DE4229023C2 - Schalteinrichtung für Mehrgangnabe - Google Patents
Schalteinrichtung für MehrgangnabeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für Mehrgangnaben
für Fahrräder oder dergleichen gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Mehrgangnaben mit Sperrklinkensätzen, die innerhalb einer
Sperrverzahnung liegen, auf einem Klinkenträger gelagert sind
und durch axial verschiebbare Schaltelemente in Achsnähe mit
Schrägen ausgehoben werden, sind beispielsweise aus DE 29 29 445 A1
und DE 27 17 305 A1 bekannt. Da es sich bei den Sperrverzah
nungen um herkömmliche Zähne mit Neigungen um die 90°, bezo
gen auf eine Verbindungslinie von der Berührungsstelle der
Klinken an der Sperrverzahnung zur Klinkenlagerung hin handelt,
ist ersichtlich, daß es eines erheblichen Kraftaufwandes be
darf, um im Falle von Vortriebslast den Klinkeneingriff zu
lösen. Die Klinken sind zudem von ihrer Feder in Richtung
Eingriff vorgespannt und es gibt keine den Reibschluß der
Klinke in der Sperrverzahnung vermindernde Krafteinleitung.
Die Last muß erst vom Fahrer vom Antrieb genommen werden, um
die Klinken durch einen Ring mit der Schräge gegen die Klin
kenfederkraft ausheben zu können.
Die Erfindung hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Klinken
sätze mit einem axial verschiebbaren Ring auch unter Last
schaltbar zu machen.
Die Lösung der Aufgabe ist mit allen Merkmalen des An
spruchs 1 beschrieben. Weitere ausgestalterische Merkmale sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Schaltung von Klinken ist unter Last dann möglich, wenn man
von dieser Last die erforderliche Schaltkraft abzweigt und nur
steuernde Kräfte schaltet. Eine Vortriebsklinke löst sich aus
dem Reibschlußverband mit der zugeordneten Sperrverzahnung un
ter Last nur, wenn der Angriffswinkel zwischen Vortriebsklinke
und Zahn im Sinne der Definition nach Fig. 3 um einen bestimm
ten Teil größer ist als 90°. Sollte keine Last anliegen, so
ist es die Klinkenfeder, die den Eingriff löst. Ein solches
System ist nur funktionsfähig, wenn durch die Last erzeugte,
nach radial innen gerichtete Ausschiebekomponente durch eine
Steuerscheibe abgefangen wird, wobei diese Steuerscheibe eine
Verriegelung der Vortriebsklinke bewirkt. Die relativ kleine
Ausschiebekomponente aber hindert die Steuerscheibe nicht,
axial verschoben und unter der Vortriebsklinke weggezogen zu
werden.
Einen weiteren Vorteil weist die Schubklotzsteuerung der
Steuerscheibe auf: Die Steuervorgänge von außen treffen auf
einen angefederten Schubklotz, der wiederum gegen die Steuer
scheibe angefedert ist. In beiden Schaltrichtungen ergeben
sich somit Federspeicher, die den Schaltvorgang vom Steuervor
gang entkoppeln und eine "weiche" Schaltung ermöglichen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels zeichne
risch dargestellt. Es handelt sich um ein schaltbares Vorge
lege, das in Verbindung mit einem Dreigang-Schaltgetriebesatz
eine Sechsgangnabe ergibt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axial-Teilschnitt durch eine Sechsgangnabe mit
einem unter Last schaltbaren Vorgelege;
Fig. 2 einen Teilschnitt senkrecht zur Achse durch einen
Klinkensatz entlang A-B;
Fig. 3 eine Darstellung einer Vortriebsklinke im Eingriff mit
einer Sperrverzahnung.
Die Beschreibung bezieht sich auf die Gangwechselvorrichtung im
Vorgelege einer Sechsgangnabe, bei der es genügt, auch unter
Last diese Gangwechselvorrichtung zu betätigen, wobei der da
bei entstehende Schaltstoß ausreicht, um das klauengeschaltete
Schaltgetriebe dabei sicher einrasten zu lassen. Beim hier dar
gestellten Berggang-Vorgelege wird ein Hohlrad 1 von einem hier
nicht gezeichneten Kettenritzel angetrieben. Von hier aus soll
der Kraftfluß über die noch zu beschreibende Gangwechselvor
richtung auf das Kupplungsrad 18 laufen, das in bekannter Weise
mit dem Dreigang-Schaltgetriebe gekoppelt ist. Das Hohlrad 1
treibt also über die Planetenräder 3b einen Planetenradträger
3 an, der eine nach innen gerichtete Sperrverzahnung 3a trägt.
Ebenso treibt das Hohlrad 1 permanent ein Schaltrad 2 an, an
dessen innerem Durchmesser eine Sperrverzahnung 2b angeordnet
ist, und das über Klauen 2a mit Klauen 1a am Hohlrad 1 eine
Klauenkupplung 1a/2a zur ständigen Mitnahme bildet.
Die Sperrverzahnungen 2b und 3a liegen, wenn möglich, neben
einander und sind aus Rationalisierungsgründen identisch. Unter
den Sperrverzahnungen 2b und 3a liegt je ein Klinkensatz, be
stehend aus mindestens einer Vortriebsklinke 5 oder 6 und,
falls es sich um eine Rücktritt-Bremsnabe handelt, aus min
destens einer Bremsklinke 10. Die Antriebsklinken 5 und 6 sind
in ihrer Kontur identisch, weisen aber an ihrem nach radial
innen gerichteten Ohr 17 einmal rechts und einmal links eine
Schräge 5a oder 6a auf. In dem hier gezeigten Ausführungsbei
spiel liegt die Vortriebsklinke 5 unter der Sperrverzahnung 2b
des Schaltrades 2, das drehfest mit dem Hohlrad 1 verbunden
ist. Die Vortriebsklinke 6 liegt unter der Sperrverzahnung 3a
des Planetenradträgers 3, der, bedingt durch die Übersetzung
der Planetenräder 3b, langsamer umläuft als das Schaltrad 2.
Beide Klinkensätze - sie umfassen gemäß Fig. 2 zwei Vortriebs
klinken 5 oder 6 und zwei Bremsklinken 10 - sind über Lager
bolzen 12 auf einem Klinkenträger 4 angeordnet, der mit dem
Kupplungsrad 18 drehfest, aber axial verschiebbar gekoppelt
ist. Die Vortriebsklinken 5 und 6 werden mit einer Feder 11
über deren Federende 11b derart vorgespannt, daß sie entgegen
der üblichen Bauweise aus ihrem Eingriff mit den Sperrverzah
nungen 2b und 3a nach radial innen ausklinken wollen. Dies
kann aber nur einem der beiden Vortriebsklinkenpaare 5 oder
6 gelingen, weil das jeweils andere mit seinen Ohren 17 auf
dem Außendurchmesser der Steuerscheibe 7 aufliegt und somit
deren Zahneingriff verriegelt ist. Gemäß Fig. 3 haben die
Sperrverzahnungen 2b und 3a an den Berührungsstellen mit den
Vortriebsklinken 5 und 6 eine gemeinsame Schräge 15, die zur
Verbindungslinie N, welche die Mitte des Lagerbolzens 12 mit
der Mitte der Schräge 15 verbindet, einen Winkel α bildet,
der größer ist als 90°. Hier ist leicht erkennbar, daß sich
unter Last eine nach radial innen gerichtete Kraftkomponente
bildet, die die Vortriebsklinken aussteuern würde, wenn diese
nicht verriegelt wären. Die Kraftkomponente ist jedoch klein,
da der Winkel nur wenige Winkelgrade größer als 90° ist und
weil die Reibung einen gewissen Anteil davon beansprucht. Die
bleibende Restkomponente pulsiert zudem mit jeder halben Pe
dalumdrehung, weshalb sich die Steuerscheibe 7 unter der einen
Antriebsklinke, beispielsweise 5, wie in Fig. 1 gezeichnet,
wegziehen läßt.
Die Steuerscheibe 7 ist andererseits durch eine Mitnehmer
scheibe 4b an die Umdrehungen des Klinkenträgers 4 gekoppelt,
was durch eine an die Mitnehmerscheibe 4b angeformte Nase 4a
bewirkt wird, die in eine Nut 7d der Steuerscheibe 7 ein
greift. Die Nut 7d ist mehr als doppelt so breit als die Nase
4a, wodurch ein Dreh-Totgang in Bremsdrehrichtung bewirkt
wird. Der Übergang vom Antrieb zum Bremsen vollzieht sich in
drei Abschnitten:
- 1. Rückwärtstreten, bis die Bremsklinke in der Sperrverzah nung greift.
- 2. Weiter nach rückwärts drehen, bis der nach rückwärts mit genommene Klinkenträger 4 sich soweit nach rückwärts ver dreht hat, bis das Ohr 17 der Vortriebsklinke 5 bzw. 6 vom Federende 11b in eine Nut 7c der Steuerscheibe 7 einge schoben wird. Die Steuerscheibe 7 wird von einer Reib feder 9, die über eine Bohrung 7e mit der Steuerscheibe 7 verbunden ist und einen Schlingfeder-Reibschluß über eine Hülse 8 zur Achse 19 herstellt, in ihrer Position fest gehalten. Dieser Drehbereich gehört bereits in den Beginn des Bremsvorganges, hat aber auf die eben beschriebenen Steuerbewegungen keinen Einfluß.
Claims (7)
1. Schalteinrichtung für Mehrgangnaben für Fahrräder oder der
gleichen mit mindestens einem Planetenrad-Getriebesatz mit
mindestens zwei Gängen, wobei Hohlrad und Planetenradträger
nacheinander über Sperrklinken-Freiläufe in den Kraft
schluß einschaltbar sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vortriebsklinken (5 und 6) auf
einem Klinkenträger (4) angeordnet sind, der eine axial
verschiebbare Steuerscheibe (7) umgreift, deren Außendurch
messer im Antriebsfall unter einem der beiden Vortriebs
klinkensätze (5 oder 6) liegt und so diese Vortriebsklinken
in ihrem für den Antrieb notwendigen Zahneingriff mit den
Sperrverzahnungen (2b oder 3a) zwangsweise hält.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vortriebsklinken (5 und 6) an ihren Berührungsstel
len mit den Sperrverzahnungen (2b und 3a) Schrägen (15)
aufweisen, die zu einer Verbindungslinie (N) von Mitte
Lagerbolzen (12) zur Mitte der Schräge (15) einen Winkel
aufweisen, der größer als 90° ist.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Winkel (α) der Schrägen (15) zur
Verbindungslinie (N) innerhalb eines Bereichs von 95°
und 120° liegt.
4. Schalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vortriebsklinken (5 und 6) Ohren
(17) aufweisen, die den Schrägen (15) gegenüberliegen und
an diesen Ohren (17) einseitige Schrägflächen (5a) aufwei
sen, die im Falle einer Schaltung beim Antrieb mit den
Schrägen (7a bzw. 7b) der Steuerscheibe (7) zusammenwir
ken.
5. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Höhe der Vortriebsklinken
(5 und 6) durch den Abstand zwischen den
Schrägen (15) und den Ohren (17) gebildet wird, und daß
diese größer ist als die Differenz der inneren Radien der
Sperrverzahnungen (2b und 3a) und dem äußeren Radius der
Steuerscheibe (7).
6. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (7) von Nasen
(4a) einer Mitnehmerscheibe (4b) auf dem Klinken
träger (4) mitgenommen wird, aber über eine Reibfeder (9)
im Falle des Vortriebs in der in Fig. 2 dargestellten nach
eilenden Position, bezogen auf die Nut (7d), gehalten
wird.
7. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (7) mindestens eine Nut (7c)
aufweist, in die die Vortriebsklinken (5 und 6) eintauchen
können, um den Freigang der Überholkupplungen in der
Gegendrehrichtung zu gewährleisten.
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Owner name: MANNESMANN SACHS AG, 97422 SCHWEINFURT, DE |
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