DE4305158C2 - Wellpappenmaschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe - Google Patents
Wellpappenmaschine zur Herstellung einseitiger WellpappeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wellpappenmaschine zur Herstel
lung einseitiger Wellpappe.
Üblicherweise sind solche Wellpappenmaschinen mit einem gemeinsam einen
Riffelspalt bildenden Riffelwalzenpaar versehen, das aus einer rotierend
um eine ortsfeste Achse angetriebenen ersten Riffelwalze und einer mit
dieser in Eingriff stehenden zweiten Riffelwalze besteht. Weiterhin ist eine
gegen die erste Riffelwalze zustellbare Anpreßwalze vorgesehen, die mit
der Riffelwalze einen Anpreßwalzenspalt bildet. Die Anpreßwalze ist in ei
nem Hebelpaar um eine zur Rotationsachse der Riffelwalze parallele Achse
drehbar gelagert, wobei die Hebel des Hebelpaares um eine zur Rotations
achse der Riffelwalze parallele Schwenkachse schwenkbar gelagert sind.
Am Hebelpaar greift eine Anpreßvorrichtung an, mittels derer die Anpreß
walze mit einer Anpreßkraft in Radialrichtung zur ersten Riffelwalze be
aufschlagt ist. Durch diese Anpreßkraft, die im Anpreßwalzenspalt einen
angenäherten Liniendruck erzeugt, werden einerseits die durch den An
preßwalzenspalt geführte Wellbahn und andererseits die ebenfalls durch
den Anpreßwalzenspalt geführte Deckbahn miteinander verbunden. Vor
Durchlauf des Anpreßwalzenspaltes ist die Wellbahn mit einer Beleimungs
vorrichtung der Wellpappenmaschine an den Köpfen der Riffelung beleimt
worden.
Bei solchen bekannten Wellpappenmaschinen wurde als Basisgröße zur Ein
stellung der Anpreßkraft die Größe des Anpreßwalzenspaltes herangezogen.
Hierbei hat sich jedoch herausgestellt, daß die Größe des Anpreßwalzen
spaltes nur einen unzulänglichen Rückschluß auf die Größe der Anpreß
kraft zuläßt, die zwischen der Anpreßwalze und der Riffelwalze herrscht.
Als Folge ergaben sich nur ungenau definierte Verhältnisse bei der Ver
klebung zwischen der Wellbahn und der Deckbahn im Anpreßwalzenspalt,
wobei äußere Einflüsse, wie beispielsweise eine Änderung der Produktions
geschwindigkeit, Temperaturveränderungen, Toleranzen und Verschleiß eine
permanente Veränderung der im Anpreßwalzenspalt herrschenden Verhält
nisse zur Folge hatte. Darüberhinaus machte ein Einspleißen unterschied
lich dicker Papiere bisher ein manuelles Nachstellen der Anpreßwalze zur
Anpassung der Anpreßkraft erforderlich.
Aufgrund der vorstehend erörterten Probleme mußten bei einer Produktion
von Wellpappe und insbesondere von einseitiger Wellpappe mit dem her
kömmlichen Wellpappenmaschinen Qualitätsverluste und erhöhte Ausschuß
raten in Kauf genommen werden.
Ein Ansatz zur Lösung dieser Problematik ist der US-Patentschrift
5,116,448 entnehmbar, aus der eine Wellpappenmaschine zur Herstellung
einseitiger Wellpappe mit einer Vorrichtung zur automatischen Einstellung
des Anpreßwalzenspaltes bekannt ist. Bei dieser Vorrichtung wird die Spaltgröße konstant
gehalten. Dabei ist eine Vorrichtung zur Einstellung
der Entfernung zwischen den Zentren der Walzenlager so betätigbar, daß
eine Walze gegen die andere durch Betätigung einer Antriebsvorrichtung
bewegbar ist. Die Antriebsvorrichtung wird in Abhängigkeit von Variationen
der Temperatur des Maschinengestells geregelt, das die Antriebsvorrichtung
der Walzen trägt. Als Alternative dazu wird als Einflußgröße für
die Regelung der Ablauf einer bestimmten Zeitdauer verwendet, nachdem
ein Heizmechanismus zum Wärmen der Walzen seinen Betrieb aufgenommen
hat.
Ausgehend von den geschilderten Problemen beim Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Wellpappenmaschine zu schaffen,
mit deren Hilfe Wellpappe von gleichbleibend hoher Qualität und mit
verbesserter Produktivität herstellbar ist. Insbesondere sollen mit Hilfe
der Erfindung möglichst viele variable Einflüsse, die zu undefinierten
Verhältnissen im Anpreßwalzenspalt führen, ausgeregelt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merk
male gelöst. Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß für
die Qualität der im Anpreßwalzenspalt hergestellten Verklebung zwischen
der Wellbahn und der Deckbahn der Wellpappe der im Spalt herrschende
angenäherte Liniendruck bzw. die diesem entsprechende Anpreßkraft der
Anpreßwalze in Richtung der Riffelwalze maßgebend ist. Im weiteren soll im Zusam
menhang mit den beiden korrespondierenden physikalischen Größen, näm
lich Liniendruck einerseits und Anpreßkraft andererseits der Einfachheit
halber nur noch auf die Anpreßkraft Bezug genommen werden.
Basierend auf der vorstehend erörterten Erkenntnis weist eine erfindungs
gemäße Wellpappenmaschine einen dem Hebelpaar zugeordneten Kraftsensor
zur Erfassung der von der Anpreßvorrichtung erzeugten Anpreßkraft auf.
Weiterhin ist eine eingangsseitig mit dem Kraftsensor und ausgangsseitig
mit einer Einstellvorrichtung gekoppelte Regeleinrichtung vorgesehen, mit
tels der die Anpreßkraft der Anpreßvorrichtung über diese Einstellvor
richtung auf eine definierte Sollgröße regelbar ist.
Durch die direkte Erfassung der Anpreßkraft können demzufolge alle va
riablen Einflüsse, wie beispielsweise thermische Einflüsse oder Einflüsse
maschinenbautechnischer Natur (Toleranzen), die zu undefinierten Verhält
nissen im Anpreßwalzenspalt führen, ausgeregelt werden. Damit kann eine
Ausschußreduzierung und eine Qualitätsverbesserung der Verklebung er
zielt werden. Auch erübrigt sich durch die direkte Erfassung der An
preßkraft deren Kalibrierung in Abhängigkeit von der Größe des Walzenspal
tes, wie sie beim Stand der Technik notwendig war.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Wellpappenmaschine in schematischer Seitenansicht mit einer
als Blockdiagramm dargestellten Regeleinrichtung in einer ersten
Ausführungsform und
Fig. 2 eine Wellpappenmaschine in einer Fig. 1 entsprechenden Darstel
lung einer zweiten Ausführungsform.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 wird im folgenden der grundsätz
liche Aufbau einer Wellpappenmaschine zur Herstellung einseitiger Well
pappe erläutert. Die Maschine weist ein im Umriß angedeutetes Maschinen
gestell 1 auf. In diesem ist ein gemeinsam einen Riffelspalt 2 bildendes
Riffelwalzenpaar gelagert, das aus einer rotierend um eine ortsfeste Achse
3 angetriebenen mittleren Riffelwalze 4 und einer mit diesem in Eingriff
stehenden unteren Riffelwalze 5 besteht. Durch den Riffelspalt 2 ist die
Wellbahn 6 der Wellpappe geführt, die dort ihre Riffelung erhält.
Oberhalb der mittleren Riffelwalze 4 ist eine gegen diese zustellbare, mit
dieser einen Anpreßwalzenspalt 7 bildende Anpreßwalze 8 angeordnet, die
in einem Hebelpaar 9 um eine zur Rotationsachse 3 der mittleren Riffel
achse 4 parallele Achse 10 drehbar gelagert ist. Von dem Hebelpaar 9 ist
in den Figuren nur der dem Betrachter zugewandte, vor der einen Stirn
seite 11 der Anpreßwalze 8 angeordnete, vordere Hebel 12 erkennbar. Der
zweite, hintere Hebel des Hebelpaars 9 fluchtet in vertikaler Richtung zur
Zeichenebene mit diesem Hebel 12.
Die Hebel 12 des Riffelpaares 9 sind etwa horizontal angeordnet und mit
ihrem einen Ende um eine zur Rotationsachse 3 der mittleren Riffelwalze 4
parallele Schwenkachse 13 schwenkbar am Maschinengestell 1 gelagert.
Am Hebelpaar 9 greift eine Anpreßvorrichtung 14 an, mittels derer die
Anpreßwalze 8 mit einer definierten Anpreßkraft A in Radialrichtung zur
mittleren Riffelwalze 4 beaufschlagt ist. Durch diese Beaufschlagung wird
die durch den Anpreßwalzenspalt 7 geführte, vorher in einer Beleimungs
vorrichtung 15 der Wellpappenmaschine beleimte Wellbahn 6 mit der eben
falls durch den Anpreßwalzenspalt 7 geführten Deckbahn 16 verbunden.
Die Beleimungsvorrichtung 15 ist durch das der mittleren Riffelwalze 4 im
Umschlingungsbereich der Wellbahn 6 zugeordnete Leimwerk 17 gebildet,
das im wesentlichen aus einem Leimwerksgestell 18 im Maschinengestell 1,
einer die mittlere Riffelwalze 4 beaufschlagenden Leimauftragsrolle 19,
einer äußeren Quetschwalze 20 und einem nicht näher dargestellten Leim
reservoir besteht.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 besteht die Anpreßvorrichtung
14 aus zwei vertikal oberhalb des Hebelpaares 9 angeordneten Kolben-Zy
linder-Antrieben, von denen in Fig. 1 lediglich der dem Hebel 12 zuge
ordnete Kolben-Zylinder-Antrieb 21 erkennbar ist. Die Kolbenstangen 22
der Kolben-Zylinder-Antriebe 21 sind an den freien Enden der Hebel 12
angelenkt. Die Zylinder 23 selbst sind ortsfest am Maschinengestell 1 ge
gengelagert.
Dem Hebelpaar 9 ist weiterhin ein Kraftsensor zu Erfassung der von der
Anpreßvorrichtung 14 erzeugten Anpreßkraft A zugeordnet. Bei dem in Fig.
1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich dabei um jeweils den
beiden Hebeln 12 zugeordnete Kraftmeßdosen 24 mit Dehnmeßstreifen, wie
sie als bekannte und übliche elektromechanische Kraftsensoren in ver
schiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden. Die Kraftmeßdosen 24
sind dabei jeweils an der Unterseite der freien Enden der Hebel 12 ange
ordnet.
Bei beiden Ausführungsbeispielen ist weiterhin eine eingangsseitig mit den
Kraftsensoren und ausgangsseitig mit einer Einstellvorrichtung (25 in Fig.
1 bzw. 25′ in Fig. 2) gekoppelte Regeleinrichtung 26 vorgesehen, mittels
der die Anpreßkraft A der Anpreßvorrichtung 14 über diese Einstellvor
richtung 25, 25′ auf eine definierte Sollgröße regelbar ist.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel weist die Einstellvorrich
tung 25 jeweils parallel zur Richtung der Anpreßkraft A der Anpreßvor
richtung 14 - also in Vertikalrichtung - verschiebbare Anschläge 27 auf,
die die Hebel 12 des Hebelpaares 9 entgegen dieser Richtung abstützen.
Dabei sind die Kraftmeßdosen 24 zwischen den Hebeln 12 und den Anschlä
gen 27 angeordnet. Von den Anschlägen 27 ist wiederum nur der dem Be
trachter von Fig. 1 zugewandte vordere Anschlag erkennbar.
Bei den Verschiebeantrieben für die Anschläge 27 handelt es sich jeweils
um einen elektrischen Stellmotor 28, dem ein Umlenkgetriebe 29, eine da
ran angeschlossene Spindel 30 und ein darauf sitzendes Keilgetriebe 31
nachgeschaltet ist. Der eine Keil 32 des Keilgetriebes 31 ist über die
Spindel 30 horizontal verschiebbar. Der zweite Keil 33 ist mit dem jeweiligen An
schlag 27 verbunden, so daß durch die Horizontalverschiebung des Keiles
32 über die Spindel 30 eine Vertikalverschiebung des Anschlages 27 er
folgt.
Die in beiden Ausführungsbeispielen eingesetzte Regeleinrichtung 26 weist
eingangsseitig eine Meßwertaufbereitungseinheit auf, die aus einem Meß
wertverstärker 34 und einem diesem nachgeschalteten Analog-Digital-Wand
ler 35 besteht. Weiterhin ist eine zentrale, programmgesteuerte Mikropro
zessor-Einheit 36, eine Eingabeeinheit 37 zur Eingabe der Sollgröße der
Anpreßkraft sowie eine Treibereinheit 38 zur Aussteuerung der Einstell
vorrichtung 25, 25′ - im Falle des Ausführungsbeispiels der Fig. 1, also
des Stellmotors 28 - vorgesehen.
Zur Anpreßvorrichtung 14 ist nachzutragen, daß deren Kolben-Zylinder-
Antriebe 21 jeweils mit hydraulischen Versorgungsleitungen 39, 40 verse
hen sind. Über eine Versorgungsleitung 39 werden die Kolben-Zylinder-
Antriebe 21 mittels einer Druckquelle in Form einer Hydraulikpumpe 41
und eines Konstantdruckventils 42 aus einem Druckmittelreservoir 43
derart mit konstantem Druck beaufschlagt, daß sie jeweils über ihre
Kolbenstange 23 eine konstante Kraft auf jeden Hebel 12 ausüben. Die
zweite Versorgungsleitung 40 steht als Rücklaufleitung mit dem Druck
mittelreservoir 43 direkt in Verbindung.
Im folgenden wird zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 die Regelung der
Anpreßkraft im Anpreßwalzenspalt 7 auf eine Sollgröße näher erörtert:
Bei ungestörten Verhältnissen im Anpreßwalzenspalt 7 registriert jede Kraftmeßdose 24 eine bestimmte auf sie ausgeübte Kraft, die sich - unter Einbeziehung der Hebelverhältnisse - aus der Überlagerung der von den Kolben-Zylinder-Antrieben 21 auf die Hebel 12 ausgeübten Kraft mit der im Anpreßwalzenspalt 7 von der Well- 6 und Deckbahn 16 erzeugten Gegen kraft ergibt. Sobald eine Veränderung im Anpreßwalzenspalt 7 eintritt beispielweise bei einer Spaltverengung aufgrund einer thermischen Aus dehnung der Anpreßwalze 8 oder bei Dickenvergrößerungen der Well- 6 oder Deckbahn 16 - wird im Anpreßwalzenspalt 7 eine größere Gegenkraft erzeugt, die entgegen der konstanten Anpreßkraft A der Kolben-Zylinder- Antriebe 21 gerichtet ist und zu einer Entlastung der Kraftmeßdose 24 führt. Die entsprechende Änderung des Meßsignals der Kraftmeßdosen 24 wird über den Meßwertverstärker 34 und den Analog-Digitalwandler 35 von der Mikroprozessor-Einheit 36 erfaßt. Aufgrund des in der Mikroprozes sor-Einheit gespeicherten Regelprogrammes und auf der Basis der einge gebenen Sollgröße der Anpreßkraft A wird der Stellmotor 28 der Einstell vorrichtung 25 über die Treibereinheit 38 der Regeleinrichtung 26 derart angesteuert, daß der verstellbare Anschlag 27 nach oben verfahren wird. Dies erfolgt solange, bis an der Kraftmeßdose 24 wieder die ursprünglich registrierte Beaufschlagungskraft ansteht. Dies ist gleichbedeutend da mit, daß wieder die ursprünglich gegebene Angriffskraft im Anpreßwalzen spalt 7 auf die Well- 6 und Deckbahn 16 aufgebracht wird. Im wesentli chen wird also die Anpreßkraft im Anpreßwalzenspalt 7 direkt erfaßt und über eine daraus abgeleitete Verstellung des Anpreßwalzenspaltes 7 mit Hilfe des verstellbaren Anschlags 27 über die Regeleinrichtung 26 auf einen konstanten Wert geregelt.
Bei ungestörten Verhältnissen im Anpreßwalzenspalt 7 registriert jede Kraftmeßdose 24 eine bestimmte auf sie ausgeübte Kraft, die sich - unter Einbeziehung der Hebelverhältnisse - aus der Überlagerung der von den Kolben-Zylinder-Antrieben 21 auf die Hebel 12 ausgeübten Kraft mit der im Anpreßwalzenspalt 7 von der Well- 6 und Deckbahn 16 erzeugten Gegen kraft ergibt. Sobald eine Veränderung im Anpreßwalzenspalt 7 eintritt beispielweise bei einer Spaltverengung aufgrund einer thermischen Aus dehnung der Anpreßwalze 8 oder bei Dickenvergrößerungen der Well- 6 oder Deckbahn 16 - wird im Anpreßwalzenspalt 7 eine größere Gegenkraft erzeugt, die entgegen der konstanten Anpreßkraft A der Kolben-Zylinder- Antriebe 21 gerichtet ist und zu einer Entlastung der Kraftmeßdose 24 führt. Die entsprechende Änderung des Meßsignals der Kraftmeßdosen 24 wird über den Meßwertverstärker 34 und den Analog-Digitalwandler 35 von der Mikroprozessor-Einheit 36 erfaßt. Aufgrund des in der Mikroprozes sor-Einheit gespeicherten Regelprogrammes und auf der Basis der einge gebenen Sollgröße der Anpreßkraft A wird der Stellmotor 28 der Einstell vorrichtung 25 über die Treibereinheit 38 der Regeleinrichtung 26 derart angesteuert, daß der verstellbare Anschlag 27 nach oben verfahren wird. Dies erfolgt solange, bis an der Kraftmeßdose 24 wieder die ursprünglich registrierte Beaufschlagungskraft ansteht. Dies ist gleichbedeutend da mit, daß wieder die ursprünglich gegebene Angriffskraft im Anpreßwalzen spalt 7 auf die Well- 6 und Deckbahn 16 aufgebracht wird. Im wesentli chen wird also die Anpreßkraft im Anpreßwalzenspalt 7 direkt erfaßt und über eine daraus abgeleitete Verstellung des Anpreßwalzenspaltes 7 mit Hilfe des verstellbaren Anschlags 27 über die Regeleinrichtung 26 auf einen konstanten Wert geregelt.
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel einer Wellpappenmaschine un
terscheidet sich in der Ausbildung von mittlerer und unterer Riffelwalze
4, 5, Anpreßwalze 8, Hebelpaar 9 mit den Hebeln 12 und der Beleimungs
vorrichtung 15 mit dem Leimwerk 17 nicht von dem in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsbeispiel. Insofern wird auf die entsprechende Beschreibung zu
Fig. 1 verwiesen. Auch die Regeleinrichtung 26 weist wiederum einen Meß
wertverstärker 34, einen Analog-Digitalwandler 35, eine Mikroprozessor-
Einheit 36, eine Eingabeeinheit 37 und eine Treibereinheit 38 auf. Auch ist
jedem Hebel 12 ein entsprechender Kolben-Zylinder-Antrieb 21 zugeordnet.
Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist beim Ausfüh
rungsbeispiel gemäß Fig. 2 zwischen jeder Kolbenstange 23 der Kolben-Zy
linder-Antriebe 21 und den freien Enden der Hebel 12 eine Kraftmeßdose
24 mit Dehnmeßstreifen angeordnet. Weiterhin ist jeder Kolben-Zylinder-
Antrieb 21 mit hydraulischen Versorgungsleitungen 39, 40 versehen. Zur
Druckerzeugung in der als Vorlaufleitung fungierenden Versorgungsleitung
39 ist eine Hydraulikpumpe 41 als Druckquelle vorgesehen, zwischen der
und dem Kolben-Zylinder-Antrieb 21 ein Druckregelventil 44 eingesetzt ist.
Das Druckregelventil 44 dient als Einstellvorrichtung für die Anpreßkraft
A der von den Kolben-Zylinder-Antrieben 21 gebildeten Anpreßvorrichtung
14. In der Rücklaufleitung 40, die ebenfalls mit der Hydraulikpumpe 41
verbunden ist, ist ein Konstantdruckventil 42 eingesetzt.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Regelung bei dem im Fig. 2 ge
zeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert:
Ausgehend von einem stationären Zustand wird der jeweilige Kolben-Zylinder-Antrieb
21 bedingt durch das Druckregelventil 44 mit einem bestimmten Druck be
aufschlagt, der eine bestimmte Anpreßkraft A erzeugt. Die Kraftmeßdosen
24 werden dann mit einer Kraft beaufschlagt, die sich aus der Überlage
rung der Anpreßkraft A der Kolben-Zylinder-Antriebe 21 mit der im An
preßwalzenspalt 7 erzeugten Gegenkraft unter Einbeziehung der Hebelver
hältnisse ergibt. Ändern sich die Gegebenheiten im Anpreßwalzenspalt A
- beispielsweise durch eine thermisch bedingte Verengung des Spaltes oder
bei einer Dickenänderung der Well- 6 oder Deckbahn 16 - so wird im An
preßwalzenspalt 7 eine größere Gegenkraft erzeugt, die dazu führt, daß
die jeweilige Kraftmeßdose 24 stärker beaufschlagt wird. Damit gibt jede Kraftmeß
dose 24 ein der erhöhten Kraft entsprechendes Meßsignal ab, das von der
Regeleinrichtung 26 erfaßt wird. Bedingt durch das Regelprogramm, mit
dem die Regeleinrichtung 26 betrieben wird, wird das Druckregelventil 44
derart angesteuert, daß jede Kolbenstange 22 der Kolben-Zylinder-Antriebe
21 nach oben fährt. Dies führt zu einer Entlastung der jeweiligen Kraftmeßdose 24,
wobei die Kolbenstange 22 solange nach oben gefahren wird, bis an jeder
Kraftmeßdose 24 wieder der ursprüngliche Kraftwert ermittelt wird.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird also durch eine direkte Erfas
sung der Anpreßkraft im Anpreßwalzenspalt 7 eine Veränderung des An
preßwalzenspaltes 7 derart erzeugt, daß eine Regelung auf eine Sollgröße
der Anpreßkraft A im Anpreßwalzenspalt 7 stattfindet.
Claims (8)
1. Wellpappenmaschine zur Herstellung einseitiger Wellpappe
mit
- a) einem Maschinengestell (1),
- b) einem daran gelagerten, gemeinsam einen Riffelspalt (2) bildenden Riffelwalzenpaar, bestehend aus einer rotierend um eine ortsfeste Achse (3) angetriebenen ersten Riffelwalze (4) und einer mit dieser in Eingriff stehenden zweiten Riffelwalze (5),
- c) einer gegen die erste Riffelwalze (4) zustellbaren, mit dieser einen Anpreßwalzenspalt (7) bildenden Anpreßwalze (8), die in einem Hebel paar (9) um eine zur Rotationsachse (3) der ersten Riffelwalze (4) pa rallele Achse (10) drehbar gelagert ist, wobei die Hebel (12) des He belpaares (9) um eine zur Rotationsachse (3) der ersten Riffelwalze (4) parallele Schwenkachse (13) schwenkbar am Maschinengestell (1) gela gert sind und wobei am Hebelpaar (9) eine Anpreßvorrichtung (14) an greift, mittels derer die Anpreßwalze (8) mit einer Anpreßkraft (A) in Radialrichtung zur ersten Riffelwalze (4) zum Verbinden der durch den Anpreßwalzenspalt (7) geführten, in einer Beleimungsvorrichtung (15) der Wellpappenmaschine beleimten Wellbahn (6) und einer ebenfalls durch den Anpreßwalzenspalt (7) geführten Deckbahn (16) beaufschlagt ist,
- d) einem dem Hebelpaar zugeordneten Kraftsensor (24) zur Erfassung der von der Anpreßvorrichtung (14) erzeugten Anpreßkraft (A), und
- e) einer eingangsseitig mit dem Kraftsensor (24) und aus gangsseitig mit einer Einstellvorrichtung (25; 25′) gekoppelten Regelein richtung (26), mittels der die Anpreßkraft (A) der Anpreßvorrichtung (14) und damit die im Anpreßwalzenspalt (7) herrschende Anpreßkraft über die Einstellvorrichtung (25; 25′) auf eine Sollgröße regelbar ist.
2. Wellpappenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstellvorrichtung (25) das Hebelpaar (9) entgegen der Richtung
der Anpreßkraft (A) der Anpreßvorrichtung (14) abstützende, in dieser
Richtung verschiebbare Anschläge (27) aufweist, zwischen denen und dem
Hebelpaar (9) der Kraftsensor (24) angeordnet ist.
3. Wellpappenmaschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen von
der Regeleinrichtung (26) jeweils gesteuerten Verschiebeantrieb (28,
29, 30, 31) für den jeweiligen verschiebbaren
Anschlag (27).
4. Wellpappenmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
jeweilige Verschiebeantrieb (28, 29, 30, 31) einen von der Regeleinrichtung (26) gesteuerten Stell
motor (28) und ein diesem nachgeschaltetes, den jeweiligen verstellbaren Anschlag
(27) antreibendes Getriebe (29, 30, 31)
aufweist.
5. Wellpappenmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anpreßvorrichtung (14) aus zwei das Hebelpaar (9) mit
einem konstanten Druck beaufschlagenden, hydraulischen Kolben-Zylinder-
Antrieben (21) besteht.
6. Wellpappenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anpreßvorrichtung (14) aus zwei das Hebelpaar (9) beaufschlagenden Kolben-
Zylinder-Antrieben besteht (21), zwischen denen und dem Hebelpaar (9) der Kraft
sensor (24) angeordnet ist.
7. Wellpappenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstellvorrichtung (25′) jeweils ein in einer hydraulischen Versorgungsleitung
(39) des jeweiligen Kolben-Zylinder-Antriebes (21) angeordnetes Druckregelventil (44)
oder Proportionalventil ist.
8. Wellpappenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (26) eine eingangsseitig mit dem
Kraftsensor (24) gekoppelte Meßwertaufbereitungseinheit
(34, 35), eine zentrale, pro
grammgesteuerte Mikroprozessor-Einheit (36), eine Eingabeeinheit (37) zur
Eingabe der Sollgröße der Anpreßkraft sowie eine Treibereinheit (38) zur
Ansteuerung der Einstellvorrichtung (25; 25′) für die Anpreßkraft (A) der
Anpreßvorrichtung (14) aufweist.
Priority Applications (1)
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=6480889
Family Applications (1)
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