DE4139573C2 - Werkzeughalter-Justiervorrichtung - Google Patents
Werkzeughalter-JustiervorrichtungInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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- B23Q1/44—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeughalter-Justiervorrichtung
zur Feineinstellung der gegenseitigen Höhenlage eines mit einem
Werkzeugrevolver, einem Werkzeugzwischenträger oder sonstigen
Kupplungsteilen als erstem Teil verspannbaren Werk
zeuggrundhalters als zweitem Teil, mit einer in einer
angepaßten Bohrung des ersten Teils als Lager für den
Werkzeuggrundhalter angeordneten Exzenterbuchse.
In vielen Fällen ist die räumliche Ausrichtung zweier miteinan
der verspannbarer Teile vor dem Verspannen eine unabdingbare
Voraussetzung für weitere Operationen. Insbesondere beim Span
nen von Drehwerkzeugen muß die Höhenlage der Schneidenecke
richtig eingestellt werden. Normalerweise werden die Drehwerk
zeuge auf "Mitte" des Werkstückes eingestellt, wohingegen Ein
stellungen "über Mitte", beispielsweise bei Schrupparbeiten,
gewählt werden. Hierbei wird der Freiwinkel kleiner, was eine
größere Reibung an der Freifläche und damit eine schlechtere
Oberfläche am Drehteil bewirkt, während durch den gleichzeitig
vergrößerten Spanwinkel die Späne leichter abfließen können.
Eine Einstellung des Drehwerkzeuges unter Mitte muß hingegen
vermieden werden.
Die DE-GM 16 78 741 beschreibt einen Werkzeughalter, der ein
oder zwei Buchsen trägt, welche infolge exzentrisch liegender
Werkzeugaufnahme eine gewisse Einstellbarkeit des Werkzeuges
durch Verdrehen dieser Buchsen ermöglichen. Die Genauigkeit der
Einstellmöglichkeit ist jedoch bei einer Exzenterlagerung
begrenzt.
In modernen Fertigungsmaschinen werden Drehwerkzeuge, bei
spielsweise in Form von Wendeschneidplatten auf sogenannten
Werkzeugträgern eingespannt, die ihrerseits mit Werkzeuggrund
haltern verspannt werden. Der Werkzeuggrundhalter wird wiederum
in einer Revolverscheibe, einem Zwischenträger oder sonstigen
Kupplungsteilen verspannt. Werkzeuge und Werkzeugteile unter
liegen jedoch Fertigungstoleranzen, wodurch Abweichungen der
Schneidkante der Wendeschneidplatte von der Werkstückmitte ver
ursacht werden, die eine Nachjustierung der Schneidenhöhe auf
Mitte oder wenig darüber erforderlich machen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Werkzeughalter-
Justiervorrichtung anzugeben, die eine verbesserte
Handhabbarkeit und Nachstellung eines Werkzeughalters bezüglich
dessen Schneidenhöhe ohne größeren baulichen Aufwand
ermöglicht, bei der die Einstellachse nicht die Trägerachse des
Werkzeuges ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Ju
stiervorrichtung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß im
ersten Teil eine Bohrung mit einem Innengewinde und ein zu ei
nem offenen Ende hin konisch gegenüber der Bohrung mit dem In
nengewinde erweiterter querliegender Schlitz mit zwei gegen
überliegenden ebenen Führungsflächen angeordnet sind, daß der
Werkzeuggrundhalter als zweites Teil in einer zylindrischen
Bohrung eine zur Justierung drehbar gelagerte Buchse mit einem
aus der Bohrung überstehenden und in dem erweiterten Schlitz an den Führungsflä
chen anliegenden exzentrisch zur Buchsenachse angeordneten
Zapfen aufweist und daß in einer exzentri
schen Durchgangsbohrung der Buchse eine Spannschraube einliegt,
deren Kopf sich auf einer Ringfläche der Durchgangsbohrung ab
stützt und deren freies Ende ein mit dem Innengewinde ver
schraubbares Gewinde aufweist, wobei die Durchgangsbohrung
und der Zapfen eine gemeinsame
parallel zur Werkzeuggrundhalterachse liegende Längsachse be
sitzen und daß der Werkzeuggrundhalter in einer Bohrung des ersten Teiles zen
triert ist.
Aus Gründen der Auswechselbarkeit ist die Bohrung mit dem
Innengewinde und die Führungsflächen Teil einer zylindrischen
quer geschlitzten Buchse, die ihrerseits in eine Bohrung des
ersten Teiles eingeschraubt oder eingeklemmt ist.
Insgesamt stellen die quer geschlitzte Buchse, die
Spannschraube sowie die eine exzentrische Durchgangsbohrung
aufweisende Buchse einen dreiteiligen Exzenter dar, bei dem die
Drehbewegung der einen Buchse nur Bewegungen in einer, nämlich
der gewünschten Höhenrichtung ausführen kann.
Vorzugsweise ist die Spannschraube am Kopf und/oder am Ein
spannende mit einem Innensechskant ausgestattet, um beidseitig
ein Lösen bzw. Verspannen der genannten Exzenterteile gegenein
ander durchführen zu können.
Um die Drehung der die exzentrische Durchgangsbohrung aufweisenden
Buchse leicht vornehmen zu können, ist die Durchgangsbohrung
außerhalb der Ringfläche zur Abstützung der Spannschraube mit
einer zylindrischen Erweiterung versehen, die als stirnseitiger
Innensechskant ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Buchse
hierüber über maximal +/- 90° in der Bohrung des zweiten Tei
les, d. h., 90° mit und 90° gegen den Uhrzeigersinn drehbar ge
lagert. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird
hierbei der nutzbare maximale Höhenverstellbereich auf
+/- 0,5 mm begrenzt.
Die Werkzeughalter-Justiervorrichtung kann zur Höheneinstellung
eines Werkzeuges benutzt werden, wobei die Buchse in einem
Werkzeuggrundhalter gelagert ist, der nach Justierung über
weitere Spannschrauben, vorzugsweise am Werkzeugrevolver oder
sonstigen Kupplungsteil verschraubt wird, wobei der Revolver
oder das sonstige Kupplungsteil die geschlitzte Buchse
aufweist. Die Werkzeughalter-Justiervorrichtung läßt sich auch zur
Feineinstellung der gegenseitigen Höhenlage zweier beliebiger
miteinander verspannbarer Teile einsetzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1a eine Querschnittsansicht der erfindungs
gemäßen Werkzeughalter-Justiervorrichtung,
Fig. 1b eine Draufsicht auf die Werkzeughalter-
Justiervorrichtung nach Fig. 1a,
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Werkzeuggrund
halters mit eingebauter Werkzeughalter-
Justiervorrichtung und
Fig. 3a bis c jeweils schematische Ansichten von drei wählba
ren Einstellungen der Werkzeughalter-Justier
vorrichtung.
Die Werkzeughalter-Justiervorrichtung 10 besteht im wesentli
chen aus drei Teilen: Der zylindrischen quer geschlitzten
Buchse 11, einer Spannschraube 12 und der mit einer exzentri
schen Durchgangsbohrung 18 versehenen Buchse 13, die einen eben
falls exzentrisch angeordneten Zapfen 19 aufweist.
Die Buchse 11 wird in eine vorbereitete Bohrung, beispielsweise
einer Revolverscheibe, eingeschraubt, eingeklemmt oder sonstwie
befestigt. Die Buchse besitzt im hinteren Teil eine Bohrung
mit einem Innengewinde 14 sowie ein zu einem offenen Ende hin erwei
tertes Bohrungsstück mit zwei gegenüberliegenden ebenen Füh
rungsflächen 15, die in einer Draufsicht nach Fig. 1b einen da
zwischenliegenden Schlitz bilden, der sich in Richtung der Boh
rung mit dem Innengewinde 14 verjüngt. In das Innengewinde ein
geschraubt ist die Spannschraube 12, deren Kopf 16 auf einer
Ringfläche 17 der Durchgangsbohrung 18 bzw. eines hier erwei
terten Teiles abgestützt wird. Die Buchse 13 besteht aus einem
im wesentlichen zylindrischen Teil, dessen Längsachse mit 29 bezeichnet ist, und einem zu dem zylindri
schen Teil exzentrisch angeordneten kegelstumpfförmigen, also
konischen Zapfen 19, der an den genannten Führungsflächen 15
anliegt. Durch diesen Zapfen 19 und durch die Buchse 13 führt
die Durchgangsbohrung 18, die sich im Bereich des
Kopfes 16 der genannten Spannschraube 12 erweitert und deren
Längsachse 30 mit der Längsachse des Zapfens 19 zusammenfällt.
Im Anschluß daran ist eine weitere Erweiterung 20 als Innen
sechskant ausgebildet. Die Buchse 13 liegt drehbar in einer
Paßbohrung eines Werkzeuggrundhalters 21 (siehe Fig. 2), der
mittels Spannschrauben 22 beispielsweise an einer nicht darge
stellten Revolverscheibe verspannt werden kann. Der Werkzeug
grundhalter 21 ist in der Bohrung 31 zentriert. Dieser Werk
zeuggrundhalter 21 trägt auf einem Werkzeughalter ein
Schneidelement als Werkzeug 23, das "auf" die Bezugslinie x
oder um ein entsprechendes Maß h höher ausgerichtet werden
soll. Diese Verstellung der Schneidenhöhe des Schneidelementes
ist mittels der Werkzeughalter-Justiervorrichtung 10 möglich.
Eine Grundeinstellung (Verstellung +/- 0) ist beispielsweise
dann gegeben, wenn eine Markierung 24 an der Stirnfläche der
Buchse 13 in der dargestellten Position nach Fig. 2 steht. Der
maximale Verstellbereich wird jeweils nach 90° Verdrehwinkel in
oder gegen den Uhrzeigersinn erreicht. Zum Justieren bzw. Nach
justieren des Schneidwerkzeuges werden zunächst die Spann
schrauben 22 des Werkzeuggrundhalters 21 gelöst. Anschließend
wird die Spannschraube 12 so weit gelöst, bis die Buchse 13
drehbar ist. Gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines Meister
kopfes (d. h. eines Justierhilfsmittels, z. B. Drehschraubers)
wird die Buchse 13 gedreht, wodurch wegen der exzentrischen
Anordnung des konischen Zapfens 19 der Werkzeuggrundhalter 21
ebenfalls verschwenkt wird, nämlich je nach Verdrehung in
Richtung des Doppelpfeiles 25 an der Buchse 13 in eine
entsprechende Auslenkung in Richtung des Doppelpfeiles 26,
maximal bis zu einem Höchstmaß h, das beispielsweise 0,5 mm
beträgt. Die Drehung der Buchse 13 ist möglich, weil der
Zapfen 19 senkrecht zur Blattebene nach Fig. 1a verschiebbar
ist. Hierbei verschiebt sich auch die Längsachse 29 der
Buchse 13 gegenüber der Längsachse 30 der
Spannschraube 12 um das Maß s, womit eine entsprechende
Höhenverstellung des Schneidwerkzeuges einhergeht.
Die verschiedenen Möglichkeiten der Verstellung des Werkzeug
grundhalters 21 anhand einer Drehbetätigung der Justiervorrich
tung 10 sind Fig. 3a bis c zu entnehmen. In Fig. 3b ist die 0°-
Stellung entsprechend Fig. 2 angedeutet, bei der der konische
Zapfen 19 in Richtung des Pfeiles 32, geführt durch die Füh
rungsflächen 15 des Schlitzes der Buchse 11, ausgewichen ist.
Die Buchse 13 befindet sich in der 0°-Stellung, entspre
chend der Darstellung in Fig. 2.
Dreht man die Buchse um einen 90°-Winkel in die Stellung 1,
d. h. um 90° entgegen den Uhrzeigersinn, so wandert die
Buchse 13 aufgrund ihrer Exzentrität und der Durchgangsbohrung
von der Lage 13′ in die Lage 13′′, wodurch der Werkzeuggrund
halter 21 in Richtung des Pfeiles 33 entgegen dem Uhrzeigersinn
verschwenkt wird. Hierdurch ändert sich auch die Einstellung
des Werkzeuges 23. Entsprechendes vollzieht sich, wenn die
Buchse 13 mit dem Uhrzeigersinn um 90° in Stellung 2 (siehe
Fig. 3c) verdreht wird. Hierbei verschiebt sich die Stellung
der Buchse 13 nach rechts, d. h., der Werkzeuggrundhalter wird
in Richtung des Pfeiles 34 mit dem Uhrzeigersinn verschwenkt.
Selbstverständlich sind auch alle zwischen den Extremlagen in
Fig. 3a und 3c möglichen Zwischenlagen einstellbar.
Nachdem die gewünschte Justierung vorgenommen worden ist, wird
die Spannschraube über Inbusbetätigung wieder angezogen, d. h.,
die Drehwinkeleinstellung der Buchse 13 zu der Buchse 11 arre
tiert. Anschließend können die Spannschrauben 22 des Werkzeuggrundhal
ters 21 wieder angezogen werden.
Die Länge L sowie der Durchmesser D der Verstellelemente rich
ten sich im wesentlichen nach der Größe der zu verspannenden
Teile.
Der Vorteil der dreiteiligen Justiervorrichtung gegenüber einem
in einem Langloch des Werkzeuggrundhalters geführten Exzenter
liegt darin, daß die vorgestellte Justiervorrichtung weniger
anfällig gegen Verschmutzung ist, einfach aufgebaut und damit
preiswert in der Fertigung sowie schließlich auf beliebige
genormte Systeme anwendbar ist.
Claims (8)
1. Werkzeughalter-Justiervorrichtung zur Feineinstellung der
gegenseitigen Höhenlage eines mit einem Werkzeugrevolver,
einem Werkzeugzwischenträger oder sonstigen Kupplungstei
len als erstem Teil verspannbaren Werkzeuggrundhal
ters (21) als zweitem Teil, mit einer in einer angepaßten
Bohrung des ersten Teiles als Lager für den Werkzeuggrund
halter (21) angeordneten Exzenterbuchse,
dadurch gekennzeichnet,
daß im ersten Teil eine Bohrung mit einem Innenge
winde (14) und ein zu einem offenen Ende hin konisch
gegenüber der Bohrung mit dem Innengewinde erweiterter
querliegender Schlitz mit zwei gegenüberliegenden ebenen
Führungsflächen (15) angeordnet sind, daß der Werkzeug
grundhalter (21) als zweites Teil in einer zylindrischen
Bohrung eine zur Justierung drehbar gelagerte Buchse (13)
mit einem aus der Bohrung überstehenden und in dem erwei
terten Schlitz an den Führungsflächen (15) anliegenden ex
zentrisch zur Buchsenachse (29) angeordneten Zapfen (19)
aufweist und daß in einer exzentrischen Durchgangsboh
rung (18) der Buchse (13) eine Spannschraube (12) ein
liegt, deren Kopf (16) sich auf einer Ringfläche (17) der
Durchgangsbohrung (18) abstützt und deren freies Ende ein
mit dem Innengewinde (14) verschraubbares Gewinde auf
weist, wobei die Durchgangsbohrung (18) und der Zap
fen (19) eine gemeinsame parallel zur Werkzeuggrundhalter
achse liegende Längsachse (30) besitzen und daß der Werk
zeuggrundhalter (21) in einer Bohrung (31) des ersten Tei
les zentriert ist.
2. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zapfen (19) konisch ausgebildet
ist.
3. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung und die Führungs
flächen (15) Teil einer zylindrischen quer geschlitzten
Buchse (11) sind, die ihrerseits in eine Bohrung des
ersten Teiles eingeschraubt oder eingeklemmt ist.
4. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (12) am
Kopf (16) und/oder am Einspannende einen Innensechs
kant (27, 28) aufweist.
5. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Durchgangsbohrung (18) au
ßerhalb der Ringfläche (17) zur Abstützung der Spann
schraube (12) eine stirnseitige als Innensechskant (20)
ausgebildete zylindrische Erweiterung besitzt.
6. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Buchse (13) über maximal
+/- 90° in der Bohrung des Werkzeuggrundhalters (21) drehbar ge
lagert ist.
7. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der durch die exzentrische.
Durchgangsbohrung (18) nutzbare maximale Höhenverstellbe
reich (h) +/- 0,5 mm beträgt.
8. Werkzeughalter-Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Buchse (13) im Werk
zeuggrundhalter (21) gelagert ist, der nach Justierung
über weitere Spannschrauben (22) vorzugsweise am Re
volver oder sonstigen Kupplungsteilen verschraubt wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Owner name: WIDIA GMBH, 45145 ESSEN, DE |
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