DE4229730A1 - Elektromagnetisch betätigbares Brennstoffeinspritzventil - Google Patents
Elektromagnetisch betätigbares BrennstoffeinspritzventilInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem elektromagnetisch betätigbaren
Brennstoffeinspritzventil nach der Gattung des Hauptanspruchs. Aus
der DE 38 31 196 A1 ist bereits ein elektromagnetisch betätigbares
Einspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von gemischver
dichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen bekannt, bei dem ein
Ventilsitzträger und eine Ventilnadel aus dem gleichen Werkstoff,
beispielsweise Chromstahl, gefertigt sind.
Bei steigender Temperatur des Brennstoffs und des Innenraums der
Brennkraftmaschine nehmen die Ventilbauteile, einschließlich Ventil
sitzträger und Ventilnadel, eine annähernd gleich hohe Temperatur
an. Da der Ventilsitzträger und die Ventilnadel aus dem gleichen
Werkstoff gefertigt sind, besitzen beide Ventilbauteile auch ähn
liche Wärmeausdehnungskoeffizienten, beispielsweise liegt bei Chrom
stahl der Wert bei α ca. 16×10-6 K-1. Infolgedessen sind bei
der Erhitzung des Ventils die Längenänderungen des Ventilsitzträgers
und der Ventilnadel ähnlich. Der Ventilhub der Ventilnadel bleibt
folglich bei Temperaturschwankungen in der Brennkraftmaschine weit
gehend konstant. Bei Erwärmung des Ventils bildet sich im Ventil
innenraum eine Zwei-Phasen-Strömung aus Brennstoff und Gasblasen.
Diese Zwei-Phasen-Strömung ist insofern nachteilig, daß es
zwangsläufig zu einer Verringerung des zugemessenen Brennstoffs und
damit zu einer sogenannten Abmagerung des der Brennkraftmaschine
zugeführten Brennstoff-Luft-Gemisches kommt. Eine Temperaturerhöhung
im Innenraum der Brennkraftmaschine hat also die Konsequenz, daß bei
Verwendung gleicher Werkstoffe mit ähnlichen Wärmeausdehnungskoef
fizienten für Ventilsitzträger und Ventilnadel im Einspritzventil
eine Reduzierung der abgegebenen Brennstoffmenge erfolgt.
Das erfindungsgemäße Einspritzventil mit den kennzeichnenden Merk
malen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch
eine geeignete Werkstoffwahl die Durchflußverminderung des zugemes
senen Brennstoffs aufgrund der Gasblasenbildung im heißen Brennstoff
verringert und teilweise kompensiert wird. Zweckmäßig ist es, für
die Ventilnadel einen Werkstoff mit sehr geringem Wärmeausdehnungs
koeffizienten, beispielsweise Invarstahl, zu verwenden. Der Werk
stoff Invarstahl zeichnet sich durch seinen Nickelgehalt von 36%
aus und hat den außerordentlich kleinen Wärmeausdehnungskoeffi
zienten α = 0,9. . .1,5×10-6 K-1. Bei Temperaturerhöhung des Ein
spritzventils dehnt sich die Ventilnadel aus Invarstahl aufgrund des
kleinen Wärmeausdehnungskoeffizienten gegenüber dem Ventilsitzträger
aus Chromstahl weniger aus. Somit kommt es bei Erwärmung durch diese
Werkstoffpaarung zu einer Hubvergrößerung der Ventilnadel gegenüber
dem Ventilsitz. Durch die Hubvergrößerung der Ventilnadel wird der
Hubdrosselanteil am Ventilsitz vermindert. Mit steigender Temperatur
nimmt also die Durchflußmenge des Brennstoffs gegenüber den be
kannten Ventilen zu. Dabei bringen 10 µm Hubvergrößerung der
Ventilnadel eine Durchflußvergrößerung von etwa 2 bis 4%. Die Ver
ringerung des zugemessenen Brennstoffs durch die Gasblasenbildung im
heißen Brennstoff bei Einspritzventilen, bei denen Ventilsitzträger
und Ventilnadel aus dem gleichen Werkstoff hergestellt sind, wird im
erfindungsgemäßen Einspritzventil durch die Wahl unterschiedlicher
Werkstoffe mit stark voneinander abweichenden Wärmeausdehnungskoef
fizienten vermindert bzw. teilweise kompensiert.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Einspritzventils möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, durch den Einsatz eines Werkstoffs mit
größerem Wärmeausdehnungskoeffizienten als dem von Chromstahl für
den Ventilsitzträger eine weitere Hubvergrößerung zu erreichen. Der
Ventilsitzträger ist dazu aus zwei Ventilsitzträgerabschnitten ge
bildet, wobei der zu einer Magnetspule gerichtete Ventilsitzträger
abschnitt wie bereits bekannt aus einem magnetischen Werkstoff,
beispielsweise Chromstahl, gefertigt ist, um den Magnetfluß im
magnetischen Kreis zu gewährleisten, und der zu einem Ventilschließ
körper gerichtete Ventilsitzträgerabschnitt aus Messing oder einer
Aluminiumlegierung besteht. Diese Werkstoffe besitzen Wärmeaus
dehnungskoeffizienten von α = 18. . .25×10-6 K-1. Die nochmalige
Hubvergrößerung der Ventilnadel durch das Verwenden zweier Werk
stoffe für den Ventilsitzträger ermöglicht eine noch bessere Kompen
sation der durch die Gasblasenbildung auftretenden Durchflußredu
zierung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 ein teilweise dargestelltes Brennstoffeinspritz
ventil gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels und Fig. 2 ein
Brennstoffeinspritzventil gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels.
In der Fig. 1 ist als ein erstes Ausführungsbeispiel ein Ventil in
der Form eines Einspritzventils für Brennstoffeinspritzanlagen von
gemischverdichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen teilweise
dargestellt. Das Einspritzventil hat einen rohrförmigen Ventilsitz
träger 1, in dem konzentrisch zu einer Ventillängsachse 2 eine
Längsbohrung 3 ausgebildet ist. In der Längsbohrung 3 ist eine z. B.
rohrförmige Ventilnadel 6 angeordnet, die an ihrem stromabwärtigen
Ende 7 mit einem z. B. kugelförmigen Ventilschließkörper 8 verbunden
ist.
Die Betätigung des Einspritzventils erfolgt in bekannter Weise
beispielsweise elektromagnetisch. Zur axialen Bewegung der Ventil
nadel 6 und damit zum Öffnen entgegen der Federkraft einer Rück
stellfeder 20 bzw. Schließen des Einspritzventils dient ein nur
teilweise dargestellter elektromagnetischer Kreis mit einer Magnet
spule 10, einem Kern 11 und einem Anker 12. Der Anker 12 ist mit dem
dem Ventilschließkörper 8 abgewandten Ende der Ventilnadel 6 durch
eine erste Schweißnaht 14 verbunden und auf den Kern 11 ausge
richtet. Die Magnetspule 10 umgibt den Kern 11, der das sich durch
die Magnetspule 10 umschließende Ende eines nicht näher gekenn
zeichneten Brennstoffeinlaßstutzens, der der Zufuhr des mittels des
Ventils zuzumessenden Mediums, hier Brennstoff, dient, darstellt.
Die Magnetspule 10 mit einem Spulenkörper 16 ist mit einer Kunst
stoffumspritzung 17 versehen, wobei zugleich ein nicht dargestellter
elektrischer Anschlußstecker mit angespritzt wird.
Mit dem unteren Ende des Kerns 11 ist konzentrisch zur Ventillängs
achse 2 dicht ein rohrförmiges, metallenes Zwischenteil 19 bei
spielsweise durch Schweißen verbunden und übergreift dabei das
Ende des Kerns 11 teilweise axial. Das Zwischenteil 19 ist an seinem
dem Kern 11 abgewandten Ende mit einem unteren Zylinderabschnitt 18
versehen, der den rohrförmigen Ventilsitzträger 1 übergreift und mit
diesem beispielsweise durch eine zweite Schweißnaht 15 dicht ver
bunden ist. Außerdem liegt eine dem Anker 12 zugewandte untere
Stirnseite 35 des Kerns 11 auf einer zum oberen Zylinderabschnitt
führenden Schulter 36 des Zwischenteils 19 auf. In das stromabwärts
liegende, dem Kern 11 abgewandte Ende des Ventilsitzträgers 1 ist in
der konzentrisch zur Ventillängsachse 2 verlaufenden Längsbohrung 3
ein zylinderförmiger Ventilsitzkörper 25 durch Schweißen dicht
montiert. Der Ventilsitzkörper 25 weist dem Kern 11 zugewandt einen
festen Ventilsitz 26 auf.
Die Magnetspule 10 ist von wenigstens einem beispielsweise als Bügel
ausgebildeten, als ferromagnetisches Element dienenden Leitelement
30 in Umfangsrichtung wenigstens teilweise umgeben, das mit seinem
einen Ende an dem Kern 11 und mit seinem anderen Ende an dem Ventil
sitzträger 1 anliegt und mit diesen z. B. durch Schweißen, Löten oder
eine Klebeverbindung verbunden ist. Die Kunststoffumspritzung 17
kann zum Halten des wenigstens einen Leitelements 30 dienen.
Zur Führung des Ventilschließkörpers 8 während der Axialbewegung
dient eine Führungsöffnung 31 des Ventilsitzkörpers 25. Der Umfang
des Ventilsitzkörpers 25 weist einen geringfügig kleineren Durch
messer auf als den Durchmesser der Längsbohrung 3 des Ventilsitz
trägers 1. An seiner einen, dem Ventilschließkörper 8 abgewandten
unteren Stirnseite 32 ist der Ventilsitzkörper 25 mit einem Boden
teil 33 einer z. B. topfförmig ausgebildeten Spritzlochscheibe 34
konzentrisch und fest verbunden, so daß das Bodenteil 33 mit seiner
oberen Stirnseite 44 an der unteren Stirnseite 32 des Ventilsitz
körpers 25 anliegt. Die Verbindung von Ventilsitzkörper 25 und
Spritzlochscheibe 34 erfolgt beispielsweise durch eine umlaufende
und dichte, z. B. mittels eines Lasers ausgebildete dritte Schweiß
naht 45. Durch diese Art der Montage ist die Gefahr einer uner
wünschten Verformung des Bodenteils 33 im Bereich seiner wenigstens
einen, beispielsweise vier durch Erodieren oder Stanzen ausgeformten
Abspritzöffnungen 46 vermieden.
An das Bodenteil 33 der topfförmigen Spritzlochscheibe 34 schließt
sich ein umlaufender Halterand 47 an, der sich in axialer Richtung
dem Ventilsitzkörper 25 abgewandt erstreckt und bis zu seinem Ende
48 hin konisch nach außen gebogen ist. Der Durchmesser des Halte
randes 47 an seinem Ende 48 ist dabei größer als der Durchmesser der
Längsbohrung 3 im Ventilsitzträger 1. Da der Umfangsdurchmesser des
Ventilsitzkörpers 25 kleiner als der Durchmesser der Längsbohrung 3
des Ventilsitzträgers 1 ist, liegt nur zwischen der Längsbohrung 3
und dem konisch nach außen gebogenen Halterand 47 der Spritzloch
scheibe 34 eine radiale Pressung vor.
Die Einschubtiefe des aus Ventilsitzkörper 25 und topfförmiger
Spritzlochscheibe 34 bestehenden Ventilsitzteils in die Längsbohrung
3 bestimmt die Voreinstellung des Hubs der Ventilnadel 6, da die
eine Endstellung der Ventilnadel 6 bei nicht erregter Magnetspule 10
durch die Anlage des Ventilschließkörpers 8 an der Fläche des
Ventilsitzes 26 des Ventilsitzkörpers 25 festgelegt ist. Die andere
Endstellung der Ventilnadel 6 wird bei erregter Magnetspule 10
beispielsweise durch die Anlage einer oberen Stirnseite 22 des
Ankers 12 an der unteren Stirnseite 35 des Kerns 11 festgelegt. Der
Weg zwischen diesen beiden Endstellungen der Ventilnadel 6 stellt
den Hub dar.
An seinem Ende 48 ist der Halterand 47 der Spritzlochscheibe 34 mit
der Wandung der Längsbohrung 3 durch eine umlaufende und dichte
vierte Schweißnaht 49 verbunden. Für das Anbringen aller be
schriebenen Schweißnähte 14, 15, 45, 49 ist das Verfahren des
Laserschweißens möglich. Dichte Verschweißungen sind erforderlich,
damit das verwendete Medium, beispielsweise ein Brennstoff, nicht
zwischen der Längsbohrung 3 des Ventilsitzträgers 1 und dem Umfang
des Ventilsitzkörpers 25 bzw. dem Halterand 47 der Spritzlochscheibe
34 hindurch zu den Abspritzöffnungen 46 oder in eine Ansaugleitung
der Brennkraftmaschine strömen kann.
Der kugelförmige Ventilschließkörper 8 wirkt mit der sich in
Strömungsrichtung kegelstumpfförmig verjüngenden Fläche des Ventil
sitzes 26 des Ventilsitzkörpers 25 zusammen, die in axialer Richtung
zwischen der Führungsöffnung 31 und der unteren Stirnseite 32 des
Ventilsitzkörpers 25 ausgebildet ist. Die Führungsöffnung 31 weist
wenigstens einen Strömungsdurchlaß 27 auf, der eine Strömung des
Mediums von dem in radialer Richtung durch die Längsbohrung 3 be
grenzten Ventilinnenraum 50 zu einer in Strömungsrichtung zwischen
Führungsöffnung 31 und Ventilsitz 26 des Ventilsitzkörpers 25 aus
gebildeten Ringnut 52 ermöglicht, die im geöffneten Zustand des Ven
tils mit den Abspritzöffnungen 46 in der Spritzlochscheibe 34 in
Verbindung steht.
Am Umfang des Ventilsitzträgers 1 ist an seinem stromabwärts
liegenden, der Magnetspule 10 abgewandten Ende eine Schutzkappe 55
angeordnet und mittels einer Rastverbindung 56 mit dem Ventilsitz
träger 1 verbunden. Die Schutzkappe 55 liegt sowohl an einer unteren
Stirnseite 57 des Ventilsitzträgers 1 als auch am Umfang des Ventil
sitzträgers 1 oberhalb der Rastverbindung 56 an. Ein Dichtring 58
ist in einer Ringnut 59 angeordnet, deren Seitenflächen durch eine
der Magnetspule 10 zugewandte Stirnseite 60 der Schutzkappe 55 und
durch eine radial nach außen weisende Fläche 61 des Ventilsitz
trägers 1 sowie deren Nutgrund 62 durch den Umfang des Ventilsitz
trägers 1 gebildet werden. Der Dichtring 58 dient zur Abdichtung
zwischen dem Umfang des Einspritzventils und einer nicht darge
stellten Ventilaufnahme, beispielsweise der Ansaugleitung der Brenn
kraftmaschine.
Die Einpreßtiefe einer nicht gezeigten Einstellhülse, die auf der
der Ventilnadel 6 abgewandten Seite der Rückstellfeder 20 in den
Kern 11 eingepreßt ist, bestimmt die Federkraft der Rückstellfeder
20 und beeinflußt damit auch die dynamische, während des
Öffnungs- und des Schließhubes des Ventils abgegebene Medium
strömungsmenge.
Das erfindungsgemäße Ventil soll durch eine geeignete Auswahl von
Werkstoffen mit bestimmten Wärmeausdehnungskoeffizienten dazu bei
tragen, daß bei Erwärmung des Ventils Hubvergrößerungen der Ventil
nadel 6 und damit Erhöhungen der zugemessenen Mediummengen gegenüber
den erreichten Mediummengen bekannter Einspritzventile mit herkömm
lichen Werkstoffpaarungen erzielt werden.
Gewöhnlich wird für den Ventilsitzträger 1 und die Ventilnadel 6 der
gleiche Werkstoff, beispielsweise Chromstahl, verwendet. Es ist
davon auszugehen, daß bei steigender Temperatur des Brennstoffs und
der Brennkraftmaschine die Bauteile des Ventils ebenfalls eine er
höhte Temperatur annehmen. Da der Ventilsitzträger 1 und die Ventil
nadel 6 bisher aus dem gleichen Werkstoff gefertigt wurden, besitzen
diese beiden Ventilbauteile auch ähnliche Wärmeausdehnungskoeffi
zienten, für Chromstahl gilt α ca. 16×10-6 K-1. Infolgedessen
sind bei der Erhitzung des Ventils die Längenänderungen des Ventil
sitzträgers 1 und der Ventilnadel 6 ähnlich. Bei Erhöhung der
Temperatur des Ventils bleibt folglich im Ventil der Hub der Ven
tilnadel 6 weitgehend konstant. Dies ist deshalb nachteilig, weil
sich bei Erhitzung des Ventils eine Zwei-Phasen-Strömung aus Brenn
stoff und Gasblasen bildet, die dazu führt, daß der zugemessene
Brennstoff verringert wird und damit die abgespritzte Brennstoff
menge abnimmt. Insgesamt sorgt eine Erwärmung des Brennstoffs und
des Ventils bei gleichen Werkstoffen für den Ventilsitzträger 1 und
die Ventilnadel 6 für eine Reduzierung der abgegebenen Medium
strömungsmenge.
Um diesen Effekt zu vermindern bzw. zu kompensieren, ist die er
findungsgemäße Auswahl von Werkstoffen für den Ventilsitzträger 1
und die Ventilnadel 6 getroffen worden. Im ersten Ausführungsbei
spiel, das in der Fig. 1 dargestellt ist, wird für den Ventilsitz
träger 1 der bisher verwendete Werkstoff Chromstahl mit einem Wärme
ausdehnungskoeffizienten α ca. 16×10-6 K-1 eingesetzt. Für die
Ventilnadel 6 kommt ein Werkstoff mit sehr kleinem Wärmeausdehnungs
koeffizienten, wie beispielsweise Invarstahl mit
α = 0,9. . .1,5×10-6 K-1, zum Einsatz. Invarstahl ist ein Werk
stoff, der sich durch seinen besonderen Nickelgehalt auszeichnet.
Deshalb kann auch von 36%-Ni-Stahl gesprochen werden. Der Werkstoff
Invarstahl besitzt eine minimale Wärmeausdehnung und wird deshalb
oft für Meßwerkzeuge verwendet. Aufgrund des sehr geringen Wärmeaus
dehnungskoeffizienten des Werkstoffes Invarstahl für die Ventilnadel
6 dehnt sich die Ventilnadel 6 gegenüber dem Ventilsitzträger 1 aus
Chromstahl bei Erhitzung weniger aus. Infolgedessen kommt es bei
Erwärmung des Brennstoffeinspritzventils durch diese Werkstoff
paarung zu einer Hubvergrößerung für die Ventilnadel 6 gegenüber dem
Ventilsitz 26. Durch die Hubvergrößerung wird der Hubdrosselanteil
am Ventilsitz 26 vermindert. Somit nimmt mit steigender Temperatur
die dort durchströmende Brennstoffmenge gegenüber den bekannten
Ventilen zu. Im Ausführungsbeispiel bedeuten 10 µm Hubver
größerung etwa 2 bis 4% Durchflußvergrößerung. Damit kann die durch
die Gasblasenbildung im heißen Brennstoff verursachte Verminderung
der durchströmenden Brennstoffmenge teilweise kompensiert werden.
In der Fig. 2, in der die gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel gleichbleibenden bzw. gleichwirkenden Teile
durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind, ist ein
zweites Ausführungsbeispiel für ein Ventil in der Form eines Ein
spritzventils für Brennstoffeinspritzanlagen von fremdgezündeten
Brennkraftmaschinen teilweise dargestellt. Eine weitere
Hubvergrößerung und damit eine Verbesserung der Kompensation der
durch die Gasblasenbildung im heißen Brennstoff verursachten ver
ringerten Durchflußmenge wird erreicht, wenn ausgehend von einem
Ventil mit einer Ventilnadel 6 aus Invarstahl, wie in Fig. 2
gezeigt, der Ventilsitzträger 1 aus zwei Ventilsitzträgerabschnitten
1a und 1b, die aus unterschiedlichen Werkstoffen gefertigt sind und
demnach unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzen,
wobei mindestens einer größer als der der Ventilnadel 6 sein muß,
gebildet wird. Der Ventilsitzträgerabschnitt 1a, der der Magnetspule
10 zugewandt ist, wird wie im ersten Ausführungsbeispiel aus Chrom
stahl mit einem Wärmeausdehnungskoeffizienten von
α ca. 16×10-6 K-1 gefertigt, damit der Magnetfluß im
magnetischen Kreis um die Magnetspule 10 zwischen dem Anker 12 und
dem Leitelement 30 geschlossen bleibt. Der zweite sich in Richtung
des Ventilschließkörpers 8 anschließende Ventilsitzträgerabschnitt
1b wird aus einem Werkstoff mit einem größeren Wärmeausdehnungs
koeffizienten als dem des Werkstoffs für den Ventilsitzträgerab
schnitt 1a hergestellt. Als Werkstoffe dafür einsetzbar sind bei
spielsweise Messing oder eine Aluminiumlegierung mit Wärmeaus
dehnungskoeffizienten von α = 18. . .25×10-6 K-1. Eine dichte
Verbindung 5 der Ventilsitzträgerabschnitte 1a und 1b kann z. B.
durch Hartlöten oder Widerstandsschweißen erzielt werden.
Als weitere Variante des Werkstoffeinsatzes für den Ventilsitzträger
1 und die Ventilnadel 6 ist denkbar, die Ventilnadel 6 im Gegensatz
zu den zwei vorhergehenden Ausführungsbeispielen wie bisher bekannt
aus beispielsweise Chromstahl zu fertigen. Um auch bei dieser Aus
führung eine Hubvergrößerung für die Ventilnadel 6 gegenüber den
schon bekannten Werkstoffpaarungen in Einspritzventilen zu er
reichen, muß wenigstens ein Ventilsitzträgerabschnitt 1a, 1b aus
einem Werkstoff mit größerem Wärmeausdehnungskoeffizienten als dem
des Chromstahls (α ca. 16×10-6 K-1) hergestellt sein, bei
spielsweise aus Messing oder einer Aluminiumlegierung mit Wärmeaus
dehnungskoeffizienten von α = 18. . .25×10-6 K-1.
Claims (8)
1. Elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere Einspritz
ventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit
einem von einer Magnetspule umgebenen Kern, mit einem Anker, durch
den ein mit einem Ventilsitz zusammenwirkender Ventilschließkörper,
der an einer Ventilnadel befestigt ist, betätigbar ist, und mit
einem den Ventilsitz aufnehmenden Ventilsitzträger, in den die
Ventilnadel ragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitzträger
(1) aus mindestens einem Werkstoff mit jeweils größerem Wärmeaus
dehnungskoeffizienten als dem Wärmeausdehnungskoeffizienten des
Werkstoffes der Ventilnadel (6) gefertigt ist.
2. Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilsitzträger (1) aus mindestens einem magnetischen Werkstoff
besteht.
3. Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilsitzträger (1) aus dem Werkstoff Chromstahl und die Ventil
nadel (6) aus dem Werkstoff Invarstahl gefertigt sind.
4. Einspritzventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ventilsitzträger (1) aus zwei Ventilsitzträgerab
schnitten (1a, 1b) gebildet ist.
5. Einspritzventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
der Magnetspule (10) zugewandte Ventilsitzträgerabschnitt (1a) aus
einem magnetischen Werkstoff hergestellt ist und der dem Ventil
schließkörper (8) zugewandte Ventilsitzträgerabschnitt (1b) aus
einem Werkstoff mit größerem Wärmeausdehnungskoeffizienten als dem
des Ventilsitzträgerabschnittes (1a) besteht.
6. Einspritzventil nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ventilsitzträgerabschnitte (1a, 1b) aus den Werk
stoffen Chromstahl und Messing oder einer Aluminiumlegierung und die
Ventilnadel (6) aus dem Werkstoff Chromstahl gefertigt sind.
7. Einspritzventil nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ventilsitzträgerabschnitte (1a, 1b) aus den Werk
stoffen Chromstahl und Messing oder einer Aluminiumlegierung und die
Ventilnadel (6) aus dem Werkstoff Invarstahl gefertigt sind.
8. Einspritzventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Verbindung (5) zwischen den Ventilsitzträgerabschnitten (1a, 1b)
durch beispielsweise Hartlöten dicht ist.
Priority Applications (8)
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---|---|---|---|
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Publications (1)
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