DE4407965C2 - Elektrospeicherheizgerät - Google Patents
ElektrospeicherheizgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Elektrospeicherheizgerät mit ei
nem Speicherkern, einem dessen Aufladung steuernden Aufladeregler,
einem Lüfter zum Abführen von Wärme aus dem Speicherkern,
einem Entladeregler und einem den Aufladeregler und den
Entladeregler mit Spannung versorgenden Netzgerät. Anstelle
eines Lüfters kann auch eine die Wärmeabfuhr beeinflussende
Klappenvorrichtung vorgesehen sein, die den Luftdurchgang durch
den Speicherkern beeinflußt. Insofern steht der Begriff
"Lüfter" auch für eine Klappenvorrichtung der genannten Art.
Elektrospeicherheizgeräte haben auch in einfachsten Ausfüh
rungsformen einen Aufladeregler, der entweder direkt oder indi
rekt über ein einer Speichergerätegruppe gemeinsam zugeordnetes
Zentralsteuergerät das Freigabesignal für die Ladungsfreigabe
innerhalb von Schwachlastzeiten erhält. Gegebenenfalls erhält
der Aufladeregler ebenfalls über das Zentralsteuergerät ein
Steuersignal, das in Abhängigkeit von Witterungs- und Zeitwer
ten sowie voreingestellten Parametern den Sollwert des Spei
cherkern-Wärmeinhalts einstellt. Der Istwert des Speicherkern-
Wärmeinhalts wird von einem Hochtemperaturfühler erfaßt, der
mit dem Aufladeregler verbunden ist. Das Ausgangssignal des
Aufladereglers schaltet direkt oder über ein zugeordnetes Lei
stungsrelais die Leistung zur Aufladung des Speicherkernes.
Der Heizkomfort wird weitgehend durch die Entladung des
Speichers mittels wenigstens eines Lüfters bestimmt. Aus der DE
42 05 758 A1 ist bereits ein Speicherheizgerät der eingangs
genannten Art bekannt, bei dem alle wesentlichen Komponenten
sowohl des Aufladereglers als auch des Entladereglers im
Gehäuse des Elektrospeicherheizgeräts aufgenommen sind. Die
Stromversorgung sowohl des Ausladereglers als auch des Entlade
reglers wird von einem gemeinsamen Netzteil abgeleitet.
Diese bekannte Reglerkombination kann einen optimalen
Heizkomfort gewährleisten, da ein ständiger Informations
austausch zwischen den Komponenten Aus- und Entladeregler in
Bezug auf den Zustand des Speicherkernes und das Raumluft
temperaturverhaltens stattfinden kann. Diese bekannten
Kombinationsregelungen konnten sich trotz ihrer erheblichen
betrieblichen Vorteile bisher im Markt nicht angemessen
durchsetzen. Dies lag daran, daß kombinierte Auf- und
Einlageregler einen verhältnismäßig hohen Mehrpreis auf das
Speicherheizgerät bedingten, der im Markt nicht durchzusetzen
war. Infolgedessen mußten unterschiedliche Geräte mit
Kombinationsregelung und alternativ mit einem einfachen
Aufladeregler ohne Entladesteuerung hergestellt und lagermäßig
geführt werden. Die Kosten der vorteilhaften Kombinations
regelung erhöhten sich noch durch Sonderanfertigungen zur
Erfüllung spezieller Verbraucherwünsche. Alle Hersteller boten
unterschiedliche Kombinationsregelsysteme an, die aufgrund
ihrer kleinen Serien nicht kostengünstig angeboten werden
konnten.
Häufig wurde auf die vorteilhafte Kombinationsregelung
zugunsten einer einfachen Entladesteuerung über einen
Raumthermostaten verzichtet.
Aus der DE 38 38 130 A1 ist ein elektrisches Raumheizgerät
mit zweigeteiltem Gehäuse bekannt. In dem einen Gehäuseteil ist
der Heizkörper untergebracht, während das andere Gehäuseteil
das elektrische Schaltaggregat aufnimmt. Beide Gehäuseteile
können mit Hilfe von zwei Steckverbindern zusammengeschlossen
werden. Nur in zusammengeschlossenem Zustand ist das bekannte
Raumheizgerät funktionsfähig. Durch Austausch des
Schaltgeräteteils mit einem anderen besteht die Möglichkeit,
das bekannte Gerät umzurüsten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs
genannte Elektrospeicherheizgerät so auszubilden, daß das
Kosten-/Nutzen-Verhältnis und damit die Akzeptanz von
kombinierten Auf- und Entladesystemen in Elektrospeicherheiz
geräten verbessert wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1.
Die Erfindung schafft die Voraussetzung dafür, daß die bis
her einer Einführung kostengerechter Kombinationsregler mit
Auf- und Entladefunktionen entgegenstehende Gerätetypen- Viel
falt drastisch reduziert werden kann. Die Grundfunktionen eines
Aufladereglers sind bei praktisch allen herkömmlichen Elektro
speicherheizgeräten einheitlich und unabdinglich; entsprechen
des gilt auch für die notwendigen Meß- und Einflußgrößen. Die
Funktionen und Leistungsmöglichkeiten der Entladeregler werden
dagegen in weitem Umfang von den Kundenanforderungen und Ein
satzbedingungen bestimmt.
Insofern geht die Erfindung von der Überlegung aus, daß
Elektrospeicherheizgeräte von allen Herstellern mit individuel
lem Design und einer die Mindestfunktionen erfüllenden
Grundausstattung kostengünstig produziert werden können. Im
Grunde können alle Hersteller ihre Geräte mit im wesentlichen
ungeänderter Konstruktion und Grundausstattung anbieten. Wich
tig ist nur, daß alle Geräte in Grundausstattung eine einfache
Schnittstelle (Steckerleiste) mit einem einheitlichen Stecker-
Anschlußmuster aufweisen, so daß die die Entladefunktion erfül
lenden, unter Umständen kunden- und herstellungsspezifische
Reglermodule anschlußkompatibel mit den Komponenten der
Grundausstattung sind und einfach aufgesteckt werden können.
Lediglich ist das Netzgerät der Grundausstattung etwas lei
stungsstärker auszulegen, damit von dem gleichen Netzteil auch
die Stromversorgung des aufzusteckenden Entladereglermoduls zu
sätzlich übernommen werden kann. Der Kunde kann daher von einem
beliebigen Speichergeräte-Hersteller gegebenenfalls nach dem
Gerätedesign ein Elektrospeicherheizgerät in der Grundausstat
tung kaufen und den Heizungskomfort durch geeignete Auswahl und
gegebenenfalls Nachrüstung eines Entladereglers beliebig aus
wählen. Das übereinstimmende Anschlußmuster zwischen Elektro
speicherheizgerät aus beliebiger Herstellung und dem aufsteck
baren Entladeregler (des gleichen oder eines anderen Herstel
lers) erhöht die Geräteserien, vergrößert die Auswahlmöglich
keiten für den Konsumenten, macht dementsprechend den Einbau
oder die Nachrüstung der vorteilhaften Kombinationsregelung er
schwinglich und verringert den Montageaufwand auch beim Aus
tausch von Reglerkomponenten drastisch. Besonderer Montagewerk
zeuge oder Kenntnisse bedarf es nicht.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
vorgesehen,
daß für die Soll- und Istwerte des Speicherkern-Wärmeinhalts
repräsentative elektrische Signale über die lösbare Kupplungs
vorrichtung zum Entladereglermodul übertragbar sind; und
daß eine Lüfter-Steuereinrichtung über die lösbare Kupp
lungsvorrichtung mit dem Lüfter-Steuerkreis elektrisch verbind
bar ist.
Eine weitere Verbesserung der Funktionalität und Verringe
rung des Montageaufwands läßt sich in Weiterbildung der Erfin
dung dadurch erreichen, daß auch der Aufladeregler als lösbarer
Modul, insbesondere lösbarer Steckmodul ausgebildet, mit dem
Gehäuse des Elektrospeicherheizgerätes mechanisch kuppelbar und
über Steckverbindungen mit dem gemeinsamen Netzgerät und wenig
stens einem Restwärmefühler elektrisch verbindbar ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Entladeregler einen Mikrocontroller mit
Mikroprozessorenspeicher enthält. Ein solcher Entladeregler ist
lernfähig. Er wirkt als Raumtemperaturoptimierer. Zu diesem
Zweck erhält der Mikroprozessor Informationen über die Tempera
tur des Speicherkernes und damit den Temperaturgang und die
zeitliche Lage der Ladefreigabe. Ferner werden ihm über einen
geeigneten Sensor die Raumtemperatur und der Sollwert der Raum
temperatur mitgeteilt. Diese Ist- und Sollwerte werden im Spei
cher laufend abgelegt und ggf. als Störgröße über Steckvorrich
tungen an den Aufladeregler weitergegeben. Mit dieser Störgröße
kann dann das Eingangssignal am Aufladeregler raumweise kompen
siert werden, so daß eine Einzelraum-Temperaturoptimierung er
reicht wird. Die laufende Erfassung der Raumtemperatur, des
Temperaturganges, die Erfassung der Kerntemperatur, der Gradi
ent der Entladekurve, Maximal- und Minimalwerte und die Tempe
raturdifferenz, plötzliche Änderungserfassungen der Raumtempe
ratur (infolge Raumlüftung) usw. ermöglichen der zugehörigen
Software des Mikrocontrollers eine laufende Temperatur- und
Heizkostenoptimierung.
Die Ausbildung der Entlade- und Aufladeregler als Steckmo
dule ermöglicht auch eine besonders ergonomische Anordnung der
zugehörigen Sollwertsteller. Vorzugsweise ist der Aufladeregler
derart am Gehäuse des Elektrospeicherheizgeräts angeordnet, daß
ein am Aufladeregler befestigter Sollwertsteller von außen zu
gänglich ist. Zu diesem Zweck kann eine Außenwand des Elektro
speicherheizgerät mit einer Ausnehmung versehen werden, durch
die ein Teil des Steckmoduls mit dem Sollwertsteller aus dem
Gehäuse nach außen vorspringt, so daß sein Stellglied vom Be
nutzer problemlos erreicht und verstellt werden kann. Anstelle
eines mechanisch verstellbaren Stellgliedes kann auch eine In
frarot-, Funk- oder frequenzmodulierte Fernbedienungseinrich
tung vorgesehen sein, und zwar sowohl zur Einstellung des Raum
temperatur-Sollwerts als auch des Speicherkerntemperatursoll
wertes.
Vorzugsweise sind lösbare Steckverbindungen zwischen dem
Gehäuse des Elektrospeicherheizgeräts und den Reglermodulen in
der gleichen oder in parallelen Richtungen vorgesehen.
Dabei kann eine gemeinsame Steckerleiste beispielsweise
vertikal im Gehäuse des Elektrospeicherheizgerätes angeordnet
sein, und in diese gemeinsame Steckerleiste werden die ver
schiedene Steckmodule übereinander unter Form- und/oder Kraft
schluß eingesteckt. Als mechanische Verbindungselemente können
dabei beispielsweise Druckknopfsysteme dienen.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist ein zusätzliche
Schaltfunktionen ausführender, beispielsweise die Leistung von
Zusatzheizkörpern schaltender. Steckmodul über wenigstens eine
weitere lösbare Kupplungsvorrichtung sowohl mechanisch als auch
elektrisch mit einem Teil des Elektrospeicherheizgeräts
und/oder mit dem Entladereglermodul kuppelbar.
Andere Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung
schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläu
tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schalt- und Anschlußbild eines
Ausführungsbeispiels der Reglerkombination eines
erfindungsgemäßen Elektrospeicherheizgerätes;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht von hinten auf eine
als Schnittstelle dienende gerätefeste Stecklei
ste und zwei mit dieser mechanisch und elek
trisch verbundene Reglermodulen;
Fig. 3 eine Ansicht auf die Anordnung gemäß Fig. 2 von
vorn, wobei das Gehäuse des Elektrospeicherheiz
geräts der Übersichtlichkeit halber fortgelassen
ist;
Fig. 4A eine perspektivische Ansicht auf die Gehäuseau
ßenseite eines Reglermoduls;
Fig. 4B eine perspektivische Ansicht auf die Gehäusein
nenseite des Reglermoduls;
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht auf ein Elek
trospeicherheizgerät mit von außen lösbaren und
einstellbaren Reglermodulen;
Fig. 6 eine Frontansicht auf den Montagebereich der
Auflade- und Entladeregler in dem ESH-Gehäuse,
wobei nur der Aufladeregler eingebaut ist; und
Fig. 7 eine seitliche Steckanordnung von drei Steckmo
dulen an einer Steckleiste im Elektrospeicher
heizgerät.
Das schematische Schalt- und Anschlußbild gemäß Fig. 1 zeigt
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer komfortablen
Kombinationsregelung. Die wesentlichen Komponenten der Kombina
tionsregelung sind einem Aufladeregler 1 und einem Entladeregler
2 zugeordnet. Die beiden Regler 1 und 2 sind erfindungsge
mäß als einzelne lösbare Steckmodulen ausgebildet, die von au
ßen am Elektrospeicherheizgerät (ESH) zugänglich und mit wenig
stens einer gerätefesten Steckleiste 3 bzw. 3A, 3B kuppelbar
sind.
Der Aufladeregler 1 wird eingangsseitig über die Kontakte c
und D der Steckleiste 3A mit Spannung versorgt. Das Freigabesi
gnal für die Speicherkern-Aufladung innerhalb der Schwachlast
zeit wird direkt oder indirekt von einem dem Gesamtprojekt
(Wohnung oder Haus) zugeordneten Zentralsteuergerät (ZSG) über
die Kontakte G und H der Steckleiste 3A zugeführt. In dem in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel (Kombinationsregelung)
wird eine Führungsspannung über eine Leitungsbrücke 30 zwischen
den Steckleisten 3A und 3B aus dem Entladeregler 2 abgeleitet.
Von wenigstens einem direkt im oder am Speicherkern ange
ordneten Restwärmefühler 4 wird der Istwert des Speicherkern-
Wärmeinhalts (Momentanwert des Ladezustands des Speicherkernes)
aufgenommen und über den Kontakt K dem Aufladeregler 1 zur Ver
fügung gestellt. Der Wärmeinhalt-Sollwert des Speicherkerns
läßt sich über einen von außen zugänglichen Sollwertsteller 5
einstellen und wird als elektrisches Signal einerseits am Kon
takt L der Steckleiste 3A dem Aufladeregler 1 und andererseits
über eine vorverdrahtete Brücke 31 am Kontakt h der Steckleiste
3B zur Verfügung gestellt.
Der elektronische Aufladeregler 1 ist in dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel als preiswert herstellbare analoge Einheit
ausgebildet, die alle analogen Meß- und Regelsignale direkt
übernehmen kann. Das Netzteil 11 ist im Aufladeregler 1 inte
griert und ausreichend leistungsstark angelegt, um neben dem
Aufladeregler 1 zusätzlich noch den Entladeregler 2 bzw. wei
tere Regelkomponenten mit Betriebsstrom versorgen zu können.
Die Ist- und Sollwerte des Speicherkern-Wärmeinhalts werden in
einem Regelverstärker 12 verstärkt; das Verstärker-Ausgangssi
gnal auf Leitung 13 bildet das erste Eingangssignal für einen
Komparator 14. Das Führungs- bzw. Steuersignal (Kontakte G und
H) wird von einem Verstärker 15 verstärkt und dem Komparator 14
über eine Leitung 16 als zweites Eingangssignal zugeführt. Das
Ausgangssignal des Komparators 14 schaltet direkt oder über ein
zugeordnetes Leistungsrelais die elektrische Leistung zur Auf
ladung des Speicherkerns. Der Aufladeregler 1 des zuvor be
schriebenen Ausführungsbeispiels der Erfindung unterscheidet
sich von herkömmlichen, fest eingebauten Aufladereglern nur
durch dessen Ausbildung als von außen zugänglicher und steckba
rer Modul und durch die verstärkte Auslegung des Netzteils 11.
Der Entladeregler 2 ist über die als Schnittstelle dienende
geräteseitige Steckleiste 3B mit dem ESH kuppelbar und macht
die Regelanordnung zu einer komfortablen Kombinationsregelung.
Diese Stecklösung hat gegenüber bekannten Kombinationsregelun
gen den Vorteil wesentlicher Material-, Logistik-
(Lagerhaltungs-) und Installationskosten-Einsparungen.
Der Entladeregler 2 wird über eine Brücke 32 mit Strom aus
dem Netzteil 11 des Aufladereglers versorgt. Ein Mikrokontroller
21, der in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel einen Mi
kroprozessor und zumindest einen Speicher mit einem geeigneten
Betriebsprogramm und einem Arbeitsspeicher enthält, bildet das
Herz dieses Reglermoduls. Als digitales Bauelement steht der
Mikrokontroller 21 eingangsseitig über einen Analog/Digital-
Wandler 22 und ausgangsseitig über einen Digital/Analog-Wandler
23 mit dem Aufladeregler 1 in elektrischer Verbindung. Dem Mi
krokontroller 21 werden für die folgenden Größen repräsentative
Signale zugeführt:
- 1. Temperatur des Speicherkerns und damit der Temperatur gang - über die Brücke 33 und den Steckkontakt k;
- 2. Sollwert des Wärmeinhalts - über die Brücke 31 und den Steckkontakt h;
- 3. Sollwert der Raumtemperatur von einem von der Geräteau ßenseite aus frei zugänglichen Sollwertsteller 6 - über den Steckkontakt g; und
- 4. Istwert der Raumtemperatur ϑ von einem Raumfühler 7 - über den Steckkontakt f.
Die Sollwertsteller 5 und 6 können bei besonderen Ausfüh
rungen auch als Fernbedieneinheiten, beispielsweise als funkge
steuerte Einheiten ausgebildet sein.
In der dargestellten Kombination mit dem Entladeregler 2
werden die Führungssignale am Eingang des Verstärkers 15 und
damit die Ladefreigabe über die Brücke 30 vom Entladeregler ge
steuert, und über eine Brücke 34 erzeugt der Mikrokontroller
ein Kombinationssignal, das als Störgröße dem Regelverstärker
12 des Aufladereglers 1 zugeführt wird und gemäß nachfolgender
Beschreibung der Kompensation des Lüfterlaufeinflusses dient.
Hauptfunktion des Entladereglers 2 und dementsprechend auch
des Mikrokontrollers 21 ist die Steuerung eines Lüfters 8 über
eine Motorsteuerung 24. Der im ESH eingebaute Lüfter 8 ist fest
mit dem Steckkontakt a verdrahtet. Dem Entladeregler 2 wird
über den Steckkontakt c ein für die Ladefreigabe (des EVU) re
präsentatives Signal zugeführt. Am Steckkontakt b der dem Ent
laderegler 2 zugeordneten Steckleiste 3B ist die Steuerleitung
einer Zusatzheizung 9 angeschlossen. Auf die Zusatzheizung kann
der Mikrokontroller 21 in an sich bekannter Weise vor allem
dann umschalten, wenn ein etwa auftretender Spitzenbedarf von
dem Wärmeinhalt des Speicherkerns nicht oder nicht vollständig
gedeckt werden kann.
Über die Kombinationsleitung (Brücke 34) kann das Signal
"Lüfter ein" an den Aufladeregler 1 gegeben werden, der dann
während des Entladevorganges auf eine andere Kennlinie für die
Aufladung umschaltet, um den Einfluß des Lüfterlaufs zu kompen
sieren.
Über die Kontakte e und d der Steckleiste 3B können ein-
und ausgehende Ausgleichsleitungen angeschlossen werden. Diese
Leitungen ermöglichen die Kommunikation des Mikrokontrollers 21
mit anderen Entladereglern, um die Entladeleistungen beispiels
weise von mehreren, in einem Raum angeordneten ESH′s anzupassen
und die Raumtemperatur zu optimieren.
Wie bereits eingangs gesagt, ist das ESH in der Bestückung
mit dem Aufladeregler 1 voll funktionsfähig. Der Aufladeregler
1 gehört daher auch in der einzeln steckbaren erfindungsgemäßen
Anordnung zur Grundausstattung eines ESH. Die Kombinationsrege
lung läßt sich einfach dadurch erreichen, daß der Entladeregler
2 zusätzlich auf die bereits vorbereitete Steckleiste 3B aufge
steckt wird. Die Versorgung des Entladereglers übernimmt dann
das bereits vorhandene, entsprechend leistungsstarke Netzteil
11 automatisch.
Die Fig. 2, 3 und 4 A,B zeigen die mechanischen Komponenten,
insbesondere die Gehäuse der Aufladeregler 1 und 2 von hinten
bzw. von vorn, und zwar in Zuordnung zu einer durchgehenden und
geräteeigenen Steckleiste 3. Die elektrischen Komponenten sind
in den Darstellungen gemäß Fig. 2 und 4B fortgelassen. Die
Gehäuse 40 haben bei beiden Reglermodulen 1 und 2 übereinstim
mende, etwa kastenförmige Ausbildung. Wie in Fig. 4A und 4B zu
sehen ist, sind die Reglergehäuse 40 zur Steckseite hin offen.
Der Innenraum jedes Gehäuses wird von rechteckig zueinander
verlaufenden Seitenwänden 41, 42 umgrenzt. Zwischen den Seiten
wänden 41 und 42 sind in dem in den Fig. 2 bis 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel Durchbrüche 47 zur Aufnahme einer ggf.
durchgehenden geräteeigenen Steckleiste 3 vorgesehen. Der aus
dem ESH nach außen vorstehende Teil 43 jedes Gehäuses ist hau
benförmig und mit den Seitenwänden 41 und 42 einstückig ausge
bildet. In dem haubenförmigen Abschnitt ist eine Aussparung 44
ausgebildet, die von einem als Stellrad 45 ausgebildeten Be
dienelement des Sollwertstellers 5 bzw. 6 durchgriffen wird.
Jedem Gehäuse 40 ist ein Stecker 46 (Fig. 4B) zugeordnet, der
mit den jeweiligen Reglerkontakten (Fig. 1) vorverdrahtet ist
und in Verbindung mit der geräteeigenen Steckleiste 3 die
Schnittstelle des jeweiligen Reglers zum ESH bzw. zum jeweils
anderen Regler bildet. In der Regel sind noch zusätzliche me
chanische Arretierungsmittel (nicht gezeigt) vorgesehen, die
die Reglermodulen 1 und 2 in ihrer Betriebsstellung mechanisch
verriegeln und insofern für die Einhaltung des richtigen Kontaktmusters
und zuverlässige elektrische Übergänge zwischen al
len wirksamen Kontaktelementen sorgen.
In der perspektivischen Teilansicht gemäß der Fig. 5 ist
ein Teil des Gehäuses 10 eines Elektrospeicherheizgerätes ge
zeigt, auf dessen Frontseite die haubenförmigen Teile 43 von
Aufladeregler 1 und Entladeregler 2 nach vorne vorstehen. Wie
zu sehen ist, sind die beiden zur Sollwerteinstellung dienenden
Stellräder 45 von der Gehäusefront frei zugänglich. Soweit in
der Grundausstattung des ESH der Entladeregler 2 im Gerät
fehlt, wird die dann teilweise offene Aussparung 50 im Geräte
gehäuse 10 durch eine geeignete arretierbare und lösbare Ab
deckplatte 51 (Fig. 6) verschlossen.
Die temperaturempfindlichen Reglerkomponenten können aus
dem ESH-Gehäuse 10 nach außen verlegt, also in den vorspringen
den Teil 43 des Reglergehäuses eingeordnet werden.
Fig. 7 zeigt eine alternative Steckanordnung, bei der
steckbare Reglermodulen 61, 62 und 63 in eine gerätefeste
seitliche Steckleiste 3 eingesteckt sind. Steckmodul 61 kann
beispielsweise der Aufladeregler, Steckmodul 62 der Entladeregler
und Steckmodul 63 ein geeignetes Schaltrelais für einen Zu
satzheizkörper sein.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind zahlreiche Abwand
lungen möglich. So können dem Aufladeregler 1 mehrere Stecklei
sten zugeordnet sein von denen eine mit der gerätefesten Steck
leiste 3 lösbar verbunden ist und die andere zur "Huckepack-
Ankopplung" des Entladereglers 2 dient. Sowohl Schaltrelais als
auch Sollwertsteller können mit den zugehörigen Reglern mit
Hilfe von Steckern lösbar verbunden sein. Die gerätefesten
Steckleisten 3 sind in der Regel bereits herstellerseitig vor
verdrahtet und mit den benötigten Brücken 30 . . . 34 ausgestattet.
Es können aber auch nachträglich steckbare Brücken vorgesehen
sein, um dem Installateur die Möglichkeit zu geben, bestimmte
Geräteanpassungen oder Regleranpassungen nachträglich vorzuneh
men.
Claims (14)
1. Elektrospeicherheizgerät mit einem Speicherkern, einem
dessen Aufladung steuernden Aufladeregler (1), einem Lüfter (8)
oder einer Klappenvorrichtung zum Abführen von Wärme aus dem
Speicherkern, einem Entladeregler (2) und einem den Aufla
deregler und den Entladeregler mit Spannung versorgenden Netz
gerät (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Entladeregler (2) modulartig aufgebaut ist und über wenigstens eine von außen betätigbare Kupplungsvorrichtung (3A, 3B; 3, 46) mit einem tragenden Teil (10) des Elektrospeicherheiz geräts und/oder einem tragenden Teil des Aufladereglers (1) mechanisch kuppelbar ist;
daß das den Aufladeregler versorgende Netzgerät (11) über eine lösbare Schnittstelle (32) mit dem Entladereglermodul (2) elektrisch verbindbar ist; und
daß das Elektrospeicherheizgerät auch ohne Entladereglermo dul funktionsfähig ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Entladeregler (2) modulartig aufgebaut ist und über wenigstens eine von außen betätigbare Kupplungsvorrichtung (3A, 3B; 3, 46) mit einem tragenden Teil (10) des Elektrospeicherheiz geräts und/oder einem tragenden Teil des Aufladereglers (1) mechanisch kuppelbar ist;
daß das den Aufladeregler versorgende Netzgerät (11) über eine lösbare Schnittstelle (32) mit dem Entladereglermodul (2) elektrisch verbindbar ist; und
daß das Elektrospeicherheizgerät auch ohne Entladereglermo dul funktionsfähig ist.
2. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Soll- und Istwerte des Speicherkern-Wärmeinhalts repräsentative elektrische Signale über die lösbare Kupplungsvorrichtung (3B) zum Entladeregler modul (2) übertragbar sind; und
daß eine Lüfter-Steuereinrichtung (21, 24) über die Kupp lungsvorrichtung mit dem Lüfter-Steuerkreis elektrisch ver bindbar ist.
dadurch gekennzeichnet, daß für die Soll- und Istwerte des Speicherkern-Wärmeinhalts repräsentative elektrische Signale über die lösbare Kupplungsvorrichtung (3B) zum Entladeregler modul (2) übertragbar sind; und
daß eine Lüfter-Steuereinrichtung (21, 24) über die Kupp lungsvorrichtung mit dem Lüfter-Steuerkreis elektrisch ver bindbar ist.
3. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß auch der Aufladeregler (1) als lösbarer Mo
dul, insbesondere lösbarer Steckmodul ausgebildet, mit dem Ge
häuse (10) des Elektrospeicherheizgeräts mechanisch kuppelbar
und über Steckverbindungen (3A, 46) mit wenigstens einem Rest
wärmefühler (4) elektrisch verbindbar ist.
4. Elektrospeicherheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Entladeregler (2) einen Mi
krokontroller (21) mit Mikroprozessor und Speicher enthält.
5. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Aufladeregler (1) als Analoggerät ausge
bildet ist und daß der Signalaustausch zwischen Aufladeregler
und Mikrokontroller (21) des Entladereglers (2) über Ana
log/Digital- bzw. Digital/Analog-Wandler (22, 23) erfolgt.
6. Elektrospeicherheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufladeregler (1) derart am
Gehäuse (10) des Elektrospeicherheizgeräts angeordnet ist, daß
ein am Aufladeregler angeordneter Sollwertsteller (45) von au
ßen zugänglich ist.
7. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Außenwand des Elektrospeicherheizgeräts
(ESH) mit einer Aussparung (50) versehen ist, durch die ein den
Sollwertsteller (45) tragender Teil (43) des Aufladereglers (1)
aus dem ESH-Gehäuse (10) nach außen vorspringt.
8. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuseaussparung (50) über den für den
Entladereglermodul (2) vorgesehenen Montagebereich ausgedehnt
ist.
9. Elektrospeicherheizgerät nach einem der Ansprüche 2 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gehäuse (10) des
Elektrospeicherheizgeräts und beiden Reglermodulen (1, 2) in
gleichen oder parallelen Richtungen lösbare Steckverbindungen
(3, 46) vorgesehen sind.
10. Elektrospeicherheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliche Schaltfunktionen
ausführender, beispielsweise die Leistung von Zusatzheizkörpern
schaltender Steckmodul (63), über wenigstens eine weitere
lösbare Kupplungsvorrichtung sowohl mechanisch als auch
elektrisch mit einem Teil des Elektrospeicherheizgeräts
und/oder mit dem Entladereglermodul (2; 62) kuppelbar ist.
11. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 9 oder 10, da
durch gekennzeichnet, daß alle Steckmodulen (1, 2; 61, 62, 63)
übereinander angeordnet und in eine im wesentlichen vertikal
verlaufende, im Endbereich des Gehäuses des
Elektrospeicherheizgeräts angeordnete Steckleiste (3) ein
steckbar sind.
12. Elektrospeicherheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß der Entladereglermodul (2) mit
Anschlüssen (f, c, l, m, n) für einen Raumfühler (7), für die
Ladefreigabe und für Aufladeregler-Steuerleitungen versehen
ist.
13. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Entladereglermodul (2) mit wenigstens ei
nem Anschluß (e,d) zur Herstellung einer Kommunikationsverbin
dung mit anderen Entladereglern versehen ist.
14. Elektrospeicherheizgerät nach Anspruch 12 oder 13 da
durch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (f, c, l, in, n, e, d)
Kontakte der lösbaren Kupplungsvorrichtung (3A, 3B) sind.
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