DE4037287C2 - Auslaß - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/02—Ducting arrangements
- F24F13/06—Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
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Description
Die Erfindung betrifft einen Auslaß für Zuluft aus einem
Luftleitsystem in einen Raum, wobei die Luft durch einen
entsprechenden Anschlußstutzen ein- und durch einen als
Lochblech ausgebildeten Mantel in den Raum austritt und
wobei in dem Mantel voneinander beabstandete als Lochblech
ausgebildete Blenden angeordnet sind, die jeweils eine
Ausnehmung mit einem Innendurchmesser aufweisen.
Derartige Auslässe werden üblicherweise als Quellauslaß
bezeichnet. Quellauslässe haben die Aufgabe, Luft mit
möglichst geringer Turbulenz und Induktion dem Raum
zuzuführen. Dabei werfen diese Quellauslässe verschiedene
Probleme auf. Zum einen ist wünschenswert, jedoch nur in
seltenen Fällen erreichbar, daß die Zuluft mit einer
gleichmäßigen Geschwindigkeit über die gesamte Austritts
fläche austritt und dies selbst bei einer höheren Zuluftge
schwindigkeit innerhalb des Luftleitsystems.
Ferner ist ein relativ geringer Gesamtdruckverlust
wünschenswert. Besonderes Augenmerk ist der Lautstärke zu
widmen, mit welcher die Luft aus diesem Quellauslaß
austritt. Je höher und unregelmäßiger die Geschwindigkeit
ist, desto größer ist auch die Lautstärke.
Bei all diesen Problemen soll ferner auch die Herstellung
erleichtert und verschiedene Ausführungsformen auf einfache
Weise herstellbar sein.
Aus der DE 38 10 482 A1 ist ein Luftauslaß zur Erzeugung
einer turbulenzarmen Verdrängungsströmung bekannt und weist
eine zylindrisches oder polygonales Außengehäuse auf. Dem
Mantel des Außengehäuses sind über den Umfang verteilt
Düsen und im Inneren ein Innengehäuse angeordnet, dessen
Mantel aus einem Lochblech oder Sieb besteht. Von außen her
liegen Klappen an den Mantel an und können ggfs. geöffnet
werden.
Ferner ist aus dem Stand der Technik nach der DE-AS 17 78 833
ein Luftverteilungsrohr bekannt, in dessen Mantel Durch
trittsöffnungen eingeformt sind. In dem Mantel sind mehrere
Kreisringscheiben mit unterschiedlich großen Öffnungen
eingeschoben, wobei die einzelnen Kreisringe mit vielen
Durchtrittsöffnungen versehen sind. Diese Kreisringscheiben
sitzen auf einem Gestell, welches im Rohr bewegbar
angeordnet ist.
Der Erfinder hat sich zum Ziel gesetzt, diese genannten
Probleme bzw. Aufgaben durch im wesentlichen eine
Ausführungsform zu erfüllen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt in Verbindung mit dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1, daß zwischen die Blenden
jeweils ein Abstandsring eingesetzt ist, dessen Durchmesser
größer ist als der Innendurchmesser der Ausnehmung der
Blende und der ebenfalls aus Lochblech geformt ist, wobei
zwischen dem Abstandsring und dem Mantel ein Raum
ausgebildet ist.
Durch diese Vielzahl von Öffnungen auf der Mantelfläche des
Quellauslasses findet ein Rückstau innerhalb des
Quellauslasses statt, so daß es bereits zu einer gewissen
Vergleichmäßigung der Luftzuführung in den Raum kommt.
Allerdings kann dadurch nicht vermieden werden, daß die
Stirngeschwindigkeit je nach Entfernung vom Anschlußstutzen
unterschiedlich ist. Aus diesem Grund sollen bevorzugt
innerhalb des Mantels voneinander beabstandete Blenden
angeordnet sein, wobei diese Blenden bevorzugt aus
Lochblech bestehen. Die Blenden haben die Aufgabe, die Luft
gleichmäßig über die Höhe zu verteilen. Vor der Blende
kommt es dann zu einer Zerlegung des Luftstromes in
Teilluftströme, wobei ein Teilstrom die Blenden durchsetzt,
während der andere Teilstrom durch die Lochblechmantel nach
außen tritt.
Bei Versuchen hat sich gezeigt, daß die Lautstärke und
der Druckverlust erheblich im Verhältnis zu den
üblicherweise verwendeten Vollblechblenden gesenkt
werden kann.
Zu einer wesentlichen Verbesserung der Erfindung führt
aber, wenn zwischen den Blenden jeweils
Abstandsringe eingesetzt sind, welche ebenfalls aus
Lochblech bestehen. Diese Abstandsringe bilden dann zu
der Innenseite des Lochblechmantels hin einen freien
Raum, während sie bevorzugt eine etwa kreisförmige
Ausnehmung in der Blende umfangen. In jedem Fall ist
der Innendurchmesser des Abstandsringes größer als der
Innendurchmesser der Ausnehmung der Blenden.
Die durch die Blenden umgelenkte Luft wird durch die
Abstandsringe etwas aufgestaut und abgebremst. Der
Hohlraum zwischen dem Lochblechmantel und dem
Abstandsring vergleichmäßigt die Zuluft weiter, so daß
bei der folgenden Beschleunigung durch die Öffnungen
des Lochblechmantels eine gleichmäßige Stirn
geschwindigkeit über die gesamte Austrittsfläche
erzeugt wird.
Die jeweils geeigneten freien Querschnitte des Loch
bleches sowohl der Blenden wie auch der Abstandsringe
und des Lochblechmantels müssen durch Versuche bestimmt
werden. Der innere freie Durchmesser wird dagegen im
wesentlichen durch die Höhe des Auslasses bestimmt.
Einerseits ist dem Lochblechmantel dann ferner eine
Deckplatte und andererseits eine Bodenplatte aufge
setzt, wobei im vorliegenden Ausführungsbeispiel die
Deckplatte auch von dem Anschlußstutzen durchsetzt ist.
Dieser erfindungsgemäße Quellauslaß bietet erhebliche
fertigungstechnische Vorteile. Er kann mit beinahe den
exakt gleichen Einzelelementen als freistehender Quell
auslaß oder angeschlagen an eine Wand oder als Eck
quellauslaß ausgebildet werden. In beiden letztge
nannten Fällen erfolgt lediglich ein entsprechendes
Abschneiden des äußeren Lochblechmantels und ein
Abkanten der Blenden je nach der gewünschten
Ausführungsform. Bei der Wandausführung wird dann zur
Wand hin an den Quellauslaß eine Wandplatte
angeschlagen, während beim Eckquellauslaß zwei
Abschlußbleche vorgesehen sind. Sowohl Anschlußstutzen
wie auch Abstandsringe bleiben dagegen gleich,
lediglich Deck- und Bodenplatte müssen entsprechend
abgeschnitten werden. Es ist somit ohne weiteres
möglich, für die beiden genannten Ausführungsformen von
den Einzelelementen des freistehenden, kreis
zylindrischen Quellauslasses auszugehen.
Ferner sind die einzelnen Ausführungsformen der Quell
auslässe auch sehr einfach in ihrer Höhe variierbar.
Zur Verkürzung wird lediglich das Bodenblech abgenommen
und die entsprechenden Abstandsringe und Blenden
herausgezogen. Danach wird in den freien Querschnitt
des Lochblechmantels eine entsprechende Vollblechplatte
eingeschoben, welche den unteren Abschluß bildet.
Bei einer Verlängerung muß dagegen ein neuer Loch
blechmantel gewählt werden, in den dann die
entsprechenden Blenden und Abstandsringe eingesetzt
sein sollen. Diese vielfaltige Einsetzmöglichkeit und
fertigungstechnischen Vorteile sind besonders
hervorzuheben.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines erfindungsgemäßen
Quellauslasses in schematischer Darstellungs
weise;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Blende aus dem
Quellauslaß gemäß Fig. 1 in vergrößert er
Darstellung;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungs
beispiels eines Quellauslasses;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Quellauslaß gemäß
Fig. 3;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Blende aus dem
Quellauslaß gemäß Fig. 3 in vergrößert er
Darstellung;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Blende gemäß Fig. 5;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungs
beispiels eines Quellauslasses;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Quellauslaß gemäß
Fig. 7;
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine Blende aus dem Quell
auslaß gemäß Fig. 7;
Fig. 10 eine Seitenansicht der Blende gemäß Fig. 9.
Ein erfindungsgemäßer Quellauslaß besteht gemäß Fig. 1 aus
einem äußeren, aus Lochblech gebildeten Mantel 1, welcher
in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zylindrisch geformt
ist. Oben ist diesem Mantel 1 eine Deckplatte 2 aufgesetzt,
während er nach unten durch eine Bodenplatte 3 begrenzt
wird. Die gesamte Mantelfläche 4 des Mantels 1 ist von
Öffnungen 5 durchsetzt.
Parallel zur Deckplatte 2 bzw. Bodenplatte 3 sind innerhalb
des Mantels 1 Blenden 6 angeordnet, welche ebenfalls aus
Lochblech bestehen. Diese Blenden 6 sind voneinander
beabstandet, wobei der Abstand durch Abstandsringe 7
eingehalten wird. Die Abstandsringe 7 halten dabei von der
Mantelfläche 4 einen Abstand a ein, so daß zwischen den
Abstandsringen 7 und der Mantelfläche 4 jeweils ein von
Lochblechen begrenzter Raum 8 ausgeformt ist.
Die Deckplatte 2 wird von einem Anschlußstutzen 9
durchbrochen, durch den mittels Pfeilen 10 gekennzeichnete
Luft in das Innere 11 des aus Lochblech gebildeten Mantels
1 eingebracht wird. Diese Luft strömt in das Innere 11,
trifft dann auf eine Blende 6, wobei ein Teilluftstrom
gestaut wird. Die Blenden 6 haben die Aufgabe, die Luft
gleichmäßig über die Höhe des gesamten Quellauslasses zu
verteilen.
In jedem Raum 8 zwischen zwei Blenden 6 wird die Luft in
Teilströme zerlegt, wobei ein Teilstrom jeweils in den
nächsten Raum 8 zwischen zwei Blenden 6 bzw. einer Blende 6
und einer Bodenplatte 3 gelangt, während ein anderer
Teilluftstrom jeweils die Abstandsringe 7 durchfließt.
Dabei wird die an den jeweiligen Blenden 6 umgelenkte Luft
durch die Abstandsringe 7 ebenfalls etwas aufgestaut und
abgebremst. Der Raum 8 zwischen den Abstandsringen 7 und
der Mantelfläche 4 vergleichmäßigt die Zuluft weiter, so
daß bei der folgenden Beschleunigung durch die Öffnungen 5
der Mantelfläche 4 eine gleichmäßige Stirngeschwindigkeit
über die gesamte Austrittsfläche hin erzeugt wird.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß eine Blende 6 einen
Außendurchmesser d aufweist, welcher dem Innendurchmesser
des aus Lochblech ausgebildeten Mantels 1 entspricht.
Mittig ist dieser Blende 6 eine kreisförmige Ausnehmung 12
eingeformt, welche einen Innendurchmesser d1 besitzt. Der
Durchmesser der Abstandsringe 7 ist auf jeden Fall größer
als dieser Innendurchmesser d1, so daß diese Abstandsringe
7 der jeweiligen Blende 6 aufsitzen und diese von der
nächstfolgenden Blende 6 beabstanden.
Die Fläche 13 der Blende 6 ist zwischen dem Außendurch
messer d und dem Innendurchmesser d1 mit einer Vielzahl von
Löchern 14 durchsetzt.
Bei der Ausführungsform eines Quellauslasses gemäß den
Fig. 3 bis 6 ist dieser an eine Wand 15 angelehnt. Aus
diesem Grund befindet sich an dem Quellauslaß zur Wand 15
hin eine Wandplatte 16, welche in der Regel einen Abschluß
bilden dürfte.
Entsprechend ist auch der Mantel 1a geformt, wobei er nicht
mehr zylindrisch ausgebildet ist, sondern querschnittlich
nur noch ein Kreissegment ausbildet. Die Wandplatte 16
bildet in diesem Fall als Sehne den Abschluß des
Kreissegmentes.
Erkennbar gleich geblieben ist der Anschlußstutzen 9 und,
nicht näher gezeigt, im Inneren des Quellauslasses die
Abstandsringe 7. Deren Aufgabe besteht im vorliegenden
Ausführungsbeispiel wiederum im wesentlichen darin, Blenden
6a auf Abstand zu halten. Ferner ist ihre Aufgabe die
Vergleichmäßigung des Luftaustritts.
Aus Fig. 5 und 6 ist erkennbar, daß die Blende 6a aus der
Blende 6 herausgeformt ist, wobei dem kreissegmentförmigen
Querschnitt des Lochblechmantels 1a durch eine Abkantung 17
Rechnung getragen wird. Im rechten Winkel zu der Abkantung 17
verläuft dann das übrige Lochblech 18 der Blende 6a. Die
Fläche der Abkantung 17 schlägt im übrigen in Gebrauchslage
an der Wandplatte 16 an.
Die Fig. 7 bis 10 zeigen eine Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Quellauslasses, welche in einer Ecke
gebildet von der Wand 15 und einer weiteren Wand 19,
eingesetzt werden kann. Dabei ist der aus Lochblech
ausgebildete Mantel 1b nur noch teilkreisförmig gekrümmt,
während zur Wand 15 bzw. 19 hin Abschlußbleche 20 bzw. 21
angeordnet sind.
Der Anschlußstutzen 9 ist gleich geblieben, während im
vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Teilkreis aus den
Abstandsringen 7a herausgeschnitten ist. Dies muß jedoch
nicht zwingend erforderlich sein, im Einzelfall ist es
wünschenswert, daß auch die für die anderen Ausführungs
beispiele verwendeten Abstandsringe 7 Anwendung finden.
Dagegen bedarf es einer Änderung der Blende 6b, welche
nunmehr zwei Abkantungen 22 und 23 erfährt. Das
übrigbleibende Lochblech 18a entspricht dann in seiner Form
einem Querschnitt durch den aus Lochblech ausgebildeten
Mantel 1b.
Somit kann davon ausgegangen werden, daß wesentliche
fertigungstechnische Vorteile erzielt werden. Sowohl
Anschlußstutzen 9 wie auch Abstandsringe 7 bleiben gleich
und zwar sowohl in Höhe, wie auch Durchmesser und freiem
Querschnitt. Die Blenden 6 bestehen immer aus demselben
Lochblech und haben den gleichen Außendurchmesser. Je nach
gewünschtem Ausführungsbeispiel sind sie entsprechend
abgekantet. Der Innendurchmesser d1 ist variabel und hängt
von der erforderlichen Bauhöhe ab.
Auch der äußere aus Lochblech ausgebildete Mantel 1 hat
immer denselben Radius, so daß er in einem Arbeitsgang
hergestellt werden kann. Er muß dann lediglich auf die
gewünschte Ausführungsform hin beschnitten werden. Gleiches
gilt auch für die Deck- und die Bodenplatte 2 und 3.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt
darin, daß jederzeit die Höhe des Quellauslasses ohne
großen Aufwand geändert werden kann. Hierzu wird die
Bodenplatte 3 gelöst und beispielsweise der unterste
Abstandsring 7 und die unterste Blende 6 entnommen. Danach
wird ein Vollblech eingeschoben, welches etwa den
Außendurchmesser d einer Blende besitzt. Der äußere
Lochblechmantel 1 bleibt in diesem Fall erhalten.
Wird ein höherer Quellauslaß gewünscht, so muß ein
Lochblechmantel verwendet werden, der dieser gewünschten
Höhe entspricht. Dieser Lochblechmantel wird dann mit den
entsprechenden Blenden und Abstandsringen bestückt.
Claims (5)
1. Auslaß für Zuluft aus einem Luftleitsystem in einen
Raum, wobei die Luft durch einen entsprechenden
Anschlußstutzen (9) ein- und durch einen als Lochblech
ausgebildeten Mantel (1) in den Raum austritt und wobei in
dem Mantel (1) voneinander beabstandete als Lochblech
ausgebildete Blenden (6) angeordnet sind, die jeweils eine
Ausnehmung (12) mit einem Innendurchmesser (d1) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die Blenden (6) jeweils ein Abstandsring (7)
eingesetzt ist, dessen Durchmesser größer ist als der
Innendurchmesser (d1) der Ausnehmung (12) der Blende (6)
und der ebenfalls aus Lochblech geformt ist, wobei zwischen
dem Abstandsring (7) und dem Mantel (1) ein Raum (8)
ausgebildet ist.
2. Auslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mantel (1) einerseits von einer Deckplatte (2) und
andererseits von einer Bodenplatte (3) abgedeckt ist, wobei
die Deckplatte (2) von dem Anschlußstutzen (9) durchsetzt
ist.
3. Auslaß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel (1) kreiszylindrisch ausgeformt ist und
einen Innendurchmesser aufweist, der einem Außendurchmesser
(d) der Blende (6) entspricht.
4. Auslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mantel (1a, 1b) querschnittlich als
Kreissegment oder Teilkreis ausgeformt ist und die Blenden
(6a bzw. 6b) entsprechende Abkantungen (17, 22, 23)
aufweisen, welche entsprechenden Wandplatten (16) bzw.
Abschlußblechen (20, 21) anliegen.
5. Auslaß nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Blenden (6) und Abstandsringe
(7) entfernbar ausgebildet sind.
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Publications (2)
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