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DE4029180A1 - Verfahren und vorrichtung zum wechseln von wickelrollen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum wechseln von wickelrollen

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Publication number
DE4029180A1
DE4029180A1 DE4029180A DE4029180A DE4029180A1 DE 4029180 A1 DE4029180 A1 DE 4029180A1 DE 4029180 A DE4029180 A DE 4029180A DE 4029180 A DE4029180 A DE 4029180A DE 4029180 A1 DE4029180 A1 DE 4029180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
roller
winding
adhesive
adhesive strips
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4029180A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Kuehnhold
Wolfgang Fischer
Hartmut Dropczynski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Paper Jagenberg GmbH
Original Assignee
Jagenberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jagenberg AG filed Critical Jagenberg AG
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Priority to PCT/EP1991/001624 priority patent/WO1992005100A1/de
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Priority to AT91914816T priority patent/ATE133140T1/de
Priority to ES91914816T priority patent/ES2089225T3/es
Priority to DE59107285T priority patent/DE59107285D1/de
Priority to JP51358791A priority patent/JP3202226B2/ja
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Priority to US08/169,961 priority patent/US5413656A/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/29Securing the trailing end of the wound web to the web roll
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/28Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle
    • B65H19/286Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle by applying adhesive to the web

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wechseln von Wickelrollen bei Maschinen zum Aufwickeln von Materialbahnen, insbesondere Papier- oder Kartonbahnen auf Hülsen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei Wickelmaschinen zum Aufwickeln von Materialbahnen zu Wickelrollen ist man bestrebt, die durch einen Rollenwechsel bedingten Maschinenstillstandszeiten möglichst gering zu halten. Dabei muß gewährleistet sein, daß der beim Durchtrennen geschaffenen neue Bahnanfang sicher an der neuen Wickelhülse und/oder das Bahnende sicher an den vollen Wickelrollen befestigt wird.
Die DE-OS 36 11 895 beschreibt ein gattungsgemäßes Verfahren bei einer Stützwalzen-Wickelmaschine, bei dem die Warenbahn vor Erreichen der Stützwalze zunächst geschwächt, beiderseits der Schwächung je eine Klebemittelspur aufgetragen und die Warenbahn durch Abbremsen auf der Stützwalze getrennt wird. Die durch Unterdruck auf der Stützwalze gehaltenen Bahnenden werden zu den vollen Wickelrollen bewegt und mit diesen verklebt. Die neu geschaffenen Bahnanfänge bleiben bei dieser Bewegung gebremst, bis nach dem Entladen der Fertigrollen und Einlegen von neuen Wickelhülsen die Bremse gelöst und so die mit einem Klebestreifen versehenen Bahnanfänge von der Stützwalze zu den Wickelhülsen transportiert und an diese angeklebt werden.
In der noch unveröffentlichten deutschen Patentanmeldung 40 03 504 ist eine Tragwalzen-Wickelmaschine beschrieben, bei der an der Einlaufseite eine Perforiereinrichtung und zum Auftragen von doppelseitig klebenden Klebebändern quer über die Arbeitsbreite eine Vielzahl von Klebebandspendern angeordnet sind, die ihre Klebebänder in Bahnlaufrichtung abgeben. Das Anbringen der Klebebänder kann so mittels der bewegten Bahn erfolgen.
Bei Papier- oder Kartonbahnen hat es sich nun gezeigt, daß über die Bahnbreite entweder ein durchgehender breiter Klebestreifen oder bei Auftrag in Bahnlaufrichtung etwa alle 200 mm ein Klebestreifen erforderlich ist. Bei großen Bahnbreiten (z. B. 8 m) benötigt der Auftrag eines querverlaufenden Klebestreifens viel Zeit oder es sind - bei Auftrag in Bahnlaufrichtung - eine große Anzahl Klebebandspender erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Verfahren so zu verbessern, daß zum Auftragen der Klebemittelstreifen nur ein Klebemittelspender erforderlich ist, ohne daß die Stillstandszeiten der Maschine verlängert werden.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Nach der Erfindung ist nur ein Klebemittelspender erforderlich, der die Klebemittelstreifen zunächst auf das Übergabeelement aufträgt. Dies kann während des Aufwickelns der Materialbahn erfolgen, so daß die Stillstandszeiten nicht verlängert werden. Falls der Rollenwechsel in kürzeren Zeitabständen erfolgt als für den Auftrag der Klebemittelstreifen auf das Übergabeelement benötigt wird, reichen zwei Klebemittelspender aus, die von beiden Seiten Klebemittelstreifen gleichzeitig über die Arbeitsbreite auf das Übergabeelement auftragen.
Die Unteransprüche enthalten bevorzugte, da besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung:
Eine freilaufend an der bewegten Bahn anliegende Übergabewalze nach Anspruch 2 ermöglicht das Anbringen der Klebemittelstreifen mittels der bewegten Bahn.
Patentanspruch 3 enthält eine vorteilhafte Variante zum Rollenwechsel bei schwereren Papiersorten, z. B. Karton. Die Bahn wird zunächst geschwächt und beidseits der Schwächungslinie werden Klebemittelstreifen aufgetragen. Die Schwächungslinie läßt sich anschließend in die Position bewegen, die zum Ankleben der neuen Bahnanfänge an neue Hülsen gewünscht wird. Nach dem Durchtrennen der Bahn weist sowohl das Bahnende - zum Ankleben an der vollen Wickelrolle - als auch der neu geschaffene Bahnanfang - zum Ankleben an den neuen Wickelhülsen - Klebemittelstreifen auf.
Patentanspruch 4 enthält eine besonders vorteilhafte Variante des Verfahrens nach Anspruch 3 zum Wechseln von vollen Wickelrollen gegen neue Wickelhülsen bei Tragwalzen-Wickelmaschinen mit zwei angetriebenen Tragwalzen, auf denen die Wickelrollen beim Aufwickeln aufliegen.
Die Patentansprüche 5 bis 10 enthalten bevorzugte Vorrichtungen zur Durchführung eines Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4.
Die Zeichnungen dienen zur Erläuterung der Erfindung anhand vereinfacht dargestellter Ausführungsbeispiele.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Klebemittelauftragsvorrichtung, die beim Einsatz an einer Wickelmaschine mehrere in Laufrichtung der Bahn verlaufende Klebemittelstreifen mit Abstand nebeneinander aufbringt.
Fig. 3 zeigt eine Klebemittelauftragsvorrichtung, die einen breiten Klebemittelstreifen quer zur Bahnlaufrichtung aufbringt.
Fig. 4 zeigt eine Papierbahn mit parallelen, in Bahnlaufrichtung aufgetragenen Klebemittelstreifen.
Fig. 5 zeigt eine Papierbahn mit einem breiten Klebemittelstreifen quer zur Laufrichtung.
Fig. 6 zeigt eine Klebemittelauftragsvorrichtung, mit der ein oder mehrere Leimspuren aufgetragen werden.
Die in der Zeichnung nur ausschnittsweise gezeigte Tragwalzen- Wickelmaschine weist zwei angetriebene Tragwalzen 1, 2 auf, auf denen die Wickelrollen 3 während des Aufwickelns aufliegen. Die in Längsrichtung in Einzelbahnen aufgeteilte Materialbahn 4, vorzugsweise eine Papier- oder Kartonbahn, wird von unten, von der Tragwalze 1 umgelenkt, durch den Spalt zwischen den Tragwalzen 1, 2 in das Walzenbett 5 geführt und auf fluchtend aufgereihte Hülsen gewickelt. Derartige Doppeltragwalzen-Wickelmaschinen sind vielfach bekannt und z. B. in der DE-OS 32 07 461 beschrieben, so daß auf Einzelheiten, soweit sie nicht die Erfindung betreffen, nicht eingegangen wird.
An beiden Enden der einlaufseitigen Tragwalze 1 sind um die Tragwalzenachse schwenkbare Hebel 6 befestigt, die eine sich quer über die Arbeitsbreite erstreckende Schwenktraverse 7 tragen. An der Oberseite der Schwenktraverse 7 ist eine frei drehbare Ausstoßrolle 8 zum Ausstoßen der vollen Wickelrollen 3 über die Tragwalze 2 hinweg befestigt. An ihrer Unterseite trägt die Schwenktraverse 7 einen sich über die Arbeitsbreite erstreckenden Gegenhalter 9 zu einer Perforiereinrichtung 10, der zwei Abstützflächen 11, 12, zwischen denen sich eine Nut befindet, aufweist. Durch Abschwenken der Schwenktraverse 7 können die Abstützflächen 11, 12 - wie in Fig. 2 gezeigt - gegen die Bahn 4 bewegt werden.
Die Perforiereinrichtung 10 weist ein gezahntes, sich über die Arbeitsbreite erstreckendes Messer 14 auf, das mittels einer Hub-Einheit 15 sowohl von der Bahn 4 entfernt, als auch - wie in Fig. 2 gezeigt - zum Perforieren der Bahn 4 in die Nut des abgesenkten Gegenhalters 9 gedrückt werden kann. Zum Klemmen der Bahn 4 beim Perforieren dienen zwei seitlich neben dem Messer 14 am Messerhalter 16 federnd gelagerte Klemmelemente 17, 18, die gegen die Abstützflächen 11, 12 des Gegenhalters 9 drückbar sind.
Unterhalb der Tragwalze 1 ist eine Vorrichtung 19 zum Auftragen eines Klebemittels angeordnet. Sie weist eine sich über die Arbeitsbreite erstreckende, an Schwenkarmen 20 mittels eines Antriebs drehbar gelagerte Übergabewalze 21 auf, die von unten gegen die Bahn 4 im Umschlingungsbereich der Tragwalze 1 bewegt werden kann. Die Oberfläche der Übergabewalze 21 ist so beschaffen, daß das Klebemittel an ihr weniger fest als an der Materialbahn 4 haftet, d. h. sie weist eine geringere Adhäsion als die Materialbahn 4 auf.
Nach den Fig. 1 bis 3 ist unterhalb der Übergabewalze 21 ein Klebebandspender 22 angeordnet, der an Führungen 23 quer über die Arbeitsbreite - also parallel zur Tragwalzenachse verfahrbar gelagert ist. In der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform erfolgt die Führung des Klebebandes 24 in Laufrichtung der Bahn 4. Dazu sind in dem quer zur Bahn verfahrbaren Schlitten 25 eine Vorratsrolle 26 aus einem Klebeband 24 mit einer doppelseitig klebenden, auf einem Trägerband 27 haftenden Klebemittelschicht frei drehbar gelagert. Zum Einsatz kommen die in der Papierindustrie üblichen Klebebänder, deren Klebemittelschicht sich sehr leicht von dem Trägerband 27 löst. Das Klebeband 24 wird am Schlitten 25 nach oben geführt und gegen die Laufrichtung der Bahn 4 bis zu einer klebebandbreiten Andruckrolle 28 geführt, die es nach unten zu einer angetriebenen Spule 29 für das Trägerband 27 umlenkt. Zum Auftragen von Klebemittelstreifen auf die Übergabewalze 21 ist die Andruckrolle 28 mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit 30 gegen die Übergabewalze 21 in deren abgesenkter Position hochschwenkbar.
Falls kürzere Auftragszeiten für Klebemittelstreifen auf die Übergabewalze 21 erforderlich sind, - z. B. aufgrund kurzer Rollenwechselzeiten -, werden über die Maschinenbreite zwei oder mehr Klebebandspender angeordnet, die gleichzeitig auftragen.
Fig. 1 zeigt die Tragwalzen-Wickelmaschine während des Aufwickelns: Die Perforiereinrichtung 10 und ihr Gegenhalter 9 befinden sich in nicht störendem Abstand von der Bahn 4. Die Übergabewalze 21 ist abgesenkt, so daß sie sich ebenfalls in Abstand von der Bahn 4 befindet. In dieser Position werden auf ihre Oberfläche mehrere parallele Klebemittelstreifen 31 längs zur Laufrichtung der Bahn 4 aufgebracht. Dazu schwenkt die von dem Klebeband 24 umschlungene Andrückrolle 28 von unten gegen die Übergabewalze 21. Durch Drehen der Übergabewalze 21 wird das Klebeband 24 von der Vorratsrolle 26 abgewickelt und von der Übergabewalze 21 ein Klebemittelstreifen 31 aufgenommen. Das verbleibende Trägerband 27 wird von der Spule 29 aufgewickelt. Nachdem die gewünschte Länge Klebestreifen sich auf der Übergabewalze 21 befindet, wird die Andruckrolle 28 abgeschwenkt, wodurch die Klebemittelschicht des Klebebandes 24 abreißt. Anschließend fährt der Schlitten 25 quer zur Bahnlaufrichtung in die nächste Klebestreifenabgabeposition. Zugleich wird die Übergabewalze 21 wieder in die Aufnahmeposition zurückgedreht, damit die aufgenommenen Klebemittelstreifen 31 in einer Flucht liegen. Durch Andrücken der Andruckrolle 28 wird der nächste Klebemittelstreifen 31 nun an die Übergabewalze 21 übergeben. In Abhängigkeit von der Breite der Bahn 4 wird so eine Anzahl paralleler und quer zur Laufrichtung der Bahn 4 fluchtender Klebemittelstreifen 31 auf die Übergabewalze 20 aufgebracht, bevorzugt erfolgt dies etwa alle 200 mm. Ebenso ist es möglich, die Positionen des Klebemittelstreifens 31 in Abhängigkeit von den Längsmesserpositionen so einzustellen, daß die Klebemittelstreifen 31 auf den Einzelbahnen gleichmäßig verteilt sind.
Wenn die Wickelrolle 3 eine vorgegebene Bahnlänge oder einen vorgebenen Durchmesser erreicht hat, wird die Tragwalzen-Wickel­ maschine angehalten. Die Bahn 4 kommt durch die Bremskraft, die von einer nicht dargestellten Abrolleinrichtung aufgebracht wird, unter Bahnzug zum Stehen. Anschließend wird die Schwenktraverse 7 nach unten bewegt, so daß sich die Abstützflächen 11, 12 des Gegenhalters 9 an die Bahn 4 anlegen, und die Bahn 4 wird durch Perforation geschwächt. Dazu fährt das Trennmesser 14 nach oben und mit seinen Spitzen durch die Bahn 4 bis in die Nut zwischen den Abstützflächen 11, 12. Beim Perforieren ist die Bahn 4 zwischen den Klemmelementen 17, 18 und den Abstützflächen 11, 12 eingeklenmt und wird so straff gehalten. Zugleich schwenkt die Übergabewalze 21 - wie in Fig. 2 gezeigt - von unten gegen die Tragwalze 1 und legt sich an der Bahn 4 an. Die Übergabewalze 21 ist dabei so gedreht, daß der Umfangsabstand zwischen der Kontaktlinie 32 zur Bahn 4 und der Mitte der Klebemittelstreifen 31 in etwa dem Abstand zwischen der Kontaktlinie 32 zum Trennmesser 14 entspricht. Anschließend wird das Trennmesser 14 mit den Klemmelementen 17, 18 abgesenkt und die Übergabewalze 21 auf Freilauf geschaltet. Die Tragwalze 1 wird danach mit reduziertem Bahnzug erneut gestartet, wobei sich die anliegende Übergabewalze 21 mitdreht. Dabei werden die Klebemittelstreifen 31 an der Kontaktlinie 32 unter Druck gegen die Bahn 4 gepreßt, wobei sie sich von der Übergabewalze 21 lösen und an der Bahn 4 festkleben, da die Haftung an der Bahn 4 größer als an der Übergabewalze 21 ist. Die Perforierlinie 33 der Bahn 4 hat sich inzwischen ebenfalls bis zur Kontaktlinie 32 vorbewegt, daher befinden sich die Klebemittelstreifen 31 beidseits der Perforierlinie 33 auf der Bahn 4 (Fig. 4).
Nach Abgabe der Klebemittelstreifen 31 an die Bahn 4 wird die Übergabewalze 21 wieder abgesenkt und kann in dieser Position für den nächsten Rollenwechsel erneut Klebemittelstreifen aufnehmen. Die Bahn 4 wird weiter bewegt, bis sich die geschwächte Bahnstelle (Perforierlinie 33) mit den Klebemittelstreifen 31 im Walzenbett 5 oberhalb des Spalts zwischen den beiden Tragwalzen 1, 2 befindet. Dort wird die Bahn 4 abgestoppt und die Bremse an der Abrollvorrichtung wird arretiert, um mit maximaler Kraft zurückzuhalten. Anschließend wird die Wickelrolle 3 mit der Ausstoßrolle 9 von der umschlungenen Tragwalze 1 ein wenig angehoben und mittels der Tragwalze 2 gedreht. Dabei reißt nun die Bahn 4 an der Perforierlinie 33 durch, so daß sich sowohl am ablaufenden Bahnende, als auch am neugeschaffenen Bahnanfang Klebemittelstreifen 31 befinden. Der neugeschaffene Bahnanfang wird an der Tragwalze 1 gehalten, dies kann z. B. durch Ansaugen mittels Unterdruck oder mittels mechanischer Halteelemente erfolgen. Die volle Wickelrolle 3 wird weiter gedreht, bis das mit Klebemittelstreifen 31 versehende Bahnende durch die Kontaktlinie zur Tragwalze 1 oder zur Ausstoßrolle 8 bewegt wurde, um so das Bahnende an der vollen Wickelrolle 3 festzukleben. Anschließend wird die volle Wickelrolle 3 mit der Ausstoßrolle 8 über die Tragwalze 2 ausgestoßen und ein neuer Satz Hülsen in das Walzenbett 5 eingelegt. Nach Auflegen einer nicht dargestellten Druckwalze werden die Tragwalzen 1, 2 werden erneut in Bewegung gesetzt, um den mit Klebemittelstreifen 31 versehenen neuen Bahnanfang in Kontakt mit den Hülsen zu bringen. Eine haltbare Klebeverbindung der Bahn 4 mit den Hülsen ist hergestellt, wenn der Bahnanfang mit den Klebemittelstreifen 31 den Spalt zwischen den Hülsen und der Tragwalze 1 durchlaufen hat. Die Tragwalzen-Wickelmaschine kann anschließend auf maximale Wickelgeschwindigkeit beschleunigt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird ein breiter, beidseitig klebender Klebemittelstreifen 34 quer zur Laufrichtung der Bahn 4, also achsparallel auf die Übergabewalze 21 aufgetragen (Fig. 5). Dazu ist der den Schlitten 25 des Klebebandspenders 22 quer über die Arbeitsbreite verfahrbar gelagert, wobei sich die Achsen der Andrückrolle 28 und der Vorratsrolle 26 senkrecht zur Achse der Übergabewalze 21 erstrecken. Damit ein ausreichend breiter Klebemittelstreifen 34 flächig anliegend auf die Übergabewalze 21 aufgetragen werden kann, ist die Andrückrolle 28 in Achsrichtung an ihrem Umfang konkav gekrümmt. Dies kann z. B. durch Einsatz sogenannter Diabolo-Rollen erreicht werden. Die Andrückrolle 28 preßt das Klebeband 24 - wie bei der vorhergehenden Ausführungsform erläutert - an die Übergabewalze 21 an, während der Schlitten über die gesamte Arbeitsbreite bewegt wird. Anschließend wird die Andruckrolle 28 abgesenkt, dabei reißt die Klebemittelschicht des Klebebands 24 durch. Damit der Klebebandauftrag auf die Übergabewalze 21 schneller erfolgt, kann zu beiden Maschinenseiten jeweils ein Klebebandspender 22 angeordnet sein, der dann jeweils auf eine Hälfte der Übergabewalze 21 die Klebemittelstreifen 34 aufträgt. Die Übergabe der Klebemittelstreifen 34 an die Bahn 4 erfolgt auf die vorhin beschriebene Weise durch Andrücken der Übergabewalze 21 an die Bahn 4.
In Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform beschrieben, bei der die doppelseitig klebenden Klebemittelstreifen auf der Übergabewalze 21 durch Aufsprühen erzeugt wird. Dazu befinden sich unterhalb der Übergabewalze 21 eine oder mehrere Leimdüsen 35, die entweder über die gesamte Bahnbreite angeordnet oder quer zur Bahn verfahrbar sind. Mittels der Düsen 35 werden auf die Übergabewalze 21 eine oder mehrere Leimspuren, z. B. von einem Dispersionskleber, aufgesprüht, die zu doppelseitig klebenden Streifen abbinden. Anschließend werden sie auf die vorhin beschriebene Weise an die Bahn 4 übergeben.

Claims (10)

1. Verfahren zum Wechseln von Wickelrollen bei Maschinen zum Aufwickeln von Materialbahnen, insbesondere Papier- oder Kartonbahnen auf Hülsen, bei dem auf die Materialbahn (4) zum Ankleben des Bahnanfangs an eine neue Hülse und/oder des Bahnendes an eine volle Wickelrolle (3) doppelseitig klebende Klebemittelstreifen (31, 34) aufgebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebemittelstreifen (31, 34) zunächst auf ein gegen die Bahn (4) bewegbares Übergabeelement (Übergabewalze 21) mit geringerer Adhäsion als die Materialbahn (4) aufgetragen werden, und anschließend das Übergabeelement (Übergabewalze 21) gegen die Bahn (4) bewegt wird und die Klebemittelstreifen (31, 34) an diese übergibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine freilaufend an der bewegten Bahn (4) anliegende Übergabewalze (21) die Klebemittelstreifen (31, 34) auf die Bahn (4) abwälzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß vor Entfernen einer vollen Wickelrolle (3) die in die Wickelmaschine einlaufende Bahn (4) entlang einer quer zur Laufrichtung verlaufenden Schwächungslinie (Perforierlinie 33) geschwächt wird, beidseits der Schwächungslinie Klebemittelstreifen (31, 34) aufgetragen werden, anschließend die Bahn (4) durch Erhöhung des Bahnzugs durchgetrennt wird, und danach das Bahnende an die volle Wickelrolle (3) und der neue Bahnanfang nach Einlegen einer neuen Wickelhülse an diese angeklebt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3 zum automatischen Wechseln einer vollen Wickelrolle (3) gegen eine neue Wickelhülse bei Tragwalzen-Wickel­ maschinen mit zwei angetriebenen Tragwalzen (1, 2), dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (4) von einer Tragwalze (1) umgelenkt von unten durch den Tragwalzenspalt in das Walzenbett (5) geführt ist und der Rollenwechel mit folgenden Schritten durchgeführt wird:
  • - Zum Schwächen wird die Bahn (4) angehalten,
  • - anschließend wird die Schwächungslinie (Perforierlinie 33) in das Walzenbett (5) bewegt und dort angehalten, während dieser Bewegung werden beidseits der Schwächungslinie Klebemittelstreifen (31, 34) angebracht,
  • - der neu zu schaffende Bahnanfang wird an der umschlungenen Tragwalze (1) festgehalten,
  • - anschließend wird durch Drehen der vollen Wickelrolle (3) gegen eine Bremskraft die Bahn (4) durchgetrennt und das Bahnende an der vollen Wickelrolle (3) festgeklebt,
  • - danach die volle Wickelrolle (3) aus dem Walzenbett entfernt, und
  • - nach Einlegen einer neuen Wickelhülse diese durch Drehen der beiden Tragwalzen (1, 2) mit dem neuen Bahnanfang verklebt.
5. Vorrichtung zum Aufwickeln von Materialbahnen zur Durchführung eines Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekenn­ zeichnet durch ein gegen die einlaufende Bahn (4) bewegbares Übergabeelement (Übergabewalze 21) für doppelseitig klebende Klebemittelstreifen (31, 34), dessen Oberfläche eine geringere Adhäsion als die Bahn (4) aufweist, und durch Mittel (Klebebandspender 22, Leimdüsen 35) zum Auftragen von Klebemittelstreifen (31, 34) auf das Übergabeelement.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine angetriebene und auf Freilauf schaltbare Übergabewalze (21) als Übergabeelement.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Klebebandspender (22), die quer zur Bahnlaufrichtung verfahrbar an der der Bahn (4) abgewandten Seite des Übergabeelementes (Übergabewalze 21) gelagert sind und Klebemittelstreifen (31, 34) quer zur oder in Bahnlaufrichtung auf das Übergabeelement (Übergabewalze 21) auftragen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch Leimdüsen (35) zum Aufsprühen von Klebemittelstreifen auf das Übergabeelement.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8 mit einer teilweise von der Bahn (4) umschlungenen Trag- oder Stützwalze (1), dadurch gekennzeichnet, daß das Übergabeelement (Übergabewalze 21) im von der Bahn (4) umschlungenen Bereich gegen die Trag- oder Stützwalze (1) andrückbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß einlaufseitig vor dem Übergabeelement (Übergabewalze 21) eine Einrichtung zum Schwächen der Bahn (Perforiereinrichtung 10) angeordnet ist.
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