DE4227553A1 - Höhenverstellbare Stützvorrichtung, insbesondere für die Sitzfläche eines Stuhles - Google Patents
Höhenverstellbare Stützvorrichtung, insbesondere für die Sitzfläche eines StuhlesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Stützvor
richtung, insbesondere für die Sitzfläche eines Stuhles,
mit einem Fußgestell und einem auf diesem vertikal längs
einer Mittelachse angeordnetem Standrohr, in dem ein Höhen
einstellelement, insbesondere eine Gasfeder, angeordnet ist
und durch mindestens eine konzentrisch zur Mittelachse
angeordnete Führungsfläche drehbar und/oder vertikal ver
schiebbar geführt sowie auf einer Stützauflage im unteren
Endbereich des Standrohrs abgestützt wird.
Eine solche höhenverstellbare Stützvorrichtung ist in zahl
reichen modernen Möbeln, und insbesondere sog. Bürodreh
stühlen, zu finden. Ein solcher Bürodrehstuhl, beispiels
weise für den Arbeitsplatz einer Sekretärin, besteht
üblicherweise aus einem Fußgestell und einer Sitz
flächen-/Rückenlehneneinheit, die mit dem Fußgestell
drehbar verbunden ist, so daß sich der Benutzer des Büro
drehstuhls beispielsweise mühelos abwechselnd zwei recht
winklig zueinander angeordneten Arbeitsflächen zuwenden
kann. Weiterhin ist die Sitzfläche mit dem Fußgestell
üblicherweise über eine sog. Gasfeder, d. h. ein Höhenein
stellelement, verbunden, so daß der Stuhl Benutzern unter
schiedlicher Körpergröße angepaßt oder an in unterschied
licher Hohe angeordneten Arbeitsflächen verwendet werden
kann.
Das Fußgestell weist üblicherweise die Form von mehreren -
meist fünf - radial nach außen sich erstreckenden Auslegern
auf, an deren Enden Rollen angeordnet sind, auf denen der
Stuhl verfahrbar ist. In der Mitte der Ausleger ist üb
licherweise eine Nabe angeordnet, die der Aufnahme eines
vertikal angeordneten Standrohrs dient, wobei die Verbindung
meistens die Form einer Preßpassung zweier Kegelmantel
flächen aufweist. Anstelle von Rollen kommen alle Arten von
Füßen in Frage, wie sie bei Bürostühlen, Beistelltischen und
Objektstühlen bekannt sind, insbesondere auch Gleitfüße und Kugeln.
In dem in der Nabe gehaltenen Standrohr ist üblicherweise
eine Führungsbuchse angeordnet, in der die Gasfeder bzw. das
Höheneinstellelement radial abgestützt und in vertikaler
bzw. axialer Richtung geführt wird.
Ein solcher Stand der Technik ist beispielsweise aus der
US-PS 4 756 496 bekannt. In dieser Patentschrift ist eine
höhenverstellbare Stützsäule für die Sitzfläche eines
Stuhles beschrieben, die in der beschriebenen Art aufgebaut
bzw. mit einem Fußgestell verbunden ist. An einer aus einem
metallischen Werkstoff gefertigten Nabe, deren Innenfläche
konisch verläuft, sind Ausleger angeschweißt, die das
Fußgestell bilden. Ein Standrohr mit einer konisch ver
laufenden Außenfläche ist mittels einer Preßpassung in der
Nabe senkrecht gelagert und trägt in seinem oberen Ende eine
Führungsbuchse aus Kunststoff. Die Führungsbuchse aus
Kunststoff weist eine innere zylinderförmige Führungsfläche
auf, an der die äußere Oberfläche einer Gasfeder radial
abgestützt und vertikal geführt ist. Die Kolbenstange der
Gasfeder ruht an ihrem unteren Ende auf einem Axiallager in
Form eines Kugellagers, das sich auf einer Stützplatte
abstützt, die von den umgebördelten Enden des metallischen
Standrohrs getragen wird. Am oberen Ende der Gasfeder ist
diese über eine ebenfalls konisch ausgebildete Verbindungs
hülse mit der Sitzfläche des Stuhls verbunden.
Eine ähnliche Konstruktion weist die in dem DE-GM 83 21 916.1
beschriebene Hubvorrichtung für einen Stuhlsitz auf, die
sich von der vorerwähnten Stützsäule nur durch ein zusätz
liches Rohr unterscheidet, das ein leichteres Auswechseln
der Gasfeder ermöglichen soll.
Eine etwas einfachere Konstruktion findet sich in der
DE-GM 91 61 656, die eine Stützvorrichtung für die
Sitzfläche eines Stuhles zeigt, bei der die Ausleger des
Untergestells direkt an das Standrohr angeschweißt sind,
ohne daß eine Nabe und eine konische Preßpassung vorgesehen
sind. Wie auch bei den vorerwähnten Konstruktionen sind bei
dieser Konstruktion Führungselemente aus Kunststoff in Form
von Führungsbuchsen in einem metallischen Standrohr ange
ordnet.
Der Einsatz von Kunststoff bei der Herstellung von
Stützvorrichtungen der hier betrachteten Art ist an sich
seit langem bekannt. So ist es insbesondere bekannt, in den
oberen Endbereich des Standrohrs eine Führungsbuchse aus
Kunststoff einzusetzen mit dem Ziele, dadurch eine reibungs
günstige Führung zwischen dem Standrohr und dem Höhenein
stellelement zu erhalten. Weiterhin ist es bekannt, das
Fußgestell mit einer innenkonischen Nabe zur Aufnahme eines
mit Außenkonus versehenen Standrohrs einstückig aus Kunst
stoff zu spritzen. Bei dieser Ausführungsform hat man aber
das Standrohr aus guten Gründen wieder als gesondertes Teil
aus Metall ausgebildet und damit eine ähnliche Konstruktion
erhalten wie in der oben bereits diskutierten
US-PS 4 756 496 dargestellt.
Die Gründe waren im wesentlichen die folgenden:
Bei gesonderter Herstellung des Fußgestells und des Stand
rohrs ergibt sich für die Herstellung des Fußgestells ein
wesentlich geringerer Formenaufwand. Bei dieser Überlegung
ist noch zusätzlich zu berücksichtigen, daß die Stuhlher
steller zur Unterscheidung ihrer Produkte von solchen des
Wettbewerbs vielfältige Designs anwenden wollen, die an sich
schon hohe Formkosten verursachen. Aus diesem Grunde hat man
gerne von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, das Fußgestell
ohne Standrohr zu spritzen und nachträglich mit einem
Standrohr durch Konuspassung zu verbinden, weil damit die
Formkosten für das Fußgestell gesenkt werden konnten und
überdies die Möglichkeit bestand, die Design-Vielfalt durch
Kombination einiger weniger Fußgestelle einerseits und
Standrohre andererseits zu erhöhen. Ein weiterer Grund für
die gesonderte Herstellung des Fußgestells und nachträgliche
Vereinigung des Fußgestells mit einem gesondert herge
stellten Standrohr war, daß damit die Möglichkeit besteht,
den notwendigen Transportraum auf dem Wege vom Spritzgußwerk
zum Stuhlhersteller zu reduzieren und damit Transport- und
Lagerkosten zu sparen.
Ein weiterer Grund war wohl auch der, daß bei der mehr
teiligen Herstellung der Stützvorrichtung aus einem Fuß
gestell und einem in dieses Fußgestell eingesetzten Stand
rohr schon in der Herstellungsphase die Einzelteile be
züglich Materialwahl und Bearbeitungstechnik optimal an die
verschiedenen Funktionen individuell angepaßt werden können.
Auch war es für die Stuhlhersteller attraktiv, durch ge
trennte Herstellung von Fußgestell und Standrohr unter
schiedliche Oberflächengestaltungen in attraktiver Weise
miteinander kombinieren zu können, auch bezüglich der farb
lichen Ausgestaltung.
Angesichts dieser für die Kombination eines kunststoff
gespritzten Fußgestells und eines gesondert hergestellten,
insbesondere metallischen Standrohrs sprechenden Gründe war
es keineswegs naheliegend, die einstückige Herstellung von
Fußgestell und Standrohr in Betracht zu ziehen.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die Führungsfläche
und die Stützauflage an dem Standrohr selbst ausgebildet
sind, und daß Standrohr und Fußgestell einstückig aus
Kunststoff geformt sind.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Lösung, der bisher offenbar
übersehen worden ist, liegt darin, daß bei einer solchen
einstückigen Zusammenfassung von Fußgestell und Standrohr
mit verringertem Materialeinsatz eine erhöhte Festigkeit
erzielt werden kann. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das
im Hinblick auf seine Biegebelastungen relativ steife und
daher starkwandig auszuführende Standrohr bei einstückiger
Verbindung mit den Auslegern des Fußgestells einen wesent
lichen Teil der Kraftflußübertragung übernehmen kann, der
bisher von einer gesonderten Nabe übernommen wurde.
Überdies besteht bei einstückiger Herstellung von Fußgestell
und Standrohr die Möglichkeit, durch Verrippung gleichzeitig
die Biegesteifigkeit von Auslegern des Fußgestells, die
Verbindungssteifigkeit zwischen diesen Auslegern und dem
Standrohr und die Biegesteifigkeit des Standrohrs selbst mit
relativ geringem Materialaufwand zu erhöhen. Es hat sich
gezeigt, daß jedenfalls in bestimmten Produktklassen diese
überraschenderweise erzielten Vorteile höher zu bewerten
sind als die Vorteile, die für die zweiteilige Ausbildung
von Fußgestell und Standrohr sprachen.
Es soll nicht ausgeschlossen sein, daß das Standrohr bei der
erfindungsgemäßen Konstruktion aus einer massiven ring
zylindrischen Wand besteht, deren Innenumfangsfläche die
Führungsfläche bildet. Eine bevorzugte Lösung besteht jedoch
darin, daß das Standrohr mit einer Außenschale ausgeführt
ist, an deren Innenseite die Führungsfläche durch einstückig
mit der Außenschale hergestellte und formelastische Füh
rungselemente gebildet ist. Diese Lösung bringt in Verbin
dung mit der einstückigen Gestaltung von Auslegern und
Standrohr zusätzliche Vorteile: die Paßgenauigkeit von
Standrohr und daran geführtem Höheneinstellelement wird
weniger kritisch. Man kann die Außenumfangsfläche des an der
Führungsfläche anliegenden Höheneinstellelements mit einem
gewissen Übermaß herstellen und damit immer innerhalb eines
akzeptablen Toleranzbereichs eine satte, wackelfreie Anlage
des Höheneinstellelements an der Führungsfläche sicher
stellen ggf. unter elastischer Verformung der Führungs
elemente, die insbesondere in radialer Richtung formela
stisch sein sollen. Wenn durch die Belastung des Stuhles
große Kräfte von den Auslegern des Fußgestells in das Stand
rohr eingeleitet werden, so kann bei sparsamem Material
einsatz nicht ausgeschlossen werden, daß im oberen Ansatz
bereich der Ausleger an das Standrohr eine elastische Kon
traktion des Standrohrs in Umfangsrichtung und in den
unteren Ansatzbereichen dieser Ausleger an dem Standrohr
eine elastische Expansion des Standrohrs in Umfangsrichtung
eintritt. Dadurch könnten die Führungseigenschaften zwischen
Standrohr und Höheneinstellelement negativ beeinflußt
werden. Wenn aber nun die Führungsfläche von an der Innen
seite der Außenschale des Standrohrs einstückig angeformten
und radial formelastischen Führungselementen gebildet ist,
so kann eine etwaige elastische Verformung des Standrohrs
durch Krafteinleitung von den Auslegern her weitgehend
kompensiert werden durch die radial-elastische Kompression
der Führungselemente.
Eine besonders bevorzugte Gestaltung der Führungselemente
ergibt sich dann, wenn das Standrohr mehrere Führungsflächen
aufweist, deren geometrische Grundform jeweils ein von zwei
Mantellinien begrenzter Kreiszylindermantelausschnitt ist
und die parallel zur Mittelachse angeordnet sind.
Bei einer solchen Gestaltung kann die radiale Elastizität
zwischen den Führungsflächen und der Außenschale des
Standrohrs zum einen durch entsprechende Krümmungsradien
der Kreiszylindermantelausschnitte und zum anderen durch
entsprechende Abstützung der Kreiszylindermantelausschnitte
an der Außenschale erreicht werden. Vorzugsweise wird der
Krümmungsradius der Kreiszylindermantelausschnitte im Be
reich der Führungsflächen geringfügig kleiner gewählt als
der Krümmungsradius der anliegenden zylindrischen Fläche des
Höheneinstellelements.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß
die Führungsflächen jeweils Innenfläche eines kreissektor
förmig ausgeschnittenen Rohrwandungsabschnitts sind, der
jeweils über einen Steg mit der Innenseite des Standrohrs
verbunden ist.
Das Fußgestell kann von Auslegern gebildet sein, die sich
radial von der Außenseite des Standrohres nach außen er
strecken. Dabei erlauben es die zur Herstellung angewandten
Verfahren der Gießtechnik, Spritztechnik oder Preßtechnik,
die Ausleger in beliebiger Höhe an dem Standrohr anzusetzen
und - in einer die Achse des Standrohrs und den jeweiligen
Ausleger enthaltenden Ebene betrachtet - dem Ausleger be
liebigen Verlauf zu geben unter Beachtung statischer
und design-spezifischer Gesichtspunkte. Dies ist ein be
sonderer Vorteil gegenüber der bekannten Nabenlösung, bei
der man aus produktionstechnischen Gründen gezwungen war,
die Nabe im unteren Endbereich des jeweiligen Standrohrs mit
diesem zu verbinden, so daß man dann unter Berücksichtigung
der Gesamthöhe gezwungen war, die Ausleger im wesentlichen
in horizontaler Richtung radial nach außen stehen zu lassen.
Es ist möglich, daß die Ausleger über Versteifungsrippen mit
der Außenseite des Standrohres verbunden sind. Diese Ver
steifungsrippen können gleichzeitig bei entsprechender
Gestaltung als Designelemente dienen. Sie festigen nicht nur
den Übergang zwischen den Auslegern und Standrohr unter
Herabsetzung von Spannungskonzentrationen. Sie können
gleichzeitig die Führungsstabilität des Standrohrs bei
exzentrischer Belastung des Stuhls mit geringem zusätzlichem
Materialaufwand erhöhen. Diese Versteifungsrippen können
sowohl im jeweils unteren Anschlußbereich als auch im
jeweils oberen Anschlußbereich der Ausleger zum Standrohr
vorgesehen sein.
Die einstückige Herstellung des Standrohrs mit dem Fußge
stell erlaubt es auch, die Wandstärke des Standrohrs auf
seiner Höhe den jeweils zu erwartenden Belastungen anzu
passen. Es wird insbesondere möglich, die Wandstärke des
Standrohrs nach oben hin ohne Stabilitätsverlust abnehmen zu
lassen. Weiterhin erlauben es die Verfahren der Kunststoff
verarbeitung, also insbesondere das Pressen, Spritzen und
Spritzgießen, daß jeweils zwei benachbarte Ausleger durch
eine zwischen diesen sich erstreckende Versteifungsrippe
verbunden sind. Diese letzteren Versteifungsrippen tragen
zur Stabilität insofern bei, als sie ein Federn aufeinander
folgender Ausleger relativ zueinander in Umfangsrichtung
begrenzen.
Der das Fußgestell und das Standrohr umfassende Kunst
stoff-Formteil kann aus verschiedenen thermoplastischen und
duroplastischen Werkstoffen hergestellt werden. Als Beispiel
für thermoplastische Kunststoffe seien genannt: Polyoxi
methylen, Polyamid, Polytetrafluorethylen usw.;
als Beispiel für duroplastische Kunststoffe seien genannt:
Polyesterharz, Epoxidharz.
Die Kunststoffe können mit üblichem Bewehrungsmaterial zur
Erhöhung der Festigkeit befrachtet sein, beispielsweise mit
Textil-, Metall- oder Glasfasern.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert; es stellen dar:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen
Bürodrehstuhl mit einer erfindungsgemäßen
Stützvorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines
erfindungsgemäßen Fußgestells mit dem einteilig
ausgebildeten Standrohr;
Fig. 3 einen waagrechten Schnitt durch das in Fig. 2
dargestellte Fußgestell mit Standrohr, und
Fig. 4 einen Schnitt durch das in Fig. 3 dargestellte
Standrohr in vergrößertem Maßstab.
Der in Fig. 1 dargestellte Bürodrehstuhl 10 weist einen
Sitzträger 12 auf, der von einer höhenverstellbaren Stütz
vorrichtung getragen wird. Die Stützvorrichtung besteht im
wesentlichen aus einem Fußgestell 14, einem zentral auf
diesem senkrecht angeordneten Standrohr 16 und einem Höhen
einstellelement in Form einer Gasfeder 18. Wie aus der
perspektivischen Darstellung in Fig. 2 ersichtlich, hat das
Fußgestell 14 fünf Ausleger 20, die mit dem Standrohr 16
einteilig ausgebildet sind und sich vom unteren Ende des
selben radial nach außen und unten erstrecken. Am äußeren
Ende der Ausleger 20 sind Gleitkufen oder Rollen 22 ange
bracht, mit denen das Fußgestell auf dem Boden aufsteht.
Die Gasfeder 18 weist eine Kolbenstange 24 auf, die sich
senkrecht nach unten erstreckt und über ein Axialkugellager
26 auf einer Stützauflage 28 abgestützt ist. Das untere Ende
der Kolbenstange 24 ragt mit Radialspiel durch eine in der
Stützauflage 28 angeordnete Bohrung und ist durch ein form
schlüssiges Sicherungselement 30 mit der dem Axialkugellager
abgewandten Seite der Stützauflage 28 verbunden, so daß die
Gasfeder nicht aus dem Standrohr 16 herausgezogen wird, wenn
der Bürodrehstuhl am Sitzträger 12 angehoben wird. Die
Stützauflage 28 ist als eine einstückig mit dem Standrohr
16 hergestellte Ringwand ausgeführt. Der Sitzträger 12 ist
durch eine Konuspaarung 12a auf dem oberen Ende der Gasfeder
befestigt. Der Aufbau der Gasfeder, deren Befestigung an der
Stützauflage und deren Verbindung mit dem Sitzträger 12 ist
im einzelnen in der Fig. 1 der US-PS 4 756 496 dargestellt.
Die Fig. 1 dieser US-Patentschrift läßt auch eine Auslöse
mechanik erkennen, die hier nicht dargestellt ist, aber ohne
weiteres auch hier verwandt werden kann, um einen Auslöse
stift 12b zu betätigen. Die Gasfeder 18 ist mit einer
pneumatischen Feststellvorrichtung ausgeführt, wie in der
US-PS 4 756 496 beschrieben. Der Auslösestift 12b dient
dazu, um die pneumatische Feststellvorrichtung zu blockieren
oder zu einer Höhenverstellung der Gasfeder freizugeben.
Der obere Teil der Gasfeder, der einen Druckbehälter ent
hält, ist von einem Schutzrohr 32 umgeben, welches ebenfalls
in der US-PS 4 756 496 dargestellt ist. Auf dieses Schutz
rohr kann aber auch verzichtet werden. Dieses Schutzrohr 32
liegt mit seiner äußeren Oberfläche an der als Führungs
fläche 34c ausgebildeten Innenseite des Standrohrs 16 an.
Die Führungsflächen 34c können verschiedenartig ausgebildet
sein. Ein Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 dargestellt und
wird später erläutert.
Wenn der Benutzer des Stuhles den Sitzträger 12 dreht, so
dreht sich auch das mit ihm verbundene Höheneinstellelement
bzw. die Gasfeder, wobei die Außenseite des Schutzrohrs 32
von den Führungsflächen radial geführt wird. Mit der Gas
feder dreht sich auch die Kolbenstange 24 in dem Axial
kugellager 26.
Wenn der Benutzer des Stuhles die nicht dargestellte
Betätigungseinrichtung für die Höhenverstellung betätigt,
wird der obere Teil der Gasfeder 18 durch den Gasdruck
angehoben, so daß er relativ zu der Kolbenstange 24 nach
oben verfährt, wobei die Führungsflächen 34c die äußere
Oberfläche des Schutzrohrs 32 in axialer Richtung führen.
Betätigt der Benutzer des Stuhles die nicht dargestellte
Betätigungseinrichtung, während er auf dem Sitzträger 12
sitzt, so wird wegen seines Körpergewichts der obere Teil
der Gasfeder 18 nach unten gedrückt, wobei die äußere
Oberfläche des Schutzrohrs 32 wiederum von den Führungs
flächen 34c in axialer Richtung geführt wird.
Die Gewichtskraft des Benutzers wird über die Gasfeder 18
und ihre Kolbenstange 24 über die mit dem Standrohr 16
verbundene Stützauflage 28 in die Stützrohrwandung einge
leitet. Die einteilig mit dem Stützrohr 16 ausgebildeten
Ausleger 20 werden auf Biegung beansprucht, wobei die
höchsten Belastungen am Übergangsquerschnitt zwischen
Ausleger 20 und Standrohr 16 auftreten. Durch die
erfindungsgemäß vorgesehene einteilige Ausgestaltung ist es
möglich, die gesamte Dicke der Standrohrwandung für einen
günstigen Spannungsverlauf zu nutzen, und weiterhin, die
Anschlußquerschnitte zwischen Ausleger 20 und Standrohr 16
groß zu gestalten, beispielsweise durch angespritzte oder
angegossene Versteifungsrippen 34a, 34b, wie sie in Fig. 1
durch Strichlinien angedeutet sind.
Wenn ein Benutzer außermittig auf dem Sitzträger 12 sitzt,
so kommt es zu Biegebelastungen in dem Höheneinstellelement
bzw. der Gasfeder 18, die auf das Standrohr 16 übertragen
werden.
Wie durch die in Fig. 1 gestrichelte Linie 35 angedeutet
ist, kann vorgesehen sein, den Querschnitt des Standrohrs 16
mit von oben nach unten zunehmendem Querschnitt, beispiels
weise in Parabelform, auszulegen, so daß sich in allen
Querschnitten gleiche Biegebelastungen ergeben und die
Sicherheit gegen Versagen des Standrohrs bei gleichzeitig
gefälligem äußerem Aussehen erhöht wird. Die einteilige
Ausführung von Fußgestell 14 und Standrohr 16 aus einem
Kunststoff ermöglicht neue Formgebungen, für die in der
Möbelindustrie sowohl aus ästhetischen sowie aus Festig
keitsgründen seit langem ein Bedürfnis bestanden hat.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch ein Standrohr 16 mit
Führungsflächen 34c in größerem Maßstab. Bei dem in Fig. 4
gezeigten Ausführungsbeispiel sind sechs Führungsflächen
konzentrisch um die Mittelachse 11 angeordnet und bilden
miteinander einen von senkrechten Schlitzen unterbrochenen
Kreiszylindermantel. Die Führungsflächen 34c sind jeweils
Teil von Führungselementen 36, die über Stege 38 mit einer
Außenschale 16a des Standrohrs 16 verbunden sind. Die
Führungselemente 36 weisen die Form eines kreissektorförmig
ausgeschnittenen Rohrwandungsabschnitts auf. Wie aus Fig. 1
ersichtlich, erstrecken sich die Führungsflächen 34c
vorzugsweise über die gesamte Höhe des Hubs des Höhenein
stellelements 18, so daß eine große Auflagefläche zur
Kraftübertragung zwischen der äußeren Oberfläche des
Schutzrohrs 32 und den Führungsflächen 34c geschaffen wird,
wodurch die Flächenpressungen reduziert werden. Dadurch
lassen sich mit Kunststoffen niedrige Reibungskoeffizienten
und damit kleine Reibungskräfte erzielen. Die in Fig. 4
dargestellte Anbindung der Führungsflächen 34c über Füh
rungselemente 36 und Stege 38 an die Außenschale 16a des
Standrohrs 16 bietet den Vorteil, daß die Führungsflächen 34c
keiner spannenden Nachbearbeitung bedürfen, wenn das gesamte
Bauteil, bestehend aus dem Fußgestell 14, dem Standrohr 16
und den integrierten Führungsflächen 34c sowie der Stützauf
lage 28, beispielsweise einem Spritzgießwerkzeug, entnommen
wird. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die beschriebene
Anbindung der Führungsflachen 34c an das Standrohr 16 ver
mittels der einteilig aus Kunststoff geformten Stege 38 ein
gewisses Maß an Elastizität beläßt, so daß im Vergleich zu
einer Paarung von zwei metallischen Werkstoffen relativ
große Toleranzen zugelassen werden können.
Wie in Fig. 3 durch die gestrichelte Linie 40 angedeutet,
können jeweils zwei benachbarte Ausleger 20 durch eine im
wesentlichen horizontal zwischen diesen sich erstreckende
Versteifungsrippe verbunden sein. Man erkennt aus der Fig.
1, daß das untere Ende des Standrohrs 16 erheblich über die
Ausleger 20 nach unten vorsteht. Um das bestehende Formteil
möglichst wenig sperrig zu gestalten und gleichzeitig eine
entsprechend dem Hub stets ausreichende Führungslänge zu
gewährleisten, läßt man das untere Ende des Standrohrs 16
möglichst weit nach unten überstehen, beispielsweise bis
ca. 30 mm über Fußbodenhöhe.
Die erfindungsgemäße Einheit von Fußgestell, Standrohr,
Führungsfläche und Stützauflage ermöglicht erstmals die
kunststoffspezifisch belastungsgerechte Gestaltung eines für
die Großserienproduktion geeigneten Bauteils und eröffnet
auch unter ästhetischen Gesichtspunkten neue Gestaltungs
möglichkeiten.
Die Führungsflächen 34c können auch durch eine mechanische
Nachbearbeitung gewonnen oder verbessert werden.
Claims (15)
1. Höhenverstellbare Stützvorrichtung, insbesondere für die
Sitzfläche (12) eines Stuhles (10), mit einem Fußgestell
(14) und einem auf diesem vertikal längs einer Mittel
achse (11) angeordnetem Standrohr (16), in dem ein
Höheneinstellelement (18), insbesondere eine Gasfeder,
angeordnet ist und durch mindestens eine konzentrisch
zur Mittelachse angeordnete Führungsfläche (34c) drehbar
und/oder vertikal verschiebbar geführt sowie auf einer
Stützauflage (28) im unteren Endbereich des Standrohrs
(16) abgestützt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsfläche (34c) und die Stützauflage (28)
an dem Standrohr (16) selbst einstückig ausgebildet
sind, und daß Standrohr (16) und Fußgestell (14) ein
stückig aus Kunststoff geformt sind.
2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Standrohr (16) mit einer Außenschale (16a)
ausgeführt ist, an deren Innenseite die Führungsfläche
(34c) durch einstückig mit der Außenschale (16a) herge
stellte und formelastische Führungselemente (36) ge
bildet ist.
3. Stützvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Standrohr (16) mehrere Führungsflächen (34c)
aufweist, deren geometrische Grundform jeweils ein von
zwei Mantellinien begrenzter Kreiszylindermantelaus
schnitt ist und die parallel zur Mittelachse (11) ange
ordnet sind.
4. Stützvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsflächen (34c) in axialer Richtung eine
Abmessung aufweisen, die mindestens dem Hub des
Höheneinstellelements (18) entspricht.
5. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsflächen (34c) jeweils Innenfläche eines
kreissektorförmig ausgeschnittenen Rohrwandungsab
schnitts sind, der jeweils über einen Steg (38) mit der
Innenseite des Standrohrs (16) verbunden ist.
6. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fußgestell (14) Ausleger (20) umfaßt, die
sich in einer die Achse des Standrohrs (16) enthaltenden
Ebene von der Außenseite des Standrohres (16) nach
außen erstrecken.
7. Stützvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausleger (20) über Versteifungsrippen (34a, 34b)
mit der Außenseite des Standrohres (16) verbunden sind.
8. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandstärke (35) des Standrohrs (16) von dem
oberen Endabschnitt zum Anschlußbereich der Ausleger
(20) hin stetig zunimmt.
9. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei benachbarte Ausleger (20) durch eine
zwischen diesen sich erstreckende Versteifungsrippe (40)
verbunden sind.
10. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß Fußgestell (14) und Standrohr (16) aus Kunststoff
hergestellt sind.
11. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß Bodenauflageflächen des Fußgestells (14) von dem
Kunststoff des Fußgestells einstückig gebildet sind.
12. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Fußgestell (14) Befestigungsmittel zur Be
festigung von Gleit- oder Rollelementen (22) angebracht
sind.
13. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Höheneinstellelement von einem Zylinderkolben
gerät (18) gebildet ist, welches eine Zylinderbaugruppe
und eine in Achsrichtung der Zylinderbaugruppe aus
dieser austretende Kolbenstange (24) umfaßt, wobei die
Kolbenstange mit ihrem äußeren Ende an der Stützauflage
(28) des Standrohrs (16), insbesondere über eine Wälz
lageranordnung (26), drehbar abgestützt ist und die
Zylinderbaugruppe an der Führungsfläche (34c) drehbar und
höhenverstellbar geführt ist.
14. Stützvorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zylinderkolbengerät (18) an seinem der Kolben
stange (24) fernen Ende ein Auslöseorgan (12b) einer
Feststellvorrichtung aufweist.
15. Fußgestell für eine höhenverstellbare Stützvorrichtung
nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß es mit dem Standrohr (16) einstückig aus Kunststoff
geformt ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4227553A DE4227553A1 (de) | 1992-08-20 | 1992-08-20 | Höhenverstellbare Stützvorrichtung, insbesondere für die Sitzfläche eines Stuhles |
JP5175949A JPH0690833A (ja) | 1992-08-20 | 1993-06-24 | 高さ調節可能な支持装置 |
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Applications Claiming Priority (1)
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DE4227553A DE4227553A1 (de) | 1992-08-20 | 1992-08-20 | Höhenverstellbare Stützvorrichtung, insbesondere für die Sitzfläche eines Stuhles |
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---|---|
DE4227553A1 true DE4227553A1 (de) | 1994-02-24 |
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