DE4333441A1 - Entladungsröhre - Google Patents
EntladungsröhreInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/02—Details
- H01J17/30—Igniting arrangements
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Description
Die Erfindung betrifft ein Entladungsgefäß, insbesondere ein
Entladungsgefäß mit stabilisierter
Entladungszündcharakteristik, das zweckmäßig für einen
Spannungsregler, einen Spaltschalter und dergl. angewendet
wird.
Im allgemeinen wird ein Entladungsgefäß in eine
Spannungsreglervorrichtung oder in einen Spaltschalter
eingeführt, um die Entladungszündung eines Impulslasers oder
dgl. genau zu regeln. Ein für diesen Zwecke geeignetes
Entladungsgefäß weist einen aus einem Isolierrohr ausgebildeten
zylindrischen Behälter auf, welcher an seinen einander
gegenüberliegenden Seiten mit einem Paar Entladungselektroden
versehen ist und in welchem ein Edelgas dicht eingeschlossen
ist.
Das derart ausgebildete Entladungsgefäß neigt im allgemeinen
dazu, daß die Entladungszündung, falls die
Wiederholungsfrequenz der Entladung klein wird, verzögert wird
und dabei die Entladungszündspannung erhöht wird. Es ist jedoch
nicht erwünscht, daß die Entladungszündspannung sich
entsprechend der Entladungsfrequenz ändert. Vielmehr sollte die
Entladungszündspannung in dem Entladungsgefäß unabhängig von
der Wiederholungsfrequenz der Entladung stabil sein.
Zur Lösung dieser Probleme wurde ein Entladungsgefäß
vorgeschlagen, das zum Beschleunigen des Beginns der
Hauptentladung dadurch fähig ist, daß aus leitenden Schichten
oder dgl. ausgebildete Triggerstreifen vorgesehen sind, die von
den einander gegenüberliegenden Elektroden aus auf der
Innenfläche des zylindrischen Behälters verlaufen, welcher ein
Hauptkörper des Entladungsgefäßes ist. In dem derart
ausgebildeten Entladungsgefäß werden jedoch die
Triggerstreifen, falls die Entladung für eine lange Zeit
wiederholt wird, verbraucht, wodurch die Triggerwirkung der
Triggerstreifen nicht lange anhält. Hierzu kommt noch, daß das
Vorkommen einer abnormalen Kriechentladung, d. h. einer sog.
inneren Kriechentladung, entlang der Innenfläche des
zylindrischen Behälters wahrscheinlich ist.
Im Lichte der oben erwähnten Erscheinung wurde auch ein solches
Entladungsgefäß vorgeschlagen, das zum Beschleunigen einer
Vorionisation des in dem Entladungsraum des Entladungsgefäßes
dicht eingeschlossenen Gases fähig ist, wodurch eine
Verzögerung der Entladungszündung auch dann verhindert wird,
wenn die Wiederholungsfrequenz der Entladung besonders niedrig
ist. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß eine kleine
Menge von elektrisch leitender Substanz auf die Innenfläche des
zylindrischen Behälters dispers aufgetragen wird (wie in der
Japanischen Patentanmeldung, Veröffentlichungsnr. 3-68389
gezeigt) oder daß eine Isolierbelagssubstanz auf die
Innenfläche des Zylinders aufgetragen wird, welche einen
Gasionisationsbeschleuniger, wie eine Silikatmischung aus
Alkalimetall enthält (wie in der Japanischen Patentanmeldung,
Veröffentlichungsnr.: 4-133244 gezeigt). Jedoch kann sogar ein
derart ausgebildetes Entladungsgefäß das Problem nicht
einwandfrei lösen, daß das Auftreten der inneren
Kriechentladung proportional zu der addierten Anzahl der
Entladungen, trotz der Tatsache, daß die Entladungszündung des
Entladungsgefäßes stabilisiert ist, immer wahrscheinlicher
wird.
Durch die Erfindung werden diese Probleme gelöst und es ist
eine Aufgabe der Erfindung, ein Entladungsgefäß zu schaffen,
welches unabhängig von der Wiederholungsfrequenz der Entladung
oder von der addierten Anzahl der Entladungen eine stabile
Entladungszündcharakteristik hat und außerdem ein Auftreten
einer inneren Kriechentladung zu verhindern dadurch fähig ist,
daß an bestimmten Bereichen innerhalb des zylindrischen
Behälters ein Gasionisationsbeschleuniger vorgesehen ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das
erfindungsgemäße Entladungsgefäß einen aus einem Isolierrohr
ausgebildeten zylindrischen Behälter, ein Paar
Entladungselektroden, die an einander gegenüberliegenden Enden
des Behälters angeordnet sind, und eine Mehrzahl von
Isolierbelagstreifen aufweist, welche einen
Gasionisationsbeschleuniger enthalten und an einen eine
Kathodenelektrode und einen Entladungsraum in dem Behälter
umgebenden Innenflächenteil des Behälters im wesentlichen
parallel zu der Zentralachse desselben verlaufend angeordnet
sind, und ferner daß der Gasionisationsbeschleuniger aus einem
Silikatpulver ist, das aus der Alkalimetall, Erdalkalimetall
usw. erhaltenden Gruppe ausgewählt ist oder aus elektrisch
leitenden, fein verteilten Teilchen ist, die aus der Kohle,
Metall, Metalloxid usw. enthaltenden Gruppe ausgewählt sind.
Das erfindungsgemäße Entladungsgefäß zeigt eine stabile
Entladungszündcharakteristik auch dann, wenn die
Wiederholungsfrequenz der Entladung niedrig ist, und
darüber hinaus erzeugt es auch dann keine innere
Kriechentladung, wenn es für eine lange Zeit ununterbrochen in
Betrieb ist, wodurch ein stabiler Entladungsbetrieb
sichergestellt wird.
Die Erfindung wird aufgrund der nachstehenden ausführlichen
Beschreibung und der Zeichnung näher erläutert, die die
Erfindung jedoch nicht einschränken. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Entladungsgefäßes;
Fig. 2 eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Entladungsgefäßes, und
Fig. 3 ein Diagramm, das den Unterschied zwischen der
Entladungszündung nach der Erfindung und der nach dem Stand der
Technik darstellt.
Nachstehend werden mehrere Ausführungsformen der Erfindung
mit Hilfe der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Struktur des Entladungsgefäßes A gemäß einer
ersten Ausführungsform der Erfindung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist auf die Innenfläche eines
zylindrischen Behälters 1, der aus einem elektrisch
isolierenden Material, wie Keramik ist (hiernach nur als
Zylinder oder Behälter genannt) und einen Innendurchmesser von
11 mm und eine Vertikallänge von 16 mm aufweist, eine
Belagmischung, die eine Mischung aus Wasser und
Silikatglaspulver von Bariumsoda ist (ein Erzeugnis von NIHON
DENKI GLASS mit der Produktnr.: ST-W/K), aufgetragen und
getrocknet, um eine Mehrzahl von Belagstreifen 2, welche alle
eine Breite von 2 mm haben und von einem Ende des Zylinders 1
über eine Strecke von 9 mm verlaufen, derart auszubilden, daß
sie in Bezug auf die Zentralachse der Innenwandung des
Zylinders 1 miteinander einen Winkel von 120° einschließen.
Ferner ist eine zylindrische Elektrode 3, die einen
Außendurchmesser von 5 mm und eine Vertikallänge von 7 mm hat,
von demselben Ende aus, von dem aus die Belagstreifen
verlaufen, eingesetzt, um eine Kathode zu bilden (obwohl die
Begriffe "Kathodenelektrode oder "Anodenelektrode
gelegentlich verwendet werden, werden im allgemeinen die
Begriffe "Kathode" bzw. "Anode" auf dem Gebiet der
Entladungsphysik oder der Entladungstechnik verwendet), während
eine andere Elektrode 4, die die gleiche zylindrische Form hat
wie die Elektrode 3, von dem anderen Ende aus derart eingesetzt
und befestigt ist, daß die Elektroden einander gegenüberliegend
mit einem gegenseitigen Abstand von 2 mm angeordnet sind, wobei
Argongas bei einem atmosphärischen Druck von 9 atm injiziert
und dort dicht eingeschlossen ist.
Fig. 2 zeigt eine Struktur des Entladungsgefäßes B als eine
zweite Ausführungsform der Erfindung.
Wie aus dieser Fig. 2 ersichtlich, ist auf die Innenfläche
eines zylindrischen Keramikbehälters 1 (im folgenden nur als
Zylinder oder Behälter genannt), der einen Innendurchmesser von
11 mm und eine Vertikallänge von 16 mm aufweist, eine
Belagmischung, die eine Mischung aus einer Gemischsubstanz aus
5-Teilen Tonerde-Feinpulver und 1-Teil Ruß sowie aus Wasser mit
einem Alkoholgehalt von 20% ist, aufgetragen und getrocknet, um
eine Mehrzahl von Belagstreifen 2 zu auszubilden, welche alle
eine Breite von 2 mm haben und von der Innenseite eines
Flansches 1a aus über eine Strecke von 5 mm verlaufen, dessen
Breite und Tiefe 2,5 mm bzw. 2 mm sind und welcher von einem
Ende des Zylinders 1 aus nach innen ragt, wobei die
Belagstreifen derart ausgebildet sind, daß sie in bezug auf die
Zentralachse der Innenwandung des Zylinders 1 miteinander
gegenseitig einen Winkel von 90° einschließen.
Ferner ist eine zylindrische Elektrode 5, die einen -
Außendurchmesser von 5 mm und eine Vertikallänge von 5 mm hat,
durch eine Öffnung des Flansches 1a eingesetzt, um eine Kathode
zu bilden, während eine andere Elektrode 6, deren
Außendurchmesser und Vertikallänge 5 mm bzw. 9 mm sind, von dem
anderen Ende des Zylinders her derart eingesetzt ist, daß die
Elektroden einander gegenüberliegend mit einem gegenseitigen
Abstand von 2 mm angeordnet sind, wobei Argongas bei einem
atmosphärischen Druck von 9 atm injiziert und dort dicht
eingeschlossen ist.
Im folgenden werden noch zwei Bezugsausführungsformen 1′ und 2′
beschrieben, um sie mit denen der oben dargestellten
erfindungsgemäßen Ausführungsformen zu vergleichen. Die
Bezugsausführungsform 1′ weist ein Entladungsgefäß C auf, das
dem Entladungsgefäß A nach der ersten Ausführungsform mit der
Ausnahme entspricht, daß an der Innenfläche des Zylinders 1
Belagstreifen nicht vorgesehen sind. Die Bezugsausführungsform
2′ weist ein Entladungsgefäß D auf, das dem Entladungsgefäß B
nach der zweiten Ausführungsform mit der Ausnahme entspricht,
daß die Belagmischung auf der gesamten Innenfläche des
Zylinders 1 aufgetragen ist.
Mit allen vier Ausführungsformen des Entladungsgefäßes wurde
derselbe Versuch durchgeführt. Dabei war die Anode geerdet und
eine negative Hochspannung mit einer Frequenz von 0,2 Hz an die
Kathode gelegt, um eine Entladung hervorzurufen. Dabei wurden
die Streuung der Entladungszündspannung (kV) und der Verlauf
der Entladungszündspannungs-Zeitkurve untersucht, wie in Fig.
3 gezeigt.
Aufgrund dieses Versuchs hat sich gezeigt, daß die
Entladungszündspannung des Entladungsgefäßes C der
Bezugsausführungsform 1′ eine größere Streuung hat und die
Entladungszündspannung mit der Zeit, d. h. mit steigender Anzahl
der Entladungen, allmählich zunimmt. Das Entladungsgefäß D der
Bezugsausführungsform 2′ erzeugt eine mit der Zeit immer größer
werdende innere Kriechentladung und demzufolge tritt eine
Entladung auch dann auf, wenn die angelegte elektrische
Spannung nicht wesentlich höher ist, was eine nicht
vorteilhafte Erscheinung ist.
Demgegenüber zeigt das erfindungsgemäße Entladungsgefäß A eine
stabile Entladungszündspannung auch dann, wenn die Anzahl der
Entladungen bereits groß ist. Danach ist es offensichtlich, daß
in diesem Entladungsgefäß A eine Kriechentladung nicht auftritt
und daß es keine Änderung in der Entladungszündcharakteristik
sogar noch nach für eine lange Zeit wiederholten Entladungen
gibt.
Es ist zu bemerken, daß das Entladungsgefäß D, mit dem
der gleiche Versuch durchgeführt wurde, mehr oder weniger
die gleichen Ergebnisse zeigt wie das Entladungsgefäß A.
Bei dem erfindungsgemäßen Entladungsgefäß wird, da einen
Gasionisationsbeschleuniger aufweisende Isolierbelagstreifen
auf bestimmten Bereichen der Innenfläche des Zylinders
aufgetragen sind, nicht nur die Entladungszündung stabilisiert,
sondern es kann auch eine stabile
Entladungsspannungscharakteristik sichergestellt werden, sogar
nach langzeitig wiederholtem Entladungsbetrieb, so daß das
Entladungsgefäß eine lange Lebensdauer und eine ausreichend
große Betriebssicherheit aufweist.
Die Erfindung wurde zwar anhand von spezifischen
Ausführungsformen beschrieben; die Beschreibung stellt jedoch
nur eine Erläuterung der Erfindung dar und schränkt deren
Schutzbereich nicht ein.
Claims (5)
1. Entladungsgefäß mit
einem Zylinder (1) aus einem Isolierrohr;
einem Paar Entladungselektroden (3, 4; 5, 6), die an gegenüberliegenden Enden des Zylinders (1) angeordnet sind;
einer Mehrzahl von Isolierbelagstreifen (2), die einen Gasionisationsbeschleuniger enthalten und an der Innenfläche des Zylinders (1) derart angeordnet sind, daß sie im wesentlichen parallel zu der Zentralachse des Zylinders (1) verlaufen und Bereiche abdecken, die die Kathode (3; 5) der Entladungselektroden (3, 4; 5, 6) und einen Entladungsraum innerhalb des Zylinders (1) umgeben.
einem Zylinder (1) aus einem Isolierrohr;
einem Paar Entladungselektroden (3, 4; 5, 6), die an gegenüberliegenden Enden des Zylinders (1) angeordnet sind;
einer Mehrzahl von Isolierbelagstreifen (2), die einen Gasionisationsbeschleuniger enthalten und an der Innenfläche des Zylinders (1) derart angeordnet sind, daß sie im wesentlichen parallel zu der Zentralachse des Zylinders (1) verlaufen und Bereiche abdecken, die die Kathode (3; 5) der Entladungselektroden (3, 4; 5, 6) und einen Entladungsraum innerhalb des Zylinders (1) umgeben.
2. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, wobei der
Gasionisationsbeschleuniger aus einem aus der Gruppe von
Alkalimetall und Alkalierdmetall ausgewählten Silikatpulver
ist.
3. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Isolierbelagstreifen (2) derart angeordnet sind, daß sie in
Bezug auf die Zentralachse des Zylinders (1) miteinander
gegenseitig einen Winkel von 120° einschließen.
4. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, wobei der
Gasionisationsbeschleuniger aus elektrisch leitenden, fein
verteilten Teilchen ist, die aus der Gruppe aus Kohle, Metall,
Metalloxid und dergl. ausgewählt sind.
5. Entladungsgefäß nach Anspruch 4, wobei die
Isolierbelagstreifen (2) derart angeordnet sind, daß sie in
Bezug auf die Zentralachse des Zylinders (1) miteinander
gegenseitig einen Winkel von 90° einschließen.
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