DE4116042C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen digitalen
Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparate der eingangs
genannten Art werden in einem Fahrzeug mitgeführt. Sie
überwachen den Bewegungszustand des Fahrzeuges und erzeugen
ein digitales Bewegungssignal, welches die Bewegungszustände
des Fahrzeuges repräsentiert, komprimieren das digitale
Fahrzeugbewegungssignal entsprechend einem vorgegebenen
Verfahren und zeichnen schließlich die komprimierten,
digitalen Bewegungsdaten auf ein externes
Aufzeichnungsmedium auf.
Das externe Aufzeichnungsmedium besteht aus
einer IC-Speicherkarte oder ähnlichem,
die in und aus dem Aufzeichnungsapparat geladen und
entladen werden kann, und die auf dem externen Aufzeichnungsmedium
aufgezeichneten Daten werden von einem in einem
Büro für das Überwachen der Bewegungen der Fahrzeuge installierten
Analyseapparat von dem Aufzeichnungsmedium ausgelesen
und expandiert, und die so gelesenen, digitalen Bewegungsdaten
werden dann analysiert.
Insbesondere umfaßt der digitale Bewegungsdatenaufzeichnungsapparat
eine CPU zum Abtasten und Empfangen
elektrischer Signale von einem Rotationssensor, der
mit einem Kraftübertragungsmechanismus des Fahrzeugs über
eine geeignete Verbindungsvorrichtung verbunden ist, und zum
Bestimmen der Geschwindigkeit und der zurückgelegten
Strecke des Fahrzeugs durch Berechnung entsprechend den so
empfangenen elektrischen Signalen und zum Ausführen verschiedener
Aufgaben, einschließlich der Datenkompression zur
Vorbereitung der Aufzeichnung der Geschwindigkeitsdaten und
der Reisestrecke, die durch Berechnung als digitale Daten
erhalten werden, auf einem externen Aufzeichnungsmedium.
Die oben beschriebenen, auf einem externen Aufzeichnungsmedium
aufgezeichneten digitalen Fahrzeugbewegungsdaten
sind sehr wirkungsvoll zur Überwachung des Bewegungszustands
des Fahrzeugs.
Jedoch wird bei dem herkömmlichen, oben beschriebenen
Aufzeichnungsapparat, da die Aufzeichnungskapazität des externen
Aufzeichnungsmediums beschränkt ist, die Aufzeichnungskapazität
bei einer normalen Aufzeichnung der digitalen
Bewegungsdaten knapp, und schließlich gibt es einen Punkt,
an dem kein Aufzeichnungsmedium in dem Aufzeichnungsmedium zum
Aufzeichnen der Bewegungsdaten übrigbleibt, so daß keine
weiteren Daten nach diesem Punkt, an dem die Aufzeichnungskapazität
aufgebraucht ist, aufgezeichnet werden können, mit
dem Ergebnis, daß man keine vollständige Datenaufzeichnung
erreichen kann. Dasselbe Problem tritt auf, wenn ein externes
Aufzeichnungsmedium ohne freien Aufzeichnungsraum in den
Aufzeichnungsapparat geladen wird, in welchem Fall absolut
keine Daten aufgezeichnet werden können.
Ein Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1 ist mit der DE 38 39 221 A1
bekannt geworden. Bei diesem bekannten Datenspeicher ist
vorgesehen, daß bei Erreichen der Speicherkapazitätsgrenze
die jeweils ältesten Werte überschrieben werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, den
Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß die wichtigsten
Fahrzeugbewegungsdaten auch bei Erschöpfung der
Speicherkapazität des Bewegungsdatenaufzeichnungsbereiches
des externen Aufzeichnungsmediums noch aufgezeichnet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des
Anspruches 1 gelöst.
Zu bevorzugende Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nun im Detail in bezug auf die beigefügte
Zeichnung beschrieben. Die Figuren, in denen gleiche Teile
bzw. gleiche Elemente mit denselben Bezugszeichen
gekennzeichnet sind, zeigen:
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die Basiskonstruktion
eines digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparats nach der
vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm eines digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparats
nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Aufzeichnungsbereiche
einer IC-Speicherkarte als externes Aufzeichnungsmedium
zur Verwendung in dem in Fig. 2 gezeigten Aufzeichnungsapparat.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das den Betrieb der in dem
digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparat der Fig. 2 montierten
CPU zeigt.
In Fig. 2 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines
digitalen Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparats nach
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der digitale Fahrzeugbewegungs
datenaufzeichnungsapparat umfaßt eine CPU
11, die entsprechend vorgegebenen
Programmen arbeitet. Die CPU 11 umfaßt einen ROM 11a
(Nurlesespeicher) mit einem Steuerprogramm zum Steuern ihres
Betriebs und einem RAM 11b
zum Aufzeichnen verschiedener Daten während des Datenaufzeichnungsbetriebs
der CPU 11. Die CPU 11 ist mit einem Rotationssensor
12, einem Verbindungselement 13 und einer Uhr
14 zum Messen der Realzeit verbunden, und das Verbindungselement
13 ist entfernbar mit einer IC-Speicherkarte 15 verbunden,
die als externes Speichermedium verwendet wird, das
in das Verbindungselement geladen oder daraus entladen werden
kann.
Der Rotationssensor ist mit einem Leistungsübertragungsmechanismus
des Fahrzeugs über eine geeignete Verbindungsvorrichtung
verbunden und erzeugt elektrische
Impulse entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit. Diese
Signale werden weiter der CPU 11 zugeführt.
Die CPU empfängt die von dem Rotationssensor
12 erzeugten elektrischen Signale und erzeugt damit digitale
Bewegungsdaten einschließlich der Geschwindigkeit
und der Fahrstrecke des Fahrzeugs durch eine Berechnung
entsprechend den so erhaltenen elektrischen Signalen
und zeichnet die so erzeugten Daten durch Datenkompression
auf der IC-Speicherkarte 15 auf, die als externes Aufzeichnungsmedium
verwendet wird. In dem obigen Fall werden,
wenn die IC-Speicherkarte 15 in den Aufzeichnungsapparat geladen
und mit dem Verbindungselement 13 verbunden ist,
die verschiedenen, auf der IC-Speicherkarte 15 aufgezeichneten
Daten ausgelesen oder die komprimierten digitalen
Bewegungsdaten werden in die IC-Speicherkarte 15 geschrieben.
Die mit der CPU 11 verbundene Uhr 14 erzeugt eine
Zeitinformation, einschließlich der Jahres-, Monats-, Tages-,
Stunden-, Minutendaten, die zu vorgegebenen Zeitintervallen
inkrementiert werden, und gibt diese aus.
Die IC-Speicherkarte 15 umfaßt einen Speicher 15a, in
dem ein Wort auch acht Bits (ein Byte) besteht, wie in Fig. 3
gezeigt. In dem Speicher 15a gibt es einen ID-Datenaufzeichnungsbereich
15a1 zum Aufzeichnen von ID-Daten, einen digitalen
Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 zum Aufzeichnen
solcher Daten wie der Geschwindigkeit und der Fahrstrecke
und einen wahlweisen Aufzeichnungsbereich 15a3.
In dem ID-Datenaufzeichnungsbereich 15a1 werden Daten
wie die Geschwindigkeitsabtastfrequenz, die Geschwindigkeitstoleranz,
die Bewegungsstartzeit, die Bewegungsbeendigungszeit,
die Geschwindigkeitsaufzeichnungsabschlußadresse
und die Reisestreckeabschlußadresse und so weiter aufgezeichnet.
Der digitale Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 ist
in einen Geschwindigkeitsdatenaufzeichnungsbereich 15a21 und
einen Reisestreckedatenaufzeichnungsbereich 15a22 jeweils
zum Aufzeichnen der Geschwindigkeit und der Reisestrecke
jeder Bewegung aufgeteilt. In dem wahlweisen Aufzeichnungsbereich
15a3 ist ein Speichermangelkompensationsbereich
15a31 zum Überwinden eines Mangels an verfügbarem
Speicherplatz in dem digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich
15a2 vorgesehen. Dieser Speichermangelkompensationsbereich 15a31 ist
weiterhin in solche Bereiche wie 15a311 zum Aufzeichnen der
Zahl, die entsprechend dem kompensierenden Aufzeichnungsbetrieb
jeder Fahrzeugbewegung, nachdem die Aufzeichnungskapazität
des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereiches 15a2
auf einen Stand reduziert wurde, der niedriger liegt als ein
vorgegebener Wert, inkrementiert wird, und andere Bereiche
15a312 bis 15a314 zum Aufzeichnen von jeweils der Startzeit,
der Reiseentfernung und der Beendigungszeit jeder Bewegung
unterteilt.
Die Toleranz für die in den obigen ID-Datenaufzeichnungsbereich
15a aufgezeichneten Geschwindigkeitsdaten
stellt den Fehlerbereich dar, der für die Aufzeichnungszeit
erlaubt wird. Diese Toleranz ist mit der Genauigkeit der
gleichzeitig mit der Abtastzeit aufgezeichneten Geschwindigkeitsdaten
verbunden, so daß die Genauigkeit der durch die
Kompression erhaltenen Daten von Toleranz und der Abtastfrequenz
abhängt. Diese Daten sind absolut wesentlich für die
Datenexpansion und die Analyse auf der Analysenseite.
Weiterhin sind Zeitdaten einschließlich der Startzeit
und der Beendigungszeit, die jeweils beim Start und bei der
Beendigung jeder Bewegung aufgezeichnet werden, wichtig,
wenn die Analyse mit den über die Periode zwischen der
Startzeit und der Beendigungszeit verteilten digitalen Bewegungsdaten
durchgeführt wird, um dadurch den Geschwindigkeitszustand
zu jedem dazwischenliegenden Zeitpunkt herauszufinden.
Nebenbei bemerkt, ist eine Bewegung zum Beispiel als das
Zeitintervall zwischen dem Laden der IC-Speicherkarte in den
digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparat und das Entfernen
der Karte aus dem Aufzeichnungsapparat definiert.
Die CPU 11
bestimmt
dann die Fahrzeuggeschwindigkeit aus der Differenz
der Anzahl der vom Rotationssensor erzeugten Pulssignale und vorgegebenen, im RAM 11 gespeicherten
Abtastzeiten, um digitale Geschwindigkeitsdaten
auf der Basis der so berechneten Geschwindigkeit zu erzeugen.
Danach beurteilt die CPU 11, ob noch genügend Speicherkapazität
im digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich
15a2 der IC-Speicherkarte vorhanden ist, und wenn noch mehr
Kapazität als ein vorgegebener Wert vorhanden ist, komprimiert
die CPU 11 die so erzeugten digitalen Geschwindigkeitsdaten
entsprechend der Geschwindigkeitstoleranz, die in
einem vorgegebenen Bereich des RAM 11 gespeichert ist, und
speichert sie dann in dem Geschwindigkeitsdatenaufzeichnungsbereich
15a21 der IC-Speicherkarte. Weiterhin bestimmt
die CPU digitale Reisestreckendaten durch Überwachung, ob
zu jedem vorgegebenen Intervall eine vorgegebene Entfernung
zurückgelegt wurde, und komprimiert die so bestimmten Daten
und zeichnet sie im Reiseentfernungszeichnungsbereich
15a22 der IC-Speicherkarte 15 auf. Weiterhin zeichnet die CPU 11 beim
Aufzeichnen der digitalen Bewegungsdaten, wenn die obigen
Daten die Startzeit und die
Beendigungszeit jeder Bewegung sind, die jeweiligen
Zeitdaten, die von der Uhr 14 geliefert werden,
in den ID-Datenaufzeichnungsbereich 15a1 auf.
Wenn dann die CPU feststellt,
daß die Kapazität des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereichs
15a2 der IC-Speicherkarte zu Ende geht
und schließlich zu einem Wert kleiner als ein vorgegebener
Wert gekommen ist, beginnt sie mit dem Aufzeichnen einer
Startzeit, der Reisestrecke und einer Beendigungszeit und
ebenso einer Anzahl von Aufzeichnungsoperationen, die bei
jeder Bewegung inkrementiert wird, in den Speichermangelkompensationsbereich
15a31 im wahlweisen Aufzeichnungsbereich 15a3.
Die IC-Speicherkarte 15, auf die digitale Fahrzeugbewegungsdaten
durch den Aufzeichnungsapparat aufgezeichnet wurden,
wird aus dem Aufzeichnungsapparat genommen und dann in
den nicht gezeigten Analyseapparat geladen, um eine Analyse
der in der IC-Speicherkarte 15 gespeicherten digitalen Bewegungsdaten
durchzuführen.
In Fig. 4 ist ein Flußdiagramm gezeigt, das den Betrieb
des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparats darstellt,
wie er entsprechend einem Steuerprogramm durchgeführt wird.
Die CPU 11 des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparats
startet ihren Betrieb, wenn im ersten Schritt bei S1
Spannung bereit gestellt wird. Die CPU führt ihre Initialisierung
durch, um das Startflag zu löschen, das heißt, um
das Flag auf "0" zu setzen. Diese Flag ist einem vorgegebenen
Bereich im RAM 11b der CPU 11 zugewiesen. Danach geht
der Steuerungsablauf zu Schritt S2, bei dem die CPU 11 entsprechend
einem Signal vom Zündungsdetektionsschaltkreis
des Fahrzeugs feststellt, ob der Zündschalter
des Fahrzeugs eingeschaltet ist. Wenn
der Zündschalter ausgeschaltet ist, geht die CPU 11 in
Schritt S3 in einen Ruhezustand und der Steuerungsablauf
geht zu Schritt S2, um festzustellen ob der Zündschalter angeschaltet
wurde. Wenn in Schritt S2 das Ergebnis JA erhalten
wurde, geht der Steuerungsablauf von Schritt S2 zu
Schritt S4. In Schritt S4 soll festgestellt werden, ob eine
IC-Speicherkarte 15 in einem Zustand geladen ist, der bereit
zur Aufzeichnung ist. Dann, wenn die Feststellung in Schritt
S4 JA ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S5, wo festgestellt
wird, ob das Startflag gleich "1" ist. Wenn die
Feststellung in Schritt S5 "NEIN" ist, geht die Ablaufsteuerung
zu Schritt S6, wo die von der Uhr 14 erhaltenen Zeitdaten
in den ID-Datenaufzeichnungsbereich 15a1 als Fahrzeugbewegungsstartzeit
aufgezeichnet werden, und dann zu Schritt
S7, wo das Startflag auf "1" gesetzt wird.
Danach geht der Steuerungsablauf zu Schritt S8, wo Daten
gesammelt werden, und dann geht er zu Schritt S9. In Schritt
S9 wird festgestellt, ob noch Aufzeichnungskapazität im digitalen
Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 der IC-Speicherkarte
15 vorhanden ist, und wenn noch Aufzeichnungskapazität
von mehr als einem vorgegebenen Wert vorhanden ist,
dann geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S10, wo Geschwindigkeitsdaten
durch Berechnung bestimmt werden und die so
bestimmten Geschwindigkeitsdaten in dem Geschwindigkeitsdatenaufzeichnungsbereich
15a21 aufgezeichnet werden. Dann
geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S11, wo festgestellt
wird, ob das Fahrzeug eine vorgegebene Entfernung gefahren
ist, und wenn die Feststellung JA ist, geht die Ablaufsteuerung
zu Schritt S12, wo die festgestellten Reisestreckendaten
in dem Reisestreckendatenaufzeichnungsbereich 15a22
der IC-Speicherkarte 15 aufgezeichnet werden. Die Aufzeichnung
dieser Reisestreckendaten wird durch Inkrementieren
jedes Bytes der IC-Speicherkarte 15 durchgeführt, und dann
geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S2 zurück. Wenn die
Feststellung in Schritt S11 NEIN ist, geht die Ablaufsteuerung
direkt zu Schritt S2 zurück ohne den Schritt S12 durchzuführen.
Im obigen Fall wird, wenn das Startflag in Schritt 7 auf
"1" eingestellt wird, die Beurteilung in Schritt S5 JA, so
daß nach der Durchführung von Schritt S5 die Ablaufsteuerung
direkt zu Schritt S8 geht, ohne die Schritte S6 und S7
durchzuführen.
Wenn als Ergebnis der Feststellung S9 festgestellt wird,
daß nicht mehr genügend Aufzeichnungskapazität in dem digitalen
Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 der IC-Speicherkarte
15 vorhanden ist, geht die Ablaufsteuerung zu
Schritt S13, wo festgestellt wird, ob die Startzeit der augenblicklichen
Bewegung in dem Speichermangelkompensationsbereich
15a31 des wahlweisen Aufzeichnungsbereichs 15a3 aufgezeichnet
ist. Wenn das Ergebnis der Feststellung in
Schritt S13 NEIN ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt
S14, wo die Zeitdaten der Uhr 14 in dem Speichermangelkompensationsbereich
15a31 des wahlweisen Aufzeichnungsbereichs
15a3 als Startzeit aufgezeichnet werden und gleichzeitig die
Anzahl der Aufzeichnungsvorgänge in dem Speichermangelkompensationsbereich
15a31 inkrementiert wird. Dann geht der
Steuerungsablauf zu Schritt S15, wo festgestellt wird, ob
das Fahrzeug eine vorgegebene Entfernung gefahren ist. Wenn
die Feststellung hier JA ist, dann geht die Ablaufsteuerung
zu Schritt S2 zurück, nachdem die Reisestreckendaten in
Schritt S16 aufgezeichnet wurden. Wenn die Feststellung NEIN
ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S2 zurück und überspringt
Schritt S16.
Wenn die Feststellung in Schritt S4 NEIN ist, wenn mit
anderen Worten die IC-Speicherkarte 15 nicht aufzeichnungsbereit
ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S17, wo
festgestellt wird, ob das Startflag gleich "1" ist. Und wenn
die Feststellung hier NEIN ist, geht die Ablaufsteuerung zu
Schritt S2 zurück. Wenn auf der anderen Seite die Feststellung
bei Schritt S17 JA ist, geht die Ablaufsteuerung zu
Schritt S18, wo die Zeitdaten von der Uhr 14 in den IC-Datenaufzeichnungsbereich
15a3 aufgezeichnet werden, und geht
dann zu Schritt S19, wo das Startflag auf "0" gesetzt wird,
und geht schließlich zu S2 zurück.
Wie oben beschrieben, werden entsprechend dem Flußdiagramm
in Fig. 5, selbst wenn es keine Speicherkapazität in
dem digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich, in dem Geschwindigkeits-
und Reisestreckendaten aufgezeichnet werden
sollen, übrig ist, die Reisestrecken, die Startzeit
und die Beendigungszeit für jede Bewegung in dem wahlweisen
Aufzeichnungsbereich 15a3 aufgezeichnet. Das ist viel praktischer
für die Fuhrparkverwaltung als bei früheren Auszeichnungsapparaten,
bei denen keine Daten aufgezeichnet
werden, wenn keine Aufzeichnungskapazität in dem Datenaufzeichnungsbereich
übrig bleibt.
Wie oben beschrieben kann, da der Aufzeichnungsapparat
nach der vorliegenden Erfindung einen wahlweisen Aufzeichnungsbereich
in einem externen Aufzeichnungsmedium umfaßt
und die Reisestrecke, die Startzeit und die Beendigungszeit
für jede Bewegung aufzeichnet, falls es keine Aufzeichnungskapazität
in seinem digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich
gibt, der Fahrer immer minimale Information erhalten,
selbst wenn es keine Aufzeichnungskapazität im digitalen
Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich des externen Aufzeichnungsbereichs
gibt, was das Auftreten einer Situation
vermeidet, in der es keine digitale Daten aufgrund eines
Mangels an Aufzeichnungskapazität im externen Speichermedium
gibt.
Claims (3)
1. Digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat,
mit einer Bewegungsdatenerzeugungsvorrichtung (11a),
mit einem externen, in den Apparat ladbaren und aus den Apparat entladbaren Aufzeichnungsmedium, und
mit einer CPU zur Aufzeichnung der erzeugten Bewegungsdaten in einen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) des Aufzeichnungsmediums,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Detektiervorrichtung (11c) zur Erkennung vorgesehen ist, ob ein ausreichender Speicherplatz zum Aufzeichnen der digitalen Bewegungsdaten im Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) zur Verfügung steht oder nicht, und
daß die CPU (11) in dem Falle, daß kein ausreichender Speicherplatz im Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) zur Verfügung steht, die Startzeit, die Beendigungszeit und die Reisestrecke jeder Fahrzeugbewegung in einen Speichermangelkompensationsbereich (15a31) des Speichermediums aufzeichnet.
mit einer Bewegungsdatenerzeugungsvorrichtung (11a),
mit einem externen, in den Apparat ladbaren und aus den Apparat entladbaren Aufzeichnungsmedium, und
mit einer CPU zur Aufzeichnung der erzeugten Bewegungsdaten in einen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) des Aufzeichnungsmediums,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Detektiervorrichtung (11c) zur Erkennung vorgesehen ist, ob ein ausreichender Speicherplatz zum Aufzeichnen der digitalen Bewegungsdaten im Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) zur Verfügung steht oder nicht, und
daß die CPU (11) in dem Falle, daß kein ausreichender Speicherplatz im Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) zur Verfügung steht, die Startzeit, die Beendigungszeit und die Reisestrecke jeder Fahrzeugbewegung in einen Speichermangelkompensationsbereich (15a31) des Speichermediums aufzeichnet.
2. Digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Fahrzeugbewegung innerhalb eines definierten Zeitintervalles
zwischen dem Laden des externen Aufzeichnungsmediums in den
digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparat und dem
Entfernen desselben aus dem Aufzeichnungsapparat abläuft.
3. Digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das externe
Aufzeichnungsmedium als IC-Karte ausgebildet ist.
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