DE4208333C2 - Sitzmöbel - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit zentraler Standsäule
und einem Sitz, einer Rückenlehne sowie zwei starren Armlehnen,
wobei die Neigung der Rückenlehne gegenüber dem Sitz veränderbar
ist und wobei die starren Armlehnen mit ihren hinteren Enden
an der Rückenlehne drehbar gelagert sind und mit ihren vorderen
Enden durch eine starre Stange miteinander verbunden sind, die
begrenzt in Richtung zur Rückenlehne verstellbar ist.
Ein Sitzmöbel dieser Art ist durch die DE 81 11 131 U1 bekannt.
Um die beim Verändern der Rückenlehnenneigung erforderliche
Verstellbewegung ausführen zu können, ist eine fest mit dem
Sitz verbundene Lagerachse vorgesehen, die beidendig in
Lagerbolzen ausläuft. Diese Lagerbolzen sind in Führungsschlitzen
der Armlehnen begrenzt verstellbar. Eine Alternative sieht vor,
daß an den Armlehnen die Lagerbolzen fest angebracht sind, welche dann in
Kulissenführungen des Sitzes begrenzt verstellbar geführt sind.
Hierbei werden selbst bei Verwendung besonderer Materialien
nach längerer Betriebszeit Geräusche erzeugt, wenn sich die
Armlehnen in der Lagerung beim Verändern der Sitz- und
Rückenlehnenneigung verstellen. Außerdem neigen derartige
Führungen zum Verklemmen, wodurch die Funktion des Sitzmöbels
leidet.
Wie die DE 40 31 496 C1 zeigt, ist auch ein Sitzmöbel bekannt,
bei dem die störanfälligen Kulissenführungen vermieden sind.
Dabei sind die dem Sitz zugekehrten vorderen Enden der Armlehnen
mit den Enden einer hochkant stehenden, horizontal und quer
verlaufenden Blattfeder verbunden, wobei die Blattfeder unterhalb
des Sitzes angeordnet und mit ihrem mittleren Bereich mit dem
Sitzgestell verbunden ist.
Bei dieser Ausgestaltung werden Drehlager für die vorderen Enden
der Armlehnen vermieden. Bei der Veränderung der
Rückenlehnenneigung wird die Blattfeder entsprechend ausgelenkt,
um den dafür erforderlichen Stellweg für die vorderen Enden
der Armlehnen zu erreichen. Dabei wird aber die Blattfeder
auch auf Torsion beansprucht, da die Befestigungsstellen zwischen
der Blattfeder und den vorderen Enden der Armlehnen eine
zusätzliche Drehbewegung ausführen. Dies führt dazu, daß bei
längerer Benutzungsdauer die Blattfeder aufgrund der zusätzlichen
Torsionsbeanspruchung bricht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Sitzmöbel der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, das ohne Kulissenführungen für die
Drehlager der vorderen Enden der Armlehnen auskommt und für diese auch
keine Blattfeder erfordert.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Sitzmöbel
nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die
starre Stange einen Querlenker bildet, an dem die vorderen Enden
der Armlehnen drehbar gelagert sind und dessen begrenzte
Verstellbarkeit darin besteht, daß er über seine Länge verteilt
mindestens zwei Führungsbolzen trägt, die in ortsfeste
Führungsbuchsen eingreifen.
Die vorderen Enden der Armlehnen können sich bei der Veränderung
der Rückenlehnenneigung frei an den Enden des starren Querlenkers
verdrehen und der starre Querlenker kann sich ohne
Torsionsbeanspruchung an dem Stuhlgestell oder dem Sitz begrenzt
verstellbar abstützen. Die Verstellbarkeit wird dabei dadurch
ermöglicht, daß der Querlenker über seine Länge verteilt
mindestens zwei Führungsbolzen trägt, die in ortsfesten
Führungsbuchsen begrenzt verstellbar sind.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist
an der Unterseite des Sitzes ein Querträger
vorgesehen, an dem die Führungsbuchsen angebracht sind.
Für eine einfache Drehlagerung der vorderen Enden der Armlehnen
an dem Querlenker ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, daß der Querlenker
als Rohrabschnitt ausgebildet ist, an dessen Enden
Lagerbolzen eingesetzt sind, auf denen
die drehbare Lagerung der vorderen Enden der Armlehnen erfolgt,
und zwar durch an diesen Enden angebrachte Lagerbuchsen.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung zwischen
dem Querlenker und dem Querträger, vorzugsweise in deren Mitte,
eine blockierbare Gasdruckfeder vorgesehen, dann kann die
Rückenlehne in jeder eingestellten Neigung auf einfache Weise
arretiert werden.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Sitzmöbels
und
Fig. 2 die Ansicht auf die Unterseite des Sitzmöbels nach
Fig. 1.
In der Seitenansicht nach Fig. 1 ist von einem Stuhlgestell nur der
obere Teil einer vertikalen Standsäule 10 zu erkennen, die einen
Sitzträger mit einem Sitz 11 trägt. Der Sitz 11 kann dabei auch
im Bereich seiner Vorderseite um eine horizontale Schwenkachse
schwenkbar an dem Stuhlgestell gelagert sein. Eine Rückenlehne
12 ist über eine Federanordnung 13 am Stuhlgestell abgestützt.
Die Federanordnung 13 kann in an sich bekannter Weise ausgelegt
sein und eine blockierbare Gasfeder und eine Druckfeder umfassen.
Ein Rückenlehnenträger kann am Sitzträger drehbar gelagert sein.
Zu beiden Seiten des Sitzes 11 und der Rückenlehne 12 ist jeweils
eine starre Armlehne 14 angeordnet. Die hinteren Enden der
Armlehnen 14 sind an der Rückenlehne 12 drehbar gelagert, wie
die Drehlager zeigen. Die Drehlager bildende Lagerbolzen
15 sind mittels einer durch die Rückenlehne 12 geführten
Lagerwelle 16 miteinander verbunden.
Die vorderen Enden der Armlehnen 14 sind an den Enden eines
Querlenkers 17 drehbar gelagert. Der Querlenker 17 ist im
vorderen Bereich unterhalb des Sitzes 11 angeordnet und begrenzt
in Richtung zur Rückenlehne 12 verstellbar, wie noch gezeigt
wird. In die Enden des vorzugsweise als Rohrabschnitt
ausgebildeten Querlenkers 17 sind die Lagerbolzen 15 so eingesetzt,
daß sie an dem Querlenker 17 vorstehen. Die vorstehenden
Lagerbolzen 15 sind in Lagerbuchsen 20 eingeführt, die in die
vorderen Enden der Armlehnen 14 eingesetzt sind. Damit können
sich die vorderen Enden der Armlehnen 14 frei an dem Querlenker
17 verdrehen, ohne auf diesen eine Torsionsbeanspruchung
auszuüben.
Wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist, ist unterhalb
des Sitzes 11 ein Querträger 18 des Stuhlgestelles angeordnet,
der mit dem Sitz 11 verbunden ist oder auch mit der Standsäule
10 verbunden werden kann. An diesem Querträger des Stuhlgestelles
18 stützt sich der Querlenker 17 begrenzt verstellbar ab. Dazu
sind an dem Querlenker 17 zwei Führungsbolzen 21 fest angebracht,
die in Führungsbuchsen 22 begrenzt verstellbar sind, welche
fest mit dem Querträger 18 des Stuhlgestelles verbunden sind.
Der Querlenker 17 ist so verstellbar geführt
und kann die bei der Veränderung der Rückenlehnenneigung
erforderliche Verstellbewegung ausführen. Der Querträger 18 des
Stuhlgestelles ist mit Streben 23 verbunden, die zu beiden
Seiten der Standsäule 10 mit dem Sitz 11 oder dem Sitzträger
bzw. der Standsäule 10 selbst verbunden sein können. Die
Führungsbolzen 21 an dem Querlenker 17 und die Führungsbuchsen
22 an dem Querträger 18 des Stuhlgestelles sind symmetrisch
zur Mitte an diesen Teilen angebracht, um auf beiden Seiten
des Sitzmöbels eine gleichförmige Verstellbewegung zu erhalten.
Der Querlenker 17 kann
sich zusätzlich noch über eine blockierbare Gasdruckfeder 25
an dem Stuhlgestell 18 oder an dem Sitz 11 abstützen, wobei
deren Enden fest mit dem Querlenker 17 und dem Querträger 18 des
Stuhlgestells oder dem Sitz 11 verbunden sind. Die Anordnung der
blockierbaren Gasdruckfeder 25 erfolgt vorzugsweise in der Mitte
des Querlenkers 17, um eine symmetrische Kraftübertragung zu
erhalten. Die blockierbare Gasdruckfeder 25 weist eine an sich
bekannte, von der Unterseite des Sitzmöbels aus bedienbare
Blockiervorrichtung auf.
Claims (4)
1. Sitzmöbel mit zentraler Standsäule und einem Sitz, einer
Rückenlehne sowie zwei starren Armlehnen, wobei die Neigung
der Rückenlehne gegenüber dem Sitz veränderbar ist und
wobei die starren Armlehnen mit ihren hinteren Enden an
der Rückenlehne drehbar gelagert sind und mit ihren vorderen
Enden durch eine starre Stange miteinander verbunden sind,
die begrenzt in Richtung zur Rückenlehne verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die starre Stange einen Querlenker (17) bildet, an dem
die vorderen Enden der Armlehnen (14) drehbar gelagert sind
und dessen begrenzte Verstellbarkeit darin besteht, daß
er über seine Länge verteilt mindestens zwei Führungsbolzen
(21) trägt, die in ortsfeste Führungsbuchsen (22) eingreifen.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite des Sitzes (11) ein Querträger (18)
vorgesehen ist, an dem die Führungsbuchsen (22) angebracht
sind.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querlenker (17) als Rohrabschnitt ausgebildet ist,
an dessen Enden Lagerbolzen (15) eingesetzt sind, auf denen
die drehbare Lagerung der vorderen Enden der Armlehnen (14)
erfolgt, und zwar durch an diesen Enden angebrachte
Lagerbuchsen (20).
4. Sitzmöbel nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Querlenker (17) und dem Querträger (18),
vorzugsweise in deren Mitte, eine blockierbare Gasdruckfeder
(25) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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DE4208333A DE4208333C2 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Sitzmöbel |
Publications (2)
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---|---|
DE4208333A1 DE4208333A1 (de) | 1993-09-23 |
DE4208333C2 true DE4208333C2 (de) | 1995-07-06 |
Family
ID=6454153
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE4208333A Expired - Fee Related DE4208333C2 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Sitzmöbel |
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ES2024049B3 (es) * | 1987-09-14 | 1992-02-16 | Equus Marketing Ag | Silla de trabajo con brazo de sillon |
DE4031496C1 (en) * | 1990-10-05 | 1991-10-24 | Dreipunkt Gmbh Objekt- Und Wohnmoebel, 7322 Donzdorf, De | Chair with central column and seat frame - has arm rests, whose end facing seat are coupled to ends of leaf spring on edge |
-
1992
- 1992-03-16 DE DE4208333A patent/DE4208333C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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DE4208333A1 (de) | 1993-09-23 |
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Legal Events
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Ipc: A47C 1/024 |
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D2 | Grant after examination | ||
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