DE4290290C2 - Verfahren zur Herstellung von 2-Chlor-5-aminomethylpyridin - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 2-Chlor-5-aminomethylpyridinInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
2-Chlor-5-aminomethylpyridin.
Diese Verbindung ist als Rohmaterial für die Synthese von
Arzneimitteln, landwirtschaftlichen Chemikalien nütz
lich.
Zur Herstellung von 2-Chlor-5-aminomethylpyridin
ist ein Verfahren bekannt, gemäß dem bei
spielsweise 2-Chlor-5-cyanopyridin der katalytischen Reduk
tion unter Verwendung von Raney-Nickel in Anwesenheit von
Ammoniak, Wasser und gegebenenfalls einem organischen Lö
sungsmittel unterworfen wird, wobei 2-Chlor-5-aminomethylpy
ridin gebildet wird (DE-A-3 726 933).
Bei dem oben bekannten verfahren beträgt jedoch die Ausbeute
an dem gewünschten Produkt etwa 50%, wie aus dem später be
schriebenen Vergleichsbeispiel hervorgeht, und ist nicht
ausreichend hoch. Dieses Verfahren ist als industrielles
Verfahren nicht zufriedenstellend.
Der vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zur Herstellung von 2-Chlor-5-aminomethylpyridin
zur Verfügung zu stellen,
bei dem die Ausbeute verglichen mit den bekannten Verfahren
hoch ist.
Zur Verbesserung der bekannten Verfahren hat sich der Erfin
der mit dem Aminomethylpyridin befaßt, welches in großer
Menge als Nebenprodukt bei dem Verfahren gebildet wird (auf
das Vergleichsbeispiel, das später beschrieben wird, wird
Bezug genommen). Aufgrund der Tatsache, daß ein Chloratom,
das in 2-Stellung des Pyridinkerns gebunden ist, im allge
meinen sehr aktiv ist, hat der Erfinder angenommen, daß das
obige Aminomethylpyridin als Nebenprodukt als Folge der Ent
fernung eines Chloratoms in der 2-Stellung bei den verwende
ten katalytischen Reduktionsbedingungen gebildet wird.
Der Erfinder hat daher nach einem Verfahren gesucht, mit dem
die Reaktion, bei dem das obige Chloratom entfernt wird
(Dechlorierung) unterdrückt werden kann. Als Ergebnis wurde
überraschenderweise gefunden, daß die Entfernung eines
Chloratoms in der 2-Stellung und andere Nebenreaktionen un
terdrückt werden, wenn das Ausgangsmaterial, d. h.
2-Chlor-5-cyanopyridin, der katalytischen
Reduktion in Anwesenheit des Hydrierungskatalysators in ei
nem nichtwäßrigen Reaktionssystem unterworfen wird und daß
dabei die Ausbeute an gewünschtem Produkt, d. h.
2-Chlor-5-aminomethylpyridin, erhöht werden
kann. Diese Erkenntnis hat zu der vorliegenden Erfindung ge
führt.
Der Anmelder hat weitere Untersuchungen durchgeführt. Als
Folge wurde gefunden, daß die Entfernung des Chloratoms in
2-Stellung und andere Nebenreaktionen un-
terdrückt werden können, wenn ein Cyanopyridin mit einem
Chloratom in der α-Stellung der katalytischen Reduktion mit
einem tertiären Amin unterworfen wird, das in dem Reaktions
system koexistieren kann, und daß dabei die Ausbeute an dem
gewünschten Produkt, d. h. Aminomethylpyridin mit einem
Chloratom in der α-Stellung, weiter erhöht werden kann. Die
se Erkenntnis hat zur Vervollständigung der vorliegenden Er
findung geführt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung
eines Aminomethylpyridins mit einem Chloratom in der α-Stel
lung des Pyridinkerns, gemäß dem das Ausgangsmaterial, d. h.
ein Cyanopyridin mit einem Chloratom in der α-Stellung, ei
ner katalytischen Reduktion in Anwesenheit eines Hydrie
rungskatalysators unterworfen wird. Das Verfahren ist da
durch gekennzeichnet, daß das Cyanopyridin der katalytischen
Reduktion in einem nichtwäßrigen Reaktionssystem in Gegenwart
eines tertiären Amins unterworfen wird.
Als Cyanopyridin mit einem Chloratom in der α-Stellung, das
als Ausgangsmaterial bei der vorliegenden Erfindung verwen
det wird, wird 2-Chlorcyanopyridin, das durch
die allgemeine Formel (I)
Das beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Lösungsmit
tel ist ein nichtwäßriges Lösungsmittel, beispielsweise
können Alkohole, wie Methanol und Ethanol, Kohlen
wasserstoffe, wie Benzol, Toluol und Cyclohexan,
und zyklische Ether, wie Tetrahydrofuran oder Dioxan, ein
gesetzt werden. Ein Lösungsmittel des Alkohol-Typs ist
besonders bevorzugt wegen der Ausbeute an gewünschtem Pro
dukt. Das Lösungsmittel wird in einer Menge von bevorzugt
dem 1- bis 5fachen (ausgedrückt durch das Gewicht), bezogen
auf das Ausgangsmaterial, d. h. 2-Chlor-5-cyanopyridin,
verwendet.
Als tertiäres Amin, das bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
verwendet wird, können erwähnt werden: aliphatische tertiäre
Amine, wie Trimethylamin, Triethylamin, Tributylamin, Diiso
propylethylamin, Tetramethylethylendiamin und Tetramethylhexa
methylendiamin; aromatische tertiäre Amine, wie
N, N'-Dimethylbenzylamin, und heterocyclische
Verbindungen, wie N-Methylpyrrolidin. Von die
sen tertiären Aminen ist ein aliphatisches tertiäres Amin
wegen der Ausbeute an gewünschtem Produkt bevorzugt. Das
tertiäre Amin wird in einer Menge von 1 bis 20
Gew.-%, bezogen auf das Ausgangsmaterial, d. h.
2-Chlor-5-cyanopyridin, verwendet.
Durch Zugabe des tertiären Amins werden die Dechlorierungs
reaktion und andere Nebenreaktionen unterdrückt und die Aus
beute an dem gewünschten erfindunsgemäßen Produkt erhöht.
Die Durchführung der katalytischen Reduktion gemäß der vor
liegenden Erfindung mit Ammoniak, welches in dem Reaktions
system koexistieren kann, ist wirksam, um die unerwünschte
Dimerisierungsreaktion des gewünschten Produkts, das in dem
Reaktionssystem gebildet wird, d. h.
2-Chlor-5-aminomethylpyridin, zu verhindern.
Ammoniak wird in einer Menge von bevorzugt 20 bis 200 Gew.-
%, bezogen auf das Ausgangsmaterial, d. h.
2-Chlor-5-cyanopyridin, verwendet. Im allge
meinen ist die Verwendung von Ammoniak in der gleichen Menge
wie das Ausgangsmaterial wirksam im Hinblick auf die Reak
tionsausbeute.
Als Hydrierungskatalysatoren
können
verwendet wer
den: Raney-Katalysatoren,
wie Raney-Nickel und Raney-Kobalt, und Edelmetall
katalysatoren, wie Palladium-Kohlenstoff, Ruthenium-Kohlen
stoff, Rhodium-Kohlenstoff und Platin-Kohlenstoff.
Wegen der Ausbeute an gewünschtem Produkt ist ein Raney-
Nickel besonders bevorzugt. Da die Verwendung einer großen
Menge an Katalysator nicht nur die gewünschte katalytische
Reduktion, sondern ebenfalls eine Dechlorierungsreaktion
beschleunigt, beträgt die bevorzugte Menge an Katalysator,
die verwendet wird, 1 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Aus
gangsmaterial, d. h. 2-Chlor-5-cyanopyridin.
Es ist wichtig, daß die Reaktionstemperatur, die bei dem er
findungsgemäßen Verfahren verwendet wird, relativ niedrig
ist, um die Dechlorierungsreaktion zu unterdrücken. Die
Reaktionstemperatur beträgt 0 bis 60°C, und be
vorzugt 20 bis 50°C.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden in einen Autoklaven das Aus
gangsmaterial (2-Chlor-5-cyanopyridin), ein nichtwäßriges Lösungsmittel,
ein tertiäres Amin (1-20 Gew.-%, bezogen auf das Ausgangsmaterial), ein
üblicher Edelmetall- oder Raney-Hydrierungska
talysator und Ammoniak geleitet. Sie werden langsam erhitzt,
während Wasserstoffgas darin eingeleitet wird, und die Reak
tion wird durchgeführt, während die oben erwähnte Reaktions
temperatur aufrechterhalten wird und während Wasserstoffgas
bei Normaldruck oder darüber, bevorzugt 3 bis 10 atm, einge
leitet wird. Die Wasserstoffabsorption ist nach 1 bis 3
Stunden nach der Wasserstoffeinleitung beendigt, wonach das
Ausgangsmaterial (ein Cyanopyridin mit einem Chloratom in
der α-Stellung) vollständig verbraucht und die Reaktion
beendigt ist. Wenn Ammoniak in großer Menge verwendet wird,
übersteigt der Reaktionsdruck die obige obere Grenze (10
atm) und erreicht beispielsweise 40 atm oder darüber. Jedoch
kann durch die katalytische Reduktion gemäß der Erfindung
die Aufgabe der vorliegenden Erfindung selbst bei hohem Re
aktionsdruck gelöst werden.
Es ist ebenfalls möglich, daß die Reaktion durchgeführt werden
kann, während unter Druck in das Reaktionssystem das Ausgangs
material (2-Chlor-5-cyanopyridin), gelöst in einem nichtwäßri
gen Lösungsmittel, eingeleitet wird.
Die Abtrennung und Reinigung des gewünschten Produkts (2-Chlor-
5-aminomethylpyridin), das bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
gebildet wurde, kann leicht durchgeführt werden, indem der
Katalysator von dem Reaktionsgemisch abfiltriert wird, irgend
welches Lösungsmittel aus dem Filtrat abdestilliert wird und
anschließend der Rückstand destilliert wird.
In einen Autoklaven mit einer Kapazität von 1 Liter mit ei
ner elektromagnetischen Rührvorrichtung werden 100 g2-
Chlor-5-cyanopyridin, 300 g Methanol, 20 g Raney-Nickel und
100 g Ammoniak gegeben. Dann wird Wasserstoffgas eingeleitet
und das Reaktionssystem erwärmt, wobei die Temperatur unter
Druck des Systems auf 40°C und 8 atm erhöht werden. Danach
wird die katalytische Reduktion bei dieser Temperatur und
bei diesem Druck durchgeführt, während Wasserstoff weiter
eingeleitet wird. Die Wasserstoffabsorption ist 1 Stunde
nach der Wasserstoffgaseinleitung beendigt.
Nach Beendigung der Reaktion wird der Autoklav auf Raumtem
peratur abgekühlt. Das Reaktionsgemisch wird zur Entfernung
des Katalysators filtriert. Das Filtrat wird zur Entfernung
von Ammoniak, Methanol usw. einer Verdampfung unterworfen,
der Rückstand wird destilliert, wobei 65,6 g (Ausbeute:
63,7%) 2-Chlor-5-aminomethylpyridin und 14,9 g (Ausbeute:
9,1%) 3-Picolylamin erhalten werden.
Siedepunkt von 2-Chlor-5-aminomethylpyridin: 100 bis 105°C/3
mmHg
Die Reaktion und die Nachbehandlung werden auf gleiche Weise,
wie im Vergleichsversuch 1 beschrieben, durchgeführt, ausge
nommen, daß 5 g Triethylamin gleichzeitig mit vorliegen. Es
werden 80,6 g (Ausbeute: 78,3%) 2-Chlor-5-aminomethylpyridin
und 3,2 g (Ausbeute: 4,1%) 3-Picolylamin erhalten.
Die Reaktion und die Nachbehandlung werden auf gleiche
Weise, wie im Vergleichsversuch 1 beschrieben, durchgeführt, außer,
daß Diisopropylethylamin als tertiäres Amin anstelle von
Triethylamin verwendet wird. Es werden 70,0 g (Ausbeute:
68,0%) 2-Chlor-5-aminomethylpyridin und 4,8 g (Ausbeute:
6,2%) 3-Picolylamin erhalten.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von 2-Chlor-5-aminomethyl
pyridin, dargestellt durch die Formel (II):
durch katalytische Reduktion von 2-Chlor-5-cyanopyridin,
dargestellt durch die Formel (I):
in Anwesenheit eines üblichen Edelmetall- oder Raney-Hydrie rungskatalysators bei Reaktionstemperaturen von 0 bis 60°C, dadurch gekennzeichnet, daß das Cyanopyridin der katalytischen Reduktion in einem nichtwäßrigen Reak tionssystem in Gegenwart von 1 bis 20 Gew.-%., bezogen auf das Ausgangsmaterial der Formel (I), eines tertiären Amins unterworfen wird.
in Anwesenheit eines üblichen Edelmetall- oder Raney-Hydrie rungskatalysators bei Reaktionstemperaturen von 0 bis 60°C, dadurch gekennzeichnet, daß das Cyanopyridin der katalytischen Reduktion in einem nichtwäßrigen Reak tionssystem in Gegenwart von 1 bis 20 Gew.-%., bezogen auf das Ausgangsmaterial der Formel (I), eines tertiären Amins unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Alkohol als Lösungsmittel verwen
det wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das tertiäre Amin ein alipha
tisches tertiäres Amin ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hydrierungskatalysator ein Raney-
Nickel ist.
5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die katalytische
Reduktion in Gegenwart von Ammoniak durchgeführt wird.
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