DE4228656A1 - Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Unterdruckbremskraftverstärker für KraftfahrzeugeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Unterdruckbremskraft
verstärker für Kraftfahrzeuge mit einem Verstärkergehäuse,
das zwei einander gegenüberliegende Gehäusehälften auf
weist, denen Befestigungselemente für eine Karosseriewand
bzw. für einen dem Unterdruckbremskraftverstärker nachge
schalteten Hauptbremszylinder zugeordnet sind, mit einer
beweglichen Wand, die den Verstärkergehäuseinnenraum in
zwei Kammern unterteilt und eine Kraft auf ein mit einem
im Hauptbremszylinder geführten Kolben zusammenwirkendes
Ausgangsglied überträgt, sowie mit zwei Kraftübertragungs
bolzen, die sich von einer Gehäusehälfte zu der auf der
entgegengesetzten Seite der beweglichen Wand gelegenen
Gehäusehälfte erstrecken, wobei die Befestigungselemente
an an den Enden der Kraftübertragungsbolzen angeordneten
Umlenkteilen vorgesehen sind, die ein Einstellen von vor
gegebenen Anschlußmaßen des Hauptbremszylinders am Ver
stärkergehäuse bzw. des Verstärkergehäuses an der
Karosseriewand ermöglichen und an an den Enden der
Kraftübertragungsbolzen ausgebildeten radialen
Erweiterungen axial anliegen.
Ein derartiger Unterdruckbremskraftverstärker ist aus der
deutschen Patentschrift DE 28 45 794 bekannt. Das
Besondere an diesem vorbekannten Bremskraftverstärker
besteht darin, daß um sein Gewicht bei verbesserter
Steifigkeit und gleicher Funktionssicherheit erheblich zu
reduzieren, mindestens ein Verbindungsbolzen vorgesehen
ist, an dessen Ende die dem Hauptbremszylinder sowie der
Karosseriewand zugeordneten Befestigungselemente ausge
bildet sind, der sich durch die bewegliche Wand hindurch
von der dem Hauptbremszylinder zugewandten Verstärkerge
häusehälfte zu der gegenüberliegenden, der Karosseriewand
zugewandten Verstärkergehäusehälfte erstreckt und sowohl
gegenüber der beweglichen Wand als auch den Verstärkerge
häusehälften abgedichtet ist. Um die Anschlußmaße des
Hauptbremszylinders bzw. des Verstärkergehäuses ändern zu
können sind an beiden Enden von vorzugsweise zwei Ver
bindungsbolzen Metallbügel vorgesehen, die auf Rändelungen
aufgestaucht und durch radiale Erweiterungen der Enden der
Verbindungsbolzen gesichert sind. Die Metallbügel tragen
an ihrem einen Ende eingenietete kurze Zapfen, die die
vorhin erwähnten Befestigungselemente bilden. Für die
Abdichtung der Zapfen gegenüber dem Verstärkergehäuse
sorgen elastische Ringdichtungen, die zwischen der
Innenfläche der Gehäusehälften, einer Schulter der Zapfen
und einer Stirnfläche der Metallbügel eingeklemmt sind.
Weniger vorteilhaft ist bei dem vorbekannten Unterdruck
bremskraftverstärker die aufwendige, schwierige Montage
der Metallbügel an den Enden der Verbindungsbolzen
anzusehen. Als nachteilig wird auch das hohe Gewicht der
Baugruppe Steuergehäuse - bewegliche Wand empfunden, das
vor allem auf die beträchtliche Materialdicke eines die
bewegliche Wand bildenden Membrantellers zurückzuführen
ist, dessen Stabilität durch die Verbindungsbolzen
aufnehmende Öffnungen beeinträchtigt wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung Maßnahmen
anzugeben, die eine festigkeits- und toleranzmäßig
gleichwertige, kostengünstigere Befestigung der Umlenk
teile an den Enden der Kraftübertragungsbolzen
ermöglichen. Gleichzeitig soll eine Reduzierung des
Gesamtgewichts des Bremskraftverstärkers erreicht werden.
Eine erste Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin,
daß die Kraftübertragungsbolzen durch einen radial
außenliegenden Bereich des Steuergehäuses abgedichtet
hindurchgeführt sind und die den beiden Gehäusehälften
zugeordneten Umlenkteile auf die Kraftübertragungsbolzen
radial aufsteckbar ausgebildet sind.
Bei einer zweiten Lösung der erwähnten Aufgabe sind die
Kraftübertragungsbolzen durch einen radial außenliegenden
Bereich des Steuergehäuses abgedichtet hindurchgeführt und
die den beiden Gehäusehälften zugeordneten Umlenkteile
sind mit dem Kraftübertragungsbolzen mittels
Gewindeverbindungen verbindbar.
Eine dritte erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe
zeichnet sich dadurch aus, daß die Kraftübertragungsbolzen
durch einen radial außenliegenden Bereich des Steuerge
häuses abgedichtet hindurchgeführt sind und die einer der
beiden Gehäusehälften zugeordneten Umlenkteile auf die
Kraftübertragungsbolzen radial aufsteckbar ausgebildet
sind und die der anderen Gehäusehälfte zugeordneten
Umlenkteile auf die Kraftübertragungsbolzen aufgeschraubt
sind, während eine vierte Lösung darin besteht, daß die
Kraftübertragungsbolzen durch einen radial außenliegenden
Bereich des Steuergehäuses abgedichtet hindurchgeführt
sind und die einer der beiden Gehäusehälften zugeordneten
Umlenkteile auf die Kraftübertragungsbolzen über ihre
gesamte Länge axial aufsteckbar ausgebildet sind und die
der anderen Gehäusehälfte zugeordneten Umlenkteile mit dem
Kraftübertragungsbolzen mittels Gewindeverbindungen
verbindbar sind.
Eine fünfte Lösung der Aufgabe der Erfindung sieht
schließlich vor, daß die Kraftübertragungsbolzen durch
einen radial außenliegenden Bereich des Steuergehäuses
abgedichtet hindurchgeführt sind und die einer der beiden
Gehäusehälften zugeordneten Umlenkteile auf die Kraftüber
tragungsbolzen axial aufsteckbar ausgebildet sind und die
der anderen Gehäusehälfte zugeordneten Umlenkteile auf die
Kraftübertragungsbolzen radial aufsteckbar ausgebildet
sind.
Eine besonders wirksame Abstützung von bei einem
Evakuieren des erfindungsgemäßen Unterdruckbrems
kraftverstärkers auftretenden Kräften wird bei einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch
erreicht, daß die an den Enden der Kraftübertragungsbolzen
ausgebildeten radialen Erweiterungen am Verstärkergehäuse
axial anliegen.
Bei Ausführungsvarianten des Erfindungsgegenstandes, deren
Kraftübertragungsbolzen einen axialen Anschlag für das
entsprechende Umlenkteil aufweisen, ist es besonders
sinnvoll, wenn zwischen dem Umlenkteil und dem Anschlag
eine Distanzscheibe angeordnet ist. Dadurch wird auf eine
besonders günstige Art ein Toleranzausgleich erreicht, so
daß ungewollte Belastungen des Verstärkergehäuses
verhindert werden können.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung sieht
vor, daß die der Karosseriewand und/oder dem Hauptbrems
zylinder zugewandte Gehäusehälfte im Durchtrittsbereich
der Befestigungselemente Einscherungen aufweist. Dadurch
werden die der Karosseriewand zugeordneten Befestigungs
elemente in einem Arbeitsvorgang gegenüber der entsprechen
den Gehäusehälfte fixiert und gleichzeitig abgedichtet.
Eine einfache, kostengünstig herstellbare Abdichtung der
dem Hauptbremszylinder zugeordneten Befestigungselemente
gegenüber dem Verstärkergehäuse wird bei einer anderen
Ausführung der Erfindung dadurch erreicht, daß die der
hauptbremszylinderseitigen Gehäusehälfte zugeordneten
Umlenkteile mit Aussparungen versehen sind, die die
Befestigungselemente abdichtende Dichtungen aufnehmen.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die
hauptbremszylinderseitige Gehäusehälfte Mittel aufweist,
die ein Verdrehen der ihr zugeordneten Umlenkteile
verhindern.
Die Mittel sind dann beispielsweise durch Vertiefungen
bzw. Eindrückungen gebildet.
Eine besonders kostengünstig herstellbare Weiterbildung
der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Umlenk
teile als Platten ausgebildet sind, die rechteckig oder
abgerundet ausgeführt sind.
Ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen
Unterdruckbremskraftverstärkers ist in den Unteransprüchen
14 bis 18 beschrieben.
Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung nachfolgend
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen
Unterdruckbremskraftverstärker im
Axialschnitt entlang der Schnittlinie A-A
nach Fig. 2;
Fig. 2 eine vereinfachte Darstellung der Ansicht
"B" in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Kraftübertragungsbolzen mit den
Umlenkteilen (im Schnitt) sowie den
Befestigungselementen.
Der in der Zeichnung gezeigte erfindungsgemäße Unterdruck
bremskraftverstärker 1 weist ein durch zwei untereinander
verbundene Gehäusehälften 20, 21 gebildetes Verstärkerge
häuse 3 auf, dessen insbesondere in Fig. 1 links darge
stellte Gehäusehälfte 20 einen nicht gezeigten Hauptbrems
zylinder trägt, während die rechts dargestellte Gehäuse
hälfte 21 an einer Karosseriewand 2 eines Kraftfahrzeuges
befestigt ist. In einer nicht näher bezeichneten konisch
gestalteten Verlängerung der rechten Gehäusehälfte 21 ist
in einem Gleitdichtring 16 ein Steuergehäuse 8 verschieb
bar geführt, in dem ein Steuerventil 9 angeordnet ist, das
mittels eines mit einem nicht gezeigten Bremspedal ge
koppelten Eingangsgliedes 4 betätigbar ist. An seinem dem
Eingangsglied 4 abgewandten Ende trägt das Steuergehäuse 8
eine durch einen Membranteller 22 sowie eine daran an
liegende Rollmembran 23 gebildete bewegliche Wand 5, die
das Innere des Bremskraftverstärkergehäuses 3 in eine
evakuierbare Unterdruckkammer 6 sowie eine Arbeitskammer 7
unterteilt, wobei das Steuerventil 9 eine Verbindung
zwischen der Arbeitskammer 7 und der Unterdruckkammer 6
oder der Atmosphäre ermöglicht. Das Steuerventil 9 ist
dabei vorzugsweise durch zwei koaxial zueinander ange
ordnete ringförmige Dichtsitze 10, 11 gebildet, die mit
einem rotationssymmetrischen elastischen Ventilkörper 12,
beispielsweise einem Tellerventil, zusammenwirken bzw. in
Lösestellung des Unterdruckbremskraftverstärkers 1 daran
anliegen. Der erste Dichtsitz 10, dessen Öffnen eine Ver
bindung der beiden Kammern 6, 7 miteinander ermöglicht, ist
dabei im Steuergehäuse 8 ausgebildet. Der zweite Dichtsitz
11, dessen Öffnen eine Belüftung der Arbeitskammer 7
ermöglicht, ist an einem im Steuergehäuse 8 geführten, mit
dem Eingangsglied 4 in kraftübertragender Verbindung
stehenden Ventilkolben 15 ausgebildet, dessen
Rückkehrbewegung durch ein Querglied 17 begrenzt ist, das
in Lösestellung am Gleitdichtring 16 axial anliegt. Der
Ventilkolben 15 steht in kraftübertragender Verbindung mit
einer in einer zylindrischen Ausnehmung 37 des Steuerge
häuses 8 angeordneten gummielastischen Reaktionsscheibe
13, die eine Übertragung sowohl der am Eingangsglied 4
eingeleiteten Betätigungskraft als auch der von der beweg
lichen Wand 5 aufgebrachten Verstärkungskraft auf ein Aus
gangsglied 14 ermöglicht, das mit einem nicht gezeigten
Hauptbremszylinderkolben zusammenwirkt.
Wie der Zeichnung weiter zu entnehmen ist, sind innerhalb
des Verstärkergehäuses 3 zwei stabförmige Kraftüber
tragungsbolzen 18, 19 vorgesehen, die parallel zur Brems
kraftverstärker-Längsachse angeordnet sind. Das die beweg
liche Wand 5 tragende Steuergehäuse 8 ist auf diesen Ver
bindungsbolzen 18, 19 verschiebbar geführt und kann sich
daher im Betrieb ungehindert axial bewegen. Die Abdichtung
der Kraftübertragungsbolzen 18, 19 in im Steuergehäuse 8
ausgebildeten Durchtrittsöffnungen 42,- erfolgt dabei vor
zugsweise mittels kleiner Rollmembranen, von denen die dem
Kraftübertragungsbolzen 18 zugeordnete gezeigt und mit den
Bezugszeichen 24 versehen ist. Die erwähnten Rollmembranen
24,- können einteilig mit der die bewegliche Wand 5
abdichtenden Rollmembran 23 ausgebildet sein, wobei auch
andere Abdichtungsvarianten, beispielsweise mittels
Gleitdichtungen oder Faltenbälge, in Frage kommen.
Um den vorhin erwähnten Hauptbremszylinder an der in Fig.
1 links gezeigten Gehäusehälfte 20 bzw. den Bremskraftver
stärker 1 an der Karosseriewand 2 zu befestigen sind den
beiden Gehäusehälften 20, 21 Befestigungselemente
27, 28, 31, 32 zugeordnet, die über Umlenkteile 25, 26, 29, 30
mit den Kraftübertragungsbolzen 18, 19 verbunden sind. Da
bei sind verschiedene Möglichkeiten der Befestigung der
Umlenkteile auf den Kraftübertragungsbolzen 18, 19 denkbar.
So können sie beispielsweise auf die Kraftübertragungs
bolzen 18, 19 radial aufgesteckt werden, wie die rechte
Hälfte der Fig. 3 erkennen läßt. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, daß an den Enden der Kraftübertragungs
bolzen 18, 19 Gewindeabschnitte ausgebildet sind, auf die
die Umlenkteile aufgeschraubt werden können, wie die
Fig. 1 und 3 in ihren linken Hälften zeigen.
Die beiden vorhin erwähnten Befestigungsarten können
selbstverständlich auch kombiniert werden. So kann das der
karosseriewandseitigen Gehäusehälfte 21 zugeordnete Umlenkteil
43 auf den in Fig. 3 gezeigten Kraftübertragungs
bolzen 45 radial aufsteckbar ausgebildet sein, während das
der hauptbremszylinderseitigen Gehäusehälfte 20
zugeordnete Umlenkteil 44 auf dem Ende des Kraftüber
tragungsbolzens 45 bis auf Anschlag aufgeschraubt ist.
Eine andere vorteilhafte Kombination von Befestigungs
möglichkeiten zeigt Fig. 1. Bei der darin gezeigten Aus
führung sind die der karosseriewandseitigen Gehäusehälfte
21 zugeordneten Umlenkteile 29, 30 auf die Kraftüber
tragungsbolzen 18, 19 über ihre gesamte Länge axial auf
steckbar ausgebildet, während die der hauptbremszylinder
seitigen Gehäusehälfte 20 zugeordneten Umlenkteile 25, 26
auf die Enden der Kraftübertragungsbolzen 18, 19 bis auf
Anschlag aufgeschraubt sind. Die Kraftübertragungsbolzen
18, 19 weisen dabei vorzugsweise auf ihren der Karosserie
wand 2 zugewandten Enden radiale Erweiterungen 33,- auf,
an denen einerseits die entsprechenden Umlenkteile 29, 30
anliegen und die im montierten Zustand des erfindungsge
inäßen Unterdruckbremskraftverstärkers 1 an der Karosserie
wand 2 die Gehäusehälfte 21 von innen abstützen. Dadurch
wird eine wirksame Druckabstützung der bei einem Eva
kuieren des Verstärkergehäuses 3 entstehenden Kräfte er
reicht. Um herstellungsbedingte Toleranzen auszugleichen
bzw. die gewünschte Gerätelänge einzustellen ist es auch
sinnvoll, wenn die hauptbremszylinderseitigen Umlenkteile
25, 26 unter Zwischenschaltung von Distanzscheiben 36, 38 an
an den Übertragungsbolzen 18, 19 ausgebildeten Anschlägen
34, 35 anliegen. Durch diese Maßnahme wird auch eine vor
teilhafte Vergrößerung der Abstützfläche für die Umlenk
teile 25, 26 erreicht.
Für eine einwandfreie Funktion des erfindungsgemäßen
Unterdruckbremskraftverstärkers 1 ist eine Abdichtung der
Befestigungselemente 27, 28, 31, 32 gegenüber dem
Verstärkergehäuse 3 bzw. 21, 22 erforderlich. Zu diesem
Zweck weist die karosseriewandseitige Gehäusehälfte 21 im
Durchtrittsbereich der Befestigungselemente 31, 32 Ein
scherungen 39 auf, die außerdem die Befestigungselemente
31, 32 gegen Herausfallen sichern. Die Abdichtung der Be
festigungselemente 27, 28 gegenüber der hauptbremszylinder
seitigen Gehäusehälfte 20 erfolgt dabei mittels an der
Innenseite der Gehäusehälfte 20 anliegenden Dichtungen
bzw. Dichtringe 41, die in dafür vorgesehenen Aussparungen
40 der Umlenkteile 25, 26 angeordnet sind.
Um das bei der Montage des Hauptbremszylinders auf die
hauptbremszylinderseitigen Umlenkteile 25, 26 einwirkende
Drehmoment aufzunehmen ist es sinnvoll, wenn die haupt
bremszylinderseitige Gehäusehälfte 20 Mittel aufweist, die
ein Verdrehen der ihr zugeordneten Umlenkteile 25, 26 ver
hindern und die beispielsweise durch Vertiefungen bzw.
Eindrückungen gebildet sein können. Die beim erfindungs
gemäßen Unterdruckbremskraftverstärker 1 verwendeten Um
lenkteile 25, 26, 29, 30, 43 und 44 können vorzugsweise als
rechteckige oder abgerundete gestanzte Platten ausgebildet
sein.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Unterdruckbremskraft
verstärkers 1 ist dem auf dem einschlägigen Gebiet tätigen
Fachmann geläufig und braucht deshalb nicht ausführlich
erörtert zu werden.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Unterdruck
bremskraftverstärkers wird zunächst eine Baugruppe
zusammengebaut, die aus dem Steuergehäuse 8, der daran
befestigten beweglichen Wand 5 sowie dem Ausgangsglied 14
besteht. Danach werden die karosseriewandseitigen
Umlenkteile 29, 30 an den Kraftübertragungsbolzen 18, 19
befestigt und die Befestigungselemente 31, 32 durch die
karosseriewandseitigen Umlenkteile 29, 30 sowie durch in
der entsprechenden Gehäusehälfte 21 vorgesehene Öffnungen
hindurchgesteckt. Dann werden die Umlenkteile 29, 30 mit
dem Kraftübertragungsbolzen 18, 19 so lange um die Befesti
gungselemente 31, 32 gedreht, bis zwischen dem Kraftüber
tragungsbolzen 18, 19 ein Abstand erreicht ist, der dem
Abstand zwischen den im Steuergehäuse 8 ausgebildeten, die
Kraftübertragungsbolzen 18, 19 aufnehmenden Durchtritts
öffnungen 42 entspricht. Nach dem Positionieren der Kraft
übertragungsbolzen 18, 19 werden die karosseriewandseitigen
Befestigungselemente 31, 32, vorzugsweise durch Einscheren,
in der Gehäusehälfte 21 fixiert und abgedichtet. Auf die
positionierten Kraftübertragungsbolzen 18, 19 wird dann die
bereits erwähnte Baugruppe aufgeschoben, wobei die Kraft
übertragungsbolzen 18, 19 durch die in den Durchtritts
öffnungen 42 des Steuergehäuses 8 angeordneten Rollmem
branen 24 hindurch geführt werden. Dadurch werden die
hauptbremszylinderseitigen Umlenkteile 25, 26, ggf. unter
Zwischenschaltung der Distanzscheiben 36, 38, auf die Enden
der Kraftübertragungsbolzen 18, 19 bis auf Anschlag aufge
schraubt und durch Verdrehen der Kraftübertragungsbolzen
18, 19 so positioniert, daß ein gleichzeitiges Durchstecken
der zugeordneten Befestigungselemente 27, 28 durch die Um
lenkteile 25, 26 sowie in der hauptbremszylinderseitigen
Gehäusehälfte 20 vorgesehene Öffnungen hindurch bei
gleichzeitiger Abdichtung der Befestigungselemente 27, 28
gegenüber der Gehäusehälfte 20 ermöglicht wird.
Anschließend werden die beiden Gehäusehälften 20, 21 in
ihrem radial außenliegenden Umfangsbereich, beispielsweise
durch Lancieren, miteinander verbunden. Vor dem darauf
folgenden Anflanschen des Hauptbremszylinders ist es
sinnvoll, die hauptbremszylinderseitige Gehäusehälfte 20
im Anlagenbereich der Umlenkteile 25, 26 zu verformen bzw.
mit Vertiefungen oder Eindrückungen zu versehen, die ein
Verdrehen der Umlenkteile 25, 26 bei der Montage des
Hauptbremszylinders verhindern.
Bezugszeichenliste
1 Bremskraftverstärker
2 Karosseriewand
3 Verstärkergehäuse
4 Eingangsglied
5 bewegliche Wand
6 Unterdruckkammer
7 Arbeitskammer
8 Steuergehäuse
9 Steuerventil
10 Dichtsitz
11 Dichtsitz
12 Ventilkörper
13 Reaktionsscheibe
14 Ausgangsglied
15 Ventilkolben
16 Gleitdichtring
17 Querglied
18 Kraftübertragungsbolzen
19 Kraftübertragungsbolzen
20 Gehäusehälfte
21 Gehäusehälfte
22 Membranteiler
23 Rollmembran
24 Rollmembran
25 Umlenkteil
26 Umlenkteil
27 Befestigungsmittel
28 Befestigungsmittel
29 Umlenkteil
30 Umlenkteil
31 Befestigungsmittel
32 Befestigungsmittel
33 Erweiterung
34 Anschlag
35 Anschlag
36 Distanzscheibe
37 Ausnehmung
38 Distanzscheibe
39 Einscherung
40 Aussparung
41 Dichtung
42 Durchtrittsöffnung
2 Karosseriewand
3 Verstärkergehäuse
4 Eingangsglied
5 bewegliche Wand
6 Unterdruckkammer
7 Arbeitskammer
8 Steuergehäuse
9 Steuerventil
10 Dichtsitz
11 Dichtsitz
12 Ventilkörper
13 Reaktionsscheibe
14 Ausgangsglied
15 Ventilkolben
16 Gleitdichtring
17 Querglied
18 Kraftübertragungsbolzen
19 Kraftübertragungsbolzen
20 Gehäusehälfte
21 Gehäusehälfte
22 Membranteiler
23 Rollmembran
24 Rollmembran
25 Umlenkteil
26 Umlenkteil
27 Befestigungsmittel
28 Befestigungsmittel
29 Umlenkteil
30 Umlenkteil
31 Befestigungsmittel
32 Befestigungsmittel
33 Erweiterung
34 Anschlag
35 Anschlag
36 Distanzscheibe
37 Ausnehmung
38 Distanzscheibe
39 Einscherung
40 Aussparung
41 Dichtung
42 Durchtrittsöffnung
Claims (18)
1. Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge mit
einem Verstärkergehäuse, das zwei einander gegenüber
liegende Gehäusehälften aufweist, denen Befestigungs
elemente für eine Karosseriewand bzw. für einen dem
Unterdruckbremskraftverstärker nachgeschalteten Haupt
bremszylinder zugeordnet sind, mit einer auf einem ein
Steuerventil aufnehmenden Steuergehäuse befestigten
beweglichen Wand, die den Verstärkergehäuseinnenraum
in zwei Kammern unterteilt und eine Kraft auf ein mit
einem im Hauptbremszylinder geführten Kolben zusammen
wirkendes Ausgangsglied überträgt, sowie mit zwei
Kraftübertragungsbolzen, die sich von einer Gehäuse
hälfte zu der auf der entgegengesetzten Seite der
beweglichen Wand gelegenen Gehäusehälfte erstrecken,
wobei die Befestigungselemente an an den Enden der
Kraftübertragungsbolzen angeordneten Umlenkteilen
vorgesehen sind, die ein Einstellen von vorgegebenen
Anschlußmaßen des Hauptbremszylinders am Verstärker
gehäuse bzw. des Verstärkergehäuses an der Karosserie
wand ermöglichen und an an den Enden der Kraftüber
tragungsbolzen ausgebildeten radialen Erweiterungen
axial anliegen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraftübertragungsbolzen (18, 19) durch einen
radial außenliegenden Bereich des Steuergehäuses (8)
abgedichtet hindurchgeführt sind und die den beiden
Gehäusehälften (20, 21) zugeordneten Umlenkteile auf
die Kraftübertragungsbolzen (18, 19) radial aufsteckbar
ausgebildet sind.
2. Unterdruckbremskraftverstärker nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kraftübertragungsbolzen (18, 19) durch
einen radial außenliegenden Bereich des Steuergehäuses
(8) abgedichtet hindurchgeführt sind und die den
beiden Gehäusehälften (20, 21) zugeordneten Umlenkteile
mit den Kraftübertragungsbolzen (18, 19) mittels
Gewindebohrungen verbindbar sind.
3. Unterdruckbremskraftverstärker nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kraftübertragungsbolzen durch einen
radial außenliegenden Bereich des Steuergehäuses
abgedichtet hindurchgeführt sind und die einer (21)
der beiden Gehäusehälften (20, 21) zugeordneten
Umlenkteile (43) auf die Kraftübertragungsbolzen
(45,-) radial auf steckbar ausgebildet sind und die der
anderen Gehäusehälfte (20) zugeordneten Umlenkteile
(44) mit den Kraftübertragungsbolzen (45,-) mittels
Gewindebohrungen verbindbar sind.
4. Unterdruckbremskraftverstärker nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kraftübertragungsbolzen (18, 19) durch
einen radial außenliegenden Bereich des Steuergehäuses
(8) abgedichtet hindurchgeführt sind und die einer
(21) der beiden Gehäusehälften (20, 21) zugeordneten
Umlenkteile (29, 30) auf die Kraftübertragungsbolzen
(18, 19) axial aufsteckbar ausgebildet sind und die der
anderen Gehäusehälfte (20) zugeordneten Umlenkteile
(25, 26) auf die Kraftübertragungsbolzen (18, 19)
aufgeschraubt sind.
5. Unterdruckbremskraftverstärker nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kraftübertragungsbolzen (18, 19) durch
einen radial außenliegenden Bereich des Steuergehäuses
(8) abgedichtet hindurchgeführt sind und die einer
(21) der beiden Gehäusehälften (20, 21) zugeordneten
Umlenkteile (29, 30) auf die Kraftübertragungsbolzen
(18, 19) über ihre gesamte Länge axial aufsteckbar
ausgebildet sind und die der anderen Gehäusehälfte
(20) zugeordneten Umlenkteile auf die Kraftüber
tragungsbolzen (18, 19) radial aufsteckbar ausgebildet
sind.
6. Unterdruckbremskraftverstärker nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die an den Enden der Kraftübertragungs
bolzen (18, 19) ausgebildeten radialen Erweiterungen
(33) am Verstärkergehäuse (3 bzw. 21) axial anliegen.
7. Unterdruckbremskraftverstärker nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, wobei die Kraftübertragungsbolzen
an ihrem hauptbremszylinderseitigen Ende einen Anschlag
für das entsprechende Umlenkteil aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Umlenk
teil (25 bzw. 26) und dem Anschlag (34 bzw. 35) eine
Distanzscheibe (36 bzw. 38) angeordnet ist.
8. Unterdruckbremskraftverstärker nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die der Karosseriewand (2) und/oder dem
Hauptbremszylinder zugewandte Gehäusehälfte (21, 20) im
Durchtrittsbereich der Befestigungselemente (31, 32)
Einscherungen (39) aufweist.
9. Unterdruckbremskraftverstärker nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die der hauptbremszylinderseitigen
Gehäusehälfte (20) zugeordneten Umlenkteile (25, 26)
mit Aussparungen (40) versehen sind, die die
Befestigungselemente (27, 28) abdichtende Dichtungen
(41) aufnehmen.
10. Unterdruckbremskraftverstärker nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die
hauptbremszylinderseitige Gehäusehälfte (20) Mittel
aufweist, die ein Verdrehen der ihr zugeordneten
Umlenkteile (25, 26) verhindern.
11. Unterdruckbremskraftverstärker nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel
durch Vertiefungen bzw. Eindrückungen gebildet sind.
12. Unterdruckbremskraftverstärker nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umlenkteile
(25, 26, 29, 30, 43, 44) als Platten ausgebildet sind.
13. Unterdruckbremskraftverstärker nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Umlenkteile (25, 26, 29, 30, 43, 44) rechteckig oder
abgerundet ausgebildet sind.
14. Verfahren zur Herstellung eines
Unterdruckbremskraftverstärkers für Kraftfahrzeuge
nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch die folgenden
Verfahrensschritte:
- a) Zusammenbauen einer Baugruppe, bestehend aus dem Steuergehäuse (8) mit der beweglichen Wand (5) sowie dem Ausgangsglied (14);
- b) Befestigen (Anbringen) der karosseriewandseitigen Umlenkteile (29, 30) an den Kraftübertragungsbolzen (18, 19);
- c) Durchstecken der Befestigungselemente (31, 32) durch die karosseriewandseitigen Umlenkteile (29, 30) sowie in der karosseriewandseitigen Gehäusehälfte (21) vorgesehene Öffnungen;
- d) Positionieren der Kraftübertragungsbolzen (18, 19) entsprechend dem Abstand von am Steuergehäuse (8) vorgesehenen Durchtrittsöffnungen (42);
- e) Fixieren und Abdichten der karosseriewandseitigen Befestigungselemente (31, 32) in der entsprechenden Gehäusehälfte (21);
- f) Aufschieben der im Verfahrensschritt a) gebildeten Baugruppe auf die Kraftübertragungsbolzen (18, 19) unter gleichzeitiger Abdichtung des Steuergehäuses (8) gegenüber den Kraftübertragungsbolzen (18, 19);
- g) Durchstecken der Befestigungselemente (27, 28) durch die hauptbremszylinderseitigen Umlenkteile (25, 26) sowie in der hauptbremszylinderseitigen Gehäusehälfte (20) vorgesehene Öffnungen unter gleichzeitiger Abdichtung der Befestigungselemente (27, 28) gegenüber der Gehäusehälfte (20);
- h) Verbinden der beiden Gehäusehälften (20, 21).
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fixieren sowie
das Abdichten der karosseriewandseitigen
Befestigungselemente (31, 32) in der Gehäusehälfte (21)
durch Einscheren des Durchtrittsbereiches der
Gehäusehälfte (21) erfolgt.
16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Anbringen der
hauptbremszylinderseitigen Umlenkteile (25, 26) auf die
Kraftübertragungsbolzen (18, 19) Distanzscheiben
(36, 38) aufgeschoben werden, an denen die Umlenkteile
(25, 26) zur Anlage kommen.
17. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Positionieren der
hauptbremszylinderseitigen Umlenkteile (25, 26) durch
Verdrehen der Kraftübertragungsbolzen (18, 19) erfolgt.
18. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die
hauptbremszylinderseitige Gehäusehälfte (20) im
Anlagenbereich der Umlenkteile (25, 26) verformt wird
um bei der Montage des Hauptbremszylinders ein
Verdrehen der Umlenkteile zu verhindern.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19924228656 DE4228656A1 (de) | 1992-05-15 | 1992-08-28 | Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4215681 | 1992-05-15 | ||
DE19924228656 DE4228656A1 (de) | 1992-05-15 | 1992-08-28 | Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4228656A1 true DE4228656A1 (de) | 1993-11-18 |
Family
ID=25914748
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19924228656 Withdrawn DE4228656A1 (de) | 1992-05-15 | 1992-08-28 | Unterdruckbremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4228656A1 (de) |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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EP1657132A1 (de) * | 2004-11-16 | 2006-05-17 | Robert Bosch Corporation | Zugstrebe für einen Bremskraftverstärker |
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- 1992-08-28 DE DE19924228656 patent/DE4228656A1/de not_active Withdrawn
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