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DE4110415A1 - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

Info

Publication number
DE4110415A1
DE4110415A1 DE19914110415 DE4110415A DE4110415A1 DE 4110415 A1 DE4110415 A1 DE 4110415A1 DE 19914110415 DE19914110415 DE 19914110415 DE 4110415 A DE4110415 A DE 4110415A DE 4110415 A1 DE4110415 A1 DE 4110415A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
halves
pipe
flange
bolts
nuts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914110415
Other languages
English (en)
Inventor
Goeran Sundholm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4110415A1 publication Critical patent/DE4110415A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/02Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially
    • F16L23/024Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by how the flanges are joined to, or form an extension of, the pipes
    • F16L23/028Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by how the flanges are joined to, or form an extension of, the pipes the flanges being held against a shoulder
    • F16L23/0283Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by how the flanges are joined to, or form an extension of, the pipes the flanges being held against a shoulder the collar being integral with the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/02Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially
    • F16L23/032Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by the shape or composition of the flanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Non-Disconnectible Joints And Screw-Threaded Joints (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverbindung, die wenigstens einen geteilten Flansch mit zwei Hälften aufweist, die zusammen ein jeweiliges Rohrende umfassen, wobei jede Flanschhälfte mittels Bolzen über die Verbindung festgeklemmt ist. Die Bolzen wirken mit Muttern zusammen, wenn zwei Rohre zusammengebunden sind, oder mit Gewindebohrungen, wenn ein Rohr mit einem festen Anschluß, wie einer Pumpe, verbunden ist.
Einstückige Flansche sind sicher, aber oft schwer zu montieren. In zwei halbzirkelförmige Hälften geteilte Flansche sind leichter zu montieren, aber weniger sicher als einstückige Flansche. Zum Beispiel bei Verbindung von zwei Rohren kann ein geteilter Flansch nur auf seiner Seite der Verbindung verwendet werden, und auch dann liegt ein Risiko vor, daß die Hälften der geteilten Flansche ihren Griff um das Rohrende verlieren, und zwar wegen seitlicher Kräfte, die eine Tendenz haben, die Spannbolzen allmählich zu biegen. Dieselbe Situation besteht, wenn ein Rohr mit einem festen Anschluß, wie einer Pumpe, verbunden wird.
Infolge dieses Risikos hat man es notwendig gefunden, einstückige Spannbolzen für Hochdruckverbindungen zu verwenden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Rohrverbindung, und zwar mit geteilten Flanschen, zustandezubringen.
Die erfindungsgemäße Rohrverbindung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Hälften jedes geteilten Flansches mittels wenigstens einer zwei der erwähnten Bolzen umfassenden Verbindungsplatte an der Außenseite der zwei Hälften des geteilten Flansches miteinander verbunden sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zum Verbinden von zwei Rohrenden weist zwei geteilte Flansche auf, wobei jeder aus zwei Hälften besteht, die ein jeweiliges Rohrende umfassen, wobei entsprechende Hälften mittels mit Muttern zusammenwirkender Spannbolzen über die Verbindung miteinander verbunden sind. Die zwei Hälften jedes geteilten Flansches sind mittels zweier Verbindungsplatten miteinander verbunden, wobei jede Platte zwei der erwähnten Bolzen an der Außenseite der erwähnten zwei Hälften jedes geteilten Flansches umfaßt.
Die Verbindungsplatten eliminieren das Risiko, daß die geteilten Flansche ihren Griff verlieren. Dank dessen daß die Verbindungsplatten an der Außenseite der Flanschhälften liegen, können existierende Standardflansche verwendet werden. Die Verbindungsplatten sind vorzugsweise mit Zungen versehen, die angeordnet sind, über die Bolzenköpfe bzw. die Muttern gebogen zu werden. Diese gebogenen Zungen verhindern ein Losgehen der Spannbolzen und Muttern unter der Einwirkung von Vibration.
Um das anfängliche Anbringen der Muttern zu erleichtern, können ringförmige Klebebänder mit Klebstoff an den beiden Seiten verwendet werden. Die Klebebänder sind zum Halten der Muttern vorläufig an ihrem Platz um die Bolzenöffnungen der Verbindungsplatten angebracht, was die Montierung der Rohrverbindung leichter macht.
Außer daß die Verbindungsplatten die Rohrverbindung sichern, erleichtern sie auch die Montierung der Verbindung. Eine Verbindungsplatte kann im voraus montiert werden, um die Flanschhälften zusammenzuhalten, während die Bolzen als Scharniere fungieren.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen die Enden, die die Flansch angeordnet sind, zu umfassen, aus Schweißnippeln, die an jeweiliges Rohr so angeschweißt sind, daß die Schweißfugen einen größeren Durchmesser aufweisen als der Innendurchmesser der Flansche. In dieser Ausführungsform ist der Innendurchmesser der Schweißnippel wesentlich derselbe wie der Innendurchmesser der Rohre, ohne daß die Wanddicke der Schweißnippel überdimensioniert zu werden braucht.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf zwei in der beigefügten Zeichnungen gezeigte, exemplifikatorische Ausführungsformen ausführlicher beschrieben.
Fig. 1 und 3 sind Seitenansichten von zwei Ausführungsformen der Erfindung teilweise im Schnitt.
Fig. 2 und 4 sind Endansichten der zwei Ausführungsformen.
In Fig. 1 bzeichnen die Bezugszeichen 1 und 2 zwei Rohre, die miteinander verbunden werden sollen. Die Enden der Rohre 1 und 2 sind in Muffen von zwei Schweißnippeln 3 und 4 eingeführt und daran angeschweißt, welche Nippel so einwärtsgebogen sind, daß aneinander anzulegende Nippelteile 5 wesentlich in gleicher Ebene mit den Rohren 1 und 2 liegen. Die aneinander anliegenden Enden der Nippel 3 und 4 weisen konventionelle Schultern 6 und 7 auf, an denen Flanschhälften 8, 18 bzw. 9, 19 von zwei geteilten Flanschen angeordnet sind, anzuliegen. Die Flanschhälften 8, 9 und 18, 19 sind in einer an sich bekannten Weise mittels Bolzenverbindungen 10, 11 miteinander verbunden.
Um zu sichern, daß die Flanschhälften ihren Griff um die Schultern 6 und 7 der Nippel 3 und 4 nicht verlieren, und um die Montierung der Rohrverbindung zu erleichtern, sind die Flanschhälften mittels Verbindungsplatten 12, 14 bzw. 13, 15 an der Außenseite der zwei Hälften des geteilten Flansches miteinander verbunden. Die Verbindungsplatten weisen Öffnungen auf, durch die die Bolzen 10 geführt werden können. Die Platten 12 bis 15 brauchen gewöhnlich nicht dicker sein als etwa 1 mm. Die Verbindungsplatten sind vorzugsweise mit an den Kanten vorspringenden (nicht gezeigten) Zungen versehen. Diese Zungen können über den Bolzenkopf oder die Mutter gebogen werden, um sie daran zu hindern, wegen einer Vibration loszugehen.
Die Flanschhälften 8, 18 und/oder 9, 19 können an einem Ende im voraus miteinander verbunden werden, und zwar zum Beispiel mittels einer Platte 14, was die Montierung der Verbindung erleichtert. Zur weiteren Erleichterung der Montierung können ringförmige Klebebänder mit Klebstoff an den beiden Seiten um die Öffnungen der Verbindungsplatten 12 bis 15 für die Bolzen 10 im voraus angebracht werden, wobei die Muttern 11 im voraus vorläufig an ihren Platz montiert werden können.
Die Ausführungsform der Fig. 3 und 4 ist der obenbeschriebenen Ausführungsform der Fig. 1 und 2 ähnlich, außer daß die Enden der Rohre 20 und 21 in Fig. 3 und 4, sowie auch die angrenzenden Enden der Schweißnippel 22 und 23, ein Bördelung aufweisen, so daß die Schweißfuge 24 vorzugsweise von dem Typ ist, der ausführlicher in der internationalen Patentanmeldung FI 87/00099 beschrieben worden ist.
Die zwei Ausführungsformen der Zeichnung sind vorteilhaft, was Materialersparnisse betrifft, und bewirken Rohrverbindungen mit wesentlich glatter Innenfläche. In Fig. 1 ist eine Dichtung zwischen der Endoberfläche des Rohrs 1 und dem schmaleren Teil 5 des Schweißnippels 3 vorgesehen. Die Dichtung hindert Verunreinigungen daran, zwischen den Muffenteil des Nippels 3 und die Außenfläche des Rohrs 1 hineinzudringen, während sie auch die auf den Muffenteil des Nippels 3 radial auswärts wirkende Kraft vermindert.

Claims (5)

1. Rohrverbindung, die wenigstens einen geteilten Flansch mit zwei Hälften aufweist, die zusammen ein jeweiliges Rohrende umfassen, wobei jede Flanschhälfte mittels Bolzen über die Verbindung festgeklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Hälften des geteilten Flansches mittels wenigstens einer zwei der erwähnten Bolzen umfassenden Verbindungsplatte an der Außenseite der zwei Hälften des geteilten Flansches miteinander verbunden sind.
2. Rohrverbindung nach Patentanspruch 1 zum Verbindungen von zwei Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei geteilte Flansche aufweist, beide mit zwei Hälften (8, 18; 9, 19), die ein jeweiliges Rohrende (3, 4; 22, 23) umfassen, wobei entsprechende Hälften (8, 9; 18, 19) mittels Bolzen (10) und Muttern (11) über die Verbindung miteinander verbunden sind, und
daß die zwei Hälften (8, 18; 9, 19) jedes geteilten Flansches mittels zweier Verbindungsplatten (12, 14; 13, 15) miteinander verbunden sind, wobei jede Platte zwei der erwähnten Bolzen (10) an der Außenseite der erwähnten zwei Hälften jedes geteilten Flansches umfaßt.
3. Rohrverbindung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrenden, die die Flansche angeordnet sind, zu umfassen, aus Nippeln (3, 4; 22, 23) bestehen, die an das jeweilige Rohr (1, 2; 20, 21) angeschweißt sind, so daß der Durchmesser der Schweißfuge (24) größer ist als der Innendurchmesser der Flansche.
4. Rohrverbindung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatten (12, 14; 13, 15) Zungen aufweisen, die angeordnet sind, über die jeweiligen Bolzenköpfe oder Muttern gebogen zu werden.
5. Rohrverbindung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Muttern (11) mit ringförmigen Klebebändern mit Klebstoff an den beiden Seiten versehen sind, und zwar zum anfänglichen Anbringen dieser Muttern.
DE19914110415 1990-04-02 1991-03-29 Rohrverbindung Withdrawn DE4110415A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI901663A FI87833C (sv) 1990-04-02 1990-04-02 Rörförbindning

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4110415A1 true DE4110415A1 (de) 1991-10-10

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ID=8530194

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914110415 Withdrawn DE4110415A1 (de) 1990-04-02 1991-03-29 Rohrverbindung

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPH0565984A (de)
CA (1) CA2039418A1 (de)
DE (1) DE4110415A1 (de)
FI (1) FI87833C (de)
FR (1) FR2660406A1 (de)
GB (1) GB2242719B (de)

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Also Published As

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