DE4128857A1 - Steuerung fuer eine hebevorrichtung - Google Patents
Steuerung fuer eine hebevorrichtungInfo
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- A01B63/02—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
- A01B63/10—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Bewegen von Lasten, insbesondere eine hydraulische He
bevorrichtung eines land- oder bauwirtschaftlichen Fahr
zeuges, nach dem Oberbegriff der unabhängigen Patentan
sprüche.
Es sind beispielsweise Vorrichtungen zur Bewegung von
Lasten denkbar, wobei zur Bewegung von Lasten zumindest
ein von einer Druckversorgungseinrichtung gespeister Zy
linder vorgesehen ist, der die Vorrichtung mit einer Kraft
einer ersten Kolbenfläche beaufschlagt. Zur Beeinflussung
der Geschwindigkeit der Bewegung wird eine weitere Kolben
fläche des Zylinders über ein Ventil einfach druckabhängig
(daß heißt bei Erreichen eines vorgegebenen Druckwertes)
ab- beziehungsweise zugeschaltet. Diese einfache Druckab
hängigkeit hat jedoch den folgenden Nachteil. Mit zuneh
mender Belastung bei der Bewegung der Last, beziehungswei
se mit zunehmenden Druck im Zylinder, wird bei Erreichen
des vorgegebenen Druckwertes die weitere Kolbenfläche zu
geschaltet. Dadurch fällt jedoch der Druck im Zylinder, so
daß der vorgegebene Druckwert unterschritten und die Kol
benfläche wieder abgeschaltet wird. Hieraus resultiert
wiederum ein Druckanstieg und der Vorgang wiederholt
sich. Es kommt zu einer unerwünschten Oszillation, die
eine mechanische Belastung der Vorrichtung darstellt. Beim
Einsatz der Vorrichtung beispielsweise in einem land- oder
bauwirtschaftlichen Fahrzeug kommt es darüber hinaus zu
einer Beeinträchtigung des Arbeitskomforts.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Bewegen von Lasten anzugeben, welches eine schnelle
Bewegung ermöglicht und Schwingungen beim Zuschalten be
ziehungsweise Abschalten von Kolbenflächen vermeidet, so
wie eine Vorrichtung bereitzustellen, auf die das erfin
dungsgemäße Verfahren anwendbar ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Bewegen von Lasten, wo
bei eine erste Kolbenfläche zur Veränderung der Bewegung
mit einem Systemdruck einer Druckversorgungseinrichtung
beaufschlagt und eine weitere Kolbenfläche zu- bzw. ab
schaltbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß der System
druck erfaßt wird und zusätzlich zu der ersten Kolbenflä
che die weitere Kolbenfläche in Abhängigkeit von zwei
Druckschwellwerten geschaltet wird. Dies hat den Vorteil,
daß zur Veränderung der Bewegung, insbesondere zur Erhö
hung der Geschwindigkeit der Bewegung, die weitere Kolben
fläche in Abhängigkeit des ersten Druckschwellwerte zuge
schaltet wird und in Abhängigkeit eines weiteren Druck
schwellwerte abgeschaltet wird. Aufgrund der Verwendung
von unterschiedlichen Druckschwellwerten werden
Schwingungen beim Zuschalten bzw. Abschalten von Kolben
flächen vermieden. Bei der Veränderung der Bewegung han
delt es sich beispielsweise um eine Änderung der Hubkraft
oder der Geschwindigkeit. Bei der Druckversorgungseinrich
tung handelt es sich vorzugsweise um eine solche Einrich
tung, die den Systemdruck mit einem gasförmigen Medium
(Pneumatik) oder mit einem flüssigen Medium (Hydraulik)
erzeugt.
In Weiterbildung der Erfindung wird in Abhängigkeit der
beiden Druckschwellwerte ein Ventil, insbesondere ein Mag
netventil, zur Schaltung der weiteren Kolbenfläche ange
steuert. Dies hat den Vorteil, daß die weitere Kolbenflä
che schnell und genau in Abhängigkeit der beiden Druck
schwellwerte zu- bzw. abgeschaltet wird.
In Weiterbildung wird das Magnetventil in Abhängigkeit des
einen Druckschwellwertes eingeschaltet und in Abhängigkeit
des anderen Druckschwellwertes ausgeschaltet. Damit ist es
möglich, die weitere Kolbenfläche über das Magnetventil
dann einzuschalten, wenn der eine Druckschwellwert er
reicht wird. Danach wird das Magnetventil ausgeschaltet,
wenn der andere Druckschwellwert erreicht ist: Dies hat
ebenfalls den Vorteil, daß ein häufiges Umschalten zwi
schen der ersten und der weiteren Kolbenfläche vermieden
wird und es damit nicht zu Schwingungen kommt. Dazu ist es
in vorteilhafter Weise möglich, daß das Magnetventil erst
bei Erreichen beider Druckschwellwerte eingeschaltet wird.
Darüberhinaus wird das Magnetventil nach Unterschreiten
des einen Druckschwellwertes erst dann ausgeschaltet, wenn
der andere Druckschwellwert ebenfalls unterschritten wird.
Aufgrund dieser Vorgehensweise kommt es zu einer wirksamen
Vermeidung von Schwingungen beim Zuschalten bzw. Abschal
ten von Kolbenflächen.
In Weiterbildung der Erfindung ist ein Druckschwellwert
der maximale Systemdruck der druckerzeugenden Vorrichtung,
während der andere Druckschwellwert in Abhängigkeit des
Verhältnisses von der ersten Kolbenfläche zu der weiteren
Kolbenfläche gewählt wird. Auch die Wahl der Druckschwell
werte in Abhängigkeit der verwendeten Kolbenflächen und
deren Verhältnisse führt zu einer wirksamen Vermeidung von
Schwingungen. Ebenfalls ist es möglich, die Druckschwell
werte den verwendeten Kolbenflächen anzupassen bzw. bei
gegebenen Druckschwellwerten die Kolbenflächen auszuwählen.
In vorteilhafter Weise handelt es sich dazu bei einem
Druckschwellwert um den maximalen Systemdruck der Druck
versorgungseinrichtung. Aufgrund dieser Vorgabe ist die
Wahl des zweiten Druckschwellwertes in Abhängigkeit von
den Kolbenflächen gemäß der in Anspruch 7 wiedergegebenen
Berechnung möglich. Darüberhinaus sind weitere mathemati
sche Berechnungen der in der Formel genannten Größen sowie
eine freie Wahl der Größen möglich.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bewegen von Lasten,
insbesondere zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens, ist am Beispiel einer Hebevorrichtung eines land
wirtschaftlichen Fahrzeuges in den Figuren gezeigt und nä
her erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Hebevorrichtung eines landwirtschaftlichen
Fahrzeuges,
Fig. 2 eine Schalteinrichtung zur Durchführung des Ver
fahrens,
Fig. 3 Zeitliniendiagramme für die Schalteinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Hebevorrichtung eines landwirtschaftli
chen Fahrzeuges, insbesondere eines Ackerschleppers. Eine
mit 1 bezeichnete Hebevorrichtung, insbesondere eine Drei
punkt-Hebevorrichtung, ist zur Bewegung einer Last 2 aus
gebildet. Die Bewegung der Hebevorrichtung 1 erfolgt durch
einen Zylinder 3, der seine Bewegung über die Hebevorrich
tung 1 auf die Last 2 überträgt. Der Zylinder 3 ist über
eine Druckleitung mit einer Druckversorgungseinrichtung 4
verbunden. In dieser Ausgestaltung der Erfindung ist die
Druckversorgungseinrichtung 4 als Hydraulikpumpe ausgebil
det. Weiterhin denkbar ist eine Ausbildung der Druckver
sorgungseinrichtung 4 als Luftkompressor. Der Zylinder 3
weist eine erste Kolbenfläche A1 auf, die über eine Druck
leitung mit der Druckversorgungseinrichtung 4 verbunden
ist. Eine weitere Kolbenfläche A2 ist über ein Magnetven
til 5 schaltbar mit der Druckversorgungseinrichtung 4 ver
bunden. In der der Druckversorgungseinrichtung 4 zugeord
neten Druckleitung sind ein erster Druckschalter 6 sowie
erfindungsgemäß ein weiterer Druckschalter 7 angeordnet,
wobei die Druckschalter 6 und 7 über eine nicht gezeigte
Schalteinrichtung (Beschreibung dazu in Fig. 2) mit dem
Magnetventil 5 verbunden sind. Der Druckschalter 6 weist
einen Druckschwellwert S1 und der Druckschalter 7 einen
Druckschwellwert S2 auf.
Fig. 2 zeigt eine Schalteinrichtung zur Durchführung des
Verfahrens. An einer Spannungsquelle 8, die einen Pluspol
8.1 und einen Minuspol 8.2 (Masse) aufweist, ist die
Schalteinrichtung über die beiden Druckschalter 6 und 7
angeschlossen. Die Schalteinrichtung ist als Relais 9 aus
gebildet, das eine Spule 9.1 sowie einen Umschalter 9.2
aufweist. Die Spule 9.1 des Relais 9 ist über den Druck
schalter 6, der den Schwellwert S1 aufweist, in dem Strom
kreis angeordnet. Der Umschalter 9.2 ist auf seiner ersten
Seite mit dem Druckschalter 7, der den Druckschwellwert S2
aufweist, mit dem Minuspol 8.2 verbunden. In der Ruhe
stellung des Relais 9 ist der Umschalter 9.2 offen. In der
Arbeitsstellung des Umschalter 9.2 ist eine Spule 5.1 des
Magnetventiles 5, ausgehend von dem Pluspol 8.1 der
Spannungsquelle 8, über den geschlossenen Kontakt des Um
schalters 9.2 und über den Druckschalter 7 mit dem Minus
pol 8.2 der Spannungsquelle 8 verbindbar. Die Spannungs
quelle 8 dient desweiteren der gesamten Spannungsversor
gung des landwirtschaftlichen Fahrzeuges.
Fig. 3 zeigt Zeitliniendiagramme der Schalteinrichtung,
die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens aus
gebildet ist. Fig. 3a zeigt den Druckverlauf P im Zylin
der 3. Ausgehend von einem ansteigenden Druck im Zylinder
3, der zur Bewegung der Last 2 erforderlich ist, wird der
zweite Druckschwellwert S2 überschritten und der Druck
schalter 7 geschlossen. Die Schaltzustände des Druckschal
ters 7 sind in Fig. 3b gezeigt, der beim Überschreiten des
Druckschwellwertes S2 von einer offenen Stellung (A) in
eine geschlossene Stellung (E) übergeht. Der in Fig. 3a
gezeigte Druckverlauf P steigt weiter an, bis der Druck
schwellwert S1 erreicht wird. Dieser Druckschwellwert S1
ist vorzugsweise gleich einem maximalen Druck der Druck
versorgungseinrichtung 4 oder liegt darunter. Nach Errei
chen des Druckschwellwertes S1 geht auch der Druckschalter
6 von seiner offenen Stellung (A) in die geschlossene
Stellung (E) über, wie dies in Fig. 3c gezeigt ist. Nach
dem Erreichen des Druckschwellwertes S1 legt der Druck
schalter 6 die Spule 9.1 des Relais 1 an die Spannungs
quelle 8, so daß der Umschalter 9.2 von seiner Ruhe
stellung in seine Arbeitsstellung übergeht und die Spule
5.1 sowohl über den Druckschalter 6 als auch den Druck
schalter 7 mit dem Minuspol 8.2 verbunden ist. Dadurch
wird das Magnetventil 5 eingeschaltet und somit die weite
re Kolbenfläche A2 zugeschaltet. Durch das Zuschalten der
weiteren Kolbenfläche A2 kommt es zu einem Druckabfall im
Zylinder 3. Es kommt zu einer Unterschreitung des Druck
schwellwertes S1, der zu einer Öffnung des Druckschalters
6 (Fig 3c). Die Spule 9.1 des Relais 9 wird jedoch wei
terhin über den sich in der Arbeitsstellung befindenden
Umschalter 9.2 mit Spannung versorgt. Dadurch bleibt die
Spule 5.1 des Magnetventiles 5 weiterhin angesteuert (Fig.
3d) bis, wie in Fig. 3a gezeigt, der Druckschwellwert 52
unterschritten wird. Die Unterschreitung des Druckschwell
wertes S2 führt gemäß Fig. 3b zu einer Öffnung des Druck
schalters 7, der sowohl die Spule 5.1 des Magnetventils 5
als auch die Spule 9.1 des Relais 9 von der Spannungsver
sorgung trennt. Dadurch geht der Umschalter 9.2 von seiner
Arbeitsstellung in seine Ruhestellung über. Aufgrund der
zweifach druckabhängigen Abschaltung des Magnetventiles 5
werden unerwünschte Schwingungen vermieden. Die in der
Fig. 3 gezeigten Zeitliniendiagramme sind einer besseren
Übersicht wegen idealisiert dargestellt.
Die Kolbenflächen A1 und A2 sind von einem einzigen Zylin
der (wie in Fig. 1 gezeigt) und alternativ dazu auch von
zwei verschiedenen Zylindern realisierbar. Die Beschrän
kung auf zwei Kolbenflächen ist beispielhaft und nicht als
Einschränkung des Schutzbereiches zu verstehen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Bewegen von Lasten über eine Hebevor
richtung (1) mit zumindest einem Zylinder (3), wobei eine
erste Kolbenfläche (A1) des Zylinders (3) zur Veränderung
der Bewegung mit einem Systemdruck einer Druckversorgungs
einrichtung beaufschlagt wird und eine weitere Kolbenflä
che (A2) zu- beziehungsweise abschaltbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Systemdruck erfaßt und zu
der ersten Kolbenfläche (A1) des Zylinders (3) die weitere
Kolbenfläche (A2) in Abhängigkeit von zwei Druckschwell
werten (S1, S2) zu- beziehungsweise abgeschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit der beiden
Druckschwellwerte (S1, S2) ein Ventil, insbesondere ein
Magnetventil (5), zur Schaltung der weiteren Kolbenfläche
(A2) angesteuert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetventil (5) in Ab
hängigkeit des einen Druckschwellwertes eingeschaltet und
in Abhängigkeit des anderen Druckschwellwertes ausgeschal
tet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehende Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetventil (5) erst bei
Erreichen beider Druckschwellwerte (S1, S2) eingeschaltet
wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetventil (5) nach Un
terschreiten des einen Druckschwellwertes (S1) erst dann
ausgeschaltet wird, wenn der andere Druckschwellwert (S2)
unterschritten wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine Druckschwellwert (S1)
der maximale Systemdruck der druckerzeugenden Vorrichtung
ist und der andere Druckschwellwert (S2) zumindest in Ab
hängigkeit des Verhältnisses von der Kolbenfläche (A1) zu
der weiteren Kolbenfläche (A2) gewählt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Druckschwellwert
(S2) nach der Berechnung S2 < S1·A1/(A1+A2) gewählt
wird.
8. Vorrichtung zur Bewegung von Lasten über eine Hebe
vorrichtung (1) mit zumindest einem Zylinder (3), insbe
sondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, mit einer der Hebevorrichtung
(1) zugeordneten Druckversorgungseinrichtung (4), die über
eine Druckleitung mit dem Zylinder (3) verbunden ist sowie
zumindest einen Druckschalter (6) aufweist, der in der
Druckleitung angeordnet und mit einem Ventil, das dem Zy
linder (3) zugeordnet ist, verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil als Magnetventil
(5) ausgebildet und in der Druckleitung ein zweiter Druck
schalter (7) angeordnet ist, der über eine Schalteinrich
tung mit dem Magnetventil (5) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung als Re
lais (9) ausgebildet ist, wobei der eine Druckschalter (6)
mit einer Spule (9.1) des Relais (9) sowie der zweite
Druckschalter (7) mit einem Schalter (9.2) des Relais (9)
und einer Spule (5.1) des Magnetventiles (5) in einem
Stromkreis liegt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschalter (6) und (7)
einen im Ruhezustand offenen Schaltkontakt aufweisen, der
bei Überschreiten der Druckschwellwerte (S1) beziehungs
weise (S2) schließt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914128857 DE4128857A1 (de) | 1991-08-30 | 1991-08-30 | Steuerung fuer eine hebevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914128857 DE4128857A1 (de) | 1991-08-30 | 1991-08-30 | Steuerung fuer eine hebevorrichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4128857A1 true DE4128857A1 (de) | 1993-03-04 |
Family
ID=6439510
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19914128857 Withdrawn DE4128857A1 (de) | 1991-08-30 | 1991-08-30 | Steuerung fuer eine hebevorrichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4128857A1 (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3906099A1 (de) * | 1988-03-30 | 1989-10-19 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubstange zur verbindung der hubarme mit den unterlenkern blei einem hydraulischen schlepperhubwerk |
-
1991
- 1991-08-30 DE DE19914128857 patent/DE4128857A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3906099A1 (de) * | 1988-03-30 | 1989-10-19 | Steyr Daimler Puch Ag | Hubstange zur verbindung der hubarme mit den unterlenkern blei einem hydraulischen schlepperhubwerk |
Non-Patent Citations (2)
Title |
---|
DE-Buch: ZOEBL, H.: Schaltpläne der Ölhydraulik,, vierte Aufl., Otto Krausskopf-Verlag GmbH, Mainz 1973, S.62-64 * |
DE-Z: Ölhydraulik und Pneumatik 5, 1961, Nr.2, S.53 * |
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Legal Events
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