DE4436779C2 - Spanabhebendes Werkzeug - Google Patents
Spanabhebendes WerkzeugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B27/00—Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
- B23B27/14—Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
- B23B27/16—Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
- B23B27/1681—Adjustable position of the plate-like cutting inserts
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- B23B2260/00—Details of constructional elements
- B23B2260/088—Indication scales
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein spanabhebendes Werkzeug nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind spanabhebende Werkzeuge im Stand der Technik bekannt, nämlich
beispielsweise als Fräsmesserkopf (DE 32 36 921 C1) bzw. als Kassette zur
Befestigung einer Wendeschneidplatte an einem Fräswerkzeug (DE 43 00
289 A1), die stufenlose bzw. stufenweise Verstellmöglichkeiten aufweisen.
Die diesbezüglich gewählten Anordnungen sind bei beiden vorbekannten
spanabhebenden Werkzeugen insoweit nachteilig, als nur eine äußerst
begrenzte Verstellbarkeit bzw. Verschwenkbarkeit erzielbar ist. Darüber
hinaus ragt bereits bei einem geringen Verschwenken des
Schneideinsatzhalters dieser über die Randkontur des ihn aufnehmenden
Grundkörpers hinaus, wodurch je nach Anwendungsfall eine
Kollisionsgefahr mit dem Werkstück besteht. Besonders deutlich geht dies
aus den Fig. 1 und 3, jeweils 75° oder 45° Position, der DE 43 00 289 A1
hervor.
Die bezüglich dieses Standes der Technik erwähnten Nachteile, nämlich
geringe Verstellbarkeit und Kollisionsgefahr, sind bei dem in der DE 34 32
936 A1 beschriebenen Entgratwerkzeug zum gleichzeitigen Entgraten
zweier entlang einer Fläche parallel zueinander verlaufender Grate nicht
mehr in dem Maße gegeben, allerdings ist mit diesem Werkzeug nur eine
stufenweise Verstellung möglich, die überdies auf relativ umständliche
Weise vorzunehmen ist.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
spanabhebendes Werkzeug in der Weise weiterzubilden, daß bei einem
großen Verstellbereich (Verschwenkbereich) und geminderter
Kollisionsgefahr des Schneideinsatzhalters mit dem Werkstück die
Verstellung stufenlos und mit relativ wenigen Handgriffen herbeigeführt
werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruches 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs.
Durch eine schlanke
Grundform ergibt sich ein Sektorwinkel β, der wesentlich kleiner ist als der
durch die Ausnehmungen im Basisteil bzw. Auflageteil gebildete
Sektorwinkel α. Dies hat auch zur Folge, daß die vom Schneideinsatzhalter-
Fußteil gebildete Kreislinie entsprechend kürzer ist als die von der
Schwalbenschwanzführung gebildete.
Es ist damit möglich, den Schneideinsatzhalter und damit die von ihm
getragene Wendeschneidplatte in einem weiten Bereich innerhalb der
Schwalbenschwanzführung zu verschwenken
ohne daß der Schneideinsatzhalter
bzw. dessen Fußteil aus der rechteckförmigen Grundkontur des
Grundkörpers heraustritt und dabei eine Kollisionsgefahr mit dem
Werkstück hervorruft.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
dargelegt. So ist insbesondere mit der Maßnahme nach Patentanspruch 4,
also durch Skalierungen im Bereich des sektorförmigen Ausschnittes und
am Kopf einer Stellschraube eine besonders exakte Einstellung des
Schneideinsatzhalters und damit des Schneideinsatzes möglich. Die
Winkellage des Schneideinsatzes in bezug zur Werkzeug-Längsachse ist
somit exakt festlegbar.
In der nachfolgend näher erläuterten Zeichnung ist ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Werkzeug-Grundkörpers mit
Schneideinsatzhalter und Schneideinsatz
Fig. 2 eine Draufsicht der Darstellung gemäß Fig. 1
Wie aus der Zusammenschau der Fig. 1 und 2 ersichtlich besteht ein
Grundkörper 1 eines spanabhebenden Werkzeuges 2 aus einem Basisteil 3
sowie einem damit über zwei Klemmschrauben 4 und Positionierstift 5
verbundenen Auflageteil 6. Dieses ist in eine Ausnehmung 7 des Basisteils
3 eingesetzt, wobei letzteres darüberhinaus über einen Lagerzapfen 8
verfügt, mittels dem das spanabhebende Werkzeug 2 in hier nicht gezeigte
Aufnahmeelemente einer Werkzeugmaschine eingespannt ist.
Das Basisteil 3 weist im Bereich der Ausnehmung 7 eine etwas größere
Breite als das Auflageteil 6 auf und reicht somit etwas über die Werkzeug-
Mittenlinie 9. Zur Aufnahme eines die Form eines Zylindersektors
aufweisenden Schneideinsatzhalters 10 sind jeweils in einem seitlichen
vorderen Eckbereich sowohl das Basisteil 3 als auch das Auflageteil 6 mit
sich einander zu einem zylindersektorförmigen Ausschnitt ergänzenden
Ausnehmungen 13,14 ausgestattet, wobei ein Sektorwinkel α = 90° vorliegt,
da sowohl Basisteil 3 als auch Auflageteil 6, wie aus der Draufsicht nach
Fig. 2 ersichtlich, eine rechteckförmige Grundkontur aufweisen.
Die Ausnehmungen 13, 14 sind insoweit geformt bzw. ergänzen sich
dergestalt, daß sie eine kreislinienförmig gekrümmte
Schwalbenschwanzführung 15 bilden. In dieser ist ein entsprechend
geformtes Fußteil 16 des Schneideinsatzhalters 10 aufgenommen. Am
gegenüberliegenden Ende trägt der Schneideinsatzhalter 10 einen als
Wendeschneidplatte 17 ausgebildeten Schneideinsatz. Die
Wendeschneidplatte 17 ist dreieckig, wobei eine Spitze zum Fußteil 16 hin
gerichtet ist, so daß mit einer nach außen ragenden Schneidkante 18
beispielsweise Anfassungen an einer Kante eines strichpunktiert
angedeuteten Werkstückes 19 vorgenommen werden können. Mittels
Befestigungsschraube 20 ist die Wendeschneidplatte 17 am
Schneideinsatzhalter 10 befestigt.
Sind Basisteil 3 und Lagerzapfen 8 aus zwei Teilen gefertigt, die
beispielsweise über eine quergerichtete Schwalbenschwanzführung
miteinander in Verbindung stehen (in Fig. 1 nicht gezeigt), so wäre auch
eine mehr oder weniger weitreichende radiale (bezüglich der Werkzeug-
Längsachse 26) Einstellbarkeit der Wendeschneidplatte 17 möglich.
Wie bereits erwähnt und insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist der
Schneideinsatzhalter 10 als Zylindersektor ausgebildet. Durch eine schlanke
Grundform ergibt sich ein Sektorwinkel β, der (wesentlich) kleiner ist als der
durch die Ausnehmungen 13,14 im Basisteil 3 bzw. Auflageteil 6 gebildete
Sektorwinkel α. Dies hat auch zur Folge, daß die vom Schneideinsatzhalter-
Fußteil 16 gebildete Kreislinie entsprechend kürzer ist als die von der
Schwalbenschwanzführung 15 gebildete. Wie weiter aus Fig. 1 ersichtlich ist
es damit möglich, den Schneideinsatzhalter 10 und damit die von ihm
getragene Wendeschneidplatte 17 in einem weiten Bereich innerhalb der
Schwalbenschwanzführung 15 zu verschwenken (hierzu müssen kurzzeitig
die Klemmschrauben 4 gelöst werden), ohne daß der Schneideinsatzhalter
10 bzw. dessen Fußteil 16 aus der rechteckförmigen Grundkontur des
Grundkörpers 1 heraustritt und dabei eine Kollisionsgefahr mit dem
Werkstück 19 hervorruft.
Entlang der Schwalbenschwanzführung 15 ist, dieser folgend, in das
Auflageteil 6 eine Skalierung 23 eingeprägt, der ein im Bereich einer
ansteigenden Schräge 24 des Schneideinsatzhalters 10 eingeprägter
Markierungsstrich 25 zugeordnet ist. Auf diese Weise läßt sich die Position
des Schneideinsatzhalters 10 und damit die Winkellage der Schneidkante
18 der Wendeschneidplatte 17 gegenüber einer Werkzeug-Längsachse 26
exakt einstellen.
Die Verstellbewegung des Schneideinsatzhalters 10 wird durch eine
Stellschraube 27 eingeleitet, die in eine von der Grundkörper-Stirnseite 28
ausgehende und, wie aus Fig. 1 ersichtlich, schrägverlaufende, abgesetzte
(wegen des im Querschnitt größeren Schraubenkopfes 31)
Aufnahmebohrung 29 eingesetzt ist. Ein Kreuzschlitz 30 ermöglicht den
Eingriff eines Schraubwerkzeuges zum Drehen der Stellschraube 27,
während über einen mit Bohrung 29 und Schraubenkopf 31
zusammenwirkenden Seegering 32 eine Sicherung der Stellschraube 27
gegen Axialverschiebung bewerkstelligt wird. Deren Gewinde wirkt mit
einem im Fußteil 16 des Schneideinsatzhalters 10 eingearbeiteten
Schneckengewinde 33 zusammen, welches über die gesamte Breite des
Fußteiles 16 reicht.
Der Schraubenkopf 31 der Stellschraube 27 ist auf seiner Oberseite über
den gesamten Umfang reichend mit einer weiteren Skalierung 34
ausgestattet, der ein Markierungsstrich 35 in der Aufnahmebohrung 29
zugeordnet ist. Sind nun die Gewindesteigungen von Stellschraube 27 und
Schneckengewinde 33 so gewählt, daß sie beispielsweise dem Abstand der
einzelnen Skalenstriche auf der Skalierung 23 im Auflageteil 6 entsprechen,
so ist eine noch exaktere Positionierung des Schneideinsatzhalters 10 und
somit der Wendeschneidplatte 17 möglich, da der Abstand zwischen den
einzelnen Skalenstrichen der Skalierung 23 noch einmal in eine beliebige
Anzahl von Winkelgraden (entsprechend der über den gesamten Umfang
des Schraubenkopfes 31 reichenden Skalierung 34) unterteilbar ist.
Claims (6)
1. Spanabhebendes Werkzeug, vorzugsweise zum Entgraten bzw. Anfasen, mit
einem Schneideinsatz, der von einem zylindersektorförmigen (Sektorwinkel
β) Schneideinsatzhalter aufgenommen wird, wobei der Schneideinsatzhalter
verschwenkbar von einem Grundkörper gehalten wird, der hierfür über einen
ebenfalls zylindersektorförmigen (Sektorwinkel (α) Ausschnitt verfügt, wobei
gilt β < α, so daß eine von einem Fußteil des Schneideinsatzhalters gebilde
te Kreislinie kürzer ist als eine dem Fußteil zugewandte und von einer Be
grenzungsfläche des Ausschnittes gebildete Kreislinie, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Grundkörper (1) des spanabhebenden Werkzeuges (2)
aus einem Basisteil (3) sowie einem damit verbundenen Auflageteil (6) be
steht, wobei sowohl das Basisteil (3) als auch das Auflageteil (6) in einem
seitlichen vorderen Eckbereich mit sich einander zu dem zylindersektorför
migen Ausschnitt ergänzenden Ausnehmungen (13, 14) ausgestattet sind,
die zusammen eine kreislinienförmig gekrümmte, das stufenlose Ver
schwenken zulassende Aufnahme (Schwalbenschwanzführung 15) für das
Fußteil (16) des Schneideinsatzhalters (10) bilden.
2. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß in den Grundkörper (1) eine von dessen Stirnseite (28)
ausgehende und schräg verlaufende, abgesetzte Aufnahmebohrung (29)
eingearbeitet ist, die der Aufnahme einer Stellschraube (27) dient, deren
Gewinde mit einem im Fußteil (16) des Schneideinsatzhalters (10)
eingearbeiteten Schneckengewinde (33) zusammenwirkt.
3. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß ein mit der Aufnahmebohrung (29) und dem Schraubenkopf (31)
zusammenwirkender Seegering (32) die Stellschraube (27) axial fixiert.
4. Spanabhebendes Werkzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine die Schwenkposition des
Schneideinsatzhalters (10) anzeigende Skalierung (23) am Grundkörper
(1) angebracht und daß sie durch eine weitere Skalierung (34) an der
Stellschraube (27) ergänzt ist.
5. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Skalierung (23) im Bereich einer ansteigenden Schräge (24)
in das Auflageteil (6) eingeprägt ist und daß die weitere Skalierung (34)
auf der Oberseite des Schraubenkopfes (31) sich befindet.
6. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Gewindesteigungen von Steilschraube (27) und
Schneckengewinde (33) so gewählt sind, daß sie dem Abstand der ein
zelnen Skalenstriche auf der Skalierung (23) im Auflageteil entsprechen.
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