DE4117033A1 - Verfahren zur herstellung von oligoglyceringemischen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von oligoglyceringemischenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C41/00—Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
- C07C41/01—Preparation of ethers
- C07C41/09—Preparation of ethers by dehydration of compounds containing hydroxy groups
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Oligo
glyceringemischen durch Kondensation von Glycerin in Gegenwart von
Borverbindungen.
Diglycerin hat als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Fett
säureestern große Bedeutung erlangt. Derartige Ester finden Ver
wendung als Emulgatoren in der Nahrungsmittelindustrie und der
Kosmetik sowie in verschiedenen technischen Anwendungen, bei
spielsweise als Schmierstoffe oder Stabilisatoren für PVC
(J. Am. Oil. Chem. Soc. 66, 153 (1989)).
Zur Herstellung von Diglycerin wird in der Regel von Glycerin
ausgegangen, das mit Glycidol (Fette, Seifen, Anstrichmitt., 88, 101
(1986)) oder Epichlorhydrin (EP 03 33 984 A1) umgesetzt wird. Die
Reaktion verläuft jedoch wenig selektiv, zudem sind Glycidol und
Epichlorhydrin schwer zu handhaben und stellen hohe Anforderungen
an den Arbeitsschutz.
Alternativ hierzu kann Glycerin in Gegenwart von Alkalibasen kon
densiert werden. In Abhängigkeit davon, ob die Kondensation zur
Verknüpfung zweier primärer (alpha, alpha), zweier sekundärer (be
ta, beta) OH-Funktionen oder einer primären und einer sekundären
Hydroxylgruppe (alpha, beta) führt, unterscheidet man drei
verschiedene Kondensationstypen unter denen das
alpha, alpha-Diglycerin eine besondere technische Bedeutung be
sitzt.
Die alkalische Kondensation ist jedoch mit einer Reihe von Nach
teilen behaftet. Insbesondere sind auf diesem Wege nur Gemische
erhältlich, die neben Diglycerin noch höhere Homologe sowie nicht
zu vernachlässigende Mengen an nichtumgesetztem Glycerin enthal
ten. Das Diglycerin muß aus diesen Gemischen destillativ abge
trennt werden, was mit einem hohem Aufwand an Zeit und Energie
verbunden ist. Aus diesem Grunde wird die Herstellung von Oligo
glyceringemischen angestrebt, die einen möglichst hohen Diglyce
rinanteil aufweisen. Führt man die Eigenkondensation des Glycerins
in Gegenwart von Silicaten als Katalysatoren durch, werden zwar
diglycerinreiche Oligoglycerine erhalten, der Anteil an alpha, al
pha-verknüpften Dimeren in diesen Gemischen ist jedoch ver
gleichsweise gering.
Die Aufgabe der Erfindung bestand somit darin, ein Verfahren zur
Herstellung von Oligoglyceringemischen zu entwickeln, das frei von
den geschilderten Nachteilen ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von
Oligoglyceringemischen, das sich dadurch auszeichnet, daß man
Glycerin in Gegenwart von Borverbindungen kondensiert, das Kon
densationswasser kontinuierlich aus der Reaktionsmischung entfernt
und die Reaktion abbricht, sobald die zur Bildung von Diglycerin
theoretisch erforderliche Menge Wasser abgeschieden worden ist.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß die Verwendung von Bor
verbindungen in der Glycerinkondensation
- - gegenüber Alkalikatalysatoren zu Oligoglyceringemischen mit einem vergleichsweise höheren Diglycerinanteil und
- - gegenüber Silicatkatalysatoren zu Oligoglyceringemischen mit einem vergleichsweise höheren Gehalt an alpha,alpha-verknüpf tem Diglycerin
führt.
Unter Borverbindungen, die im Sinne des erfindungsgemäßen Verfah
rens als Katalysatoren für die Glycerinkondensation in Betracht
kommen, sind amorphe Alkaliborate ausgewählt aus der Gruppe, die
von Lithiummetaborat, Natriummetaborat, Natriumtetraborat und Ka
liummetaborat gebildet wird, zu verstehen. Bevorzugt ist der Ein
satz von Natriummetaborat.
Die Borverbindungen können in der Kondensation in Mengen von 1 bis
10, vorzugsweise 2 bis 5 Gew.-% - bezogen auf das Glycerin - ein
gesetzt werden. Die Temperatur, bei der die Kondensation des Gly
cerins durchgeführt wird, kann 200 bis 260, vorzugsweise 240 bis
250°C betragen.
Zur Durchführung der Kondensationsreaktion werden Glycerin und
Borverbindung vorgelegt und in einer Inertgasatmosphäre auf die
Reaktionstemperatur erhitzt. Zur Verlagerung des Gleichgewichtes
wird das entstehende Kondensationswasser beispielsweise über einen
Wasserabscheider abgetrennt. Die Reaktion wird abgebrochen, wenn
die zur Bildung von Diglycerin theoretisch erforderliche Menge
Wasser abgeschieden worden ist. Im allgemeinen beträgt die Reak
tionszeit 1 bis 30, vorzugsweise 3 bis 15 h. Die Abtrennung des
Diglycerins aus dem gebildeten Oligoglyceringemisch erfolgt
beispielsweise durch Destillation im Hochvakuum. Für eine Vielzahl
von Anwendungen können jedoch die erfindungsgemäßen Oligoglyce
ringemische ohne weitere Auftrennung eingesetzt werden.
Die nachfolgenden Beispiele sollen den Gegenstand der Erfindung
näher erläutern, ohne ihn darauf einzuschränken.
In einem 250-ml-Dreihalskolben mit Rückflußkühler, Wasserabschei
der und Innenthermometer wurden 184 g (2 mol) Glycerin (99,5gew.-%ig)
vorgelegt und mit 4,4 g (0,07 mol) Natriummetaborat (NaBO2) -
entsprechend 2,4 Gew.-% bezogen auf das Glycerin - versetzt. Die
Reaktionsmischung wurde in einer Stickstoffatmosphäre auf 240°C
erhitzt, wobei das Kondensationswasser über den Wasserabscheider
entfernt wurde. Die Reaktion wurde abgebrochen, nachdem die für
die Bildung von Diglycerin erforderliche Menge abgeschieden worden
war. Die Zusammensetzung des Oligoglyceringemisches wurde mittels
HPLC ermittelt.
Kenndaten des Produktes | |
Glycerin | |
25 Gew.-% | |
Diglycerin | 37 Gew.-% |
Triglycerin | 15 Gew.-% |
Tetraglycerin | 9 Gew.-% |
Oligoglycerine | 14 Gew.-% |
Zusammensetzung der Diglycerin-Fraktion | |
beta,beta-Diglycerin | |
8,9 Gew.-% | |
alpha,beta-Diglycerin | 39,1 Gew.-% |
alpha,alpha-Diglycerin | 52,0 Gew.-% |
Analog Beispiel 1 wurden 184 g Glycerin in Gegenwart von 4,4 g
(0,08 mol) Kaliumhydroxid - entsprechend 2,4 Gew.-% bezogen auf
das Glycerin - kondensiert.
Kenndaten des Produktes | |
Glycerin | |
32 Gew.-% | |
Diglycerin | 29 Gew.-% |
Triglycerin | 16 Gew.-% |
Tetraglycerin | 9 Gew.-% |
Oligoglycerine | 14 Gew.-% |
Zusammensetzung der Diglycerin-Fraktion | |
beta,beta-Diglycerin | |
1,0 Gew.-% | |
alpha,beta-Diglycerin | 25,9 Gew.-% |
alpha,alpha-Diglycerin | 73,1 Gew.-% |
Analog Beispiel 1 wurden 184 g Glycerin in Gegenwart von 4,4 g
(0,03 mol) Natriumsilicat (Portil(R) AW, Modul : 2,03, Fa. Henkel
KGaA) - entsprechend 2,4 Gew.-% bezogen auf das Glycerin - kon
densiert.
Kenndaten des Produktes | |
Glycerin | |
20 Gew.-% | |
Diglycerin | 41 Gew.-% |
Triglycerin | 20 Gew.-% |
Tetraglycerin | 10 Gew.-% |
Oligoglycerine | 9 Gew.-% |
Zusammensetzung der Diglycerin-Fraktion | |
beta,beta-Diglycerin | |
22,5 Gew.-% | |
alpha,beta-Diglycerin | 48,7 Gew.-% |
alpha,alpha-Diglycerin | 28,8 Gew.-% |
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Oligoglyceringemischen, dadurch
gekennzeichnet, daß man Glycerin in Gegenwart von Borverbin
dungen kondensiert, das Kondensationswasser kontinuierlich aus
der Reaktionsmischung entfernt und die Reaktion abbricht, so
bald die zur Bildung von Diglycerin theoretisch erforderliche
Menge Wasser abgeschieden worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als
Borverbindungen amorphe Alkaliborate ausgewählt aus der Grup
pe, die von Lithiummetaborat, Natriummetaborat, Natriumtetra
borat und Kaliummetaborat gebildet wird, einsetzt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Borverbindungen in Mengen von 1 bis 10 Gew.-% -
bezogen auf das Glycerin - einsetzt.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch
gekennzeichnet, daß man die Kondensation bei Temperaturen von
200 bis 260°C durchführt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914117033 DE4117033A1 (de) | 1991-05-24 | 1991-05-24 | Verfahren zur herstellung von oligoglyceringemischen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914117033 DE4117033A1 (de) | 1991-05-24 | 1991-05-24 | Verfahren zur herstellung von oligoglyceringemischen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4117033A1 true DE4117033A1 (de) | 1992-11-26 |
Family
ID=6432362
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19914117033 Withdrawn DE4117033A1 (de) | 1991-05-24 | 1991-05-24 | Verfahren zur herstellung von oligoglyceringemischen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4117033A1 (de) |
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-
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- 1991-05-24 DE DE19914117033 patent/DE4117033A1/de not_active Withdrawn
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