DE4422143A1 - Verfahren zum Betrieb eines Wasserenthärters, insbesondere für Haushaltsmaschinen - Google Patents
Verfahren zum Betrieb eines Wasserenthärters, insbesondere für HaushaltsmaschinenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/4229—Water softening arrangements
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines
Wasserenthärters, insbesondere für wasserführende
Haushaltsmaschinen, nach dem Gattungsbegriff des
Patentanspruchs.
Solche Wasserenthärter sind heute praktisch in allen
Geschirrspülmaschinen enthalten. Sie bewirken durch die
hochgradige Reduzierung des Kalkgehalts im Spülwasser, daß
weniger Reinigungsmittel erforderlich ist und Kalkflecken auf
dem getrockneten Geschirr vermieden werden. Mit zunehmender
Menge des durch den Tauscherbehälter geflossenen und
enthärteten Wassers wird das Ionenaustauschergranulat
(Kunstharz) schließlich mit Kalk gesättigt, so daß es
regeneriert werden muß. Dazu wird Sole, insbesondere eine
Kochsalzlösung, in den Tauscherbehälter eingedrückt, welche
ein entsprechendes Volumen des zuvor darin enthaltenen
Wassers verdrängt. Man läßt die Sole eine bestimmte Zeit auf
das Ionenaustauschergranulat einwirken und spült sie dann mit
Frischwasser aus.
Allerdings nimmt der Volumenanteil der Sole, der unten im
Eingangsbereich des Tauscherbehälters steht, im wesentlichen
an dem Regeneriervorgang nicht teil. Diese Solemenge kommt
erst zum Schluß beim Klarspülen des Tauscherbehälters kurze
Zeit mit dem Ionenaustauscherharz in Berührung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, im Rahmen des
Umweltschutzes den Salzverbrauch zu verringern, das heißt den
Wirkungsgrad beim Regenerieren zu verbessern.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Wasserenthärter der
einleitend bezeichneten Art, erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Verfahrensmerkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dieser Lösung liegt der Gedanke zugrunde, die in dem
unvermeidlichen Einlaßbereich stehende Sole besser zu nutzen,
indem sie durch einen Frischwasserstoß durch das Sieb
hindurch in den Tauscherbereich angehoben wird und dadurch
mit dem Ionenaustauschergranulat während der Einwirkungszeit
in Berührung kommt. Auch wenn das Volumen des Einlaßbereichs
unter dem Sieb nur einen kleinen Teil des Tauscherbehälter-
Volumens ausmacht und auch wenn ein Teil der hochgedrückten
Sole während der Einwirkungszeit wieder in den Einlaßbereich
zurückströmt, wird doch insgesamt eine beträchtliche
Verringerung des Salzverbrauchs erreicht. Dies gilt
insbesondere bei niedrigen Rohwasserhärten (zum Beispiel von
21° dH), da hier der Anteil der ungenutzten Sole unter dem
Tauschersieb bezogen auf die eingestellte, erfahrungsgemäß
erforderliche Solemenge am größten ist.
Zweckmäßigerweise wird man das Frischwasserquantum nicht
unmittelbar nach dem Einfließen des Solequantums eindrücken,
sondern nach einer bestimmten Ruhephase von zum Beispiel fünf
Minuten. Bekanntlich ist der untere Teil des Granulats in der
Nähe des unteren Siebes am höchsten mit Kalk beladen, so daß
die chemische Einwirkung der Sole in diesem Bereich zunächst
von großer Bedeutung ist. Nach der Ruhephase kommt dann die
unverbrauchte Sole aus dem Einlaßbereich wiederum mit diesem
Teil des Granulats in Berührung, so daß sich der Ionenaustausch
intensiv fortsetzt. Außerdem ist es möglich und
empfehlenswert, in bestimmten zeitlichen Abständen weitere
Frischwasserstöße folgen zu lassen.
Es sei angemerkt, daß sich das erfindungsgemäße Verfahren bei
allen bekannten Regeneriersystemen anwenden läßt,
insbesondere aber bei den sparsamsten, bei denen das
Regeneriervolumen durch einen Vorratsbehälter hochgenau
festgelegt ist und durch natürliches Gefälle in den
Tauscherbehälter eingeleitet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der schematischen Zeichnung erläutert, die einen
Tauscherbehälter mit seinen verschiedenen Anschlüssen zeigt.
Der aufrechtstehende, im wesentlichen zylindrische
Tauscherbehälter 1 mit einem Volumen von etwa I Liter hat
einen unteren und einen oberen als Sieb 2 bzw. 3 ausgeführten
Zwischenboden. Der mit einem Ionenaustauschergranulat
gefüllte Raum zwischen den beiden Sieben 2 und 3 wird als
Tauscherbereich 6 und der Raum unter dem unteren Sieb 2 als
Einlaßbereich 7 bezeichnet. Das Granulat wird bei der
Herstellung des Wasserenthärters in den Tauscherbereich 4
eingefüllt und dann durch Einschweißen des oberen Siebes 3
für die ganze Lebensdauer des Geräts eingeschlossen.
In den Einlaßbereich 7 münden zwei Leitungen, namlich eine
Frischwasser-Zuleitung 8 und eine Sole-Zuleitung 9. Die
Frischwasser-Zuleitung 8 ist an einem Wasserversorgungssystem
10 angeschlossen und enthält ein Einlaßventil 11 in Gestalt
eines Magnetventils und eine freie Luftstrecke 12 wie üblich.
Auch in der Sole-Zuleitung 9, welche von einer Solequelle,
zum Beispiel einem Salzbehälter, kommt, ist ein
Regenerierventil 13 eingeschaltet. Hierbei kann es sich je
nach dem verwendeten Regeneriersystem um ein Magnetventil
oder ein Rückschlagventil handeln, welches zum Einlaßbereich
7 hin öffnet. Von dem oberen Bereich des Tauscherbehälters
über dem oberen Sieb 3 führt eine Weichwasserleitung 14 in
den Spülbottich der entsprechenden Haushaltsmaschine. Im
Enthärterbetrieb fließt Frischwasser vom
Wasserversorgungssystem 10 über die Zuleitung 8 in den
Tauscherbehälter 1 ein, steigt durch die
Ionenaustauschermasse im Tauscherbereich 6 hoch, wird dadurch
enthärtet und verläßt den Tauscherbehälter wieder durch die
Weichwasserleitung 14.
Zu Anfang des Regeneriervorganges bleibt das Einlaßventil 11
geschlossen. Das Regenerierventil 13 öffnet und läßt eine
genau bemessene Menge Sole von beispielsweise 70 ml
einströmen. Eine gleichgroße Menge Wasser wird dadurch über
die Weichwasserleitung 14 verdrängt. Insgesamt faßt der mit
Granulat gefüllte Tauscherbehälter etwa 500 ml Flüssigkeit.
In der anschließenden Ruhe zeit wirkt die Sole chemisch auf
das Ionenaustauschergranulat ein. Nach dem insoweit bekannten
Verfahren bleibt diese Einwirkungsmöglichkeit allerdings dem
Teil der Sole verwehrt, die unten im Einlaßbereich 7 steht.
Deshalb wird erfindungsgemäß etwa fünf Minuten nach dem
Einströmen der Sole in den Tauscherbehälter 1 das
Einlaßventil kurz, zum Beispiel fünf Sekunden, geöffnet.
Nimmt man aufgrund der Druck- und Strömungsverhältnisse an,
daß bei geöffnetem Einlaßventil der Durchsatz 2,5 Liter/
Minute beträgt, so fließen in den fünf Sekunden etwa 200 ml
Frischwasser ein. Dieser "Stoß" ergießt sich in den
Einlaßbereich 7 und hat zur Folge, daß das darin enthaltene
Solevolumen durch das Sieb 2 nach oben gedrückt wird. Somit
erreicht die Sole weitere Schichten des
Ionenaustauschergranulats, während gerade im stark belasteten
unteren Bereich noch unverbrauchte Sole zur Wirkung kommt.
Nach Abschluß der Regenerierung wird wie üblich der
Tauscherbehälter 1 mit Frischwasser durchgespült, das dann
aus dem Bottich abgepumpt wird.
Bezugszeichenliste
1 Tauscherbehälter
2 Unteres Sieb
3 Oberes Sieb
4 Tauscherbereich
5 Einlaßbereich
6 Frischwasser-Zuleitung
7 Sole-Zuleitung
8 Wasserversorgungssystem
9 Einlaßventil
10 Freie Luftstrecke
11 Regenerierventil
12 Weichwasserleitung
2 Unteres Sieb
3 Oberes Sieb
4 Tauscherbereich
5 Einlaßbereich
6 Frischwasser-Zuleitung
7 Sole-Zuleitung
8 Wasserversorgungssystem
9 Einlaßventil
10 Freie Luftstrecke
11 Regenerierventil
12 Weichwasserleitung
Claims (3)
1. Verfahren zum Betrieb eines Wasserenthärters,
insbesondere für wasserführende Haushaltsmaschinen, mit einem
Tauscherbehälter (1), der einen durch ein unteres und ein
oberes Sieb (2 bzw. 3) abgetrennten, mit
Ionenaustauschermasse gefüllten Tauscherbereich (6) und einen
unter dem unteren Sieb (2) befindlichen Einlaßbereich (7)
aufweist, wobei der Einlaßbereich (7) einerseits über ein
Einlaßventil (11) mit einem Wasserversorgungssystem (10) und
andererseits über ein Regenerierventil (13) mit einer
Solequelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß,
nachdem im Verlauf eines Regeneriervorgangs Sole in den
Tauscherbehälter (1) eingeströmt ist, das Einlaßventil (11)
wenigstens einmal kurz geöffnet wird, so daß ein
Frischwasserstoß die im Eingangsbereich (7) stehende Sole in
den Tauscherbereich (6) verdrängt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf das Einströmen der Sole eine Ruhephase folgt, während
der die Sole auf das Ionenaustauschergranulat einwirken kann,
und daß danach ein Frischwasservolumen eingedrückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Frischwasserstöße mit Pausen aufeinanderfolgen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4422143A DE4422143A1 (de) | 1994-06-28 | 1994-06-28 | Verfahren zum Betrieb eines Wasserenthärters, insbesondere für Haushaltsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4422143A DE4422143A1 (de) | 1994-06-28 | 1994-06-28 | Verfahren zum Betrieb eines Wasserenthärters, insbesondere für Haushaltsmaschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4422143A1 true DE4422143A1 (de) | 1996-01-04 |
Family
ID=6521418
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE4422143A Withdrawn DE4422143A1 (de) | 1994-06-28 | 1994-06-28 | Verfahren zum Betrieb eines Wasserenthärters, insbesondere für Haushaltsmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE4422143A1 (de) |
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Legal Events
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OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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