DE4325239C2 - Heizkessel zum Verbrennen von Holz - Google Patents
Heizkessel zum Verbrennen von HolzInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heizkessel zum Verbrennen von
Holz, bestehend aus einem wasserführenden Gehäuse mit
Feuer- und Aschfallsammelraum, Gebläse zur Primärluftzu
führung und Einrichtungen zur Sekundärluftzuführung an
der Kesselverschlußtür.
Derartige Heizkessel sind bspw. nach der EP 0 205 993 A2 bekannt.
Abgesehen von diesem speziellen Heizkessel, der nachfolgend
noch gewürdigt wird, leitet die Primärluftführung
solcher Heizkessel die vom Gebläse gelieferte Pri
märluft direkt in den Feuerraum, und die Sekundärluft wird
vom Aschfallsammelraum aus von unten dem Aschfallrost des
Feuerraumes zugeleitet. Soweit bekannt, werden solche mit
Gebläse bestückten Heizkessel mit einer Zweipunktregelung
für das Gebläse betrieben, um, abgesehen vom Ausschaltzu
stand des Gebläses, die Zufuhr von Primärluft bedarfsan
gepaßt regeln zu können. Gebläseabschaltungen erfolgen
dabei nicht nur bei notwendiger Brennmaterialnachfüllung
(aus Sicherheitsgründen), sondern auch bei Über- oder Un
terschreitung bestimmter vorgegebener oberer und unterer
Kesselwassertemperaturen. Bei dieser Art der Regelung
durch Gebläseabschaltung im Bereich zwischen oberen und
unteren Temperaturgrenzwerten des Kesselwassers tritt für
die Verbrennung Luftmangel auf, der auch nicht von der
gebläselosen Sekundärluftzufuhr ausgeglichen werden
kann. Folge davon ist, daß bei abgeschaltetem Gebläse
hohe, umweltschädliche CO-Spitzen verursacht werden.
Dies tritt auch beim Heizkessel nach der EP 0 205 993 A2
ein, bei dem zwar auch die Sekundärluft vom Gebläse
geliefert wird, bei Abschaltung des Gebläses aus den
oben genannten Gründen wird aber auch hierbei keine
Sekundärluft mehr in den Aschfallraum eingeleitet.
Gleiches würde auch für einen an sich gebläselos kon
zipierten Heizkessel nach der DE 32 39 267 C2 gelten,
wenn dort die klappenregelbare Luftzufuhröffnung mit
einem Gebläse bestückt wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit möglichst
einfachen Mitteln und geringem Aufwand einen Heizkessel
der gattungsgemäßen Art dahingehend zu verbessern, daß
solche CO-Spitzen beim Betrieb des Kessels zwischen zwei
Nachfüllungen vermieden werden.
Diese Aufgabe ist mit einem Heizkessel der genannten
Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Gebläse
an einem Luftverteilerkasten der Verschlußtür angeordnet
ist, die im Verteilerkasten Überströmöffnungen zu Primär-
und Sekundärluftführungskanälen aufweist, und daß an der
Primärluftüberströmöffnung im Luftverteilerkasten eine
von einem Stellglied betätigbare Absperrklappe angeordnet
ist.
Statt der sonst im Bedarfsfall üblichen Gebläseabschal
tung wird also hierbei lediglich die Primärluftüberström
öffnung mittels der Absperrklappe geschlossen, und das
Gebläse läuft einfach weiter, führt aber dabei die von
ihm angesaugte Luft nunmehr der Sekundärüberströmöffnung
und damit dem Brennstoff von unten zu, wodurch der sonst
bei abgeschaltetem Gebläse auftretende Luftmangel behoben
ist und unzulässig hohe CO-Spitzen vermieden werden.
Da sich sowohl die Primärluft- als auch die Sekundärluft
überströmöffnung im Luftverteilerkasten befinden, wird
bei laufendem Gebläse von diesem auch die Sekundärluft
geliefert, da der ganze Luftverteilerkasten unter Druck
steht. Die Sekundärluftüberströmöffnung ist mit einer
einstellbaren Drosselklappe versehen, mit der die Menge
der zuzuführenden Sekundärluft eingestellt wird. Bei ge
schlossener Absperrklappe an der Primärluftüberströmöff
nung gelangt bei laufendem Gebläse und gleicher Drossel
klappenstellung ein Mehr an Sekundärluft zum Glutbett.
Für das Stellglied zur Betätigung der Absperrklappe kann
ohne weiteres und bspw. ein kleiner Mischerstellmotor
verwendet werden.
Vorteilhafte und weitere Ausgestaltungen, und zwar eben
falls im Rahmen der gestellten Aufgabe, bestehen in Fol
gendem:
Das Gebläse, das Stellglied mit Absperrklappe und eine einstellbare Drosselklappe für die Sekundärüberströmöff nung sind gemeinsam an einem Verschlußdeckel des Vertei lerkastens angeordnet. Dies vereinfacht die Montage ganz wesentlich, da alle Elemente gemeinsam am Verschlußdeckel sitzen und dieser als Träger dieser Elemente nur auf den Verteilerkasten aufzusetzen ist.
Das Gebläse, das Stellglied mit Absperrklappe und eine einstellbare Drosselklappe für die Sekundärüberströmöff nung sind gemeinsam an einem Verschlußdeckel des Vertei lerkastens angeordnet. Dies vereinfacht die Montage ganz wesentlich, da alle Elemente gemeinsam am Verschlußdeckel sitzen und dieser als Träger dieser Elemente nur auf den Verteilerkasten aufzusetzen ist.
Da Verschlußtüren von Heizkesseln in der Regel aus Gußei
sen hergestellt werden, wird dies ausgenutzt, d. h., daß
der Boden des Verteilerkastens mit seinen Überströmöff
nungen einen Teilbereich der Kesselverschlußtür bildet
und die Seitenwände integrale Bestandteile der Kesselver
schlußtür sind. Eine Separatanfertigung des notwendigen
Verteilerkastens entfällt dadurch.
Da Verschlußtüren von Heizkesseln sowieso mit einem Wär
meisolationsblock auszustatten sind, ist ferner vorgese
hen, jeweils die Anfangsteile der Primär- und Sekundär
luftführungskanäle im auf der Feuerraum- und Aschfallsam
melraumseite der Verschlußtür angeordneten Wärmeisola
tionsblock anzuordnen.
Der erfindungsgemäße Heizkessel wird nachfolgend anhand der
zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Heizkessel,
Fig. 2 eine Ansicht des Heizkessels von vorn und
Fig. 3 einen Schnitt längs Linie III-III in Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht der Heizkessel grund
sätzlich aus einem wasserführenden Gehäuse 1 mit Feuer- 2
und Aschfallsammelraum 3, Gebläse 4 zur Primärluftzufüh
rung und Einrichtungen 5 zur Sekundärluftzuführung an der
Kesselverschlußtür 6.
Wesentlich ist nun für einen solchen Heizkessel, und zwar
unabhängig von der dargestellten speziellen Gestaltung des
ganzen Kesselgehäuses, daß das Gebläse 4 an einem Luft
verteilerkasten 7 der Verschlußtür 6 angeordnet ist, die
im Verteilerkasten 7 Überströmöffnungen 8, 9 zu Primär-
und Sekundärluftführungskanälen 10, 11 aufweist, und daß
an der Primärluftüberströmöffnung 8 im Luftverteilerka
sten 7 eine von einem Stellglied 12 betätigbare Absperr
klappe 13 angeordnet ist.
Beim Stellglied 12 handelt es sich, wie erwähnt und dar
gestellt, um einen handelserhältlichen einfachen Stellmo
tor, wie diese normaler- und beispielsweise für die Betä
tigung von Heizkesselmehrwegmischventilen verwendet wer
den. Von einer nicht dargestellten Steuerung und in Ab
hängigkeit von der Kesselwassertemperatur erfährt dieser
Stellmotor jedoch nur Auf-/Zu-Steuerimpulse.
Dargestellt ist die Ausführungsform des Heizkessels mit
den Merkmalen aller seiner vorteilhaften Ausgestaltungen,
d. h., das Gebläse 4, das Stellglied 12 mit Absperrklappe
13 und die einstellbare Drosselklappe 14 für die Sekun
därüberströmöffnung 9 sind gemeinsam an einem Verschluß
deckel 15 des Verteilerkastens 7 angeordnet. Wie insbe
sondere aus Fig. 1 ersichtlich, bildet der Boden 7′ des
Verteilerkastens 7 mit seinen Überströmöffnungen 8, 9
einen Teilbereich der Kesselverschlußtür 6, und die Sei
tenwände 16 sind integrale Bestandteile der Kesselver
schlußtür 6, und ferner sind jeweils die Anfangsteile
10′, 11′ der Primär- und Sekundärluftführungskanäle 10,
11 im auf der Feuerraum- und Aschfallsammelraumseite der
Verschlußtür 6 angeordneten Wärmeisolationsblock 17 ange
ordnet. Die weiterführenden Elemente bzw. Kanäle für die
Primär- und Sekundärluftführung sind mit 18 bzw. 19 be
zeichnet. Die Elemente 18 sitzen dabei ebenfalls mit an
der Verschlußtür 6, während das Element 19
(Sekundärluftkanal) Bauteil des Heizkesselgehäuses 1 ist
und zu einem Sekundärluftverteilerkasten 20 führt.
Ein solcher Heizkessel wird wie folgt betrieben:
Bei einer Kesselwassertemperatur zwischen 40-87°C bleibt das Gebläse 4 dauernd eingeschaltet. Um ein Überheizen des Kessels zu verhindern, erfolgt eine Abschaltung des Gebläses 4 durch die übergeordneten mechanischen Regler, die nicht dargestellt sind.
Bei einer Kesselwassertemperatur zwischen 40-87°C bleibt das Gebläse 4 dauernd eingeschaltet. Um ein Überheizen des Kessels zu verhindern, erfolgt eine Abschaltung des Gebläses 4 durch die übergeordneten mechanischen Regler, die nicht dargestellt sind.
Innerhalb des an einem elektronischen Temperaturregler
(nicht dargestellt) vorgewählten Bereiches (50-87°C) wird
die Absperrklappe 13 automatisch entsprechend der Tempe
ratur "Auf" oder "Zu" gesteuert.
- Sollwert + 0,5×Hysterese = Absperrklappe 13 - ZU
- Sollwert -0,5×Hysterese = Absperrklappe 13 - AUF.
- Sollwert + 0,5×Hysterese = Absperrklappe 13 - ZU
- Sollwert -0,5×Hysterese = Absperrklappe 13 - AUF.
Als Stellglied 12 dient ein Mischer-Motor (Laufzeit 2
min. bei 90°).
Während solcher Auf-/Zu-Verstellungen der Absperrklappe
13 bleibt, wie erläutert, das Gebläse 4 in Betrieb, wobei
die geförderte Luft bei Stellung ZU der Absperrklappe 13
ausschließlich durch die Einrichtungen 5 der Sekundär
luftführung dem Feuerraum 2 zugeleitet wird.
Um beim Nachfüllen von Brennmaterial (Beschicken) Verlet
zungen zu vermeiden bzw. auszuschließen, ist bei geöffne
ter oberer Feuerraumtür 6′ die Spannungszufuhr für das
Gebläse 4 sowie den Klappenstellantrieb durch einen Tür
kontaktschalter (nicht dargestellt) unterbrochen.
Ein zur Steuerung des Heizkessels gehörender Minimalther
mostat schaltet bei einer Kesselwassertemperatur von
45°C die Heizkreispumpe (nicht dargestellt) automatisch
ab (Hysterese 6K 2K).
Außerhalb des vorerwähnten Bereiches von 40-87°C, in dem
das Gebläse 4 grundsätzlich eingeschaltet bleibt, wird
das Gebläse 4 wie folgt betätigt:
Kesseltemperatur < 87°C:
Abschaltung durch mechanischen Temperatur-Regler
Rückstellung: automatisch
Kesseltemperatur < 100°C:
Abschaltung durch vorgeschalteten Sicherheitstemperatur begrenzer.
Rückstellung: manuell mit Werkzeug
Kesseltemperatur < 40°C: Gebläse 4 aus, um Dauerlauf bei ausgebranntem Kessel zu verhindern.
Kesseltemperatur < 87°C:
Abschaltung durch mechanischen Temperatur-Regler
Rückstellung: automatisch
Kesseltemperatur < 100°C:
Abschaltung durch vorgeschalteten Sicherheitstemperatur begrenzer.
Rückstellung: manuell mit Werkzeug
Kesseltemperatur < 40°C: Gebläse 4 aus, um Dauerlauf bei ausgebranntem Kessel zu verhindern.
Zur Sicherstellung von optimalen Verbrennungswerten be
reits in der Anheizphase ist ein Betrieb des Gebläses 4
auch bei Kesselwassertemperaturen unter 40°C möglich. Mit
Bestätigungen "Kaltstart-Taste" wird ein interner Timer
aktiviert (ca. 0,5 h). Ist nach Ablauf dieses Zeitraumes
die Kesselwassertemperatur von 40°C noch nicht erreicht,
so wird das Gebläse 4 wieder außer Betrieb gesetzt. Die
Betriebszustände des Gebläses 4 werden durch eine grüne
Kontrolleuchte in der Frontplatte der Regelung angezeigt.
Claims (4)
1. Heizkessel zum Verbrennen von Holz, bestehend aus
einem wasserführenden Gehäuse (1) mit Feuer- (2) und
Aschfallsammelraum (3), Gebläse (4) zur Primärluft
zuführung und Einrichtungen (5) zur Sekundärluftzu
führung an der Kesselverschlußtür (6),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gebläse (4) an einem Luftverteilerkasten (7) der Verschlußtür (6) angeordnet ist, die im Vertei lerkasten (7) Überströmöffnungen (8, 9) zu Primär- und Sekundärluftführungskanälen (10, 11) aufweist,
und daß an der Primärluftüberströmöffnung (8) im Luftverteilerkasten (7) eine von einem Stellglied (12) betätigbare Absperrklappe (13) angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gebläse (4) an einem Luftverteilerkasten (7) der Verschlußtür (6) angeordnet ist, die im Vertei lerkasten (7) Überströmöffnungen (8, 9) zu Primär- und Sekundärluftführungskanälen (10, 11) aufweist,
und daß an der Primärluftüberströmöffnung (8) im Luftverteilerkasten (7) eine von einem Stellglied (12) betätigbare Absperrklappe (13) angeordnet ist.
2. Heizkessel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gebläse (4), das Stellglied (12) mit Ab
sperrklappe (13) und eine einstellbare Drosselklappe
(14) für die Sekundärüberströmöffnung (9) gemeinsam
an einem Verschlußdeckel (15) des Verteilerkastens
(7) angeordnet sind.
3. Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (7′) des Verteilerkastens (7) mit sei
nen Überströmöffnungen (8, 9) einen Teilbereich der
Kesselverschlußtür (6) bildet und die Seitenwände
(16) integrale Bestandteile der Kesselverschlußtür
(6) sind.
4. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils der Anfangsteil (10′, 11′) der Primär-
und Sekundärluftführungskanäle (10, 11) im auf der
Feuerraum- und Aschfallsammelraumseite der Ver
schlußtür (6) angeordneten Wärmeisolationsblock (17)
angeordnet sind.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19934325239 DE4325239C2 (de) | 1993-07-28 | 1993-07-28 | Heizkessel zum Verbrennen von Holz |
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DE19934325239 DE4325239C2 (de) | 1993-07-28 | 1993-07-28 | Heizkessel zum Verbrennen von Holz |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4325239A1 DE4325239A1 (de) | 1995-02-02 |
DE4325239C2 true DE4325239C2 (de) | 1995-05-11 |
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DE19934325239 Expired - Fee Related DE4325239C2 (de) | 1993-07-28 | 1993-07-28 | Heizkessel zum Verbrennen von Holz |
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DE (1) | DE4325239C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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---|---|---|---|---|
AT15114U1 (de) * | 2013-05-24 | 2017-01-15 | Fröling Heizkessel- Und Behälterbau Gesellschaft M B H | Heizkessel |
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---|---|---|---|---|
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IT1187173B (it) * | 1985-06-10 | 1987-12-16 | Mescoli Tecnologie Solari Snc | Caldaia a fiamma rovesciata a combustibile solido per riscaldamento di ambienti e produzione in genere di acqua calda |
DE3617146C1 (en) * | 1986-05-22 | 1987-11-26 | Stahl Und Appbau Josef Schuste | Solid-fuel boiler |
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