DE4233983A1 - Vorrichtung zur Erfassung der Gangstellung eines Schaltgetriebes - Google Patents
Vorrichtung zur Erfassung der Gangstellung eines SchaltgetriebesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung der
Gangstellung eines Schaltgetriebes, dessen Getriebestufen
mittels einer sowohl um ihre Achse drehbar als auch in
Richtung ihrer Achse verschiebbar in einem Gehäuse des
Schaltgetriebes gelagerten Schaltwelle schaltbar sind,
mit einem an dem Getriebegehäuse insbesondere von außen
abnehmbar befestigten, sowohl die Drehstellung als auch
die Verschiebestellung der Schaltwelle erfassenden Sen
sor.)
Bei automatisierten Schaltgetrieben setzt das Ansteuern
des Kupplungssystems die Kenntnis des momentan einge
stellten Gangs voraus. Eine Vorrichtung zur Erfassung der
Gangstellung ist zum Beispiel aus dem deutschen Ge
brauchsmuster G 91 09 855.6 bekannt. Die in dieser Druck
schrift beschriebene, die Gangstellung berührungslos mit
Hilfe von Magnetfeldern erfassende Vorrichtung weist
einen starr mit einer Schaltwelle des Schaltgetriebes
verbundenen Finger auf, an dessen Ende ein auf einen
Sensor einwirkender Permanentmagnet angebracht ist. Der
sich von außen in das Getriebe in die unmittelbare Nähe
des Permanentmagneten erstreckende Sensor umfaßt den
Schaltstellungen der Schaltwelle zugeordnete magnetfeld
empfindliche Reed-Schalter. Des unscharfen Ansprechver
haltens der Reed-Schalter wegen muß der Sensor durch
individuelles Verschieben von den einzelnen Reed-Schal
tern zugeordneten magnetischen Abschirmblenden in einem
zeitaufwendigen Einstellvorgang justiert werden. Da das
Getriebeinnere einer hohen Betriebstemperatur ausgesetzt
ist, stellt diese sich in das Getriebeinnere relativ weit
erstreckende Sensorkonstruktion zudem erhebliche Anforde
rungen an den Sensor.
Aus der DE-A- 38 36 145 ist ferner eine Gangerfassungs
vorrichtung bekannt, welche die Stellung der zentralen
Schaltwelle durch ein Flächenpotentiometer kontinuierlich
erfaßt. In Fig. 3 dieser Druckschrift ist ein mit der
Schaltwelle fest verbundener, radial von dieser abstehen
der Finger gezeigt, dessen Spitze den Schleifer einer
Widerstandsbahn bildet. Auch bei dieser Vorrichtung
befindet sich der Sensor innerhalb des Getriebegehäuses.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Erfas
sung der Gangstellung eines Schaltgetriebes bereitzustel
len, welche die Schaltstellung betriebssicher erfaßt und
einfach zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an
dem Sensor ein zur Schaltwelle vorstehender, sowohl längs
als auch quer zur Schaltwelle beweglicher Stellhebel
gelagert ist und der Sensor die Stellung des Stellhebels
erfaßt und daß die Schaltwelle einen Mitnehmerhebel
trägt, der über ein Universalgelenk mit dem Stellhebel
gekuppelt ist, wobei einer der Hebel eine ausschließlich
in Längsrichtung dieses Hebels wirksame Längenausgleichs
einrichtung aufweist. Die Übertragung der Stellung der
Schaltwelle über zwei gelenkig miteinander verbundene
Hebel ermöglicht ein betriebssicheres Erfassen der
Schaltwellenstellung, da der Schwenkweg des Stellhebels
durch geeignete Wahl der Hebellängen und des Drehpunkts
des Stellhebels an den jeweiligen Sensor anpaßbar ist.
Die Hebelgelenkkonstruktion gestattet es auch die Erfas
sungsmittel des Sensors im Bereich und vorzugsweise auch
außerhalb des Getriebegehäuses anzuordnen. Darüber hinaus
ist diese Konstruktion durch bloßes Verändern der Hebel
längen justierbar oder an verschiedene Getriebetypen
anpaßbar.
Das Universalgelenk und die Längenausgleichseinrichtung
kann dadurch besonders einfach und leicht montierbar
verwirklicht werden, daß einer der Hebel, insbesondere
der Mitnehmerhebel eine zum Stellhebel hin offene, hohl
zylindrische Führung aufweist, in die eine am freien Ende
des anderen Hebels angeordnete Kugel im wesentlichen ohne
radiales Spiel schwenk- und verschiebbar eingreift.
Eine besonders leichte Montage ermöglicht ein Universal
gelenk, bei dem die beiden Hebel auf Zug belastbar mit
einander gekuppelt sind und bei dem einer der beiden
Hebel, insbesondere der Stellhebel, dadurch teleskopier
bar ist, daß er zwei quer zur Schaltwelle arretierungs
frei ineinander einsteckbare Hebelteile umfaßt. In dieser
Ausführungsform ist das Universalgelenk insbesondere ein
Kugelgelenk, welches eine mit geringer Reibung in einer
Kugelpfanne gehaltene Kugel aufweist, derart, daß das
kugelgelenkseitige Hebelteil des teleskopierbaren Hebels
für den Zusammenbau fixiert ist. Die Gangerfassungsvor
richtung ist einfach justierbar, wenn zumindest einer der
beiden Hebel, insbesondere der Stellhebel, längenjustier
bar ist.
Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert werden. Hierbei
zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer erfindungs
gemäßen Ausführungsform der Gangerfassungsvor
richtung in Richtung der Schaltwellenachse,
Fig. 2 eine andere Ansicht der Ausführungsform von
Fig. 1 und
Fig. 3 eine den Mitnehmerhebel und den Stellhebel im
Axiallängsschnitt zeigende Detaildarstellung
einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt schematisch eine zentrale Schaltwelle 1
eines durch eine Gehäusewand 3 begrenzten Schaltgetrie
bes. Ein Sensor 5 ist von außen in eine Wand eines Ge
triebes 3 eingebaut und umfaßt einen um den Drehpunkt 7
kardanisch gehaltenen Stellhebel 9. Der Stellhebel 9
greift mit einer an seinem schaltwellenseitigen Ende
ausgebildeten Kugel 11 in eine in einem Mitnehmerhebel 13
zum Sensor hin offene hohlzylindrische Führung 15 ver
schwenkbar und verschiebbar ein. Da der Mitnehmerhebel 13
fest an der Schaltwelle 1 angebracht ist und die Kugel 11
spielfrei führt, ist mittels dieses Kugel-Hohlzylinder-
Universalgelenks die Lage des im Sensor 5 befindlichen,
nicht dargestellten sensorseitigen Endes des Stellhebels
9 der Stellung der Schaltwelle jeweils eindeutig zugeord
net. Die durch den Pfeil 17 angedeutete Schwenkbewegung
der Schaltwelle 1 wird auf diese Weise in durch den
Sensor 5 erfaßbare Schwenkbewegungen des Stellhebels 9
übertragen. Die in Fig. 1 durchgezogen gezeichnete Stel
lung der beiden Hebel kann zum Beispiel der Neutralstel
lung der Schaltwelle 1 entsprechen. Beim Einlegen eines
Ganges wird die Schaltwelle 1 zum Beispiel um ihre Längs
achse nach rechts gedreht, um zum Beispiel die in Fig. 1
strichpunktiert gezeigte Winkelstellung anzunehmen. Während
der Schaltbewegung wird der Stellhebel 9 durch Auslenkung
seines schaltwellenseitigen Endes um den ortsfesten Dreh
punkt 7 in seine strichpunktiert gezeichnete Stellung ver
schwenkt. Dank der hier in Form der in der hohlzylindrischen
Führung verschiebbaren Kugel 11 ausgebildeten Längenaus
gleichseinrichtung ist eine Kupplung der beiden Hebel 9,
13 trotz der jeweils ortsfesten Drehpunkte möglich.
Der Sensor 5 liegt zum überwiegenden Teil seines Bauraums
außerhalb des Getriebegehäuses 3 und ist damit den hohen
Temperaturen nicht in dem Maße ausgesetzt wie ein sich
weit in das Getriebegehäuse 3 hinein erstreckender Sen
sor. Da der Sensor 5 primär die der Schaltwellenstellung
zugeordnete Stellung des Sensorendes des Stellhebels 9
erfaßt, kann die eigentliche Erfassungseinrichtung sogar
vollständig außerhalb des Getriebegehäuses 3 angeordnet
werden. Die Sensoreinrichtung kann zum Beispiel als
Widerstandsbahn ausgebildet sein, auf der sich ein am
sensorseitigen Ende des Stellhebels 9 angeordneter
Schleifer in zwei Koordinatenrichtungen bewegen kann. Ein
solches Flächenpotentiometer liefert für die der Ver
schiebungs-und der Drehbewegung der Schaltwelle zugeord
neten Koordinatenrichtungen, in die der Schleifer beweg
bar ist, der Gangstellung zuordenbare Stellungsinforma
tionen, wie dies zum Beispiel in der DE-A-38 36 145, auf
die Bezug genommen wird, erläutert ist. Die durch
die Veränderung der Hebellängen l1 und l2 und des Dreh
punkts 7 gegebene Anpassungsmöglichkeit der Gangerfas
sungsvorrichtung wird bei Benutzung dieses Sensorkonzepts
noch um die Möglichkeit erweitert, auf das jeweilige
Getriebe abgestimmte Signalwerte zu speichern, die
aktuelle Schaltstellungen also zu "lernen".
Es ist aber auch denkbar, am sensorseitigen Ende des
Stellhebels 9 einen Permanentmagneten vorzusehen, der auf
eine den verschiedenen Gangstellungen zugeordnete Anord
nung von Magnetfeldsensoren, zum Beispiel Hall-Schaltern
oder Reed-Schaltern, einwirkt.
In der in Fig. 2 gezeigten Ansicht auf die Gangerfas
sungsvorrichtung ist das Übertragen einer durch den Pfeil
19 gezeigten Axialverschiebung der Schaltwelle 1 auf den
Sensor 5 schematisch dargestellt. Da der Stellhebel 9
kardanisch um den Drehpunkt 7 frei drehbar gelagert ist,
führt auch eine Axialverschiebung der Schaltwelle 1 zu
einer Verschwenkung des Stellhebels 9. Wobei die der
Axialverschiebung zugeordnete Schwenkachse zur Schwenk
achse von Fig. 1, welche einer Drehung der Schaltwelle 1
zugeordnet ist, orthogonal ist.
Die bei 21 angedeutete Längenjustiereinrichtung des
Stellhebels 9 bietet die Möglichkeit, die Hebellängen 11
und 12 den Erfordernissen des jeweiligen Getriebes ent
sprechend einstellen zu können. Dazu sind die Hebel aus
zwei unterschiedlich tief ineinander verschraubbaren
Einzelteilen gebildet, wie es in Fig. 3 im Detail darge
stellt ist. Die erforderliche Arretierung kann zum Bei
spiel durch eine nicht dargestellte Kontermutter sicher
gestellt werden. Es versteht sich, daß auch der Mitneh
merhebel 1 alternativ oder auch zusätzlich mit einer
Längenjustiereinrichtung versehen sein kann.
Fig. 3 zeigt in teilweise geschnittener Darstellung ein
anderes Universalgelenk. Bei dieser Vorrichtung ist das
Universalgelenk von der Längenausgleichseinrichtung
getrennt. Ein am Sensor 5 schwenkbar gehaltener Zapfen 29
greift hier verschiebbar in eine Hülse 23 ein, welche an
ihrem geschlossenen Ende über einen Verbindungsstift 25
mit einer Kugel 27 verbunden ist. Die Kugel 27 ist ver
schwenkbar in einer am sensorseitigen Ende des Mitneh
merhebels 13 ausgebildeten Kugelpfanne 31 gehalten. Das
durch dieses Kugelgelenk verwirklichte Universalgelenk
ermöglicht zusammen mit der durch die Hülse-Zapfen-Kom
bination gebildeten Längenausgleichseinrichtung, die in
den Fig. 1 und 2 beschriebene Funktionsweise.
Eine Vorrichtung mit diesem Universalgelenk kann dadurch
besonders einfach montiert werden, daß der mit dem Sensor
verbundene Zapfen 29 durch die Gehäusewand 3 hindurch in
die zusammen mit dem Mitnehmerhebel 13 bereits an der
Schaltwelle 1 angebaute, in der Kugelpfanne mit Reibung
gehaltene Hülse 23 geschoben wird.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Erfassung der Gangstellung eines
Schaltgetriebes, dessen Getriebestufen mittels einer
sowohl um ihre Achse drehbar als auch in Richtung
ihrer Achse verschiebbar in einem Gehäuse (3) des
Schaltgetriebes gelagerten Schaltwelle (1) schaltbar
sind,
mit einem an dem Getriebegehäuse (3) insbesondere von außen abnehmbar befestigten, sowohl die Drehstellung als auch die Verschiebestellung der Schaltwelle (1) erfassenden Sensor (5),
dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Sensor (5) ein zur Schaltwelle (1) vorstehen der, sowohl längs als auch quer zur Schaltwelle (1) beweglicher Stellhebel (9) gelagert ist und der Sensor (5) die Stellung des Stellhebels (9) erfaßt,
und daß die Schaltwelle (1) einen Mitnehmerhebel (13) trägt, der über ein Universalgelenk (11, 15; 27, 31) mit dem Stellhebel (9) gekuppelt ist, wobei einer der Hebel eine ausschließlich in Längsrichtung dieses Hebels wirksame Längenausgleichseinrichtung (23, 29) aufweist.
mit einem an dem Getriebegehäuse (3) insbesondere von außen abnehmbar befestigten, sowohl die Drehstellung als auch die Verschiebestellung der Schaltwelle (1) erfassenden Sensor (5),
dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Sensor (5) ein zur Schaltwelle (1) vorstehen der, sowohl längs als auch quer zur Schaltwelle (1) beweglicher Stellhebel (9) gelagert ist und der Sensor (5) die Stellung des Stellhebels (9) erfaßt,
und daß die Schaltwelle (1) einen Mitnehmerhebel (13) trägt, der über ein Universalgelenk (11, 15; 27, 31) mit dem Stellhebel (9) gekuppelt ist, wobei einer der Hebel eine ausschließlich in Längsrichtung dieses Hebels wirksame Längenausgleichseinrichtung (23, 29) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Hebel, insbesondere der Mitnehmerhebel
(13), eine zum Stellhebel (9) hin offene hohlzylind
rische Führung (15) aufweist, in die eine am freien
Ende des anderen Hebels angeordnete Kugel (11) im
wesentlichen ohne radiales Spiel verschwenkbar und
verschiebbar eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Universalgelenk (27, 21) die beiden Hebel (9,
13) auf Zug belastbar miteinander kuppelt und daß
einer der beiden Hebel, insbesondere der Stellhebel
(9), teleskopierbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der teleskopierbare Hebel (9) quer zur Schaltwelle
(1) arretierungsfrei ineinander einsteckbare Hebeltei
le (23, 29) umfaßt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Universalgelenk ein Kugelgelenk (27,
31) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kugelgelenk (27, 31) eine mit geringer Reibung
in einer Kugelpfanne (31) gehaltene Kugel (27) auf
weist, derart, daß das kugelgelenkseitige Hebelteil
(23) des teleskopierbaren Hebels (9) für den Zusammen
bau fixiert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden Hebel,
insbesondere der Stellhebel (9) längenjustierbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der überwiegende Teil des Sensor
bauraums außerhalb des Getriebegehäuses (3) gelegen
ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19924233983 DE4233983A1 (de) | 1992-10-09 | 1992-10-09 | Vorrichtung zur Erfassung der Gangstellung eines Schaltgetriebes |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=6470014
Family Applications (1)
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