DE4219209C2 - Verriegelungsvorrichtung - Google Patents
VerriegelungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung,
insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer ersten
Erkennungsvorrichtung für einen ersten Code einer
Schließeinrichtung, wobei die erste Erkennungsvorrichtung bei
richtigem ersten Code den Verriegelungsvorgang der
Verriegelungsvorrichtung erlaubt, und einer zweiten
Erkennungsvorrichtung für einen zweiten Code einer
Schließeinrichtung, wobei die zweite Erkennungsvorrichtung
bei richtigem zweiten Code, den Entriegelungsvorgang der
Verriegelungsvorrichtung erlaubt.
Üblicherweise können Kraftfahrzeuge mit dem richtigen
Schlüssel, d. h. mit einem Schlüssel mit dem richtigen Code,
verriegelt und entriegelt werden. Ein derartiger Code wird
zum Beispiel durch die Anzahl und Anordnung von
Einkerbungen oder Zähne an einem Schlüssel repräsentiert
oder durch andere, an einem Schlüssel vorgesehenen
Elemente, wie Magnete, Infrarot-Sender usw. Sind bei einer
Verriegelungsvorrichtung wenigstens zwei
Erkennungsvorrichtungen vorgesehen, so kann die eine
Erkennungsvorrichtung so ausgestaltet sein, daß sie beim
Erkennen eines richtigen ersten Codes ein Verriegeln des
Fahrzeugs zuläßt, wohingegen ein Entriegeln des Fahrzeugs
erst dann möglich ist, wenn die zweite
Erkennungsvorrichtung einen richtigen zweiten Code erkennt.
Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß ein Fahrzeug
einer Automarke zum Beispiel mit allen Fahrzeugschlüsseln
dieser Automarke verriegelt werden kann, jedoch nur mit dem
speziellen fahrzeugspezifischen Schlüssel entriegelt werden
kann.
Ferner ist bekannt, daß Fahrzeuge Diebstahlsicherungs
einrichtungen aufweisen, die unter anderem ein unbefugtes
Betätigen der Verriegelungsvorrichtung vereiteln. Zur
Aktivierung von Diebstahlsicherungseinrichtungen, die
nachträglich in Kraftfahrzeuge eingebaut werden, muß ein
weiteres Schloß in die Karosserie eingesetzt werden, und
eine derartige Diebstahlsicherungseinrichtung kann in der
Regel nur durch einen zweiten Schlüssel aktiviert werden.
Dies ist nicht nur umständlich, da neben dem
Fahrzeugschlüssel noch ein weiterer Schlüssel erforderlich
ist, sondern wird von Fahrzeugbesitzern in der Regel auch
abgelehnt, da die Karosserie zum Einsetzen des weiteren
Schlosses angebohrt werden muss und dadurch die das
Karosserieblech vor Korrosion schützenden Schichten verletzt
werden. Bei anderen Ausführungsformen wird eine Aktivierung
der Diebstahlsicherungseinrichtung dadurch herbeigeführt, dass
die Verriegelungsvorrichtung mit einem Zeitglied versehen ist,
welches dann die Diebstahlsicherungseinrichtung aktiviert,
wenn zum Beispiel der Schlüssel eine bestimmte Zeit, zum
Beispiel zwei Sekunden, in der Verriegelungsstellung gehalten
wird. Eine derartige Aktivierung der Diebstahlsicherungsein
richtung wird jedoch ebenfalls des öfteren als umständlich
angesehen.
Aus der DE 33 14 072 C2 ist ein Schloßsystem zur mechanischen
und elektronischen Steuerung von Verriegeleungen in einem
Kraftfahrzeug bekannt geworden. Dieses Schloßsystem weist eine
este Erkennungsvorrichtung für einen ersten Code einer
Schließeinrichtung auf, wobei die erste Erkennungsvorrichtung
bei richtigem ersten Code den Verriegelungsvorgang der
Verriegelungsvorrichtung erlaubt, und wobei das Schloßsystem
mit einer zweiten Erkennungsvorrichtung für einen zweiten Code
einer Schließvorrichtung versehen ist, wobei die Erkennungs
vorrichtung bei richtigem zweiten Code den Entriegelungsvor
gang der Schließvorrichtung erlaubt. Aus der US-A-4,849,749
ist eine ähnlich wirkende Vorrichtung bekannt.
Ausgehend von dem oben genannten Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Verriegelungsvorrichtung
der eingangs genannten Art einem weiteren Gebrauchszweck
zuzuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch eine durch
den Entriegelungsvorgang initialisierbare und durch den Ver
riegelungsvorgang aktivierbare Diebstahlsicherungseinrichtung.
Die Diebstahlsicherungseinrichtung ist bei der
erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung zum Beispiel mit
dem gleichen Schlüssel aktivierbar, mit dem das Fahrzeug
entriegelt werden kann. Zum Aktivieren der
Diebstahlsicherungseinrichtung wird der hierfür berechtigte
Schlüssel, mit dem das Fahrzeug auch entriegelt werden
kann, in das hierfür vorgesehene Schloß eingesteckt. Sodann
wird das Fahrzeug unabhängig davon, ob es entriegelt oder
verriegelt ist, entriegelt, wodurch sichergestellt wird,
daß der Schlüssel mit dem richtigen Code in das Schloß
eingesetzt ist. Nach diesem Entriegelungsvorgang wird das
Fahrzeug verriegelt und gleichzeitig die
Diebstahlsicherungseinrichtung aktiviert. Diese Aktivierung
erfolgt nur dann, wenn vor dem Verriegeln des Fahrzeugs ein
Entriegelungsvorgang durchgeführt worden ist. Wird der
Schlüssel in das Schloß eingesetzt und sogleich ein
Verriegelungsvorgang durchgeführt, so wird die
Diebstahlsicherungseinrichtung nicht aktiviert, auch wenn
der Schlüssel den richtigen Code trägt. Auf diese Weise
kann mit ein und demselben Schlüssel das Fahrzeug sowohl
verriegelt als auch die Diebstahlsicherungseinrichtung
aktiviert werden. Hierfür bedarf es lediglich des
zusätzlichen Entriegelungsvorganges vor dem tatsächlichen
Verriegeln des Fahrzeugs. Ein wesentlicher Vorteil wird
darin gesehen, daß kein zusätzlicher Schlüssel benötigt
wird, und daß während des gesamten Schließvorganges nicht
bestimmte Zeitintervalle abgewartet werden müssen, um die
Diebstahlsicherungseinrichtung zu aktivieren.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, daß ein durch den
Entriegelungsvorgang betätigbarer Schalter zum
Initialisieren der Diebstahlsicherungseinrichtung
vorgesehen ist. Wird bei der erfindungsgemäßen
Verriegelungsvorrichtung der Entriegelungsvorgang
durchgeführt, so kann dies nur mittels eines Schlüssels
erfolgen, der den richtigen Code trägt. Beim
Entriegelungsvorgang wird bei dieser Ausführungsform ein
Schalter betätigt, der die Diebstahlsicherungseinrichtung
initialisiert.
Vorteilhaft weist der Schalter einen Magneten und einen
Hall-IC auf. Der Schalter ist äußerst robust und daher
äußerst störunempfindlich und außerdem verschleißfrei. Es
können jedoch auch normale, handelsübliche mechanische
Schalter oder Taster vorgesehen sein.
Anstelle eines Schlüssels, an dem der bzw. die zu
überprüfenden Code vorgesehen sind, kann, wie bereits
erwähnt, auch eine Fernsteuereinrichtung mit dem bzw. den
Coden versehen sein. In diesem Falle weist der Empfänger
eine Entschlüsselungsvorrichtung für die codierten
Fernsteuersignale auf.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schalter an
einem Aktuator einer Verriegelungsvorrichtung vorgesehen,
wobei der Schalter vorteilhaft außerhalb des Aktuators an
einem durch die Schließmechanik betätigbaren Hebel
angeordnet ist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein
Zeitglied vorgesehen, das durch den Entriegelungsvorgang
aktiviert wird und während seines aktiven Zustandes ein
Aktivieren der Diebstahlsicherungseinrichtung erlaubt.
Dieses Zeitglied beschränkt nach der Initialisierung der
Diebstahlsicherungseinrichtung die Zeit für die Aktivierung
der Diebstahlsicherungseinrichtung auf eine vorwählbare
Zeitspanne, so daß nur innerhalb dieser Zeitspanne ein
Aktivieren der Diebstahlsicherungseinrichtung möglich ist.
Auf diese Weise wird zum Beispiel eine versehentliche
Initialisierung der Diebstahlsicherungseinrichtung nach
Ablauf der Zeitspanne automatisch gelöscht.
In bekannter Weise sind die erste und zweite
Erkennungsvorrichtung im Schließzylinder eines Schlosses
vorgesehen. Dieser Schließzylinder ist so ausgebildet, daß
ein Schlüssel, der lediglich den ersten Code trägt,
lediglich in eine Richtung gedreht werden kann. Trägt ein
Schlüssel beide Codes, so kann er sowohl in die eine als
auch in die andere Richtung gedreht werden, so daß mit
diesem Schlüssel sowohl verriegelt als auch entriegelt
werden kann, wohingegen mit dem ersten Schlüssel
ausschließlich der Verriegelungsvorgang durchgeführt werden
kann.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die zu verriegelnden und gegen Diebstahl zu
sichernden Elemente des Fahrzeugs mit
Schließkontaktschaltern versehen sind, daß die
Schließkontaktschalter in Reihe geschaltet sind oder zum
Beispiel über ein erstes UND-Glied miteinander verknüpft
sind, und dab die in Reihe geschalteten
Schließkontaktschalter bzw. das erste UND-Glied und die
zweite Erkennungsvorrichtung bzw. der Schalter,
gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Zeitgliedes,
mit einem zweiten UND-Glied verknüpft sind, welches mit der
Diebstahlsicherungseinrichtung verbunden ist. Bei dieser
Ausgestaltung wird der Vorteil erzielt, daß der
Verriegelungsvorgang und/oder das Aktivieren der
Diebstahlsicherungseinrichtung nur dann erfolgt, wenn alle
Schließkontaktschalter signalisieren, daß zum Beispiel alle
Türen, der Kofferraumdeckel, der Tankdeckel usw.
geschlossen sind. Signalisiert wenigstens ein
Schließkontaktschalter, daß zum Beispiel eine Tür nicht
geschlossen ist, so kann ein Alarmsignal ausgelöst werden.
Über das erste UND-Glied werden die Signale der
Schließkontaktschalter miteinander verknüpft, wobei das
erste UND-Glied nur dann ein Signal abgibt, wenn alle
Schließkontaktschalter die Schließstellung des jeweiligen
zu überwachenden Elements melden. Das zweite UND-Glied
verknüpft, wobei das erste UND-Glied nur dann ein Signal
abgibt, wenn alle Schliesskontaktschalter die Schliessstellung
des jeweiligen zu überwachenden Elements melden. Das zweite
UND-Glied verknüpft die Schliesseinrichtung, das erste UND-
Glied und den Schalter und steuert die Diebstahlsicherungsein
richtung nur dann, wenn von allen drei Einrichtungen ein
Signal abgegeben wird.
Das erste und zweite UND-Glied können zu einem UND-Glied
zusammengelegt werden.
Bevorzugterweise ist die Verriegelungsvorrichtung Bestandteil
einer Zentralverriegelungseinheit. Auf diese Weise können
durch Betätigen einer einzigen Verriegelungsvorrichtung alle
Elemente des Fahrzeugs entweder verriegelt oder verriegelt und
gegen Diebstahl gesichert werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme
auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbei
spiel im einzelnen beschrieben ist. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Wiedergabe eines Aktuators mit
zugehörigem Schliesszylinder; und
Fig. 2 ein Schaltschema der erfindungsgemässen
Verriegelungsvorrichtung.
In der Fig. 1 ist ein insgesamt mit 1 bezeichneter Aktuator
wiedergegeben, der einen wahlweise in Richtung der Pfeile 2
bzw. 3 motorisch betätigbaren Schwenkhebel 4
aufweist. Dieser Schwenkhebel 4 ist an einer Schwenkachse 5
gelagert, an der über ein nicht dargestelltes Getriebe ein
Elektromotor angreift. Ferner zeigt die Fig. 1 eine als
Schlüssel ausgeführte Schließeinrichtung 6 und einen
Schließzylinder 7 mit einem schematisch dargestellten
Schlüsselloch 22. An dem Schließzylinder 7 ist ein sich mit
dem Schließzylinder bewegender Lenker 8 angeordnet, der in
Richtung der Pfeile 9 und 10 um die Achse des
Schließzylinders 7 verschwenkbar ist. Der Lenker 8
erstreckt sich im wesentlichen parallel zum Schwenkhebel 4
des Aktuators 1. Im Bereich seines äußeren Endes weist der
Lenker 8 eine Schwenkachse 12 auf, an der ein oberes Ende
13 eines Schalthebels 14 festgelegt ist. Dieser Schalthebel
14 weist auf der Höhe der Schwenkachse 5 einen
Mitnehmerbolzen 15 auf, der in ein Auge 16 des
Schwenkhebels 4 greift. Diese Auge 16 ist so ausgebildet,
daß der Mitnehmerbolzen 15 innerhalb des Auges 16 einen
Leergang besitzt, ohne daß der Schwenkhebel 4 aus seiner
aktuellen Position bewegt wird. Vorteilhaft ist das Auge 16
als Langloch ausgebildet. Am unteren Ende 17 ist der
Schalthebel 14 mit einem Magneten 18 versehen, der mit
einem Hall-IC 19 zusammenwirkt. Der Magnet 18 und der Hall-
IC 19 bilden einen Schalter 20. Dieses Hall-IC 19 ist am
Gehäuse des Aktuators 1 befestigt, so daß der Magnet 18 und
der Hall-IC 19 Relativbewegungen zueinander ausführen
können. Dies erfolgt dadurch, daß der Schalthebel 14 über
den Lenker 8 vertikal bewegt wird. Schließlich ist in
schematischer Weise ein UND-Glied 21 dargestellt, welches
ebenfalls im bzw. am Gehäuse des Aktivators 1 vorgesehen
ist.
Nachfolgend soll kurz die Funktionsweise der in der Fig. 1
gezeigten Vorrichtung erläutert werden. Die in der Fig. 1
dargestellte Lage stellt augenblicklich die entriegelte
Lage der Verriegelungsvorrichtung dar. Wird ein Schlüssel 6
in das Schlüsselloch 22 des Schließzylinders 7 eingesteckt,
so wird über zwei Erkennungsvorrichtungen (nicht
dargestellt) überprüft, ob der Schlüssel 6 einen ersten
bzw. einen zweiten Code trägt. Ist der Schlüssel 6 mit
einem ersten Code versehen, so kann der Schließzylinder 7
in Richtung des Pfeils 10 bewegt werden, wodurch die
Verriegelungsvorrichtung ihre Verriegelungsposition
einnimmt. Eine Drehung in Richtung des Pfeils 10 stellt
somit den Verriegelungsvorgang dar. Bei einer derartigen
Drehbewegung wird der Lenker 8 ebenfalls in Richtung des
Pfeiles 10 bewegt und verschiebt den Schalthebel 14
vertikal nach oben. Dabei kommt der Mitnehmerbolzen 15 zur
Anlage an das obere Ende des Auges 16, wodurch der
Schwenkhebel 4 ebenfalls in Richtung des Uhrzeigersinns,
das heißt in Richtung des Pfeils 2 verschwenkt wird. Auf
diese Weise wird der Aktuator 1 ebenfalls in die
Verriegelungsposition gesetzt. Der Schwenkhebel 4 verbleibt
in dieser verschwenkten Position, die in der Fig. 1 nicht
dargestellt ist. Wird der Schlüssel 6 losgelassen, so nimmt
der Schließzylinder 7 wieder die in der Fig. 1
dargestellte Lage ein und der Schlüssel 6 kann abgezogen
werden.
Weist der Schlüssel 6, wie bereits erwähnt, lediglich den
ersten Code auf, so sperrt der Schließzylinder 7 eine
Drehbewegung in Richtung des Pfeils 9, so daß mit diesem
Schlüssel 6 kein Entriegelungsvorgang durchgeführt werden
kann. Hierfür bedarf es eines Schlüssels 6 mit einem ersten
und einem zweiten Code. Dieser zweite Code wird von einer
zweiten Erkennungsvorrichtung erfaßt, die nun ein Verdrehen
des Schlüssels 6 in Richtung des Pfeils 9 erlaubt. Dabei
wird der Lenker 8 ebenfalls in Richtung des Pfeils 9
verschwenkt und der Schalthebel 14 nach unten bewegt. Dabei
nimmt der Mitnehmerbolzen 15 den Schwenkhebel 4 aus seiner
ausgelenkten, die Verriegelungsposition darstellenden Lage
mit, so daß dieser wieder seine Entriegelungsposition
einnimmt, die in der Fig. 1 dargestellt ist. Wird der
Schlüssel 6 losgelassen, so nimmt der Schließzylinder 7
seine Ruhelage ein, die ebenfalls in der Fig. 1
wiedergegeben ist.
Soll nun die Diebstahlsicherung initialisiert und aktiviert
werden, so muß ein Schlüssel 6 in den Schließzylinder 7
eingesetzt werden, der beide Codes trägt. Zuerst wird mit
diesem Schlüssel 6 der Schließzylinder 7 in Richtung des
Pfeils 9 gedreht, wodurch über den Lenker 8 der Schalthebel
14 nach unten bewegt wird. Der Mitnehmerbolzen 15
durchläuft dabei das Auge 16 in deren Leergang, ohne daß
der Schwenkhebel 4 seine Lage verändert. Durch die
Abwärtsbewegung des Schalthebels 14 wird der Magnet 18, der
am unteren Ende des Schalthebels 14 vorgesehen ist, dem
Hall-IC 19 angenähert und bewirkt einen Schaltkontakt.
Dieser Schaltkontakt bewirkt eine Initialisierung einer
nicht dargestellten Diebstahlsicherungseinrichtung. Wird
nun der Schlüssel 6 wieder losgelassen, so nimmt der
Schließzylinder 7 seine in der Fig. 1 wiedergegebene Lage
ein, so daß nun der Schlüssel 6 in Richtung des Pfeils 10,
d. h. in Verriegelungsrichtung gedreht werden kann. Dabei
wird, wie bereits oben beschrieben, die Schließeinrichtung
6 verriegelt, und der Aktuator 1 nimmt ebenfalls die
Verriegelungsposition ein. In dieser Position löst der
Schwenkhebel 4 einen elektrischen Kontakt aus, der die
Diebstahlsicherungseinrichtung aktiviert. Das Fahrzeug ist
nun sowohl verriegelt als auch gegen Diebstahl gesichert.
Die Fig. 2 zeigt die prinzipielle Schaltungsanordnung der
erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung, wobei vom
Schalthebel 14 lediglich das untere Ende 17 mit dem
Magneten 18 dargestellt ist. Außerdem ist lediglich
schematisch der Aktuator 1 wiedergegeben, insbesondere ein
den entriegelten bzw. verriegelten Zustand des Aktuators 1
anzeigender Schalter 23. Dabei stellt die in der Fig. 2
wiedergegebene Position, in der der Kontakt 24 geschaltet
ist, den entriegelten Zustand dar, wobei der verriegelte
Zustand dann eingestellt, wenn der Kontakt 23 geschaltet
ist. Der Aktuator 1 kann zum Beispiel ein Element einer
Zentralverriegelung sein. Ferner ist in der Fig. 2 ein
Zeitglied 25 und sind zwei UND-Glieder 26 und 27
wiedergegeben, die in der Fig. 1 durch das UND-Glied 21
repräsentiert werden. Die Eingänge des UND-Gliedes 26 sind
mit Schließkontaktschaltern 28 verbunden, die dann ein
Signal abgeben, wenn ein Element des Kraftfahrzeugs, zum
Beispiel eine Tür, die Kofferraumhaube, der Tankdeckel usw.
geschlossen ist. Der Ausgang des UND-Gliedes 26 ist mit
einem Eingang des UND-Gliedes 27 verbunden. Ein weiterer
Eingang des UND-Gliedes 27 ist über das Zeitglied 25 mit
einem Ausgang des Hall-IC 19 des Schalters 20 verknüpft.
Ferner ist ein Eingang des UND-Gliedes 27 mit dem Kontakt
29 des Aktuators 1, der den verriegelten Zustand der
Verriegelungsvorrichtung darstellt, verbunden.
Schließlich ist der Ausgang des UND-Gliedes 27 mit einer
nicht dargestellten Diebstahlsicherungseinrichtung DS
verknüpft.
Nachfolgend soll die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Verriegelungsvorrichtung anhand der in der Fig. 2
dargestellten Schaltungsanordnung erläutert werden. Wird
ein die beiden richtigen Codes repräsentierender Schlüssel
6 in das Schlüsselloch 22 des Schließzylinders 7 eingesetzt
und der Schließzylinder 7 in Richtung des Pfeils 9 gedreht,
so aktiviert der Magnet 18 den Hall-IC 19, so daß dieser
ein Signal an das Zeitglied 25 abgibt. Dieses Zeitglied 25
gibt nun seinerseits über eine bestimmte, einstellbare
Zeitspanne ein Signal an das UND-Glied 27 ab. Ferner wird
über die Schließkontaktschalter 28 und das UND-Glied 26
überprüft, ob alle verriegelbaren Elemente des
Kraftfahrzeugs geschlossen sind. Ist dies der Fall, so gibt
das UND-Glied 26 ebenfalls ein Signal an UND-Glied 27 ab.
Sind jedoch ein oder mehrere Elemente offen, so unterbleibt
diese Signalabgabe. Wird nun der Schlüssel 6 in Richtung
des Pfeils 10 gedreht, so wird der Aktuator 1 über den
Schwenkhebel 4 betätigt und in die Verriegelungsposition
gesetzt. Dabei wird der Schalter 23 umgelegt und der
Kontakt 29 geschaltet. Hierdurch erhält das UND-Glied 27
vom Kontakt 29 ein weiteres Signal. Liegt an allen drei
Eingängen ein Signal an, so steuert das UND-Glied 27 die
Diebstahlsicherungen DS an und aktiviert diese.
Der Eingang 30 des UND-Glieds 27 stellt also die
Initialisierung der Diebstahlsicherungsanlage DS dar, wobei
über den Ausgang 31 die Diebstahlsicherungsanlage DS
aktiviert wird. Dies erfolgt jedoch nur dann, wie bereits
erwähnt, wenn an allen drei Eingängen des UND-Gliedes 27
gleichzeitig ein Signal anliegt.
Claims (8)
1. Verriegelungsvorrichtung, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, mit
einer ersten Erkennungsvorrichtung für einen ersten Code einer Schließeinrichtung (6), wobei die erste Erkennungsvorrichtung bei richtigem ersten Code den Verriegelungsvorgang der Verriegelungsvorrichtung erlaubt und
einer zweiten Erkennungsvorrichtung für einen zweiten Code einer Schließeinrichtung (6), wobei die zweite Erkennungsvorrichtung bei richtigem zweiten Code den Entriegelungsvorgang der Verriegelungsvorrichtung erlaubt,
gekennzeichnet durch eine durch den Entriegelungsvorgang initialisierbare und durch den Verriegelungsvorgang aktivierbare Diebstahlsicherungseinrichtung.
einer ersten Erkennungsvorrichtung für einen ersten Code einer Schließeinrichtung (6), wobei die erste Erkennungsvorrichtung bei richtigem ersten Code den Verriegelungsvorgang der Verriegelungsvorrichtung erlaubt und
einer zweiten Erkennungsvorrichtung für einen zweiten Code einer Schließeinrichtung (6), wobei die zweite Erkennungsvorrichtung bei richtigem zweiten Code den Entriegelungsvorgang der Verriegelungsvorrichtung erlaubt,
gekennzeichnet durch eine durch den Entriegelungsvorgang initialisierbare und durch den Verriegelungsvorgang aktivierbare Diebstahlsicherungseinrichtung.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein durch den Entriegelungsvorgang
betätigbarer Schalter (20) zum Initialisieren der
Diebstahlsicherungseinrichtung vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (20) einen Magneten (18) und einen
Hall-IC (19) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Zeitglied (25)
vorgesehen ist, das durch den Entriegelungsvorgang
aktiviert wird und während seines aktiven Zustandes ein
Aktivieren der Diebstahlsicherungsvorrichtung erlaubt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sie über einen Schlüssel,
eine IR- oder eine Ultraschall-Fernbedienung bedienbar
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite
Erkennungsvorrichtung im Schliesszylinder (7) des
Schlosses vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die zu verriegelnden und
gegen Diebstahl zu sichernden Elemente des Fahrzeugs mit
Schliesskontaktschaltern (28) versehen sind, dass die
Schliesskontaktschalter (28) in Reihe geschaltet oder
über ein erstes UND-Glied (26) miteinander verknüpft
sind, und dass die in Reihe geschalteten
Schliesskontaktschalter (28) oder das erste UND-Glied
(26) und die zweite Erkennungsvorrichtung oder der
Schalter (20), insbesondere unter Zwischenschaltung eines
Zeitgliedes (25) und ein die Verriegelungsposition der
Schliesseinrichtung (6) repräsentierender Schalter (23)
mit einem zweiten UND-Glied (27) verknüpft sind, welches
mit der Diebstahlsicherungseinrichtung (DS) verbunden
ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung
Bestandteil einer Zentralverriegelungseinheit ist.
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ID=6460840
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