DE4340450C2 - Schlaucharmatur bestehend aus Fassung und Nippel für extreme Funktions- und Dichtheitsanforderungen - Google Patents
Schlaucharmatur bestehend aus Fassung und Nippel für extreme Funktions- und DichtheitsanforderungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schlauchanschluss mit einem auf einen meh
rere Vertiefungen aufweisenden Schlauchstutzen aufgesteckten Schlauch,
wobei die Vertiefungen des Stutzens gezielt in dafür vorgesehenen Berei
chen mit einer Polyurethan- bzw. emulgierten Acrylverbindung beschichtet
werden, die dann im verpressten Endzustand des Schlauchanschlusses die
erforderlichen Dichtfunktionen übernehmen, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruch 1. Solche Schlauchanschlüsse bezieht die Automobilindustrie
z. B. für Klimaanlagen, wobei angelieferte Schläuche mit herkömmlichen
Armaturen beidseitig versehen werden und somit als flexible Verbindungs
elemente im Kfz-Klimaanlagenkreislauf zum Einsatz kommen. Die Schläu
che haben aus Permeationsgründen fast ausschließlich eine thermoplasti
sche Innenauskleidung, meist Polyamid.
Die erschwert die dauerhafte Abdichtung, so dass relativ aufwendige und
massive O-Ring-Armaturen eingesetzt werden müssen, um die extremen
Funktionsforderungen zu erfüllen.
Es sind in der technischen Anwendung Beschichtungen von Schlauch
nippeln bekannt, allerdings nicht in einer hier speziell aufeinander abge
stimmten Art und Weise zwischen Schlauchnippelgeometrie und
Beschichtungsmaterial.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Schlauchanschluss der
eingangs genannten Art so zu gestalten, dass er eine hohe Dichtigkeit ge
währleistet und starken Temperaturschwankungen standhält.
Die Lösung des Problems bzw. der daraus sich ergebenden Aufgaben erfolgt
durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen und eines Aus
führungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Komplettarmatur im verpressten Zustand in einer Schnittdar
stellung,
Fig. 2 eine Komplettarmatur mit eingeschobenem Schlauch im unverpress
ten Zustand in einer Schnittdarstellung,
Fig. 3 den Bereich der beschichteten Nippelflächen in ihrer geometrischen
Anordnung im unverpressten Zustand in einer Schnittdarstellung,
Fig. 4 den Bereich der beschichteten Nippelflächen, die außen liegende
Fassung und das zwischen Nippel und Fassung verpresste Schlauchstück
in einer Schnittdarstellung.
Pressarmierungen haben ihren eigentlichen Ursprung in der Hydrauliktech
nik, Nippel 1 und Fassung 2 werden verpresst, wobei der eingeschobene
Schlauch 3 dauerhaft fixiert wird. Ja "sanfter" die Pressung ausgeführt wird,
desto geringer sind Vorbelastung oder gar Vorschädigung des Schlauches 3,
beide beeinflussen die Lebensdauer der Schlauchleitung. Ziel der Erfindung
ist es daher, mit möglichst geringer Pressung unter Nutzung von geeigneten
Materialien durch optimierte Abstimmung aller Armaturparameter dauerhaft
funktionstüchtige Leitungen zu fertigen. Von entscheidender Bedeutung
hierfür ist die Auslegung der Nippelkontur, wobei die gesamte Nippellänge
10 in drei Aufgabenbereiche aufgegliedert wird,
I Bewegungszone, II Dichtzone und III Haltezone. Haltekanten 7, 8 werden
daher nur in den Bereichen II und III angebracht, wobei die Haltekante 8
mittig des Nippels bewusst "weicher" ausgeführt wird, da in dem Bereich bei
dynamischer Druckbelastung nicht unerhebliche Relativbewegungen auftre
ten. Scharfkantige Konturen würden hier zu Materialszerstörungen führen
Fig. 1.
Nur in den Nippelbereichen, die vornehmlich für das Abdichten zuständig
sind, wird ein spezielles Beschichtungsmaterial aus Polyurethan (PUR)
alternativ aus Acryl aufgebracht. Dabei unterstützt die beschichtete Nippel
fläche 2 die Nippelfläche 1, die den Hauptteil der Abdichtaufgabe trägt. Die
Schichtdicke des aufgetragenen Materials liegt zwischen 0,010 mm-0,050 mm
(Ausnahme: Anhäufungen 9).
Anhäufungen 9 der Beschichtungsmaterialien an den Stellen des Nippels mit
dem geringsten Durchmesser sind gewollt. Somit wirkt die Axialkraft Fa 13
bei Druckbeaufschlagung physikalisch bedingt zusätzlich abdichtend, da
Schlauchmaterial gegen die Anhäufung 9 gepresst wird Fig. 4.
Eine wichtige Funktion hat die Verpressung der Fassung 2 auf das ge
wünschte Pressmaß 14, wobei die Positionierung der Preßssicken 6 aus
schlaggebend sind.
Pressmaß 14 und Anordnung der Preßsicken 6 garantieren hohe Ausreiß
kräfte, sie sind nur sekundär für das Abdichten verantwortlich, dies über
nehmen, wie schon gesagt, die beschichteten Nippelflächen 5.
Die Beschränkung der Beschichtung auf speziell dafür vorgesehene Nippel
flächen verhindert, dass bei der Montage, sprich Einschieben des Schlau
ches 3 über Nippel 1 der Schlauch die beschichteten Flächen touchiert und
diese somit beschädigen könnte Fig. 2, Fig. 3.
Durch das exzellente Dichtvermögen der Nippeloberflächen 11 und 12 kann
im Vergleich zu herkömmlichen Pressarmierungen das Pressmaß 14 deutlich
angehoben werden, d. h. durch ein Minimum an Materialverformung der Fas
sung 2 werden Materialien geschont, ein Überpressen und somit eine vor
programmierte Zerstörung des Schlauchmaterials ist ausgeschlossen.
Resultat der schonenden Pressung sind nicht zuletzt zulässige Material
einsparungen bei den Hauptbauteilen Nippel 1 und Fassung 2.
Claims (2)
1. Schlaucharmatur, bestehend aus einem Nippel (1) und einer dem
Nippel (1) angeordneten Fassung (2), wobei der Nippel (1) eine aus
umlaufenden Haltekanten (7 und 8) gebildete Profilierung besitzt,
wobei ein in den Raum zwischen Nippel (1) und Fassung (2) einge
schobener Schlauch (3) durch Verpressung der Fassung (2) unter
Bildung von Preßsicken (6) auf dem Nippel (1) festlegbar ist und
wobei auf der Oberfläche des Nippels (1) eine Dicht- und/oder
Halteschicht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass als
Dicht- und/oder Halteschicht eine abschnittsweise Beschichtung
der den Haltekanten (7 und 8) unmittelbar benachbarten Nippelflä
chen (11 und 12) unter Bildung von Anhäufungen (9) neben den
Haltekanten (7 und 8) aus einer Polyurethan- oder emulgierten
Acrylverbindung aufgebracht ist.
2. Schlaucharmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die beschichteten Nippelflächen (11 und 12) derart gestaltet sind,
dass beim Einschieben des zu armierenden Schlauches diese nicht
touchiert werden.
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