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DE4205539A1 - Zentralheizungsanlage und rohrkupplung hierfuer - Google Patents

Zentralheizungsanlage und rohrkupplung hierfuer

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DE4205539A1
DE4205539A1 DE19924205539 DE4205539A DE4205539A1 DE 4205539 A1 DE4205539 A1 DE 4205539A1 DE 19924205539 DE19924205539 DE 19924205539 DE 4205539 A DE4205539 A DE 4205539A DE 4205539 A1 DE4205539 A1 DE 4205539A1
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pipe
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pipe coupling
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U S H Fittings & Kunststofftei
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    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
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    • F16L41/088Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe fixed using an elastic grommet between the extremity of the tube and the wall
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Description

Die Erfindung betrifft eine Zentralheizungsanlage und eine Rohrkupplung, die für den Einsatz in Zentralheizungsanlagen geeignet ist.
Zu einer Zentralheizungsanlage gehören verschiedene Baugruppen wie Heizkörper, ein Kessel, eine Umwälzpumpe und dergleichen, die im folgenden zusammenfassend als "Aggragate" bezeichnet werden sollen. Diese Aggregate sind durch Leitungsrohre miteinander verbunden und weisen jeweils wenigstens eine Rohrkupplung für den Anschluß der Leitungsrohre auf.
Bei herkömmlichen Heizungsanlagen sind die Rohrkupplungen zumeist als Verschraubungen ausgebildet. So ist beispielsweise ein Heizkörper einer herkömmlichen Zentralheizung mit drei Innengewindestutzen für Schraubfittings versehen. In einen der Innengewindestutzen am oberen Ende des Heizkörpers wird das Heizkörperventil eingeschraubt, das seinerseits mit dem Zulauf-Rohr verschraubt ist. Am entgegengesetzten Ende des Heizkörpers ist ein Entlüfgungsventil in den dortigen Gewindestutzen eingeschraubt. Das Rücklauf-Rohr ist mit dem Gewindestutzen am unteren Ende des Heizkörpers verschraubt.
Andererseits ist es grundsätzlich auch bekannt, Rohre durch Steckkupplungen anstelle von Verschraubungen miteinander zu verbinden. In EP 03 51 466 A1 wird eine Rohrkupplung beschrieben, die ein rohrförmiges Gehäuse aufweist, in das ein Ende des anzuschließenden Rohres eingesteckt werden kann. Zwischen der Innenfläche des Gehäuses und der Umfangswand des eingesteckten Rohres ist wenigstens ein Dichtring vorgesehen. Das Rohrende ist außerdem von einem Klemmring umgeben, der eine Anzahl gleichmäßig auf dem Umfang verteilter und in Axialrichtung vorspringender Finger aufweist, die sich radial gegen den Rohrumfang andrücken lassen. Jeder Finger ist an seinem freien Ende außen mit einem Nocken und innen mit einer Kralle versehen, die sich in die Rohrwand einkrallt. An dem rohrförmigen Gehäuse der Kupplung ist ein Innenkonus ausgebildet, der sich zum offenen Ende des Gehäuses hin verjüngt und mit den Nocken an den Fingern des Klemmrings zusammenwirkt. Wenn man versucht, das Rohr axial aus dem Kupplungsgehäuse herauszuziehen, so wird der Klemmring durch den Eingriff der Krallen in Axialrichtung mitgenommen, und die Nocken der Finger gleiten auf den Innenkonus auf, so daß die Finger fester gegen den Rohrumfang angedrückt werden und somit die Haltekraft der Krallen erhöht wird.
Durch diesen Selbsthemmungsmechanismus ist das Rohr zuverlässig gegen Herausziehen aus dem Kupplungsgehäuse gesichert. Andererseits läßt sich jedoch der Klemmring tiefer in das Kupplungsgehäuse eindrücken, so daß sich die Finger aufgrund ihrer Eigenelastizität spreizen und das eingesteckte Rohr freigeben. Wenn der Klemmring in dieser Stellung festgehalten wird, läßt sich das Rohr ohne nennenswerten Widerstand aus der Kupplung lösen.
Rohrkupplungen dieser Art sind auch für Heißwasserrohre geeignet und könnten im Prinzip auch zur Verbindung von Leitungsrohren in einer Zentralheizungsanlage eingesetzt werden. Bei den herkömmlichen Zentralheizungsanlagen müßte jedoch unmittelbar am Heizkörper, am Ventil und an den übrigen Aggregaten nach wie vor eine Verschraubung eingesetzt werden, die mit dem Gewindestutzen an diesen Aggregaten kompatibel ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Installation von Zentralheizungsanlagen zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Zentralheizungsanlage sind die Heizkörper und ggf. weitere Aggregate wie etwa die Umwälzpumpe und der Kessel mit den zugehörigen Rohrleitungen durch Steckkupplungen verbunden, denen das oben geschilderte Prinzip zugrunde liegt. Das Gehäuse der Rohrkupplung ist dabei jeweils unmittelbar am Gehäuse des betreffenden Aggregats, also beispielsweise unmittelbar am Heizkörper ausgebildet, so daß die Leitungsrohre mit Hilfe der Steckkupplungen unmittelbar, ohne Zwischenfügung von Verschraubungen, an die Aggregate angeschlossen werden können. Hierdurch wird der Arbeitsaufwand bei der Installation der Heizungsanlage wesentlich verringert. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß auch abgewinkelte Leitungsrohre direkt, ohne Zwischenschaltung einer weiteren Kupplung an das Aggregat, beispielsweise einen an der Wand installierten Heizkörper, angeschlossen werden können, da das Rohr beim Herstellen der Steckverbindung nicht gedreht zu werden braucht. Der Ringspalt zwischen der glatten Rohrwand und der Innenfläche des Kupplungsgehäuses läßt sich einfach mit Hilfe von O-Ringen abdichten, so daß das mühsame Umwickeln des Gewindes mit Hanf oder Dichtband entfällt. Auch nach vorübergehendem Lösen der Rohrverbindung läßt sich beim erneuten Anschluß des Rohres problemlos wieder eine zuverlässige Abdichtung erreichen.
Bevorzugt werden auch die Heizkörperventile und die Entlüftungsventile nach dem gleichen Prinzip mit Hilfe von Steckkupplungen installiert, so daß schadhafte Ventile schnell und problemlos ausgewechselt werden können.
Gegenstand der unabhängigen Ansprüche 4 und 10 sind Rohrkupplungen, die für den Einsatz in Zentralheizungsanlagen der oben beschriebenen Art besonders zweckmäßig sind, jedoch auch für andere Zwecke eingesetzt werden können. Die erfindungsgemäßen Rohrkupplungen zeichnen sich durch eine einfache Handhabung und vor allem durch eine geringe Einstecktiefe des Rohrendes aus, wodurch das An- und Abkuppeln von bereits fertig installierten und deshalb nur eingeschränkt beweglichen Rohrleitungen wesentlich erleichtert wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Rohrkupplung an einem Heizkörper;
Fig. 2 eine Stirnansicht der Rohrkupplung vor dem Einstecken des Rohres;
Fig. 3 und 4 modifizierte Ausführungsformen von Klemmringen der Rohrkupplung;
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Rohrkupplung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 einen Ausschnittsvergrößerung zu Fig. 5; und
Fig. 7 eine Ansicht des Klemmrings der Rohrkupplung gemäß Fig. 5.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Heizkörpers 10 einer Zentralheizungsanlage dargestellt. An das mit Rippen 12 versehene Gehäuse des Heizkörpers 10 ist unmittelbar ein rohrförmiger Stutzen 14 angeformt, der Teil einer Rohrkupplung 16 für den lösbaren Anschluß eines Rohhres 18 an den Heizkörper ist. Bei dem Rohr 18 kann es sich beispielsweise um ein Zulauf-Rohr handeln, in das mit Hilfe weiterer Rohrkupplungen, die in ihrem Aufbau der Rohrkupplung 16 entsprechen, ein nicht gezeigtes Heizkörperventil, beispielsweise ein Thermostatventil, eingefügt ist. Bei dem Rohr 18 kann es sich jedoch auch um ein unmittelbar an dem Heizkörperventil oder an einem Entlüftungsventil ausgebildetes Rohrstück handeln.
Der Stutzen 14 weist einen mit dem Innenquerschnitt des Rohres 18 übereinstimmenden Durchlaß 20 auf, an den sich zum freien Ende hin über eine Schulter 22 eine weitere Bohrung 24 anschließt, die an ihrem freien Ende nochmals eine stufenweise Erweiterung 26 aufweist. Das Rohr 18 ist mit seinem freien Ende in die Bohrung 24 des Stutzens 14 eingesteckt. Der Ringspalt zwischen der glatten zylindrischen Innenfläche der Bohrung 24 und der Umfangsfläche des Rohhres 18 ist durch zwei axial hintereinanderliegende O-Ringe 28 aus wärmebeständigem Material abgedichtet. Weiterhin ist in diesem Ringspalt ein Sicherungsring 30 angeordnet, der einen rechteckigen Querschnitt aufweist und verhältnismäßig fest in die Bohrung 24 eingepreßt ist, so daß er kraftschlüssig in der Bohrung 24 gehalten wird.
In dem erweiterten Abschnitt 26 der Bohrung 24 ist ein Klemmring 32 aus Federstahl angeordnet. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, weist der Klemmring 32 an seinem inneren Umfangsrand sechs einzelne Zungen 34 auf, die mit ihren inneren Rändern am Umfang des Rohres 18 anliegen. Wie weiterhin in Fig. 1 zu erkennen ist, sind die Zungen 34 in Einschubrichtung des Rohres 18 abgewinkelt. Der Stutzen 14 ist an seinem freien Ende durch einen das Rohr umgebenden Stopfen 36 abgeschlossen, der in den erweiterten Abschnitt 26 der Bohrung 24 eingeschraubt oder in sonstiger Weise axialfest in dem Stutzen 14 gehalten ist und den Klemmring 32 in Axialrichtung abstützt.
Wenn auf das Rohr 18 eine Kraft in Auszugsrichtung, also nach rechts in Fig. 1, ausgeübt wird, so krallen sich die Kanten der Zungen 34 des Klemmrings 32 in die Rohrwand ein, und die auf die Zungen 34 wirkenden Biegekräfte haben die Tendenz, diese Zungen in die Ebene des Klemmrings 32 zurückzubiegen, so daß sich die lichte Weite des Klemmrings verengt. Da sich der Klemmring 32 an dem Stopfen 36 abstützt, wird somit das Rohr 18 selbsthemmend in dem Stutzen 14 fixiert.
wie in Fig. 2 zu erkennen ist, weist der Klemmring 32 an einer Stelle seines Umfangs, im gezeigten Ausführungsbeispiel an seinem oberen Scheitel, eine Unterbrechung 38 auf. Die beiden Enden des Klemmrings 32, die sich an der Unterbrechung 38 gegenüberliegen, weisen jeweils einen radial nach außen ragenden Vorsprung 40 auf, der von einer Ausnehmung 42 am Rand des Stutzens 14 aufgenommen wird. Die Vorsprünge 40 sind jeweils mit einer Lasche 44 versehen, die rechtwinklig zur Ebene des Klemmrings 32 und parallel zur Achse des Rohres 18 orientiert ist.
Wenn das Rohr 18 aus der Kupplung 16 gelöst werden soll, so wird ein Werkzeug beispielsweise die Klinge eines Schraubendrehers, in die Unterbrechung 38 des Klemmrings 32 eingesteckt und gedreht, so daß der Klemmring 32 mit Hilfe der Vorsprünge 40 gespreizt wird. Hierdurch kommen die Zungen 34 vom Umfang des Rohres 18 frei, so daß sich das Rohr 18 aus dem Stutzen 14 herausziehen läßt. Das Spiel zwischen dem äußeren Umfang des Klemmringes 32 und der Innenfläche des erweiterten Abschnitts 26 der Bohrung 24 ist so bemessen, daß sich der Klemmring gerade so weit aufweiten läßt, daß die Zungen 34 das Rohr 18 freigeben. Wenn ein Zug auf das Rohr 18 ausgeübt wird, ohne daß der Klemmring 32 mit Hilfe eines Werkzeugs gespreizt wird, so haben die Zungen 34, während sie in die Ebene des Klemmrings zurückgebogen werden, zwar ebenfalls die Tendenz, den Klemmring aufzuweisten, doch wird in diesem Fall diese Aufweitung durch die Verengung des Innenquerschnitts des Klemmrings 32 ausgeglichen. Die Innenränder der Zunge 34 bleiben deshalb mit der Rohrwand in Eingriff, bis der Klemmring mit seinem äußeren Umfang an der Innenwand des Abschnitts 26 der Bohrung 24 anliegt und somit nicht weiter aufgeweitet werden kann. Auf diese Weise ist trotz der Spreizbarkeit des Klemmrings 32 eine zuverlässige selbsthemmende Fixierung des Rohres 18 in der Kupplung gewährleistet.
Beim Herausziehen des Rohres 18 aus dem Stutzen 14 hält der Sicherungsring 30 die O-Ringe 28 in Position. Um eine Verschiebung der O-Ringe 28 zu verhindern, wenn das Rohr 18 erneut in den Stutzen 14 eingesteckt wird, können die O-Ringe 28 wahlweise in Nuten in der Wand der Bohrung 24 gehalten sein oder durch eine Packung an der Schulter 22 abgestützt sein.
Da der Stopfen 36 beim Lösen und Wiederherstellen der Rohrkupplung nicht gelöst zu werden braucht, kann er nach dem Einsetzen der O-Ringe, des Sicherungsrings und des Klemmrings unlösbar mit dem Stutzen 14 verbunden werden, beispielsweise durch Löten, Schweißen oder dergleichen.
Ein besonderer Vorteil der oben beschriebenen Konstruktion besteht darin, daß der zur selbsthemmenden Arretierung des Rohres 18 dienende Klemmring 32 nur eine sehr geringe axiale Länge aufweist, so daß die Einstecktiefe des Rohres 18 in den Stutzen 14 lediglich so groß zu sein braucht, daß genügend Platz für die Dichtungsringe geschaffen wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Rohrkupplung zu verhältnismäßig geringen Kosten hergestellt werden kann, da sich der Klemmring 32 aus einen einstückigen Zuschnitt fertigen läßt.
Da die Vorsprünge 40 des Klemmrings 32 in der Ausnehmung 42 des Stutzens 14 liegen, besteht nicht die Gefahr, daß der Klemmring 32 versehentlich aufgeweitet und das Rohr 18 unbeabsichtigt gelöst wird. Andererseits läßt sich der Klemmring 32 beim gewollten Lösen der Rohrkupplung mühelos betätigen. Es kann zweckmäßig sein, den Klemmring 32 auch während des Einsteckens des Rohres 18 in den Stutzen 14 mit Hilfe eines Werkzeugs aufzuweiten, damit die mit den O-Ringen 28 zusammenwirkende Mantelfläche des Rohres 18 nicht durch die Zungen 34 beschädigt wird.
Fig. 3 und 4 zeigen abgewandelte Ausführungsbeispiele des Klemmrings 32.
Gemäß Fig. 3 besteht der Klemmring 32 aus zwei Hälften 46, die an der Basis der Vorsprünge 40 durch ein Scharnier 48 miteinander verbunden und an einer dem Scharnier 48 diametral gegenüberliegenden Unterbrechungsstelle 50 voneinander getrennt sind. Die beiden Vorsprünge 40 sind so verlängert, daß sie nach der Montage des Klemmrings radial aus der Ausnehmung 42 des Stutzens 14 herausragen und von Hand betätigt werden können. Eine auf der Achse des Scharniers 48 angeordnete nicht gezeigte Schenkelfeder hält die beiden Vorsprünge 40 in gespreizter Stellung, so daß die Zungen 34 gegen den Umfang des Rohres 18 angedrückt werden, sofern die beiden Vorsprünge 40 nicht von Hand zusammengedrückt werden. Bei dieser Ausführungsform des Klemmrings 32 kann somit die Rohrkupplung 16 ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges gelöst werden.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines von Hand betätigbaren Klemmrings 32. Bei dieser Ausführungsform ist der Klemmring jedoch in einem Stück gefertigt, so daß er sich einfacher herstellen läßt als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3. Gemäß Fig. 4 kreuzen sich die beiden Vorsprünge 40 an der Unterbrechungsstelle 38, so daß sich der Klemmring durch Zusammendrücken der beiden Vorsprünge 40 aufweiten läßt.
In Fig. 5 ist ein Schnitt durch eine Rohrkupplung gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel dargestellt. Der Stopfen 36 ist bei dieser Ausführungsform durch Längsschlitze 52 in seinem in den Stutzen 14 eingreifenden Teil in mehrere elastisch zusammendrückbare Finger 54 unterteilt, die den Außenumfang des Rohres 18 in Abstand umgeben. Am freien Ende der Finger 54 ist am inneren Umfangsrand eine umlaufende Abstufung 56 ausgebildet, die den Klemmring 32 aufnimmt und sowohl in Axialrichtung als auch in Radialrichtung abstützt. Der Klemmring 32 hat bei diesem Ausführungsbeispiel ein U-förmiges Profil und ist mit einer Unterbrechung 38 versehen (Fig. 7), weist jedoch anders als bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen keine besondere Handhabe zum Spreizen auf.
Der Stopfen 36 ist mit Hilfe eines Bajonettverschlusses 58 lösbar an dem Stutzen 14 fixiert. Der Bajonettverschluß 58 wird durch radial nach außen von den freien Enden der Finger 54 vorspringende Zapfen 60 gebildet, die in L-förmig abgewinkelte Nuten 62 in der Mündung des Stutzens 14 eingreifen. Die Nuten 62 weisen jeweils einen vom Ende des Stutzens 14 aus axial nach innen verlaufenden Abschnitt 64 auf, an dessen inneres Ende sich ein in Umfangsrichtung verlaufender Abschnitt 66 anschließt (Fig. 6). In den axialen Abschnitten 64 nimmt die Tiefe der Nuten 62 nach innen hin ab, so daß die Finger 54 radial nach innen zusammengedrückt werden, wenn der Stopfen 36 in den Stutzen 14 eingeführt wird und dabei die Zapfen 60 auf die abgeschrägten Bodenflächen der Nuten 62 aufgleiten. Der in Umfangsrichtung verlaufende Abschnitt 66 jeder Nut 62 weist eine größere Tiefe auf als das angrenzende Ende des axialen Abschnitts 64. Wenn der Stopfen 36, nachdem er in den Stutzen 14 eingesteckt wurde, in Umfangsrichtung gedreht wird, können daher die Finger 54 wieder zurückfedern, und die Zapfen 60 rasten in den in Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitten 66 der Nuten ein. Da die Zapfen 60 an den Enden abgerundet sind, läßt sich die Verrastung unter Überwindung eines gewissen Widerstandes wieder lösen, wenn der Stopfen 36 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
Die Rohrkupplung kann vom Hersteller im vormontierten Zustand mit eingesetzten O-Ringen 28 und Sicherungsring 30 und mit in dem Stutzen 14 verrasteten Stopfen 36 mit eingelegtem Klemmring 32 geliefert werden. Bei der Montage braucht dann lediglich das Rohr 18 in die Bohrung des Stopfens 36 und in das Ende des Stutzens 14 eingeschoben zu werden. Da der Innendurchmesser der Bohrung 24 des Stutzens 14 kleiner ist als der Außendurchmesser des Klemmrings 32, wird der Klemmring 32 in der Abstufung 56 des Stopfens festgehalten, so daß er sich auf den Rohrumfang aufschiebt. Nach dem vollständigen Einschieben des Rohres 18 ist dieses durch den Klemmring 32 selbsthemmend in dem Stutzen 14 fixiert. Da die Finger 54 des Stopfens 36 den Klemmring 32 auch an seinem äußeren Umfang abstützen, kann sich der Klemmring 32 auch bei starker Zugbeanspruchung des Rohres 18 nicht aufweiten und das Rohr freigeben.
Zum Lösen der Rohrkupplung wird der Stopfen 36 im Gegenuhrzeigersinn (aus Richtung des Rohres 18 gesehen) gedreht, so daß die Zapfen 60 wieder in die axialen Abschnitte 64 der Nuten 62 eintreten. Die Finger 54 werden dabei geringfügig zusammengedrückt. Dies wird einerseits durch ein geringes radiales Spiel zwischen dem Klemmring 32 und den Fingern 54 und andererseits durch elastisches Zusammendrücken des Klemmrings 32 ermöglicht. Anschließend läßt sich das Rohr 18 zusammen mit dem Stopfen 36 und dem Klemmring 32 aus dem Stutzen 14 herausziehen. Danach kann der Stopfen 36 weiter zurückgeschoben werden, so daß der Klemmring 32 freigegeben wird. Der Klemmring 32 läßt sich dann im Bedarfsfall geringfügig aufweiten und axial von dem Rohr 18 abziehen. Falls die Rohrkupplung nur vorübergehend gelöst werden soll, können aber der Klemmring 32 und der Stopfen 36 auch in der ursprünglichen Position auf dem Rohr 18 verbleiben. In diesem Fall kann die Rohrkupplung wieder hergestellt werden, indem das Rohr 18 zusammen mit dem Klemmring 32 und dem Stopfen 36 in das Ende des Stutzens 14 eingeführt und mit Hilfe des Bajonettverschlusses 58 verriegelt wird.
Abweichend von dem gezeigten Ausführungsbeispiel können die Nuten 62 auch so gestaltet sein, daß die axialen Abschnitte 64 eine gleichbleibende Tiefe aufweisen und der Boden der in Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitte 66 jeweils eine Schwelle bildet. In diesem Fall werden die Finger 54 nicht beim Einführen des Stopfens 36, sondern erst beim Drehen des Stopfens vorübergehend zusammengedrückt. Schließlich ist es auch möglich, die zur Verrastung der Zapfen dienenden Schwellen jeweils an einer Seitenwand der Nut, vorzugsweise an der zum offenen Ende des Stutzens 14 hin gelegene Seitenwand, auszubilden.

Claims (14)

1. Heizungsanlage mit einer Anzahl von Aggregaten wie einem Kessel, einer Umwälzpumpe und Heizkörpern (10), die durch Leitungsrohre (18) miteinander verbunden sind, und mit an den Aggregaten angeordneten Rohrkupplungen (16) für den Anschluß der Leitungsrohre, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrkupplungen Steckkupplungen (16) sind, mit einem am Gehäuse des Aggregats (10) ausgebildeten Stutzen (14), in den das Rohrende unter Zwischenfügung mit einer Dichtung (28) einschiebbar ist, und einem in dem Stutzen fixierbaren Klemmring (32), der das Rohrende umgibt und mit Krallen (34) versehen ist, die sich in die Rohrwand einkrallen und das Rohr selbsthemmend gegen Herausziehen sichern.
2. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Heizkörperventil über eine mit der Steckkupplung (16) kompatible Steckkupplung direkt an den Heizkörper (10) angeschlossen ist.
3. Heizungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entlüftungsventil über eine mit der Steckkupplung (16) kompatible Steckkupplung direkt an den Heizkörper (10) angeschlossen ist.
4. Rohrkupplung mit einem rohrförmigen Gehäuse (14), in das das Rohrende (18) unter Zwischenfügung einer Dichtung (28) einschiebbar ist, und einem in dem Gehäuse (14) fixierbaren Klemmring (32), der das Rohrende umgibt und mit Krallen (34) versehen ist, die sich in die Rohrwand einkrallen und das Rohr selbsthemmend gegen Herausziehen sichern, insbesondere für Heizungsanlagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Klemmring (32) eine ringförmige Scheibe aus elastischem Material ist, die an wenigstens einer Stelle (38; 50) ihres Umfangs geteilt ist,
  • - die krallen als radial vom inneren Umfangsrand der Scheibe nach innen vorspringende Zungen (34) ausgebildet sind, die in bezug auf die Ebene der Scheibe in Einsteckrichtung des Rohrendes (18) abgewinkelt sind, und
  • - der Klemmring (32) so in dem Gehäuse (14) angeordnet ist, daß er in Auszugsrichtung des Rohrendes (18) durch ein Gehäuseteil (36) abgestützt wird und sein äußerer Umfang mit der Gehäusewand einen Zwischenraum bildet, der ein begrenztes Aufweiten des Klemmringes (32) gestattet, und daß die Teilungsstelle (38) oder eine Handhabe (40) zum Spreizen des Klemmringes in einer von außen zugänglichen Aussparung (42) in der Wand des Gehäuses (14) liegt.
5. Rohrkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (32) aus einem Federstahlblech hergestellt ist.
6. Rohrkupplung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (32) eine einzige Teilungsstelle (38) aufweist und die Enden des Ringes beiderseits der Teilungsstelle (38) je einen radial nach außen weisenden Vorsprung (40) bilden, der ganz innerhalb der Aussparung (42) des Gehäuses liegt.
7. Rohrkupplung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (40) durch zwei durch die Aussparung (42) des Gehäuses (14) nach außen ragende Vorsprünge (40) des Klemmrings (32) gebildet werden, die zum Spreizen des Klemmrings zusammendrückbar sind.
8. Rohrkupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Vorsprünge (40) durch ein Gelenk (48) miteinander verbunden sind und daß der Klemmring (32) an einer dem Gelenk (48) diametral gegenüberliegenden Stelle (50) in zwei Hälften (46) geteilt ist, die jeweils einen der Vorsprünge (40) aufweisen.
9. Rohrkupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (32) nur an einer Stelle (38) geteilt ist und daß die beiderseits der Teilungsstelle (38) angeordneten Vorsprünge (40) über Kreuz mit den jeweils auf der entgegengesetzten Seite der Teilungsstelle (38) liegenden Enden des Klemmrings verbunden sind.
10. Rohrkupplung mit einem rohrförmigen Gehäuse (14), in das das Rohrende (18) unter Zwischenfügung einer Dichtung (28) einschiebbar ist, und einem in dem Gehäuse (14) fixierbaren Klemmring (32), der das Rohrende umgibt und mit Krallen (34) versehen ist, die sich in die Rohrwand einkrallen und das Rohr selbsthemmend gegen Herausziehen sichern, insbesondere für Heizungsanlagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Rohr (18) umgebender Stopfen (36) zur axialen Fixierung des Klemmrings (32) durch einen Bajonettverschluß (58) lösbar mit dem Gehäuse (14) verbunden ist.
11. Rohrkupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (36) an seinem in das Gehäuse (14) einführbaren Ende, mit das Rohr (18) umgebenden, elastisch zusammendrückbaren Fingern (54) versehen ist.
12. Rohrkupplung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (36) im Bereich des in das Gehäuse (14) einführbaren Endes auf seinem äußeren Umfang mit wenigstens zwei in gleichmäßigen Winkelabständen angeordneten, radial nach außen vorspringenden Zapfen (60) versehen ist, daß das Gehäuse (14) an der Innenfläche mit einer der Anzahl der Zapfen (60) entsprechenden Anzahl von winklig verlaufenden Nuten (62) versehen ist, die mit den Zapfen (60) den Bajonettverschluß bilden, und daß die Zapfen (62) jeweils mittels einer in der zugehörigen Nut (62) ausgebildeten Schwelle in dem in Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitt (66) der Nut verrastbar ist.
13. Rohrkupplung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Nuten (62) in den axial verlaufenden Abschnitten (64) vom offenen Ende aus nach innen abnimmt und in dem in Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitt (66) wieder zunimmt.
14. Rohrkupplung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (32) an seinem äußeren Umfang von einem Teil des Stopfens (36) umgeben ist.
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