DE4216215A1 - Tastfühler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tastfühler zur Erfassung einer
Auslenkung eines Taststiftes od. dgl., welcher mit einem
bewegbar gelagerten Wippelement verbunden ist.
Tastfühler finden beispielsweise in Meßeinrichtungen
Anwendung, die mit einem relativ zu einem vermessenden
Werkstück bewegbaren Taststift bestückt sind. Bei einem
Meßvorgang wird der Meßfühler zu dem Werkstück hin bewegt,
bis der Taststift das Werkstück berührt und aus seiner
selbst bestimmten Position ausgelenkt wird. Im Tastfühler
wird dann ein Signal erzeugt, das an eine entsprechende
Meßeinrichtung weitergegeben wird. Wird das Werkstück von
mehreren Seiten her mit dem Taststift angefahren, so kann
hierdurch die Ausgestaltung des Werkstückes erfaßt werden.
Derartige Tastfühler oder Tastköpfe sind bekannt.
Beispielsweise wird hier auf die DE-PS 23 47 633 verwiesen.
Dort ragen von dem Taststift drei Arme radial weg, die
jeweils an Flanken einer durch zwei Lagerkugeln gebildeten
V-förmigen Kerbe liegen. Der Erfassung des Schaltsignals
dient ein elektrischer Stromkreis, der geschlossen ist,
wenn sich der Taststift in seiner Nullstellung befindet.
Der Stromkreis verläuft in Reihenschaltung durch die
Lagerkugeln, wobei in Nullstellung die von dem Taststift
abragenden Arme als Brückenkontakte wirken. Sobald ein Arm
angehoben wird, wird dieser Stromkreis unterbrochen und
somit ein Signal erzeugt. Nachteilig ist hierbei, daß eine
Auslenkung des Taststiftes in seiner vertikalen Richtung
nur nach oben, erfaßt werden kann. Um auch diese Richtung
zu berücksichtigen ist eine Schachtelung dieses Systems
erforderlich. Ferner ist ein sogenanntes dynamisches
Messen, beispielsweise in Verbindung mit einem Rundtisch
oder desgleichen nicht möglich, da bei jeder Auslenkung des
Taststiftes in allen anderen Richtungen keine definierte
Lagebestimmung mehr möglich ist. Desweiteren ist bei einer
Auslenkung in axialer Richtung eine automatische
Rückführung der Arme in ihre Lagerkugeln nicht
gewährleistet. Es könnten bei einem Zurückfallen der Arme
in ihre Ruhelage diese neben die eigentlichen Lagerkugeln
fallen. Aus diesem Grunde müssen zusätzliche
Zentrierungsmaßnahmen getroffen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
diese Nachteile zu beheben und einen Tastfühler der o.g.
Art zu schaffen, welcher sehr einfach zu bedienen ist,
äußerst wirkungsvoll jede Auslenkung in jede beliebige
Richtung aufnimmt und bei welchem es möglich ist, bei
Bedarf, in mindestens einer Richtung dynamisch Meßwerte
aufzunehmen.
Zur Lösung der Aufgabe führt, daß das Wippelement bei
seiner Auslenkung in eine beliebige horizontale und/oder
vertikale Richtung einen Sensor anspricht, welcher ein
Signal an eine Erfassungseinheit abgibt und in mindestens
einer Richtung dynamische Meßwerte aufnehmen kann.
Hierdurch wird zumindest der erste Teil der Aufgabe gelöst,
daß nämlich jede Bewegung des Wippelementes, gleich in
welche Richtung, erfaßt wird. Dies gilt insbesondere für
die bislang meist unberücksichtigte Richtung des Absenken
des Taststiftes, beispielsweise, wenn ein Zug auf den
Taststift ausgeübt wird. Dies kann bei manchen Meßvorgängen
notwendig sein.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der vorliegenden
Erfindung ist die Lagerung des Wippelementes. Diese wird
zwischen einem ortsfesten Lager, welches die Lagebestimmung
in zwei Achsen, und einem bewegbaren Widerlager, welches
die Lagebestimmung in der anderen Achse übernimmt,
vorgenommen. Das hat zur Folge, daß bei einer Bewegung des
Wippelementes, gleich in welche Richtung, nur das bewegbare
Widerlager anspricht und entsprechend lageverändert wird,
so daß hier ein Sensor genügt, um diese Bewegung zu
erfassen. Dies geschieht sowohl bei einer vertikalen
Bewegung des Wippelementes, als auch bei einer beliebigen
Kippbewegung.
Damit das Wippelement zwischen Lager und Widerlager
gehalten wird, sind entsprechende Abstützungen vorgesehen,
die gleichzeitig eine Rückführung des Wippelementes in eine
Ausgangslage bewirken. Bevorzugt handelt es sich bei den
Abstützungen um jeweils zwei zusammenwirkende Kugeln, wobei
in deren Zwischenraum ein Querbolzen an beiden Kugeln
seitlich anschlägt. Mit dem Querbolzen ist das Wippelement
verbunden. Wird somit das Wippelement aus seiner Ruhelage
ausgelenkt, so gleitet der Querbolzen zumindest einer Kugel
auf, wobei das Wippelement dabei gegen das Widerlager
drückt und dieses Widerlager in einer Parallelbewegung
seine Position verändert. Hierdurch wird der o.g. Sensor
angesprochen. Die Oberfläche der Kugel versucht aber
gleichzeitig wieder den Querbolzen in seine Ruhelage
zurückzuführen, was in dem Augenblick geschieht, wenn der
Druck auf den Taststift bei der Auslenkung aufhört.
Es versteht sich von selbst, daß die eben genannten
Abstützungen bzw. der Querbolzen im Wechselspiel am
Widerlager bzw. Lager und Wippelement angeordnet sein
können. In einem Ausführungsbeispiel befinden sich die
übereinander angeordneten Kugeln in dem Lager, während sich
die Abstützungen für den Stift, welche ebenfalls aus Kugeln
bestehen, am Widerlager befinden und auch der Querbolzen,
welcher die zweite Abstützung bildet, in das Widerlager
eingesetzt ist. Im zweiten Ausführungsbeispiel sind alle
Kugeln im Wippelement angeordnet.
Zur weiteren Halterung des Wippelementes und auch zur
Bewegungsbegrenzung der Querbolzen und des eben genannten
Stiftes sollte das Element eine weitere Festlegung
aufweisen. Diese Festlegung muß aber die o.g. Bewegungen
des Wippelementes zulassen. Hierzu dient im bevorzugten
Ausführungsbeispiel eine Einformung in dem Wippelement, in
welchem ein Querbolzen liegt, wobei der Querbolzen etwa
parallel zu dem eben genannten Querbolzen angeordnet ist.
Hierdurch wird ein Verschieben des Wippelementes aus dem
Lager bzw. Widerlager begrenzt. Bevorzugt soll hierbei
ferner dem Muldengrund der Einformung ein Langloch
eingeformt sein, welches etwa senkrecht zu dem eben
genannten Querbolzen verläuft. Aus dem Muldengrund ragt ein
Stiftausschnitt, auf dem entlang der Querbolzen gleiten
kann. Hierdurch wird die Bewegung des Wippelementes
erleichtert.
Im bevorzugten bzw. ersten Ausführungsbeispiel ist das
Wippelement als Wippbolzen ausgestaltet, dessen eines Ende
mit dem Taststift verbunden ist und in dessen anderes Ende
der Stift eingesetzt wird, während der Querbolzen
dazwischen etwa senkrecht angeordnet ist. Die Erfindung
funktioniert jedoch auch dann, wenn der Taststift an einer
anderen Stelle, wie z. B. im zweiten Ausführungsbeispiel,
des Wippelementes festgelegt wird, so daß er beispielsweise
senkrecht zu dem o.g. Stift aus dem Widerlager bzw. Lager
herausragt. Das Wegfallen einer Meßrichtung muß hier
eventuell in Kauf genommen werden, wobei jedoch die
Möglichkeit des dynamischen Messens hierdurch verbessert
wird und sogar in vier Richtungen möglich ist. Auch diese
Ausführungsformen sollen vom Erfindungsgedanken umfaßt
sein. Es wird als selbstverständlich gesehen, daß die in
den Ausführungsbeispielen verwendeten Kugeln bzw. Bolzen
auch durch andere Elemente, die jedoch den gleichen Zweck
erfüllen, verwendet werden können.
Wie oben erwähnt, soll das Lager ortsfest angeordnet sein.
Dies geschieht bevorzugt in einem Einsatz, welcher einen
Parallelrahmen aufweist, der das Lager und auch das
Widerlager umläuft. Dieser Rahmen nimmt die Bewegung des
Widerlagers auf und überträgt sie an einen Sensor. Damit
dies geschehen kann, muß entweder der Rücken des ortsfesten
Lagers abgeschrägt sein, damit eine Bewegung des Rahmens
möglich wird oder aber der Rahmen ist parallelogrammartig
ausgebildet, wobei der das ortsfeste Lager umlaufende Teil
des Rahmens einen Abstand von diesem einhält. Es ist
natürlich auch möglich, einen rechteckigen Rahmen zu
wählen, der von vornherein in einem gewissen Abstand von
dem ortsfesten Lager angeordnet ist, so daß er einer
Bewegung des Widerlagers nachgeben kann.
Bevorzugt soll der Rahmen an einem oberen Ring angeordnet
sein, welcher beispielsweise in ein Gehäuse eingeschraubt
wird. Vor dem Einschrauben wird dann in den Rahmen das
Lager eingesetzt und mit dem oberen Ring beispielsweise
durch Schrauben verbunden. Ferner wird das Widerlager
eingesetzt, wobei es jedoch mit dem Rahmen verbindbar ist.
Das Widerlager kann im übrigen auch so ausgeformt sein, daß
es einen Teil des Rahmens bildet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird bevorzugt als
Sensor zumindest ein Dehnungsstreifen benutzt, welcher auf
eine Bewegung des Rahmens reagiert. Im Rahmen der Erfindung
liegen jedoch auch andere Sensoren, welche die Bewegung des
Rahmens bzw. des Widerlagers aufnehmen können. Hier sind
viele Variationen denkbar.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt
Fig. 1 eine teilweise geöffnete Seitenansicht eines
erfindungsgemäßen Tastfühlers;
Fig. 2 eine weitere, teilweise geöffnete Seitenansicht des
Tastfühlers gemäß Fig. 1 um 90° gedreht;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Einsatzes für den
Tastfühler gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Unteransicht des Einsatzes gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Widerlagers;
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Lager zur Verwendung in dem
Tastfühler gemäß Fig. 1;
Fig. 7 eine teilweise geöffnete Seitenansicht eines
erfindungsgemäßen Tastfühlers in einer weiteren Variation;
Fig. 8 eine weitere, teilweise geöffnete Seitenansicht des
Tastfühlers gemäß Fig. 7 um 90° gedreht.
Ein erfindungsgemäßer Tastfühler T weist gemäß den Fig.
1, 2, 7 und 8 ein etwa zylindrisches Gehäuse 1 auf, in
welches von oben her ein Einsatz 2 eingeschraubt ist.
Hierzu kämmt ein Außengewinde 3 des Einsatzes 2 ein
Innengewinde 4 in dem zylindrischen Gehäuse 1. Ferner ist
zwischen dem zylindrischen Gehäuse 1 und dem Einsatz 2 bzw.
einem oberen Ring 5 des Einsatzes 2 ein O-Ring 6 eingelegt.
Gegenüber von dem oberen Ring 4 ist das zylindrische
Gehäuse 1 im übrigen, nicht näher gezeigt, offen. In die
Öffnung greift ein Anschlußstück 7 für einen nicht näher
gezeigten Taststift ein, der in der lichten Weite dieser
Öffnung bewegbar ist. Dieses Anschlußstück 7 findet dabei
seine Ankopplung an einem Wippbolzen 8, welcher eine
Auslenkung des Taststiftes aufnimmt und überträgt und auch
die Rückführung des Taststiftes in eine Ausgangslage
übernimmt. Hierzu sitzt der Wippbolzen 8 in einem, in Fig.
2 gezeigten parallelogrammartigen Rahmen 9 und stützt sich
einerseits gegen ein Lager 10 und andererseits gegen ein
Widerlager 11 ab, wobei das Lager 10 fest mit dem Einsatz 2
bzw. im zweiten Ausführungsbeispiel mit dem Gehäuse 1
verbunden ist, während das Widerlager 11 parallel bewegbar
angeordnet ist. In Fig. 2 ist dargestellt, daß das
Widerlager 11 integrierter Bestandteil des parallelo
grammartigen Rahmens 9 ist. Im Rahmen der Erfindung liegt
jedoch auch, daß das Widerlager 11 als selbständiger
Einsatz ausgebildet ist, der nachträglich in den Rahmen 9
eingesetzt und über Stifte, welche entsprechende
Durchgangsbohrungen 12 queren, festgelegt ist. Ein
derartiges separates Widerlager 11a ist in Fig. 5
angedeutet. Da grundsätzlich gewährleistet sein sollte, daß
das Wiederlager eine parallele Ausweichbewegung machen muß,
kann dieses Widerlager auch durch eine andere Art von
Linearbewegung, z. B. Linear-Kugelführung, geführt werden.
In diesem Fall müßte durch ein geeignetes Vorspannelement
die Rückstellbewegung ausgeführt werden.
Die Festlegung des Lagers 10, welches im übrigen in Fig. 6
noch gesondert dargestellt ist, erfolgt über nicht näher
gezeigte Schrauben, welche entsprechende Bohrungen 14 in
dem Lager 10 durchsetzen und in Gewindelöcher 13 in dem
oberen Ring 5 eingreifen. Ferner ist in Fig. 6 erkennbar,
daß beidseits einer Mulde 15 an dem Lager 10 eine
Abstützung 16 angeordnet ist, welche im vorliegenden
Ausführungsbeispiel aus zwei Kugeln 17 besteht. In
Gebrauchslage liegt den beiden Kugeln 17, wie in Fig. 1
gezeigt, ein Querbolzen 18 an, welcher eine entsprechende
Querbohrung 19 in dem Wippbolzen 8 durchsetzt.
Unterhalb des Querbolzens 18 bzw. der Querbohrung 19 ist in
dem Wippbolzen 8 eine muldenartige Anformung 20 vorgesehen,
an deren Muldengrund 21 sich ein axiales Langloch 22
befindet. In diesem Langloch 22 überragt ein
Stiftausschnitt 23 den Muldengrund 2′1, wobei der
Stiftausschnitt 23 Teil eines in den Wippbolzen 8 axial
eingeschobenes Stiftes 24 sein kann. Der den Muldengrund 21
überragende Stiftausschnitt 23 ist insbesondere in Fig. 2
erkennbar und wirkt mit einem weiteren Querbolzen 25
zusammen, der in etwa parallel zu dem Querbolzen 18
verläuft, allerdings in das Widerlager 11 eingesetzt ist.
Die entsprechenden Einschublöcher sind in Fig. 5 mit 26
gekennzeichnet. Anstatt des Querbolzens, der die eben
genannten Einschublöcher 26 durchsetzt, könnten auch hier
wieder 2 Kugeln diese Abstützung übernehmen, was jedoch wie
im zweiten Ausführungsbeispiel Fig. 7 u. 8 dargestellt,
eine Überbestimmung bedeuten kann.
Somit wird der Wippbolzen 8 in seiner Lage zwischen den
beiden Lagern 10 und 11 gehalten, wobei eine Rückführung
bei einer Auslenkung eines Taststiftes in Fig. 1 nach
links ober rechts über die Kugel 17 erfolgt, welche den
Querbolzen 18 immer, durch die o.g. Parallelbewegung,
wieder in eine waagrechte Position drängen. Ferner kann der
Wippbolzen 8 vertikal nach oben oder unten ebenfalls unter
Einwirkung auf den Taststift bewegt werden, wobei auch hier
eine Rückführung durch die Kugeln 17 erfolgt. Ein
vertikaler Versatz ist durch die langlochartige Ausbildung
der Einformung 20 gewährleistet, da der Querbolzen 25 im
Bereich der Einformung 20 frei ist.
Eine Rückführung des Wippbolzens 8 bei dessen Bewegung nach
links und rechts gemäß Fig. 2 erfolgt über eine weitere
Abstützung 16a, welche wiederum bevorzugt aus zwei Kugeln 27
gebildet ist, die in Kugelmulden 28 in dem Widerlager 11
angeordnet sind. Die Anordnung erfolgt oberhalb der
Abstützung 16, wobei die Kugeln 27 mit dem eben genannten
Stift 24 zusammenwirken, der in Gebrauchslage den beiden
Kugeln 27 anliegt.
In Fig. 2 ist erkennbar, daß der parallelogrammartige
Rahmen 9 an dem oberen Ring 5 festliegt. Hier kann er
beispielsweise angeschweißt, angelötet oder aber auch aus
einem Stück gefertigt sein. Von dem oberen Ring 5 verlaufen
zwei Rahmenschenkel 30 und 31 in etwa parallel zu einem
Ring 32, welcher auch die oben beschriebenen
Durchgangsbohrungen 12 aufweist. In diesen Ring 32 wird ein
Ring 33 des Widerlagers 11 eingesetzt, sofern das
Widerlager 11 gesondert von dem parallelogrammartigen
Rahmen 9 ausgebildet ist. Andernfalls ragt, wie in Fig. 2
gezeigt, das Widerlager 11 von dem Ring 32 nach oben auf.
Wesentlich ist, daß zumindest einer der Rahmenschenkel 30
bzw. 31 mit zumindest einem Dehnmeßstreifen 34 belegt ist,
welcher, bei einer Lageveränderung des parallelogramm
artigen Rahmens 9 ein Signal zu einer nicht näher gezeigten
Erfassungseinheit abgibt. Derartige Funktionen eines
Dehnmeßstreifens sind allgemein bekannt und sollen hier
nicht näher beschrieben werden. Wesentlich bei der
vorliegenden Erfindung ist aber, daß, bei welcher Bewegung
des Wippbolzens bzw. des Taststiftes auch immer, der
parallelogrammartige Rahmen 9 oder ein entsprechendes zuvor
bereits erwähntes Linearführungselement sich in einer
parallelen Bewegung in Richtung x vom Lager wegbewegt.
Hierdurch wird eine absolut sichere Abgabe des notwendigen
Signals durch den Dehnmeßstreifen oder ein anderes
Meßelement (z. B. Induktiv-Meßwertaufnehmer) gewährleistet.
Nur das Widerlager 11 kann einer Auslenkung des Wippbolzens
8 nachgeben, wobei die Parallel-Auslenkung nur in Richtung
x geschehen kann, wie dies in Fig. 2 und Fig. 7
angedeutet ist.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 7 und 8 sind
ein ortsfestes Lager 10a und ein bewegbares Widerlager 11a
in dem Gehäuse 1 übereinander angeordnet. Das Widerlager
11a ist ähnlich ausgebildet wie das Widerlager 11 und weist
somit auch einen parallelogrammartigen Rahmen 9 auf. Dieser
Rahmen 9 ist mit einem Einsatz 2a verbunden.
Andererseits des Einsatzes 2a ist an den Rahmen 9 ein
Stützstreifen 35 angeformt, welcher eine Mulde 36
ausbildet, in der zwei Bolzenabschnitte 37 und 38 ruhen.
Jeder Bolzenabschnitt 37 bzw. 38 wirkt mit einer Abstützung
16 zusammen, die wiederum aus Kugeln 17a bzw. 17b bestehen.
Die Kugeln 17a und 17b ruhen in entsprechenden
Aufnahmemulden in einer Wippscheibe 8a, von welcher das
Anschlußstück 7 abragt. Hierbei befinden sich die
Abstützungen 16 auf der Oberseite der Wippscheibe 8a,
während sich auf der Unterseite der Wippscheibe beidseits
des Anschlußstücks 7 weitere Kugeln 27a und 27b befinden,
welche mit einem festen Lager 10a zusammenwirken. Dieses
feste Lager 10a besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus
zwei beidseits des Anschlußstückes 7 angeordneten
Bolzenstücken 39a und 39b, welche zwischen den Kugeln 27a
und 27b liegen. Welche Bewegung auch immer ein mit dem
Anschlußstück 7 verbundener Taststift vollzieht, bewirkt
ein Verschieben des Rahmens 9 in Richtung x, wodurch ein
nicht näher gezeigter Sensor angesprochen wird.
Claims (18)
1. Tastfühler zur Erfassung einer Auslenkung eines
Taststiftes od. dgl., welcher mit einem bewegbaren
Wippelement (8) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Wippelement (8) bei seiner Auslenkung in eine
beliebige horizontale und/oder vertikale Richtung einen
Sensor (34) anspricht, welcher ein Schaltsignal an eine
Erfassungseinheit abgibt und in mindestens einer Richtung
dynamisch Meßwerte aufnehmen kann.
2. Tastfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wippelement (8) zwischen einem ortsfesten Lager (10)
und einem bewegbaren Widerlager (11) angeordnet ist,
welches den Sensor (34) anspricht.
3. Tastfühler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wippelement (8) zwischen dem ortsfesten Lager (10) mit
zwei Abstützpunkten und einem parallelbewegbaren Widerlager
(11), mit ebenfalls zwei Abstützpunkten, angeordnet ist,
welches den Sensor (34) anspricht.
4. Tastfühler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wippelement (8) zwischen dem
ortsfesten Lager (10), welches die Lagebestimmung in zwei
Achsen, und einem bewegbaren Widerlager (11), welches die
Lagebestimmung in der anderen Achse übernimmt, mittels
Abstützungen (16) gehalten ist.
5. Tastfühler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstützungen (16) aus je mindestens zwei übereinander
angeordneten Kugeln (17) oder prismenähnlich konvergie
renden Flächen bestehen, welche sich in dem Lager (10) bzw.
dem Widerlager (11) befinden, wobei an je zwei übereinander
angeordneten Kugeln (17) oder prismenähnlich konvergier
enden Flächen ein Querbolzen (18) anschlägt, welcher das
Wippelement (8) quert.
6. Tastfühler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
ein senkrecht zum Querbolzen (18) verlaufender Stift (24)
in dem Wippelement (8) vorgesehen ist, welcher sich
wiederum gegen eine weitere, bevorzugt aus zwei Kugeln (27)
bestehende Abstützung am Widerlager (11) abstützt.
7. Tastfühler nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß in das Wippelement (8) andererseits der
Abstützungen (16) eine Einformung (20) eingeformt ist, in
welche ein Querbolzen (25) eingreift, der das Widerlager
od. dgl. Lager (10, 11) durchsetzt.
8. Tastfühler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
in einen Muldengrund (21) der Einformung (20) ein Langloch
(22) etwa senkrecht zu dem Querbolzen (18) eingeformt ist,
aus welchem ein Stiftausschnitt (23), bevorzugt als Teil
des Stiftes (24), herausschaut, an dem in Gebrauchslage der
Querbolzen (25) oder alternativ zwei konvergierende
Flächen, bevorzugt Kugeln, anliegen.
9. Tastfühler nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Wippelement als Wippbolzen
(8) ausgestaltet ist, dessen eines Ende mit dem Taststift
verbunden und in dessen anderes Ende der Stift (24)
eingesetzt ist, während der Querbolzen (18) senkrecht zum
Stift (24) angeordnet ist.
10. Tastfühler nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (10) ortsfest an
einem Einsatz (2) oder dem Gehäuse (1) selbst angeordnet
ist, wobei der Einsatz (2) einen Rahmen (9) aufweist, an
welchem sich das Widerlager (11) befindet.
11. Tastfühler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (9) parallelogrammartig ausgebildet ist.
12. Tastfühler nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) zwei parallel
verlaufende Rahmenschenkel (30, 31) aufweist, welche einem
oberen Ring (5) angeformt sind, der auch das Lager (10)
hält.
13. Tastfühler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenschenkel (30, 31) andererseits des oberen
Ringes (5) über einen Ring (32) miteinander verbunden sind.
14. Tastfühler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß von dem Ring (32) das Widerlager (11) aufragt.
15. Tastfühler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerlager (11a) einen Ring (33) aufweist, mit
welchem es in den Ring (32) des Rahmens (9) sitzt und dort
verbunden ist.
16. Tastfühler nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (9) bevorzugt an
zumindest einem Rahmenschenkel (30, 31) zumindest ein
Dehnungsstreifen (34) als Sensor angeordnet ist.
17. Tastfühler nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager, anstatt durch
ein Federparallelogramm, durch eine Linearführung geführt
und durch ein entsprechendes Vorspannelement zur
Rückstellung gebracht wird.
18. Tastfühler nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die in den vorigen Ansprüchen
genannten Querbolzen und konvergierenden Flächen, bevorzugt
Kugeln, auch im Wechselspiel angebracht sind.
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