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DE4436779C2 - Spanabhebendes Werkzeug - Google Patents

Spanabhebendes Werkzeug

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DE4436779C2
DE4436779C2 DE19944436779 DE4436779A DE4436779C2 DE 4436779 C2 DE4436779 C2 DE 4436779C2 DE 19944436779 DE19944436779 DE 19944436779 DE 4436779 A DE4436779 A DE 4436779A DE 4436779 C2 DE4436779 C2 DE 4436779C2
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DE
Germany
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cutting insert
cutting tool
insert holder
cutting
tool according
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DE19944436779
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DE4436779A1 (de
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Juergen Hufsky
Klaus Grzemba
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Audi AG
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Audi AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1681Adjustable position of the plate-like cutting inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein spanabhebendes Werkzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind spanabhebende Werkzeuge im Stand der Technik bekannt, nämlich beispielsweise als Fräsmesserkopf (DE 32 36 921 C1) bzw. als Kassette zur Befestigung einer Wendeschneidplatte an einem Fräswerkzeug (DE 43 00 289 A1), die stufenlose bzw. stufenweise Verstellmöglichkeiten aufweisen. Die diesbezüglich gewählten Anordnungen sind bei beiden vorbekannten spanabhebenden Werkzeugen insoweit nachteilig, als nur eine äußerst begrenzte Verstellbarkeit bzw. Verschwenkbarkeit erzielbar ist. Darüber hinaus ragt bereits bei einem geringen Verschwenken des Schneideinsatzhalters dieser über die Randkontur des ihn aufnehmenden Grundkörpers hinaus, wodurch je nach Anwendungsfall eine Kollisionsgefahr mit dem Werkstück besteht. Besonders deutlich geht dies aus den Fig. 1 und 3, jeweils 75° oder 45° Position, der DE 43 00 289 A1 hervor.
Die bezüglich dieses Standes der Technik erwähnten Nachteile, nämlich geringe Verstellbarkeit und Kollisionsgefahr, sind bei dem in der DE 34 32 936 A1 beschriebenen Entgratwerkzeug zum gleichzeitigen Entgraten zweier entlang einer Fläche parallel zueinander verlaufender Grate nicht mehr in dem Maße gegeben, allerdings ist mit diesem Werkzeug nur eine stufenweise Verstellung möglich, die überdies auf relativ umständliche Weise vorzunehmen ist.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein spanabhebendes Werkzeug in der Weise weiterzubilden, daß bei einem großen Verstellbereich (Verschwenkbereich) und geminderter Kollisionsgefahr des Schneideinsatzhalters mit dem Werkstück die Verstellung stufenlos und mit relativ wenigen Handgriffen herbeigeführt werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs.
Durch eine schlanke Grundform ergibt sich ein Sektorwinkel β, der wesentlich kleiner ist als der durch die Ausnehmungen im Basisteil bzw. Auflageteil gebildete Sektorwinkel α. Dies hat auch zur Folge, daß die vom Schneideinsatzhalter- Fußteil gebildete Kreislinie entsprechend kürzer ist als die von der Schwalbenschwanzführung gebildete. Es ist damit möglich, den Schneideinsatzhalter und damit die von ihm getragene Wendeschneidplatte in einem weiten Bereich innerhalb der Schwalbenschwanzführung zu verschwenken ohne daß der Schneideinsatzhalter bzw. dessen Fußteil aus der rechteckförmigen Grundkontur des Grundkörpers heraustritt und dabei eine Kollisionsgefahr mit dem Werkstück hervorruft.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt. So ist insbesondere mit der Maßnahme nach Patentanspruch 4, also durch Skalierungen im Bereich des sektorförmigen Ausschnittes und am Kopf einer Stellschraube eine besonders exakte Einstellung des Schneideinsatzhalters und damit des Schneideinsatzes möglich. Die Winkellage des Schneideinsatzes in bezug zur Werkzeug-Längsachse ist somit exakt festlegbar.
In der nachfolgend näher erläuterten Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Werkzeug-Grundkörpers mit Schneideinsatzhalter und Schneideinsatz
Fig. 2 eine Draufsicht der Darstellung gemäß Fig. 1
Wie aus der Zusammenschau der Fig. 1 und 2 ersichtlich besteht ein Grundkörper 1 eines spanabhebenden Werkzeuges 2 aus einem Basisteil 3 sowie einem damit über zwei Klemmschrauben 4 und Positionierstift 5 verbundenen Auflageteil 6. Dieses ist in eine Ausnehmung 7 des Basisteils 3 eingesetzt, wobei letzteres darüberhinaus über einen Lagerzapfen 8 verfügt, mittels dem das spanabhebende Werkzeug 2 in hier nicht gezeigte Aufnahmeelemente einer Werkzeugmaschine eingespannt ist.
Das Basisteil 3 weist im Bereich der Ausnehmung 7 eine etwas größere Breite als das Auflageteil 6 auf und reicht somit etwas über die Werkzeug- Mittenlinie 9. Zur Aufnahme eines die Form eines Zylindersektors aufweisenden Schneideinsatzhalters 10 sind jeweils in einem seitlichen vorderen Eckbereich sowohl das Basisteil 3 als auch das Auflageteil 6 mit sich einander zu einem zylindersektorförmigen Ausschnitt ergänzenden Ausnehmungen 13,14 ausgestattet, wobei ein Sektorwinkel α = 90° vorliegt, da sowohl Basisteil 3 als auch Auflageteil 6, wie aus der Draufsicht nach Fig. 2 ersichtlich, eine rechteckförmige Grundkontur aufweisen.
Die Ausnehmungen 13, 14 sind insoweit geformt bzw. ergänzen sich dergestalt, daß sie eine kreislinienförmig gekrümmte Schwalbenschwanzführung 15 bilden. In dieser ist ein entsprechend geformtes Fußteil 16 des Schneideinsatzhalters 10 aufgenommen. Am gegenüberliegenden Ende trägt der Schneideinsatzhalter 10 einen als Wendeschneidplatte 17 ausgebildeten Schneideinsatz. Die Wendeschneidplatte 17 ist dreieckig, wobei eine Spitze zum Fußteil 16 hin gerichtet ist, so daß mit einer nach außen ragenden Schneidkante 18 beispielsweise Anfassungen an einer Kante eines strichpunktiert angedeuteten Werkstückes 19 vorgenommen werden können. Mittels Befestigungsschraube 20 ist die Wendeschneidplatte 17 am Schneideinsatzhalter 10 befestigt.
Sind Basisteil 3 und Lagerzapfen 8 aus zwei Teilen gefertigt, die beispielsweise über eine quergerichtete Schwalbenschwanzführung miteinander in Verbindung stehen (in Fig. 1 nicht gezeigt), so wäre auch eine mehr oder weniger weitreichende radiale (bezüglich der Werkzeug- Längsachse 26) Einstellbarkeit der Wendeschneidplatte 17 möglich.
Wie bereits erwähnt und insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist der Schneideinsatzhalter 10 als Zylindersektor ausgebildet. Durch eine schlanke Grundform ergibt sich ein Sektorwinkel β, der (wesentlich) kleiner ist als der durch die Ausnehmungen 13,14 im Basisteil 3 bzw. Auflageteil 6 gebildete Sektorwinkel α. Dies hat auch zur Folge, daß die vom Schneideinsatzhalter- Fußteil 16 gebildete Kreislinie entsprechend kürzer ist als die von der Schwalbenschwanzführung 15 gebildete. Wie weiter aus Fig. 1 ersichtlich ist es damit möglich, den Schneideinsatzhalter 10 und damit die von ihm getragene Wendeschneidplatte 17 in einem weiten Bereich innerhalb der Schwalbenschwanzführung 15 zu verschwenken (hierzu müssen kurzzeitig die Klemmschrauben 4 gelöst werden), ohne daß der Schneideinsatzhalter 10 bzw. dessen Fußteil 16 aus der rechteckförmigen Grundkontur des Grundkörpers 1 heraustritt und dabei eine Kollisionsgefahr mit dem Werkstück 19 hervorruft.
Entlang der Schwalbenschwanzführung 15 ist, dieser folgend, in das Auflageteil 6 eine Skalierung 23 eingeprägt, der ein im Bereich einer ansteigenden Schräge 24 des Schneideinsatzhalters 10 eingeprägter Markierungsstrich 25 zugeordnet ist. Auf diese Weise läßt sich die Position des Schneideinsatzhalters 10 und damit die Winkellage der Schneidkante 18 der Wendeschneidplatte 17 gegenüber einer Werkzeug-Längsachse 26 exakt einstellen.
Die Verstellbewegung des Schneideinsatzhalters 10 wird durch eine Stellschraube 27 eingeleitet, die in eine von der Grundkörper-Stirnseite 28 ausgehende und, wie aus Fig. 1 ersichtlich, schrägverlaufende, abgesetzte (wegen des im Querschnitt größeren Schraubenkopfes 31) Aufnahmebohrung 29 eingesetzt ist. Ein Kreuzschlitz 30 ermöglicht den Eingriff eines Schraubwerkzeuges zum Drehen der Stellschraube 27, während über einen mit Bohrung 29 und Schraubenkopf 31 zusammenwirkenden Seegering 32 eine Sicherung der Stellschraube 27 gegen Axialverschiebung bewerkstelligt wird. Deren Gewinde wirkt mit einem im Fußteil 16 des Schneideinsatzhalters 10 eingearbeiteten Schneckengewinde 33 zusammen, welches über die gesamte Breite des Fußteiles 16 reicht.
Der Schraubenkopf 31 der Stellschraube 27 ist auf seiner Oberseite über den gesamten Umfang reichend mit einer weiteren Skalierung 34 ausgestattet, der ein Markierungsstrich 35 in der Aufnahmebohrung 29 zugeordnet ist. Sind nun die Gewindesteigungen von Stellschraube 27 und Schneckengewinde 33 so gewählt, daß sie beispielsweise dem Abstand der einzelnen Skalenstriche auf der Skalierung 23 im Auflageteil 6 entsprechen, so ist eine noch exaktere Positionierung des Schneideinsatzhalters 10 und somit der Wendeschneidplatte 17 möglich, da der Abstand zwischen den einzelnen Skalenstrichen der Skalierung 23 noch einmal in eine beliebige Anzahl von Winkelgraden (entsprechend der über den gesamten Umfang des Schraubenkopfes 31 reichenden Skalierung 34) unterteilbar ist.

Claims (6)

1. Spanabhebendes Werkzeug, vorzugsweise zum Entgraten bzw. Anfasen, mit einem Schneideinsatz, der von einem zylindersektorförmigen (Sektorwinkel β) Schneideinsatzhalter aufgenommen wird, wobei der Schneideinsatzhalter verschwenkbar von einem Grundkörper gehalten wird, der hierfür über einen ebenfalls zylindersektorförmigen (Sektorwinkel (α) Ausschnitt verfügt, wobei gilt β < α, so daß eine von einem Fußteil des Schneideinsatzhalters gebilde­ te Kreislinie kürzer ist als eine dem Fußteil zugewandte und von einer Be­ grenzungsfläche des Ausschnittes gebildete Kreislinie, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Grundkörper (1) des spanabhebenden Werkzeuges (2) aus einem Basisteil (3) sowie einem damit verbundenen Auflageteil (6) be­ steht, wobei sowohl das Basisteil (3) als auch das Auflageteil (6) in einem seitlichen vorderen Eckbereich mit sich einander zu dem zylindersektorför­ migen Ausschnitt ergänzenden Ausnehmungen (13, 14) ausgestattet sind, die zusammen eine kreislinienförmig gekrümmte, das stufenlose Ver­ schwenken zulassende Aufnahme (Schwalbenschwanzführung 15) für das Fußteil (16) des Schneideinsatzhalters (10) bilden.
2. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß in den Grundkörper (1) eine von dessen Stirnseite (28) ausgehende und schräg verlaufende, abgesetzte Aufnahmebohrung (29) eingearbeitet ist, die der Aufnahme einer Stellschraube (27) dient, deren Gewinde mit einem im Fußteil (16) des Schneideinsatzhalters (10) eingearbeiteten Schneckengewinde (33) zusammenwirkt.
3. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß ein mit der Aufnahmebohrung (29) und dem Schraubenkopf (31) zusammenwirkender Seegering (32) die Stellschraube (27) axial fixiert.
4. Spanabhebendes Werkzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Schwenkposition des Schneideinsatzhalters (10) anzeigende Skalierung (23) am Grundkörper (1) angebracht und daß sie durch eine weitere Skalierung (34) an der Stellschraube (27) ergänzt ist.
5. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Skalierung (23) im Bereich einer ansteigenden Schräge (24) in das Auflageteil (6) eingeprägt ist und daß die weitere Skalierung (34) auf der Oberseite des Schraubenkopfes (31) sich befindet.
6. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gewindesteigungen von Steilschraube (27) und Schneckengewinde (33) so gewählt sind, daß sie dem Abstand der ein­ zelnen Skalenstriche auf der Skalierung (23) im Auflageteil entsprechen.
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