DE4421543A1 - Brenner für flüssige oder gasförmige Brennstoffe mit sehr geringer Stickoxidemission - Google Patents
Brenner für flüssige oder gasförmige Brennstoffe mit sehr geringer StickoxidemissionInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brenner für fluidischen, d. h.
flüssigen oder gasförmigen Brennstoff mit sehr geringer
Stickoxidemission sowie ein Verfahren zur Anwendung eines
solchen Brenners.
Die Hauptanwendung der Erfindung ist ihre Nutzung bei einem
Parallelstrombrenner mit einem mittels eines Hilfsfluids
zerstäubenden Einspritzers, der eine Anzahl n von Öffnungen
aufweist, deren Ausgang im Verhältnis zu ihrem Winkel klein
genug ist, so daß der Brenner in seinem gesamten Betriebsbe
reich n getrennte Flammen erzeugt.
Ein solcher Brenner ist Gegenstand der am 5. Juli 1991 ver
öffentlichten, gemeinsam vom IFP (Institut Francais du Pe
trole) und der Firma Pillard EGCI eingereichten Patentanmel
dung FR 2 656 676: Der in dieser Patentanmeldung beschriebe
ne Brenner ermöglicht eine wirksame Verringerung der Bildung
von Stickoxiden (NOX) insbesondere aufgrund eines Stabilisa
tors mit einer Rosette aus Schaufeln um eine zentrale Nabe,
kombiniert mit der Erzeugung mehrerer unabhängiger Flammen;
diese werden als eins der Merkmale der Erfindung beschrie
ben, obwohl mehrflammige Brenner bereits bekannt waren, so
etwa aus der am 15. Oktober 1982 veröffentlichten Anmeldung
FR 2 503 836, bei der eine gestufte Verbrennung dadurch be
wirkt wird, daß eine Luftmenge zwischen benachbarten Brenn
stoffstrahlen durchläuft und so tiefer in den Verbrennungs
bereich eindringt, bevor sie auf Brennstoff trifft.
Bei dieser Anordnung ist es jedoch problematisch, eine qua
litativ hochwertige Verbrennung, d. h. eine Verbrennung ohne
unverbrannte Rückstände aufrechtzuerhalten, da, wenn die
Wirkung der Stufung, die die Verringerung des Stickoxids er
möglicht, bei einer verringerten Zahl von Einzelflammen ver
stärkt wird, die letztliche Vermischung der Luft mit dem
Brennstoff schwieriger wird, und ein Teil der Luft den Aus
gang des Brennraums erreichen kann, ohne an der Verbrennung
teilgenommen zu haben, und so unverbrannte Rückstände er
zeugt; um dies zu vermeiden kann der Luftüberschuß in der
Brennerzufuhr erhöht werden, doch erhält man dann andere
Nachteile wie etwa die Verringerung des Wirkungsgrads und
die Zunahme des freien Sauerstoffs im Brennraum, die wie
derum zu einer Zunahme der Stickoxidbildung führt und daher
dem angestrebten Ziel zuwiderläuft.
Es ist ein anderes Stufungsverfahren bekannt, das insbeson
dere bei den Kesseln von Heizkraftwerken angewandt wird, die
im wesentlichen seit den 70er Jahren mit Staubkohle betrie
ben werden, und das darin besteht, nur einen Teil der Ver
brennungsluft in den Brenner einzuführen, und so eine Pri
märbrennzone mit Brennstoffüberfluß, und damit mit geringem
Gehalt an freiem Sauerstoff und geringer Stickoxidbildung zu
erzeugen; die restliche Luft wird in den Brennraum in Form
sog. Sekundärluft zugeführt, und zwar durch einen ringförmi
gen Kranz um den Brenner oder durch in den Wänden des Brenn
raums in mehr oder weniger großem Abstand vom Brenner gebil
dete Öffnungen: Durch diese Ergänzungsluft wird eine Sekun
därbrennzone geschaffen, in der der Brennstoff vollständig
verbrannt werden kann.
Ein solches Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung ist
beschrieben in der von der Firma Steinmüller GmbH. mit deut
scher Priorität eingereichten, am 3. Oktober 1980 veröffent
lichten Anmeldung FR 2 450 998 beschrieben, mit dem Titel
"Verfahren zur Verringerung der Stickoxidemission am Ausgang
eines Brenners".
Die Nachteile eines solchen Verfahrens sind ebenfalls die
Schwierigkeit, eine gute Vermischung der Luft und des Brenn
stoffs in der sog. Sekundärzone zu erreichen, was dazu
führt, daß die Länge der Flammen beträchtlich zunimmt und
die Menge der unverbrannten Rückstände erhöht wird.
In dieser Patentanmeldung FR 2 450 998 sind die Reaktionsme
chanismen beschrieben, die zur Bildung von Stickoxid in In
dustrieöfen führen, und deren Emission zu verringern die
Aufgabe der beiden vorgenannten und der nachfolgend zitier
ten Anmeldungen wie auch der vorliegenden Erfindung ist.
Dieses Stickoxid hat im wesentlichen zwei verschiedene Ur
sprünge, nämlich:
- - Die Bildung von NOX auf Grundlage der Oxidation von Stickstoff in der Verbrennungsluft selbst, die nur bei Vorhandensein von atomarem Sauerstoff oder anderen agressiven Radikalen wie etwa OH oder 30 sowie bei ei ner sehr hohen Temperatur im Brennraum stattfinden kann, weswegen dieses NOX als thermisches NOX bezeich net wird;
- - Die Bildung von NOX durch Oxidation von Stickstoffver bindungen im Brennstoff; im Laufe der Pyrolyse inner halb der Flamme bilden sich aus diesen Verbindungen Stickstoff-Kohlenstoff- oder Stickstoff-Wasserstoffra dikale, die in Gegenwart von Sauerstoff aufgrund der Reaktivität mit diesem Gas auch bei relativ niedrigen Temperaturen zu NOX oxidieren, weswegen dieses NOX als Brennstoff-NOX bezeichnet wird.
Aufgrund dieser zwei Bildungsmöglichkeiten ist bekanntlich
notwendig, einerseits den Gehalt der Flammen an freiem Sau
erstoff zu verringern, der sich mit dem Stickstoff des
Brennstoffs verbinden kann, und andererseits die Verbrennung
abzustufen, um die Spitzentemperaturen zu verringern und den
Anteil von in die Flammen zurückgeführtem Verbrennungsgas zu
erhöhen.
Aufgrund dieser Überlegungen haben neben den in den beiden
oben zitierten Anmeldungen beschriebenen Arten von Lösungen
dieses Problems andere Hersteller besondere Techniken ent
wickelt, von denen einige auch Gegenstand von Patentanmel
dungen gewesen sind, wie etwa:
- - Die am 11. Juli 1990 veröffentlichte, von der holländi schen Firma REMEHA Fabriken eingereichte Anmeldung EP 377 233 mit dem Titel "Atmosphärischer Brenner mit geringem NOX-Anteil", die flache Elemente beschreibt, die sich parallel an zwei Seiten der Brennerflammen er strecken;
- - die am 31. August 1988 veröffentlichte, von der Firma BABCOCK-HITACHI KABUSHIKI KAISHA unter japanischer Pri orität eingereichte europäische Anmeldung EP 280 568 mit dem Titel "Vorrichtungen zur Verbrennung mit gerin ger Stickoxidkonzentration", in der Rohre zur Vertei lung von Staubkohle, von Sekundärluft und Tertiärluft sowie Rohre zur Verteilung von Gas beweglich angeordnet kombiniert sind.
Es ließen sich noch andere Anmeldungen zitieren, in denen
versucht wird, die angegebene Aufgabe jeweils für eine spe
zielle Art Brennstoff und mit speziellen Vorrichtungen für
die Einspritzung und die Verbrennung dieses Brennstoffs zu
lösen; dies wird in den meisten Fällen auch erreicht, aller
dings nur mit Einschränkungen: Wenn nämlich wie oben angege
ben der Stickoxidanteil mit einem der in den oben zitierten
Anmeldungen beschriebenen Mitteln zu stark verringert wird,
wird häufig der Wirkungsgrad verringert und die Verbrennung
verschlechtert, so daß unverbrannte Rückstände bleiben.
Außerdem hat jeder Brennstoff spezielle Brenneigenschaften,
und die für eine Art Brennstoff am besten geeigneten Vor
richtungen sind im allgemeinen nicht auf einen anderen über
tragbar und bewirken dort manchmal sogar das Gegenteil.
Es stellt sich daher die Aufgabe, einen Brenner im wesentli
chen für fluidische, d. h. flüssige oder gasförmige Brenn
stoffe ausgehend von einer beliebigen bekannten Brennervor
richtung, etwa mit axialer Zuführung, anzugeben, bei dem die
Stickoxidemission auf einen sehr niedrigen Wert verringert
werden soll, ohne die Leistung des Brenners zu verringern
und ohne den Ausstoß an unverbranntem Gas zu erhöhen.
Eine Lösung der gestellten Aufgabe ist ein Verfahren zur
Nutzung eines bekannten Brenners für fluidischen Brennstoff
mit einer Einspritzvorrichtung zum Einspritzen des Brenn
stoffs in einen Brennraum, wenigstens einer Primärluftzu
fuhrleitung und einem Flammenstabilisator um die Einspritz
mittel herum und wenigstens einer Sekundärluftzufuhrleitung,
die radial am Rand außerhalb der Primärluftzufuhrleitung an
geordnet ist, bei dem:
- - der Brennstoff in mehreren divergenten Richtungen in den Brennraum eingespritzt wird, um in diesem unabhän gige Flammen zu erzeugen;
- - die Sekundärluft durch eine der Anzahl unabhängiger Flammen entsprechende Anzahl von Einspritzern einge spritzt wird, wobei jede der Sekundärlufteinspritzungen axial und winkelmäßig bezogen auf jede der Flammen ge mäß einer solchen Einspritzerposition durchgeführt wird, daß die Zusatzluftströmung nach einer ersten Brennphase zugeführt wird.
Eine andere Lösung der Aufgabe besteht in einem Brenner für
fluidischen Brennstoff mit einer Einspritzeinrichtung zum
Einspritzen des Brennstoffs in eine Brennkammer, wenigstens
einer Primärluftzufuhrleitung und einem Flammenstabilisator
um die Einspritzeinrichtung, und wenigstens einer Sekundär
luftzufuhrleitung, die radial am Rand außerhalb der Primär
luftversorgungsleitung angeordnet ist; erfindungsgemäß um
faßt die Einspritzeinrichtung mehrere Öffnungen, die mehrere
divergente und unabhängige Flammen im Brennraum erzeugen,
und der Brenner umfaßt genauso viel Einspritzer für die Se
kundärluftzufuhr wie Flammen, wobei jeder der Einspritzer
axial und winkelmäßig bezogen auf eine der Flammen in einer
solchen Position angebracht ist, daß er ihr einen Zusatz
luftstrom nach einer ersten Brennphase zuführt.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfaßt der
um Mittel zum die Brennstoffeinspritzeinrichtung herum ange
ordnete zentrale Primärluftstabilisator geneigte Schaufeln
um eine zentrale Nabe herum, die diesen mit der Brennstoff
einspritzeinrichtung verbinden.
Das Ergebnis ist ein neues Verfahren zur Nutzung von Bren
nern sowie neue Brenner für fluidische, d. h. flüssige oder
gasförmige Brennstoffe mit sehr niedriger Stickoxidemission,
die die gestellte Aufgabe lösen, indem sie die Leistung bis
her bekannter Brenner verbessern und bei einigen von diesen
auch die Verringerung der Stickoxidemission bewirken.
Mit den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Einrichtungen wird
erreicht, daß die Vorteile der zwei eingangs genannten Ver
fahren und Brenner, von denen ein Beispiel in der
FR 2 656 676 und das andere in der FR 2 450 998 beschrieben
ist, verbunden werden: Die Beiträge beider Verfahren zur
Verringerung der Stickoxide werden kombiniert, und eine
hochwertige Verbrennung bleibt trotzdem erhalten.
Gemäß der Erfindung wird mit Hilfe von getrennten, sorgfäl
tig angeordneten Lufteinspritzern, die in Verbindung mit ge
trennten Flammen in keiner bisher bekannten Druckschrift
oder Ausführung beschrieben oder durch eine solche nahege
legt sind, zusätzliche Verbrennungsluft genau den Orten zu
geführt, wo sie notwendig ist, um eine vollständige Verbren
nung an den Enden der getrennten Einzelflammen zu erreichen;
diese Kombination von Einspritzern und zugehörigen getrenn
ten Flammen ermöglicht einerseits eine gestufte Verbrennung,
wie oben bereits angegeben, und begrenzt andererseits deren
Spitzentemperatur aufgrund eines hohen Gasrückführungsan
teils, der sich aus der Verbrennung in den verschiedenen
Flammen ergibt.
Die Anzahl der Sekundärlufteinspritzer ist gleich der der
Einzelflammen. Wenn der Brenner einen zentralen Stabilisator
mit geneigten Schaufeln aufweist, sind die Lufteinspritzer
vorzugsweise gegen die Brennstoffstrahlen winkelmäßig ver
setzt, um deren Krümmung zu berücksichtigen, die durch die
vom Flammenstabilisator in Drehung versetzte Verbrennungs
luft bewirkt wird.
Außerdem sind sie radial und axial positioniert, um jeder
Einzelflamme auf ihrer gesamten Breite einen Luftstrom in
dem Moment zu liefern, in dem die Flamme aufgrund des Fort
schreitens der Verbrennung an Luftmangel leidet.
Eine solche Vorrichtung ermöglicht, die Anzahl der Einzel
flammen, die bisher vorzugsweise 7 oder 6 beträgt, auf 5
oder sogar 4 zu verringern und so unter Beibehaltung einer
guten Verbrennung die Stickoxidbildung zu verringern. Sie
ermöglicht ferner, durch die Verringerung der Primärluft
menge im Brenner die Menge an freiem Sauerstoff in dem er
sten Bereich jeder Einzelflamme zu verringern und so eben
falls die Bildung von Stickoxid einzuschränken, so daß die
Wirkung der gestuften Luftzufuhr voll genutzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Sekundärluft gegen Ende der Flammen
eingespritzt und ermöglicht eine Sekundärverbrennung, die in
einem durch die aus der Umwälzung der Verbrennungsabgase aus
der Primärzone stark verdünnten Medium stattfindet: Diese
Sekundärzone hat daher ebenfalls einen verringerten Sauer
stoffgehalt bei niedriger Temperatur, so daß wie oben ange
geben die Stickoxidbildung eingeschränkt ist.
Versuche an erfindungsgemäßen Vorrichtungen und an bekannten
Vorrichtungen haben eine zusätzliche Verringerung der Stick
oxidemissionen im Vergleich mit einem Brenner mit getrennten
Einzelflammen wie in der Patentanmeldung FR 2 656 676 be
schrieben, von 30 bis 40% ergeben: Die Gesamtverringerung
der Stickoxidemissionen im Vergleich zu einer damals her
kömmlichen Flamme aus stickstoffhaltigem Brennstoff kann in
der Größenordnung von 50% oder mehr angenommen werden, da
die dortigen Maßnahmen bereits besonders günstig für die
Verringerung des Stickoxidausstoßes waren.
Außerdem ist bei bisher bekannten Vorrichtungen mit mehreren
divergenten Flammen im Vergleich zu einer Einzelflamme der
notwendige Gesamtdurchmesser des Brennraums um ca. 50% grö
ßer: Die Einzelflammen bilden einen Winkel gegen die Bren
nerachse von 30 bis 60°, um zum Zwecke der oben beschriebe
nen Stufung der Verbrennung einen Abstand zwischen Luft und
Brennstoff zu erreichen, indem die Richtung der Flamme gegen
die Eintrittsrichtung der Luft abgelenkt ist, doch begrenzt
ein solcher Durchmesser die Anwendung auf Brennräume mit
ausreichenden Querschnittsmaßen.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Brenner ist, daß
der Impuls der Sekundärluftströme auf den Rand der Einzel
flammen einwirkt und so die Neigung der Enden der Flammen
gegen die Hauptachse des Brennraums verringert, so daß der
diametrale Platzbedarf verringert ist und der Einbau des
Brenners in Brennräume mit kleinen Querschnittsmaßen möglich
ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung er
geben sich aus der nachfolgenden, nicht einschränkenden, Be
schreibung von Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1 einen vereinfachten Schnitt durch einen erfindungsge
mäßen Brenner,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Brenners aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen anderen erfindungsgemäßen
Brenner,
Fig. 4 einen Halbschnitt durch ein spezielles Dreheinspritz
system für Sekundärluft,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Teils der Vorrichtung aus
Fig. 4,
Fig. 6 und 7 zwei andere Beispiele für erfindungsgemäße
Brenner im Schnitt,
Fig. 8 ein Beispiel für spezielle Einspritzer gemäß der Er
findung.
In Fig. 1 ist ein Brenner für Flüssigbrennstoff gezeigt, der
in bekannter Weise eine Einspritzeinrichtung 8 zum Einsprit
zen des Brennstoffs in einen Brennraum 2, wenigstens eine
Primärluftzufuhrleitung 4, einen Flammenstabilisator 5 um
die Einspritzeinrichtung 8 herum und wenigstens eine radial
am Rand außerhalb der Primärluftzufuhrleitung 4 angeordnete
Sekundärluftzufuhrleitung 12 aufweist; bei den bisher be
kannten Vorrichtungen ist diese Sekundärluftzuführung kranz
förmig, durchgehend oder unterbrochen, in jedem Fall aber
gleichmäßig verteilt, um eine einzelne Flamme und den zen
tralen Primärlufteingang herum angeordnet.
Bei der vorliegenden Erfindung weist die Brennstoffein
spritzeinrichtung 8 mehrere Öffnungen 9 auf, die mehrere un
abhängige, divergierende Flammen 7 im Brennraum 2 erzeugen,
und der Brenner weist genauso viele Einspritzer 15 für die
Zufuhr von Sekundärluft 12 wie Flammen 7 auf, wobei jeder
der Einspritzer 15 axial und winkelmäßig bezogen auf eine
der Flammen 7 in einer solchen Position angeordnet ist, daß
er ihr einen Zusatzluftstrom nach der ersten Brennphase zu
führt, die zwischen dem Austritt des Brennstoffs aus den
Öffnungen 9 und dem Berührungspunkt zwischen den getrennten
Flammen und der aus dem Einspritzer 5 austretenden Zusatz
luft stattfindet; diese Position ist für jeden Einspritzer
15 definiert durch seinen radialen Abstand R von der Achse
xx′, seinen axialen Abstand L von den Öffnungen 9 und seinem
Winkelversatz τ in der zur Achse xx′ senkrechten Ebene:
Diese drei Koordinaten sind nachfolgend festgelegt und hän
gen von den Einspritzwinkeln jeder zugehörigen Flamme 7, de
ren Länge in Abhängigkeit von der Leistung und ihren eigenen
Ablenkwinkeln ab.
Um die maximale Wirkung der unabhängigen Flammen 7 zu erzie
len umfaßt der um die Brennstoffeinspritzeinrichtung 8 herum
angeordnete zentrale Primärluftstabilisator 5 geneigte
Schaufeln 10 um eine zentrale Nabe 11 herum, die ihn mit der
Einspritzeinrichtung 8 verbinden. Bei anderen Ausgestaltun
gen kann der Stabilisator in beliebiger bekannter Weise ge
formt sein, um den gewünschten Effekt zu erzielen, z. B. ke
gelförmig.
Diese zentrale Nabe 11 trägt den Flammenstabilisator 5, wenn
nur eine Zufuhrleitung 1 für die zur Verbrennung erforderli
che Luft vorhanden ist, bei anderen Ausgestaltungen, wie
insbesondere der in Fig. 7 gezeigten, kann der Stabilisator
5 von einer der Primärluftzufuhrleitungen getragen werden,
wobei andere umlaufende Leitungen 6 diese Primärluft ergän
zen oder zusätzliche Sekundärluft zuführen können.
Diese sog. zentrale Nabe kann teilweise kegelförmig oder
völlig flach sein und kann Schlitze zur Kühlung des Ein
spritzers 8 und der Einspritzöffnungen oder -köpfe 9 aufwei
sen.
Ihr Außendurchmesser "d" entspricht dem Innendurchmesser des
Stabilisators 5, dessen Außendurchmesser "D" seinerseits
kleiner ist als der Innendurchmesser D1 der Hauptprimärluft
zufuhrleitung 1, wie in der Ausgestaltung der Fig. 1 darge
stellt.
Die Gesamtzufuhrleitung 16 durchquert die Wand des Kessels
3, der den Brennraum 2 begrenzt, und kann an ihrem Ende in
nerhalb des Brennraums die Anordnung von Leitungen und Luft
einspritzern tragen, die dann aus einer einzigen Luftzufuhr
quelle 4 versorgt werden.
Die mehreren Brennstoffeinspritzöffnungen 9 bilden mit der
Achse xx′ des Brenners Winkel β, die vorzugsweise zwischen
30 und 60° liegen, wobei diese Winkel sich von einer Öffnung
zur anderen unterscheiden können, um das Volumen des so ge
bildeten Kegels bestmöglich zu füllen und die unabhängigen
Flammen voneinander abzusetzen.
In der Fig. 2 ist ein solcher Brenner in axialer Ansicht
dargestellt, der fünf unabhängige Flammen ausstößt, die un
ter Winkeln τ gegen die von den Einspritzern 9, aus denen
sie hervorgegangen sind, und der Hauptachse xx′ definierten
Ebenen abgelenkt sind: Die Enden der Sekundärlufteinspritzer
15 liegen hier auf einem Kreis mit Radius R um die Brenner
achse xx′, wobei der Ausstoßwinkel β für die fünf Flammen
der gleiche ist, und sind gegen die Brennstoffstrahlen um
denselben Winkel τ versetzt, der durch die Neigung der
Schaufeln 10 des Stabilisators 5 verursacht ist.
Die so durch die randständigen Einspritzer 15 zugeführte Se
kundärluft stellt erfindungsgemäß zwischen 20 und 50% der
insgesamt in den Brennraum 2 für die Verbrennung eingeführ
ten Luft dar, vorzugsweise liegt dieser Prozentsatz bei ca.
35% der Gesamtluftmenge. Die jeweils gleiche Anzahl von
Brennstoffeinspritzern 9 und damit von jeder zugehörigen
Flamme 7 zugeordneten Sekundärlufteinspritzern 15 liegt vor
zugsweise bei 4 oder mehr und höchstens bei 7.
In Fig. 3 ist eine Ausgestaltung dargestellt, die eine De
montage der Brenneranordnung von der Rückseite der Wand 3
des Kessels her ermöglicht, was im Falle der Fig. 1 aufgrund
der randständigen Zufuhrleitungen 12 der Einspritzer 15
nicht möglich ist: Bei der Anordnung von Fig. 3 sind Durch
brechungen der Wand 3 für den Durchgang der Einspritzleitun
gen 12 erforderlich.
Die Ausgestaltung nach Fig. 4 ist der nach Fig. 3 ähnlich,
sie umfaßt jedoch Sekundärluftzufuhrrohre 12 und Einspritzer
15, die schwenkbar und gekröpft gegen ihre Drehachse yy′
montiert sind, die die zur Hauptachse des Brenners xx′ par
allele Achse der Durchbrechung der Wand 3 sein kann, derge
stalt, daß der radiale Abstand R wie in Fig. 5 dargestellt
und oben beschrieben, zwischen dem Sekundärluftstrahl 13 und
der Achse xx′ des Brenners in einem Bereich δR in Abhängig
keit vom Drehwinkel µ des Einspritzers regelbar ist: Bei ei
ner solchen Ausgestaltung ist ferner notwendig, die Anord
nung von Einspritzeinrichtung 8 und Flammenstabilisator 5
drehen zu können, um die Flammen unter einem anderen Winkel
orientieren zu können, so daß die Einspritzpunkte 15 immer
genau an den gewünschten Stellen bezüglich der Einzelflammen
7 liegen.
Fig. 6 zeigt eine andere Anordnung, bei der ein einziger
Durchgang durch die Wand 3 des Brennraums 2 verwendet wird,
bei der aber die Durchsätze in den Primärluftleitungen 4 und
Sekundärluftleitungen 12 mit Hilfe einer von der Primärluft
4 getrennten Zuführung 14 geregelt werden können.
Bei einer anderen Ausgestaltung des Prinzips der getrennten
Zufuhr als der der Fig. 6 kann die Sekundärluftzuführung 14
hinter jener 4 für die Primärluft angeordnet werden, und die
Sekundärluftleitungen 12 durchlaufen diese longitudinal
durch die Richtleitung 1 für die Primärluft.
Bei den anderen vorhergehenden Ausgestaltungen ist der Ver
sorgungsdruck für die Primärluft und die Sekundärluft der
selbe, da sie durch eine gemeinsame Leitung 4 zugeführt wer
den, die somit praktisch gleiche Ausgangsgeschwindigkeiten
der Primärluft und Sekundärluft bewirkt, die im allgemeinen
zwischen 30 und 50 m/s liegen, wenn der Brenner bei Nenn
durchsatz arbeitet.
Bei Ausgestaltungen wie in Fig. 6 oder Fig. 7 kann durch die
Sekundärluftleitungen 12 mit getrennten Zuführungen eine Ge
schwindigkeit der Luft strahlen 13 am Ausgang der Einspritzer
15 von 40-120 m/s sichergestellt werden, die sich also von
jener der Primärluft unterscheidet: Dies ist insbesondere
für große Geschwindigkeiten interessant, aufgrund des oben
genannten Ziels, auf die Enden der Einzelflammen 7 aerodyna
misch einzuwirken, um deren Neigung β gegen die Achse xx′ zu
verringern und den maximalen Außendurchmesser E zu verrin
gern.
Dies kann dadurch ergänzt werden, daß das Ende eines jeden
Einspritzers 15 unter einem Winkel α von zwischen 0 und 30°
gegen die Achse xx′ des Brenners und in Richtung auf diese
geneigt ist, wie in Fig. 8 dargestellt.
In Fig. 7 ist eine andere erfindungsgemäße Brennervorrich
tung dargestellt, die unabhängige Kanäle 4₁ und 4₂ umfaßt,
um, beim Kanal 4₁ durch den Flammenstabilisator 5 und, beim
Kanal 4₂, durch die konzentrisch um den Stabilisator 5 herum
angeordnete randständige Luftleitung 6 Primärluft zuzufüh
ren.
Im Hauptkörper eines jeden erfindungsgemäßen Brenners, wie
z. B. in allen Fig. 1 bis 7 dargestellt, ist der Durchsatz
an Primärluft 4 im Vergleich zu einem nicht gestuften Bren
ner verringert: Der Durchmesser D1 des Brennerkörpers, wie
z. B. in Fig. 1 dargestellt, sowie die Durchmesser D und d
des Stabilisators 5, wie oben definiert, müssen dann propor
tional verringert werden, um die Ausgangsgeschwindigkeit der
Luft von zwischen 30 und 50 m/s wie oben angegeben konstant
zu halten.
Im Fall von Ausgestaltungen wie in den Fig. 1 oder 6 darge
stellt ermöglicht dies, einen Durchmesser D2 der Öffnung der
Wand 3 des Brennraums 2 beizubehalten, der relativ nahe dem
Durchmesser D1 eines nicht gestuften Brenners ist, so daß
der Öffnungsdurchmesser nicht erhöht werden muß.
Der axiale Abstand des Endes der Sekundärlufteinspritzer 15
vom Ende der Brennstoffeinspritzeinrichtungen 8, 9, der ra
diale Abstand "R" dieser Enden der Lufteinspritzer 15 von
der Achse xx′ des Brenners und der Innendurchmesser D1 der
Gesamtluftzufuhrleitung des Brenners erfüllen die Beziehun
gen L = (0 bis 2) × D1 und 2R = (2 bis 4) × D1.
Andere als die hier beschriebenen Ausgestaltungen liegen im
Rahmen der Erfindung, insbesondere solche mit anderen Pri
märluftzufuhrsystemen.
Claims (11)
1. Brenner für fluidische Brennstoffe mit einer Einspritz
einrichtung (8) zum Einspritzen des Brennstoffs in ei
nen Brennraum (2) durch mehrere Öffnungen (9), die meh
rere divergente und unabhängige Flammen (7) erzeugt,
wenigstens einer Primärluftzufuhrleitung (4) und einem
Flammenstabilisator (5) um die Einspritzeinrichtung (8)
herum und wenigstens einer Sekundärluftzufuhrleitung
(12), die radial am Rand außerhalb der Primärluftzu
fuhrleitung (4) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Brenner genauso viele Einspritzer (15) zur Versor
gung mit Sekundärluft (12) wie Flammen (7) aufweist,
wobei jeder der randständigen Lufteinspritzer (15) in
nerhalb des Brennraums (2) in einem axialen Abstand L
von den mehreren Öffnungen (9) und winkelmäßig gegen
eine der Flammen (7) versetzt in einer solchen Position
angeordnet ist, daß er ihr einen Zusatzluftstrom nach
einer ersten Brennphase zuführt.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die von den randständigen Einspritzern (15) beigetra
gene Sekundärluft zwischen 20 und 50% der insgesamt
dem Brennraum (2) für die Verbrennung zugeführten Luft
darstellt.
3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die von den randständigen Einspritzern (15) beigetra
gene Sekundärluft ca. 35% der insgesamt dem Brennraum
(2) zugeführten Luft ausmacht.
4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Einspritzer (15) schwenkbar und
gegen ihre Drehachse gekröpft montiert sind, so daß der
Radialabstand (R) zwischen dem entsprechenden Sekundär
luftstrom (13) und der Achse xx′ des Brenners in Abhän
gigkeit vom Drehwinkel (µ) der Einspritzer regelbar
ist.
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Ende eines jeden Sekundärluftein
spritzers (15) um einen Winkel α von zwischen 0 und 30°
gegen die Achse xx′ des Brenners zu dieser hin geneigt
ist.
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die jeweils gleiche Anzahl von Brenn
stoffeinspritzern (9) und zu der entsprechenden Flamme
(7) gehörenden Sekundärlufteinspritzern (15) zwischen 4
und 7 liegt.
7. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
gekennzeichnet, daß der um die Brennstoffeinspritzein
richtung (8) herum angeordnete zentrale Primärluftstabi
lisator (5) geneigte Schaufeln (10) um eine zentrale
Nabe (11) herum aufweist, die ihn mit der Brennstoff
einspritzeinrichtung (8) verbindet.
8. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der axiale Abstand "L" zwischen dem
Ende der Sekundärlufteinspritzer (15) und dem der
Brennstoffeinspritzeinrichtung (8, 9), der radiale Ab
stand "R" der Enden der Sekundärlufteinspritzer (15)
von der Achse xx′ des Brenners und der Innendurchmesser
(D1) der Gesamtluftzufuhrleitung des Brenners die Be
ziehungen L = (0 bis 2) × D1 und 2R = (2 bis 4) × D1
erfüllen.
9. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sekundärluftzufuhr (12) von der
Primärluftzufuhr (4) unabhängig ist.
10. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sekundärluftzufuhr (12) so beschaffen ist, daß sie
eine Geschwindigkeit der Luftstrahlen (13) am Ausgang
der Lufteinspritzer (15) von 40 bis 120 m/s sicher
stellt.
11. Verfahren zur Nutzung eines Brenners für fluidischen
Brennstoff mit einer Einspritzeinrichtung (8) zum Ein
spritzen des Brennstoffs in einen Brennraum (2) durch
mehrere Öffnungen (9), die mehrere unabhängige diver
gente Flammen (7) in diesem erzeugt, wenigstens einer
Primärluftzufuhrleitung (4) und einem Flammenstabilisa
tor (5) um die Einspritzeinrichtung (8) herum und we
nigstens einer radial am Rand außerhalb der Primärluft
zufuhrleitung (4) angeordneten Sekundärluftzufuhrlei
tung (12)
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sekundärluft (12) durch Sekundärlufteinspritzer
(15) in einer der Zahl gleich der der unabhängigen
Flammen (7) eingespritzt wird, wobei jede Sekundär
lufteinspritzung in einem axialen Abstand L von den
mehreren Öffnungen (9) in einer solchen axialen und
winkelmäßigen Orientierung der Einspritzer (15) zu je
der Flamme (7) durchgeführt wird, daß der Zusatzluft
strom nach einer ersten Brennphase zugefügt wird.
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