DE4338022A1 - Verfahren zum Herstellen einer schalenförmigen Rohrisolierung - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer schalenförmigen RohrisolierungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer
schalenförmigen Rohrisolierung, die wenigstens mit einem
Längsschlitz versehen wird, aus einem aus Fasern
bestehenden Material.
Derartige schalenförmige Rohrisolierungen werden aus Glas-
oder Mineralwolle hergestellt, wobei eine Vielzahl von
Lagen übereinandergewickelt wird.
In ihrer Isolierwirkung haben sich derartige
Rohrisolierungen zwar bewährt, bei der Verarbeitung,
insbesondere beim Schneiden der bekannten Rohrisolierungen,
werden jedoch einzelne Fasern abgelöst, die in die Haut
eindringen und unangenehme Juckreize sowie Allergien
verursachen. Darüber hinaus ist nicht auszuschließen, daß
Faserstücke auch in die Atemwege gelangen. Darüber hinaus
wird zur Verfestigung der Isolierung Formaldehyd als
Bindemittel eingesetzt, was sich bereits bei anderen
Baustoffen als gesundheitsgefährdend herausgestellt hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
aufzuzeigen, mit dem schalenförmige Rohrisolierungen
hergestellt werden können, welche die aufgezeigten
ungünstigen Begleiterscheinungen nicht aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als
faseriges Material Schafwolle vorgesehen ist, wobei die
Schafwolle mit Wasser angefeuchtet und in einem
Einlauftrichter zu einem rohrförmigen Strang geformt wird,
worauf das Wasser aus dem rohrförmigen Strang durch
Verdampfen entfernt und der Strang eventuell
längsgeschlitzt wird.
Schafwolle hat sich bereits als Isoliermaterial sehr
bewährt; durch das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren
lassen sich sehr formstabile Isolierkörper herstellen, die
einfach auf die zu isolierenden Rohrleitungen aufgesteckt
und dann entlang des Längsschlitzes verschlossen werden.
Bei der Verwendung von Schafwolle treten die geschilderten
unangenehmen Nebeneffekte nicht auf. Darüber hinaus läßt
sich die Schafwolle beim Entfernen der Isolierung ohne
Probleme entsorgen, da sie biologisch abbaubar ist.
Als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn
erfindungsgemäß die Schafwolle zuerst kardiert wird, dann
in den Einlauftrichter eingeblasen wird, während des
Formens im Einlauftrichter angefeuchtet wird und im
Anschluß an den Formvorgang getrocknet und dann
längsgeschlitzt wird.
Beim Kardieren der Wolle werden die Fasern weitgehend
entflochten, so daß ein einwandfreies Einblasen in den
Einlauftrichter möglich ist. Durch das Anfeuchten der
Schafwolle erhalten die Fasern untereinander eine gute
Verbindung, die beim Trocknen fixiert wird.
Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn gemäß einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung die Schafwolle wenigstens
geringfügig genadelt und dann im Durchlaufverfahren zu
einem rohrförmigen Strang zusammengebracht wird, wobei eine
Längsnaht entsteht und wenn die Schafwolle vor oder während
der Umformung angefeuchtet und nach der Umformung
getrocknet wird.
Hierbei haben die Fasern bereits vor der Umformung einen
Halt untereinander, was bei der Umformung, dem Anfeuchten
und dem anschließenden Trocknen noch verstärkt wird.
Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn
erfindungsgemäß während des Herstellungsprozesses eine
Außenhülle am rohrförmigen Strang angeordnet wird.
Diese Außenhülle kann aus verschiedenen Materialien
bestehen; es hat sich jedoch als sehr vorteilhaft erwiesen,
wenn erfindungsgemäß die Außenhülle ebenfalls aus
Schafwolle besteht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens liegt darin, daß das Verdampfen des Wassers
durch ein Erwärmen mit Mikrowellen-Strahlung erfolgt.
Bei herkömmlichen Trocknungsverfahren muß auf bis zu 650°C
aufgeheizt werden, um ein einigermaßen wirtschaftliches
Verdampfen des Wassers zu erzielen. Dabei wird die
Schafwolle an der Oberfläche bereits geschädigt. Beim
erfindungsgemäßen Einsatz von Mikrowellen-Strahlung zum
Verdampfen des Wassers wird die Schafwolle praktisch
überhaupt nicht erwärmt und kann dadurch auch nicht
geschädigt werden.
Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn
erfindungsgemäß die Erwärmung mit Mikrowellen-Strahlung im
Durchlaufverfahren erfolgt.
Damit ist ein sehr rationeller Ablauf des Verfahrens
gewährleistet.
In der Zeichnung sind zwei unterschiedliche
Verfahrensabläufe schematisch dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Ablaufschema für die Herstellung eines
rohrförmigen Isolierstranges aus lose
zugeführter Schafwolle und
Fig. 2 ein weiteres Ablaufschema der Herstellung
eines rohrförmigen Isolierstranges aus einer
bahnförmigen, leicht genadelten Schafwolle.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird lose, vorher
kardierte Schafwolle 1 einem Einlauftrichter 2 zugeführt,
in dessen Zentrum ein Dorn 3 zum Kalibrieren eines inneren
Hohlraumes vorgesehen ist. Darüber hinaus sind Düsen 4 und
5 vorgesehen, mit denen Wasser auf die Schafwolle gesprüht
wird.
In dem Einlauftrichter 2 und einer nachfolgenden Leitung 6
wird der Außendurchmesser des entstehenden Rohrstranges
zusätzlich kalibriert.
Nachfolgend ist ein Mikrowellen-Ofen 7 angeordnet, durch
welchen der Rohrstrang durchläuft, wobei das vorher
eingesprühte Wasser verdampft wird. Dadurch erhalten die
Schafwolle-Fasern eine sehr innige Verbindung untereinander
obwohl gleichzeitig ein großer Luftanteil zwischen den
Fasern verbleibt und damit eine gute Isolierwirkung erzielt
wird.
Durch das Verdampfen des Wassers mit Hilfe eines
Mikrowellen-Ofens, bleiben die Schafwollefasern selbst
kalt, da sie von den Mikrowellen nicht beeinflußt werden.
Das Wasser wird jedoch sehr schnell erwärmt und verdampft.
Im Anschluß an den Mikrowellen-Ofen 7 ist eine
Schlitzeinrichtung 8 vorgesehen, mit welcher die Wandung
des Rohrstranges in Längsrichtung aufgetrennt wird, wodurch
der Rohrstrang leicht auf Rohrleitungen aufgebracht werden
kann. Zweckmäßigerweise ist noch eine
Querschneideinrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe leicht
handhabbare Abschnitte des Rohrstranges abgetrennt werden
können.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird zuerst eine
Außenlage 21 aus Schafwolle-Fasern hergestellt, die
verhältnismäßig stark vernadelt wird. Auf diese Außenlage
21 wird dann kardierte Schafwolle 22 lose aufgelegt und in
einer Vernadelungsstation 23 in sich und mit der Außenlage
lose vernadelt. Die so hergestellte schwach verdichtete
Bahn 24 wird dann einem Einlauftrichter 25 zugeführt, wo
die Bahn 24 um einen Kalibrierdorn 26 herumgelegt und
gleichzeitig innen und außen auf die gewünschten
Abmessungen kalibriert wird. Die beiden Längsränder der
Bahn werden dabei eng aneinander angelegt, so daß eine zwar
geschlossen aber leicht zu öffnende Längsnaht entsteht.
Unmittelbar vor dem Einlauftrichter 25 sind mehrerer Düsen
27, 28 angeordnet, mit denen Wasser auf die Schafwolle-Bahn
24 gesprüht wird, wodurch beim Umformen die Schafwolle-
Fasern vernetzt werden. Hinter dem Einlauftrichter 25 und
einem nachgeschalteten Formrohr 29 ist ein Mikrowellen-Ofen
30 angeordnet, der als Durchlaufofen ausgebildet ist und
der vom im Einlauftrichter gebildeten Rohrstrang
kontinuierlich durchlaufen wird. Im Anschluß an diesen
Mikrowellen-Ofen ist eine Querschneid-Einrichtung 31
vorgesehen, in welcher der Rohrstrang in einzelne
Abschnitte 32 unterteilt wird.
Auch beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist das Anbringen
einer Außenlage möglich, wozu beispielsweise eine
vorgenadelte dünne Bahn gleichzeitig mit den Schafwolle-
Fasern in der Einlauftrichter eingeführt wird.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen einer schalenförmigen
Rohrisolierung, die wenigstens mit einem Längsschlitz
versehen wird, aus einem aus Fasern bestehenden
Material, dadurch gekennzeichnet, daß als faseriges
Material Schafwolle vorgesehen ist, wobei die
Schafwolle mit Wasser angefeuchtet und in einem
Einlauftrichter zu einem rohrförmigen Strang geformt
wird, worauf das Wasser aus dem rohrförmigen Strang
durch Verdampfen entfernt und der Strang eventuell
längsgeschlitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schafwolle zuerst kardiert wird, dann in den
Einlauftrichter eingeblasen wird, während des Formens
im Einlauftrichter angefeuchtet wird und im Anschluß
an den Formvorgang getrocknet und dann längsgeschlitzt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schafwolle wenigstens geringfügig genadelt und
dann im Durchlaufverfahren zu einem rohrförmigen
Strang zusammengebracht wird, wobei eine Längsnaht
entsteht, und daß die Schafwolle vor oder während der
Umformung angefeuchtet und nach der Umformung
getrocknet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß während des
Herstellungsprozesses eine Außenhülle am rohrförmigen
Strang angeordnet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenhülle ebenfalls aus Schafwolle besteht.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verdampfen des Wassers
durch ein Erwärmen mit Mikrowellen-Strahlung erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Erwärmung mit Mikrowellen-Strahlung im
Durchlaufverfahren erfolgt.
Priority Applications (5)
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