DE4321311A1 - Gewebe zur Herstellung von Airbags - Google Patents
Gewebe zur Herstellung von AirbagsInfo
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- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/23—Inflatable members
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gewebe zur Herstellung von
Airbags.
Airbags werden bevorzugt aus Geweben aus hochfesten
Synthese-Filamentgarnen hergestellt. Als Faserpolymere
kommen hierfür besonders Polyamide, bevorzugt Polyhexa
methylenadipamid, und Polyester, bevorzugt Polyethylen
terephthalat, zum Einsatz.
An Airbaggewebe wird eine Reihe von Forderungen gestellt. So
müssen diese eine gezielt eingestellte, auch bei langer
Lagerzeit sich nicht verändernde Luftdurchlässigkeit auf
weisen. Weiter wird von Airbaggeweben eine hohe Festigkeit
und eine gute Faltbarkeit, d. h. ein geringer Platzbedarf bei
der Lagerung im Lenkrad des Fahrzeugs, gefordert.
Um den Fahrzeuginsassen im Falle einer Kollision sanft auf
fangen zu können, muß dem in den Airbag einströmenden Gas
die Möglichkeit eines partiellen Entweichens gegeben werden,
so daß der Airbag beim Aufprallen des Fahrzeuginsassen keine
hohe Härte aufweist. Dies wird dadurch erreicht, daß der
Airbag aus zwei Geweben mit unterschiedlicher Luft
durchlässigkeit hergestellt wird, wobei zwei Gewebe mit
einander vernäht oder Gewebe mit unterschiedlicher
Gewebedichte einstückig gewebt werden.
Der Teil des Airbags, mit dem beim Auslösen der Airbag
funktion der Fahrzeuginsasse in Kontakt kommt, weist eine
niedrige Luftdurchlässigkeit auf. Gewebe zur Herstellung
dieses Airbagteils werden als Kontaktgewebe bezeichnet. Für
sie werden Luftdurchlässigkeiten unter 10 l/dm².min bei
500 Pa Prüfdifferenzdruck gefordert.
Der Teil des Airbags, der ein partielles Entweichen des in
den Airbag eingeflossenen Gases ermöglicht und somit die
Dämpfung des Airbags im Falle einer Kollission ermöglicht,
wird als Filterteil bezeichnet. Die hierfür eingesetzten
Gewebe werden üblicherweise Filtergewebe genannt. Für den
Filterteil des Airbags werden, je nach Fahrzeugtype, Luft
durchlässigkeiten zwischen 20 und 140 l/dm² · min, bevorzugt
zwischen 40 und 100 l/dm² · min bei 500 Pa Prüfdifferenzdruck
verlangt.
Die für den Filterteil des Airbags eingesetzten Gewebe haben
nicht nur die Aufgabe, ein partielles Entweichen des ein
geströmten Gases zu ermöglichen, sondern diese Gewebe müssen
auch die heißen Partikel, die mit dem Generatorgas in den
Airbag gelangen, zurückhalten. Diese heißen Partikel können,
wenn sie auf die Haut der Fahrzeuginsassen gelangen, dort
Hautrötungen oder sogar Verbrennungen hervorrufen.
Das Zurückhalten größerer Partikel aus dem Generatorgas
gelingt üblicherweise mit den zur Zeit im Einsatz
befindlichen Filtergeweben. Die Größe der vom Generatorgas
mitgerissenen Partikel ist aber, je nach Generatortyp, sehr
unterschiedlich, so daß manchmal ein verhältnismäßig hoher
Anteil sogenannter Feinpartikel in den Airbag gelangt. Diese
werden von den Filtergeweben nicht ausreichend zurück
gehalten.
Deshalb bestand die Aufgabe, ein Airbaggewebe, insbesondere
ein Filtergewebe für Airbags, zu entwickeln, das die
Möglichkeit bietet, auch Feinpartikel zurückzuhalten, um so
die Gefahr von Verletzungen der Fahrzeuginsassen zu
verringern.
Überraschend wurde nun gefunden, daß das Ausfiltrieren und
damit das Zurückhalten der Feinpartikel in der gewünschten
Weise gelingt, wenn die Gewebe zur Herstellung von Airbags,
insbesondere die Filtergewebe des Airbags mindestens teil
weise aus texturierten Garnen hergestellt werden.
Texturierte Garne, teilweise auch als Kräusel- oder Textur
garne bezeichnet, sind in der Textilindustrie allgemein
bekannt. Sie finden vielfach in Bekleidungstextilien sowie
in Bezugstoffen Einsatz. Auch im Gebiet der technischen
Textilien sind texturierte Garne bekannt, besonders bei
Grundgeweben für Beschichtungen.
Die Herstellung der texturierten Garne erfolgt nach
verschiedenen, in der Chemiefaser- und Textilindustrie gut
bekannten Methoden. Die gebräuchlichsten sind das Falsch
draht-, das Stauchkammer- und das Luftblasverfahren. Für die
Herstellung der erfindungsgemäßen Gewebe sind alle Arten von
texturierten Garnen geeignet. Garne, die mittels Luftblas
texturierung erzeugt wurden, werden jedoch besonders be
vorzugt.
Durch die Verwendung von texturierten Garnen kann die
Festigkeit der Airbaggewebe etwas zurückgehen, da
texturierte Garne normalerweise eine geringere Festigkeit
besitzen als die üblichen Glattgarne. Der Festigkeits
rückgang ist allerdings bei luftblastexturierten Garnen sehr
gering, weshalb diese Variante der texturierten Garne zur
Herstellung der erfindungsgemäßen Gewebe besonders bevorzugt
wird.
Die für die Herstellung der erfindungsgemäßen Gewebe ein
zusetzenden texturierten Garnen können aus allen Faser
polymeren, die für die Texturierung und für technische
Textilien geeignet sind, bestehen. Bevorzugt werden jedoch
texturierte Garne aus Polyestern oder Polyamiden. Unter den
Polyestern werden Garne aus Polyethylenterephthalat
besonders bevorzugt, unter den Polyamiden werden für den
Einsatz in Airbaggeweben Polyamid 6.6 (Polyhexamethylen
adipamid) und Polyamid 4.6 (Polytetramethylenadipamid)
besonders bevorzugt.
Im Gegensatz zu den nicht texturierten Garnen, die üblicher
weise als Glattgarne bezeichnet werden, besitzen texturierte
Garne ein höheres Garnvolumen und eine höhere Bauschigkeit.
Neben der Reinverarbeitung texturierter Garne wurde weiter
versucht, texturierte Garne in Mischung mit Glattgarnen zu
verarbeiten. Überraschend wurde dabei gefunden, daß bereits
ein gegenüber Geweben, die nur aus Glattgarnen hergestellt
wurden, deutlich besserer Filtereffekt für Kleinpartikel
erzielt wurde, wenn lediglich in einer Fadenrichtung des
Gewebes texturierte Garne alternierend neben Glattgarnen
verarbeitet werden. Als günstig hat sich hierbei der Einsatz
texturierter Garne im Schuß erwiesen, wobei in das her
zustellende Gewebe jeweils im Wechsel ein Glattgarn und ein
texturiertes Garn eingebracht werden.
Die erfindungsgemäßen Gewebe sind besonders als Filtergewebe
für den Airbag geeignet. In gleicher Weise ist es auch
möglich, Kontaktgewebe für den Airbag durch alternierende
Verarbeitung von Glatt- und Texturgarnen herzustellen. Eben
so können die erfindungsgemäßen Gewebe vorteilhaft in
verschiedenen Einsatzgebieten der Heißgasfiltration Ver
wendung finden.
Die zusammen mit Glattgarnen zur Herstellung der erfindungs
gemäßen Gewebe einzusetzenden texturierten Garne sollten
bevorzugt aus denselben Polymeren bestehen wie die Glatt
garne. Im Interesse eines problemlosen Recyclings wird dies
angestrebt. Es ist aber auch möglich, verschiedene Garne zu
kombinieren, so beispielsweise Glattgarne aus Polyamid 6.6
und texturierte Garne aus Polyester.
Die texturierten Garne haben bevorzugt den gleichen Titer
und die gleiche Zahl von Einzelfilamenten wie die für die
Herstellung von Airbaggeweben üblicherweise eingesetzten
Glattgarne. So haben sich Garntiter von 235, 350 und
470 dtex für dieses Einsatzgebiet als gut geeignet erwiesen.
Aber auch höhere oder niedrigere Garntiter können Einsatz
finden. Bei 235 dtex beträgt die Zahl der Einzel
filamente normalerweise 36, bei 350 und 470 dtex 72.
Bevorzugt wird die Verwendung von Garnen mit feineren
Einzeltitern.
Bei einer kombinierten Verwendung von texturierten und
Glattgarnen finden bevorzugt für beide Garnarten gleiche
Titer Verwendung, es können aber auch unterschiedliche Titer
eingesetzt werden. So kann beispielsweise ein Glattgarn mit
einem Titer von 350 dtex zusammen mit einem texturierten
Garn mit einem Titer von 235 oder 470 dtex zum Einsatz
kommen.
Um die Luftdurchlässigkeit der erfindungsgemäßen Gewebe
genau einstellen zu können, ist der im Gewebe einzusetzenden
Fadenzahl besondere Beachtung zu schenken. Die zu wählenden
Fadenzahlen richten sich nach dem Garntiter. So sind bei
symmetrischen Gewebeeinstellungen bei einem Titer von
235 dtex Fadenzahlen von 26-30/cm, bei einem Garntiter von
350 dtex Fadenzahlen von 18-28/cm und bei einem Garntiter
von 470 dtex Fadenzahlen von 16-23/cm üblich. Je nach
gewünschter Luftdurchlässigkeit kann es bei der Herstellung
von Filtergeweben auch notwendig sein, die hier genannten
Fadenzahlen zu unterschreiten. Werden Garne mit
verschiedenen Titern kombiniert, so müssen die Fadenzahlen,
je nach Anteil der einzelnen Titer, entsprechend den obigen
Angaben gewählt werden.
Als Gewebebindung wird eine Leinwandbindung bevorzugt. Dies
gilt in besonderem Maße für die Kontaktgewebe des Airbags,
da mit dieser Bindung niedrige Luftdurchlässigkeiten erziel
bar sind. Besonders für Filtergewebe sowie für Gewebe für
die Heißgasfiltration können, je nach gewünschter Luft
durchlässigkeit, auch andere Gewebebindungen wie beispiels
weise Panama- oder Köperbindungen, hieraus abgeleitete
Bindungen sowie jede Art von Phantasiebindungen zum Einsatz
kommen.
Die Ausrüstung der erfindungsgemäß hergestellten Gewebe
erfolgt in einem Naßverfahren, das in EP-A 436 950
beschrieben wurde. Bei diesem Naßverfahren tritt eine
Schrumpfauslösung und Verdichtung des Gewebes ein. Dieser
Vorgang ist für die einzustellende Luftdurchlässigkeit von
besonderer Bedeutung. Der Grad der Gewebeverdichtung bei
diesem Naßverfahren ist vom Schrumpfverhalten des für die
Herstellung der erfindungsgemäßen Gewebe eingesetzten Garnes
abhängig.
Bei Verwendung von Polyamid 6.6-Garnen liegen für die
Herstellung von Airbag-Kontaktgeweben die Heißluft-Schrumpf
werte zwischen 5 und 10% (gemessen bei 190°C). Für Airbag-
Filtergewebe kommen Polyamid 6.6-Garne mit Heißluftschrumpf
werten unter 5%, bevorzugt 2-4%, (gemessen bei 190°C)
zum Einsatz. Der Unterschied in den Schrumpfwerten ergibt
sich aus den unterschiedlichen Luftdurchlässigkeits
anforderungen für Kontakt- bzw. Filtergewebe. Für die für
Kontaktgewebe geforderte niedrige Luftdurchlässigkeit ist
ein gegenüber Filtergeweben dichteres Gewebe und damit eine
stärkere Schrumpfauslösung bei der Naßbehandlung nötig,
wofür ein höherer Ausgangsschrumpfwert erforderlich ist.
Das in EP-A 436 950 beschriebene Ausrüstungsverfahren eignet
sich besonders für Gewebe aus Polyamidfasern. Bei Verwendung
von Polyesterfasern zur Herstellung von Airbag-Geweben kann
nach dem gleichen Verfahren gearbeitet werden. Hier liegen
die Heißluft-Schrumpfwerte bei 1-4% (gemessen bei 190°C)
für Filtergewebe und bei 5-9% (gemessen bei 190°C) für
Kontaktgewebe.
Eine besondere Bedeutung kommt, besonders im Hinblick auf
eine gute Alterungsbeständigkeit, der Trocknung der Gewebe
nach der Naßbehandlung zu. Ein geeignetes Verfahren wurde in
EP-A 523 546 beschrieben. Mit diesem Verfahren werden Gewebe
erhalten, deren Luftdurchlässigkeit sich auch bei Lagerung
unter extremen Klimabedingungen nur wenig ändert.
Bei einer kombinierten Verarbeitung von texturierten Garnen
und Glattgarnen ist es notwendig, Garne mit gleichen
Schrumpfeigenschaften miteinander zu verwenden.
Airbags, die mindestens Filterteil unter Verwendung des
erfindungsgemäßen Gewebes hergestellt worden sind,
ermöglichen beim Auslösen der Airbagfunktion im Falle einer
Kollision ein sicheres Auffangen der Fahrzeuginsassen ohne
Gefahr der Verletzungen durch in den Fahrgastraum auf
tretende heiße Feinpartikel aus dem Generatorgas. Somit
bietet ein Airbagsystem unter Verwendung eines Airbags, der
mindestens teilweise aus dem erfindungsgemäßen Gewebe her
gestellt wurde, gegenüber den bisher eingesetzten Systemen
ein verringertes Verletzungsrisiko der Fahrzeuginsassen im
Falle einer Kollision.
Unter Airbag-System ist der Airbag selbst, die Unterbringung
des Airbags im Kraftfahrzeug sowie das Steuerungssystem zum
Auslösen der Airbagfunktion zu verstehen.
Claims (9)
1. Gewebe zur Herstellung von Airbags, dadurch gekenn
zeichnet, daß es mindestens teilweise aus texturierten
Garnen besteht.
2. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es
mindestens teilweise in mindestens einer Fadenrichtung
aus texturierten Garnen besteht.
3 Gewebe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es in einer Fadenrichtung aus
texturierten Garnen besteht.
4. Gewebe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in mindestens einer Fadenrichtung
jeweils alternierend ein texturiertes Garn neben einem
Glattgarn angeordnet ist.
5. Gewebe nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die texturierten Garne aus denselben
Polymeren bestehen wie die Glattgarne.
6. Gewebe nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die texturierten Garne und die Glatt
garne aus unterschiedlichen Polymeren bestehen.
7. Filtergewebe für Airbags, hergestellt nach mindestens
einem der Ansprüche 1-6.
8. Kontaktgewebe für Airbags, hergestellt nach mindestens
einem der Ansprüche 1-6.
9. Airbag, hergestellt aus mindestens einem Gewebe nach
mindestens einem der Ansprüche 1-6.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934321311 DE4321311A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Gewebe zur Herstellung von Airbags |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934321311 DE4321311A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Gewebe zur Herstellung von Airbags |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4321311A1 true DE4321311A1 (de) | 1995-01-05 |
Family
ID=6491314
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934321311 Withdrawn DE4321311A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Gewebe zur Herstellung von Airbags |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4321311A1 (de) |
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- 1993-06-26 DE DE19934321311 patent/DE4321311A1/de not_active Withdrawn
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