DE4029796A1 - Bohrstange - Google Patents
BohrstangeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/03—Boring heads
- B23B29/034—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
- B23B29/03403—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
- B23B29/03428—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by means of an eccentric
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2250/00—Compensating adverse effects during turning, boring or drilling
- B23B2250/12—Cooling and lubrication
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2260/00—Details of constructional elements
- B23B2260/088—Indication scales
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bohrstange mit wenigstens einer
verstellbar daran befestigten Schneidplatte. Diese ist in der
Regel eine Wendeschneidplatte aus Hartmetall oder Keramik und
besitzt mehrere Schneidkanten. Ist eine Schneidkante stumpf,
wird die Platte gedreht oder gewendet, damit eine neue Schneidkante
zur Verfügung steht. Dieses Drehen oder Wenden der Schneidplatte
ist jedoch nicht mit dem oben erwähnten Begriff "verstellbar"
gemeint; vielmehr soll darunter verstanden sein, daß die Befesti
gung der Schneidplatte an der Bohrstange - meistens über einen
speziellen Halter - in einer Weise verstellbar ist, die das
Bohren von Löchern mit unterschiedlich großen Durchmessern erlaubt.
Bei einer dieserart bekannten Bohrstange sitzt die Schneidplatte
auf einem am Grundkörper befestigten einstellbaren Klemmhalter.
(Es können auch mehrere Schneidplatten auf je einem Klemmhalter
vorgesehen sein, wenn beispielsweise Stufenbohrungen hergestellt
werden sollen.) Der Klemmhalter ist mit mindestens einer Stell
schraube versehen, mittels der der gewünschte Bohrradius evtl.
auch die Bohrungstiefe einzustellen ist, was allerdings gar
nicht einfach ist, weil es sich einerseits bei den herzustellenden
Bohrungen um Präzisionsbohrungen handelt, die sowohl exakt zylin
drisch sein als auch einen sehr eng tolerierten Durchmesser
haben sollen, weil aber andererseits im Betrieb eine Gegenkraft
vom Werkstück auf das Werkzeug übertragen wird, welche nicht
mehr zu vernachlässigende Deformationen im Klemmhalter zur Folge
hat, bzw. weil sich der Flugkreis der Schneide infolge Lager
spiels verändert, so daß das zuvor eingestellte Durchmessermaß
nicht exakt auf das Werkstück übertragen wird. Es ist einzusehen,
daß es hier einer erheblichen Erfahrung des Werkers bedarf,
wenn er mit nur wenigen Einstellversuchen das geforderte Maß
erreichen will.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen
Bohrstange die Verstellbarkeit wesentlich zu vereinfachen; dabei
soll die Schneidplatte nicht nur radial, sondern auch axial ver
stellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merk
malen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
An zwei Ausführungsbeispielen soll die Erfindung nachfolgend mit
Bezug auf die Zeichnung näher erläutert werden. Darin zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Bohrstange,
an der die Erfindung in einer ersten Ausführungs
form realisiert ist,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch den vorderen Teil
der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform und
Fig. 3 einen mit der Fig. 2 vergleichbaren Schnitt
einer zweiten Ausführungsform.
Die Bohrstange nach Fig. 1 umfaßt zunächst einen aus vier zylin
drischen Abschnitten 1 bis 4 bestehenden, einer abgesetzten Welle
gleichenden Grundkörper 5. Der Abschnitt 1 stellt einen Zapfen
dar, mit dem die Bohrstange in eine nicht gezeichnete Antriebs
einrichtung eingespannt wird. Der sich daran anschließende, im
Durchmesser deutlich größere Abschnitt 2 dient als Anschlag beim
Einspannen der Bohrstange in das Aufnahmefutter der Antriebsein
richtung. Der Abschnitt 3 ist ein Übergangsbereich zum Abschnitt 4,
dem im Durchmesser kleinsten der zylindrischen Abschnitte, auf
dem die weiteren Bauteile der Bohrstange wie aufgesteckte Ringe
befestigt sind.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Bohrstange als zweistufiges
Werkzeug ausgebildet, d. h. sie ist mit zwei hintereinander ange
ordneten Verstellanordnungen 6 und 7 ausgestattet, mit deren Hilfe
beispielsweise eine abgestufte Bohrung gefertigt werden kann,
bei der der kleinere Bohrungsteil mit der Schneidplatte 8 der
Verstellanordnung 6 und der größere Bohrungsteil mit der Schneid
platte 9 der Verstellanordnung 7 bearbeitet werden.
Wegen der grundsätzlichen Gleichartigkeit der beiden Verstell
anordnungen 6 und 7 werden ihr Aufbau und ihre Funktion am Bei
spiel der Verstellanordnung 6 beschrieben, die im Schnitt in Fig. 2
dargestellt ist.
Die Verstellanordnung 6 umfaßt einen Schneidplattenring 10 mit
der wendbaren Schneidplatte 8, einen ersten Zwischenring 11, eine
Axial-Verstelleinrichtung 12 und einen zweiten Zwischenring 13.
Der Schneidplattenring 10 ist exzentrisch auf dem Abschnitt 4
des Grundkörpers 5 gelagert, d. h. die Drehachse 14 der Bohrstange
liegt versetzt zur Drehachse 15 des Schneidplattenringes 10, der
mit einer Feststelleinrichtung 16, bestehend aus einem Schlitz 17
und einer Klemmschraube 18, versehen ist. Bei gelöster Feststell
einrichtung 16 kann der Schneidplattenring 10 auf dem Grundkörper 5
verdreht werden, wobei die Schneidkante der Scheidplatte 8 infolge
der Exzentrizität mehr oder weniger weit in radialer Richtung
wandert. Um den Verdrehwinkel quantitativ erfassen zu können,
ist am hinteren Rand des Schneidplattenringes 10 eine Skala 19
vorgesehen, der eine Markierung 20 auf dem verdrehfesten ersten
Zwischenring 11 zugeordnet ist.
Die Axial-Verstelleinrichtung 12 besteht - wie deutlicher aus
Fig. 2 ersichtlich - aus einem mit einem Außengewinde versehenen
ersten Gewindering 21, der mittels einer Passfeder 22 verdrehfest,
aber verschiebbar auf dem Grundkörper 5 angeordnet ist, und einem
zweiten Gewindering 23, der mit einem entsprechenden Innengewinde
versehen auf den ersten Gewindering 21 aufgeschraubt ist und sich
mit seiner hinteren Fläche gegen den zweiten Zwischenring 13 ab
stützt. Eine Verdrehung des zweiten, also des äußeren Gewinde
ringes 23 bewirkt eine Verschiebung des inneren Gewinderinges 21,
die sich - bei gelöster Feststelleinrichtung 16 - auf den ersten
Zwischenring 11 und weiter auf den Schneidplattenring 10 überträgt.
Auch die Axial-Verstelleinrichtung 12 ist mit einer Markierung
zur quantitativen Erfassung des Drehwinkels bzw. des axialen Ver
schiebeweges versehen. Dazu befindet sich auf dem Umfang des zweiten
Gewinderinges 23 eine Skaleneinteilung 24, der eine Markierung 25
auf dem verdrehfesten zweiten Zwischenring 13 zugeordnet ist.
Zur Kühlung der Schneidplatten 8 und 9 wird über ein zentrales
Leitungssystem, von dem in Fig. 1 die mit 26 und 27 bezeichneten
Auslaßöffnungen und in Fig. 2 eine Hauptbohrung 28 und eine Neben
bohrung 29 zu erkennen sind, Kühlmittelflüssigkeit zugeführt.
Die soweit beschriebene und in den Fig. 1 und 2 dargestellte
Ausführungsform eignet sich zur Fertigung von Bohrungen mit relativ
großem Durchmesser. Will man Bohrungen mit kleinerem Durchmesser
herstellen, so bedient man sich zweckmäßigerweise einer abgewandelten
Ausführungsform, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist. Sie unterscheidet
sich von der vorhergehenden dadurch, daß der Schneidplattenträger 30
nicht mehr ringförmig, sondern nach Art eines abgesetzten Wellen
stumpfes 31 mit einem rückwärtigen Schaft 32 ausgebildet ist,
der exzentrisch in dem Grundkörper 33 gelagert und mittels einer
zeichnerisch nicht dargestellten Feststelleinrichtung lösbar be
festigt ist.
Zusätzlich zu der Feststelleinrichtung, wie sie in Fig. 1 mit
16 bezeichnet, in den Fig. 2 und 3 aber nicht erkennbar ist,
gibt es eine in Fig. 3 mit 34 bezeichnete nachgiebige Verbindung
zwischen dem Grundkörper 33 und dem Schaft 32 (bzw. in Fig. 2
zwischen dem Schneidplattenring 10 und dem Grundkörper 5) in Form
einer federbelasteten Kugel, die radial in eine Ringnut drückt.
Diese Verbindung sorgt dafür, daß bei gelöster Feststelleinrichtung
der Schneidplattenträger 30 und der Grundkörper 33 (bzw. der Schneid
plattenring 10 und der Grundkörper 5 in Fig. 2) weiterhin zusammen
gehalten werden. Die Axialverstellung, die sich ohnehin nur im
Bereich von einigen Zehntelmillimetern abspielt, weil es sich
dabei ja um eine Feineinstellung handelt, wird durch die Verbin
dung 34 nicht behindert. Vielmehr sorgt die Verbindung 34 zugleich
dafür, daß bei der Zurücknahme einer Axialverstellung der Schneid
plattenträger 30 wieder in seine Ausgangsposition gelangt, ohne
daß man ihn von Hand zurückschieben müßte.
Die Axial-Verstelleinrichtung 35 unterscheidet sich in ihrer Aus
führung nicht von der mit 12 bezeichneten in dem ersten Ausführungs
beispiel. Selbstverständlich kann auch bei dieser zweiten Aus
führungsform wie bei der ersten eine den Verdrehwinkel des Schneid
plattenträgers 30 gegenüber dem Grundkörper 33 anzeigende zwei
teilige Skala vorgesehen sein, von der ein Teil auf dem Bund 36
des Schneidplattenträgers 30 und der andere Teil auf dem benach
barten Zwischenring 37 angeordnet ist.
Claims (6)
1. Bohrstange mit wenigstens einer verstellbar daran befestigten
Schneidplatte,
gekennzeichnet durch einen im wesentlichen zylindrischen Grund
körper (5; 33) mit einem einer Antriebseinrichtung zugeordneten
Zapfen (1) und wenigstens einer Verstellanordnung (6, 7) bestehend
aus wenigstens einem in einer exzentrischen Lagerung mit dem
Grundkörper (5; 33) nach Lösen einer Feststelleinrichtung (16)
drehbar und verschiebbar verbundenen Schneidplattenträger (10;
30), einem ihm benachbarten drehfest mit dem Grundkörper (5)
verbundenen, aber axial verschiebbaren Zwischenring (11; 37)
und einer sich anschließenden Axial-Verstelleinrichtung (12; 35)
zum Verschieben des Schneidplattenträgers (10; 30).
2. Bohrstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schneidplattenträger (30) als abgesetzter Wellenstumpf (31)
mit einem rückwärtigen Schaft (32) ausgebildet ist, welcher
exzentrisch in einer Ausnehmung im Grundkörper (33) mittels
der Feststelleinrichtung lösbar befestigt ist.
3. Bohrstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schneidplattenträger als Ring (10) ausgebildet ist, der auf
dem Grundkörper (5) mittels der Feststelleinrichtung (16) lösbar
befestigt ist.
4. Bohrstange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ring (10) als Feststelleinrichtung (16) einen Radialschlitz (17)
und eine diesen durchsetzende Schraubanordnung (18) aufweist.
5. Bohrstange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Axial-Verstelleinrichtung (12) eine Baueinheit
mit zwei Gewinderingen (21, 23) enthält, deren erster (21)
verdrehfest, aber verschiebbar auf dem Grundkörper (5) angeordnet
ist und ein Außengewinde trägt und deren zweiter (23), mit
einem mit dem Außengewinde korrespondierenden Innengewinde
versehen, sich gegen einen Anschlag (13) abstützend drehbar
auf dem ersten (21) sitzt.
6. Bohrstange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die relativ zum Grundkörper (5) verdrehbaren Bauteile
(Schneidplattenträger 10 und zweiter Gewindering 23) erste
Markierungen (19, 24) aufweisen, denen bestimmte Einstellungen
definierende zweite Markierungen (20, 25) an den benachbarten,
nicht verdrehbaren Bauteilen (Zwischenring 11 und Anschlag 13)
zugeordnet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904029796 DE4029796A1 (de) | 1989-09-27 | 1990-09-20 | Bohrstange |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3932144 | 1989-09-27 | ||
DE19904029796 DE4029796A1 (de) | 1989-09-27 | 1990-09-20 | Bohrstange |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4029796A1 true DE4029796A1 (de) | 1991-04-04 |
Family
ID=25885539
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19904029796 Withdrawn DE4029796A1 (de) | 1989-09-27 | 1990-09-20 | Bohrstange |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4029796A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1994002275A1 (de) * | 1992-07-27 | 1994-02-03 | Koyemann Werkzeuge Gmbh & Co. | Radial einstellbares werkzeugkopf, insbesondere fur dreh- und ausbohroperationen |
DE4312937A1 (de) * | 1993-04-21 | 1994-10-27 | Mahle Gmbh | Auslenkbare Lagerung einer Bohrstange an der Arbeitsspindel einer Feinbohrmaschine |
-
1990
- 1990-09-20 DE DE19904029796 patent/DE4029796A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1994002275A1 (de) * | 1992-07-27 | 1994-02-03 | Koyemann Werkzeuge Gmbh & Co. | Radial einstellbares werkzeugkopf, insbesondere fur dreh- und ausbohroperationen |
DE4312937A1 (de) * | 1993-04-21 | 1994-10-27 | Mahle Gmbh | Auslenkbare Lagerung einer Bohrstange an der Arbeitsspindel einer Feinbohrmaschine |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |