DE4239482C2 - Verkürzungsorgan für Gliederketten - Google Patents
Verkürzungsorgan für GliederkettenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verkürzungsorgan für Gliederketten
mit zwei an seinen sich gegenüberliegenden Enden angeordneten
Schlitzen, die von Stützarmen für Teile des bogenförmigen
Endes jeweils eines ovalen Kettengliedes begrenzt werden, das
auf jeweils ein mit seinen Längsschenkeln in den Schlitz ein
geführtes Kettenglied eines unverlierbar mit dem Verkürzungs
organ verbundenen Kettenstranges folgt.
Aus der DE 33 19 774 C2 ist ein Verkürzungsorgan der in Be
tracht gezogenen Art bekannt, das einen länglichen Grundkör
per mit der Form eines Troges aufweist, dessen sich gegen
überliegende Stirnwände mit jeweils einem Schlitz versehen
sind, und bei dem einer der Schlitze in eine sich an ihn an
schließende Durchziehöffnung übergeht, wobei der Schlitz und
die Durchziehöffnung in einer Ebene liegen und die Durchzieh
öffnung von einem ringförmigen Vorsprung der einen Stirnwand
des Grundkörpers gebildet wird. Um bei diesem Verkürzungsor
gan einen sicheren Sitz der sich an den die Schlitze begren
zenden Stützarmen abstützenden Kettenglieder zu gewährlei
sten, ist es mit Verriegelungselementen versehen, die zum
Arretieren der jeweils in die Schlitze eingeführten Ketten
glieder dienen. Da die Verriegelungselemente im Grundkörper
einwandfrei geführt und aus Gründen einer leichten Handhab
barkeit federbelastet sein müssen, ist der zur Herstellung
des bekannten Verkürzungsorganes erforderliche Aufwand ver
gleichsweise groß. Dies erweist sich insofern als nachteilig,
als es sich bei Verkürzungsorganen der zur Diskussion stehen
den Art um ausgesprochene Massenartikel handelt.
Ein Verkürzungsorgan mit einem seinem Massenartikelcharakter
gerecht werdenden einfachen Aufbau ist aus der US-PS 1 507
651 bekannt. Dieses Verkürzungsorgan ist flach ausgebildet
und hat eine zentrale Öffnung, von der sich in diametral ent
gegengesetzte Richtungen zwei Schlitze erstrecken, in die
Kettenglieder einführbar sind, die sich mit jeweils einem
ihrer Längsschenkel gegen die den Durchziehöffnungen abge
wandten Enden der Schlitze abstützen können. Die abgestützten
Längsschenkel sind dabei Biegebelastungen ausgesetzt, die
sich auf die Festigkeit der Kettenglieder ungünstig auswir
ken. Eine unverlierbare Verbindung dieses Verkürzungsorganes
mit einem durchgehenden Kettenstrang ist aufgrund der Größe
der zentralen Durchziehöffnung nicht möglich. Um die Unver
lierbarkeit dieses Verkürzungsorganes in einem Kettengehänge
oder an einem Kettenstrang sicherzustellen, ist vielmehr an
einem der Enden dieses Verkürzungsorganes eine Einhängeöff
nung für das Endglied eines zusätzlichen Kettenstrangab
schnittes vorgesehen.
Bekannt ist außerdem aus der US-PS 1 598 680 ein Kupplungsor
gan zum Verbinden von Eisenbahnwagen mit Hilfe von Ketten.
Auch dieses Kupplungsorgan ist flach ausgebildet, weist je
doch zwei durch einen Steg voneinander getrennte Einführöff
nungen für die Enden zweier zu verbindender Kettenstränge
auf, von denen jeweils ein Kettenglied in einem in die jewei
lige Einführöffnung mündenden Schlitz einhängbar ist, um sich
auch hier wiederum über einen seiner Längsschenkel gegen das
der jeweiligen Einführöffnung abgewandte Ende abzustützen.
Der Steg dient in diesem Falle jedoch nicht zur Sicherung der
Unverlierbarkeit eines durch beide Durchziehöffnungen gefä
delten durchgehenden Kettenstranges, er erfüllt vielmehr die
Aufgabe eines Stützbalkens, der der Verengung der einander
zugewandten Schlitzenden unter den auftretenden hohen zu
über tragenden Zugkräften entgegenwirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einschlägiges
Verkürzungsorgan zu schaffen, das bei einfachem Aufbau und
leichter Herstellbarkeit ein bequemes Positionieren an belie
bigen Stellen und sicheres Verkürzen eines durchgehenden,
unverlierbar mit ihm verbundenen unbelasteten Kettenstranges
zuläßt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Verkürzungsorgan die Form eines im wesentlichen
U-förmigen Bügels hat, dessen Joch mit zwei Durchziehöffnungen
für den Kettenstrang versehen ist, und daß die in die Durch
ziehöffnungen mündenden Schlitze in den Schenkeln des Bügels
angeordnet und an ihren den Durchziehöffnungen abgewandten
Enden geschlossen sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der beigefüg
ten Zeichnung dargestellten, besonders vorteilhaften Ausfüh
rungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein zur Herstellung des Verkür
zungsorganes verwendetes Bauteil,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 teilweise im Schnitt die Seitenansicht eines durch
einen Biegevorgang aus dem Bauteil gemäß den Fig. 1 und 2
hergestelltes Verkürzungsorgan,
Fig. 4 die Draufsicht auf das Verkürzungsorgan gemäß Fig. 3,
Fig. 5 die Anordnung des Verkürzungsorganes in einem unver
kürzten Kettenstrang und
Fig. 6 die Anordnung des Verkürzungsorganes im Kettenstrang
gemäß Fig. 5 nach dessen Verkürzung um zwei Kettenglieder.
In den Fig. 1 und 2 ist ein als Gesenkschmiedestück ausge
bildetes flaches Bauteil 1 dargestellt, das aus einem breiten
rechteckigen Mittelstück 2 und sich hieran anschließenden
Enden 3 und 4 besteht, die im wesentlichen die Form eines im
Bereich seiner Spitze abgerundeten gleichschenkligen Dreieckes
haben. Ein im Zentrum des Mittelstückes 2 gelegener Steg
5 trennt zwei kreisförmige Durchziehöffnungen 6 für einen
Kettenstrang voneinander. In jede der beiden Durchzieh
öffnungen mündet ein Schlitz 7, in dessen Randbereich der
Querschnitt des Bauteiles 1 zur Bildung von Führungsnuten 8
reduziert ist, an deren Enden jeweils eine Rastmulde 9 an
geordnet ist.
Durch Abwinkeln der Enden 3 und 4 des Bauteiles 1 im Bereich
der Übergänge zwischen dem Mittelstück 2 und den Enden 3 und
4 erhält man einen im wesentlichen U-förmigen Grundkörper 10
mit einem Joch 11 und zwei sich an letzteres anschließenden,
im wesentlichen parallelen, Stützarme für Kettenglieder bil
denden Schenkeln 12 und 13. Auf den einander zugewandten Sei
ten der Schenkel 12 und 13 befinden sich die Rastmulden 9, in
denen sich die bogenförmigen Enden von Kettengliedern eines
unverlierbar mit dem Verkürzungsorgan verbundenen Ketten
stranges abstützen können.
Fig. 5 zeigt einen mit einem Verkürzungsorgan der zuvor be
schriebenen Art ausgestatteten, unverkürzten Kettenstrang 14.
Um eine Belastung des Verkürzungsorganes im unverkürzten Ket
tenstrang zu vermeiden, ist der Abstand a zwischen den im
Bereich der Rastmulden gelegenen Stützflächen größer als die
Summe aus der dreifachen Teilung t und der zweifachen Dicke d
der aus ovalen Rundgliedern bestehenden Kettenglieder des
Kettenstranges 14 und kleiner als die Summe aus deren dreifa
cher Teilung t und zweieinhalbfacher Dicke d. Das Verkür
zungsorgan ist mit anderen Worten locker, aber unverlierbar
in den straffen Kettenstrang 14 eingehängt.
Fig. 6 zeigt die in Fig. 5 dargestellten Teile, nachdem der
Kettenstrang 14 um zwei Kettenglieder verkürzt worden ist.
Man erkennt, daß der Kraftfluß nunmehr über das Verkürzungs
organ geht.
Der Abstand a zwischen den Stützflächen der die Schlitze 7
begrenzenden Stützarme der Schenkel 12 und 13 kann variiert
werden, indem man zwischen den Schenkeln 12 und 13 des Grund
körpers 10 beispielsweise nicht Platz für lediglich drei,
sondern für fünf Kettenglieder vorsieht.
Die Handhabung des beschriebenen Verkürzungsorganes ist
außerordentlich einfach. Um einen Kettenstrang zu verkürzen,
ergreift man im unbelasteten Zustand des Kettenstranges eines
seiner zwischen den sich gegenüberliegenden Schlitzen gelege
nen Glieder und hebt es an. Dadurch kommt es zur Bildung
zweier paralleler Kettenstrangabschnitte, die problemlos mehr
oder weniger weit durch die nebeneinander angeordneten Durch
ziehöffnungen 6 gezogen werden können.
Claims (7)
1. Verkürzungsorgan für Gliederketten mit zwei an seinen sich
gegenüberliegenden Enden angeordneten Schlitzen, die von
Stützarmen für Teile des bogenförmigen Endes jeweils eines
ovalen Kettengliedes begrenzt werden, das auf jeweils ein mit
seinen Längsschenkeln in den Schlitz eingeführtes Kettenglied
eines unverlierbar mit dem Verkürzungsorgan verbundenen Ket
tenstranges folgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkür
zungsorgan die Form eines im wesentlichen U-förmigen Bügels
hat, dessen Joch (11) mit zwei Durchziehöffnungen (6) für den
Kettenstrang (14) versehen ist, und daß die in die Durchzieh
öffnungen (6) mündenden Schlitze (7) in den Schenkeln (12,13)
des Bügels angeordnet und an ihren den Durchziehöffnungen (6)
abgewandten Enden geschlossen sind.
2. Verkürzungsorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchziehöffnungen (6) durch einen Steg (5) voneinan
der getrennt sind.
3. Verkürzungsorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die die Schlitze (7) begrenzenden Stützarmpaare
mit Führungsnuten (8) für die bogenförmigen Enden der von
ihnen abgestützten Kettenglieder versehen sind.
4. Verkürzungsorgan nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schlitze (7) be
grenzenden Stützarmpaare an ihren einander zugewandten Seiten
mit Rastmulden (9) für die bogenförmigen Enden der abgestütz
ten Kettenglieder versehen sind.
5. Verkürzungsorgan nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen
den Stützflächen für die sich an den Schenkeln (12, 13) des
Bügels abstützenden Kettenglieder größer als die Summe aus
der dreifachen Teilung (t) und der zweifachen Dicke (d) der
Kettenglieder und kleiner als die Summe aus deren dreifacher
Teilung (t) und zweieinhalbfacher Dicke (d) ist.
6. Verkürzungsorgan nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen
den Stützflächen der sich gegenüberliegenden Schenkel (12, 13)
des Bügels größer als die Summe aus der fünffachen Teilung
(t) und der zweifachen Dicke (d) der Kettenglieder und klei
ner als die Summe aus deren fünffacher Teilung (t) und deren
zweieinhalbfacher Dicke (d) ist.
7. Verkürzungsorgan nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Abwinkeln der
Enden eines flachen Bauteiles (1) im Bereich des Übergangs
zwischen den Durchziehöffnungen (6) und den Schlitzen (7)
hergestellt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE4239482A DE4239482C2 (de) | 1992-11-20 | 1992-11-20 | Verkürzungsorgan für Gliederketten |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE4239482A DE4239482C2 (de) | 1992-11-20 | 1992-11-20 | Verkürzungsorgan für Gliederketten |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4239482A1 DE4239482A1 (de) | 1994-05-26 |
DE4239482C2 true DE4239482C2 (de) | 1995-01-19 |
Family
ID=6473530
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE4239482A Expired - Lifetime DE4239482C2 (de) | 1992-11-20 | 1992-11-20 | Verkürzungsorgan für Gliederketten |
Country Status (1)
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1992
- 1992-11-20 DE DE4239482A patent/DE4239482C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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