DE4110415A1 - Rohrverbindung - Google Patents
RohrverbindungInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L23/00—Flanged joints
- F16L23/02—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially
- F16L23/024—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by how the flanges are joined to, or form an extension of, the pipes
- F16L23/028—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by how the flanges are joined to, or form an extension of, the pipes the flanges being held against a shoulder
- F16L23/0283—Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by how the flanges are joined to, or form an extension of, the pipes the flanges being held against a shoulder the collar being integral with the pipe
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Non-Disconnectible Joints And Screw-Threaded Joints (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Rohrverbindung, die wenigstens einen geteilten
Flansch mit zwei Hälften aufweist, die zusammen ein
jeweiliges Rohrende umfassen, wobei jede Flanschhälfte
mittels Bolzen über die Verbindung festgeklemmt
ist. Die Bolzen wirken mit Muttern zusammen, wenn
zwei Rohre zusammengebunden sind, oder mit Gewindebohrungen,
wenn ein Rohr mit einem festen Anschluß,
wie einer Pumpe, verbunden ist.
Einstückige Flansche sind sicher, aber oft
schwer zu montieren. In zwei halbzirkelförmige Hälften
geteilte Flansche sind leichter zu montieren,
aber weniger sicher als einstückige Flansche. Zum
Beispiel bei Verbindung von zwei Rohren kann ein geteilter
Flansch nur auf seiner Seite der Verbindung
verwendet werden, und auch dann liegt ein Risiko vor,
daß die Hälften der geteilten Flansche ihren Griff um
das Rohrende verlieren, und zwar wegen seitlicher
Kräfte, die eine Tendenz haben, die Spannbolzen allmählich
zu biegen. Dieselbe Situation besteht, wenn
ein Rohr mit einem festen Anschluß, wie einer Pumpe,
verbunden wird.
Infolge dieses Risikos hat man es notwendig gefunden,
einstückige Spannbolzen für Hochdruckverbindungen
zu verwenden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, eine neue Rohrverbindung, und zwar mit geteilten
Flanschen, zustandezubringen.
Die erfindungsgemäße Rohrverbindung ist hauptsächlich
dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Hälften
jedes geteilten Flansches mittels wenigstens einer
zwei der erwähnten Bolzen umfassenden Verbindungsplatte
an der Außenseite der zwei Hälften des geteilten
Flansches miteinander verbunden sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
zum Verbinden von zwei Rohrenden weist zwei geteilte
Flansche auf, wobei jeder aus zwei Hälften besteht,
die ein jeweiliges Rohrende umfassen, wobei entsprechende
Hälften mittels mit Muttern zusammenwirkender
Spannbolzen über die Verbindung miteinander verbunden
sind. Die zwei Hälften jedes geteilten Flansches sind
mittels zweier Verbindungsplatten miteinander verbunden,
wobei jede Platte zwei der erwähnten Bolzen an
der Außenseite der erwähnten zwei Hälften jedes geteilten
Flansches umfaßt.
Die Verbindungsplatten eliminieren das Risiko,
daß die geteilten Flansche ihren Griff verlieren.
Dank dessen daß die Verbindungsplatten an der Außenseite
der Flanschhälften liegen, können existierende
Standardflansche verwendet werden. Die Verbindungsplatten
sind vorzugsweise mit Zungen versehen, die
angeordnet sind, über die Bolzenköpfe bzw. die Muttern
gebogen zu werden. Diese gebogenen Zungen verhindern
ein Losgehen der Spannbolzen und Muttern unter
der Einwirkung von Vibration.
Um das anfängliche Anbringen der Muttern zu erleichtern,
können ringförmige Klebebänder mit Klebstoff
an den beiden Seiten verwendet werden. Die Klebebänder
sind zum Halten der Muttern vorläufig an
ihrem Platz um die Bolzenöffnungen der Verbindungsplatten
angebracht, was die Montierung der Rohrverbindung
leichter macht.
Außer daß die Verbindungsplatten die Rohrverbindung
sichern, erleichtern sie auch die Montierung
der Verbindung. Eine Verbindungsplatte kann im voraus
montiert werden, um die Flanschhälften zusammenzuhalten,
während die Bolzen als Scharniere fungieren.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
bestehen die Enden, die die Flansch angeordnet
sind, zu umfassen, aus Schweißnippeln, die an jeweiliges
Rohr so angeschweißt sind, daß die Schweißfugen
einen größeren Durchmesser aufweisen als der Innendurchmesser
der Flansche. In dieser Ausführungsform
ist der Innendurchmesser der Schweißnippel wesentlich
derselbe wie der Innendurchmesser der Rohre, ohne daß
die Wanddicke der Schweißnippel überdimensioniert zu
werden braucht.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme
auf zwei in der beigefügten Zeichnungen gezeigte,
exemplifikatorische Ausführungsformen ausführlicher
beschrieben.
Fig. 1 und 3 sind Seitenansichten von zwei
Ausführungsformen der Erfindung teilweise im Schnitt.
Fig. 2 und 4 sind Endansichten der zwei Ausführungsformen.
In Fig. 1 bzeichnen die Bezugszeichen 1 und 2
zwei Rohre, die miteinander verbunden werden sollen.
Die Enden der Rohre 1 und 2 sind in Muffen von zwei
Schweißnippeln 3 und 4 eingeführt und daran angeschweißt,
welche Nippel so einwärtsgebogen sind, daß
aneinander anzulegende Nippelteile 5 wesentlich in
gleicher Ebene mit den Rohren 1 und 2 liegen. Die aneinander
anliegenden Enden der Nippel 3 und 4 weisen
konventionelle Schultern 6 und 7 auf, an denen
Flanschhälften 8, 18 bzw. 9, 19 von zwei geteilten
Flanschen angeordnet sind, anzuliegen. Die Flanschhälften
8, 9 und 18, 19 sind in einer an sich bekannten
Weise mittels Bolzenverbindungen 10, 11 miteinander
verbunden.
Um zu sichern, daß die Flanschhälften ihren
Griff um die Schultern 6 und 7 der Nippel 3 und 4
nicht verlieren, und um die Montierung der Rohrverbindung
zu erleichtern, sind die Flanschhälften mittels
Verbindungsplatten 12, 14 bzw. 13, 15 an der
Außenseite der zwei Hälften des geteilten Flansches
miteinander verbunden. Die Verbindungsplatten weisen
Öffnungen auf, durch die die Bolzen 10 geführt werden
können. Die Platten 12 bis 15 brauchen gewöhnlich
nicht dicker sein als etwa 1 mm. Die Verbindungsplatten
sind vorzugsweise mit an den Kanten vorspringenden
(nicht gezeigten) Zungen versehen. Diese Zungen
können über den Bolzenkopf oder die Mutter gebogen
werden, um sie daran zu hindern, wegen einer Vibration
loszugehen.
Die Flanschhälften 8, 18 und/oder 9, 19 können
an einem Ende im voraus miteinander verbunden werden,
und zwar zum Beispiel mittels einer Platte 14, was
die Montierung der Verbindung erleichtert. Zur weiteren
Erleichterung der Montierung können ringförmige
Klebebänder mit Klebstoff an den beiden Seiten um die
Öffnungen der Verbindungsplatten 12 bis 15 für die
Bolzen 10 im voraus angebracht werden, wobei die Muttern
11 im voraus vorläufig an ihren Platz montiert
werden können.
Die Ausführungsform der Fig. 3 und 4 ist der
obenbeschriebenen Ausführungsform der Fig. 1 und 2
ähnlich, außer daß die Enden der Rohre 20 und 21 in
Fig. 3 und 4, sowie auch die angrenzenden Enden
der Schweißnippel 22 und 23, ein Bördelung aufweisen,
so daß die Schweißfuge 24 vorzugsweise von dem
Typ ist, der ausführlicher in der internationalen Patentanmeldung
FI 87/00099 beschrieben worden ist.
Die zwei Ausführungsformen der Zeichnung sind
vorteilhaft, was Materialersparnisse betrifft, und
bewirken Rohrverbindungen mit wesentlich glatter Innenfläche.
In Fig. 1 ist eine Dichtung zwischen der
Endoberfläche des Rohrs 1 und dem schmaleren Teil 5
des Schweißnippels 3 vorgesehen. Die Dichtung hindert
Verunreinigungen daran, zwischen den Muffenteil des
Nippels 3 und die Außenfläche des Rohrs 1 hineinzudringen,
während sie auch die auf den Muffenteil des
Nippels 3 radial auswärts wirkende Kraft vermindert.
Claims (5)
1. Rohrverbindung, die wenigstens einen geteilten
Flansch mit zwei Hälften aufweist, die zusammen
ein jeweiliges Rohrende umfassen, wobei jede Flanschhälfte
mittels Bolzen über die Verbindung festgeklemmt
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Hälften des geteilten Flansches mittels
wenigstens einer zwei der erwähnten Bolzen umfassenden
Verbindungsplatte an der Außenseite der zwei
Hälften des geteilten Flansches miteinander verbunden
sind.
2. Rohrverbindung nach Patentanspruch 1 zum
Verbindungen von zwei Rohren, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zwei geteilte Flansche
aufweist, beide mit zwei Hälften (8, 18; 9, 19), die
ein jeweiliges Rohrende (3, 4; 22, 23) umfassen, wobei
entsprechende Hälften (8, 9; 18, 19) mittels Bolzen
(10) und Muttern (11) über die Verbindung miteinander
verbunden sind, und
daß die zwei Hälften (8, 18; 9, 19) jedes geteilten Flansches mittels zweier Verbindungsplatten (12, 14; 13, 15) miteinander verbunden sind, wobei jede Platte zwei der erwähnten Bolzen (10) an der Außenseite der erwähnten zwei Hälften jedes geteilten Flansches umfaßt.
daß die zwei Hälften (8, 18; 9, 19) jedes geteilten Flansches mittels zweier Verbindungsplatten (12, 14; 13, 15) miteinander verbunden sind, wobei jede Platte zwei der erwähnten Bolzen (10) an der Außenseite der erwähnten zwei Hälften jedes geteilten Flansches umfaßt.
3. Rohrverbindung nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrenden,
die die Flansche angeordnet sind, zu umfassen,
aus Nippeln (3, 4; 22, 23) bestehen, die an das jeweilige
Rohr (1, 2; 20, 21) angeschweißt sind, so daß
der Durchmesser der Schweißfuge (24) größer ist als
der Innendurchmesser der Flansche.
4. Rohrverbindung nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatten
(12, 14; 13, 15) Zungen aufweisen, die
angeordnet sind, über die jeweiligen Bolzenköpfe oder
Muttern gebogen zu werden.
5. Rohrverbindung nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Muttern
(11) mit ringförmigen Klebebändern mit Klebstoff an
den beiden Seiten versehen sind, und zwar zum anfänglichen
Anbringen dieser Muttern.
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