DE4331723C2 - Vorrichtung zum Drehantrieb einer Wickelwelle eines Sicherheitsgurtaufrollautomaten - Google Patents
Vorrichtung zum Drehantrieb einer Wickelwelle eines SicherheitsgurtaufrollautomatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Drehan
trieb einer Wickelwelle eines Sicherheitsgurtaufroll
automaten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Eine derartige Vorrichtung ist in der FR-OS 2 336 951
beschrieben. Bei dieser Vorrichtung gelangen die vom
Treibmittel bei der Zündung erzeugten Treibgase vom
Treibsatzraum durch den oder die Treibgaskanäle, die
in derselben axialen Position bezüglich der Wickel
wellenachse angeordnet sind, in die Expansionskammer
und somit an die Antriebsseite des Antriebskörpers,
der die gurtstraffende Drehbewegung für die Wickel
rolle erzeugt. Durch diese Anordnung wird die An
triebskraft ohne Steuermöglichkeit auf den Antriebs
körper aufgebracht.
Aus der DE-OS 25 40 952 ist eine Gurtspannvorrichtung
für einen Sicherheitsgurt bekannt, die einen an dem
Gurt angreifenden Spannkolben aufweist, der in einem
Arbeitszylinder linear verschiebbar gehalten ist und
von einem durch einen Sensor zündbaren Treibmittel
aus mehreren Einzeltreibladungen beaufschlagbar ist.
Bei einem Rückhaltefall kommen die Einzeltreibladun
gen nacheinander zur Erzeugung eines kontinuierlichen
Gurtkraftanstieges zur Wirkung, beispielsweise durch
jeweilige Zündung in zeitlichem Abstand oder durch
Einzeltreibladungen mit unterschiedlichen Treibstof
fen.
Aus der DE-OS 38 17 042 ist eine pyrotechnische
Spannvorrichtung für einen Sicherheitsgurt bekannt,
bei der zur Anpassung der Spannkraft an die Masse des
jeweils zu sichernden Fahrzeuginsassen der Druckver
laufin der Expansionskammer einer Kolben-/Zylinder
einheit während der Expansion des Treibmittels ver
ändert werden kann. Dazu können im Zylinder axial
aufeinanderfolgend angeordnete Ausblasöffnungen mit
tels eines längsverschiebbaren, durch das Körperge
wicht des Fahrzeuginsassen gesteuerten Schiebers in
dividuell freigegeben bzw. abgedeckt werden, um einen
gewünschten Abbau der Druckkräfte in der Expansions
kammer zu bewirken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
durch das Treibgas erzeugte und auf den Antriebskör
per aufgebrachte Antriebskraft für dessen erforderli
che Beschleunigung bedarfsgerecht bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs da
durch gelöst, daß zumindest ein weiterer, axial ver
setzter und im Anfangs Zustand vom Antriebskörper ver
deckter Treibgaskanal vom Treibsatzraum in den Expan
sionsraum mündet.
Durch diese erfindungsgemäße Anordnung steigt bei der
Antriebsbewegung des Antriebskörpers entlang der Wic
kelwellenachse die Anzahl der in den Expansionsraum
an der Antriebsseite des Antriebskörpers einmündenden
und freigegebenen Treibgaskanäle an. Auf diese Weise
wird beim Zünden des Treibmittels zunächst eine an
schiebende Wirkung auf den Antriebskörper erzeugt,
wobei dann mit fort laufender Antriebsbewegung eine
rasch ansteigende Antriebskraft und damit Beschleuni
gung auf den Antriebskörper ausgeübt wird.
Anhand einem in einer Figur in schnittbildlicher
Darstellung gezeigtem Ausführungsbeispiel wird die
Erfindung noch näher erläutert.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist
eine Wickelwelle 1 um eine Wickelwellenachse A dreh
bar gelagert. Die Wickelwellenachse wird gebildet von
einem zylindrischen Stutzkörper 13, der sich entlang
der Wickelwellenachse A erstreckt. An seinen beiden
Enden 30 und 31 ist der Stutzkörper 13 in Gehäuse
schalen 14 und 15 befestigt. Die Gehäuseschalen 14
und 15 bilden zusammen mit einem Verbindungskörper in
Form eines Rohrausschnittes 16 ein mehrtei
liges Gehäuse, in welchem die Wickelwelle 1 sowie an
der Mechanikseite die Sensoreinrichtung und die nicht
näher dargestellte Vorblockiereinrichtung und an der
Federseite eine Aufwickelfeder 35 in bekannter Weise
untergebracht sind. Die Gehäuseschalen 14 und 15 und
der dazwischen liegende Rohrausschnitt 16 sind durch
Steckverbindungen miteinander verbunden. Der Rohraus
schnitt 16 erstreckt sich in seinem Querschnitt zur
Gewährleistung einer ausreichenden mechanischen Fe
stigkeit für das mehrteilige Gehäuse über einen Halb
kreis hinaus und umfaßt einen Winkelbereich von bei
spielsweise ca. 210°.
Die Wickelwelle 1 ist über Drehlager 11, 12 entweder
direkt auf dem zylindrischen Stützkörper 13 oder über
an die Gehäuseschalen 14 und 15 angeformte Lagerbuch
sen abgestützt. Die Drehlager 11 und 12 sind bevor
zugt als Wälzlager ausgebildet.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der
zylindrische Stützkörper 13 an seinem Außenumfang ein
Gewinde 3. In dieses Gewinde 3 greift eine Gewinde
mutter 4 mit einem Innengewinde ein. Die Gewindemut
ter 4 besitzt an ihrer Außenseite eine konische Flä
che. Mit dieser konischen Fläche kann eine entspre
chend ausgebildete innenliegende konische Fläche ei
nes Schubkörpers 5 in klemmenden Eingriff kommen. Der
Schubkörper 5 und die Antriebsmutter 4 bilden einen
mit der Wickelwelle 1 koppelbaren Antriebskörper. Der
Schubkörper 5 ist hierzu drehfest mit der Innenseite
der Wickelwelle 1, jedoch in Richtung der Wickelwellenachse
A verschiebbar verbunden. Hierzu kann der
Schubkörper 5 in einer Längsnut an der Innenseite der
Wickelwelle 1 geführt sein. Eine derartige Ausbildung
des Antriebskörpers und Anordnung des Antriebskörpers
im Wickelwelleninnern ist in der deutschen Patentan
meldung P 43 03 095.5 beschrieben. Es ist jedoch auch
möglich, daß das Gewinde 3 an der Innenseite der
Wickelwelle 1 vorgesehen ist, wobei dann der Schub
körper 5 in Gewindeeingriff mit diesem an der Wickel
welle 3 vorhandenen Gewinde steht. Anstelle der An
triebsmutter 4 ist dann ein Antriebskeil in axialer
Richtung verschiebbar in einer Längsnut des zylindri
schen Stützkörpers 13 geführt. Eine derartige Anord
nung ist ebenfalls in der deutschen Patentanmeldung
P 43 03 095.5 beschrieben.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein pyro
technischer Treibsatz 6 in einem sich längs der
Wickelwellenachse A erstreckenden Treibsatzraum 7
untergebracht. Der Treibsatzraum 7 ist als axial sich
erstreckender Hohlraum im zylindrischen Stützkörper
13 ausgebildet. Zum Zünden des Treibsatzes 6 dient
ein elektrischer Zünder 24. Die elektrische Zündung
erfolgt dann, wenn aufgrund einer überhöhten Fahr
zeuggeschwindigkeitsänderung eine lediglich durch
eine Sensorkugel 36 schematisch dargestellte träg
heitssensitive Sensoreinrichtung anspricht.
In axialer Richtung erstrecken sich vom Treibsatzraum
7 nach außen Treibgaskanäle 8, 9 und 10. Die Treib
gaskanäle 8, 9 und 10 sind in Bewegungsrichtung des
Antriebskörpers (Antriebsmutter 4 und Schubkörper 5)
nacheinander angeordnet. Wenn der Antriebskörper, wie
in Fig. 1 dargestellt, sich in Normalposition befin
det, mündet nur ein erster Treibgaskanal bzw. erste
Treibgaskanäle 8 in einen Expansionsraum 29 an der
Antriebsseite des Antriebskörpers. Bei Zündung des
Treibsatzes 6 bewirken die durch die ersten Treibgas
kanäle 8 austretenden Treibsatzgase eine anschiebende
Wirkung auf den Schubkörper 5 und die damit drehfest
verbundene Antriebsmutter. 4 Bei fortschreitender
Bewegung des Antriebskörpers im Raum 2 längs der Wickelwellen
achse A werden auch die nachfolgenden Treibgaskanäle
9 und 10 in den Expansionsraum 29 freigegeben, so daß
eine verstärkte Beschleunigung des Antriebskörpers in
Antriebsrichtung erfolgt. Wie in der deutschen Pa
tentanmeldung P 43 03 095.5 schon beschrieben, wird
bei der Antriebsbewegung des Antreibskörpers im Hohlraum 2
längs der Wickelwellenachse A eine Drehbewe
gung erzeugt aufgrund des Gewindeeingriffes des An
triebskörpers in das Gewinde 3. Da der Antriebskörper
drehfest mit der Wickelwelle 1 verbunden ist, wird
diese Drehbewegung auf die Wickelwelle 1 übertragen.
Dabei wird eine gurtstraffende Wirkung, beispielswei
se zur Beseitigung einer Gurtlose und/oder zur Besei
tigung eines Filmspuleffekts, erreicht.
Durch eine nicht näher
dargestellte gurtbandsensitive Sensoreinrichtung oder
durch eine fahrzeugsensitive Sensoreinrichtung, von
der der Trägheitskörper in Form der Sensorkugel 36
gezeigt ist, wird in bekannter Weise eine
Vorblockierung der Wickelwelle 1 erreicht, so daß ein
weiterer auf die Wickelwelle 1 wirkender Gurtbandzug
zu einer Schwenkbewegung des Gehäuses führt, wodurch
Blockierzahnungen 22, 23 an der Wickelwelle mit Bloc
kierzahnungen 20 und 21 an den Rahmenschenkeln 18 und
19 des Rahmens 17 in blockierenden Eingriff kommen.
Claims (1)
- Vorrichtung zum Drehantrieb einer Wickelwelle eines Sicherheitsgurtaufrollautomaten um die Wickelwellenachse zum Aufwickeln eines Sicher heitsgurtes auf die Wickelwelle mit einem ent lang der Wickelwellenachse in einem Hohlraum der Wickelwelle angeordneten Gewinde, einem mit der Wickelwelle koppelbaren Antriebskörper, der mit dem Gewinde in Eingriff steht, einem pyrotechni schen Antriebsmittel für den Antriebskörper, das bei einer überhöhten Fahrzeuggeschwindigkeits änderung ausgelöst wird und den Antriebskörper entlang der Wickelwellenachse bewegt und dabei eine Drehbewegung auf die Wickelwelle überträgt, wobei das pyrotechnische Antriebsmittel einen Treibsatz in einem Treibsatzraum aufweist, der innerhalb des Gewindes angeordnet ist und von dem mehrere Treibgaskanäle in einen Expansions raum an der Antriebsseite des Antriebskörpers münden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein weiterer, axial versetzter und im Anfangszustand vom Antriebskörper (4, 5) ver deckter Treibgaskanal (9 bzw. 10) vom Treibsatz raum (7) in den Expansionsraum (29) mündet.
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