DE4404752C2 - Vorrichtung zum Verstellen der Falzklappen eines Falzklappenzylinders - Google Patents
Vorrichtung zum Verstellen der Falzklappen eines FalzklappenzylindersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen der
Falzklappen eines Falzklappenzylinders einer
Rollen-Rotationsdruckmaschine gemäß dem Obergriff des
Patentanspruchs 1.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Verstellen der Falzklappen eines
Falzklappenzylinders zeigt die DE 25 37 920 B2. Die Verstellung
dient der Anpassung an unterschiedliche Produktdicken oder der
Veränderung der Klemmkraft der Falzklappen und soll möglichst
gleichmäßig für jede Falzklappe auf das Falzmesser zu oder von
diesem weg erfolgen. Danach ist der ungeteilte Zylinderkörper eines
Falzklappenzylinders fest auf einer Zylinderwelle angeordnet. Der
Zylinderkörper beherbergt schwenkbar einen Träger, an dem die
ungesteuerte Falzklappe angebracht ist. In dem Träger ist weiterhin
exzentrisch zu seiner Schwenkachse die Spindel der gesteuerten
Falzklappe gelagert. Durch Verdrehen des Trägers erfolgt die
gleichzeitige Verstellung beider Falzklappen. Zwecks Steuerung der
Falzklappe wirkt auf deren Spindel ein Kurvenscheiben-Koppel
getriebe. Das Koppelgetriebe ist mit größeren Massen behaftet,
die bei jedem Kurvenhub zu beschleunigen sind. Hierbei entwickeln
sich große Massenkräfte, die hohen Verschleiß des Getriebes
verursachen. Bei kraftschlüssigen Kurvengetrieben bedingen diese
Massenkräfte außerdem eine hohe Federvorspannung der Kurvenrolle,
was ebenfalls verschleißerhöhend wirkt. Schließlich ist das
Koppelgetriebe kostspielig zu erstellen.
Es wird weiterhin in der DE 42 15 911 A1 eine Vorrichtung gezeigt,
bei der die gesteuerte Falzklappe durch Verdrehen des
Zylinderkörpers des Falzklappenzylinders gegenüber dem Falzmesser
verstellt wird. Die hierzu entgegengesetzte Verstellung der
ungesteuerten Falzklappe wird mit einem Drehkörper bewirkt, der bei
einer Relativbewegung zwischen sich und dem Zylinderkörper mittels
eines Stellmittels die ungesteuerte Falzklappe verschwenkt.
Letztere ist hierzu nachteiligerweise schwenkbar im Zylinderkörper
gelagert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Verstellen der
Falzklappen zu schaffen, die kostengünstig aus wenigen Einzelteilen
aufgebaut ist und sich durch geringe zu beschleunigenden Massen bei
der Falzklappensteuerung auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer gattungsgemäßen
Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst. Die Vorrichtung verstellt die beiden Falzklappen sehr genau,
d. h. um annähernd gleiche Beträge auseinander bzw. aufeinander zu
bzw. bezüglich des Falzmessers eines benachbarten Zylinders. Damit
ist eine exakte Einstellung auf wechselnde Produktdicken oder
Änderung der Klemmkraft möglich. Sie benötigt weiterhin zur
Steuerung der gesteuerten Falzklappe kein Koppelgetriebe, wodurch
die Massenkräfte des Steuergetriebes niedrig gehalten werden können.
Daraus resultierend kann die Federvorspannung für den Rollenhebel
eines kraftschlüssigen Kurvenscheibengetriebes klein bemessen
werden. Insgesamt ist dadurch der Verschleiß des Steuergetriebes
niedrig. Außerdem ist die Vorrichtung infolge der einfachen
Ausführung von Einzelteilen kostengünstig erstellbar. Die
ungesteuerte Falzklappe ist vorteilhaft einfach und stabil am
Zylinderkörper befestigt.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen
in Verbindung mit der Beschreibung.
Die Erfindung soll nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen
näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
schematisch
Fig. 1 einen Falzklappenzylinder im Längsschnitt mit einer
Vorrichtung zum Verstellen der Falzklappen,
Fig. 2 den Schnitt II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere Verstellvariante zu Fig. 1,
Fig. 4 die Ansicht X nach Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Verstellvariante zu Fig. 2,
Fig. 6 die Ansicht Y nach Fig. 5,
Fig. 7 eine weitere Verstellvariante zu Fig. 1,
Fig. 8 die Ansicht Z nach Fig. 7,
Fig. 9 eine weitere Verstellvariante zu Fig. 7,
Fig. 10 die Ansicht W nach Fig. 9.
Der in Fig. 1 gezeigte Falzklappenzylinder 1 enthält einen
Zylinderkörper 2, der drehbar auf einer Zylinderwelle 3 gelagert
ist. Auf letzterer sind fest ein erstes Stirnrad 4 und verdrehbar
ein zweites Stirnrad 5 angeordnet. Beide Stirnräder 4, 5 haben
gleiche Zähnezahl und unterschiedliche Steigung und stehen mit zwei
miteinander fest verbundenen, axial verschiebbaren Stirnrädern 6, 7
in Eingriff. Die Verschiebung eines derartigen Doppelrades ist dem
Fachmann geläufig und wird deshalb nicht näher dargestellt. Dies
kann z. B. durch Verschieben des Bolzens, auf dem die Stirnräder 6,
7 gelagert sind, erfolgen. Hierfür kann der Bolzen ein Gewinde
tragen, auf dem eine axial nicht verschiebbare Mutter motorisch
gedreht wird. Das zweite Stirnrad 5 ist am Zylinderkörper 2
befestigt.
Am Zylinderkörper 2 ist fest die ungesteuerte Falzklappe 8
angeordnet (Fig. 2). Weiterhin ist im Zylinderkörper 2 schwenkbar
ein Träger 9 gelagert. Dieser nimmt exzentrisch zu seiner
Schwenkachse eine Spindel 10 auf, an der die gesteuerte Falzklappe 11
angebracht ist. Konzentrisch zur Schwenkachse des Trägers 9 ist
auf letzterem ein Ritzel 12 befestigt, das mit der Innenverzahnung
eines Segmentes 13 kämmt, das fest mit der Zylinderwelle 3 verbunden
ist. Auf der Spindel 10 befindet sich ein Rollenhebel 14, der eine
Kurvenrolle 15 trägt. Der Falzklappenzylinder 1 ist mit Lagern 16,
17 in den Seitenwänden 18, 19 eines Falzapparates gelagert.
Der Falzklappenzylinder 1 wird, nicht dargestellt, vom ersten
Zahnrad 4 angetrieben. Zwecks Verstellung der Falzklappen 8, 11 wird
das von den Stirnrädern 6, 7 gebildete Doppelrad 20 verschoben. Dies
bewirkt eine Verdrehung des Zylinderkörpers 2 auf der Zylinderwelle
3. Je nach Schieberichtung bewegt sich dabei die ungesteuerte
Falzklappe 8 auf die gesteuerte 11 zu oder von dieser weg. Im
Ausführungsbeispiel erfolgt die Verstellung von der gesteuerten
Falzklappe 11 weg, die Verstellung ist gestrichelt dargestellt. Die
Verschiebung des Doppelrades 20 erfolgte hierzu bei seiner
Ausführung mit den eingezeichneten Steigungsrichtungen zur
Seitenwand 18 hin. Bei dieser Verdrehung des Zylinderkörpers 2
entgegen dem Uhrzeigersinn wälzt das Ritzel 12 des Trägers 9 in der
Verzahnung des Segmentes 13 ab und dreht den Träger 9 dabei im
Uhrzeigersinn. Mit dieser Drehung erfolgt eine Schwenkung der
Spindel 10 und damit der gesteuerten Falzklappe 11 um den gleichen
Betrag von der ungesteuerten Falzklappe 8 weg, um den sich diese
geöffnet hat. Die Steuerung der Falzklappe 11 erfolgt mittels des
Rollenhebels 14 mit der Kurvenrolle 15, die auf einer nicht
dargestellten Kurvenscheibe abrollt.
In Fig. 3 ist die gerade beschriebene Falzklappenverstellung durch
eine Handverstellung modifiziert. Es entfallen dabei das Doppelrad
20 und das Stirnrad 5. Die ansonsten wiederkehrenden, funktionell
unveränderten Einzelteile werden unter Weiterverwendung ihrer
Bezugszeichen und Kennzeichnung mit .1 nicht nochmals beschrieben.
Ebenso wird bei nachfolgenden Ausführungsbeispielen unter Verwendung
weiterer Kennzeichnungen .2, .3 . . . verfahren. An der Stirnseite des
Zylinderkörpers 2.1 befindet sich ein Segment 21, das fest mit der
Zylinderwelle 3.1 verbunden ist. In dieses ist drehbar ein
Lagerzapfen 22 eingesteckt, in dem eine Gewindespindel 23 gelagert
ist. Letztere ist in eine Spindelmutter 24 eingeschraubt, die
drehbar im Zylinderkörper 2.1 lagert.
Beim Verdrehen der Gewindespindel 23 am Rändelgriff 25 wird der
Zylinderkörper 2.1 gegenüber dem Segment 21 verschoben, und bei
entsprechender Drehrichtung an der Gewindespindel 23 nimmt die
ungesteuerte Falzklappe 8.1 die gestrichelt gezeichnete Lage ein.
Auf die bereits im vorherigen Ausführungsbeispiel beschriebene Weise
wird die gesteuerte Falzklappe 11.1 in die gestrichelt gezeichnete
Lage geschwenkt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein weiteres Getriebe zum Verschwenken
des Trägers 9 beim Verstellen des Zylinderkörpers 2. Der
Falzklappenzylinder 1.2 enthält ein erstes und ein zweites Stirnrad
4.2, 5.2 analog zu Fig. 1 sowie ein Doppelrad 20.2, bei dessen
Verschieben je nach Schieberichtung der Zylinderkörper 2.2 samt
ungesteuerter Falzklappe 8.2 verschoben wird, beispielsweise in die
in Fig. 6 gestrichelt gezeichnete Lage. Das Verschwenken des Trägers
9.2 mit der gesteuerten Falzklappe 11.2 erfolgt jedoch mittels eines
Koppelgetriebes. Dieses enthält eine Koppel 26, die mittels Bolzen
27, 28 am Träger 9.2 außermittig zu dessen Schwenkachse und an einem
an der Zylinderwelle 3.2 befestigten Steg 29 angelenkt ist. Diese
Koppel 26 verschwenkt bei der Wegbewegung des Trägers 9.2 vom Steg
29 den Träger 9.2 und bringt dabei die gesteuerte Falzklappe 11.2 in
die gestrichelt gezeichnete Lage. Bei einer Falzklappenverstellung
in die andere Richtung wirkt die Koppel 26 drückend auf den Träger
9.2 und verschwenkt diesen in die andere Richtung.
In Fig. 7 sind konzentrisch zum Zylinderkörper 2.3 ein erstes und
ein zweites Stirnrad 30, 31 angeordnet, wobei das erste Stirnrad 30
fest mit dem Zylinderkörper verbunden ist, während das zweite frei
drehbar und vorteilhaft auf der Nabe des ersten gelagert ist. Beide
Stirnräder 30, 31 haben gleiche Zähnezahl und unterschiedliche
Steigung, und mit ihnen stehen zwei miteinander fest verbundene, ein
Doppelrad 32 bildende Stirnräder 33, 34 in Eingriff. Diese
Stirnräder 33, 34 haben auch beide die gleiche Drehzahl und sind
unverdrehbar mit einem dritten Stirnrad 35 verbunden, das mit einem
fest auf der Zylinderwelle 3.3 angeordneten vierten Stirnrad 36
kämmt. Das Doppelrad 32 ist axial verschiebbar. Vorteilhaft ist es
mit einer Achse 37, auf der es gelagert ist, verschiebbar. Es wird
dann auch das auf der Achse 37 gelagerte dritte Stirnrad 35
mitverschoben, weshalb das dritte und das vierte Stirnrad 35, 36
vorteilhaft geradverzahnt ausgeführt sind. Für den Antrieb des
Falzklappenzylinders 1.3 ist schließlich auf der Zylinderwelle 3.3
ein fünftes Stirnrad 38 fest angebracht. Die übrigen mit .3
gekennzeichneten Positionen entsprechen denen aus vorherigen
Ausführungsbeispielen. So ist am Träger 9.3 außermittig zu seiner
Schwenkachse mittels eines Bolzens 27.3 eine Koppel 26.3 angelenkt,
die mit einem weiteren Bolzen 28.3 gelenkig mit einem Flansch 39 des
zweiten Stirnrades 31 verbunden ist.
Der Falzklappenzylinder 1.3 wird über das fünfte Stirnrad 38, das
vierte Stirnrad 36, das dritte Stirnrad 35 und das Doppelrad 32
angetrieben. Letzteres treibt das erste und das zweite Stirnrad 30,
31 synchron zur Zylinderwelle 3.3 an. Zwecks Verstellung der
Falzklappen 8.3, 11. 3 wird das Doppelrad 32 axial verschoben. Dies
bewirkt aufgrund der unterschiedlichen Steigungen seiner Stirnräder
33, 34 relative Verdrehungen des ersten und zweiten Stirnrades 30,
31 zueinander. Je nach Schieberichtung verdreht sich dabei der
Zylinderkörper 2.3 in die eine oder andere Richtung und versetzt die
ungesteuerte Falzklappe 8.3 entsprechend. Im Ausführungsbeispiel
wird bei Schiebung des Doppelrades 32 von der Seitenwand 18.3 weg
die ungesteuerte Falzklappe 8.3 in die gestrichelt gezeichnete Lage
(Fig. 8) verstellt. Der dabei gleichzeitig in die gestrichelt
gezeichnete Lage verdrehte Flansch 39 verdreht vermittels der Koppel
26.3 den Träger 9.3 und schwenkt die gesteuerte Falzklappe 11.3 in
die gestrichelt gezeichnete Lage.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine Handverstellung für die Falzklappen
8.4, 11.4 eines Falzklappenzylinders 1.4. Hierzu ist fest auf der
Zylinderwelle 3.4 stirnseitig am Zylinderkörper 2.4 ein Segment 40
angeordnet, in das schwenkbar ein Lagerzapfen 41 eingesteckt ist, in
dem axial unverschiebbar eine Gewindespindel 42 gelagert ist. Diese
Lagerung hat in radialer Richtung einen Schiebefreiheitsgrad. Die
Gewindespindel 42 hat zwei Spindelteile 43, 44
unterschiedlicher Steigung, d. h. gegebenenfalls auch
unterschiedlicher Steigungsrichtung. Ein Spindelteil 43 ist in eine
schwenkbar in den Zylinderkörper 2.4 eingesteckte Spindelmutter 45
eingeschraubt, das weitere Spindelteil 44 in eine Spindelmutter 46,
die drehbar in ein um die Zylinderwelle 3.4 schwenkbares Segment 47
eingesteckt ist.
Zwecks Falzklappenverstellung wird die Gewindespindel 42 am
Rändelgriff 48 verdreht. Je nach Drehrichtung werden die Falzklappen
8.4, 11.4 voneinander entfernt oder aufeinander zu bewegt. Im
Ausführungsbeispiel wird bei der Gewindespindeldrehung mittels der
Spindelmutter 45 der Zylinderkörper 2.4 entgegen dem Uhrzeigersinn
bewegt, und die ungesteuerte Falzklappe 8.4 nimmt die gestrichelt
gezeichnete Stellung ein. Weiterhin bewegt der Spindelteil 44
mittels der Spindelmutter 46 das Segment 47 in Uhrzeigerrichtung in
die gestrichelt gezeichnete Stellung, und mittels der an dem Segment
47 angelenkten Koppel 26.4 wird der Träger 9.4 und mit ihm die
gesteuerte Falzklappe 11.4 in die gestrichelt gezeichnete Stellung
geschwenkt. Der Antrieb des Falzklappenzylinders 1.4 erfolgt durch
ein auf seiner Zylinderwelle 3.4 befestigtes Stirnrad 38.
Die Dimensionierung der Getriebe in den Ausführungsbeispielen ist
fachmännisches Tun. Auch ist es beispielsweise möglich, in den
Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 8 und Fig. 9 die Koppel 26.3 bzw.
26.4 auch exzentrisch zur Zylinderwelle 3.3 bzw. 3.4 hin am Träger
9.3 bzw. 9.4 anzuordnen, wenn die Steigungsrichtung des Stirnrades
34 bzw. des Spindelteils 44 gegenüber den anzuwendenden
Steigungsrichtungen in diesen Figuren umgekehrt wird.
Die Verstellvorrichtungen, die sich zu verschiebender Doppelräder
bedienen, erlauben auch die Verstellung während des Maschinenlaufs.
Beim Einsatz von Servomotoren für die Verschiebung der Doppelräder
kann auch eine Fernverstellung vorgenommen werden. Die Verstellungen
mittels Koppel 26 zeichnen sich durch Schmutzunempfindlichkeit aus.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Verstellen der Falzklappen eines Falzklappenzylinders mit
einem Zylinderkörper, in dem schwenkbar ein Träger lagert, der exzentrisch zu
seiner Schwenkachse die gesteuerte Falzklappe mit ihrer Spindel schwenkbar
aufnimmt, sowie einem Rollenhebel mit Rolle zur Steuerung der steuerbaren
Falzklappe, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkörper (2 bis 2.4) verdrehbar auf der Zylinderwelle (3 bis 3.4) gelagert ist und daß die ungesteuerte Falzklappe (8 bis 8.4) an diesem Zylinderkörper (2 bis 2.4) befestigt ist und daß an dem Träger (9 bis 9.4) ein Getriebe (12,13; 26 bis 26.4) angreift, daß das Getriebe (12,13; 26 bis 26.4) beim Verdrehen des Zylinderkörpers (2 bis 2.4) mitsamt seiner ungesteuerten Falzklappe (8 bis 8.4) dem Träger (9 bis 9.4) mitsamt seiner gesteuerten Falzklappe (11 bis 11.4) eine Schwenkbewegung in dem Richtungssinn erteilt, daß die gesteuerte Falzklappe (11 bis 11.4) entgegengesetzt zur Bewegung der ungesteuerten Falzklappe (8 bis 8.4) verschwenkbar ist und daß auf der Spindel (10 bis 10.4) für die gesteuerte Falzklappe (11 bis 11.4) der Rollenhebel (14,14.2,14.3) mit der Rolle (15,15.2,15.3) befestigt ist.
Falzklappe, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkörper (2 bis 2.4) verdrehbar auf der Zylinderwelle (3 bis 3.4) gelagert ist und daß die ungesteuerte Falzklappe (8 bis 8.4) an diesem Zylinderkörper (2 bis 2.4) befestigt ist und daß an dem Träger (9 bis 9.4) ein Getriebe (12,13; 26 bis 26.4) angreift, daß das Getriebe (12,13; 26 bis 26.4) beim Verdrehen des Zylinderkörpers (2 bis 2.4) mitsamt seiner ungesteuerten Falzklappe (8 bis 8.4) dem Träger (9 bis 9.4) mitsamt seiner gesteuerten Falzklappe (11 bis 11.4) eine Schwenkbewegung in dem Richtungssinn erteilt, daß die gesteuerte Falzklappe (11 bis 11.4) entgegengesetzt zur Bewegung der ungesteuerten Falzklappe (8 bis 8.4) verschwenkbar ist und daß auf der Spindel (10 bis 10.4) für die gesteuerte Falzklappe (11 bis 11.4) der Rollenhebel (14,14.2,14.3) mit der Rolle (15,15.2,15.3) befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Verdrehen des Zylinderkörpers (2, 2.2) auf der Zylinderwelle (3,
3.2) fest ein erstes Stirnrad (4, 4.2) sowie verdrehbar ein
zweites Stirnrad (5, 5.2), das fest mit dem Zylinderkörper (2,
2.2) verbunden ist, angeordnet sind und mit diesen Stirnrädern
(4, 4.2, 5, 5.2) zwei miteinander fest verbundene, axial
verschiebbare Stirnräder (6, 6.2, 7, 7.2) unterschiedlicher
Steigung kämmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Verdrehen des Zylinderkörpers (2.1) fest auf der Zylinderwelle
(3.1) ein Segment (21) angeordnet ist, an dem unverschiebbar
eine Gewindespindel (23) gelagert ist, die in eine im
Zylinderkörper (2.1) gelagerte Spindelmutter (24) eingeschraubt
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Verschwenken des Trägers (9, 9.1) auf
der Zylinderwelle (3, 3.1) fest ein Segment (13, 13.1) mit einer
Innenverzahnung angeordnet ist, in die ein Ritzel (12, 12.1) des
Trägers (9, 9.1) eingreift.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Verschwenken des Trägers (9.2) auf der
Zylinderwelle (3.2) fest ein Steg (29) angeordnet ist und der
Träger (9.2) und der Steg (29) über eine Koppel (26) gelenkig
miteinander verbunden sind, wobei die Koppel (26) am Träger
(9.2) außermittig zu dessen Schwenkachse angelenkt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
konzentrisch zur Zylinderwelle (3.3) des Zylinderkörpers (2.3)
fest mit diesem verbunden ein erstes Stirnrad (30) und neben
diesem drehbar und ebenfalls konzentrisch zur Achse des
Zylinderkörpers (2.3) ein zweites Stirnrad (31) angeordnet sind,
mit beiden Stirnrädern (30, 31) zwei miteinander fest
verbundene, axial verschiebbare Stirnräder (33, 34)
unterschiedlicher Steigung kämmen, die unverdrehbar mit einem
dritten Stirnrad (35) verbunden sind, das mit einem fest auf der
Zylinderwelle (3.3) angebrachten vierten Stirnrad (36) in
Eingriff steht, und das zweite Stirnrad (31) und der Träger
(9.3) über eine Koppel (26.3) gelenkig miteinander verbunden
sind, wobei die Koppel (26.3) am Träger (9.3) außermittig zu
dessen Schwenkachse angelenkt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Zylinderwelle (3.4) fest ein Segment (40) angeordnet ist, an dem
unverschiebbar eine Gewindespindel (42) gelagert ist, die mit
einem Spindelteil (43) in eine im Zylinderkörper (2.4) und mit
einem weiteren Spindelteil (44) in eine in einem um die
Zylinderwelle (3.4) schwenkbaren weiteren Segment (47)
gelagerten Spindelmutter (45, 46) eingeschraubt ist, beide
Spindelteile (43, 44) Gewinde mit unterschiedlicher Steigung
aufweisen und das weitere Segment (47) und der Träger (9.4) über
eine Koppel (26.4) gelenkig miteinander verbunden sind, wobei
die Koppel (26.4) am Träger (9.4) außermittig zu dessen
Schwenkachse angelenkt ist.
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