DE4037396C2 - Linienförmiges Bewässerungselement - Google Patents
Linienförmiges BewässerungselementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein linienförmiges Bewässerungselement
unter Verwendung eines Schlauches
mit in Abständen angeordneten Ausströmöffnungen
und einer textilen verrottungsbeständigen
Hülle.
Die Bewässerung von Pflanzenkulturen erfolgt
mittels in den Erdboden im Wurzelbereich der
Pflanzen eingebrachter linienförmiger Elemente, sowohl bei
Freiland- als auch bei Gewächshauskulturen.
Neben gebräuchlichen Bewässerungsmethoden für Pflanzenkulturen,
wie z. B. die Beregnung, ist eine Reihe von Lösungen bekannt, mit
denen im Interesse eines sparsameren Wasserverbrauchs und der
Vermeidung der Bodenverkrustung eine direkte Wasserzuleitung
zum Wurzelbereich der Pflanzen erfolgt. Dabei werden Rohre
oder Schläuche mit verschieden angeordneten und ausgebildeten
Ausströmöffnungen in den Erdboden eingebracht.
Zur Regulierung der ausströmenden Wassermenge ist es nach der
DD-PS 1 12 706 bekannt, einen Schlauch in einem Rohr anzuordnen,
wobei die Ausströmöffnungen versetzt angeordnet sind. Aufgrund
der relativ großen Öffnungen ist das Eindringen von Erde in
das Rohr nicht zu verhindern, was das Funktionieren der Be
wässerungsvorrichtung stark beeinträchtigt. Außerdem ist
ihre Herstellung aufwendig.
In DD-PS 2 45 165 ist ein Rohr zur Bewässerung von Pflanzen
beschrieben, bei dem zwei Kunststoffrohre und eine dazwischen
liegende Faserstoffschicht ineinander angeordnet sind. Dieses
Rohr weist einen relativ hohen Materialaufwand auf. Die Wasser
abgabe erfolgt nur in eine Richtung, was nicht immer vorteil
haft ist. Um eine ausreichende und gleichmäßige Bewässerung zu
erreichen, müssen die Ausströmöffnungen in relativ geringen
Abständen angeordnet sein. Das führt aber zu höhrem Wasser
verbrauch, wenn das Wasser zur Beseitigung von Verstopfungen
mit Überdruck in das Rohr geleitet wird.
Die technische Aufgabe, die mit der Erfindung gelöst werden soll,
besteht in der Entwicklung eines linienförmigen Bewässerungs
elementes, das mit geringem Aufwand herstellbar ist, bei
gutem Bewässerungseffekt einen sparsamen Wasserverbrauch ge
währleistet, und dabei mit einem einfachen Aufbau das Ver
stopfen der Ausströmöffnungen eines zur Bewässerung verwende
ten Schlauches verhindert und die Wasserabgabe an den Erd
boden so steuert, daß eine kontinuierliche, über die gesamte
Länge des Bewässerungselementes gleichmäßige Bewässerung er
folgt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
erfindungsgemäß
die textile Hülle
aus bindemittelfreiem Vliesstoff und/oder flockenförmigem
Material besteht und von einer grobmaschigen elastischen Ummantelung
umgeben ist.
Die textile Hülle kann vorteilhaft aus einem oder mehreren Strei
fen eines wasserstrahlverfestigten Vliesstoffes bestehen. In
einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die textile Hülle
aus einer Flockenschicht und einem sie umgebenden Vliesstoffstrei
fen bestehen.
Die textile Hülle kann zusätzlich Streifen aus Material mit hohem
Kompressionswiderstand enthalten.
Die Ummantelung kann eine Maschenstruktur aufweisen, deren Maschen
stäbchenrichtung spiralförmig am Umfang verläuft und deren Maschen
mit der linken Bindungsseite außen liegen.
Das linienförmige Bewässerungselement weist auf
grund seines Aufbaus sehr gute Gebrauchseigenschaften auf. Im
Vordergrund steht dabei die Gestaltung der textilen Hülle. Eine
Schicht aus bindemittelfreiem Vliesstoff bzw. flockenförmigem
Material ist sehr saugfähig und besitzt ein gutes Speicherver
mögen. Darüber hinaus besitzt diese Schicht ein sehr gutes Wasser
leitvermögen, so daß auch die zwischen den Ausströmöffnungen des
Schlauches liegenden Bereiche der textilen Hülle gleichmäßig
durchfeuchtet werden. Die Kombination der genannten Eigenschaften
ermöglicht es, den Schlauch mit relativ großen, dafür aber in
größeren Abständen angeordneten Öffnungen zu versehen. Die Größe
der Öffnungen bewirkt, daß es nicht zu einem Verstopfen durch im
Wasser enthaltene Schlammteilchen kommt. Dadurch genügt eine re
lativ grobe Filterung des zugeleiteten Wassers, was den War
tungsaufwand und die Höhe des anzuwendenden Wasserdrucks senkt.
Die feinen Schlammteilchen können die Öffnungen ungehindert pas
sieren. Eine entsprechende Gestaltung von z. B. Flächenmasse,
Faserfeinheit und der damit im Zusammenhang stehenden Poren
größe der textilen Hülle ermöglicht es, daß die Schlammteilchen
durch die Hülle hindurchgespült werden.
Trotz großer Abstände der Öffnungen wird die textile Hülle über
ihre gesamte Länge gleichmäßig getränkt. Dadurch kommt es trotz
der relativ großen Ausströmöffnungen nicht zur Verschwendung
von Wasser. Obwohl alle bindemittelfreien Vliesstoffe saugfähig
und gut wasserleitfähig sind, ist wasserstrahlverfestigter
Vliesstoff besonders vorteilhaft. Dies wird durch die bei seiner
Verfestigung entstehenden besonderen Faserverwirbelungen und
eine dadurch bedingte vorteilhafte Kapillarstruktur hervorge
rufen.
Da die textile Hülle außerdem ein gutes Wasserspeichervermögen
aufweist, ist es möglich, die Wasserzuführung in Intervallen
mit größeren Zeitabständen durchzuführen, wodurch der Wasser
verbrauch weiter verringert werden kann.
Ähnlich gute Eigenschaften weist eine Hülle aus flockenförmigem
Material auf, wobei die umgebende Vliesstoffhülle einen zu
sätzlichen Schutz gegen mechanische Beanspruchung bietet und
dadurch einen Austritt von Faserflocken durch die grobmaschige
Ummantelung verhindert. Bei einem derartigen Aufbau des linien
förmigen Bewässerungselementes übernimmt die Flockenschicht
vorwiegend eine Speicherfunktion, während durch den Vliesstoff
streifen hauptsächlich der Wassertransport erfolgt.
Zusätzlich enthaltene Streifen aus Material mit hohem Kom
pressionswiderstand bewirken einen besonderen Schutz des Be
wässerungselementes gegen Druck- und Schlageinwirkung, ohne
daß seine Funktionsfähigkeit beeinträchtigt wird, da das
Wasser zwischen den Streifen hindurch an die Außenseite drin
gen kann.
Mit der grobmaschigen Ummantelung kann zum einen die Packungs
dichte und damit das Porenvolumen der textilen Hülle beein
flußt werden, zum anderen kann bei Einsatz von entsprechendem
Material, wie z. B. synthetischem Draht, ein Scheuerschutz be
wirkt werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lö
sung besteht darin, daß der Einsatz von streifen- und flocken
förmigen Abfällen der Textilindustrie möglich ist.
Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen zwei
Ausgestaltungsvarianten.
Ein Polyvinylchlorid-Schlauch 1 mit einer Nennweite von 10 mm und einem
Außendurchmesser von 15 mm weist in einem Abstand von 400 mm
Öffnungen 6 mit 1,5 mm Durchmesser auf. Die textile Hülle
wird durch fünf Vliesstoffstreifen 2, die als Randstreifen
bei der Herstellung von wasserstrahlverfestigtem Vliesstoff
mit einer Flächenmasse von 80 g/m2 entstanden sind, mit einer
Breite von jeweils ca. 150 mm gebildet.
Die Ummantelung 4 wird gebildet, indem Schlauch 1 und Vliesstoff
streifen 2 einer maschenbildenden Ummantelungsvorrichtung nach
DD-PS 1 10 905 zugeführt werden. Die Ummantelung 4 besteht aus
Polyamid-Filamenten mit einer Feinheit von 200 tex und weist 65 Maschen/m auf.
Ein Schlauch 1 aus Polyäthylen mit einer Nennweite von 10 mm
und einem Außendurchmesser von 12 mm weist in Abständen von
500 mm Öffnungen 6 mit einem Durchmesser von 2 mm auf. Er wird
von einer Flockenschicht 3 aus kurzfaserigen Polyacryl-Flocken
mit einer Dicke von 15 mm umgeben. In die Flockenschicht 3
sind vier ca. 20 mm breite Streifen 5, die als Randstreifen
bei der Herstellung von Nadelfilz entstanden sind, eingebettet.
Dies dient dem zusätzlichen Schutz des Schlauches 1, der in
diesem Beispiel eine relativ geringe Wandstärke aufweist, so
daß es nicht zu Quetschungen des Schlauches 1 kommen kann.
Dieses Gebilde ist von einem 150 mm breiten Vliesstoffstreifen 2,
dessen Kanten einander überlappen, umgeben. Die Herstellung der
Ummantelung 4 erfolgt wie in Beispiel 1. Die Ummantelung 4 be
steht aus Polyäthylendraht mit 1 mm Durchmesser und weist 50
Maschen/m auf.
Claims (5)
1. Linienförmiges Bewässerungselement unter Verwendung eines
Schlauches mit in Abständen angeordneten Ausströmöffnungen
und einer textilen verrottungsbeständigen Hülle, dadurch
gekennzeichnet, daß die textile Hülle aus bindemittelfreiem
Vliesstoff und/oder flockenförmigem Material besteht und
von einer grobmaschigen elastischen Ummantelung (4) umgeben
ist.
2. Linienförmiges Bewässerungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die textile Hülle aus einem oder mehreren
Streifen (2) eines wasserstrahlverfestigten Vliesstoffes be
steht.
3. Linienförmiges Bewässerungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die textile Hülle aus einer Flocken
schicht (3) und einem sie umgebenden Vliesstoffstreifen (2)
besteht.
4. Linienförmiges Bewässerungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die textile Hülle zusätzlich Streifen (5)
aus Material mit hohem Kompressionswiderstand enthält.
5. Linienförmiges Bewässerungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ummantelung (4) eine Maschenstruktur
aufweist, deren Maschenstäbchenrichtung spiralförmig am Um
fang verläuft und deren Maschen mit der linken Bindungsseite
außen liegen.
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Also Published As
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Legal Events
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: INSTITUT FUER TECHNISCHE TEXTILIEN GMBH, 09125 CHE |
|
D2 | Grant after examination | ||
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