DE2264333C3 - Regelungsvorrichtung zum Ausregeln der walzkraftbedingten Walzendurchbiegung in einem Walzgerüst - Google Patents
Regelungsvorrichtung zum Ausregeln der walzkraftbedingten Walzendurchbiegung in einem WalzgerüstInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Regelungsvorrichtung zum Ausregeln der walzkraftbedingten Walzendurchbiegung
in einem Walzgerüst mit Stützwalzen, mit Einbaustücke von Hauptlagern für Zapfen von Walzen
beaufschlagenden Anstelleinrichtungen sowie diesen zugeordneten, die jeweiligen Stützkräfte aufnehmenden
Kraftmeßvorrichtungen und zwischen den Einbaustükken wirksamen Weggebern sowie au! auf den freien
Enden von Walzenzapfen vorgesehene Rückbiegelager einwirkenden und die Walzen einer zusätzlichen
Biegebeanspruchung unterwerfenden hydraulischen Rückbiegezylindern, wobei die Anstelleinrichtungen
und die Rückbiegezylinder beaufschlagende Regeleinrichtungen vorgesehen sind, von denen die auf die
ίο Rückbiegezylinder einwirkenden Regeleinrichtungen
diese mit mindestens einer der Walzkraft proportionalen Komponente beaufschlagen, während die auf die
Anstellvorrichtungen einwirkenden Regeleinrichtungen mit mindestens einer Regelkomponente vorgegebene
Distanzen der Einbaustücke aufrechterhalten.
Eine derartige Regelungsvorrichtung ist aus der DE-OS 16 02 199 bekannt
Diese Vorrichtung zum Ausregeln der walzkraftbedingten Walzendurchbiegung in einem Walzgerüst ist so
ausgeführt, daß die beispielsweise von einer Kraftmeßdose ermittelte Walzkraft zur Regelung der Biegekraft
über die Biegezylinder herangezogen wird. Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit dieser bekannten Regelungsvorrichtung
nur ein verhältnismäßig eng begrenzter Regelbereich beherrscht werden kann und sich außerdem
unerwünschte Einwirkungen auf die Dicke des Walzgutes ergeben, die sich bezüglich der Dickenabweichungen
nachteilig auswirken, weil eine nur verhältnismäßig langsam reagierende Regelung stattfindet.
Zweck der Erfindung ist die Vermeidung dieser Nachteile. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine
gattungsgemäße Regelungsvorrichtung so auszulegen, daß eine bessere sowie gleichmäßigere und schneller
ansprechende Regelung mit Hilfe eines weiteren Regelkreises für eine geeignete, mit der eigentlichen
Regelgröße verknüpften Größe möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß auch die an den
Walzenzapfen vorgesehenen Rückb'icgelager mit deren
Abstand erfassenden Weggebern ausgestattet sind und die auf die Rückbiegezylinder einwirkenden Regeleinrichtungen
einen überlagerten, durch Sollwerte und/oder durch Stützkräfte bestimmte Abstände konstant
haltenden Regelkreis aufweisen.
Nach der Erfindung läßt sich eine besonders wirkungsvolle Bestimmung der Durchbiegung erreichen,
wenn die Durchmesser der Walzenzapfen ungefähr gleich den Ballendurchmessern der Stützwalzen
sind. Als besonders zweckmäßig hat es sich dabei erwiesen, wenn die Durchmesser der Walzenzapfen im
Bereich der Hauptlager größer als im Bereich der Rt'ckbiegelager und/oder der Walzenballen der Stützwalzen
sind.
Wird eine erfindungsgemäße Regelungsvorrichtung für Walzgerüste mit dem Walzspalt vor- oder nachgeordneten, über die Walzgutbreite verteilt angeordneten Dickenmeßgeräten benutzt, dann erweist es sich als empfehlenswert, die von den Dickenmeßgeräten über eine Vergleichseinrichtung ermittelten Dickenunterschiede dem Eingang eines Regelkreises niedriger Stellgeschwindigkeit der auf die Rückbiegezylinder einwirkenden Regeleinrichtungen zuzuführen, welcher die Walzendurchbiegung im Sinne einer Verringerung bzw. Aufhebung der Dickenunterschiede beeinflußt.
Wird eine erfindungsgemäße Regelungsvorrichtung für Walzgerüste mit dem Walzspalt vor- oder nachgeordneten, über die Walzgutbreite verteilt angeordneten Dickenmeßgeräten benutzt, dann erweist es sich als empfehlenswert, die von den Dickenmeßgeräten über eine Vergleichseinrichtung ermittelten Dickenunterschiede dem Eingang eines Regelkreises niedriger Stellgeschwindigkeit der auf die Rückbiegezylinder einwirkenden Regeleinrichtungen zuzuführen, welcher die Walzendurchbiegung im Sinne einer Verringerung bzw. Aufhebung der Dickenunterschiede beeinflußt.
Hierbei ist es auch möglich, daß die gleichen Dickenmeßgeräte Istwerte der Walzgutdicke dem
Eingang eines Regelkreises der Regeleinrichtung für die Anstelleinrichtungen vorgeben.
Durch die DE-OS 19 33 887 ist es zwar bei Regelungsvorrichtungen der durch die Erfindung zu
verbessernden Gattung bereits bekannt, dem Walzspalt nachgeordnete, über die Walzgutbreite verteilt angeordnete
Sensoren für die Walzgutdicke vorzusehen, um die über eine Vergleiciiseinrichtung ermittelten
Unterschiede der Walzgutdicke einem Eingang eines Regelkreises einzugeben, welcher die Walzendurchbiegung
und die Walzkraft im Sinne einer Verringerung der Dickenunterschiede beeinflußt In Verbindung mit den
Hauptmerkmalen einer erfindungsgemäßen Regelungsvorrichtung ergeben sich jedoch besondere Vorteile aus
der hierdurch bewirkten Rfickwärtsregelung.
Der US-PS 26 84 001 ist eine automatische Anstellregelung für ein Walzgerüst als bekannt zu entnehmen,
die mit Meßwerterfassung über die Arbeitswalzen im Bereich der Walzebene arbeitet. Zum Zwecke der Meßwerterfassung
sitzen dabei an den Enden verlängerter Walzzapfen scheibenförmige Organe, die in Richtung
der Walzenachse hintereinander liegen und sich abschnittsweise gegenseitig überdecken. Das Ausmaß
ihrer gegenseitigen Überdeckung ist dabei abhängig von der jeweiligen Walzspalthöhe, derart, daß der
Walzspalt um so größer eingestellt ist, je kleiner die gegenseitige Überdeckung der scheibenförmigen
Organe wird. Das Ausmaß der Überdeckung beider scheibenförmigen Organe wird von einer Detektoranordnung
abgetastet, welche aus einer Röntgenröhre und einer dieser zugeordneten Fotozelle besieht. Die
Intensität der durch die scheibenförmigen Organe hindurchgehenden Röntgenstrahlung ändert sich mit dem
Ausmaß der Überdeckung zwischen den beiden scheibenförmigen Organen, dergestalt, daß sie um so größer
wird, je mehr sich das Ausmaß der Überdeckung zwischen den scheibenförmigen Organen verringert und
umgekehrt Der Achsabstand zwischen den beiden Arbeitswalzen und damit die Größe des Walzspaltes
wird also in diesem Falle nur mittelbar abgegriffen, so daß die Arbeitsgenauigkeit dieser Regelungsvorrichtung
bezüglich der effektiven Walzspaltregelung beeinträchtigt wird.
Hinzu kommt noch, daß diese bekannte Walzspalt-Regelungsvorrichtung
nur in Abhängigkeit von einem Vergleichsdetektor arbeitet, der ein Probenstück abtastet
und einen Sollwert für den Walzspalt liefert, 4S
welcher der Dicke des Probenstückes umgekehrt proportional ist. Ein dickes Probenstück liefert also den
Sollwert für die Einstellung eines kleinen Walzspaltes, während umgekehrt ein dünnes ProbenstUck den Sollwert für einen großen Walzspalt bildet. M
Durch Benutzung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahmen wird die Gleichförmigkeit des
Watzspaltes mit hoher Sicherheit erreicht, und es werden insbesondere steile Flanken von Walzkraftänderungen
abgefangen, weil die den Rückbiegezylindern zugeordneten Weggeber schnell und sicher reagieren
und über die Regeleinrichtungen Korrekturwerte bilden.
In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Regelungsvorrichtung als Ausführungsbeispiel in Verbindung *°
mit hinein Vierwalzengerüst gezeigt.
In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Ständer 1
eines Vierwalzengerüstes dargestellt, (m Fenster 2 desselben sind die Hauptlager 3 und 4 von Stützwalzen 5
und 6 über Einbaustücke 7 und 8 geführt. ω
Die Stützwalzen 5 und 6 stützen die Arbeitswalzen 9 und 10 ab, deren Walzenzapfen, Lager und Einbaustükke
der Einfachheit halber nicht dargestellt sind.
Zwischen den Arbeitswalzen 9 und 10 ist der Walzspalt
11 gebildet, in welchem sich das Walzgut 12 befindet.
Während das Einbaustück 8 für die untere Stützwalze 6 auf der unteren Endfläche des Ständerfensters 2 ruht,
wird das Einbaustück 7 für die obere Stützwalze 5 mittels einer hydraulischen Anstelleinrichtung 13
angestellt Zwischen dieser Anstelleinrichtung 13 und dem Einbaustück 7 ist eine Kraftmeßdose 14 vorgesehen,
weiche die jeweils von der Anstelleinrichtung 13 aufzubringenden Stützkräfte erfaßt. Durch einen Weggeber
15 wird der Abstand zwischen den Einbaustücken
7 und 8 der Stützwalzen 5 und 6 laufend erfaßt Der Weggeber 15 nach dem Ausführungsbeispiel wirkt
dabei induktiv und kann beispielsweise als Transduktor ausgeführt sein.
Die zur Übertragung der hohen Stützkräfte erforderlichen
Abmessungen für die Hauptlager 3 und 4 können dadurch erreicht werden, daß die Walzenzapfen 16 und
17 der Stützwalzen 5 und 6 im Bereich (48) der Hauptlager einen größeren Durchmesser aufweisen als
über ihren übrigen Längenbereich.
Die freien Enden der Walzenzapfen 16 und 17 sind mit Rückbiegelagern 18 und 19 ausgestattet, weiche
durch einen Rückbiegezylinder hydraulisch gespreizt werden können. Parallel zum Rückbiegezylinder 20 ist
ein Weggeber 21 vorgesehen, der ebenfalls induktiv wirken kann und mit dessen Hilfe der Abstand zwischen
den Rückbiegelagern 18 und 19 fortwährend erfaßt wird.
Für den Betrieb der hydraulischen Anstelleinrichtung
13 und der Rückbiegezylinder 20 ist ein Druckspeicher vorgesehen, dessen Druckmittelversorgung der Einfachheit
halber nicht gezeigt wird. Dieser Druckspeicher 22 speist die ihm nachgeordneten Servoventile 23
und 24.
Die Anstellung der Arbeitswalzen 9 und 10 erfolgt mittels der Anstelleinrichtung 13 über die Stützwalzen 5
und 6, und zwar mit Hilfe der Regeleinrichtung 25, welcher ein Sollwertgeber 26 zur Vorgabe des
jeweiligen Walzspaltes vorgeordnet ist.
Der Weggeber 15 zwischen den Einbaustücken 7 und
8 der Stützwalzen 5 und 6 ist als Istwertgeber auf den Eingang 27 der Regeleinrichtung 25 geschadet, weiche
wiederum auf das ihr nachgeordnete Servoventil 23 wirkt und über die Leitung 28 die Beaufschlagung des
Zylinderraumes der Anstelleinrichtung 13 bestimmt.
Zur Steuerung des Servoventiles 24 und damit für die Beaufschlagung des Rückbiegezylinders 20 ist die
Regeleinrichtung 29 vorgesehen, welche mit zwei Festwertgebern 30 und 31 ausgestattet ist. Mittels des
Festwertgebers 30 wird ein einer vorgegebenen Walzkraft entsprechender Wert vorgegeben, welcher
e;ne Jieiier Walzkraft entsprechende Grundbeaufschlagung
des Rückbiegezylinders 20 bewirkt. Die jeweils über den Walzenständer 1 abzufangende Walzkraft
wird von der Kraftmeßdose 14 erfaßt und der Regeleinrichtung 29 als Istwert zugeführt. Diese
Regeleinrichtung 29 bewirkt sodann für jede Steigerung der Walzkraft auch eine entsprechend proportionale
Steigerung der mittels des Rückbiegezylinders 20 bewirkten Rückbiegekraft, wobei der Proporiioiralitätsfaktor
mit Hilfe des Festwertgebers 31 vorgegeben werden kann.
Der jeweils einzustellende Proportionalitätsfaktor wird aufgrund der folgenden Überlegungen ermittelt:
Es wird davon ausgegangen, daß die gesamte Walzkraft Pw auf beide Ständer anteilig übertragen
wird; die in der linken Hälfte des Walzgutes 12
induzierte Walzkraft /Vt wird über den Ständer 1
übertragen und stellt hier eine Komponente der die Kraftmeßdose !4 beaufschlagenden Stützkraft Pa, dar.
Somit wird auf die linken Hälften der Arbeitswalzen 9 und 10 jeweils ein Moment ausgeübt, dessen Betragsich
aus dem Produkt der halben Walzkraft Ρ», und dem Hebelarm a ergibt. Der mittlere Hebelarm a wiederum
entspricht dem Abstand a der Mitte der Hauptlager 3 bzw. 4 von der Mitte der halben Walzgutbreite, also dem
Übergang vom ersten Viertel zum zweiten Viertel der gesamten Walzgutbreite.
Dieses Moment soll nun durch ein über die Rückbiegezylinder 20 bewirktes Gegenmoment kompensiert
werden.
Das Gegenmoment ist durch die Rückstellkraft Pr\
sowie den Hebelarm b bestimmt, an dem diese Kraft angreift. Der Hebelarm b entspricht dem Abstand
zwischen der Mitte der Riickbiegelager 18 bzw. 19 und
der Mitte der Hauptlager 3 bzw. 4. Demnach herrscht Gleichgewicht, solange
/Vi ■ .) = Pr, ■ b
ist. Hiermit würde die Walzendurchbiegung voll kompensiert. Zwar besteh! bei Walzkraftänderung die
Tendenz der Änderung des Abstandes c zwischen den Hauptlagern 3 und 4 bzw. den Einbaustücken 7 und 8 der
Stützwalzen 5 und 6, jedoch werden diese Änderungen vom Weggeber 15 erfaßt und über die Regeleinrichtung
25 sowie die sehr schnell ansprechende hydraulische Anstellvorrichtung 13 sofort ausgeregelt, womit der
Abstand epraktisch konstant gehalten wird. Damit wird aber auch bereits eine Regelung der Walzendurchbiegung
erzielt.
Bei Änderung der Walzkraft wird der Abstand c konstant gehalten und vor Ansprechen der Regeleinrichtung
29 bleibt dies auch der Abstand dzwischen den
Rückbiegelagern 18 und 19.
Um diesen Effekt noch zu verstärken, ist die Regeleinrichtung 29 mit einem zweiten Regelkreis
ausgestattet, welcher diesen Abstand konstant hält, und
zwar vorgegeben durch den Sollwertgeber 32 und/oder über die Leitung 33 vom Ausgang 34 der Regeleinrich-
Rückbiegelagern 18 und 19 jeweils vom Weggeber 21. welcher als Istwertgeber mit der Regeleinrichtung 29
verbunden ist. Eine Änderung, beispielsweise Erhöhung der Walzkraft, die auf eine Vergrößerung des Abstands
c und eine Verringerung des Abstands d hinwirkt, wird
zunächst durch die Regeleinrichtungen 25 und 29 aufgefangen, welche diese Abstände konstant halten.
Damit aber ist nicht nur das im Walzenballen auftretende Mormint. sondern auch das den Walzenzapfen
aufgezwungene Biegemoment vergrößert.
Bei steigender Walzkraft steigt also gleichzeitig auch die Rückbiegekraft, wobei die Abstände bzw. die
Einstellungen der Weggeber 15 und 21 beibehalten werden. Änderungen der Walzendurchbiegung sowie
des mittleren Walzspaltes als Folge von Änderungen der Walzkraft werden somit selbsttätig und ohne
ieeliche Zeitverzögerung korrigiert, so daß sowohl das
Bandprofil als auch die Walzgutdicke in engsten Grenzen konstant gehalten werden.
Änderungen der gewünschten Walzgutdicke sowie Anpassungen an geänderte Wai/jutbreiten werden
durch Änderung am Sollwertgeber 26 der Regeleinrichtung 25 sowie eine Anpassung der Rückbiegekraft Pr\ an
die geänderte Walzkraft P.; im Verhältnis der
Hebelarme a.'b erreicht. Dies läßt sich jeweils einseitig oder auch für beide Gerüstseiten gleichzeitig bewirken.
Die Walzenrückbiegung ist über das proportionale Verhältnis
Pr, = /Vi · a/b
hinaus durch die Einführung eines zusätzlichen Korrekturfaktors K veränderlich, und zwar ebenfalls sowohl
einseitig als auch für beide Gerüstseiten gleichzeitig. Hiermit soll eine Anpassung an walztechnische
ίο Veränderungen, wie Walzenballenveränderungen durch
Walzenschliff, Temperaturänderungen, Abnutzung, Änderung des einlaufenden Bandprofils oder aber auch des
Hebelarms a der resultierenden Walzkraft /Vt wahrend
des Walzbetriebes ermöglicht werden.
is D;i die anteilige Walzkraft P*, nicht direkt zu erfassen
ist. sondern an der Kraftmeßdose 14 nur die jeweilige Stützkraft P.,, erfaßt wird, welche sich als Summe der
Walz- und Rückbiegekraft
(P.x
/Vl + Pr,)
ergibt, wird die Rückbiegekraft aufgrund der folgenden
Formel errechnet und eingestellt. Aus
ft. ι · a - Pr, ■ b
ergibt sich mit
ergibt sich mit
P,\ = /Vi + Pr,
die Rückbiegekraft zu:
Pr, = P,\l(b/a+ I)
die Rückbiegekraft zu:
Pr, = P,\l(b/a+ I)
und mit dem Korrekturfaktor K zur Anpassung der Walzenrückbiegung an die walziechnischen Veränderungen
im Walzspalt:
Pn = PJ(b/a + 1) ■ K.
Bni Walzkraftänderungen infolge von Änderungen der einlaufenden Walzgutdicke bzw. Änderungen der
Verformungsfestigkeit, der Schmierverhältnisse usw. wird über die Erfassung der Abweichungen der
Hauptlagerbelastung P,\ automatisch auch die entsprechende Korrektur durch proportionale Abänderung der
Walzenrückbiegung Pr\ durchgeführt.
AIc
hot
cir*h
Walzenzapfen 16 und 17 im Bereich der Walzenrück-
*5 biegung mit dem Durchmesser des Walzenballens der
Stützwalzen 5 und 6 auszuführen, um annähernd gleiche Widerstandsmomente, also auch gleiche Charakteristika
bei der Durchbiegung zu erzielen.
Durch die erläuterte Kompensierung der Walzendurchbiegung kann der Walzenballen im Durchmesser
wesentlich kleiner als bisher üblich gehalten werden. Große Ballendurchmesser wurden bisher zur Erzielung
einer hohen Eigensteifigkeit und geringer Durchbiegung erforderlich. Durch die Walzenrückbiegung wird
darüber hinaus die Beanspruchung der Walrenballen reduziert.
Es ergibt sich eine vielseitig anwendbare Rückbiegung der Walzen. Solange, insbesondere bei Walzenballen
etwa gleicher Stärke des Walzenzapfens, die Abstände cund d aufrechterhalten werden, gleichen sich
Schwankungen der Walzkraft selbsttätig aus. ohne daß es hierzu erst einer Regeleinrichtung bedarf. Die diese
Abstände konstant haltenden Regeleinrichtungen unterstützen jedoch diese Tendenz in besonders vorteilhafter
Weise. Weiterhin besteht die einfache Möglichkeit, die aufzubringenden Gegenmomente vorher
festzulegen. Eine Erweiterung der Anwendung wird erreicht, wenn auch hier die jeweiligen Istwerte über
eine Regelstrecke eine Beeinflussung durchzuführen vermögen und in der Vereinigung der Abstands- mit der
Stützkraftregelung ergeben sich einfachste Bedienung in Verbindung mit weitestem Regelbereich.
Die beschriebene Regelungsvorrichtung ist nicht nur — wie in der Zeichnung dargestellt — für Vierwalzengerüste
benutzbar. Sie kann vielmehr auch für Zweki·.ilzengerüste oder Mehrwalzengerüste gleichermaßen
gut zum Einsatz gelangen.
Neben den genannten Vorteilen im Prinzip der Regelung durch Anwendung der Momer.tengleichheit
und des Konstanthaltens des Abstandes c der Hauptlager, die somit als Drehpunkt eines »Waagebalken-Systemes«
betrachtet werden können, wird ein weiterer Vorteil erzielt. Es besieht nämlich die
Möglichkeit, gleichzeitig die Walzenexzentrizität zu kompensieren, weil Rundlauffehler im Hauptlager zu
Änderungen der Position des Weggebers 15 führen,
!rKi;l;schcri .,"stell
j y
einrichtungen 13 ausgeregelt werden.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, das Walzgerüst ausgangsseitig mit über die Breite des
Walzgutes 12 verteilt angeordneten Dickenmeßgeräten auszustatten. Mit deren Hilfe läßt sich die Dickenverteilung
des Walzgutes ermitteln, so daß weitere Korrekturen der Walzendurchbiegung selbsttätig über einen
weiteren Regelkreis der Regeleinrichtung 29 bewirkt werden können, welcher über den Eingang 35
erreichbar ist. Korrekturen der Walzendurchbiegung können gegebenenfalls aber auch manuell vorgenommen
werden. Entsprechend der hierbei bewirkten Rückwärtsregelung wird eine sehr niedrige Stellgeschwindigkeit
für diesen Regelkreis vorgesehen.
Dickenmeßgeräte für das Walzgut, die beispielsweise als Strahlungsmesser ausgebildet sein können, können
auch benutzt werden, um der Regeleinrichtung 25 die auslaufende und/oder die einlaufende Walzgutdicke als
Ist-Wert bzw. als Führungsgröße vorzugeben, so daß eine weitere Tendenz zur Aufrechterhaltung gleicher
Dicke des auslaufenden Walzgutes in den Regelvorgang eingeschaltet und damit die Dickenabweichung weiter
eingeengt wird.
Aufgabe zusätzlich übernehmen, wobei der Ist-Wert entweder nur von einem dieser Dickenmeßgeräte
abgeleitet wird oder aus den Meßergebnissen mehrerer Dickenmesser ein Mittelwert gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:t. Regelungsvorrichtung zum Ausregeln der walzkraftbedingten Walzendurchbiegung in einem Walzgerüst mit Stützwalzen, mit Einbaustücke von Haupllagern für Zapfen von Walzen beaufschlagenden Anstelleinrichtungen sowie diesen zugeordneten, die jeweiligen Stützkräfte aufnehmenden Kraftmeßvorrichtungen und zwischen den Einbaustücken wirksamen Weggebern sowie auf auf den freien Enden von Walzenzapfen vorgesehene Rückbiegelager einwirkenden und die Walzen einer zusätzlichen Biegebeanspruchung unterwerfenden hydraulischen Rückbiegezylindern, wobei die Anstelleinrichtungen und die Rückbiegezylinder beaufschlagende Regeleinrichtungen vorgesehen sind, von denen die auf die Rückbiegezylinder einwirkenden Regeleinrichtungen diese mit mindestens einer der Walzkraft proportionalen Komponente beaufschlagen, während die auf die Anstelleinrichtungen einwirkenden Regeleinrichtungen mit mindestens einer Regelkomponente vorgegebene Distanzen der Einbaustücke aufrechterhalten, dadurch gekennzeichnet, daß auch die an den Walzenzapfen (16, 17) vorgesehenen Rückbiegelager (18, 19) mit deren Abstand erfassenden Weggebern (21) ausgestaltet sind und die auf die Rückbiegezylinder (20) einwirkenden Regeleinrichtungen (29) einen überlagerten, durch Sollwerte und/oder durch Stützkräfte bestimmte Abstände konstant haltenden Regelkreis aufweisen.
- 2. Regelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da!> die Durchmesser der Walzenzapfen (16, 17) ungefähr gleich den Ballendurchmessern der Stützwalzen (5,6) sind.
- 3. Regelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Walzenzapfen (16,17) im Bereich (48) der Hauptlager (3,4) größer sind als im Bereich der Rückbiegelager und/oder der Walzenballen der Stützwalzen (5,6).
- 4. Regelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit dem Walzspalt vor- oder nachgeordneten, über die Walzgutbreite verteilt angeordneten Dickenmeßgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Dickenmeßgeräten über eine Vergleichseinrichtung ermittelten Dickenunterschiede einem Eingang (33) eines Regelkreises niedriger Stellgeschwindigkeit der auf die Rückbiegezylinder (20) einwirkenden Regeleinrichtungen (29) zugeführt sind, der die Walzendurchbiegung im Sinne einer Verringerung bzw. Aufhebung der Dickenunterschiede beeinflußt.
- 5. Regelungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dickenmeßgeräte Ist-Werte der Walzgutdicke dem Eingang eines Regelkreises der auf die Anstelleinrichtungen einwirkenden Regeleinrichtungen (25) vorgeben.
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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