abschnittes des Stauraums 30 vorgesehen, wodurch jede
Wand 32 an einer Klammer 46 befestigt werden kann. Eine Klam
mer 46 kann für den hintersten Teil des Stauraums vorgesehen
sein. Nichtdestoweniger ist der hinterste Abschnitt bevorzugt
direkt am oberen Querträger 38, wie durch Einbringen von Be
festigungsmitteln durch die Öffnungen 51, befestigt.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann das Innere des Stauraums 30
in verschiedener Weise eingeteilt werden. Eine Seitenwand 56,
ist zwischen dem Bodenteil 34 und dem Kopfteil 22 ausgebil
det, und hindert den Innenraum daran, so tief zu sein, daß
der Inhalt in dessen hintersten Abschnitt des Stauraums 30
unerreichbar ist. Eine Längswand 58 verhindert exzessive
seitliche Bewegungen des Inhalts des Stauraums 30. Beide
Wände 56 und 58 können einstückig mit dem Bodenteil 34 ausge
bildet sein oder als getrennte Teile zusammengebaut werden.
Im Stauraum 30 kann Schaumgummi oder anderes Dämpfungsmate
rial eingesetzt werden, um das Bodenteil 34 auszufüttern, um
Teile, die im Stauraum 30 befördert werden, an
Geräuscherzeugung zu hindern.
Die Unterseite des Stauraums 30 kann mit einem Verkleidungs
einsatz 42 ausgelegt sein, der aus ähnlichem Material wie das
Kopfteil 22 hergestellt wird, um einen zusätzlichen ästheti
schen Reiz, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, zu schaffen.
Die Anmeldung soll auch Modifikationen und Variationen der
Erfindung umfassen, die dem Fachmann offensichtlich sind.
Beispielsweise kann die Unterseite des Stauraums 30 eine Be
leuchtungsquellet 64 aufweisen, um den darunterliegenden
Stauraum 14 zu erleuchten. Ferner sind unterschiedliche An
ordnungen in der Innenstruktur für unterschiedliche
Anwendungen möglich, wie beispielsweise ein Compact-Disc
wechsler in Kompartment oder andere Einbauten.
Claims (20)
1. Zusätzlicher Stauraum für ein Kraftfahrzeug mit zwei mit
Abstand voneinander angeordneten Sitzpositionen und einer
hinter den Sitzpositionen angeordneten Ladefläche - in
Längsrichtung des Fahrzeugs gesehen - gekennzeichnet durch:
einen Stauraumkörper mit einem Paar Seitenabschnitte (32) und einem im wesentlichen waagerechten Bodenabschnitt (34), die eine U-förmige Öffnung bilden, wobei der Stauraumkörper fest am Dach (20) befestigt ist und sich im wesentlichen über die Breite des Kraftfahrzeugs oberhalb der Ladefläche (14) er streckt, wobei die Seitenabschnitte (22), der Bodenabschnitt (34) und das Kraftfahrzeugdach (20) einen Stauraum dazwischen eingrenzen;
ein am Stauraumkörper befestigtes Fensterteil (36), das die U-förmige Öffnung zwischen dem Dach (20) und dem Stauraumkörper umfaßt und mindestens eine Öffnung aufweist;
mindestens eine beweglich am Fenster (36) in der Öffnung zum Schließen und zur Schaffung eines Zugangs zum Stauraum ange ordnete Tür (30): und
einen Verriegelungsmechanismus an der Türe (30) zum Sichern der Tür (30) in geschlossener Position.
einen Stauraumkörper mit einem Paar Seitenabschnitte (32) und einem im wesentlichen waagerechten Bodenabschnitt (34), die eine U-förmige Öffnung bilden, wobei der Stauraumkörper fest am Dach (20) befestigt ist und sich im wesentlichen über die Breite des Kraftfahrzeugs oberhalb der Ladefläche (14) er streckt, wobei die Seitenabschnitte (22), der Bodenabschnitt (34) und das Kraftfahrzeugdach (20) einen Stauraum dazwischen eingrenzen;
ein am Stauraumkörper befestigtes Fensterteil (36), das die U-förmige Öffnung zwischen dem Dach (20) und dem Stauraumkörper umfaßt und mindestens eine Öffnung aufweist;
mindestens eine beweglich am Fenster (36) in der Öffnung zum Schließen und zur Schaffung eines Zugangs zum Stauraum ange ordnete Tür (30): und
einen Verriegelungsmechanismus an der Türe (30) zum Sichern der Tür (30) in geschlossener Position.
2. Stauraum gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dach (20) ferner einen Querträger aufweist, wobei der Stau
raumkörper am Dach (20) so befestigt ist, daß sich der Quer
träger zwischen dem Dach (20) und dem Stauraumkörper befin
det.
3. Stauraum gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verriegelungsmechanismus ein mittels eines Schlüssels akti
vierbares Schloß aufweist.
4. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenabschnitte (22) und der Bodenabschnitt (34) einstückig
ausgeformt sind.
5. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ladefläche (14) ferner eine quer angebrachtes Kopfteil um
faßt, das sich quer darüber erstreckt, wobei der Stauraumkör
per auch am Kopfteil befestigt ist.
6. Stauraum gemäß Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch
eine Schaumgummischicht auf der Oberfläche des Bodenab
schnitts (34) im Stauraum.
7. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fenster (36) ferner zwei Öffnungen aufweist, wobei die Öff
nungen durch einen vertikalen Stützabschnitt, der mit dem
Fenster (36) integral ausgebildet ist, mit Abstand angeordnet
sind.
8. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fensteröffnung (36) einen Rand mit dem Bodenabschnitt (34)
bildet.
9. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stauraum ferner einen vertikalen Wandabschnitt aufweist, der
sich quer über den Stauraum zwischen dem Dach (20) und dem
Bodenabschnitt (34) erstreckt.
10. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stauraum ferner einen vertikalen Wandabschnitt umfaßt, der
sich längs durch den Stauraum zwischen dem Dach (20) und dem
Bodenabschnitt (34) erstreckt.
11. Stauraum nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch
einen Gewebeeinsatz auf der Unterseite des Bodenabschnitts
(34).
12. Stauraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Türe (30) ferner Federmittel zum Vorspannen der Türen (30) in
ihre geöffnete Position aufweist.
13. Stauraum für ein Kraftfahrzeug mit zwei mit Längsabstand
voneinander angeordneten Sitzpositionen, wobei eine Ladeflä
che (14) längs hinter den Sitzpositionen angeordnet ist und
ein quer angebrachtes Kopfteil über den hintersten Abschnitt
der Ladefläche (14) vorgesehen ist, wobei der Stauraum auf
weist:
einen Stauraumkörper mit einem Paar abgeschrägter Seitenab schnitte (22) abnehmender Höhe und einem Bodenabschnitt (34), die eine U-förmige Öffnung bilden, wobei die Seitenabschnitte (22) des Stauraumkörpers starr am Dach (20) befestigt sind und der Bodenabschnitt (34) eine untere Oberfläche aufweist, die im wesentlichen unterste Oberfläche des sich horizontal von und fest mit dem quer befestigten Kopfteil angebrachten Oberteil ist, so daß der Stauraumkörper im wesentlichen sich quer über das Fahrzeug oberhalb der Ladefläche (14) er streckt, wobei die Seitenabschnitt (22), der Bodenabschnitt (34), das quer angebrachte Kopfteil und das Kraftfahrzeugdach (20) einen Stauraum mit einer Öffnung dazwischen umgrenzen.
einen Stauraumkörper mit einem Paar abgeschrägter Seitenab schnitte (22) abnehmender Höhe und einem Bodenabschnitt (34), die eine U-förmige Öffnung bilden, wobei die Seitenabschnitte (22) des Stauraumkörpers starr am Dach (20) befestigt sind und der Bodenabschnitt (34) eine untere Oberfläche aufweist, die im wesentlichen unterste Oberfläche des sich horizontal von und fest mit dem quer befestigten Kopfteil angebrachten Oberteil ist, so daß der Stauraumkörper im wesentlichen sich quer über das Fahrzeug oberhalb der Ladefläche (14) er streckt, wobei die Seitenabschnitt (22), der Bodenabschnitt (34), das quer angebrachte Kopfteil und das Kraftfahrzeugdach (20) einen Stauraum mit einer Öffnung dazwischen umgrenzen.
14. Stauraum nach Anspruch 13, ferner gekennzeichnet durch
ein Fensterteil (36), das mit dem Stauraumkörper verbunden
ist und die U-förmige Öffnung umschließt.
15. Stauraum nach Anspruch 13, ferner gekennzeichnet durch
mindestens eine beweglich am Fenster (36) in der Öffnung
befestigte Türe (30), um Zugang zum Stauraum zu schaffen.
16. Stauraum nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Türe (30) durch eine Feder unter Vorspannung der Tür (30)
in ihre geöffnete Position befestigt ist.
17. Stauraum nach Anspruch 13, ferner gekennzeichnet durch
Verriegelungsmittel an der Türe (30) zur Befestigung der Tür
(30) in ihrer geschlossenen Position.
18. Stauraum nach Anspruch 13, ferner dadurch gekennzeichnet,
daß das Dach (20) ferner ein Kopfteil aufweist, wobei der
Stauraumkörper mit dem Dach (20) so verbunden ist, daß das
Kopfteil sich zwischen dem Dach (20) und dem Stauraumkörper
befindet.
19. Stauraum nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fenster (36) ferner zwei Öffnungen umfaßt, die durch
einen vertikalen Trägerabschnitt, der einstückig mit dem
Fenster ist, getrennt sind.
20. Stauraum gemäß Anspruch 13, ferner gekennzeichnet durch
eine gummierte Matte auf der Innenfläche des Bodenabschnitts
(34) des Stauraumes.
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |