DE4337807A1 - Wolfram-Halogen-Glühlampe - Google Patents
Wolfram-Halogen-GlühlampeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wolfram-
Halogen-Glühlampe und mehr im besonderen auf eine
Wolfram-Halogen-Glühlampe, bei der ein verringerter
Fülldruck in Kombination mit rasch ansprechenden
Schmelzsicherungen das Risiko eines Behälterversagens
der Lampe im wesentlichen beseitigt.
Wie in der US-PS 4,942,331, auf deren Gesamt
heit ausdrücklich Bezug genommen wird, ausgeführt,
sind im Stand der Technik doppelendige Glühlampen, die
einen Glühfaden einschließen und an beiden Enden her
metisch abgedichtet sind, gut bekannt. Diese Lampen
werden im allgemeinen aus einem Quarzrohr konstruiert,
das eine Glühfadenkammer bildet, die einen langge
streckten Wolfram-Glühfaden, der an beiden Enden ent
lang seiner Länge mit einer Molybdänfolie abgestützt
ist, einschließt. Die Glühfadenkammer enthält im all
gemeinen ein oder mehrere inerte Füllgase, und sie ist
mit einem dünnen Film, einem optischen Interferenzfil
ter überzogen, um IR-Strahlung, die vom Glühfaden
emittiert wird, zum Faden zurück zu reflektieren, wäh
rend gleichzeitig der sichtbare Teil des elektromag
netischen Spektrums, der vom Glühfaden emittiert wird,
durchgelassen wird. IR-Strahlung, die durch den Filter
zurück zum Glühfaden reflektiert wird, wird in Licht
strahlung im sichtbaren Teil des elektromagnetischen
Spektrums umgewandelt, wodurch die Lichtausbeute der
Lampe stark erhöht wird.
Während des Betriebes von Glühlampen wird
Wolfram dauernd von der Oberfläche des Glühfadens ver
dampft. Dieses Wolfram würde sich normalerweise auf
der Oberfläche der Glühfadenkammer sammeln und langsam
die von der Lampe abgegebene Lichtmenge verringern.
Geringe Mengen von Gasen innerhalb der Kammer fangen
jedoch das von Glühfaden verdampfende Wolfram ab und
scheiden es wieder auf dem heißen Glühfaden ab. Um die
Verdampfung zu unterdrücken liegt bei Raumtemperatur
der Druck des Füllgases üblicherweise bei etwa 0,532
MPa (4000 Torr).
Bei den Wolfram-Halogen-Glühlampen gibt es,
wie in der US-PS 4,598,225 erläutert, eine geringe
Möglichkeit, daß die Wolfram-Halogen-Lampe während
ihres Betriebes bricht. Bei der seltenen Gelegenheit,
bei der eine Lampe bricht, laufen innerhalb der Lampe
üblicherweise folgende Schritte ab: Die innere Licht
quellenkapsel zerplatzt, wodurch Bruchstücke von Glas
oder Scherben gegen den Außenkolben geschleudert wer
den. Es gibt sogar eine Möglichkeit, daß der Außenkol
ben der Lampe brechen könnte. Diese Art von Lampenver
sagen wird im folgenden als "Behälterversagen" der
Lampe bezeichnet. Wie in der oben genannten US-PS
4,598,225 erläutert, wurden verschiedene Verfahren
vorgeschlagen, um die Fähigkeit von Wolfram-Halogen-
Lampen zu verbessern, einem Zerplatzen der inneren
Lichtquellenkapsel zu widerstehen. Diese Verfahren
schließen den Versuch ein, Scherben am Aufprall auf
den Außenkolben zu hindern, den Außenkolben zu ver
stärken, so daß er beim Schleudern von Scherben dage
gen nicht bricht oder eine Kombination von beiden.
Diese Verfahren des Einschließens erfordern
zusätzliche Einrichtungen und führen zu erhöhten
Kosten bei der Herstellung und einer Abnahme der Lam
penwirksamkeit. Es gibt daher einen Bedarf an Wolfram-
Halogen-Lampen sowie einem Verfahren zu deren Herstel
lung, die eine Lösung der Behälterprobleme des Standes
der Technik geben und gleichzeitig eine hohe Leucht
ausbeute in den Lampen schaffen.
Gemäß der Erfindung schließt eine Wolfram-
Halogen-Lampe eine lichtdurchlässige innere Glühfa
denkammer ein, die um einen Glühfaden geschlossen ist.
Füllgas innerhalb der Glühfadenkammer hat bei Raum
temperatur einen Druck von etwa 0,2 bis etwa 0,33 MPa
(1500-2500 Torr), um die Wahrscheinlichkeit des
Bruches der Glühfadenkammer im Falle eines elektri
schen Bogens über einen Glühfadenbruch zu verringern.
Schmelzsicherungen sind mit dem ersten und
zweiten gegenüberliegenden Ende der Glühfadeneinheit
verbunden, um die Dauer und Größe eines elektrischen
Lichtbogens im Falle eines Glühfadenbruches zu begren
zen, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Glühfaden
kammerbruches beträchtlich verringert ist. Die Glüh
fadenkammer ist mit einem Überzug versehen, der IR-
Licht reflektiert und sichtbares Licht durchläßt (IR-
Überzug). Das inerte Füllgas ist ausgewählt aus der
Gruppe bestehend im wesentlichen aus Argon, Xenon,
Krypton, Halogen und deren Verbindungen zusammen mit
geringeren Mengen Stickstoff. Die Lampe schließt einen
äußeren Glaskolben im Abstand von der Glühfadenkammer
und ein Basisteil ein, das den inneren und äußeren
Kolben zur Bildung eines Glühlichtkolbens abstützt.
Eine Lampe gemäß der Erfindung mit einem geringen
Fülldruck, mit Glühfaden-Schmelzsicherungen und IR-
Überzug hat sich als sicher erwiesen, wobei keine
Verringerung der Lebensdauer der Lampe auftritt und
die Lampe noch immer eine hohe Lumenabgabe zeigt,
verglichen mit Lampen nach dem Stand der Technik. Nach
einem veranschaulichenden, aber nicht beschränkenden
Beispiel erzeugen Lampen nach der Erfindung, die bei
120 Volt über einen Leistungsbereich von 60 bis 100
Watt betrieben werden, 23-30 Lumen/Watt (LPW) über
eine Lebensdauer von 2500 Stunden.
Falls erwünscht, kann in einer Ausführungs
form eine Lampe nach der Erfindung auch einen Mantel
einschließen, der um die Glühfadenkammer herum ange
ordnet ist.
Die Figur veranschaulicht eine Glühlampe, die
teilweise weggeschnitten ist, um eine Wolfram-Halogen-
Lampe zu zeigen, die innerhalb des Außenkolbens der
Lampe angeordnet ist.
In der Figur ist eine Glühlampe 10 veran
schaulicht. Die Lampe 10 hat einen Außenkolben 12, der
aus einem lichtdurchlässigen Material hergestellt ist
und eine Lichtquelle 14 umgibt. Ein elektrisch leiten
der Sockel 16 mit einem Schraubteil ist mit dem Außen
kolben 12 verbunden. Während ein Schraubsockel veran
schaulicht ist, liegt es im Rahmen der Erfindung, auch
andere Arten üblicher Sockel zu verwenden.
Die Lichtquelle 14 schließt einen doppelendi
gen Kolbenteil 18 mit einer Glühfadenkammer 20 ein,
die eine kugelförmige, elliptische oder zylindrische
Gestalt oder eine Kombination solcher Formen aufweist.
Der äußere Durchmesser der Glühfadenkammer 20 ist grö
ßer als der Endabschnitte 22 und 24 des Rohres.
Vorzugsweise besteht die Glühfadenkammer aus einem ge
schmolzenen Quarzmaterial mit einer Wandstärke y zwi
schen etwa 0,58 und 1 mm (entsprechend 23-39 tausend
stel Zoll). Während hier ein doppelendiger Kolben
dargestellt und beschrieben ist, liegt es im Rahmen
der Erfindung, dafür einen einendigen Kolben einzuset
zen, wie in der oben aufgeführten US-PS 4,743,803 of
fenbart.
Die Glühfadenkammer 20 enthält einen Überzug
oder ein Filter 21 auf ihrer äußeren Oberfläche, der
bzw. das die IR-Strahlung, die vom darin angeordneten
Glühfaden 26 emittiert wird, zurück zum Glühfaden re
flektiert und der bzw. das sichtbare Lichtstrahlung
durchläßt. Obwohl irgendein geeignetes optisches In
terferenzfilter benutzt werden kann, sind die Lampen
dieser Erfindung vorzugsweise mit einem vielschichti
gen optischen Interferenzüberzug versehen, der abwech
selnde Schichten hochschmelzender Metalloxide umfaßt,
wie Tantaldioxid, Titandioxid, Niobdioxid, Hafniumdio
xid und deren Mischungen, wobei Siliziumdioxid das
derzeitige Material der Wahl ist für die einen gerin
gen Brechungsindex aufweisenden Materialien. Diese
Materialien sowie ihr Aufbringen und Einsatz für IR-
Lampenüberzüge sind dem Fachmann bekannt. Die Lampen
der Erfindung und solche der unten folgenden Beispiele
sind mit über 40 abwechselnden Überzügen aus Silizium
dioxid und Tantaldioxid und ähnlichen versehen, wie in
der US-PS 5,138,219 offenbart, auf die hiermit in ih
rer Gesamtheit ausdrücklich Bezug genommen wird, um
selektiv unterschiedliche Teile des elektromagneti
schen Spektrums, das durch den Glühfaden emittiert
wird, zu reflektieren bzw. durchzulassen. In einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung reflektiert
das Filter 21 IR-Strahlung zurück zum Glühfaden und
läßt die sichtbaren Teile des Spektrums durch.
Der Glühfaden 26, üblicherweise eine Doppel
wendel aus Wolfram, hat innere Zuleitungen 28 und 30,
die an Molybdänfolien 32 und 34 geschweißt sind. Äu
ßere Zuleitungen 36 und 38 für den Glühfaden sind an
die gegenüberliegenden Enden der Molybdänfolien 32 und
34 geschweißt und umfassen die vollständige Glühfaden
einheit 40. Die Glühfadeneinheit 40 ist in dem doppel
endigen Lampenkolben 18 angeordnet.
Ein wichtiger Aspekt der Erfindung bezieht
sich auf den Druck und die Art des Füllgases innerhalb
der Glühfadenkammer 20. Der spezifische Druckbereich
des Füllgases bei Raumtemperatur ist ein wichtiger
Aspekt der Erfindung, wie im folgenden detailliert
erläutert wird. Die Glühfadenkammer 20 wird gespült
und dann mit einem inerten Gas, wie Argon, Xenon oder
Krypton zusammen mit untergeordneten (d. h. < 10%)
Mengen von Stickstoff und einer oder mehreren Halogen
verbindungen gefüllt. Die US-PS 4,810,932, auf deren
gesamte Offenbarung hier ausdrücklich Bezug genommen
wird, offenbart ein geeignetes Herstellungsverfahren
für Lampen der hier erläuterten Art.
Die vollständige Lampe 14 umfaßt den Glühfa
denkammerteil 18, der die Glühfadeneinheit 40 enthält,
wobei beide rohrförmige Endteile 22 und 24 über den
Folienteilen 32 und 34 durch Schrumpfen abgedichtet
sind, um eine hermetische Abdichtung der ein inertes
Füllgas enthaltenden Kammer 20 zu bilden. Äußere Glüh
faden-Zuleitungen 36 und 38 erstrecken sich aus den
Enden der rohrförmigen Teile 22 und 24 und werden zu
der gewünschten Länge geschnitten. Der Außenkolben 12
wird z. B. durch Zement an dem Sockel 16 befestigt, und
er enthält ein inertes Gas, wie Stickstoff oder Edel
gas oder eine Mischung daraus. Typischerweise besteht
der Außenkolben aus einem Glas mit einer Wandstärke x
von etwa 0,38 bis etwa 1,02 mm (15-40 tausendstel
Zoll).
Ein anderer wichtiger Aspekt der Erfindung
bezieht sich auf das Verhältnis der Dicke der Wand des
Außenkolbens 12 zur Dicke der Wand der Glühfadenkammer
20. Wie bereits erläutert, ist der Außenkolben mit ei
ner Wandstärke von etwa 0,38 bis 1,02 mm und die Glüh
fadenkammer 20 mit einer Wandstärke y von etwa 0,58
bis etwa 1 mm versehen. In der Lampe 10 ist das Ver
hältnis x/y, das hier als "Wandicken-Verhältnis" be
zeichnet wird, beträchtlich kleiner als 3f wie zwi
schen 1,74 und 0,38, und es ist vorzugsweise geringer
als 1,3 und am bevorzugtesten geringer als 0,65. Dies
steht im Gegensatz zu dem dicken äußeren Glaskolben,
der in der oben erwähnten US-PS 4,598,225 offenbart
ist und ein Verhältnis der Wandstärke des Außenkolbens
zur Wandstärke der Glühfadenkammer von etwa gleich 3
oder mehr hat.
Die Lichtquelle 14 ist an dem leitenden
Sockel 16 der veranschaulichten Reflektorlampe 10 mit
tels erster und zweiter leitender Montageschenkel
drähte 42 und 44 montiert. Der Montageschenkel 42 ist,
üblicherweise durch Schweißen, an einem ersten Ende
mit dem freien Ende der äußeren Zuleitung 36 verbun
den, während sich das zweite Ende des Schenkeldrahtes
43 in eine Ausbauchung 48 erstreckt. Der Montageschen
kel 44 ist. Üblicherweise durch Schweißen, an einem
ersten Ende mit der äußeren Zuleitung 38 verbunden,
während sich das andere zweite Ende in die Ausbauchung
48 erstreckt. Die zweiten Enden der Schenkeldrähte 42
und 44, die sich in die Ausbauchung 48 erstrecken,
sind jeweils mit einem ersten Ende erster und zweiter
Dumet-Drähte 43 bzw. 45 verschweißt. Die Dumet-Drähte
sind hermetisch in dem Ausbauchungsmaterial abgedich
tet.
Darüber hinaus schließen gemäß der Erfindung
die Schmelzsicherungen erste und zweite Schmelzsiche
rungsdrähte ein, die jeweils in Reihe mit dem ersten
und zweiten gegenüberliegenden Ende der Glühfadenein
heit verbunden sind. Der erste und zweite Schmelzsi
cherungsdraht beginnt innerhalb etwa 1 bis 3 Halbzyk
len des in die Lampe geleiteten elektrischen Stromes
zu wirken und schmilzt innerhalb etwa 6 Zyklen. Die
Schmelzsicherung schließt weiter erste und zweite lei
tende Montageschenkeldrähte ein, die durch die ersten
Enden mit dem ersten und zweiten gegenüberliegenden
Ende der Glühfadeneinheit verbunden sind. Erste und
zweite Dumet-Drähte sind mit den zweiten Enden der
ersten und zweiten Montageschenkeldrähte verbunden.
Der erste und zweite Schmelzsicherungsdraht sind an
ihren ersten Enden mit dem ersten und zweiten Dumet-
Draht verbunden und an ihren gegenüberliegenden zwei
ten Enden mit dem Metallsockel. Die erste und zweite
Schmelzsicherung sind langgestreckte Drahtstücke, die
aus im wesentlichen reinen, entgasten Nickel herge
stellt sein können.
Der erste Schmelzsicherungsdraht 50, der an
einem ersten Ende an das zweite Ende des Dumet-Drahtes
43 geschweißt ist, steht vom Bodenende der Ausbauchung
48 vor und hat ein zweites Ende, das sich in elektri
schem Kontakt mit der Seite des Metallsockels 16 be
findet. Ein zweiter Schmelzsicherungsdraht 52, der an
einem ersten Ende an das zweite Ende des Dumet-Drah
tes 45 geschweißt ist, steht aus dem Bodenende der
Ausbauchung 48 vor und hat ein zweites Ende, das sich
in elektrischem Kontakt mit dem Boden des Metall
sockels 16 befindet. Der erste und zweite Schmelzsi
cherungsdraht 50 und 52 können aus konventionellen
Schmelzsicherungsdrahtmaterialien ausgewählt werden,
wie z. B. entgastem Nickeldraht, der so ausgebildet
ist, daß er innerhalb von etwa 1 bis 3 Halbzyklen der
typischen Haushalts-Einlaßenergie, d. h. 120 Volt bei
60 Hz, zu wirken beginnt. Die Schmelzsicherungsdrähte
sind so ausgebildet, daß sie bei etwa 6 Zyklen schmel
zen und den elektrischen Kontakt unterbrechen. Die
Schmelzsicherungsdrähte 50 und 52 verhindern in Kom
bination mit dem Füllgas bei dem angegebenen Druckbe
reich ein Behälterversagen gemäß der vorliegenden Er
findung, wie oben erläutert.
Der Druck des inerten Füllgases bei Raumtem
peratur innerhalb der Lichtquelle 14 liegt, wie oben
beschrieben, vorzugsweise zwischen etwa 0,2 und 0,33
MPa. Während des Betriebes erhöht sich der Gasdruck um
das etwa 2,5- bis etwa 3fache.
Ein wichtiger Aspekt der Erfindung bezieht
sich auf die Zunahme von Temperatur und Druck des Ga
ses innerhalb der Lichtquelle, verursacht durch einen
durchgehenden Lichtbogen (wie oben erläutert) über ei
nen Spalt, der durch einen Bruch des Glühfadens gebil
det wird. Der Fülldruck, der in dem durch die vorlie
gende Erfindung festgelegten Bereich liegt, erhöht
sich nicht genug, um ein Behälterversagen zu verursa
chen, wenn der Glühfaden bricht und ein durchgehender
Lichtbogen über den Spalt im Glühfaden gebildet wird.
Der durch die vorliegende Erfindung festgesetzte
Druckbereich hat sich als gering genug erwiesen, so
daß der resultierende Behälterdruck bei 20facher Er
höhung des Druckes innerhalb der Glühfadenkammer 20
aufgrund der durch einen durchgehenden Lichtbogen über
den Spalt erzeugten Temperatur unterhalb des Wertes
bleibt, der zum Zerplatzen der Glühfadenkammer 20 er
forderlich ist, bevor der Lichtbogen erlischt. Das
Behälterversagen wird somit verhindert.
Als veranschaulichende, aber nicht begren
zende Beispiele wurden die Lumenabgaben von 60-Watt-
und 100-Watt-Lampen für Glühfadenrohre ohne IR-Überzug
und solche mit IR-Überzug verglichen, um die Auswir
kungen der Verringerung des Glühfadenrohrdruckes auf
die Lampenwirksamkeit zu zeigen. Der Begriff "Wirksam
keit", wie er hierin benutzt wird, ist ein Maß für den
gesamten Lichtfluß, der von einer Lichtquelle emit
tiert wird, ausgedrückt in Lumen/Watt. Das Volumen der
Glühfadenkammern für die 60-Watt-Rohre betrug 0,54
cm3, und das Volumen der Glühfadenkammer für die 100-
Watt-Rohre 0,57 cm3. Die Lampen enthielten ein Xenon
füllgas, dotiert mit weniger als 10% N2 und weniger
als 1% PH3 und CH3Br.
Bei konstanter Lebensdauer wird das Verrin
gern des Fülldruckes in einer 60-W-Halogenlampe von
etwa 0,532 MPa (4000 Torr) auf 0,266 MPa (2000 Torr)
zu einem Wirksamkeitsabfall von etwa 8% führen. In
der vorliegenden Tabelle 1 fällt die Wirksamkeit einer
nicht mit einem IR-Überzug versehenen 60 Watt/120
Volt-Lampe von 17,6 auf 16,2 Lumen/Watt bei konstanter
Lebensdauer.
Wie in der folgenden Tabelle 2 angegeben, führt bei
konstanter Lebensdauer das Verringern des Fülldruckes
einer mit IR-Überzug versehenen Halogenlampe, die bei
100 Watt betrieben wird, von 0,532 MPa (4000 Torr)
auf 0,266 MPa (2000 Torr) zu einem Leistungsabfall
von etwa 8%.
Die Lumen/Watt der mit IR-Überzug versehenen
Lampe bei 0,266 MPa (2000 Torr) in Tabelle 1 betragen
jedoch 24, verglichen mit 17,6 Lumen/Watt für eine
nicht mit IR-Überzug versehene Lampe bei 0,532 MPa
(4000 Torr). Dies stellt eine etwa 36%ige Leistungs
zunahme dar. Ähnlich betrugen die Lumen/Watt der mit
IR-Überzug versehenen Lampe bei 0,266 MPa (2000 Torr)
in Tabelle 2 26,7, verglichen mit 20,0 Lumen/Watt für
eine nicht mit IR-Überzug versehene Lampe bei 0,532
MPa (4000 Torr). Dies entspricht etwa einer Lei
stungszunahme von 34%.
Während die genaue Wirksamkeit einer Halogen-
oder Glühlampe von der Wattzahl, Spannung und Lebens
dauer der Lampe abhängt, liegt die Wirksamkeit eines
mit IR-Überzug versehenen Glühfadenrohres zwischen et
wa 0,2 und etwa 0,33 MPa (1500-2500 Torr) um min
destens 25% höher als bei einer nicht mit IR-Überzug
versehenen Halogen-Glühfadenlampe bei 0,532 MPa (4000
Torr) bei der gleichen Wattzahl, Spannung und Lebens
dauer und vorzugsweise um 25 bis 36% höher als bei
einer nicht mit IR-Überzug versehenen Halogen-Glühfa
denlampe bei 0,532 MPa (4000 Torr) der gleichen Watt
zahl, Spannung und Lebensdauer.
Während der verringerte Druck des Füllgases
für sich selbst genügt, um ein Behälterversagen im
Falle eines Glühfadenbruches und eines entsprechenden
durchgehenden Stromes zu verhindern, ist als ein zu
sätzliches Sicherheitsmerkmal rasch ansprechende
Schmelzsicherungen in der vorliegenden Erfindung eben
falls vorhanden. Um unter allen Umständen, selbst sol
chen, die noch nicht in Betracht gezogen wurden, eine
zusätzliche Sicherheitsmaßnahme vorzusehen, sind erste
und zweite rasch ansprechende Schmelzsicherungen 50
und 52 zwischen der (nicht dargestellten) Energiequel
le, dem Sockel 16 und dem ersten und zweiten gegen
überliegenden Ende der Glühfadeneinheit 40 vorgesehen.
Diese Schmelzsicherungen 50 und 52 bestehen üblicher
weise aus etwa 0,23 mm (9 tausendstel Zoll) dickem
Draht aus reinem entgasten Nickel. Die Schmelzsiche
rungen sind ausgewählt, um innerhalb etwa einem bis
etwa 3 halben Zyklen der in den Kolben eingeleiteten
elektrischen Leistung, üblicherweise etwa 120 Volt und
60 Hz, mit dem Ansprechen zu beginnen und dann nach
etwa 6 Zyklen zu schmelzen, um den elektrischen Kon
takt zu unterbrechen. Die Schmelzsicherungen sind auch
so ausgewählt, daß sie einer Leistungsspitze von bis
zu etwa 140 Volt ohne Ansprechen widerstehen. Die
Schmelzsicherungen sind erforderlich, weil für den
Fall, daß der Glühfaden bricht, ein Lichtbogen über
den resultierenden Spalt erzeugt wird, dessen Ampere
zahl von dem normalen Wert von etwa 0,5 Ampere bis zu
etwa 15 bis 30 Ampere und selbst bis zu Werten zwi
schen etwa 100 und 300 Ampere ansteigt oder davon
läuft.
Bei den Lampen nach dem Stand der Technik
erhöhte die durch den davonlaufenden Lichtbogen er
zeugte Wärme den Druck und die Temperatur des bereits
einen hohen Druck aufweisenden Füllgases und verur
sachte das Zerplatzen der Glühfadenkammer 20 und re
sultierte möglicherweise in einem Behälterversagen.
Bei dem geringeren Druck des Füllgases der vorliegen
den Erfindung verlöscht jedoch ein davonlaufender
Lichtbogen, bevor die Glühfadenkammer 20 bricht und
ein Behälterversagen auftritt. Um besonders sicher zu
sein, begrenzen die beiden Schmelzsicherungen 50 und
52 die Dauer und Größe des Lichtbogens, so daß die
Wahrscheinlichkeit eines Reißens der Glühfadenkammer
beträchtlich verringert wird.
Ein anderer Aspekt der Erfindung bezieht sich
auf ein Behälterversagen, das dadurch verursacht wird,
daß die Glühfadenkammer aufgrund von Hohlräumen, Ris
sen, Taschen, Blasen und ähnlichem, die sich in der
Glühfadenkammer befinden, reißt, welch Fehler sich un
geachtet seiner Größe mit der Zeit ausbreiten und
schließlich zum Reißen führen kann. Dies kann gesche
hen, wenn das Licht nicht einmal angestellt ist. Wäh
rend dies sehr selten vorkommt, lohnt es sich, sich
gegen eine solche Möglichkeit zu schützen. Es wird
daher ein Mantel 52, üblicherweise ein hohler Glas-
oder Quarzzylinder, im Abstand um die Glühfadenkammer
20 herum angeordnet. Glasverbindungsarme 54 und 56
können den Mantel 50 an dem Montageschenkel 42 befe
stigen. Reißt die Glühfadenkammer, dann schlagen die
Glasstücke oder Scherben höchst wahrscheinlich zuerst
gegen die Wandungen des Mantels. Sie werden dann durch
ein offenes Ende des Mantels fallen, ohne die Kraft
und Geschwindigkeit zu haben, den Außenkolben bei der
Berührung zu zerbrechen. Während der Mantel in Verbin
dung mit den Schmelzsicherungen dargestellt ist, liegt
es auch innerhalb des Rahmens der Erfindung, den Man
tel entweder allein oder mit entweder den Schmelzsi
cherungen oder dem Füllgas geringen Druckes oder bei
den zu benutzen. Wenn erwünscht, kann die Lampe 10
auch ohne irgendeinen Mantel konstruiert werden.
Während die Erfindung im Zusammenhang mit ei
ner reflektierenden Glühlampe beschrieben und darge
stellt wurde, liegt es auch im Rahmen der Erfindung,
statt dessen andere Kolben, wie einen gepreßten alu
minierten Reflektor (PAR), eine Kugel bzw. einen
Globus oder eine A-Linie einzusetzen. Die Erfindung
kann auch unter Anwendung einer Wolfram-Halogen-Licht
quelle mit einem einzigen Ende benutzt werden.
Claims (10)
1. Lampe, umfassend:
einen Außenkolben aus einem lichtdurchlässigen Mate rial, wobei der Außenkolben eine Wandstärke x hat;
eine Wolfram-Halogen-Lichtquelle, umfassend eine lichtdurchlässige Glühfadenkammer, die einen Glühfaden einschließt, wobei die Glühfadenkammer mit einem IR- reflektierenden und sichtbares Licht durchlassenden Überzug versehen ist und die Glühfadenkammer eine Wandstärke y hat;
ein inertes Füllgas innerhalb der Glühfadenkammer mit einem Druck bei Raumtemperatur von nicht mehr als etwa 0,33 MPa (2500 Torr) und vorzugsweise zwischen etwa 0,2 und etwa 0;33 MPa (1500-2500 Torr);
eine Einrichtung zum Montieren der Lichtquelle inner halb des Außenkolbens;
ein Wandstärken-Verhältnis x/y von beträchtlich weni ger als 3 und
eine Schmelzsicherungseinrichtung, die mit dem ersten und zweiten gegenüberliegenden Ende des Glühfadens verbunden ist, um die Dauer und Größe eines elektri schen Lichtbogens im Falle eines Glühfadenbruches zu begrenzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Bru ches des Außenkolbens beträchtlich verringert ist.
einen Außenkolben aus einem lichtdurchlässigen Mate rial, wobei der Außenkolben eine Wandstärke x hat;
eine Wolfram-Halogen-Lichtquelle, umfassend eine lichtdurchlässige Glühfadenkammer, die einen Glühfaden einschließt, wobei die Glühfadenkammer mit einem IR- reflektierenden und sichtbares Licht durchlassenden Überzug versehen ist und die Glühfadenkammer eine Wandstärke y hat;
ein inertes Füllgas innerhalb der Glühfadenkammer mit einem Druck bei Raumtemperatur von nicht mehr als etwa 0,33 MPa (2500 Torr) und vorzugsweise zwischen etwa 0,2 und etwa 0;33 MPa (1500-2500 Torr);
eine Einrichtung zum Montieren der Lichtquelle inner halb des Außenkolbens;
ein Wandstärken-Verhältnis x/y von beträchtlich weni ger als 3 und
eine Schmelzsicherungseinrichtung, die mit dem ersten und zweiten gegenüberliegenden Ende des Glühfadens verbunden ist, um die Dauer und Größe eines elektri schen Lichtbogens im Falle eines Glühfadenbruches zu begrenzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Bru ches des Außenkolbens beträchtlich verringert ist.
2. Lampe nach Anspruch 1, worin das Wand
stärken-Verhältnis x/y zwischen etwa 0,38 und 1,75
liegt.
3. Lampe nach Anspruch 1 oder 2, worin die
Lichtquelle eine Lichtabgabe zwischen 23 und 30
Lumen/Watt über eine Betriebslebensdauer von 2500
Stunden hat.
4. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
worin das Gas ein inertes Gas umfaßt, ausgewählt aus
der Gruppe bestehend im wesentlichen aus Argon, Xenon,
Krypton, Halogen und deren Verbindungen zusammen mit
untergeordneten Mengen von Stickstoff.
5. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
die weiter den Außenkolben im Abstand von der Kammer
sowie einen Sockel zum Abstützen der Kammer und des
Außenkolbens einschließt, um eine Glühlampe zu bilden.
6. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
worin die Schmelzsicherungseinrichtung einen ersten
und zweiten Schmelzsicherungsdraht einschließt, der
jeder mit dem ersten und zweiten gegenüberliegenden
Ende des Glühfadens verbunden sind, wobei der erste
und zweite Schmelzsicherungsdraht innerhalb von 1 bis
3 halben Zyklen des in die Lampe geleiteten elektri
schen Stromes zu wirken beginnt und innerhalb von etwa
6 Zyklen schmilzt.
7. Lampe nach Anspruch 6, worin die Schmelz
sicherungseinrichtung weiter einschließt:
erste und zweite leitende Montageschenkeldrähte, die an einem ersten Ende mit dem ersten und zweiten gegen überliegenden Ende des Glühfadens verbunden sind;
erste und zweite Dumet-Drähte, die mit einem zweiten Ende des ersten und zweiten Montageschenkeldrahtes verbunden sind und
der erste und zweite Schmelzsicherungsdraht an einem ersten Ende mit dem ersten und zweiten Dumet-Draht und an einem gegenüberliegenden Ende mit dem Metallsockel verbunden sind.
erste und zweite leitende Montageschenkeldrähte, die an einem ersten Ende mit dem ersten und zweiten gegen überliegenden Ende des Glühfadens verbunden sind;
erste und zweite Dumet-Drähte, die mit einem zweiten Ende des ersten und zweiten Montageschenkeldrahtes verbunden sind und
der erste und zweite Schmelzsicherungsdraht an einem ersten Ende mit dem ersten und zweiten Dumet-Draht und an einem gegenüberliegenden Ende mit dem Metallsockel verbunden sind.
8. Lampe nach Anspruch 7, worin die erste und
zweite Schmelzsicherung langgestreckte Drahtstücke aus
im wesentlichen reinem, entgastem Nickel sind.
9. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
weiter einschließend einen Mantel, der um die Kammer
herum angeordnet ist, um die Kraft und Geschwindigkeit
von Splittern oder Stücken der Kammer, die aufgrund
des Bruches der Kammer geschleudert werden, zu vermin
dern.
10. Lampe nach Anspruch 9, worin die Kammer
aus geschmolzenem Quarz besteht und der Außenkolben
aus Glas.
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