DE4437143C1 - Stufenwähler mit Mehrfach-Grobwähler für einen Stufenschalter - Google Patents
Stufenwähler mit Mehrfach-Grobwähler für einen StufenschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stufenwähler mit Mehrfach-Grobwähler für Stufenschalter
an Stufentransformatoren.
Solche Stufenwähler sind aus der technischen Druckschrift "Dokumentation
Sonderausführung von Stufenschaltern - Stufenschalter für Mehrfach-
Grobstufenschaltung" der Anmelderin, Impressum VK04/02, bekannt.
Für eine besonders feinstufige Spannungseinstellung ist eine große Zahl von
Betriebsstellungen erforderlich, die unter Umständen nur über eine Mehrfach-
Grobstufenschaltung verwirklicht werden kann.
Beispielsweise sind durch Verwendung einer 5-stufigen Grobwicklung und einer
Feinstufenwicklung mit 18 Anzapfungen 107 Betriebsstellungen zu erreichen.
Die gebräuchlichen Feinwähler weisen üblicherweise mindestens 10, meistens jedoch 12,
14, 16 oder 18 Feinwählerkontakte, verteilt auf zwei Ebenen je Phase, auf.
In bestimmten Fällen ist es jedoch erforderlich, geeignete Stufenschalter auch für solche
Stufentransformatoren vorzusehen, die zwar mehrere Grobstufen aufweisen, deren
Feinstufenwicklung jedoch nur wenige Anzapfungen besitzt. Mit solchen
Transformatoren ist eine - allerdings nur grob gerasterte - Verstellung innerhalb eines
insgesamt großen Regelbereiches möglich.
Wird ein üblicher Stufenwähler mit, wie oben erläutert, 10 bis 18 Feinwählerkontakten
und Mehrfach-Grobwähler an einen solchen Transformator angeschlossen, so ergeben
sich dadurch, daß die Zahl der beschaltbaren Stufen des Feinwählers größer ist als die
Zahl der Anzapfungen der Feinstufenwicklung, notwendigerweise Leerstufen beim
Betrieb des angeschlossenen Feinwählers, d. h. dieser muß betätigt werden und
Schaltzyklen durchlaufen, ohne daß sich die elektrische Beschaltung des
Stufentransformators und damit die jeweilige Spannungsstufe ändert.
Dies ist aus elektrischen und auch kinematischen Gründen unerwünscht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stufenwähler mit Mehrfach-Grobwähler der eingangs
genannten Gattung vorzusehen, der unter Minimierung der Leerstufen an einen
Stufentransformator mit mehreren Grobstufen anschließbar ist, der weniger Anzapfungen
der Feinstufenwicklung aufweist als der Stufenwähler Feinwählerkontakte besitzt. Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Stufenwähler mit den Merkmalen des
Patentanspruches gelöst.
Die Erfindung und ihre Vorteile sollen nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles
noch näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild eines Stufenwählers, der aus einem Grobwähler,
der vier Anzapfungen einer Grobstufenwicklung beschaltet,
und einem Feinwähler, der fünf Anzapfungen einer Feinstufenwicklung
beschaltet, besteht,
Fig. 2 die schematische Anordnung der einzelnen Ebenen des
Feinwählers und des Mehrfach-Grobwählers des
erfindungsgemäßen Stufenwählers,
Fig. 3 eine Schalttabelle des in den Fig. 2 und 3 dargestellten
Stufenwählers,
Fig. 4 das prinzipielle Schaltbild einer Mehrfach-Grobstufenschaltung
nach dem Stand der Technik.
Aus Fig. 4 ist der eingangs erwähnte allgemeine Stand der Technik ersichtlich;
eine Transformatorenwicklung besteht aus einer nicht gestuften Stammwicklung St, einer
Grobstufenwicklung G mit mehreren Anzapfungen sowie einer Feinstufenwicklung F mit
ebenfalls mehreren Anzapfungen. Verschiedene Grobstufenanzapfungen einer
Grobstufenwicklung können mit dem Wurzelanschluß der Feinstufenwicklung verbunden
werden, die wiederum an unterschiedlichen Anzapfungen beschaltbar ist, so daß sich eine
große Zahl einstellbarer Spannungsstufen ergibt.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßer Stufenwähler in seiner elektrischen
Beschaltung an einer Stufenwicklung und der Anordnung der einzelnen Wählerebenen
schematisch dargestellt.
Die Stufenwicklung ist in eine Feinstufenwicklung F mit Wicklungsanzapfungen F1 . . . F5
mit untereinander gleichen Stufungen und eine Grobstufenwicklung G mit
Grobstufenanzapfungen G7 . . . G10 mit untereinander ebenfalls gleichen Stufungen
unterteilt. Dabei sind die Wicklungsanzapfungen F1 . . . F5 elektrisch mit den
Feinwählerkontakten 1 . . . 5 eines in zwei Ebenen I, II je Phase angeordneten Feinwählers
FW verbunden. Erfindungsgemäß sind in der ersten Ebene I die ungeradzahligen
Feinwählerkontakte 1, 3, 5 jeweils doppelt, d. h. einander gegenüberliegend, kreisförmig
angeordnet; diese Feinwählerkontakte sind von einer ersten Kontaktbrücke Br1
beschaltbar, deren Lastableitung zu einem Schaltkontakt SK1 des nur andeutungsweise
dargestellten Lastumschalters LU führt. In der zweiten Ebene II sind erfindungsgemäß
die geradzahligen Feinwählerkontakte 2, 4 und ein weiterer Feinwählerkontakt K, der
noch näher erläutert wird, ebenfalls jeweils doppelt, d. h. einander gegenüberliegend,
kreisförmig angeordnet; diese sind von einer zweiten Kontaktbrücke Br2 beschaltbar,
deren Lastableitung zu einem zweiten Schaltkontakt SK2 des Lastumschalters LU führt.
Zwar ist die Anordnung von gerad- und ungeradzahligen Feinwählerkontakten in zwei
Ebenen an sich bereits aus der AT-PS 374 617 bekannt, ein Hinweis auf die
erfindungsgemäße, in jeder Ebene jeweils doppelte Anordnung der entsprechenden
Feinwählerkontakte, derart, daß diese jeweils einander gegenüberliegen, ist dieser Schrift
jedoch nicht zu entnehmen.
Der Mehrfach-Grobwähler besteht aus zwei identischen Grobwählern GW1 und GW2,
die jeweils feste Grobwählerkontakte 7 . . . 10 aufweisen, d. h. beide Grobwähler beschalten
die gleichen Anzapfungen G7 . . . G10 der Grobstufenwicklung G.
Beide Grobwähler GW1 und GW2 besitzen zur Beschaltung weitere Kontaktbrücken
Br3 bzw. Br4. Die Lastableitung der weiteren Kontaktbrücke Br3 des ersten
Grobwählers GW1 ist elektrisch mit einem Wurzelanschluß 6 der Feinstufenwicklung F
verbunden; die weitere Kontaktbrücke Br4 des zweiten Grobwählers GW2 ist elektrisch
mit dem weiteren Feinwählerkontakt K verbunden, der erfindungsgemäß in der Ebene II
der geradzahligen Feinwählerkontakte 2, 4 angeordnet ist.
Der gesamte Stufenwähler wird durch eine an sich bekannte, z. B. im DE-GM 93 08 424
beschriebene, Antriebsvorrichtung betätigt, die jeweils eine Kontaktbrücke Br1 oder Br2
des Feinwählers und eine der weiteren Kontaktbrücken Br3 oder Br4 gemeinsam
betätigt.
Nach einem Merkmal der Erfindung erfolgt diese Betätigung derart, daß jeweils nach
einer halben Umdrehung der entsprechenden Kontaktbrücke des Feinwählers ein
Schaltschritt des zugeordneten gemeinsam mit dieser betätigbaren Grobwählers in
gleicher Schaltrichtung erfolgt.
Fig. 4 zeigt die sich aus dieser Funktionsweise ergebene Schalttabelle des
erfindungsgemäßen Stufenwählers. Es ist ersichtlich, daß dadurch, daß bei einer vollen
Umdrehung des Feinwählers, bei der jeweils alle Feinwählerkontakte überstrichen
werden und damit alle Anzapfungen der Feinstufenwicklung F zweimal durchlaufen
werden, die sonst notwendigen unerwünschten Leerschaltungen auf ein Minimum
reduziert werden.
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist die Grobstufenwicklung derart auf die
Feinstufenwicklung abgestimmt, daß die Spannung zwischen zwei benachbarten
Anzapfungen der Grobstufenwicklung G genauso groß ist wie die Spannung über der
gesamten Feinstufenwicklung F.
Es ergeben sich im gezeigten Ausführungsbeispiel 24 unterschiedliche Positionen, mittels
derer 21 unterschiedliche Betriebsstellungen, d. h. Spannungsstufen, realisierbar sind.
Dabei treten lediglich drei Leerschaltungen auf; beim Umschalten zwischen den Positionen 6
und 7, 12 und 13 und 18 und 19 ändert sich die eingestellte Spannungsstufe nicht.
Es ist alternativ auch möglich, die Grobstufenwicklung G derart auf die
Feinstufenwicklung F abzustimmen, daß die Spannung zwischen zwei benachbarten
Anzapfungen der Grobstufenwicklung G genauso groß ist wie die Summe aus der
Spannung über der gesamten Feinstufenwicklung F und der Spannung zwischen zwei
benachbarten Anzapfungen dieser Feinstufenwicklung F.
In einem solchen Fall ergeben sich überhaupt keine Leerschaltungen; es sind 24
unterschiedliche Spannungsstufen bei 24 Betriebsstellungen realisierbar.
Zwar ist eine solche Abstimmung zwischen Grob- und Feinstufenwicklung an sich für
einen Meßwandler mit einem einstellbaren Übersetzungsverhältnis bereits aus der
DE-PS 4 05 075 bekannt, nähere Angaben, wie die jeweilige Zu- bzw. Abschaltung von
Grob- oder Feinstufen erfolgen soll, oder ein Hinweis auf die Verwendung eines
Stufenschalters für eine solche Zu- bzw. Abschaltung unter Last sind dieser Schrift
jedoch nicht zu entnehmen.
Letztendlich hängt es von der Bauart des jeweils zu beschaltenden Stufentransformators,
der Zahl seiner Windungsanzapfungen und der Zahl und Spannungswerte der tatsächlich
zu realisierenden Spannungsstufungen ab, für welche der beiden möglichen
Abstimmungen man sich entscheidet.
Claims (1)
- Stufenwähler für Stufenschalter an Stufentransformatoren, bestehend aus einem Feinwähler mit je Phase in zwei Ebenen jeweils kreisförmig angeordneten festen Feinwählerkontakten, die mit den Wicklungsanzapfungen einer Feinstufenwicklung des Stufentransformators elektrisch verbunden sind und in jeder Ebene von einer drehbaren Kontaktbrücke einzeln anwählbar sind, wobei die Lastableitungen beider Kontaktbrücken zu festen Schaltkontakten eines Lastumschalters führen,
bestehend weiterhin aus einem Mehrfach-Grobwähler, der wiederum aus zwei Grobwählern besteht, wobei jeder der beiden Grobwähler jeweils feste Grobwählerkontakte aufweist, die mit jeweils gleichen Wicklungsanzapfungen einer Grobstufenwicklung des Stufentransformators, bei der die einzelnen Grobstufen untereinander gleich und auf die Feinstufenwicklung abgestimmt sind, elektrisch verbunden sind und von jeweils einer weiteren Kontaktbrücke einzeln anwählbar sind, wobei die weitere Kontaktbrücke des ersten Grobwählers mit einem weiteren Feinwählerkontakt und die weitere Kontaktbrücke des zweiten Grobwählers mit einem Wurzelanschluß der Feinstufenwicklung elektrisch in Verbindung stehen,
bestehend weiterhin aus einer Antriebseinrichtung zur Betätigung des Stufenwählers,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der ersten Ebene (I) des Feinwählers (FW) die ungeradzahligen Feinwählerkontakte (1, 3, 5) zweifach, einander jeweils gegenüberliegend, angeordnet sind,
daß in der zweiten Ebene (II) des Feinwählers (FW) die geradzahligen Feinwählerkontakte (2, 4) sowie der weitere Feinwählerkontakt (K) zweifach, einander jeweils gegenüberliegend, angeordnet sind,
daß jeweils eine der Kontaktbrücken (Br1, Br2) des Feinwählers (FW) und eine der weiteren Kontaktbrücken (Br3, Br4) des Grobwählers (GW) miteinander gekoppelt bewegbar sind, und daß die Antriebseinrichtung derart ausgebildet ist, daß nach jeweils einer halben Umdrehung einer der Kontaktbrücken (Br1, Br2) des Feinwählers (FW) ein Schaltschritt der mit dieser gekoppelten weiteren Kontaktbrücke (Br3, Br4) des Grobwählers (GW1, GW2) in gleicher Schaltrichtung erfolgt.
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Stufenschalter für Mehrfach-Grobstufenschaltung. Dokumentation der Maschinenfabrik Reinhausen, Druckvermerk VK 04/02 * |
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