DE4241694C2 - Unbeschichtetes, textiles Gewebe für einen Airbag - Google Patents
Unbeschichtetes, textiles Gewebe für einen AirbagInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein unbeschichtetes, textiles Gewebe, das ideal
zum Einsatz für einen Airbag (Luftsack) bei Fahrzeugen oder dgl. ist.
Eine Airbag-Einrichtung, welche an einem stationären Teil der
Fahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeuges vor einem Sitz des Kraftfahrzeugs
vorgesehen ist, hat einen Airbag (Luftsack), welcher momentan durch den Druck
eines Reaktionsgases aufgeblasen wird, welches von einer Aufblaseinrichtung
abgegeben wird, die fest mit dem Lenkrad oder einem Armaturenbrett verbunden
ist, um hierdurch einen sitzenden Fahrgast vor Verletzungen zu schützen, die
durch eine Fahrzeugkollision verursacht werden könnten. Daher gewinnt die
Airbag-Einrichtung zunehmend an Bedeutung.
Die Form des Airbags bei einer derartigen Airbag-Einrichtung unterscheidet sich
in Abhängigkeit von der Stelle, an welcher der Airbag vorgesehen ist. Wie
beispielsweise in Fig. 6 gezeigt ist, weist ein Airbag 1 für den Fahrersitz einen im
wesentlichen kreisförmigen Sackkörper auf, welcher ein scheibenförmiges,
textiles Grundflächengebilde 1a hat, welches an einem festen Teil der
Fahrzeugkarosserie, wie dem Lenkrad, angebracht ist, und ein kreisförmiges,
textiles Grundflächengebilde 1b auf, welches dem Fahrer zugewandt ist. Die
textilen Grundflächengebilde 1a, 1b sind übereinandergelegt und bei A entlang
ihrer Umfangsränder zusammengenäht und gewendet. Der Airbag 1 hat eine
Öffnung 2, welche in dem textilen Grundflächengebilde 1a vorgesehen ist, das
fest mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist, und in welchen die
Aufblaseinrichtung (nicht gezeigt) eingesetzt ist, welche das Reaktionsgas
erzeugt. Der Airbag 1 ist ferner mit einer Entlüftungsöffnung 3 versehen, über
welche das Reaktionsgas abgelassen wird, nachdem der Fahrer gegen den
Airbag 1 geschleudert wurde.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist ein Fahrzeuginsassen-Airbag 4 im Armaturenbrett
vorgesehen und hat eine komplizierte Gestalt infolge der Tatsache, daß der
Raum zwischen dem Beifahrersitz und dem Armaturenbrett groß ist. Der
Fahrzeuginsassen-Airbag 4 umfaßt ein vorderes Teil 4a, ein hinteres Teil 4b und
ein Paar von Seitenteilen 4c, 4d. Die Ränder dieser Teile überlappen einander,
sind zusammengenäht und sind zur Bildung des Airbags 4 zusammengefaltet.
Im allgemeinen umfassen die Airbags 1, 4 für den Fahrer und den
Fahrzeuginsassen bzw. den Beifahrer ein Kunstharz, wie Polyimidharz, und sie
sind aus einer geeigneten Anzahl von textilen Grundflächengebilden
zusammengesetzt, bei denen ein dünner Überzugsfilm 5 (nur bei dem Airbag 1 in
Fig. 6 für den Fahrer gezeigt) aus Chloroprenkautschuk oder Silikonkautschuk auf
der Innenfläche vorgesehen ist. Durch das Vorsehen des dünnen Überzugsfilms
auf der inneren Fläche des textilen Grundflächengebildes wird das textile
Grundflächengebilde vor hohen Temperaturen und hohen Drücken des
Reaktionsgases geschützt, welches von der Aufblaseinrichtung abgegeben wird,
wenn der Airbag aufgeblasen wird.
Um die Airbag-Einrichtung gewichtsmäßig leichter auszulegen und sie kompakter
zu machen, besteht in jüngster Zeit ein großer Bedarf nach einem textilen
Grundflächengebilde für einen Airbag, wodurch der Airbag gewichtsmäßig leichter
ausgelegt werden kann, und sein Packungsvolumen reduziert werden kann. Da
man Fortschritte beim Herabsetzen der Temperatur des Reaktionsgases dadurch
erzielt hat, daß man günstigere Leistungsvermögen der Aufblaseinrichtung
bereitgestellt hat und Airbag-Einrichtungen dahingehend entwickelt hat, daß sie
von der Saugbauart sind, gewinnen Airbags, welche ein textiles Flächengebilde
einsetzen, auf welchem ein dünner Überzugsfilm nicht vorgesehen ist (ein
solches textiles Flächengebilde wird nachstehend als ein "unbeschichtetes
textiles Flächengebilde" bezeichnet), zunehmend an Bedeutung. Da das
unbeschichtete, textile Flächengebilde keinen dünnen Überzugsfilm, wie einen
Chloroprenkautschuk- oder Silikonkautschukfilm hat, welcher darauf vorgesehen
ist, läßt sich die Dicke des textilen Grundflächengebildes in einer solchen Weise
reduzieren, welche der Dicke des dünnen Überzugsfilms entspricht, und daher
läßt sich der Airbag sowohl hinsichtlich seines Gewichtes als auch seines
Packungsvolumens günstiger auslegen.
Wenn ein unbeschichtetes, textiles Flächengebilde bzw. Gewebe eingesetzt wird,
gibt es Fälle, bei denen die Fäden des unbeschichteten, textilen Flächengebildes
ausfransen oder zerfetzt werden, wenn das textile Flächengebilde zugeschnitten
wird. Wenn im allgemeinen ein unbeschichtetes, textiles Flächengebilde einem
Wärmewiderstandsfähigkeits-Alterungstest ausgesetzt wird, bei dem es auf einer
Temperatur von 80 bis 120°C 600 bis 1000 Stunden belassen wird, werden die
Fäden infolge der Kontraktion der Fäden kugelförmig, und es ergeben sich
Stellen, an denen Zwischenräume zwischen den Fäden größer werden, und
andere Stellen, an denen die Zwischenräume kleiner werden. Als Folge hiervon
gibt es daher Fälle, bei denen sich die Eigenschaften ändern, wobei es sich
insbesondere um eine Änderung der Eigenschaften hinsichtlich der
Luftdurchlässigkeit des textilen Grundflächengebildes handelt.
Die DE 40 09 611 A1 betrifft ein gasdurchlässiges Gewebe, bestehend aus
Kettfäden und Schußfäden aus einer Stapelfasermischung.
Die AT-PS 226 612 und die DE 38 35 929 A1 betreffen ein Gewebe, bestehend
aus Grundkette, Schuß und Polkette bzw. ein Verfahren zum gegenseitigen
Verbinden von gitterbildenden Fäden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein unbeschichtetes, textiles Flächengebilde in
Form eines Gewebes bereitzustellen, bei dem die Fäden nicht ausfransen und
zerfetzt werden, wenn das textile Gewebe zugeschnitten wird, und bei dem keine
Änderungen der Eigenschaften insbesondere im Hinblick auf die Stärke der
Luftdurchlässigkeit nach dem Zuschneiden auftritt.
Nach der Erfindung wird die vorstehend genannte Zielsetzung dadurch erreicht,
daß ein unbeschichtetes, textiles Gewebe bereitgestellt wird, welches ein textiles
Flächengebilde, gewebt aus Kett- und Schußfäden, aufweist und das keinen
dünnen Überzugsfilm darauf hat, wobei sich das Gewebe dadurch auszeichnet,
daß die Kettlage und/oder die Schußlage mit einem Überzugsmaterial
beschichtete und unbeschichtete Fäden aufweist und daß die beschichteten
Fäden an den anderen Kett- und/oder Schußfäden unter Wärmeeinwirkung fixiert
sind.
Als Folge hiervon können die Fäden nicht ausfransen oder zerfetzt werden, und
zwar selbst dann nicht, wenn das unbeschichtete textile Gewebe auf
vorbestimmte Abmessungen zugeschnitten wird. Infolge der beschichteten Fäden
wird ferner erreicht, daß die Zwischenräume zwischen den wechselseitig
benachbarten Fäden bei den anderen Kett- und Schußlagen daran gehindert
werden, daß sie sich erweitern oder kleiner werden, wenn ein
Wärmewiderstandsfähigkeits-Alterungstest durchgeführt wird. Als Folge hiervon
ändert sich die Stärke der Luftdurchlässigkeit nicht, sondern sie bleibt im
wesentlichen konstant.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine vergrößerte Ausschnittsansicht eines unbeschichteten, textilen
Gewebes nach der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Ausschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Gewebes,
Fig. 3 eine teilweise vergrößerte Draufsicht einer weiteren Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Gewebes,
Fig. 4 eine teilweise vergrößerte Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Gewebes,
Fig. 5 eine teilweise vergrößerte Draufsicht einer weiteren Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Gewebes,
Fig. 6 ein aus textilen Flächengebilden zusammengesetzter Airbag gemäß
einer üblichen Auslegungsform in Draufsicht und Schnitt, und
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführung eines Airbags
für einen Fahrzeuginsassen.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein unbeschichtetes, textiles Gewebe C aus Kettfäden
6 und Schußfäden 7 auf die gleiche Weise wie bei der üblichen Ausführungsform
gewebt. Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform ist jeder weitere Faden der
Kettlage 6 beschichtet, um abwechselnd beschichtete Fäden 6a zu haben, und
jeder weitere Faden der Schußlage 7 ist beschichtet, um wechselweise
beschichtete Fäden 7a zu haben. Das Beschichtungsmaterial zum Beschichten
der beschichteten Fäden 6a, 7a kann irgendein beliebiges sein, welches eine
Schmelzverbindung mit den Fäden eingeht, wenn das Grundflächengebilde
thermofixiert wird, wie dies nachstehend näher beschrieben wird. Ein Beispiel
eines derartigen Materials ist thermoplastischer Harz.
Das textile Gewebe mit den beschichteten Fäden 6a, 7a sowie den jeweils
weiteren Kettlagen 6 und Schußlagen 7 wird einer Thermofixierbehandlung bei
einer vorbestimmten Temperatur während einer vorbestimmten Zeit unterworfen.
Im allgemeinen umfaßt die Thermofixierbehandlung den Schritt, daß das textile
Flächengebilde auf einer Temperatur von 190°C 40 Sekunden lang erwärmt wird,
nachdem das Flächengebilde gewaschen wurde. Dank dieser Behandlung
verschmelzen die beschichteten Fäden 6a, 7a derart, daß die beschichteten
Fäden 6a der Kettlage 6 mit jenen der Schußlage 7 verschmolzen werden, d. h.
insbesondere die beschichteten Fäden 7a und die unbeschichteten Fäden 7b in
der Schußlage 7 auf diese Weise verbunden werden, während die beschichteten
Fäden 7a in der Schußlage 7 mit den Fäden der Kettlage 6 verschmolzen
werden, d. h. insbesondere die beschichteten Fäden 6a und die unbeschichteten
Fäden 6b in der Kettlage. Das so gebildete, textile Gewebe dient als ein
unbeschichtetes, textiles Flächengebilde, insbesondere ein textiles
Flächengebilde, auf welchem ein Überzugsfilm nicht vorgesehen ist. Folglich hat
das unbeschichtete, textile Gewebe eine vorbestimmte Luftdurchlässigkeit.
Das textile Gewebe, bei dem die beschichteten Fäden 6a in der Kettlage mit den
Schußfäden 7 verschmolzen sind und die beschichteten Fäden 7a in der
Schußlage 7 mit jenen in der Kettlage 6 verschmolzen sind, wird auf die
geeigneten Abmessungen entsprechend des Verwendungszweckes
zugeschnitten, um ein Grundflächengebilde zu bilden. Aufgrund der Tatsache,
daß die Fäden miteinander verschmolzen sind, wird sichergestellt, daß kein
Ausfransen oder Zerfetzen auftritt, wenn das textile Gewebe zugeschnitten wird.
Wenn ein Wärmebeständigkeits-Alterungstest durchgeführt wird, werden die
Filamente daran gehindert, daß sie eine kugelförmige Gestalt annehmen,
wodurch verhindert wird, daß Zwischenräume zwischen den Fäden in
Abhängigkeit von der Größe größer oder kleiner werden. Als Folge hiervon tritt im
wesentlichen keine Änderung hinsichtlich der Luftdurchlässigkeit auf. Wenn daher
das unbeschichtete, textile Gewebe C zur Herstellung des vorstehend genannten
Airbags, wie des Airbags 1, für den Fahrer, welcher in Fig. 6 gezeigt ist,
eingesetzt wird, wird das Grundflächengebilde 1a, welches fest mit der
Fahrzeugkarosserie verbunden ist, von einem unbeschichteten, textilen Gewebe
gebildet, welches eine vergleichsweise große Luftdurchlässigkeit hat, und das
Grundflächengebilde 1b, welches dem Fahrer zugewandt ist, wird von einem
unbeschichteten, textilen Gewebe gebildet, welches eine vergleichsweise geringe
Luftdurchlässigkeit hat oder von einem Gewebe, auf dem ein Überzugsfilm
vorgesehen ist. Aufgrund dieser Auslegung läßt sich die Stärke der
Luftdurchlässigkeit auf einen gewünschten Wert einstellen. Als Folge hiervon
kann das Reaktionsgas, welches in den Airbag eingeflossen ist, nach dem
Zusammenprall mit dem Fahrer auf eine geeignete Weise entweichen. Somit ist
es nicht erforderlich, Entlüftungsöffnungen 3 vorzusehen, welche bei einem
üblichen Airbag vorgesehen sind. Hierdurch wird ermöglicht, daß die Anzahl von
Herstellungsschritten reduziert werden kann.
Bei dem Airbag 4 für den Fahrzeuginsassen, welcher in Fig. 7 gezeigt ist, können
die Seitenteile 4c, 4d aus einem unbeschichteten, textilen Gewebe hergestellt
sein, welches eine vergleichsweise große Luftdurchlässigkeit hat, und das
vordere Teil 4b und das hintere Teil 4a können aus einem unbeschichteten,
textilen Gewebe hergestellt sein, welches eine vergleichsweise kleine
Luftdurchlässigkeit hat. Hierdurch kann das Reaktionsgas in dem Airbag nach
dem Schleudern des Fahrers gegen den Airbag in einer geeigneten Weise
entweichen.
Die Fig. 2 bis 5 sind teilweise vergrößerte Draufsichten zur Verdeutlichung von
weiteren bevorzugten Ausführungsformen eines unbeschichteten, textilen
Gewebes nach der Erfindung. Gleiche oder ähnliche Teile wie bei den
voranstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen sind mit
denselben Bezugszeichen versehen und brauchen daher nicht mehr näher
erläutert werden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 2 ist jeder dritte Faden der
Kettlage 6 ein beschichteter Faden 6a, und jeder dritte Faden der Schußlage 7 ist
ein beschichteter Faden 7a. Bei der in Fig. 3 gezeigten bevorzugten
Ausführungsform ist jeder vierte Faden der Kettlage ein beschichteter Faden 6a
und jeder vierte Faden der Schußlage 7 ist ein beschichteter Faden 7a. Bei der in
Fig. 4 gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist jeder dritte Faden der Kettlage
ein beschichteter Faden 6a und jeder vierte Faden der Schußlage 7 ist ein
beschichteter Faden 7a. Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform ist jeder
andere Faden der Kettlage 6 ein beschichteter Faden 6a und jeder dritte Faden
der Schußlage 7 ist ein beschichteter Faden 7a. Bei allen diesen bevorzugten
Ausführungsformen erhält man gleiche oder ähnliche Wirkungen und Effekte wie
bei der ersten, vorstehend beschriebenen, bevorzugten Ausführungsform.
Welche spezielle bevorzugte Ausführungsform des unbeschichteten, textilen
Gewebes eingesetzt wird, wird in Abhängigkeit von dem Anwendungszweck in
geeigneter Weise gewählt. Es soll noch erwähnt werden, daß die vorliegende
Erfindung nicht auf die voranstehend beschriebenen bevorzugten
Ausführungsformen beschränkt ist, da die beschichteten Fäden 6a, 7a in
geeigneten Intervallen in anderer Weise wie voranstehend beschrieben
angeordnet sein können.
Nach der Erfindung können nach Maßgabe der voranstehenden Beschreibung
die Fäden daran gehindert werden, daß sie ausfransen oder zerfetzen, wenn das
unbeschichtete, textile Gewebe zugeschnitten wird. Ferner läßt sich eine
Änderung der Eigenschaften des unbeschichteten, textilen Gewebes, wie die
Änderung der Größe der Luftdurchlässigkeit, welche durch die
Außenbedingungen verursacht wird, verhindern, und daher kann man die
Eigenschaften hinsichtlich der Größe der Luftdurchlässigkeit im wesentlichen
konstant machen. Wenn man daher das unbeschichtete, textile Gewebe nach der
Erfindung als Grundflächengebilde bei einem Fahrzeug-Airbag beispielsweise
einsetzt, läßt sich ein Airbag herstellen, welcher eine gewünschte
Luftdurchlässigkeit hat, und die Herstellung vereinfacht sich hierbei. Somit
ergeben sich Einrichtungen, bei denen Entlüftungsöffnungen, die bei einem
üblichen Airbag vorgesehen sind, auf dem ein dünner Überzugsfilm aufgebracht
ist, entfallen. Ferner läßt sich das Grundflächengebilde des Airbags hinsichtlich
der Dicke entsprechend der Größe des Überzugsfilms reduzieren, so daß
ermöglicht wird, daß man eine größere Gewichtsreduktion erhält und daß sich
das Packungsvolumen des Airbags vermindern läßt.
Claims (3)
1. Unbeschichtetes textiles Gewebe für einen Airbag aus Kett- und
Schußlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettlage (6) und/oder die
Schußlage (7) mit einem Überzugsmaterial beschichtete und unbeschichtete
Fäden (6a, 7a) aufweisen, und daß die beschichteten Fäden (6a, 7a) an den
anderen Kett- und/oder Schußfäden unter Wärmeeinwirkung fixiert sind.
2. Textiles Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beschichteten Fäden (6a, 7a) in Intervallen zu einer vorbestimmten Anzahl
von unbeschichteten Fäden (6, 7) angeordnet sind.
3. Textiles Gewebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
vorbestimmte Anzahl von Fäden sowohl in der Kettlage als auch in der
Schußlage beschichtete Fäden (6a, 7a) aufweisen, daß die beschichteten
Fäden (6a) in der Kettlage in einem vorbestimmten Intervall angeordnet
sind, und daß die beschichteten Fäden (7a) in der Schußlage in einem
Intervall gleich oder abweichend von dem Intervall der beschichteten Fäden
(6a) in der Kettlage angeordnet sind.
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